Eingesandte Sex Geschichte von unserer treuen Leserin Marie:

9. Teil: Wie ich meinen Chemie-Lehrer verführte

Einige Wochen nach der Rad-(Fick)tour mit Maya nahm ich endlich meinen Mut zusammen und wollte meinen Lehrer Herrn Weber verführen. Denn das mit den Chemienoten wurde einfach nicht besser und schließlich wollte ich mir meinen Durchschnitt nicht versauen. Und so kam der Tag an dem ich meinen Lehrer verführen wollte. Mittwochs hatten wir in den letzten zwei Stunden immer Chemie und ich wusste das Herr Weber danach immer noch das Labor aufräumen musste. Deshalb wartete ich nach dem Unterricht bis endlich alle meine Mitschüler verschwunden waren.
Als ich auf dem Flur niemanden mehr entdecken konnte ging, ich zurück in den Chemiesaal. Herr Weber war gerade dabei Reagenzgläser einzusammeln als ich eintrat. Als er mich sah fragte er mich ob ich etwas vergessen hatte. Mutig ging ich mit schwingenden Hüften auf ihn zu und stellte mich direkt vor ihn hin, sodass ich ihn fast berührte. Ich merke, wie er meinen gerade frisch aufgelegten Duft in sich einsog. Ich blickte nach oben und sah ihm unschuldig in die Augen und sagte: „Herr Weber, es ist mir ein bisschen peinlich aber ich wollte ihnen schon lange etwas sagen.“ „Ähm, Marie was ist denn, du kannst mir alles sagen. Nur raus mit der Sprache“ entgegnete er. „Herr Weber, ich finde sie unheimlich anziehend.“ Ich fiel im in die Arme und küsste ihn auf den Mund. Nach einigen Sekunden löste er sich von mir und sagt: „Marie das dürfen wir nicht tun.“ „Aber Herr Weber ich glaube sie stehen auch auf mich. Würden sich nicht gerne meinen nackten, knackigen Teeniekörper vernaschen.“ Ich presste mich wieder an ihn und küsste ihn noch einmal. Und dieses mal wehrte er sich nicht mehr gegen mich, sondern er erwiderte meinen Kuss. Ich bemerkte wie sich sein harter Schwanz in der Hose gegen meinen Bauch drängte.
Irgendwann gewann er seine Selbstbeherrschung wieder zurück und löste sich von mir. Daraufhin ging ich zur Tür und schloss sie ab. Auf dem Rückweg zu ihm knöpfte ich mein Bluse auf und zeigte meinem Lehrer meinen wundervollen prallen Möpse. Und ich merke wie es um ihn geschehen war bei meinem Anblick. Ich drehte ihm den Rücken zu und zog meinen Rock nach unten und schob ihm dabei meinen schönen prallen Arsch entgegen. Er hatte nun eine wunderbaren Blick auf meine blanke rasierte Fotze und meine süsse Rosette. Und nun forderte ich meinen Lehrer auf es mir zu besorgen. Ja ich bettelte ihn an mir seinen harten Schwanz zu geben.
Blitzschnell hatte mein Lehrer seine Hose geöffnet und sprang aus ihr heraus. Ich ging zu ihm und knöpfte genüsslich sein Hemd auf bevor ich mich vor ihn kniete und mich seinem Schwanz widmete. Der Prügel ragte mir schon steif und hart entgegen. Es war ein ziemlich großes Ding, nicht so riesig wie die Schwänze von Matthias und Sven aber doch recht ansehnlich. Zuerst nahm ich ihn in die Hand und begann ihn sanft zu wichsen. Dabei streichelte ich die pralle Eichel mit meiner Zunge was Herrn Weber ein leises Stöhnen entlockte. Jetzt öffnete ich den Mund und mein Lehrer nutzte die Gelegenheit und fickte mich mit seinem Schwanz bis tief in mein Kehle. Ich saugte immer heftiger an seinem Prügel bis er sich schließlich nach einer Gefühlten Ewigkeit in mir ergoss. Ich schluckte seine gesamte Sahne herunter. Nur noch ein paar Tropfen liefen mir zum Kinn hinunter.
Herr Weber hob mich nun hoch und setzte mich auf den hohen Tisch für die Versuchsanordnungen. Ich legte mich zurück und spreizte die Beine so weit ich konnte auseinander. Meine feuchte Fotze lag nun geöffnet wie eine reife Frucht vor meinem Lehrer und war bereit gepflückt zu werden. Erst streichelte er mich zögerlich am Kitzler. Ich schloss meine Augen mit einem wohligen Laut und schob ihm meine Möse weiter entgegen. Er verstand die Aufforderung sofort und begann mich zu fingern. Zuerst waren nur zwei Finger in mir. Aber schnell merkte mein Lehrer das meine nasse Fotze mehr brauchte und schon bald hatte ich vier seiner langen geschickten Finger in mir. Ich bettelte ihn an mich schneller und härter zu ficken. Meine Fotze schmatze dabei laut und er fickte immer weiter bis ich ihn aufforderte: „Komm gib mir deine ganze Hand. Ich will, dass du mich zu spritzen bringst.“ Erstaunt blickte er mich an aber er sagte: „Wenn es das ist was du willst du geile Schlampe dann bekommst du es jetzt.“ Ohne weiter Vorwarnung bohrte er mir seine Faust in mein Fotzenloch. Ich glaubte es würde mich zerreissen, aber das Gefühl war gleichzeitig so geil das ich schon noch wenigen Minuten in einem gigantischen Orgasmus kam. Dabei spritzte ich meinen Fotzensaft in mehreren großen Schüben über den gesamten Tisch auf dem ich lag. Noch immer lief mir der Saft zu den Schenkel herunter.
Nachdem ich mich ein wenig erholt hatte von meinem heftigen Höhepunkt sprang ich lachend vom Tisch und umarmte meinen Lehrer. „Dankeschön Süsser, dass war richtig gut“ lobte ich ihn und gab ihm dabei einen dicken Kuss. Etwas schüchtern sah er zu Seite doch so schnell wollte ich ihn nicht entkommen lassen. Ich drehte mich um zog meine Arschbacken auseinander und bot ihm meine Rosette an. „Na wie wärs hast du schon mal so eine geiles kleines Tennieärschchen gefickt. Nimms dir einfach so hart du kannst. Ich brauche das.“
Herr Weber fickte mich an diesem Nachmittag noch mehrmals zum Orgasmus in alle meine Löcher.
Als wir schließlich wieder angezogen waren kam ich auf meine Note zu sprechen: „Also Herr Weber, dass mit meiner 4 in Chemie sollte doch jetzt kein Problem mehr sein oder?“ „Aber Marie wie stellst du dir das vor, ich …..“ erwiderte er. „Herr Weber ich bitte sie, sie müssen doch nur aus einer 4 eine 2 machen. Und wenn sie wollen, dann können wir das hier ja auch ab und zu mal wiederholen. Oder vielleicht haben sie ja auch mal Lust auf einen heißen Dreier“. Diese Angebot konnte er sich einfach nicht entgehen lassen und willigte schließlich in den Deal ein.

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