Sexgeschichte Gier

12. April 2021

Kommentar(e)

Von: Diane

Geschichte:
Gier

Ich sehe ihn sofort. Ich nehme ihn mit allen meinen Zellen wahr, obwohl er etwas weiter weg in einer Gruppe steht und sich unterhält. Das Geburtstagsgeschenk für die Gastgeberin überreicht er gerade und mir entgeht nicht, dass er sie etwas zu lange am Po berührt.
Er hat dieses Selbstverständnis zur Unverschämtheit und ein Selbstvertrauen für zehn. Wahrscheinlich ließ sie ihn deshalb gewähren.

Ich habe ihn noch nie gesehen. Von weitem mustere ich ihn. Tätowiert, groß, kräftig, leicht arrogante Ausstrahlung, Augen, die wahrscheinlich hypnotisieren können, Hände, die nehmen was sie wollen, der Mund… puh ich kann nicht weiter denken. Warme Nässe zwischen meinen Beinen.

Ich lenke mich ab, unterhalte mich, lache, trinke und meine Mädels und ich erzählen uns schlüpfrige Geschichten.
Dabei beobachte ich ihn und er mich. Wieso sieht er immer, dass ich ihn anstarre?
Es ist ein Spiel, wir schleichen den ganzen Abend um einander herum.

Er muss die Wortfetzen mitbekommen haben als ich meinen Mädels sagte, dass ich zur Zeit gerne ohne Slip gehe. Ich sehe sein Gesicht. Er leckt sich über die Lippen. Er leckt sich über die Lippen?
Wenn er DAS gehört hat… gerade deshalb spreize ich ganz nebenbei leicht meine Beine.

Einmal kamen wir uns ganz nahe, als wir uns an einander vorbei schoben. Dabei hielt er seine Bierflasche auf Brusthöhe und strich mit den Knöcheln und Handrücken über meine Nippel. Diese  Berührung innerhalb Bruchteilen von Sekunden raubte mir den  Atem. Er sah mich kaum an, aber wusste genau was er tat. Ein kurzes „Na Baby“ raunte er mir an die Schulter.
Ich konnte nur blöd verlegen grinsen und ein heiseres Hallo rausbringen. Der muss mich ja für total bescheuert halten. Dabei will ich ihn. Hier. Jetzt. Ich bin so nass!

Ich kann mich kaum noch konzentrieren, bin fahrig und nervös und als mir noch das Zigarettenetui runter fällt, war es klar, dass er hinter mir steht und mir beim Bücken zusah. Also drehe ich den Spieß wieder um und bücke mich mit gestreckten Beinen. Mein Rock rutscht höher, mein Arsch zeichnet sich unter dem Rock ab und wieder wurde ich noch nasser. Als ich mich umdrehe, sehe ich hin. Direkt auf die Beule in der Jeans dann kurz in seine Augen und lächle frech.
Das Spiel macht Spaß.

Später lehne ich an der Bar. Meine Freundin, das Geburtstagskind, hatte unsere Stammkneipe zum feiern gemietet und ich bestelle mir ein Bier.

Ich spüre ihn schon von weitem, er kommt näher, ich rieche ihn, meine Nackenhaare stellen sich auf, als er hinter mir stehen bleibt. Warum geht er nicht weiter ? Sieht er mich an? Dann stelle ich, so elegant und unverfänglich wie möglich, einen Fuß auf die Stütze und fing leicht an, mein Becken im Takt der Musik zu kreisen. Ich rieche ihn immer noch. Spüre, dass er näher kommt. Mit seiner tiefen Stimme raunt er mir nur zu, dass er gleich über mich herfällt und mich hier an der Bar durchnimmt, wenn ich nicht aufhöre, ihn so anzumachen. Mein Herz rast. Ich dreh mich  um. Zu schwungvoll. Mein Bier schwappt mir ins Gesicht und den Hals. Er kommt näher, langsam, fordernd, gierig.
Sein Blick hält meinen fest. Dabei leckt er mir das Bier vom Gesicht.
Der Bart kitzelt. So ganz nebenbei streicht er mit den Daumenspitzen über meine Nippel, die jetzt so steif durch das T-Shirt drücken, dass jeder es sehen muss.

Mir werden die Knie weich und ich habe nur noch Wackelpudding im Kopf. In meinem Unterleib zieht es, pocht es. Ich denke nur noch ans ficken, stelle mir vor wie er mich an die Wand drückt, mir den Verstand raus vögelt. Wie ich komme und komme und komme.

Er machte mir unmissverständlich klar, dass er genau so denkt. Seine Hand streicht über meine Knie, Schenkel, unter den Rock. Mit dem Handrücken streicht er nach innen und hält plötzlich inne.
Warum? Sein Blick verändert sich von fordernd zu amüsiert. Was ist so komisch? Seine Hand kommt zum Vorschein und er leckte sie ab. „Ich  wusste, dass Du gut schmeckst!“  Ich bin also unter seinen Fingern geschmolzen und vor ihm vor Geilheit ausgelaufen.

Jetzt schiebt er zielstrebig die Hand unter meinen Rock und steckt endlich  zwei Finger in meine nasse, geschwollene Fotze. Dabei bewegt er nur die Finger, die quasi von innen meinen Bauch und einen bestimmten Punkt reiben. Plötzlich durchfährt es mich. Eine Welle, die mir die Kraft zum Stehen nimmt. Er hält mich und ich komme. Und nochmal, und nochmal und jedes mal platschten einige Tropfen auf den Boden. Als ich wieder zu mir komme, leckt er sich zufrieden die Finger und das Handgelenk.

Unser Tun blieb, glaub ich, unbemerkt. Ich muss meine nassen Beine trocken kriegen. Aber wie, weil DAS würde man sehen, genau wie die immer noch steifen Nippel. Sie würden nicht so auffallen, wenn sie leuchten würden…
Wie komm ich zur Toilette?

Er weiß was ich denke und stellt sein Bein zwischen meine.
„Ich mach Deine Jeans nass“, sagte ich.
„Ja und das ist geil! Mach weiter!“

Oh Gott, ich reibe mich hier zur nächsten Orgasmuswelle innerhalb von ein paar Minuten an einem Kerl, den ich nicht kenne, der mich um den Verstand bringt. Der mir sagt, ich soll seine Hose nass machen. Der will, dass ich komme, in der vollen Kneipe an der Bar, der will, dass ich spritze, der mich kommen lässt, obwohl er nur meine Nippel berührt. Ich drücke den Rücken durch, mein Körper verkrampft sich, Stromstöße gehen durch den Kitzler, ich zittere, komme, komme nochmal, mein Herz, oh Gott, ich will stöhnen, schreien, er hält mir den Mund zu. Beißt mir in den Hals. Hält mich.

„Ich glaube, nun sind Deine Beine trocken!“ flüstert er. Und geht.

Ich musste sie da einfach so stehen lassen. Andernfalls hätte ich sie genommen. Hier an der Bar, vor allen Leuten. Mein Schwanz hat jetzt wirklich keinen Platz mehr in der Hose. Ich muss raus, mich ablenken, was trinken, eine rauchen…egal. Auf dem Weg nach draußen entspanne ich mich langsam und treffe auf die anderen. Ich schnappe mir ein Bier.
„Hey, wer ist die Kleine mit der Du an der Bar standest?“ Gott, die Art wie sie ihre Beine immer wieder gespreizt hat…
„Keine Ahnung, ich hab sie noch nie gesehen.“

Wann hätte ich sie auch nach ihrem Namen fragen sollen? Während sie mir auf die Hose gespritzt hat? Während sie mir ihren Wahnsinnsarsch entgegen gestreckt hat? Als ich hörte, dass sie gerne ohne Unterwäsche geht?

„Deine Hose ist nass!“ Mein Kumpel holt mich wieder in die Gegenwart. Ich sehe an mir runter und entdecke die Flecken, die sie mir beschert hat. Ich muss grinsen. Und schon zuckt er wieder.
Sie hat phantastisch geschmeckt.
Ich liebe es, Frauen beim Orgasmus zuzusehen, wenn sich der Körper anspannt, wenn sie die Augen verdrehen, wenn sie zucken, stöhnen, schreien, spritzen und dann langsam wieder zu Atem kommen.
Die geröteten Wangen, die vollen Lippen, die Erregung in den Augen und der unverwechselbare Geruch nach Sex.
Gott, wo ist sie? Ich kann es kaum erwarten, es ihr zu besorgen. Hart, wild, gierig, tief und animalisch.

Ich schnippe die Kippe weg und will sie suchen.
Ich sehe sie gleich. Sie tanzt mit ihren Freundinnen – das heißt sie bewegt sich lasziv, verheißungsvoll und verdammt sexy. Was für eine Frau! Sie ist immer noch geil. Sie versucht es zu verbergen, aber ihre Nippel sagen etwas anderes. Leider kann ich nicht sehen, ob ihre Geilheit wieder die Beine herunterrinnt. Ich rieche an meinen Fingern. Der leichte geile Geruch von ihrem Saft macht mich süchtig!

Gott, was für eine Frau. Ich steuere geradewegs auf sie zu. Sie dreht sich um als sie mich kommen sieht und ich stelle mich genau hinter sie. Ihr Arsch an meinem Schwanz reibt sanft. Zu sanft. Ich drücke meinen Schwanz fest an ihren Hintern. Die anderen kümmern mich nicht mehr. Ich will sie und alle sollen das sehen können.
Plötzlich dreht sie sich zu mir um und funkelt mich wild an. Sie ist sauer, aber so richtig. Ich will spielen und deshalb lass ich sie schon wieder stehen. Ich dreh mich nicht um, aber ich spüre ihren Blick wie Pfeile im Genick. Gut so! Es gibt nichts geileres als diese Leidenschaft zu schüren.

Was für ein Arsch! Erst turnt er mich an, lässt mich auf diese unglaubliche Weise wissen, dass ich squirten kann, drückt die richtigen Knöpfe, mich gehen zu lassen und dann lässt er mich stehen! Und jetzt schon wieder!
Ich würde ihn am liebsten suchen und es mit ihm treiben – egal wo…Er will spielen? Ich kann auch spielen. Ich nehme mir vor, ihn jetzt richtig um den Verstand zu bringen.

Ich suche mir einen freien Barhocker und drehe mich mit dem Rücken zum Tresen und warte bis ich ihn wieder wahrnehme. Wieder steht er in einer Gruppe und lacht. Gott, dieses Lachen…
Hin und wieder sieht er kurz zu mir herüber. Ich versuche seinen Blick festzuhalten.  Aber er schaut nie lange genug, um ihn mit Gesten und zufälligen Bewegungen anzumachen.

Sie verhext mich. Dort drüben sitzt sie auf dem Barstuhl und flirtet mich an, was das Zeug hält. Ich sehe, dass sie sich relativ breitbeinig da sitzt. Ich will nicht zu lange hinüber sehen und ihr noch mehr Aufmerksamkeit geben. Aber ich kann nicht aufhören, mir vorzustellen, wie ihre Pussy aussieht, wie nass sie ist und muss zu dem immer an meinen Fingern riechen.
Dieses Luder, sie nimmt ihren Mittelfinger in den Mund, lutscht und saugt daran wie an einem Schwanz und streckt ihn mir quer durch die Kneipe entgegen.
Geiler hat mir noch keine Fuck you gesagt.
Hoch erhobenen Hauptes stolziert sie an mir vorbei, nach draußen. Sie geht? Nach Hause? Nein, das Spiel ist nicht vorbei!!! Die Regeln bestimme ich!
Mit meinem riesen Ständer in der Hose versuche ich sie einzuholen.
Sie geht tatsächlich die Straße runter. Ich renne hinterher. Moment mal – ich bin noch nie einer Frau hinterher gerannt. Aber gerade sie, sie lässt mich nicht einfach hier zurück!

Ich höre seine Schritte. Gut! Ich biege in die Seitengasse. Er kommt. Holt mich ein.
Ohne ein Wort zu sagen drückt er mich an die Wand. Seine Hand umfasst meinen Hals, die andere knetet meine Titten und zieht an den Nippeln. Er beißt mich immer wieder in den Hals und die Schultern. Leckt mir über das Gesicht. Er stöhnt. Lässt von den Titten ab, drei Finger flutschen in meine Klatschnasse Pussy. Diesmal fickt er mich. Er dreht mich um. Fasst meinen Hals fester, hebt den Rock und endlich, endlich spüre ich seinen Schwanz in mir.

Gott sie ist so nass! Ich will sie! Und ich nehme sie mir jetzt!
Sie schreit mich an, „fester, tiefer, komm schon Baby, besorgs mir. Hör nie mehr auf damit! Schneller! Oh Gott ich komme! Jaaa! Ja!“. Sie feuert mich richtig an. Ich ficke sie wie ein wilder Stier. Der Schweiß tropft auf unsere Shirts, sie spritzt und spritzt wie ein Pornostar. Geil! Ich dreh sie wieder um, lege ein Bein auf meine Schulter und komme so noch tiefer rein, Gott das ist so geil! Sie ist so nass und heiß und rasiert und schreit und stöhnt und spritzt schon wieder.

Oh mein Gott, was für eine Lust! Er drückt mich ganz fest an die Wand, schlingt mein anderes Bein um seine Hüfte und spießt mich regelrecht auf. Er fickt mir die Seele aus dem Leib. Es ist ein einziges klatschen, schmatzen, schreien. Er treibt mich von Höhepunkt zu Höhepunkt. Lässt mein Bein wieder runter. Ich kann kaum stehen.
Mit einem tiefen stöhnen kommt er! Ah!
Langsam noch stößt er jeden Tropfen tief in mich rein.

Keuchend stehen wir in der schwach beleuchteten Gasse. Es fängt wieder an zu regnen, unser Atem hängt wie Nebel über uns. Der unverwechselbare Geruch nach Sex liegt in der Luft.

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