Eine Verfickte Nacht

Von: Rated SSS

Geschichte:
Es war Freitag Nacht. Ich kam gerade aus einer Bar und da meine “beste Freundin” mit ein paar besoffenen Jungs abgehauen war musste ich nun den Zug nach hause nehmen. Da ich das schon öfters gemacht habe hatte es mir nicht würklich viel ausgemacht. Ausserdem war es mitten in der Nacht und ich wusste das ich deshalb nur sehr wenige oder garkeine anderen Leute im Zug antreffen würde. Ich stieg also ein und setzte mich hin. Dan fuhr der Zug auch schon los. Da ich ganz alleine war und die Fahrt noch lange dauern würde, machte ich es mir auf der Sitzbank gemütlich. Doch mir wurde schnell langweilig also nahm ich mein Handy und setzte meine Kopfhörer auf. Ich sah mir ein paar Musik Videos an aber landete dann doch recht schnell bei einem Porno. Es war ein Creampie Video und trug den geilen Titel Arschficker. Beidem der Mann seine Frau in einer eher unzumutbaren Hundepose fickte und ihr dann mit schmackes den Arsch vollspritzte. Als ich das sah wurde mir gleich warm um meine Möse. Also schaute ich mich um und da ich ja wie gesagt alleine war fing ich dann an mich zu fingern. Ich trug nur einen kurzen Rock also hob ich meine Beine auf die Bank, schloss meine Augen und genoss den Augenblick. Leider genoss ich ihn so sehr das ich nicht bemerkte das der Zug an der nächsten Haltestelle hielt und jemand einstieg. Erst als der Zug wieder los fuhr kam ich wieder zu mir und öffnete panisch meine Augen. Und so vom Pech verfolgt wie ich es eben bin, natürlich da war er. Ein Mann im mittleren Alter sass genau vor mir und bestaunte nun meine völlig entblösste Intimzone. Zwar hatte ich mein Höschen noch an da ich aber in so einer Art Pisshocke auf der Bank sass, hatte er direktes Blickfeld gehabt. Ich nahm sofort meine Beine runter und überkreuzte sie. “Oh Gott” dachte ich. Das war mir so unglaublich peinlich. Ich tat mein bestes darin ihm nicht ins Gesicht zu sehen. Aber er schien genau das Gegenteil zu tun. Er starrte mich pausenlos an. Und ich bemerkte auch schnell das sich sein Schritt erheblich erhoben hatte. Da ich an der nächsten Haltestelle aussteigen musste, stand ich auf und stellte mich vor die Zug Türe. Dabei beobachtete ich ihn die ganze Zeit über durch die Reflektion in der Türscheibe. Er starrte mich immer noch an doch massierte er jetzt auch noch kräftig seinen Sack. “Gott sei dank muss ich gleich aussteigen” dachte ich mir. Und ich hatte den Gedanken grade zu ende gedacht, da öffnete er seine Hose die schon drohte zu platzen und holte seinen riesen Pimmel raus. Er war richtig aufgebockt und lies in einfach in der Luft stehen. Er stand wie eine Eins. Jetzt wurde mir erst bewusst wie gross dieses Ding war. Nun zog er seinen Ball ähnlichen Hoden heraus. Seine zwei grossen Ochseneier war sehr deutlich zu erkennen. Ich dachte mir das er vieleicht aleine lebte und sich deshalb schon lange nicht mehr erleichtert hatte. Ausserdem wusste er das ich ihn beobachtete also wollte er mir offensichtlich sein stolzes Gemächt vorführen. Ich bekam es langsam aber sicher mit der Angst zu tun. Plötzlich stand er auf, dabei bewegte sich sein Pipan keinen Zentimeter. Sein Schwanzbeutel hatte aber durch seine enorme Grösse sichtlich mit der Schwerkraft zu kämpfen. Er lief sackbaumelnd zu mir rüber und stellte sich ganz nah hinter mich, so nah das ich seinen heissen Atem an meiner rechten Schulterhälfte spüren konnte und so nah das sein riesen Prügel sich schon fast durch meinen Rock und zwischen meine Arschbacken bohrte. Ich war wie versteinert aus Angst und Scham. Da drückte er mich an die Türscheibe des Zuges. Er fasste an meine Brüsste und fing an sie mit beiden Händen kräftig zu kneten. Gleichzeitig spreizte er unser beider Beine um dann mit seinem steifen Kolben meinen Rock hoch zu heben, ihn unter meine Fotze zu schieben und ihn dann an mir zu reiben. Sein Lümmel war so lang das er bei jedem seiner Stösse einen nassen Abdruck seiner fetten Eichel an der Scheibe vor mir hinterliess. Ich hatte so etwas derartiges noch nie gesehen, nicht mal in einem Sex Video und wusste deshalb nicht ob ich es abstossend oder aber anregend finden sollte. Ich begann leise zu stöhnen, ich konnte nichts dafür. Vor allem weil er da schon mein Oberteil hochgeschoben hatte und nun meinen blanken Doppel D Busen durchdrückte. So ging es dan eine Weile mit der Titten kneterei und dem Trockengeficke weiter. Bis ihm dan schliesslich auffiel das mein Höschen völlig durchnässt war. Und als er dann eine kurze Fingerprobe an meiner weichen Möse durchführte und ich deshalb anfing lauter zu stöhnen, da wusste er das die Zeit reif war. Er lies seine Hose zu Boden fallen, schob mein Höschen zur Seite und quetschte seinen grossen Schwängel in mich rein. Seine von der Scheibe verseuchte Eichel voraus und dann mit jedem Stoss ein bischen mehr. Mir bereitete das alles hölische Schmerzen, den ich war noch Jungfrau. Jetzt entsprach mein Gestöhne mehr einer qualvollen als befriedigenden Natur. Doch ihn schien das um so mehr aufzugeilen. Er ignorierte mein schmerzhaftes Wimmern und schob ihn umso tiefer rein. Es wahr mehr als offensichtlich das dies ein dringender Notfall war und er auf so eine Gelegenheit nur gewartet hatte den obwohl er gerade erst anfing traten schon gewisse Flüssigkeiten aus seinem Prengel aus. Ich denke es wahr wohl eine Mischung aus seinem Urin und seinen Liebestropfen. An dieser Stelle wurde mir auch bewusst das er überhaupt kein Kondom über seinen Pimmel gestülpt hatte. Doch war ich immer noch wie gelehmt und das einzige was ich aus mir raussbrachte war hilfloses Gestöhne. Dan hielt der Zug an meiner Haltestelle an doch anstatt auszusteigen und nachhause zu gehen musste ich mich jetzt stattdessen ungewollt als Samenentleerung für dieses perverse Arschloch zur verfügung stellen. Ich wollte mich ja wehren fing dann aber doch an erheblich mehr zu stöhnen, vor allem weil die Schmerzen langsam nachliessen und er mich sehr lustvoll rammelte. Und als er gerade mein nacktes Gesäss anheben wollte um meine Höhle besser stopfen zu können, hielt der Zug wider an und ich wahr zutiefst schockiert als dann plötzlich eine Frau vor uns stand. Doch war sie weitaus mehr schockiert als sie diese perverse Szene mitansehen musste. Den er war nun schwer in Fahrt und pimmelte mich heftig durch. Sie sah fassungslos zu. Ich kann mir garnicht vorstellen wie das für sie sein musste. Meine grossen Melonen an die scheibe gedrückt, seine Schenkel meine umklammernd, seine riesen Klöten an meine Fotze klopfend, sein lustvoller und mein erschöpfter Blick, unser beider Mund sprengel weit offen vor lauter stöhnerei. Ich wurde rot vor Scham. Ihn schien das alles garnicht zu stören, ganz im gegenteil es machte ihn nur noch spitzer den er begann mich intensiever zu stossen. Was für mich zu noch mehr Schmerz führte. In meinen Gedanken gab ich ihr die schuld dafür. Auch wenn sie überhaupt nichts dafür konnte. Der Zug fuhr endlich weiter. Die Frau war so fertig, sie stieg nicht mal ein und schaute uns nur hinterher als der Zug sich mehr und mehr von ihr entfernte. Seit dem entblössen seines übergrossen Paarungsstängels sind jetzt nun schon 30 Minuten vergangen und das Geficke schien kein Ende zu nehmen. Ich kannte nicht einmal seinen Namen und doch war ich da und lies mich von diesem fremden Zuchtbullen hemmungslos und gewalttätig durchpimpern. Nach etwa weiteren 10 Minuten erregtem Gebocke fing sein nun schon völlig roter und geschwollener Fickbolzen in meiner Möse an heftig zu pulsieren. Da wusste ich es würde tatsächlich passieren. Dieses Schwein würde mich einfach so schwängern. Das durfte nicht passieren. Ich war erst zarte 15, während er mindestens um die 40 war. Ich wusste es war jetzt nur noch eine Frage von Sekunden. Mir lief die Zeit davon also griff ich mit meiner vergleichsweise sehr kleinen Hand nach seinem giga Schwängel und versuchte ihn mit Gewalt aus mir raus zu ziehen und stöhnte dabei laut “Halt nicht”. Doch es war alles vergebens. Sein Riemen war wie festgewachsen in meiner Fleischspalte. Er drückte mich so fest an die Türscheibe das ich kaum noch Luft bekam. Seine Beine gingen immer weiter auseinander und schoben sich nach vorne, bis sie schliesslich vor meinen waren. Mein Oberkörper war nun ordentlich rübergebeugt denn er hatte sich mit vollem Gewicht auf mich gelehnt und war jetzt bis zum Anschlag in mir drin. Seine Hände wie verschmolzen mit meinen prallen Brüsten. Ich rang nach Luft als er mit hitziger. zittriger Stimme stöhnte “Ich füll dir die Fotze zu” Ein Mann ein Wort, seine glühende Ficksauce schoss nur so in meine Fotze rein. Sie quillte förmlich über. Aus voller Ekstase Biss er mir in den Hals wie ein wildes Tier, während er weiterhin eifrig seine gut gegärte Schwanzmilch in mich reinpumpte. Er schaukelte mich noch eine ganze Weile weiter, vermutlich um sicher zu gehen das auch jeder einzelne Tropfen seinen rechtmässigen Zielort erreicht hat. Zum Schluss verpasste er mir dann noch ein par heftige Stösse, wobei der letzte mit Abstand der heftigste war und mich fast an die Decke hob. Dan zog dieses Wixschwein endlich seinen verschleimten und ausgelaugten Fickdödel aus meiner überfüllten Liebesritze heraus so das lieterweise Sacksahne aus mir raus floss und auf den Boden klatschte. Sein Prengel war noch immer uberaus riesig nur hängte er jetzt runter. Obwohl ich glaube das er immer noch ein wenig erregt war. Seine grossen Peniskartoffeln waren nun sichtbar kleiner geworden. Kein wunder da er sie ja grade bis aufs äusserste in mir entleert hatte. Er zog seine Hose hoch die mit nassen Spermaflecken völlig übersät war, da sie sich die ganze Zeit über unter uns befand. Während er auf meine von seiner Wichse völlig verklebten Fotze starrte und sagte “Was für eine geile Schweinerei” Ich sah ihn nur wütend an. Dan ging er, so als wäre nie etwas gewesen. Ich versuchte zumindest einen Teil seiner Ficksahne rauszudrücken aber er hatte sich zu tief in mir drin entladen. Ich wischte seine Reste an meiner Möse und meinen Schenkeln weg und zog mich dann wider an. Ich sass dann einfach so wie benutzt und weggestellt da und stieg dann in der letzten Haltestelle aus. Ich war so deprimiert. Meine Fotze brannte und tropfte pausenlos und ich war ganz sicher schwanger. Und da ich sämtliche Haltestellen übersprungen hatte musste ich jetzt auch noch selbst schauen wie ich nachhause komme. Weinend lief ich die Strasse entlang als plötzlich ein brauner Van neben mir anhielt. Der Mann öffnete das Beifahrer Fenster und fragte höflich ob er mich mitnehmen könne. Er was so alt er hätte mein Grossvater sein können. Und genau das verleite mir eine gewisses Gefühl von Sicherheit. Es war schön sich wider etwas sicher zu fühlen. Vor allem nach so einer traumatisierenden Erfahrung. Ich stieg also guten willens bei ihm ein. Er stellte mir ein paar harmlose Fragen und so unterhielten wir uns für eine Weile. Dann, ich weiss nicht warum, begann ich ihm erschreckend detailliert zu berichten was mir grade eben zugestossen war. Doch nachdem er sich das alles angehört hatte, verhielt er sich auf einmal so anders. Fast schon nervös. Er hörte auf mit mir zu reden und fing an schwerer zu Atmen. Nach ein paar Meilen bog er dann schliesslich in einen gottverlassenen Waldweg ein, zerrte mich auf die Rückbank seines abstossend verdreckten Vans, verriegelte alle Türen und besamte mich gleich doppelt. Ich weiss nicht woher in so einem hohen Alter noch so eine grosse Menge an Paarungssaft herkam aber er nahm sich zuerst meine schon völlig taube Pissspalte vor. Anschliessend drehte er mich auf den Bauch und pespritzte als krönenden Abschluss dann auch noch meinen Darmausgang. Während er aus einem Zustand immenser Erregtheit heraus ununterbrochen pornografische schweinerein in mein Ohr stöhnte. Wobei die am weit aus abartigsten waren “Oh ja ich spritz dir meine ganzen Innereien in den Bauch” und ” komm ich pflanz dir jetzt eine Arschgeburt ein.” Sein Van quietschte und wackelte laut von allen Seiten und nachdem mich der Alte Samenbock ausgiebig bestiegen hatte lies er mich mit samt seinem Ejakulat in Arsch und Fotze im Wald zurück. Damit kommen jetzt zwei Väter in Frage.

Nahbare versaute Domina

Von: Heinzpeter

Geschichte:
Am Ostersonntag konnte ich meiner Begierde nicht mehr standhalten. Lady Linda war seit Mitte Dezember 2015 von der Bildfläche verschwunden. Nun, seit ca. einer Woche inserierte sie wieder und ich konnte es kaum erwarten, sie zu besuchen und meine schweinischen Fantasien auszuleben. War ich schon abhängig geworden?
Fest steht jedenfalls, dass sie meine Fantasien komplett erfüllte und mir dadurch zu einer endgültigen Befriedigung verhalf. Jedenfalls ist das bei mir so! Ob andere Besucher dasselbe erleben oder empfinden, weiß ich nicht und ist mir letztlich auch egal. Erstens entspricht sie optisch meinen Idealvorstellungen. Zweitens beherrscht sie recht gut den dirty Talk, worauf ich total abfahre, insbesondere, wenn sie mich angestachelt, auch sie zu besprechen. Drittens ist sie nach meiner Meinung naturgeil oder zumindest so professionell, dass man diesen Eindruck bekommt. Außerdem zockt sie einen nicht ab. Am besten ist es, wenn man sie bei der Begrüßung mit Respekt und Zurückhaltung behandelt und man wird Zuvorkommenheit und Geilheit pur ernten.
Also machte ich einen Termin für Ostersonntag, 18:00 Uhr. Vorher schaute ich mir noch einmal ihre Bilderserie bei Asia Girls an, was mich schon gewaltig aufheizte. Zu wissen, dass man gleich von dieser optischen Sünde beherrscht, bzw. „behandelt“ wird gibt einen gewissen Kick, der mein Herz höher schlagen ließ.
Zum abgemachten Termin klingelte ich bei Winter, wie in der Anzeige angegeben und ging bis in den zweiten Stock. Dort wurde mir die Tür geöffnet. Und da stand sie, wie Gott sie geschaffen hat in voller Pracht, allerdings so bekleidet wie auf dem Foto der Bilderserie, wo sie maskiert auf einem Stuhl sitzt. Ich hatte sie darum gebeten, mich so zu empfangen. Der einzige Unterschied zu dem Bild war, dass sie einen Bodystocking unter der Corsage trug, der im Bereich ihres Hinterteils kreisrund ausgeschnitten war.
Sie führte mich nun in das links gelegene Zimmer und ging dabei auf ihren Schaftstiefeln mit ihrem prallen, aus dem kreisrunden Strumpfloch hervor quellenden geilen Arsch vor mir her. Ihre Backen bewegten sich dabei im Rhythmus auf ab. Sie hat wirklich einen perfekten Fickarsch, der wie eine Sünde aussieht. Wenn man ihn sieht verspürt man sofort den Drang ihn abzuficken, bzw. seinen Schwanz hineinzustecken und ihn dabei zu kneten. Schon bei dem Anblick ihres Ganges vor mir her, der Sex pur verkörperte, wurde ich rattig und mein Teil regte sich in der Hose.
Im Zimmer angekommen drehte sie sich um und fragte, „was sollen wir denn für schöne Schweinereien machen? Soll ich dich mit den Umschnalldildo ficken, anspucken, bestrafen, fesseln oder was willst du?“ Ehrlich gesagt hatte ich bis auf die Behandlung mit dem Umschnaller nichts dagegen, was sie so vorschlug und das sagte ich ihr auch so. Wir machten einen Preis aus für eine gute halbe Stunde. Dann ab ins Bad und geduscht. Sie kam auch wie immer herein und guckte sich das „Bearbeitungsobjekt“, das unübersehbar erregt war, an. Mit einem wohlwollenden Lächeln quittierte sie den Anblick und sagte, „heute musst du mein Sklave sein. Deine Herrin will, dass du es ihr besorgst, aber nur so wie sie es will“.
Prompt packte sie meinen Schwanz und zog mich hinter sich her in ihr Zimmer. Dort setzte sie sich ohne Umschweife breitbeinig auf die Bettkante und fing an mit Inbrunst meinen Prengel auf Betriebstemperatur zu blasen. Das machte sie erst sehr vorsichtig, indem sie am Schaft mit der Zunge entlang glitt. Dann leckte und saugte sie an den Eiern, um schließlich an der Eichel doch recht kräftig zu saugen und diese zu lutschen. Währenddessen packte sie meinen geschwollenen Sack, presste die Eier leicht zusammen und bearbeitete sie mit leichten Pumpbewegungen. Dabei lutschte sie genussvoll meine Stange auf Fickgröße, zwar kein deep thorat, aber doch sehr fordernd und laut schmatzend mit viel Spucke, wobei sie jeweils nach einigen Lutschbewegungen auf meinen Pimmel rotzte. Dabei schimpfte sie versaut und hurenhaft vor sich hin, „du geiler verkommener Schwanz. Das magst du, oder? Gleich melke ich dich ab und du kannst mir deinen geilen Saft auf mein hübsches Gesicht und die dicken Titten spritzen. Aber erst musst du brav sein!“ Und weiter: „lass dich gehen und zeige mir wie verkommen du bist und beschimpfe mich.“ Diese Aufforderung machte mich so verrückt, dass mir das nicht zweimal sagen ließ. Ich fiel ebenfalls in einen dirty Talk und knarrte, „du geile Fotze, lutsch mir den dicken Schwanz, ich spritze dir alles ins Gesicht. Melke mich ab, wichs mir die dicke Keule und sauge dabei an meinen Eiern.“ Sie stöhnte geil auf als ich sie so beschimpfte, inhalierte mein Rohr in schnellem Rhythmus; dann ließ sie den Pimmel aus ihrem geilen, triefenden Maul flutschen, packte ihn mit der rechten Hand und wichste ihn wie von Sinnen, während sie meine Eier inhalierte und an ihnen saugte, sodass ich schon meinte jeden Moment meinen Saft aus ihnen herausspritzen zu müssen. Aber clever, wie Linda nun einmal ist, ließ sie im rechten Moment von mir ab und bugsierte mich in Richtung eines Stuhls. Dort platzierte sie mich und legte um jedes Handgelenk ein paar Handschellen. Das andere Ende der Handschellen verband sie mit den Pfosten der Stuhllehne in Höhe der Sitzfläche. So war ich nun fixiert und konnte mich kaum bewegen. Meine Lanze stand bei dieser Behandlung lotrecht nach oben und ich fühlte mich ausgeliefert und war hypergespannt auf das, was noch folgen sollte.
Linda ging zu dem Bett setzte sich breitbeinig auf die Kante, bereits dabei stöhnte sie geil auf. Offensichtlich turnte sie die Szenerie, nämlich dass ich sie jetzt beobachtete, aber nicht an sie heran kam, sehr an. Sie fing an ihre Fotze kreisend zu reiben. Unter der Reibung schwoll ihre glatt rasierte und jungfräulich wirkende Möse sogleich an und schon nach 1 Minute konnte man sehen, dass sie teufelsnass war, so geil machte sie das Wichsen. Dann begann sie ihre Vulva zu tätscheln und stammelte dabei,“ ja mein Schatz, geiler Fickschwanz, ich werde dich gleich abficken und du wirst es mir geil und tief besorgen.“ Dachte ich auch nur einen Moment, dass sie mich damit meinte, musste ich mich eines Besseren belehren lassen. Sie sprach nämlich zu ihrem Riesendildo, den sie offensichtlich wegen seiner Ausmaße von ca. 25 X 6 brauchte, um sich einen Abgang zu bescheren. Mit normalen Maßen kann sie wohl nicht mehr klar. Dies war sicherlich auch mit der Grund, weshalb sie GV eigentlich nicht mehr anbietet.
Sie erhob sich von der Bettkante, stellte sich rücklings vor mich hin und beugte sich langsam nach vorne, sodass ihre Fotze sozusagen fast in Höhe meines Gesichts war. Dann befahl sie, „Los Sklave, leck mir die Fotze!“ Der Anblick mit den durchgestreckten breit gestellten Beinen und ihren geilen Ficktitten, die von ihrem Körper satt nach unten strotzten, begleitet von ihrem runden festen Arsch, aufgebockt durch die High Heels der Schaftstiefel verursachten in mir einen Flash. Ich wollte ihre Arschbacken greifen, aber das ging nicht, da ich ja fixiert war. Auch an ihre fetten Titten kam ich nicht dran. Also blieb mir nichts übrig als ihr das Arschloch und die Fotze zu lecken. Aber auch das war nicht möglich, weil sie immer einige Zentimeter vor meinem Gesicht blieb. Dabei sagte sie ständig geil stammelnd, „Ist das eine geile Muschi? Willst du sie haben? Willst du sie lecken und deine Zunge reinstecken? Willst du mir auch mein Arschloch auslecken? Soll ich dir den Schwanz abmelken?“ Dieser Monolog ging sicherlich einige Minuten und sie ließ dabei keine Sauerei aus und ich antwortete nach jeder Frage brav, „ja meine Herrin!“ Aber Erfolg hatte das offenbar nicht, denn sie ließ mich immer noch nicht an ihre saugeile Möse, die durch die bizarre Situation dick geschwollen war und die ich jetzt unbedingt lutschen und saugen wollte.
Schließlich richtete sie sich auf und ging zu einer Kommode, öffnete die Schublade und holte eine Flasche Poppers „Hardware“ aus der Schublade. Sie tränkte damit zwei Wattebäuschchen, gab sie mir und sagte dabei, „wenn du meine Fotze mit deinem gierigen und geifernden Lutschmaul bearbeiten willst, erwarte ich volle Ekstase, so dass es mir auch gut besorgt wird. Nimm deshalb die Watte, inhaliere tief und fange an tief und laut zu stöhnen. Du darfst dann endlich meine Möse durchkauen und abschlecken. Aber vergiss das Arschloch nicht! Wenn ich dich nachher abmelken sollte, werde ich dir eine Poppersmaske zum Inhalieren aufsetzen, damit du in einen noch tieferen Rausch fällst und nur noch abspritzen willst. Den Saft werde ich ablutschen, in meinem Schlund durchgurgeln und dann in dein Gesicht rotzen. Und jetzt nimm einen tiefen Atemzug oder besser mehrere“.
Ich tat wie mir befohlen und mir schwanden nach wenigen Sekunden bei erhöhtem Herzschlag die Sinne. Ich spürte eine Enthemmung und hätte sie am liebsten vergewaltigt, wäre dies technisch möglich gewesen. Sie stellte sich wieder mit dem Rücken zu mir, beugte sich und schrie dann fast schon, “du geiler Sklave kaue meine Schamlippen durch stecke die Zunge in die gierige Grotte“. Ich handelte wie befohlen. Als ich sie mit der Zunge fickte, befahl sie, „Leck mir jetzt das Arschloch aus“. Dabei spreizte sie mit den Händen die Arschbacken, sodass ich zwei klaffende Löcher vor mir hatte. Ich steckte jetzt abwechselnd meine gierige Zunge in ihren Arsch und ihre Fotze und wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Plötzlich ging sie einen Schritt vor, nahm den dicken Monsterdildo und steckte ihn sich in ihr Fickloch, Dabei befahl sie, Leck du meinen Arsch und ficke das Loch mit deiner geilen Zunge“, was ich dann auch genüsslich tat. Sie hämmerte sich den Dildo in die Fotze, so dass es nur so klatschte und schluchzte dabei, „Ich bin eine geile Schlampe und muss mindestens dreimal am Tag ficken. Ich brauche dicke Schwänze und viel Sperma, weil ich sonst ganz nervös bin. Fick mich mit deiner Zunge Sklave und lecke mir das Arschloch sauber“. Ich lutschte und leckte wie bekloppt. Zwischendurch machte ich die Zunge steif und fickte damit ihr Arschloch. Dabei sehen, wie sie sich mit dem Riesendildo abfickte, war die Geilheit pur. Einmal das schmatzende Klatschen und gleichzeitig saugende Geräusch (wegen der Dicke des Pimmels) des Gummischwanzes. Dann ihr jauchzendes Jammern und Schreien, das sich zuletzt nur noch in einem Stakkato ähnlichen „fick mich, fick mich, fick mich du geiler Schwanz……“ erschöpfte. Sie zitterte plötzlich am ganzen Körper und schrie laut und lange ein langgezogenes „Jaaaaa….“ hinaus. Ich dachte nun schon, dass der Spaß vorbei wäre. Aber weit gefehlt: plötzlich drehte sie sich um, schmiss den Dildo aufs Bett und pisste mir einen heftigen Strahl mitten auf die Brust. Dabei rief sie, „Geil, du Schwein, ich pisse dich an.“
Die Hälfte der Zeit war jetzt um und ich war schon etwas frustriert wegen des bisherigen Ablaufs. Aber ich hatte mich getäuscht. Bei Frauen ist es nun mal so, dass sie nach einem Orgasmus nicht so schnell abflachen wie wir Männer. So war es auch bei Lady Linda. Sie sagt ja selbst von sich, dass sie ständig geil sei und dieser Selbsteinschätzung gab sie auch alle Ehre.
Lady Linda holte jetzt ein Band, ähnlich einem Schnürsenkel, aus der Kommode. Mit ihren strotzenden, dicken Fickeutern, ihrer geilen Art zu gehen sowie der tropfenden Möse klackerte sie auf ihren Schaftstiefeln zu mir zurück. Sie legte das Band um den Schaft meines Schwanzes und verknotete es unterhalb der Eier. Dann band sie es links und rechts um die Eier, zog es leicht zusammen, um es dann schließlich wieder wie im ersten Schritt um den Schaft zu binden. Zum Schluss erhöhte sie den Pressdruck und das Band wurde oberhalb des Schwanzschaftes mit sanfter Gewalt verknotet.
Mein Schwanz schwoll in kurzer Zeit immens an und ich spürte, wie sich das Band in den Pimmel presste. Der dadurch entstehende kleine Schmerz, war aber zu verkraften, bestand doch die Hoffnung, dass ich entsprechend belohnt würde. Lady Linda löste mich jetzt von dem Stuhl, fesselte mich aber dann mit den Händen auf dem Rücken. Von dort spannte sie eine Leine zur Wand, wo sich mehrere Haken befanden und fixierte mich so auf einen Aktionsradius von ca. 1,50 m. Sie hielt zusätzlich ca. 1 m Abstand von mir, präsentierte mir jetzt ihre prallen Fickklötze, die sie kreisend massierte und fingerte dabei unter lautem Stöhnen ihre Muschi. Mein Rohr stand krass vom Körper ab, geschwollen dick und dunkelrot; die Eier prall nach unten gebunden. Sie ging vor mir in die Hocke und begann genussvoll an meinem Sack zu saugen. Dabei knabberte sie regelrecht an den mittlerweile riesigen Klöten, die nervös zu zucken begannen. Das war zwar hypergeil, aber bewusst von ihr so geplant, denn ohne an der Nüllenspitze meines Pimmels zu lutschen, war kaum davon auszugehen, dass ich abspritzen würde. Sie hatte praktisch alles in der Hand und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Sie wichste den dick geschwollenen Schwanz links und massierte ihre Fotze mit rechts. Sie war schon wieder auf geiler Zündung und wehklagte, „Dein Schwanz ist noch viel zu klein für meine geile Möse. Ich werde ihn mit meiner Mundfotze absaugen. Meine geile Fotze braucht einen Pferdeschwanz, sonst kann sie nicht spritzen“. Dies sagend nahm sie den Monsterpimmel aus dem Regal, rieb ihn mit Öl und Vaseline wohlig stöhnend wegen der geilen Erwartung ein, stellte sich breitbeinig vor mich hin und rammte ihn sich mit lautem Aufschrei in ihren gierigen Fotzenschlund. Es schmatzte und saute nur so und sie kam langsam in Ekstase. Dann widmete sie sich wieder meinem Kolben, verschlang ihn in ihrem gierigen Maul und schickte ihn mit ihrer Mundfotze so, als ob es ums Überleben ging. Dabei schmatzte sie vor Wonne und hämmerte sich mit der linken Hand vor mir hockend den Dildo in ihre geile Möse. Als sie merkte, dass mein Schwanz kurz vor dem Spritzen war, nahm sie ihn aus ihren Fickschlund und wichste ihn heftig mit rechts. In diesem Moment zitterte sie erneut in einen langen Orgasmus. Ich konnte nicht mehr an mich halten und schoss ihr meinen heißen Saft in ihre geile, verhurte, aber schöne Fresse. Gierig öffnete sie ihr Maul und ließ Spermafontäne um Fontaine darin verschwinden. Als mein Rohr ausgezuckt hatte, spitzte sie den Mund wie eine Tüte und rotzte mir laut den Saft auf meinen Fickprengel. Dann leckte sie das heruntertropfende, klebrige und kostbare Nass genüsslich ab und schluckte es herunter.
Eine so geile Nummer hatte ich noch nie gemacht und es bewahrheitet sich mal wieder (wie Lady Linda sagt) „Ficken ist doch langweilig“.
Ihre Geilheit, Professionalität und Spermasucht ist unerschöpflich!

Ihr erster Leben sex

Von: Julian

Geschichte:
An einem Mittwoch, nach einem langen Tag in der Terme Erding, gingen die blonde Haarige Rebecca und ihre brünette Cousine Elisa wegen zu wenig Platz in eine Umkleidekabine.

Als aber sie sich die nassen Badeanzüge ausgezogen haben. Dachten sie wie es wäre seine Hand in die Vagina des anderen zu stecken. Also taten sie es fast gleich Zeitig. Als Elisa ihre Hand ganz in den Spalt von Rebecca steckte schrie sie auf.

Aber Rebecca wollte es bei Elisa anders machen. Deswegen stieß sie ihre Hand in den Arsch von ihrer Cousine. Dadurch schrie sie lauter und länger auf.

Nachdem sie sich wieder an gezogenen hatten gingen sie in den Bus und fuhren Heim.

Einige Tage später, bei Rebecca im Baumhaus, übernachtet Elisa. Aber als sie am nächsten Morgen aufwachten, war die Hand von Rebecca in den Arsch von Elisa und deren Hand in der Vagina von ihr. Da sie es als wunderschön erfunden hatten, fingen sie an ihre Hände immer weiter hinein zu schieben. Nach einiger Zeit spürten sie wie es langsam weh tat, deswegen zogen sie sie wieder hinaus. Als sie sahen das ihre Geschlechtsorgane gespreizt sind, versuchte Rebecca ihrer 19 Jährige Cousine den Fuß in in des Arschloch zu stecken. Und Elisa hatt es zugelassen. Nachdem der Fuß komplett im Hinterteil verschwunden war, bekam sie riesige schmerzen. Aber sie stoppte nicht und schob ihn immer weiter rein.

Nach wenigen Sekunden zog sie den Fuß wieder raus.

Als Rebecca die Brüste von der 19 jährigen Elisa an fasste, sagte sie “du musst sie aber richtig fesst reiben”. Rebeccas 18 jähriger nackter Körper, hatte erst kleine Brüste entwickelt.

Danach hatten sie die Idee sich irgendwelche Sachen in die Vaginas zu schieben. Die nackten Mädchen holten sich eine Banane und einen Tennisball und diese Dinge haben sie sich in sich rein gesteckt. Bei Elisa ging der Ball nicht in die Muschi rein, deswegen setzte sie sich mit ihrem nackten Hintern auf ihm. Jetzt steckte er im Hinterteil aber er kam nicht wieder raus. Da rief sie ihre Freundin. Sie soll den ihn wieder heraus ziehen. Weil er festhing zog sie ihren Slip über den Ball hoch.

Der Ball war die nächsten 5 Tage in dem Arsch. Bis Rebecca ihn endlich raus ziehen konnte. Er war komplett kackbraun. Den Ball schob jetzt sie in ihre Vagina. Als Elisa komplett nackt herein gekommen ist, steckte er schon in ihr. Da sie ihn raus bekommen hatte, taten sie sich gegenseitig Fingern.

Die Nachberin neu kennen gelernt

Von: gev26

Geschichte:
Dies ist meine erste Geschichte ich hoffe sie gefällt (wurde auf dem Tablet geschrieben sodass Groß und Kleinschreibung nicht immer stimmt )
Alle Personen sind frei erfunden und Über 18 Jahre alt.

Zuerst einmal zu mir ich bin Kay und 26 Jahre alt . Ich lebte schon mein ganzes Leben in der Straße und kannte alle meine Nachbarn schon eine ganze Weile. Ich war grade Single und meine letze Liebesnacht war auch schon einige Monate vergangen so kam es das ich mal wieder auf dem Bett lag und meinen harten Schwanz massierte .Als ich grade auf dem Weg zum Höhepunkt war hörte ich meine Klingel und packte meinen Schwanz wiederwillig zurück in die Hose. Ich ging zur Tür und Öffnete sie . Frau Müller stand dort und fragte ob ich ihr vielleicht eben in der Wohnung neue Birnen in die Lampen machen kann . Da sie nur einen Stock über mir wohnt war ich damit einverstanden , sollte es ja nicht lange Dauern bis ich mir endlich den erlösenden Orgasmus bescheren kann. Ich schloss die Tür hinter uns und folgte ihr in ihre Wohnung . Sie zeigte mir alles und ich fing an . Mein Schwanz hatte sich gott sei dank wieder beruhigt. 30 Minuten vergingen und ich stand auf der Leiter vor der Letzten Lampe . Ich sah wie Frau Müller am Tisch saß und tv sah . Ich weiß nicht warum aber ich hatte den Eindruck das sie mich beobachtet . Von oben konnte ich in ihren Ausschnitt gucken und was ich da sah lies meinen Schwanz wieder wachsen . Ich ließ meine Blicke über ihren Körper wandern . Trotz ihrer 50 Jahre hatte sie eine sehr Heisse ausstrahlung . Ich verlies die Leiter und stellte sie zurück an ihren vorgesehenen Platz . Jetzt wollte ich nur noch eins zurück in mein Bett und meinen schwanz bearbeiten doch dazu kam es nicht . Sie lud mich als Dank zum Essen ein und wir tranken eine Flasche Wein . Der Alkohol tat seine Wirkung und so kamen wir irgendwann auf das Thema Sex . Sie erzählte mir das sie seid 5 Jahren als ihr Mann sie verlassen hatte keinen Sex mehr gehabt hat und ich sagte ihr das ich auch schon viel zu lange keinen hatte . Ich Spürte meine Blase und ging ins Bad . Als ich wieder ins Wohnzimmer kam konnte ich es nicht glauben sie lag da wie gott sie schuf und ich ging näher und gab ihr einen kuss . Wir küssten uns Leidenschaftlich und lies meine Finger über ihren Körper gleiten bis zu ihrem Dichten Busch vor ihrer schon Feuchten Muschi . ” Ja Steck deine Finger rein das suche ich schon so lange . Ich kann nicht anders und beginne sie sofort hart z fingern. Meine Finger gleiten nur so rein in die heiße muschi. Sie stöhnt immer lauter und ic spüre wie sie verkrampft und kommt . Doch ich höre nicht auf will sie jetzt schmecken. Ich küsse über ihre dicken hängenden Titten und Küsse weiter zu ihrer Muschi . Ich lecke von außen über die feuchten Lippen und stecke meine Zunge tief rein . Bevor sie allerdings ein zweites mal kommt ziehe ich mich zurück . ich ziehe mich aus und steige aufs sofa. Mein 16 cm harter Schwanz steht von mir ab und ich halte ihn vor ihr gesicht . Sie beginnt ihn direkt tief zu Blasen und ich spüre ihre Zunge an meiner Eichel . Ich genieße es und stöhne ” Ja blas ihn schön hart das ich dich schön fest ficken kann. Sie holt ihn aus dem Mund und sagt “bitte fick mich jetzt ich brauche es , steck ihn einfach rein und gibs mir hart ” . Gesagt getan ich stecke ihr meinen Schwanz rein .Ich stoße tief und fest zu und stöhnen von uns durchdringt den raum . ” Ja fick meine Fotze schön durch , besorg es meiner Rentnerfotze ” . Ich nehme sie richtig Hart durch und derSaft läuft nur so aus ihrer Muschi . Lange halte ich das nicht mehr aus ich will ihn rausziehen doch sie merkt es und sagt “Bitte spritz tief in mich rein das macht mich Wahnsinnig den warmen saft in meiner nassen muschi zu spüren ” Das macht mich so geil das ich nicht anders kann und tief in ihre muschi Spritze ” Ja du geile eau ich komme ich spritze dich schön voll ” und da kommt es auch schon ich spritze ab 5,6 Schübe so geil war ich . ich rutsche an ihr runter weil sie noch nicht gekommen ist und stecke ihr 3 finger rein und finger sie zum höhepunkt .Am nächsten Morgen bin ich neben ihr aufgewacht und wir haben vereinbart das wenn ich ihr helfen kann ich das mache und dafür im Bett entlohnt werde .

Exudus Chronicles – Chapter I – Das Binkini Mädchen Lea Wolfram

Von: Sex in B3RL1N

Geschichte:
Es ist Sommer. Wie jeden Sommer pumpt mein Vater den Pool auf. Damit wir Kinder darin spielen können.
Wie immer zog ich meinen blauen Bikini an. Nach einer weile im Wasser ging ich auf dem Spielplatz, legte mich dort etwas in die Sonne. Dann kam ein Junge aus der Nachbarschaft vorbei, in den ich verknallt bin. Ich haltete ihn auf und wir unterhalteten uns. Er fangte plötzlich an mich durch zu kitzeln, bis wir uns in die Augen schauten. Ich küsste ihn, aber er wich dann ab und wollte er es nicht. Doch ich erwiederte und erküsste mich mit Zunge. Jetzt lies ich alles zu, was er mit mir anstellte. Nach dem Zungenküssen führte er mich hinter einen Baum. Dort küsste er mich erneut, und zog mir dabei mein Bikini aus. Nun küsste er meinen Hals, dort spürte ich das sich etwas in meiner Vagina braucht machte. Er küsste mich über meine noch nicht ausgewachsenden Brüste, dort saugte er daran wie ein kleinkind. Ich fing an leicht zu stöhnen, zugleich nahm er seine Hand und rieb sie etwas an meiner Vagina. Meine Vagina erwiederte dies und pumpte eine Flüssigkeit aus mir. Er küsste sich hinab zu meinem Bauchnabel, am Bauchnabel leckte er mich so intensiv aus, das ich anfing stark zu stöhnen. Dabei pumpte ich noch mehr Flüssigkeit aus meiner Vagina hinaus. Er leckte mich über mein Scharmbereich bis zu meiner Vagina, dort erwiederte ich mit einen kleinen schrei. An meiner Vagina leckte er mich immer grober, nahm zusätzlich ein Finger und bohrte ihn mir durch meinen Poloch. Bis mein Körper erstarrte und ich laut mehrmals stöhnte. Es fühlt sich großartig an. Er nahm mich auf alle viere und zog sich seine Hose aus. Da erschien ein steif gewordener Penis raus. Er nahm ihn in die Hand und rieb ihn an meiner Vagina, bis er langsam eindringte. Dann schrie ich förmlich meine Schmerzen aus mir. Meine Vagina fing an zu bluten. Hierauf bewegte er sich in mir, an dem sich mein stöhnen etwas zurück zog. Worauf sein Tempo schneller wurde. Mein Körper fing wieder an, zu erstarren. Ich fing zum zweiten mal an laut zu schreien, und dabei verlore ich eine Menge meiner Flüssigkeit aus meiner Vagina. Er legte mich auf dem rücken und dringte wieder in mich ein. Bewegte sich wieder in mir, streckte sich über mich und küsste mich. Darauf nahm er wieder einen Finger und bohrte ihn erneut durch mein Poloch. Ich stöhnte stärker, um so schneller er sich in mir bewegte. Ich fing wieder an laut zu stöhnen. Doch plötzlich machte er eine kurze Pause. Er ließ mich etwas zu ruhe kommen. Dann dringte er umso tiefer in mir ein, bohrte wieder seinen Finger in mein Poloch. Ich fing wieder an laut zu stöhnte und meine Vagina produzierte wieder Flüssigkeit. Er wurde mit seinen Bewegungen schneller, ich erwiederte und wurde immer lauter. Bis sein Penis dicker wurde, er reißte mich förmlich auf und ich reagierte auf meine Schmerzen. Schrie mein Schmerz aus mir raus. Mein Körper erstarrte und fing um so heftiger an zustöhnen. Zu Gleich spürte ich, das sich etwas warmes in mir ausbreitete. Er spritzte seinen Samen in meinen Bauch. Auch danach blieb er noch kurz in mir, bewegte sich noch in meiner Vagina und zog ihn dann raus. Daraufhin zog ich mir mein Bikini wieder an und ging zum Pool.

Kleine Überraschung für Papa

Von: Papaskleine19

Geschichte:
Hey, ich heiße Sarah und bin 21 Jahre alt.
Mein Papa ist 43.
Obwohl ich ganz in der Nähe meiner Eltern wohne,
Sehen wir uns eher seltener. Ich lebe mit meinem
Freund zusammen. Papa feiert sehr gerne Partys.
Da bin ich mit meinem Freund selbverständlich,
wenn wir es einrichten können auch dabei. Mein
Papa ist ein hübscher Mann. 183 groß, normal
muskelbestückt. Er ist eine stets gutgelaunter
Mensch. Unsere Familie ist eine Patchworkfamilie.
Papa, mit uns beiden Töchtern und Mama mit den
Beiden Söhnen, von denen einer mein Freund ist.
So, jetzt wisst ihr genug. Mein Papa ist ein Women-
nicer. Er hat schon so manches Sextreff. Da ist er
auch schwer abzubringen. Er, das weiß ich aus
heimlichen Beobachtungen, holt sich auch mehrmals
Einen runter. Mama und er ficken auch hemmungslos
zwischendurch und das auch, wenn man sie dabei
erwischen könnte. Ich hab Papa schon oft nackt gesehn.
Leider hatte ich noch nicht das Glück gehabt diesen,
wie ich soviel schon sehen konnte, dicken, steifen
Schwanz ganz zu sehen. Ich weiß nur, daß er einen
enormen Penis hat. Also, irgendwie wollte ich seinen
Schwanz. Meine beste Freundin ist in Sachen Sex, aus
meiner Sicht gesehen, eine schwanzgeile bitch und hatte
Den Schwanz von Papa auch schon gefickt. Das hat sie mir
auch erzählt. Tja da dachte ich, ich will Papas Schwanz
auslutschen und mit meiner Möse den letzten Tropfen aus
ihm holen. Tja, so hat Paps zu einer Fete geladen. Wir
waren auch da. Ich hab mir extra noch meine Muschi schön
glatt gemacht, weil ich wußte, daß Papas Hoden und Schwanz
total blank und glatt ist. Also, es wurde gegrillt und
getrunken. Um meinen Plan umzusetzen, mußte ich meinen
Freund abfüllen, bis er müde zu Bett ging. Als es schon auf
drei Uhr morgens zuging, verschwand auch Mama ins Bett. Ich
wich nicht von Papas Seite. Als ich mitbekam, daß er zur
Toilette wollte und ne viertel stunde nicht wieder kam, sah
Ich nach ihm. Er stand da und hat sich von eine seiner Gastfrauen
Einen blasen lassen. Er genoß es mit geschlossenen Augen. Als sie
Mich sah, deutete ich ihr, daß ich gern mit ihr tauschen will.
Mit Papas großen Schwengel im Mund, zwinkerte sie mir
nickend zu. Mit einem lauten schmatzen ließ sie diesen herrlichen
Schwanz aus ihrem Mund, stand auf und flusterte ihm was ins Ohr.
Ich zog mich um die Ecke zurück um vom Papa nicht gesehn
Zu werden. Sie gingen zurück in die mittlerweile leere Bar und Angie
zog ihm sein Hemd über sein Gesicht, daß er nichts sehen konnte.
Angie winkte mich dazu und deutete daß ich mich nackt auf einen
Barhocker, mit weit geöffneten Schenkeln setzen soll. Ich tat es. Meine Muschi war schon naß. Und mit naß meine ich tropfend, was ich
selbst unangenhem finde. Aber weiter. Angie flüstere “komm und leck
mir meine naße Fotze”. Papa ging vor mir zwischen
meinen weit offenen Schenkeln in die Hocke und leckte.
Oh Gott, wie geil mein Vater mit seiner Zunge umgehen kann!
Ich lehnte mich zurück und begann zu keuchen…! Immer
tiefer und schneller keuchte ich. Papa leckte und fickte mich mit
mit seiner geilen rauhen Zunge… ein Orgasmus von ungeahnter
Intensität bahnte sich an und dann entlud er sich mit einem Beben
Und Zucken, das durch meinen Körper fuhr. Ich zitterte an ganzen
Leib… da passierte es auch. Ich schrie” Aaah jaaaa….Paapaaaa
bitte fick deinen dicken Schwanz in deine Tochtermuschi…!!!
Papa stand auf, zog sein Shirt vom Gesicht und staunte mich an.
Ich, total verschwitzt von diesem Extremorgasmus, nahm seinen Schwanz, den ich grade so umfassen konnte, und begann zu wichsen. Sein Penis
wuchs und wurde noch steifer. “Endlich” sagte Papa und ließ mich seine
pralle dunkellila Eichel an meine Muschiöffnung führen. Mit einem Ruck versenkte er seinen langen Schwanz zu 2/3, bis er schmerzhaft in mir anstand. “Aaaahaaauu, Papa, nicht sooo tief, das tut weh… aber fick meine heiße Tochtermuschi!”. “Oh jaaaaa Sarah, du bist so eng wie deine Mama….” Er fickte mein Loch so heftig, daß i h nicht lange brauchte, bis mein Vater mich von einem Höhepunkt zum nächsten trieb. Ich stöhnte und wimmerte unter Papas tiefen, harten und zum Teil schmerzenden Schwanzstößen. Ich sah Papa an und dann immer wieder zwischen meine Beine, wo ich sah wie diese dicke, lange Schwanz meine Schamlippen weit auseinanderdrückte und immer wieder rein und raus glitt, völlig von meinem Fotzensaft naß un verschmiert. Meine Fotze schmatzte laut bei jedem Stoß. “Papaaaa, bitte spritz mir endlich deinen Samen rein…. bitte spritz, ich kann nicht mehr…”. “Sag halt was, mein Töchterlein… ich brauch noch etwas mein Kind…”. “Papa bitte meine Fotze tut schon weh von deinem großen Schwanz. Ich blase dir dann einen…”. Angie kam wie auf Komando. “Komm du Tochterficker, fick mein Loch und spritz ihr dann alles auf ihren geilen Körper”. Mit lautem schmatz zog Papa mir seinen Schwanz raus und schob ihn Angie, die sich über einen Tisch beugte, von hinten in Angie und fickte sie hart. Angi brauchte auch nicht lange, bis es ihr kam. Mit zittrigen Knien ging ich aufs Kloo. Boah brannte mir mein Loch. Angie stöhnte laut und heftig. Ich ging zu den beiden zurück, als Papa nach ner dreiviertel Stunde, die er Angie gefickt hat, “Sarah komm und hol dir deinen Samen ab”. Wenn mein Loch nicht so weh getan hätte, hätte ich Papa in meine Fotze spritzen lassen.
Ich kniete mich also hin und wartete mit offenen Mund. Das Schmatzen als er aus Angie glitt kannte ich und dachte er wichst nun und spritzt mitzt sein Sperma ins Gesicht. Er steckte seinen nassen Schwanz in meinen Mund und ich ließ mich von Papa in meinen Mund ficken und ich saugte als brave Tochte an seiner Eichel, die meine Mundhöhle ausfüllte. Ich schmeckte auf der Zunge Paps Lusttropfen. Da zog er seinen Penis aus meinem Mund. Ich schob seine Vorhaut zurück und sah dann, wie sein Samen in 15 kräftigen und auch weit spritzenden Schüben aus der Eichel in mein Gesicht spritzte. Angie schaute dabei zu. Papa verzog keine Mine. Sperma spritzte überall hin. Angie leckte das, was auf der Theke landete ab und genoß Papas Samen. Als mein Vater fertig war, saugte ich seine letzten Tropfen, dieses herrlich walnussig-süßlichen Spermas aus diesem enormen Schwanz. Mir tropfte Samen aus dem Gesicht auf meinen Körper. “Du bist ein geiles Fickstück, wie deine Mama”. Spermatropfend sah ich zu ihm auf und grinste. “Fickst du mich nun öfter und spritz mir deinen Samen unten rein?”. Angie kam und leckte mir Papas Sperma von den Titten. “Sehr gern Töchterlein”. Ich schlich mich nach der Besamung, gegen viertel nach sieben ins Bad und um halb acht lag ich neben meinem Freund der kurz darauf aufwachte und mir seine Morgenlatte in meine brennende Möse schob um sich nach fünf Minuten in mir zu entleeren. Er ging anschließen frühstücken und ließ mich zum Glück schlafen. Gegen 15 wachte ich sanft auf. Ich lag auf der rechten Seite ein Bein angezogen, das andere gestreck, so daß meine Fotze offen präsentiert war. Ich spürte wie der Fotzesaft wieder lief.
Dann ich dachte ich träume, eine Zunge. Das war relativ schnell vorbei, als eine riesige Eichel meine nassen Schamlippen auseinanderdrückte und nur ins Loch eindrang. Vielleicht fünf Zentimeter. Papa. Das war eindeutig Papas Eichel. Ich war auf dem besten Weg zum Orgasmus, als Papa ca. 10 cm eindrang und da spürte ich, wie Papa mit vollem Druck und zwölf Schüben sein Sperma in mich apritzte. “Baby, da hast du Papas Samen. Werde das nun öfter mit meinem kleinen Mädchen machen.”. “Papa, ich liebe es deinen Samen zu bekommen. Darf ich dir einen blasen und mit deinem Sperma spielen?” “Wenns dich an macht.” “Hast du mich geleckt? Toby hat vorhin auch schon reingespritzt. Aber nicht so viel wie du.” “Habs geschmeckt. Toby ist schon heim. Wenn du willst bring ich dich heim.” “Oh ja Paps, dann ficken wir nochmal und du darfst mir wieder in die Muschi spritzen. Ich glaub dein Sperma läuft mir grad raus.” Ich tauchte meine Finger ein un leckte, während Papa sein mächtiges Rohr wieder einpackte und wieder ging. Seit dieser Überraschung ficken wir immer, wenn ich zu Besuch bin. Wenn Papa irgendwo am wichsen ist, dann sagt er wo ich geh dann zu ihm zie mein Hose runter oder das Kleid hoch, strecke meine Fotze hin und Papa steckt nur seine Eichel in mei Loch undspritzt dann ab. Ich liebe es, wenn mir papas Samen an meinen langen Beinen herabläuft. Leute ich bin 179 cm, mein Beine sind lang. D

Wunschtraum Teil 6

Von: Pen

Geschichte:
Am nächsten Tag wachte ich auf, die Sonne stand schon hoch am Himmel, es musste schon Mittags sein. Leider stand mein Schwanz schon wie eine eins ohne in einer Fotze einem Arsch oder Mund zu stecken was mich erstmal enttäuschte. Um mich herum lagen meine Sklavinnen, noch immer nur mit ihrem goldenem Halsband bekleidet. Die High Heels hatten sie bei der Orgie verloren.
Es war jetzt etwa 24 Stunden her das ich meine Kräfte bekam. Ich hoffte sie funktionieren noch”Ich wünschte der Whirpool wäre mit Champangner gefüllt. Ich ging ins Bad und trank zufrieden einen Schluck aus meinem Champangnerwhirpool. Ich ging zurück zu meinem Harem, nahm die Lederpeitsche und schlug auf die großen Titten ein. Die Huren wurden unter Schmerzen wach. Sofort gingen sie vor mir auf die Knie und sagten einheitlich”Wie dürfen wir euch zu diensten sein Herr?”
Zufrieden lächelte ich”Ich bin sehr enttäuscht.Ich erwarte von jetzt an immer mindestens drei Münder an meinem Schwanz wenn ich aufwache.” Natürlich fügten sie sich mir”Wie wünscht Meister. Bitte vergebt unsere Dummheit.” Mehr aus Spass als zur Bestrafung peitschte ich die Fickschlampen noch etwas aus. Devot bedankten sie sich nach jedem Hieb. “Kommt” und sofort stöhnten die Frauen unter einem enormen Orgasmus auf.”Nein, ich meine folgt mir.” Dafür musste ich mir vielleicht doch was anderes überlegen. Ich stieg in den Pool “Zwei von neben mir, zwei von euch vor mir, eine auf mir und ihr zwei”ich zeigte auf Megan und Ayeline”wsrtet kurz.”Ich wünschte es stünde ein Luxusbuffet im Schlafzimmer.Ihr zwei holt Essen, Trinken und bedient mich!” Kurz darauf machten Sahra und Melissa rum, Lisa ritt mich und Cindy und Mandy durften mich mit viel Zunge küssen während ich an ihren Titten knetete und wurde dazu noch von zwei Schönheiten gefüttert. Das Leben kann so schön sein wenn alle Wüsche war werden. Gestern war der unbeliebte Aussenseiter der sich in nem Scheiss Job von nem Arschloch von Chef runtermachen lassen musste und jetzt das hier.
Apropo, ich glaube ich statte diesem Wichser mal einen Besuch ab.
Ich stand, Lisa fiel von meinem Schwanz in den Champangner, und sagte”Meine Fickhuren, wir haben etwas zu tun”und lachte laut los.”Macht euch trocken, esst was, zieht eure Heels an. Megan gib meiner Fahrerin bescheid das sie die Limo vorfahren soll.” Ich hoffte die geile Cheauffeurin war noch da, sie war zwar gehorsam aber noch nicht meine Sklavin. Das musste ich euch noch ändern.

Wunschtraum Teil 5

Von: Pen

Geschichte:
Ich genoss einen Moment den Anblick der drei geilen Sklavinnen die sich gegenseitig leckten und fingerten bis ich dann zuerst in Lisas Arsch eindrang, welche es mit einem lauten Stöhnen quittierte. Dann nahm ich eine von Cindys Titten und nahm so viel wie konnte in meinen Mund während Sahra ihre Pussy leckte. Ich schlug auf ihren Knackarsch und sagte immer noch mit der Titte im Mund”Masch ir Aschlosch feuscht”Natürlich gehorchte sie und steckte ihre Zunge in Cindy Arsch. Ich stiess sie weg, meinen Schwanz kurz in Sahras Mund und drang dann tief in den Arsch den Blonden ein. Sahra befahl ich meine Eier zu lecken und Lisa sollte mir Zungenküsse geben. Nach wenigen Minuten von diesem geilen Spiel stand ich auf und Lisa blowte noch weiter. “Ich kommeee.Lass alles in deinem Mund!” “Ha Meischter”. Meine Ladung war so gross dass ihr ein wenig aus dem Mund lief. Dann befahl ich den dreien”Teilt es euch”Meine geilen Schlampen verfielen in einen wilden dreier Zungenkuss bis alles Sperma geschluckt wurde.
Mir kamen so viele geile und teilweise abartige Ideen was ich mit meinem gehorsamen Harem alles anstellen wollte, ich wusste gar nicht wo ich anfangen soll.
“Ihr alle! Auf die  Knie zu meinen Füssen!In einer Reihe uns streckt eure Knackärsche zu mir!”Eilig befolgten die Huren den Befahl. Da sah ich vor mir sieben wünderschöne Hintern. Ich kniff in alle hinein und Schlug sie mit der Hand was immer mit einem quittiert wurde. “Ich wünschte ich hätte eine ein Meter lange Lederpeitsche in der Hand. Bedankt euch schön meine kleinen.” sagte ich grinsend und begann alle Ärsche rot zu Peitschen. Es war berauschend als sie demütig bei ihrem Gebieter bedankten. “Ich wünschte mein Penis wäre noch 10 cm länger”. Mit meinem nun riesigen Schwanz fickte ihre die Sklavenärsche und Fotzen der Reihe nach durch. In die letzte , die kurzhaarblonde Mandy, schoss ich meine ganze Ladung, die ihe hinten wieder rauslief”Leckt sie aus. Verschwendet keinen Tropfen!”
Ich setzte mich aufs Bett. Jede von ihnen hatte mehrer Orgasmen aber ich hatte noch eine schöne Idee. Als Belohnung sozusagen.”Ich wünschte ich könnte meine Sklavinnen auf befehl kommen lassen”. Ich lächelte und sagte”Kommt!” Sofort stöhnten und keuchten meine Schlampen unter einem starken Orgasmus auf.
Dann holte ich sie auf Bett. Mit je zwei Mündern an Schwanz und Eiern und drei paar Titten in meinem Gesicht schlief ich am nächsten Morgen ein.

Wunschtraum Teil 4

Von: Pen

Geschichte:
Als ich die Tür zur Royal Suit war ich überwältigt.Das Eingangszimmer war größer als meine alte Wohnung. Im Schlafzimmer stand ein Himmelbett, groß genug für zehn Leute und gegenüber ein Flatscreen der wie eine Leinwand aussah. Das Bad besaß eine Dusche mit Platz für ca. drei, eine große Badewanne und einen Whirlpool. Früher hätte ich Jahrzehnte arbeiten müssen um mir nur eine Nacht hier zu leisten.Aber jetzt bekomme ich ja eh alles was ich will.
Ich ging in das Schlafzimmer, gefolgt von meinen sieben wunderschönen, dicktittigen Sklavinnen.Sie waren noch immer nackt bis ihre High Heels und das goldene Halsband.
Ich griff mir die schwarze Schöhnheit Melissa, schmiss sie auf Bett und stürtztr mich auf sie. Das war das erste mal das ich eine schwarze Muschi ficken würde. Ich stief meinen stahlharten Schwanz sofort in die Sklavenfotze als ich merkte das sie noch trocken war. Aber ich wollte ficken und kein Vorspiel also”Ich wünschte alle meine Sklavinnen wären immer geil und feucht damit sie von mir immer gefickt werden können”. Sofort wurde die schwarze muschi schön glitschig und ich konnte angenehm in ihr vor und zurück gleiten.Über meine mriner Schulter sah ich das die anderen Huren nur dümmlich herumstanden.”Steht da nicht so rum!Oooorrggiiieee!”Schrie ich vollkommen geil während ich Melissa das Hirn rausfickte. Diese begrüsste es mit lautem stöhnen.
Sofort fielen die anderen 6 übereinander her. Lisa begann an Cindys Fotze zu lecken die sich mit Sahra einen leidenschaftlichen und feuchten Zungenkuss gab. Die Blonde Mandy setzte sich vor mir auf Melissa und begann meine Brust abzulecken. Ayline und Megan lagen neben in 69er Stellung. Das war mit Abstand das geilste was ich je gesehen und spritzte bei dem anblick in die schwarze Fotze. Ich stand auch und drückte den Blonden Kopf nach unten damit sie mein Sperma auslecken konnte.
Ich bräuchte echt viel Viagra um die Nacht durchzuficken. Oder”Ich wünschte mein Schwanz hätte 200 mal längere Standhaltigkeit.Und ich wünschte ich könnte konrrollieren ob und wie Sperma ich abspritze.” Sofort wurde ich wieder startklar. Ich ging zu Ayeline die noch an Megans Muschi leckte, riss ihren Kopf an den Haaren hoch und fickte hart ihren Mund.Ich fickte sie tief in ihren Hals sodass sie anfing zu röcheln. Dann nahm ich meinen Speer wieder heraus uns steckte ihn in Megans Fotze. Ich fickte sie ein paar Stösse lang was mit Lautem Stöhen quittiert wurde.Ich wechselte immer wiedder zwischen Mund und Muschi bis ich Ayeline eine große Ladung zu trinken gab die sie bis auf den letzten tropfen schluckte.
Nun wollte ich mich den drei Schlampen auf dem Boden widmen.

Wunschtraum Teil 3

Von: Pen

Geschichte:
Ich ging in das Luxushotel Royal, flankiert von meinen zwei geilen nackten Sexsklavinnen deren Titten bei jedem Schritt auf und ab hüpften.
Die Lobby war sehr luxuriös eingerichtet und mit Gold verziert. Als vorübergehende Residenz ist das wohl angemessen. Der Raum war voller Menschen die uns drei suspekt anstarrten. Die füns Schönheiten an den Check in Schaltern fielen mir ins Auge und ich leckte mir vorfreudig die Lippen. Doch zuerst musste ich mit den anderen Leuten fertig werden.
“Ich wünschte alle Personen ausser die Check in Girls würden das Hotel verlassen.Und ich wünschte ich wäre ich wäre der Besitzer des Hotel Royal.”
Nachdem sich das Hotel geleert hatte nahm ich auf einem der teuren roten Stoffsessel platz und liess die fünf Frauen, die ja jetzt meine Angestellten waren, in einer Reihe vor mir aufstellen. “Cindy, Megan geht in die Küche und bringt mir Wein und  bringt mir Wein und Kavier” “Ja Meister” sagten sie gehorsam und beeilten sich meinen Befehl zu erfüllen. Ich könnte es mir zwar einfach herbeiwünschen aber der Reiz diese schönen Frauen befehligen zu können macht mich geil. Dann betrachtete ich die fünf Frauen in ihren Anzügen. Ihre Namen konnte ich an den Namensschildern ablesen. Es gab eine schöne schwarze mit langen Haaren, ihr Name war Melissa. Zwei Blonde. Eine mit kurzen Dunkelblonden Haare, Katie und eine mit Schulterlangen hellblonden Haaren,Angela. Und zwei Brünette. Sarah und Lisa beide mit Schulterlangen lockigen Haaren Alle fünf waren groß und schlank mit schönen Gesichtern und festen Ärschen. Nur ihre Titten waren alle B bis C ups aber könnte ich ändern. Obwohl ich sie sofort meinem Harem hinzufügen konnte wollte ich etwas Spass mit ihnen haben. “Zieht euch aus!” Natürlich prtestierten sie lautstark als meine zwei anderen Huren zurückkamen. Ich befahl ihnen mich zu füttern und so fütterte mich Megan mit Kavier und Cindy mit Rotwein. “Ich wünschte die fünf Frauen vor mir wären nackt bis auf schwarze High Heels und einem goldenem Halsband mit ihrem Namen drauf. Und ich wünschte alle fünf hätten D bis Doppel D Titten.” Die Frauen kreischten “Was hast du getan. Was ist mit meinen Titten los. Wo sind neine Klamotten.”
“Ich erkläre es euch. Ihr seid auserwählt mir als Sexsklavinnen zu dienen. Wollt ihr euch also freiwillig unterwerfen oder muss ich euch zwingen?”
Sie protestierten also sagte ich laut”Ich wünschten diese fünf Frauen wären meine loyalen, gehorsamen Sexsklavinnen die es lieben mir zu dienen.”
Grinsend sah ich wie die wütenden Ausdrücke in ihren Gesichtern durch ein breites Lächeln ersetzt wurden als die Frauen vor ihrem Herrn auf die Knie fielen und sagten”Wie dürfen wir euch zu diensten sein Gebieter”
Mir kam ein geiler Gedanke in den Sinn” Als Strafe für euren Wiederspruch werdet ihr untereinander kämpfen. Die letzte die Steht darf mich reiten. Los!” Sofort sprangen meine neuesten Sklavinnen auf und fielen übereinander her.  Es war ein Gnadenloser Kampf aber nach 15 Minuten stand Sarah als letzte während die anderen blutend und bewusstlos am Boden lagen. Ich wünschte schnell alle wären genesen und erlaubte ihr dann mich zu reiten.
Sie hüpfte auf meinem Schwanz auf und ab während ich ihre großen Titten knetete. Was ist das teuerste Zimmer fragte ich. “Die…Royal Suit…im 25 …Stock”sagte Sahra stöhnend. ich schupste sie von mir runter und ging zum Fahstuhl. Das wird eine sehr geile Nacht werden.