Beate Uhse ist vielen Menschen bekannt. Sie war die erste Frau, die Geschäfte für erotische Artikel eröffnete. Vor vielen Jahren galt das für die Allgemeinheit als schmutzig und man rümpfte die Nase über diese Frau. Es kann allerdings nicht festgestellt werden, wie viele ihrer Kritiker heimlich in einen ihrer Läden gingen, um Dildos zu kaufen. Das hat sich grundlegend geändert. Laut einer Umfrage sollen mittlerweile in jedem dritten Schlafzimmer Dildos zum Einsatz kommen.

Dildos sind seit Jahrtausenden bekannt

Schon 6 Jahrhunderte vor der Geburt Christi waren Dildos im Einsatz. Während sie heute auch der Selbstbefriedigung dienen, nahmen sie zu jener Zeit einen anderen Platz ein. Ihr Einsatz sollte die Stimulation des Partners bewirken. Aussehen und Form der Dildos unterschieden sich schon damals sehr und der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Aus Überlieferungen ist bekannt, dass die Ägypter schon vor über 3000 Jahren wussten, dass Dildos zur Steigerung der Lust beitragen können. Im 18. Jahrhundert galten sie als Hilfsmittel bei der Geburt. Mit ihnen erweiterten Hebammen die Vagina und wollten auf diese Weise den Austritt des Kindes erleichtern.

Viele Anbieter ermöglichen es den Verbrauchern, sich bequem und diskret Dildos zu bestellen. Bei Decino besteht das Sortiment aus vielen unterschiedlichen Formen und Materialien. Während Dildos der ersten Generation entweder aus Porzellan, Leder, Holz oder Glas gefertigt wurden, werden heute feinere Materialien verwendet. Dabei handelt es sich um Silikonverbindungen, Acrylglas, Edelstahl oder Aluminium. Wer sich mit einem Dildo vergnügt, muss aber auch die Hygiene beachten. Unsaubere Dildos können Entzündungen im Vaginalbereich verursachen. Falls der Nutzerin die Reinigung zu umständlich ist, kann sie auch ein Kondom benutzen. Die Frage nach allergischen Reaktionen sollte vor dem Kauf der Dildos geprüft werden. Empfindliche Menschen reagieren auf einige Stoffe mit schmerzhaften Allergien. Gerade die Schleimhaut der Vagina gehört zu den empfindlichsten Regionen des Körpers. Ist eine bestehende Unverträglichkeit bekannt, muss die Kundin auf ein anderes Material zurückgreifen. Das sollte ihr nicht schwerfallen, da es viele verschiedene Angebote gibt.

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