Na klasse! So hatte ich mir den gemeinsamen Urlaub mit meiner Freundin Conny nicht vorgestellt. Unser heftiger Streit brachte es wieder einmal zutage: Wenn wir beide zu dicht aufeinander hängen, funktioniert das einfach nicht mit uns. Es gab mal wieder Diskussionen darüber, dass Conny immer nur Sport im Kopf hatte und den ganzen Tag danach ausrichtete. Für unsere Freundschaft blieb da wenig Zeit. Für mich war klar – das war das letzte Mal, dass ich mit ihr in Urlaub gefahren bin. Doch was sollte ich mit den restlichen Tagen auf Gran Canaria anfangen?

Ich lag am Strand im weichen Sand und schaute aufs Meer. Ich kämpfte mit den Tränen – die Enttäuschung war riesengroß und der böse Streit aus meiner Sicht völlig überflüssig. Aber ich gehöre Gott sei Dank nicht zu den Menschen, die in Selbstmitleid versinken. Ich raffte mich auf, ging zum Desk unseres Reiseveranstalters und stöberte nach Ausflugsmöglichkeiten. Ich wollte auch was von der Insel sehen und nicht ausschließlich im Hotel abhängen. Aber ich war nicht allein – ein blonder, großgewachsener junger Mann war dabei, die Aushänge zu studieren.

„Hm“, murmelte er vor sich hin. Er wirkte etwas zögerlich. Sein Blick traf mich und sein verschmitztes Lächeln tat irgendwie gut. „Was ist?“, fragte ich, „noch unentschlossen?“ – „Ja, schon“, antwortete er. „Eigentlich habe ich gar keine Lust auf solche geplanten Ausflüge. Ich mag es viel lieber, spontan zu agieren.“

Plötzlich ging ein Ruck durch ihn, er schaute mich zögernd an und fragte dann einfach gerade heraus: „Hättest Du Lust darauf, mit mir in einem Mietwagen über die Insel zu düsen, zu zweit macht es doch viel mehr Spaß als alleine?“ Die Idee klang fantastisch. Es roch nach Freiheit und Abenteuer – genau das Richtige für mich – und Jens (er hatte sich mittlerweile vorgestellt) gefiel mir –das Kribbeln in meinem Bauch war mehr als verräterisch. Ich strahlte ihn an: „Na klar, dein Vorschlag ist super! Ich bin dabei!“ Jens freute sich genauso wie ich und machte sich daran, einen Mietwagen zu organisieren.

Für den Abend hatten wir uns zum Essen verabredet.   Sollte Conny doch im Fitnessraum versauern. Ich wollte Spaß haben – auf meine Art. Und mit Jens – das war mir schon jetzt klar – würde ich jede Menge davon bekommen. Es lag irgendwie eine erotische Spannung in der Luft. Ich zog mein buntes Neckholderkleid an, die Sandaletten mit dem gewagten Absatz verlängerten optisch meine Beine. Die fröhlichen Farben brachten meine gebräunte Haut und mein Dekolleté die Augen von Jens zum Leuchten:

„Wow, du siehst ja zum Anbeißen aus!“, rief er begeistert. Ihm fielen bald die Augen aus dem Kopf und sein Blick blieb viel länger als notwendig in meinem Busen hängen. ‚Hat er angebissen?‘, fragte ich mich. Ich hatte es auf jeden Fall, denn in seinem weißen, offenen Hemd und der dunklen Hose sah er einfach umwerfend aus. Das Kribbeln in meinem Bauch – und auch eine Etage tiefe – verstärkte sich – und mir gefiels.

Nach dem Dinner gingen wir noch zum Strand. Erst schweigend, doch dann blieb Jens abrupt stehen: „Ich muss dir was sagen“, sagte er leise. „Was denn?“, fragte ich unschuldig, dabei hatte ich längst eine Ahnung. „Dein Anblick heute Abend hat mich einfach umgehauen“, gestand er mir und kam mir gefährlich nahe. Er umfasste meine Arme und drückte mir einen scheuen Kuss auf die Stirn. Ich sag ihn an, war meinen Kopf in den Nacken, öffnete leicht die Lippen und strich mit meiner Zunge darüber. Er verstand sofort, denn er küsste mich einfach auf den Mund. Unsere Zungen verhakten sich ineinander und dieses aufreizende Spiel löste in mir wilde Gefühle aus. Und nicht nur bei mir.

Heiße Gefühle ließen mich erschauern

Wir sanken in den Sand, ohne die Lippen voneinander zu lassen, streckten uns nebeneinander aus und umschlangen uns mit den Beinen. Diese intensive Nähe verstärkte meinen Wunsch, ihn zu berühren – und die Sehnsucht, von ihm berührt zu werden. Ich rückte noch näher an ihn heran, sodass ich ihm ins Ohr flüstern konnte: „Es ist mir egal, was Du jetzt von mir denkst, aber ich möchte Dich spüren.“ – Er sah mir tief in die Augen, sagte aber nichts. Stattdessen setzte er sich auf und zog mich auf seinen Schoß. Wieder küssten wir uns, während er dabei seine Hände über meinen Rücken gleiten ließ. Ohh, war das ein herrliches Gefühl. Wie von selbst löst sich der Verschluss meines Kleides und das Oberteil fiel herab. Jens musste vor Erregung schlucken, als er auf meine vollen Brüste schaute, die sich ihm offenbahrten. Meine Nippel waren schon aufgerichtet und luden ihn geradezu dazu ein, sie endlich in den Mund zu nehmen. Nun war es um seine – und auch meine Zurückhaltung geschehen. Wir waren geil aufeinander und so nahm alles seinen Lauf …

Ich warf wieder meinen Kopf in den Nacken und reckte ihm sehnsüchtig meine Brüste entgegen. Er beugte sich vor und nahm meine halbsteifen Nippel abwechseln in den Mund. Nun hatte auch mich die Erregung gepackt. Das intensive Saugen und Umkreisen meiner Nippel turnte mich richtig an. Ich spürte die Erregung in meinem Höschen, das plötzlich ganz feucht war. Unruhig rutschte ich auf Jens‘ Schoß umher und richtet mit auf. Jens griff unter mein Kleid und umfasst gierig meinen Arsch. Er rollte die Augen und sagte: „Hm, du weißt hoffentlich, wohin das führt. Du fühlst dich so geil an!“ – „Ich fühl mich nicht nur so an, ich bin es – willst du dich nicht vom ordnungsmäßen Zustand meiner Geilheit überzeugen?“ Ich hatte noch nicht ausgesprochen, da spürte ich schon seine Finger an meiner Möse. Einer davon verirrte sich in meine nasse Pussy, die vor Erregung triefte. Ich lief regelrecht aus, so nass war ich. „Uhhh“, keuchte Jens, „davon will ich mehr!“ Ergab mir die Hand, zog mich hoch, weg aus dem öffentlichen Blickfeld hinein in eine der herrlichen Dünen von Maspalomas.

„Hier sieht uns keiner, und wir können uns endlich ausziehen!“, sagte er und lächelte dabei vielsagend. Ich hielt die Luft an, denn natürlich hatte ich auf seinem Schoß schon spüren können, dass sein Schwanz sich regte. Ratzfatz hatte er sich seiner Klamotten entledigt, stand nur noch im Slip vor mir. Seine Geilheit war nicht mehr zu übersehen. Ich ging auf ihn zu und kniete mich vor ihm in den Sand. Ich drückte mein Gesicht an seine Hose und spürte, wie es in seinem geilen Schwanz pulsierte. Ich streichelte ihm über seinen großen harten Riemen – erst ganz sanft, dann intensiver. Aufreizend langsam zog ich seinen Slip herunter. Sein Schwanz sprang mir regelrecht ins Gesicht. Wolllüstig nahm ich ihn in den Mund und verwöhnte ihn mit Lippen und Zunge. Sein Ding wurde noch härter – und ich noch feuchter. Kleid und Slip hatte ich schnell abgelegt und nun stand ich vor ihm, vor Erregung bebend und voller Erwartung.

Jens breitete mein Kleid im Sand aus und ich legte mich darauf. Intuitiv spreizte ich die Beine. Jens legte sie mir über seine Schultern und zog mich ganz nah zu sich heran. „Ich möchte wissen, wie du schmeckst“, raunte er mir zu – und schon versank sein Kopf zwischen meinen zitternden Beinen. Mit seiner Zunge eroberte er erst meine äußeren Schamlippen, dann drang er mit der Zunge in mich ein und leckte mich intensiv und hingebungsvoll. Ich spürte, wie mein Kitzler anschwoll und ich drängte mich ihm entgegen. Er nahm meine pralle Klit zwischen die Lippen und massierte sie. „Uhhh, ist das geil, mach bitte weiter damit, hör nicht auf“, stöhnte ich atemlos. Seine Zunge wurde schneller und versetzte mir viele kleine Stromstöße.

Komm, fick mich!

Ich spielte an meinen Nippeln und zwirbelte sie zwischen den Fingern. „Bitte dreh dich um“, sagte Jens plötzlich, „und zeig mir deinen Arsch – ohh, bin ich geil auf dich!“ Schon die Vorstellung machte ihn verrückt. Ich erhob mich und drehte mich um und reckte ihm meine Kehrseite zu. „Willst du wissen, was ich sehe“, rief er. „Gerne, beschreib es mir“, erwiderte ich. „Ich sehe einen wohlgeformten geilen Arsch mit einer einladenden Rosette, die ich gerne ficken würde. Und dann sehe ich da eine saftige, glänzende Möse, die nur darauf wartet, gebumst zu werden“. In diesem Moment schob er mir seinen harten Fickschwanz in die Fotze und stieß feste zu. „Ohhh, ahhh, ja, fick mich“, rief ich wie in Trance. „Komm, ich brauch so einen geilen Schwanz in meinem Loch“. Seine geilen Stöße brachten mich richtig in Fahrt, der Saft lief mir aus der Möse – und aus allen Poren.

In den Arsch gefickt

Ich erwiderte seine Stöße, was Jens richtig aufgeilte. „Komm“, stöhnte er, „fick mich mit deinen Brüsten, reibe meinen Schwanz zwischen deinen Titten“. Er zog seinen harten Riemen aus meiner Fotze und ich massierte ihm mit meinen dicken Möpsen seinen erigierten Schwengel. Mann war das ein geiles Gefühl. Er war so prall und hart, stand kurz vor der Explosion. Da hielt er inne, rieb sich sein Ding und fragte mit rauher Stimme: „Und? Darf ich dein Arschloch ficken? Das wäre so geil!“ – Er hatte kein Ahnung, dass ich total auf anal stehe, doch ich wollte ihn noch ein bisschen zappeln lassen. Ohne zu antworten, nahm ich seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn. Ich massierte seine pralle Eichel und spürte, wie er wieder in Fahrt kam. Ich befeuchtete die Finger meiner anderen Hand und führte sie nach hinten, um meine geile Rosette zu befeuchten. Dann streichelte ich mich selbst und wichste aufreizend meine geile Fotze, spreizte die Schamlippen und zeigte ihm, wie geil ich auf ihn war. Ich ließ seinen Schwanz los, glitt zurück in den Sand. Ich lag auf dem Rücken und hob die Beine an. Er starrte auf meine beiden Löcher und kniete vor mir nieder. Da versenkte er sein geiles Ding erneut in meiner pulsierenden Pussy und stieß sie hemmungslos. Sein Schwanz glänzte in der Abendsonne – so nass war er. Dann pinselte er mit seinem feuchten Penis über meine Rosette, um sie zu befeuchten. Dabei stöhnte er: „Ich muss da jetzt rein, quäl mich doch nicht so!“ Er flehte mich fast an. Ich hob mein Becken an und schon spürte ich seinen dicken Riemen an meiner Arschfotze. Ganz langsam drang er ein, um dann schneller und schneller zu stoßen. Ich ging ab wie der Blitz.

Creampie in den Arsch – wie geil!

In den Arsch gefickt zu werden, ist für mich das Nonplusultra. Dann gibt es für mich kein Halten mehr. Jens war von meiner Reaktion total überrascht. Aber er genoss es in vollen Zügen, stieß mich immer wieder und wieder ganz tief. Zwischendrin wechselte er einfach das Loch und fickte mich in meine immer noch triefend nasse Möse. Ich wichste meinen prallen Kitzler und ich spürte, dass sich der brodelnde Vulkan gleich entladen sollte. Und auch Jens konnte sich nicht mehr beherrschen. „Ahhhh, ahhhh“, rief er und ich konnte das Zucken seines Schwanzes deutlich spüren. Er schoss seine ganze Ladung in meinen Arsch. Das gab mir den Rest und auch ich kam in einem gewaltigen Höhepunkt. Wir blieben so eng beieinanderliegen, ich lag immer noch wie ein Käfer auf dem Rücken. Seine Ficksahne lief heiß aus meiner Rosette – ein geiles Gefühl. „Mmmmh, war das ein Fick“, raunte mir Jens ins Ohr. „Morgen auf unserer Fahrt finden wir bestimmt ein stilles Plätzchen, um diesen Wahnsinn zu wiederholen, meinst Du nicht?“

Ich konnte nur nicken und freute mich schon im Stillen auf die vielen erotischen Experimente, die uns noch bevorstanden. Und Conny? Die war happy mit ihrem Sport – und ich hatte ja auch eine äußerst anregende Form der Leibesertüchtigung – so waren wir beide glücklich, ohne einander böse zu sein. Und was ich sonst noch mit Jens erlebt habe, erzähle ich vielleicht beim nächsten Mal.

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