Von: Little

Geschichte:
Es ist schon Jahre her, aber manchmal erinnere ich mich daran, als wäre es gestern gewesen…

Ich saß bei meinem besten Freund auf der Couch. Inzwischen war ich schon Monate Single und vermisste die Nähe und die Zuneigung eines Mannes so sehr. Er trank Bier, das ich noch gekauft hatte. Geplant war ein Horrorfilm, oder auch zwei. „Du kannst ruhig was trinken und hier bleiben. Du musst nicht immer nach hause fahren.“ Ein tolles Angebot. Ich nahm an. „Ich krieg dann die Couch“, sagte ich grinsend. „Niemals, du schläfst mit mir im Bett, ich fass dich nicht an.“ Etwas über das wir noch reden konnten…

Wir kuschelten uns auf die Couch, er hielt mich schnell im Arm. Diese Nähe war so wundervoll! Wir brauchten keine Worte, wir wussten Beide sofort was der andere angenehm fand. Wir streichelten uns, ich lag in seinem Arm, den Kopf auf seiner Brust und hörte seinen Herzschlag und seinen Atem. Wir waren beide unglaublich geil und das Bier tat seinen Teil dazu.
Aber es lief nichts weiter. Wir schauten uns oft lange an, aber mir fehlte der Mut ihn zu küssen. Und ich wollte so gern!
Den zweiten Film habe ich nur noch teilweise mitbekommen. Er streichelte meine Schenkel. Mal außen, mal innen. Ich krallte mich sanft in seine Brust, es gefiel mir unglaublich gut.
Nach dem Film wollten wir schlafen. Ich war furchtbar nervös. Ich hatte nichts zum Schlafen dabei, also bekam ich was von ihm. Ich stand im Bad und war nervös… sollte ich vielleicht nichts tragen, sollte ich vielleicht offensiv sein?
Als ich endlich aus dem Bad kam, lag er schon im Bett. Ich war nervös, für mich war völlig klar, dass das auf der Couch nicht alles war.
Ich krabbelte zu ihm ins Bett, ich war so furchtbar geil und Je näher ich ihm kam, desto feuchter wurde ich.
Und dann… sagt er gute Nacht und dreht sich um! Dreht mir den Rücken zu. Ich war fassungslos.
Ich war immer schüchtern, wenn es ernst wurde. Habe nie die Initiative ergreifen können. Aber das ging nicht! Ich wollte ihn! Ich wollte ihn küssen, ihn streicheln… aber ich war so nervös. Was wenn er nicht will? Was wenn ich das auf der Couch falsch gedeutet habe.
Ich verwickelte ihn in ein Gespräch. In meinem Kopf kreisten die Gedanken. Was tue ich hier bloß? Er ist mein bester Freund…!
Er drehte sich um. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust, sein Herz schlug ganz normal… Alles eingebildet, gut das du nichts getan hast…
Und plötzlich packt es mich. Ich war so geil, dass ich mich aufrichtete und ihn küsste! Ich! In meinem Unterleib zuckte es und ich verlor fast den Verstand, als er meinen Kuss erwiderte.
Vorsichtig lösten wir uns. „Fuck!“, platze es aus mir heraus.
„Fuck? Warum fuck?“, er lächelte mich an. Er drückte mir noch einen Kuss auf. Perfekt, ich habe die Zeichen doch richtig erkannt.
„Pass auf Schnucki, was wird das hier?“ Ich sah ihn irritiert an. Mir war alles egal. Mein Herz klopfte bis zum Hals, ich wollte ihn schmecken. Ich wollte jetzt nicht reden. „Keine Ahnung…“
Er sah mich plötzlich ernster an, als mir lieb war. „Ich will keine Beziehung. Spaß ja, aber ich will die Spielregeln festlegen. Keine Gefühle, nur Sex.“
„Alles klar!“, und wir küssten uns wild. Endlich war ich diesen Schritt gegangen. Seit unserer ersten Begegnung hat es geknistert. Und jetzt lag ich hier und küsste ihn endlich!

Das Shirt war ich schneller los, als ich gucken konnte.
Er streichelte meine Brüste, küsste sie und plötzlich… ein Biss! Ich stöhnte lauter als ich wollte. Er lächelte mich an: „Gefällt dir das etwa?“ Meine Antwort konnte ich mir sparen, er tat es erneut. Fester… Ich dachte ich drehe durch!
Meine Nägel zerkratzen seinen Rücken.
Ich merkte wohl, dass er einen Ständer hatte
Ich wollte mich darum kümmern, ihm zeigen, was ich kann. Doch er drückte mich aufs Bett. „Später“, flüsterte er. Er zog mir die Short und meinen Tanga aus. Langsam spielte er mit seinen Fingern an mir herum. Er Drang mit einem Finger in mich ein. Ich dachte ich explodiere! Es gefiel ihm, dass ich hören lies, dass es mir gefällt. Er machte weiter und nahm plötzlich die Zunge dazu. Was war das? Ein Piercing? Natürlich, er hat ja einen Zungenpiercing.
Ich wurde laute, kratzte ihn an den Schultern, streckte meinen Unterleib vor und kam. Laut und intensiv.
Ich rechnete damit, dass er aufhören würde… Er tat es nicht. Er machte weiter. Ich musste es irgendwann unterbinden. Ich konnte nicht mehr. Ich zitterte am ganzen Körper und wollte ihn endlich verwöhnen.
Ich verfrachtete ihn liebevoll auf den Rücken, zog ihm seine Shorts aus. Was für eine Pracht. Ich starrte seinen Schwanz an. Ich war mehr als entzückt. Endlich konnte ich tun, was ich liebe. Ich fing langsam an mit meiner Zunge und mit meinem Piercing zu spielen. Immer wieder umschlossen meine Lippen seine Eichel und immer wieder stöhnte er leise.
Ich nahm seine ganze Pracht in den Mund, wahrscheinlich etwas unerwartet. Er packte meine Haare und zog kräftig. Ja… es gefiel. Immer weiter lutsche und saugte ich am seinem Schwanz. Plötzlich zog er mich hoch, bis wir uns in die Augen schauen konnten. „Wow… das hätte ich dir nicht zugetraut.“ Ich lächelte verlegen, allerdings legte er plötzlich seine rechte Hand auf meine Hüfte und drückte mich runter. Ich spürte sofort seinen harten Schwanz und ließ mich fallen. Er drang in mich ein. Und es war so geil ihn endlich zu spüren. Ich bewegte mich langsam aus der Hüfte heraus. Er packte mich an den Haaren, zog mich zu sich runter und küsste mich, biss mir in den Hals. Er machte mich wahnsinnig. Ich hatte immer Angst zu sagen, dass ich es gern etwas härter mag, als andere. Er wusste es, ohne das wir je darüber gesprochen haben. Kratzen, Beißen, alles war erlaubt! Wir wussten, welche Knöpfe wir beim Anderen drücken mussten. Es war verrückt, aufregend und unglaublich erregend.

Wir tobten die ganze Nacht durch die Laken. Zwischendurch brauchte ich eine Pause.
Aber auch auf der Couch konnten wir nicht die Finger voneinander lassen.
Am nächsten Morgen gab es nach 2 Std Schlaf noch einen Kaffee und einen Nachschlag. Ich hatte Angst, dass es komisch sein würde. Aber nein,es war wie immer. Und so begann unsere Freundschaft+

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