Weg ist SIE, und ich hab‘ nicht gesehen, wohin verschwunden. Langsam wird mir kalt im Wasser. Ich lege mich in den heißen schwarzen Sand. Nach kurzer Zeit bin ich wieder aufgewärmt, die Sonne brennt mir auf den Rücken und der Sand wärmt meinen kalten Bauch (vorsichtshalber hab‘ ich mich auf den Bauch gelegt, vom Träumen war mein Schwanz schon ganz schön dick geworden) Ich stehe auf, schlendere durch den weichen Sand, die auslaufenden Wellen schäumen um meine Füße. Immer weniger exotische Frauen kommen noch hierher. Am Ende des Strands liegen schwarze Felsbrocken teils im Wasser, teils im Sand, hinter jeder Ecke ein neues verschwiegenes Eck. Angeregt und vorsichtig biege ich um jeden Felsen. Ich schrecke ein Stück zurück, nur 3,4 Meter vor mir liegt ein Paar im Sand. Die beiden umarmen sich, beide sind nackt – und ich erkenne meine Badenixe von vorher wieder. Den jungen Mann hab‘ ich vorher nicht bei ihr gesehen. Die beiden schauen kurz auf, haben mich anscheinend bemerkt – und lassen sich nicht stören. Fast provokativ küssen sie sich weiter, aalen sich im Sand, ganz schwarz sind ihre Körper, fast wie bekleidet sehen sie aus. Mit klopfendem Puls hab‘ ich mich in den Sand gesetzt, die Badehose zieh ich aus, mein Schwanz steht steil nach oben. Jetzt mischen sich die beiden Ereignisse, das Wellenbad vorher mit mir und die Szene mit dem Jungen hier – ich fühle mich in ihr Spiel einbezogen, aber auch auf Distanz gehalten. Immer wieder kleine Seitenblicke zu mir, die mich ermuntern, zuzuschauen – es scheint die beiden anzumachen. Wie die Wellen vorher mit uns gespielt haben, so spielen jetzt die beiden miteinander, fließen, schaukeln, schieben sich – und ich bin mit drin. Einer allzu ungestümen Welle von ihm entzieht sie sich durch eine schnelle Rolle in meine Richtung, die Beine weit auseinander. Ihre Scham leuchtet feucht und rosig aus dem schwarzbesandeten Körper. Mein Liebespfeil zuckt vor Erregung. Mit einer Drehung ist er wieder bei ihr, kniet über ihr, stößt mit seinen steifen Schwanz in ihr weit offenes Loch. Sie kommt ihm entgegen, gemeinsam wiegen sie sich, immer mal wieder ein Seitenblick zu mir. Jetzt bedeckt er sie ganz mit seinem Körper, als wolle er mir sagen ’sie ist meine Frau‘. Da ich nicht direkt mitspielen darf, wichse ich mir jetzt langsam meinen Schwanz, ein wenig im Rhythmus, den die beiden tanzen. Um meine Körpermitte wird es richtig heiß, ich kann kaum noch an mich halten. Jetzt stöhnen die beiden laut auf, bäumen sich auf, heftig stößt er noch einmal zu, heftig zuckt sein Arsch, als er in ihr kommt. Und auch ich explodiere fast gleichzeitig, spritze mir meinen Saft in mehreren Stößen auf den Bauch. Dann werden alle ruhig, mein Liebespaar sinkt in den Sand, noch in der Umarmung. Ein Blick, der mir sagt, dass ich jetzt gehen kann… jetzt kommt ihr privater Teil, im Schlaf danach möchten sie keinen Zuschauer mehr haben. Gerne möchte ich die beiden jetzt mit einem Tuch bedecken, um ihre Liebe zu schützen. Ich hab‘ keines, stehe nur auf, gehe leise zurück, durch die Felsen, zum Meer, lass‘ mich von den Wellen streicheln.

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