Meine Frau und der Nachbar

9. Dezember 2018

Kommentar(e)

Von: Freddy

Geschichte:
Meine Moni und ich sind beide 42 Jahre jung, seit 20 Jahren verheiratet.
Unsere beiden Töchter sind ausser Haus. In letzter Zeit wurde unser Sex im seltener und langweiliger. Es war ein warmer Sommerabend, meine Moni lag auf unserer Terasse im Liegestuhl, nur mit ihrem Bikinihöschen bekleidet, also oben ohne, als plötzlich der Nachbar bei uns auftauchte. Hans war etwa 50 Jahre alt, aber sehr symphatisch. Seine Frau hatte Spätschicht, sie arbeitet als Krankenschwester. Meine Moni blieb im Liegestuhl, ich holte aus dem Kühlschrank Getränke. Hans saß am Tisch, so dass er meine Frau vor sich hatte. Normalerweise würde sie sich sofort etwas überziehen, doch über Hans hatten wir schon öfters gesprochen, dass er sehr freundlich und attraktiv ist. Wir hatten ihn und seine Frau auch schon mal heimlich beim Sex beobachtet. Er hatte einen schönen großen Schwanz, und konnte sehr gut damit ficken. Damals meinte meine Frau, vielleicht sollten wir mal etwas neues probieren, dass mal wieder frischer Wind in unser Sexleben kommt. Wir redeten nicht meh
r darüber, aber jetzt kam mir dies wieder in Erinnerung. Ich schaute zu den beiden, und bemerkte eine Spannung unter uns. Moni stellte die Lehne aufrecht, so dass ihre nackten Brüste herrlich von ihr abstanden. Hans meinte, dass der Anblick sehr schön wäre. Ich sah, dass seine Hose sich ausbeulte. Ich überlegte, wie es wäre wenn wir jetzt meine Moni zusammen ficken würden. Dabei bewegte sich mein Schwanz leicht nach oben, so dass ich ebenfalls eine Beule hatte. Moni stand auf, wollte etwas überziehen, da sagte ich: Schade, jetzt können wir deinen Busen nicht mehr bewundern. Da meinte sie keck: Vom anschauen habe sie nichts. Da meinte Hans, wenn wir wollten, könnten wir das ändern. Er fragte uns, ob er ihre Brüste mal küssen dürfe. Moni schaute mich an, ich konnte nur nicken. Er setzte sich neben sie, und leckte über ihre Warzen, die herrlich steif waren. Moni öffnete seine Hose, und holte seinen Schwanz heraus. Aus der Nähe war er noch größer und dicker. S
ie umfasste seinen Schaft und wichste ihn leicht. Ich entledigte mich meiner Badehose und hielt meinen Steifen Moni zum Blasen hin. Moni wurde immer geiler, und wollte endlich gefickt werden. Wir legten sie auf die Liegematte, zogen ihr das Höschen aus. Ihre schöne schwarz behaarte Muschi wartete voller Sehnsucht auf einen Schwanz. Natürlich liess ich Hans den Vortritt. Er kniete sich vor Moni hin, teilte ihre Votzenhaare auseinander, dass er seinen Prügel langsam einführen konnte. Moni zog ihre Beine an, dass er weit in sie eindringen konnte. Schnell hatten sie einen gemeinsamen Rhytmus gefunden. Seine Eier klatschten gegen ihren Schoß, ihr Keuchen wurde schneller, sie stemmte ihren Unterleib seinen Stößen entgegen, ihre Brüste schaukelten hin und her. Ich kniete mich neben sie und hielt ihr meinen Steifen hin. Sie nahm in zwischen ihre Lippen und blies ihn wunderschön. Hans streichelte ihren Busen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, sie war so geil, wie schon lange
nicht mehr. Bei Hans bahnte sich der Orgasmus an. Er fragte, ob er in meine Moni reinspritzen dürfe. Moni sagte sofort ja, ja, spritze mich voll. Da fickte er sie noch schneller und härter, und verströmte seinen Samen in ihr, Moni umklammerte ihn, und sagte sie spüre jeden Strahl. Da kam auch ich. Zusammen mit Moni letztem Zucken, spritze ich alles über ihren Busen. Sie lächelte glücklich. Wir kuschelten uns beide an ihren Busen. Wir streichelten sie, und sie schnurrte wie eine Katze. Plötzlich stand Hans’s Sohn bei uns. Er hatte alles beobachtet. Er hatte seine Hose bereits ausgezogen, und fragte meine Moni ob er weitermachen dürfe. Sie spreitzte einfach ihre Schenkel, und liess sich von ihm ficken. Hans und ich streichelten weiter ihre Brüste. Schon nach kurzer Zeit schrie Moni, mir kommt’s. Jens, so hiess er, stiess fester zu. Moni zitterte am ganzen Körper, hechelte nur noch, als Jens seinen ebenfalls schönen und sehr dicken Prügel aus ihrer Muschi holte, u
nd alles auf Moni spritzte. Erschöpft aber glücklich machten wir eine Pause. Ich holte was zu Essen und Trinken. Alle sassen wir nackt am Tisch. Moni bedankte sich für die herrliche Fickerei. Leider gab es keine 2. Runde, da Hans’s Frau bald heimkommen wird. So verabschiedeten sie sich. Moni drückte beide Schwänze nochmals an ihren Busen und gab ihnen einen Kuss. Wir sassen noch lange beieinander, und fanden dass es sehr schön war. Moni wichste mich nochmals, bevor wir schlafen gingen.

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2 Kommentar(e)

2 Kommentare

  1. Ich würde mich auch gerne vor meinem partner fremdficken und besamen lassen. aber zum schluß hätte er mich noch so richtig hart in das vater/sohn sperma ficken sollen und danach genüsslich auslecken;-)

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