Wie ich zur Sklavin wurde Teil 5

Erotische Sex Geschichte eingesandt von der Leserin Katie
5. Teil: Vorgeführt im Restaurant

Nach mehreren Lektion im Keller meines Meisters war ich ihm endgültig verfallen. Was er mit mir tat war das genialste was ich je erlebt hatte. Er wusste immer genau was ich brauchte und löste in mir Dinge aus von denen ich nie auch nur geträumt hatte. Ich hätte nie gedacht das ich mich einmal einem Mann so ausliefern würde.

Nun saß ich wieder zu hause und war gerade dabei für einen meiner Kurse zu lernen als mein Handy klingelte. Als ich darauf schaute sah ich das er es war der mich anrief. „Hallo Katie meine Schöne. Wie geht es Dir heute?“ Ich antwortete: „Sehr gut und danke für das Kompliment mein Meister.“ „Ich möchte das Du Dich heute ganz besonders hübsch machst. Wir gehen heute auf eine private Party in ein nettes Restaurant. Und Du gehörst heute Abend zum Menü.“ „Jawohl mein Herr, sehr gerne. Wo und wann?“ Mein Meister gab mir noch die genauen Instruktionen. Er teilte mir mit wo ich hinkommen sollte und auch die genaue Uhrzeit. Ich bekam auch genaue Anweisungen was ich anzuziehen hatte. Nach unserem Gespräch überfiel mich eine tiefe Ungewissheit. „ Du gehörst heute Abend zum Menü“ hatte er gesagt. Was sollte das nur wieder bedeuten. Ich hatte schon die wildesten Phantasien entwickelt bis es endlich Abend wurde und ich mich fertigmachen musste.

Ich zog also den schwarzen Catsuit aus Latex an, den mein Meister mir gekauft hatte. Es dauerte eine Weile dieses verdammt enge Ding anzuziehen. Aber ich sah darin so richtig scharf aus. Der Anzug hatte Löcher für die Brüste und den Schritt. Meine Fotze und meine Titten waren also nackt. Dazu zog ich mir noch die hochhackigen Schuhe an die er mir gekauft hatte. Als ich mich so im Spiegel bewunderte war ich ziemlich stolz auf meinen schönen Körper. Ich zog mir noch einen Mantel an und schon war ich zur Tür hinaus und auf dem Weg zu dem Restaurant das Matthias mir genannt hatte. In der U-Bahn fühlte ich mich ein wenig unwohl in meinem Outfit. Aber durch den Mantel konnte ja niemand sehen was ich darunter anhatte. Nachdem ich einigen Stationen gefahren war und dabei zweimal umsteigen musste war ich endlich an der Station angekommen die in der Nähe des Restaurants lag. Als ich zur Rolltreppe ging kamen mir 3 Jugendliche Kerle entgegen die mich unverhohlen anstarrten. Und
einer davon pfiff mir auch noch frech hinterher. Also drehte ich mich um und natürlich verdrehten die drei Ihre Hälse nach mir. Plötzlich öffnete ich für 2 Sekunden meinen Mantel und ließ sie sehen was darunter trug. Die drei waren völlig verdattert und stolperten über einander. Lachend drehte ich mich wieder um und ging weiter. Als ich mit der Rolltreppe nach oben fuhr und zu fuß weiterging stieg meine Aufregung je näher ich dem Restaurant kam und ich merkte wie meine Hände leicht zitterten. Endlich war ich angekommen und betrat das schicke Restaurant durch die Tür an der ein Schild mit der Aufschrift „Geschlossene Gesellschaft“ hing. Mein Meister stand in der nähe des Eingangs und kam schon auf mich zu. Er half mir aus meinem Mantel und bewunderte mein Outfit: „Wow meine Süsse Du siehst umwerfend aus. Genauso hatte ich mir das vorgestellt.“ Ich antwortete glücklich über das Kompliment: „Vielen Dank mein Meister.“ Er nahm mich bei der Hand und fÃ
¼hrte mich in den Raum: „So meine Kleine dann stell ich dir mal die anderen Gäste vor und erzähle Dir was wir heute vorhaben.“

In dem Restaurant standen etwa 15 Männer und auch noch 2 andere Frauen beisammen und alle tranken bereits Champagner. Die beiden Frau hatte ähnliche Outfits an wie ich und sahen darin ebenfalls wahnsinnig scharf aus. Eine der beiden kannte ich bereits. Es war Larissa. Die Frau die ich beim ersten Mal im SM-Keller meines Meisters kennengelernt und gefickt hatte. Mein Meister griff sich 2 Gläser und übergab mir eines davon. Wir prosteten uns zu und tranken. Endlich erklärte er mir was heute Abend hier stattfinden sollte: „Also Baby, mein Kumpel Manfred feiert heute seinen 35. Geburtstag und Du und die anderen Mädchen seit zur Unterhaltung da. Es gibt heute ein großes Buffet mit Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts. Du und die anderen werdet euch bald ausziehen und dann legt ihr euch auf den Tische auf dem das Buffet aufgebaut wird. Anschließend beginnt die Party. Wir werden dann mit dem Essen beginnen und jede von euch wird uns Männern nacheinander zu Willen sein. D
u wirst dabei die Vorspeise sein. Larissa ist das Hauptgericht und Marie das Dessert.“ Larissa hatte große feste Brüste die von einer Corsage mit Büstenhebe getragen wurden. Außerdem trug sie einen sehr kleinen Slip-Overt und dazu Strapse mit schönen Seidenstrümpfen. Marie war eine unschuldig aussehende Blondine mit einer frechen Kurzhaarfrisur die super zu ihrem hübschen Gesicht passte. Sie hatte ein durchsichtiges weißes Seidenkleid an ohne Unterwäsche. Später erfuhrt ich von Ihr das sie gerader erst 18 geworden war.

Nachdem ich mein zweites Glas Prickelwasser getrunken hatte und wir uns alle ein wenig miteinander unterhalten hatten packte mich mein Meister und schob mich zu einem großen Tisch in der Mitte des Raums: „So Jungs ich denke jetzt sollten wir mal mit der Vorspeise beginnen.“ Mein Meister zog mir das Latexkleid aus, was natürlich ein klein wenig dauerte. Alle Gäste stellten sich im Kreis um uns und ich spürte die gierigen Blicke auf meinem Körper. Noch nie hatten mich so viele Männer nackt gesehen. Alleine das törnte mich schon dermaßen an, dass meine Fotze feucht wurde. Als ich endlich nackt war sollte ich mich in die Mitte des Tisches legen. Ich tat was mir befohlen wurde und legte mich auf den Rücken und dabei merkte ich, dass offenbar unter der Tischdecke noch ein Polsterung war sodass ich ziemlich bequem liegen konnte. Mein Meister bedeutete mir die Beine anzuwinkeln und zu spreizen. Als ich bereit lag, wurden die Vorspeisen aufgetragen. Dazu wurden die beide
n anderen Mädels in die Küche geschickt. Und die Herren setzten sich zu Tisch. Um meinen Körper herum wurden die Vorspeisen drapiert und der Gastgeber erklärte das Buffet für eröffnet.

Nach und nach erhoben sich die Gäste und kamen mit Ihren Tellern zum Buffet. Und während Sie sich die Teller mit den Vorspeisen füllten wurde ich immer wieder von mehreren Händen überall am Körper berührt und gestreichelt. Einer kam auf die Idee und strich mit einem Löffel irgendeine Sauce auf mein Brustwarzen die er mir dann wieder ableckte. Während dessen berührte der erste meine Fotze und streichelte zärtlich durch mein nasses Loch. Ich hörte Ihn sagen: „Matthias mein Bester Du hast nicht wirklich nicht übertrieben, Deine neues Mäuschen ist wirklich ne Wucht.“ Unwillkürlich musste ich breit grinsen. Es machte mich unheimlich stolz das mein Körper von so vielen Männern gleichzeitig begehrt wurde. Als mir der Kerl dann auch noch seine Finger in die Möse schob musste ich laut aufstöhnen. Immer weiter wurde ich befingert am ganzen Körper. Meine Brüste wurden hart durchgeknetet. Und fasst wäre ich zum ersten mal gekommen. Aber nach einiger Zeit hatten
alle Herren sich am Buffet bedient und ich wurde wieder alleine gelassen. Alle setzten sich zum essen und wurde von den anderen Mädchen mit Getränke bedient. Es entbrannten eifrige Gespräche unter den Männern und ich dachte schon sie hätten mich vergessen. Ich fühlte mich richtig ignoriert und war schon fast ein wenig beleidigt. Die anderen Mädchen bekamen immer wieder neue Streicheleinheiten während sie die Männer bedienten. Ich wurde immer eifersüchtiger. Und da ich so heiß war musste ich mir die Fotze ein wenig fingern. Das tat mir so gut und verschaffte mir ein wenig Erleichterung.

Nach einer gefühlten Ewigkeit waren alle mir Ihrer Vorspeise fertig. Nun kam endlich die richtige Vorspeise, nämlich ich. Zwei von den Männern nahmen mich rechts und links bei der Hand und halfen mir vom Tisch. Nun wurde ein Stuhl bereitgestellt auf den ich mich setzen musste. Alle 15 holten jetzt ihre Schwänze aus den Hosen und begannen sich steif zu wichsen. Als erstes durfte mich natürlich das Geburtstagskind rannehmen. Er kam auf mich zu, beugte sich zu mir herunter und gab mir einen langen leidenschaftliche Zungenkuss der mir fast den Atem raubte. Mann konnte der Typ küssen. Unsere Zungen spielten miteinander und er knetete sanft meine Titten bis die Nippel stocksteif abstanden. Meine kleine Fotze wurde immer feuchter. Er zog mich nach oben und bedeutete mir mich auf den Stuhl zu knien. Jetzt bekam ich endlich einen Schwanz zu spüren. Und der Kerl hatte einen echten Hammer in der Hose. Da ich schon so topfnass war, hatte er keinerlei Schwierigkeiten in mich einzud
ringen. Sein Schwanz füllte richtig geil aus. Als er anfing mich zu ficken musste ich laut stöhnen. Als er mir dann auch noch seine Finger in den Arsch schob war ich schon kurz davor zu explodieren. Da entzog er mir seinen Schwanz, stellte sich vor mich und schob mir sein Ding bis zum Anschlag in meine Mundfotze. Gleichzeitig kam der nächste von hinten und begann mich zu ficken. Ich wurde wieder richtig geil. Doch mit diesem riesigen Teil in meinem Mund bekam ich kam einen Laut heraus. Der Schwanz in meine Fotze fühlte sich nun an wie ein Dampfhammer. Nach einiger Zeit kam ich auch schon zum Orgasmus. Dabei saugte meine Muschi den Schwanz in mir regelrecht aus. Dies schien auch ihm den Rest zu geben, denn er zog seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte mir seinen Saft mit einem Urschrei auf meinen Arsch.

Nach und nach wurde ich so von allen anwesenden Kerlen durchgefickt. Manchmal wurden mir alle Löcher gleichzeitig gestopft. Ich weiß nicht mehr wie oft ich zum Höhepunkt kam. Zum Schluss war ich völlig erschöpft und meine Löcher brannten wie Feuer. Aber das war mein absolut geilstes Erlebnis das ich bis zu diesem Zeitpunkt hatte. Mein ganzer Körper klebte vom Sperma der Männer. Ich fühlte mich wunderbar. Als sich die Männer wieder angezogen hatten, durfte auch ich mich saubermachen und wieder anziehen.

Jetzt waren alle bereit für den zweiten Gang. Die schöne Larissa hatte sich bereits ausgezogen und es sich auf dem Tisch bequem gemacht als ich wieder zurückkam aus der Küche wo ich mich gesäubert hatte. Nun mussten die kleine Marie und ich die Herren bedienen und das ganze Spiel ging von vorne los.

Der ganze Abend dauerte noch Stunden und die Stimmung wurde immer ausgelassener. Die süsse kleine Marie die den Abend als Desert abrundete wurde von uns drei Frauen bestimmt am meisten beansprucht. Die kleine Maus wurde fast bis zur Ohnmacht in alle Löcher gefickt. Dabei war sie noch genauso unerfahren wie ich als Sklavin und hatte sicherlich noch nie einen Gangbang mitgemacht. Aber sie hielt sich sehr tapfer und man sah ihr an das sie mindestens genauso viel Spaß hatte wie Larissa und ich.

Dies war also mein erster Gangbang-Abend. Ich werde dieses Schauspiel bestimmt nie mehr vergessen.

Wie ich zur Sklavin wurde Teil 4

Sexgeschichte eingesandt von der Leserin Katie

4. Teil: Der erste Besuch beim Meister

So heute erzähle ich euch nun endlich von meiner ersten echten Lektion im Lustkeller meines Meisters. Wie er mir per Telefon befohlen hatte stand ich pünktlich um 20 Uhr vor seiner Haustür mit dem Video vom Vortag in meiner Handtasche.

Mit zittrigen Fingern läutete ich an der Tür. Schon nach kurzer Zeit öffnete mir mein Meister und bat mich hinein. Kam hatte er die Tür geschlossen verlangte er von mir ihm das Video auszuhändigen. Ich öffnete meine Tasche und gab im die Speicherkarte. Nun sagte er zu mir: „So meine Kleine ich möchten das du dich jetzt sofort ausziehst. Ich gehe schon mal ins Wohnzimmer und du kommst dann nach. Und beeile dich gefälligst.“ Er drehte sich um und verschwand durch eine Tür. So schnell ich konnte zog ich mich aus. Mein Top und meine Hose riss ich mir förmlich vom Körper. Super nervös nestelte ich am Verschluss meines BH´s herum den ich mit meinen zittrigen Fingern kaum aufbekam. Schließlich klappte es doch nach ein paar unendlichen Sekunden und schon zog ich mir auch den Slip herunter und warf meine Schuhe weg. Splitterfaser nackt schritt ich durch die selbe Tür durch die auch mein Meister gegangen war. Dort befand ich mich unmittelbar in seinem Wohnzimmer wo e
r auf der Couch saß und bereits den Film eingelegt hatte. Gerade sah ich auf dem riesigen Bildschirm wie ich von Felix, meinem geilen Lover von gestern durch mein Schlafzimmer getragen und aufs Bett gelegt wurde. Mein Meister lächelte und bedeutete mir mich neben ihn auf die Couch zu setzen. Als ich neben ihm saß fragte er mich: „Na was werde ich da denn jetzt zu sehen bekommen. Bist du gestern gut gefickt worden oder hast du dir den falschen rausgesucht.“ Ich antwortete: „Nein mein Herr, ich hatte richtig Glück. Ich wurde gestern wahnsinnig geil gebumst. Und heute morgen gleich noch mal.“ „So das hört sich ja gut an, dann las uns mal schauen.“

Gemeinsam sahen wir uns das gesamte Video an. Ich fand die Situation wahnsinnig geil. Ich hatte mich noch nie beim ficken auf dem Bildschirm gesehen. Aber was ich da so sah war wirklich anregend. Ich entdeckte viele Details die ich während dessen mit Felix gar nicht mitbekommen hatte. Nach etwa 2,5 Stunden war der Film dann irgendwann zu Ende.

Matthias stand auf und nahm mich bei der Hand. Wortlos führte er mich aus dem Wohnzimmer zurück in die Diele. Dann öffnete er die Tür zum Keller. Als wir gemeinsam nach unten gingen hörte ich von unten ein Stöhnen das immer lauter wurde. Unten angekommen öffnete mein Meister die Tür zu seinem SM-Keller. Und jetzt sah ich auch woher das Stöhnen kam. In dem sanft erhellten Raum kniete ein Frau auf allen Vieren auf dem Boden. Ich bemerkte das sie am Boden festgeschnallt worden war. Die Fesseln umspannten Ihre Knöchel und Kniekehlen sowie die Handgelenke und die Ellbogen. So am Boden geschnallt konnte Sie sich kaum bewegen. Und dann wusste ich auch weshalb die Frau so heftig schrie. Hinter ihr stand ein Maschine die sie ständig hart mit einem großen Gummischwanz in ihre Fotze fickte. Offenbar wurde die Frau hier schon seit Stunden von dieser brutalen Fickmaschine rangenommen. Dieser Gedanke machte mich wahnsinnig geil. Ich überlegte wie oft sie wohl schon gekommen wa
r. Die Frau sah meinen Meister an und ich sah in ihrem Blick wie sie um Gnade flehte. Mein Meister erfüllte ihr sogar den Wunsch. Er befahl mir die Fickmaschine abzuschalten und zur Seite zu rollen. Als ich den Gummischwanz herauszog schmatze die Fotze der Frau vor Feuchtigkeit.

„Komm zu mir Katie“ befahl mir mein Meister. Als ich neben ihm stand stellte er mir die am Boden gefesselte Frau vor. „Das ist Larissa, die Sklavin von einem guten Freund, der sie mir für heute Abend ausgeliehen hat.“ „Na wie gefällt sie Dir?“. „Sie ist wunderschön, Meister“ erwiderte ich. Larissa war eine sehr schlanke Maus mit dunklen langen Haaren und großen runden Brüsten, die momentan knapp über dem Boden baumelten. Ich schätzte Sie etwa auf Ende 20, Anfang 30. „Ja Du hast recht sie ist wirklich eine Schönheit.“ Mein Meister ging nun zu einer großen Holzkiste die an einer der 4 Wände des Raumes stand. Dort holte er zwei Dildos heraus. Einen großen und einen etwas kleineren. Er ging wieder auf mich zu und gab mir die beiden Dildos. „So Katie, ich möchte jetzt das Du Larissa mit den beiden Dildos in ihren Arsch und Ihre Fotze fickst“. Larissa riss die Augen auf und wollte schon protestieren, besann sich dann aber doch anders. Sofort knie
te ich mich hinter sie und setzte die Dildos an ihre Löcher an. Da die geile Sau noch so richtig nass war konnte ich ganz leicht in ihre Fotze eindringen. Bei Ihrem Arschloch musste ich schon ein wenig mehr drücken. Aber ich schob den Gummischwanz ohne Rücksicht in sie hinein. Dabei schrie sie laut auf bis beide Dildos tief in ihren Löchern steckten. Jetzt bekam ich von meinem Meister genaue Anweisungen wie ich Larissa zu ficken hatte. Zuerst fickte ich sie langsam mit beiden Schwänzen gleichzeitig in Ihre Löcher wobei ich ständig das Tempo erhöhen musste. Kurz bevor Larissa zum Orgasmus kam wurde mir befohlen zu stoppen, was ich auch sofort tat. Larissa schob mir gierig ihren Arsch entgegen so weit sie konnte. Aber gleich darauf sollte ich auch schon wieder loslegen. Nur musste ich sie dieses Mal abwechselnd ficken. Zuerst die Fotze und dann in das Arschloch. Ich hämmerte die Dildos in einem schnellen Stakkato in Larissas Löcher bis sie wieder laut anfing vor Lust
zu schreien. Und jetzt gab mir mein Meister auch die Erlaubnis sie kommen zu lassen. Ich fickte sie immer weiter bis ich endlich merkte wie ihr ganzer Körper anfing zu zittern und ihre Fotze richtig pulsierte. Ihre Löcher saugten die Gummischwänze regelrecht in sich auf. Larissas Orgasmus schien ewig zu dauern. Als sie schließlich irgendwann doch aufhörte zu zittern, hatte mein Meister erbarmen und lösten ihre Fesseln. Als sie losgeschnallt war brach Larissa zusammen und Matthias fing sie mit seinen straken Armen sanft auf, hob Sie hoch und trug Sie zu einer schwarzen Ledercouch die an einer der Wände stand. Larissa entspannte sich dankbar und erholte sich nur langsam von dem stundenlangen Fickmarathon den sie gerade mitgemacht hatte.

Mein Meister kam nun auf mich zu, packte mich und drückte mich zu Boden. „Knie dich dort hin wo Larissa gerade war“ herrschte er mich an. Sobald ich in der richtigen Position kniete wurde ich auch schon festgeschnallt genau wie Larissa. Ich dachte nur: „Oh ja bitte, ich will es genauso besorgt bekommen wie diese Larissa.“ Zu wurde ich an den Köcheln und den Knien sowie anschießend an Handgelenken und Ellbogen gefesselt. Das ich ihm nun so ausgeliefert war fand ich wahnsinnig erregend. Ich wartete gespannt was er nun mit mir tun würde. Zu erst massierte Matthias meinen Po mit seinen kräftigen Händen und verpasste mir ein paar harte Schläge mit den Handflächen auf meine Arschbacken bis sie ganz rot waren. Ich strengte mich sehr an nicht zu schreien und das belohnte mein Meister indem er mit mehreren Fingern in meine Fotze eindrang und mich hart fickte. Sofort berührte er meinen G-Punkte und massierte ihn so geil, dass ich schon nach kurzer Zeit abspritzen muss
te. Er hörte plötzlich auf mich zu fingern und sagt zu mir. „So meine Kleine, jetzt bekommst du diesen schönen gläsernen Analplug in deinen süssen Arsch geschoben. Anschließen werde ich deine geilen Titten noch mit diesen Klammern und Gewichten hier etwas aufhübschen. Und dann bekommst du endlich was du dir schon die ganze Zeit wünscht.“ Ich wusste sofort was er meinte und bettelte: „Oh ja mein Meister bitte ich will die Maschine spüren. Bitte bitte.“ Ich spürte wie er den Plug langsam in meinen Arsch schob. Was anfangs etwas schmerzte, mich aber wundervoll ausfüllte. Anschließend behängte er noch meine Titte wie versprochen mit schweren Gewichten. Die Klammern schmerzten höllisch an meinen Nippeln. Das war das erste mal für mich das meine Titten so etwas mitmachen mussten. Aber ich genoss es trotzdem. Dann hörte ich wie die Maschine hinter mich gerollt wurde und spürte plötzlich den dicken Gummischwanz an meiner Fotze. Ganz langsam bohrte sich die
Maschine in mein nasses Fickloch bis zum Anschlag. Nachdem mein Meister die Maschine noch etwas näher an mich heran schob damit sie noch tiefer in mich eindrang, erhöhte er langsam das Tempo. Er konnte die Maschine mit einem stufenlosen Regler per Funk steuern. Nach wenigen Minuten schon hämmerte die Maschine mich durch wie ein Dampfhammer. „So meine Kleine jetzt haben wir die höchste Stufe erreicht. Larissa und ich werden dich jetzt einwenig alleine lassen.“ hörte ich meinen Meister sagen. Ich jammerte: „Nein Meister bitte, bitte verlasst mich nicht.“ Aber keine Jammern und Flehen half mir. „Du sollst dich nur auf dich konzentrieren und auf den Gummischwanz der dich fickt. Hast du mich verstanden?“ „Jawohl mein Meister ich habe verstanden.“ Und dann hörte ich wie er mit Larissa aus dem Raum verschwand. Ich hörte noch wie die beiden vor der Tür laut lachten und fing an zu weinen. Diese Situation war so demütigend für mich. Aber dennoch, ich wurde im
mer geiler von dem Gummischwanz der mit durchfickte. Bald versiegten meine Tränen und ich konzentrierte mich auf den Gummischwanz in meine Muschi wie mir befohlen wurde. Schon nach kurzer Zeit war ich kurz davor zum ersten Mal zu kommen. Der Orgasmus überkam mich dann wie eine Orkan der durch meinen gesamten Körper peitschte und nie mehr enden wollte. Und die Maschine fickte mich immer weiter und weiter ohne Gnade. Mehrere Mal glaubte ich ohnmächtig zu werden, doch in meiner Stellung und mit den Fesseln schaffte ich es irgendwie nicht umzufallen. Immer wieder kam ich zum Orgasmus und schrie so laut, dass ich schon einen rauen Hals bekam. Ich verlor irgendwann das Gefühl für Raum und Zeit und konnte nur noch meinen Fotze spüren wie sie von dieser brutalen Maschine immer weiter malträtiert wurde. Ich merkte auch wie mir der Saft über die Schenkel tropfte und ich mehrmals abspritzte. Zwischen meine Unterschenkeln vermischte sich mein eigener Saft mit dem Schleim von La
rissa der noch nicht ganz getrocknet war. Irgendwann nach einer gefühlten Ewigkeit als ich schon nicht mehr schreien sondern nur noch leise wimmern konnte ging plötzlich die Tür auf und mein Meister und Larissa betraten wieder den Raum. Die beiden stellten sich neben mich hin. Jeder auf eine Seite und warteten bis ich noch einmal zu Orgasmus kam. Dann befahl mein Meister Larissa die Maschine abzustellen und meine Fesseln zu lösen. Auch ich brach ohne die Fesseln in mich zusammen und wurde sanft von Matthias aufgefangen und zu der Couch getragen. Dankbar entspannte ich mich und brachte sogar ein Lächeln für meine Meister zustande. Er streichelte mir über das Gesicht und über den ganzen Körper und sagte sanft: „Ich bin sehr stolz auf dich. Du hasst dich ganz toll gemacht meine Kleine. Kannst du in etwa sagen wie lange wir dich alleine gelassen haben?“ „Nein Meister, das kann ich leider nicht.“ „Es waren jetzt genau 3 Stunden meine Kleine. Du bist entwickelst
dich immer mehr zu einem echten Glücksgriff. Für heute sind wir jetzt aber fertig und du darfst jetzt nach Hause gehen.“ sagte mein Meister. „Ich möchte das du morgen Abend wieder zur gleichen Zeit zu mir kommst. Dann werden wir all die anderen schönen Dinge hier im Keller ausprobieren.“

Auf wackeligen Beinen ging ich nach oben und zog in der Diele meine Sachen an und verschwand durch die Eingangstür. Noch ganz benommen stand ich im Dunkeln vor seiner Haustür und wusste zuerst nicht wohin ich mich wenden sollten. Ich atmete tief durch und ging los. Mein gesamter Unterleib schmerzte und ich konnte kaum gehen. Doch ich war überglücklich. Noch nie hatte ich mehr Lust in meinem Leben empfunden als in diesen 3 Stunden im Keller meines Meisters. Den nächsten Abend konnte ich kaum abwarten. Zuhause angekommen zog ich mich aus und legte mich sofort ins Bett. Erst als ich dort lag merkte ich, dass ich immer noch den Analplug in meinem Arsch hatte. Und ich wollte ihn auch gar nicht entfernen. Also schlief ich so ein.

Am nächsten Morgen entfernte ich den Plug nur als ich ins Bad ging und mich für den Tag in der Uni fertigmachte. Bevor ich mich anzog steckte ich den Plug wieder in meine Arschfotze und verließ das Haus.

Am Abend sollte mein nächstes Date im Keller meines Meisters stattfinden und ich konnte es kaum erwarten. Und auf dieses Date folgten noch viele weitere. Aber davon erzähle ich euch beim nächsten mal.

Eine Entscheidung

Kurze Sexgeschichte eingesandt vom Leser Malte!

Geschichte:

Mein Name ist Jens und ich bin 24 Jahre alt.
Ich habe vor einigen Monaten die perfekte Frau kennengelernt!
Sie hat zwar 1, 2 Kilo zu viel auf den Rippen aber diese genau an den richtigen Stellen;-)
Ich bin Designer bei einer Automobilmarke und sie eine typische Büroangestellte also alles “stinknormal”!
Sex ist bei uns nun leider langsam fast schon Alltag und daher nichts neues mehr.
Nun überlegen wir nun schon länger was es spannender oder interessanter machen könnte.
Wir recherchierten beide im Internet und staßen beide fast zeitgleich auf das selbe Thema…Analdehnung!
Wobei es darum ging sich das Arschloch so weit wie möglich zu dehnen.
Wir kauften ein Butt Plug Set und probierten es sofort aus!
Doch ohne größeren Erfolg außer, einer Spermaladung mehr und einen Orgasmus weiter kamen wir zu keinem Ergebnis:-( Also meldeten wir uns in einem Forum an deren Hauptsinn die Beschäftigung dieses Themas war.
Dort erhielten wir Zahlreiche Tipps zur Verbesserung.
Also probierten wir es nochmal…
Diesmal nahmen wir uns das ganze Wochenende Zeit.
Erst ich bei meiner Freundin und dann Sie bei mir.
Ich nahm ein wenig Vaseline und schmierte damit den 4cm dicken Dildo ein und drückte ihn ihr tief in ihren Anus. Sie stöhnte vor Schmerz und gleichzeitig unheimlicher Geilheit auf. Dann steckte ich ihr noch einen riesigen dildo in ihre triefende Fotze und dieser fing an zu vibrieren. Als nächstes Band sie mich Fest (was mich natürlich sofort total steif wurden lies) und machte einen 7- statt den eigentlich vereinbarten 4cm Dildo fertig leckte einige Male um mein komplett Haarfreies (Wir ließen uns beide am kompletten Körper Lasern) Arschloch und steckte ihn dann mit einem Mordschwung hinein ein Zucken ging durch meinen Körper und ich Spritze sofort ab…
Anschließen steckte ich ihr, ihren Dildo ganz rein, so das sie kurz vor dem Orgasmus stand und verband ihr, ihren Anus vollständig mit der Begründung, dass sie es jetzt einige Zeit so aushalten solle uns dann eine unglaubliche Belohnung von mir bekommen würde!
Ich ließ meinen Dildo noch ein Stündchen drin. Als ich ihn dann rauszog, war meine Freundin ganz gierig danach ihn ablecken zu dürfen welche Tat ich ihr auch gewehrte.
Am nächsten morgen dann wollte ich sie befreien. Sie war schon wach. Wir gaben uns einen Guten-Morgen-Kuss, ich forderte sie auf nun stark zu pressen. Nach einiger Analarbeit flutschte der kleine Dehner hinaus. Am Ende welches Stundenlang in ungeahnten Tiefen ihres Körpers steckte, klebte ein wenig Kot daran, was sie auch ablecken durfte.
Mein Schatz wollte nun natürlich die Belohnung erfahren…Zu ihrer Überraschung war es ein 12cm großer, sogenannter Sklavenplug.
Erst streikte sie, doch an den Gedanken voll ausgefüllt zu sein und mehrere Dildos gleichzeitig ins sich haben zu können gewöhnte sie sich dann doch.
Ich massierte sie ein schmierte sich mit Gleitcreme ein, genauso wie den Plug.
Ich Band sie an den Bettpfosten fest. Ich hatte noch nicht begonnen da fing sie schon an tief zu atmen und feucht zu werden. Ich fing an ihn einzuführen, sofort fing sie an ihr Gesicht zu verziehen. Ich musste mehr und mehr Gewalt aufwenden damit der Plug endlich, so wie auch am Abend zuvor hineinflutschte.
Nach 20min auf einmal, verschwand der Plug fast vollständig sie kam sofort zum Orgasmus. Wir dachten wir hätten es geschafft, doch wir wurden bald eines besseren belehrt…
Ich zog den Plug raus , und traute meinen Augen nicht.
Nachdem der “Dehner” draußen war ergoss sich ihr gesamter Mageninhalt auf dem Laken und zu unserem Erstaunen, schloss sich der Muskel auch nach einigen Stunden nicht mehr. Meine Freundin ging auf die Toilette und zog sich an. Wir führen zum Arzt der uns klar machte, das der Schließmuskel meiner Freundin gerissen währe und baldmöglichst operiert werde müsse. Wir mussten uns ersteinmal wieder fangen und Überlegten was jetzt zu tun ist.
Zu meiner Überraschung und zugleich meiner Freude entschloss sie sich dazu sich ihren Schließmuskel entfernen zu lassen. Der Arzt fragte sie ob sie sich ganz sicher währe, was sie “bejate”.
Nun musste sie ab sofort Windeln tragen und gewindelt werden.
Ein sehr geiler Nebeneffekt war auch, das sie nun ihr Arschloch bis zu 15cm dehnen konnte. Womit wir beide noch sehr viel Spaß haben sollten;-)

Es scheint es ist normal – Teil 2 – Wer spricht verliert

Mehrteilige Sexgeschichte eingesandt vom Leser Nordan1992

Wer spricht verliert…

Er schlitterte halb den Berg hinunter, um sich am Bach niederzuknien und seine Hände zu waschen. Im Kühlen strömenden Wasser lösten sich einzelne Weiße Fetzen, die auf nimmer wiedersehen verschwanden und vielleicht als eiweißreiches Fischfutter dienen würden. Er schüttelte seine Hände trocken, kletterte den Hang wieder hinauf und machte sich, mit dem Rucksack auf den Rücken, auf den Weg nach Hause. Ein letzter Blick auf die Bank mit ihren Flecken und wunderschönen Gedanken, dann verschwand sie aus seinem Blickfeld und er betrat schon die Straße. Die Sonne war fast gänzlich verschwunden, nur leicht orange flimmernd beschien sie mit letzter Kraft die Wolken.
Er öffnete die Haustür, von dem Beigen Mehrfamilienhaus. Genau 4 Treppen musste er hinauf gehen, bevor er seiner Wohnungstür im zweiten Stock gegenüberstand. Er steckte den Schlüssel hinein und drehte ihn einmal um. ´´Hallo Schatz´´, rief er.  Eine selbe Antwort begrüßte ihn:´´Warum bist du so spät?´´, mit braunen wehenden Haaren kam sie schnell an ihm vorbei gehuscht und gab ihm im Vorbeilaufen einen Kuss auf die Wange. ´´Ich habe mich auf dem Rückweg ein bisschen von der Arbeit entspannt und war eine kleine Extrarunde im Wald unterwegs gewesen´´, entspannt hatte er sich, das stimmt, aber eine Extrarunde war nicht dabei gewesen, dachte er still trauernd als er das ,pralle Hinterteil in der engen Bluejeans, seiner Frau beobachtete. Er folgte ihr in die Küche, lehnte sich gegen die Wand und stierte geradezu auf  ihr anreizendes Gesäß, während sie sich mit dem Kochtopf beschäftigte.´´Ist was´´, fragte sie grade heraus als sie seinen Blick bemerkte.
Er dachte einen Moment nach ob er verlegen sein sollte, antwortete jedoch völlig gelassen:´´Mir gefällt dein Hintern in der Hose gut, ich werde dadurch leicht rattig mein Schatz´´.Er löste sich von der Wand, umarmte sie von hinten, strich mit den Händen über ihren Bauch und ließ sie weiter hinunter wandern ,wo er mit verstärktem Druck durch die Hose versuchte ihre Lusthöhle zu bezirzen. Sein Mund wanderte an ihren Hals und begann langsam zu saugen und zu küssen, nur um zeitgleich seine andere Hand an ihre Brust zu legen. Er umspielte die Stelle an der er ihre, Nippel vermutete und bemerkte wie sich etwas in seiner regte:´´Aber noch besser würde mir dein runder Po gefallen ohne Hose gefallen´´, flüsterte er zärtlich in ihr Ohr und begann damit an ihrem Knopf an der Hose herum zu spielen.´´Och Schatz, ich habe doch meine Tage, das geht nicht´´.´´Aber du hattest vor zwei Wochen schon deine Tage?´´, fragte er verdutzt.´´Ja, nein, das waren Zwischen
blutungen, aber jetzt blute ich ziemlich stark, außerdem muss ich noch zu Ende kochen, ein andermal ja?´´. Murrend drehte er sich um, ging an den Kühlschrank und holte seinen Sexersatz heraus, ein kühles Bier.´´Ich bin ein bisschen im Internet, rufst du mich gleich wenn es Essen gibt?´´,fragt er. Doch die Antwort hörte er nicht mehr, er hatte was anderes im Kopf. So setze er sich auf die Lederne Couch, schnappte sich den Laptop vom Glastisch und öffnete sein Bier. Bei den ersten Schlücken hätte ihm, auf gut deutsch gesagt, einer abgehen können. Sein Klapp PC war nach einer Weltbekannten Begrüßungsmelodie betriebsbereit. Er öffnete das Internet und gab in der Suchmaschine, allerlei Dinge ein um erst mal seine Mails zu kontrollieren, Neuigkeiten über seine Lieblingsbands zu erfahren. Doch dann kam der Zeitpunkt, wo er keine Ideen mehr hatte was er suchen sollte und so seiner Fantasie ausgeliefert war. Er war wie ein kleiner Junge vor einer Süßigkeitenfabrik
, er wollte so vieles eingeben, suchen, entdecken, selber ausprobieren. Da scheiterte schon wieder die Euphorie des Kindes. Er hatte nie viele Möglichkeiten gehabt etwas auszuprobieren, seine ersten Freundinnen hatte er geküsst, später mit ihnen gefummelt und mit drei verschiedenen Frauen geschlafen. Die erste die ihn, mit 16, entjungfert hatte, war eine Frau Mitte 40, sturzbetrunken und sauer auf ihren Mann gewesen, weil er angeblich mit ihrer besten Freundin geschlafen hatte. Nach drei Tagen kam raus das in einem Monat Geburtstag hatte und die beiden ein komplettes Programm für sie geplant hatten. Der Mann verzieh ihr und sie jagte den jungen Burschen zum Teufel, weil er sie ja verführt haben sollte. Aber es war eine Nacht gewesen, die er nie mehr erleben würde. Sie zerkratzte ihm den Rücken, ritt ihn wie eine besessene und wollte von ihm Mama genannt werden. Die zweite mit der er Sex hatte, war ein sehr depressiver Mensch, er hatte so manches Mal Angst das sie wäh
rend ihrer innigen Zeit anfangen würde zu weinen und danach, was bei ihr seltsamerweise immer zusammenhing, zu erbrechen. Eines Morgens fand er einen Brief neben seinem Bett, das sie ihn vermissen wird, aber sie anfangen muss die Welt zu sehen.
Die dritte und letzte war seine Frau. Sie könnte seine wahre Traumfrau sein, wenn es doch nur im Bett mehr klappen würde. Wie kann man seine Frau zu mehr Sex bewegen? Genau diese Frage gab er in die Suchmaschine ein. ´´1.480.000 Ergebnisse, nicht schlecht´´, dachte er sich. Es stand viel darüber das Frauen ein deutlich stärkeres Schamgefühl haben, Tipps nur wenige gut anwendbare. Etwas las er immer wieder und das waren drei Worte reden, reden, reden. Wie abgesprochen tönte es aus der Küche:´´Essen ist fertig´´.´´Ich komme´´, er raffte sich auf und ordnete seine Gedanken, beim Essen würde er fragen.
Sie deckten gemeinsam den Tisch und erzählten sich vom Arbeitstag. Aßen, das frisch gemachte Kartoffelgratin.
´´Schatz´´fing er an.´´Schluck erst mal runter´´.Gesagt getan:´´Ich habe mir so meine Gedanken gemacht´´.´´Schön, worüber denn?´´.´´Naja über uns´´,sie schluckte schwer hinunter,´´Nein, keine Sorge nicht so was in Sachen Beziehung. Da muss ich uns beide loben es ist eine super schöne Beziehung, selten Streit, gute Zusammenarbeit und immer was zu erzählen´´. Sie musste leise lachen.´´Aber es gibt eine Sache die mich absolut nicht glücklich macht´´. Sie sah ihn vorwurfsvoll an:´´Und die wäre?´´.Er sagte es genau mit einem Wort:´´Sex´´.Sie verdrehte die Augen und wollte etwas sagen, doch er fuhr ihr dazwischen:´´ Hast du denn kein Verlangen Sex zu haben, hast du denn keine Ideen ,verrückten Vorstellungen, Versaute Fantasien tiefe Begierden, Dinge auszuprobieren? Oder liegt es etwa an mir oder meinem Aussehen´´. Jede der Fragen, verneinte sie sofort, vor allem die letzten beiden:´´
1.Ich weiß ja nicht was so deinen Vorstellungen entspricht, wie oft wir Sex haben sollten, oder was wir dann deiner Meinung nach tun sollten, wenn welchen haben. Aber was soll ich denn machen ,ich habe halt nur selten Lust darauf.
Und 2. Ich habe solche Fantasien nicht, weil ich bin mit unserem jetzigem Sex vollkommen zufrieden´´.
Er seufzte tief und schaute sie tief an:´´Ich kann ja mit dir meine Fantasien teilen?´´.
Sie sah ihn an ,als wollte sie irgendeine Art von Humor in seinem Ausdruck finden, doch als sie nichts davon sah, brach sie mit der Hand ab. Er wollte noch ein paar Worte sagen aber sie winkte nur immer wieder ab. Nach einigen Minuten von Stille begann sie wieder ein Gespräch über den Tag, Neuigkeiten von den Bekannten, aber kein Wort mehr über Sex.
Nach einigen stunden ging sie duschen und er schaute nochmal im Internet. Mit den selben Worten wie vorher, nur mit einem Anhang : Wie kann man seine Frau zu mehr Sex bewegen, wenn reden nicht hilft. Er kam auf viele verschiedenen Seiten  herum, einige beschrieben Stellungswechsel, Rollenspiele, würden helfen andere wiederum man solle einen Frauenarzt mit zu einem Gespräch hinzuziehen, aber aufpassen das am Ende des Gesprächs nicht der Arzt mit der Frau im Bett liegt. Er begab sich nach einigen Fehlentdeckungen ins Schlafzimmer, machte einige Liegestützen, vollzog ein paar Sit-ups und noch ein paar Übungen um fit zu bleiben. Dann zog er das T-Shirt aus und betrachtete sich im Spiegel, an seinem Körper kann es auch nicht liegen. Leicht, mit einer Kuschelschicht Speck ,zeichneten sich die Bauchmuskeln ab, auch seine Oberarme waren nicht vollkommen Gummi, doch das beste waren seine Waden, so kraftvoll, vom vielen Laufen, Joggen und Radfahren. Während er sich im Spiegel be
gutachtete kam seine Frau nur im Handtuch gewickelt ins Zimmer. Er konnte ihre Brüste deutlich sehen und auch ihren körperlichen Duft den sie verströmte, war grade zu anziehend, besser gesagt ausziehend. Eine leise Hoffnung in seiner Hose wuchs an, doch sie ging an ihm vorüber, küsste ihn einmal auf den Mund und ließ ihr Handtuch fallen. Sein Blut schoss nun vollkommen in seinen Ständer, der von innen in die Hose drückte, mit jeder Bewegung fühlte er wie sich sein Fleisch, an dem Stoff der Hose rieb. Sie bückte sich nach vorne um ihre Schlafanzughose aufzuheben und zwischen ihren Beinen lag vollkommen blank rasiert, ihre Vagina, noch feucht vom duschen, schien sie ihm zu zu winken. Er hatte das Gefühl der süß, saure Duft, ihrer Lusthöhle würde zu ihm herüber geweht werden, weit vorbei an ihren feisten, nackten, zusammengepressten Schamlippen, die sein männliches Begehren auf das äußerste trieben. Er wollte sie lecken, sie aufs Bett schmeißen, die Beine au
seinander drücken, mit den Daumen und Zeigefinder ihre fleischernen Honigblüten von einander trennen, um ihr den süßen Saft aus ihrer Mitte zu lecken. Darauf würde er ihr seine Zunge tief in ihre Liebesmuschel stecken, wie wild geworden jeden einzelnen Tropfen aufschlürfen. Die Zunge zucken lassen über Schamlippen, mal weich feucht mit ihr den Kitzler streicheln, mal hart und tief in ihre Vagina stecken, mal einen Kuss geben, mal feste saugen, auch mal leicht knabbern und dann wenn er genug von ihrem Saft geschmeckt hat  würde er sie Küssen. Mit Leidenschaft,  Hände die durch die Haare wuscheln und mit viel Zunge sodass sie sich auch selber schmeckt. Doch mit einem Mal war alles vorbei, sie hatte sich die Schlafanzughose angezogen und auch ihre wunderbaren Brüste  verschwanden schnell unterm Nachtshirt. Sie sah ihn an und fragt auf einmal:´´Was ist das denn?´´,sie deutete auf seine Hose, dort wo sich langsam seine Latte zurückzog. Er blickte hinab und sah ein
e dicken weißen trockenen Fleck. Sofort wurde ihm klar, was es war. Es ist wahrscheinlich von heute Abend ein dicker Tropfen Sperma unbemerkt auf seine Hose geflogen, bei seinem kleinen Abenteuer im Wald. Ihm wurde warm und er suchte nach einer Ausrede:´´Wahrscheinlich kam heute Desinfektionsmittel bei der Schlussdesinfektion auf die Hose und dann ist das wahrscheinlich ausgeblichen´´. Sie sagte nur´´Okay dann müssen wir dir die Tage eine neue besorgen, heißt wir können shoppen´´. Er musste lachen und innerlich verschnaufen.  Er zog sich schnell um und legte sich zu seiner Frau. Sie gaben sich noch ein paar Küsschen und fielen dann in tiefe Träume, wovon er genau dort weiter träume wo er vor einigen Minuten aufgehört hat.

Es scheint es ist normal – Teil 1 – Druckentlastung

Mehrteilige Sexgeschichte eingesandt vom Leser Nordan1992

Druckentlastung

Es schien, als würde es ein ganz normaler Abend werden. Er genoss noch die frische Abendluft, eines alternden Maitages und ging im dämmernden Licht, durch ein kleines Waldstück in Richtung  nach Hause. Er dachte über vieles nach, was heute auf der Arbeit passiert ist, wieder ein kleiner Notfall im Altenheim, eine seiner Patientinnen hatte sich den Katheter gezogen und er musste diesen neu legen, eine seiner leichtesten Übungen. Dann dachte er darüber nach, was eine Praktikantin heute zu ihm gesagt hatte. Er sei zu unkreativ und solle nicht immer alles so eng sehen, sondern auch mal etwas lockerer seien, hatte sie geäußert. Ja auf der Arbeit war er immer sehr verklemmt und überaus korrekt, aber was sollte er machen, seine Chefs beobachten ihn und versuchen immer etwas zu finden woran sie herum meckern konnten, seine Freunde beschweren sich häufig darüber das er soviel Arbeiten muss und seine Frau…ach darüber sollte er besser nicht reden. Sie mit ihren 28 Jahren,
wovon sie bereits 3,5 Jahre verheiratet waren und 5 Jahre schon zusammen lebten, ja genau sie, war so sexuell unmotiviert, dass selbst ein Toaster mehr Geschlechtsakte zu vollziehen schien, als die beiden. Sie hatte einen graziösen Körper mit einem starken Vorbau einem kräftigen Hintern und einen niedlichen Bauch, auch er sah keinesfalls schlecht aus. Sein Gesicht sah mit seinem gepflegten Bart, der sich in einem kleinen Strich vom Haaransatz übers Kinn zog, sehr gut aus. Sein Körper war nichts besonderes, er war schlank, jedoch nicht allzu pompös gebaut. Nur auf seine kraftvollen  Waden war er sehr stolz. Beide zusammen gaben ein sehr schönes Bild von einem glücklichen und nett anzusehenden Paar, doch etwas fehlte, denn jedes Mal ,wenn er versuchte sich ihr zu nähern, blockte sie ab mit einer der vielen Ausreden, die Frauen allzu häufig verwenden, Migräne im Bauch oder so etwas ähnliches. Nur seltenst war ihr danach und wenn, dann ging es auch nur schnell, ohne
großes Vorspiel geschweige denn in verschiedenen Stellungen, mit sexuellen Fantasien oder kleinen versauten Ideen, von denen er immer wieder träumte. Während er Gedankenverloren über den erdigen Boden schritt, fiel ihm jetzt erst auf, dass seine Hand, bereits schon länger in seinem Schritt verweilte. Durch seinen Hosenbund, in die Boxershorts, dort wo seine Finger angenehm seinen weichen Penis kneteten. Sie tasteten sich am Schaft empor bis hoch zur Eichel und massierten die Vorhaut. Er hatte einen ziemlichen Druck in seinen Hoden und ließ es einfach geschehen, da sein letzter Geschlechtsverkehr, bereits schon drei Wochen zurück lag, fast eine Kleine Ewigkeit für einen jungen Burschen von 29 Jahren. Er bemerkte wie sich sein bestes Stück, pulsierend vergrößerte und so verstärkte er seine Knetenden Bewegungen. Einige Blicke in beide Richtungen des Weges ließen ihn sicher sein, dass kein Mensch, außer er selber, in der Nähe ist. So ging er einige Schritte in Ric
htung ,der grünen Bank, die hier im Wald stand und stellte seinen Rucksack ab. Das Surren seines Reißverschlusses war ein sehr angenehmes Geräusch, dass eine gewisse Vorfreude Preis gab. Mit einem gekonnten Griff ließ er seinen kleinen Freund an die Luft, ein Gefühl von Freiheit und dann die Umschlossenheit seiner rechten Hand. Er mag den Geruch von seinem eigenen Freudenfleisch, leicht süßlich und herb, seiner Meinung nach sehr anregend. Genussvoll ließ er seine Vorhaut über die pralle Eichel zurückgleiten welche das rote Fleisch preis gab. Ein deutlich intensiverer Duft stieg empor und er sog diesen gierig ein. Mit einigen Auf und Ab Bewegungen ließ er immer wieder seine Eichel unter der Vorhaut verschwinden und wieder auftauchen. Ein wunderbares Gefühl, seinen Lippen entglitt ein leises Stöhnen. Wie hatte er dieses Gefühl vermisst, ein Gefühl von Entspannung, sexueller Geilheit. Wie kleine Funken durchzuckte es seinen, nun auf die Maximalgröße angeschwoll
enen Schwengel. Die Rotierenden Bewegungen seiner Hand verlangsamte er nun, es sollte nicht zu schnell gehen. So griff er fester zu und zog, um die glühende Eichel freizugeben. Sie war feucht, mit der durchsichtiger Lustflüssigkeit überzogen und sie duftete noch deutlich intensiver als zuvor. Er schloss die Augen und stellte sich vor seine Frau würde vor ihm Knien, er ließ seine Finger über die Eichel wandern. Es war ein absoluter Kontrollverlust, der Druck auf sein Lustzentrum stimulierte ihn so stark das weitere Lusttropfen seine Eichel befeuchteten. Sein Finger ließ langsam ab von ihr und er konnte spüren wie sich ein durchsichtiger Faden, aus seinem Vorsaft, vom Finger zu seiner Eichel zog, als ob diese gar nicht wollte das er aufhört. In seiner Fantasie nahm er seinen feucht getränkten Finger und ließ seine Frau ihn mit der Zunge genüsslich ablecken, und stöhnend daran saugen während sie sich selber mit der Hand an der Lusthöhle befriedigte. Doch in der R
ealität glitt sein Finger nur auf seine eigene Zunge umspielte diesen, versuchte jeden einzelnen kleinen Tropfen von diesem aufzunehmen, süß, herb, leicht salzig, aber auf keinen Fall schlecht. Er wurde mit einem mal wilder und ließ seinen linken Finger immer wieder neue Geschmackserreger nachholen, während seine Rechte mit immer stärker werdenden Bewegungen reagierte. Sein immer lauter werdendes Stöhnen wurde von den schmatzenden Geräuschen seiner hin und her rutschenden Vorhaut begleitet. Er bemerkte das er gleich schon kommen wird, für ihn war es der richtige Zeitpunkt, er hatte ein kleines Vorspiel gehabt und jetzt staute sich langsam der Orgasmus in seinem Unterbauch an. Seine Hand wurde schneller und erbarmungsloser, in seiner Fantasie, drang er hart und unerbittlich in seine Frau ein während er mit ihr den Süß herben Geschmack, durch einen intensiven Zungenkuss austauschte. Wie in einem Countdown,
3…die Stöße werden härter und achten nicht mehr auf das Verlangen des Partners, die eigene Geilheit ist der Absolute Höhepunkt,
2….Du schwebst im Himmel, stößt noch einige Male hart zu, willst dort bleiben, doch…
1…du verharrst in der Stellung in der du soeben warst und merkst wie sich deine Hoden zusammenziehen
0…Schuss

Er stöhnt und zuckt, als mit einem Mal das ersehnte weiß hinaus gespritzt wird. Mit geschlossenen Augen blieb er so stehen und ließ noch ein paar Mal seine Hand hinauf gleiten. Langsam öffnete er seine Augen und betrachtet interessiert sein eigenes Werk das noch teils an seiner Hand klebt. Es war sehr dickflüssig ist. ´´Ist ja auch keine Wunder, nach so langer Zeit sollte ich mich eigentlich wundern das es überhaupt noch flüssig ist und nichts schon längst versteinert´´, dachte er sich lächelnd. Er atmete erleichtert auf und lächelte zufrieden. Dann packte er zärtlich seinen Freund wieder zurück in die Hose. Indessen fiel sein Blick auf die Bank, wo auffällig einige weiße Flecken zu sehen waren. Er musste breiter grinsen, es tat ihm sichtlich gut das er sich nach so langer Zeit wieder mal erleichtert hat. Der Druck war weg und lag nun auf der Bank, er dachte drüber nach wie schön es wäre wenn seine Frau sich hier niederknien und seinen Samen auflecken wü
rde. Er würde sie danach innig küssen um auch sein eigenes Sperma zu schmecken. Eine der vielen Ideen die er gerne Mal ausleben würde, doch das würden wahrscheinlich nur Gedanken bleiben, oder?!

Nachsitzen ist sowas von geil!

Oh je, die erste Nacht mit meinem allerersten Freund war mehr oder weniger eine Katastrophe. Ich hatte mir das alles ganz anders, vor allem viel schöner und intensiver vorgestellt. Aber na ja, Gott sei Dank habe ich genügend Fantasie, um meine erotischen Träume auszuleben. Dass es aber nicht lange bei diesen heißen Fantasien bleiben sollte, sondern geiler Sex schon recht bald auf mich wartete, davon möchte ich Euch gerne erzählen.

Es war Montagmorgen und ich fragte mich, wie hoch die Chance wohl stand, dass sich Professor Enders heute Morgen ebenfalls verspätet hatte. Oder krank war und gar nicht kam. Vermutlich gleich Null. So vorsichtig wie möglich schlich ich zur Tür des Hörsaals und lauschte. Verdammt. Das war eindeutig Professor Enders Stimme, die mir ans Ohr drang. Aber was half es, Augen zu und durch. Oder versuchen, sich unbemerkt an den Platz zu schleichen? Ich entschied mich für Letzteres, auch wenn ichkeine großen Hoffnungen auf Erfolg hatte. Langsam drückte ich die Klinke nach unten und trat lautlos ein. Mein gutaussehender Professor stand mit dem Rücken zu uns an der Tafel und schrieb etwas. Sollte mir das Glück an diesem Morgen doch noch nachträglich hold sein? Das wäre nur fair, immerhin hatte ich vergangenen Samstag meinen 19. Geburtstag. Sicherlich wäre es besser gewesen, nicht noch am Sonntag so lange weiterzufeiern. Das war schließlich der Grund für meine Verspätung war, aber trotzdem … Mit leisen Schritten ging ich auf meinen Platz zu. Ohne sich umzudrehen sprach Enders weiter. “Und wenn Sie jetzt ihr Buch auf Seite 73 aufschlagen, dann sehen Sie diese Theorie bestätigt. Und es freut mich sehr, Frau Berger, dass Sie doch noch hierher gefunden haben.“ Mist, erwischt! Professor Enders drehte sich gelassen zu mir um und lächelte süffisant. Warum schaute er mich so an – war er geil auf mich?

Mein Professor Michael Enders war 36 Jahre alt, trug sein dunkelbraunes Haar etwas länger als es für einen Pauker typisch gewesen wäre. Was ihn sehr sympathisch und anziehend machte, war die Tatsache, dass er sich weigerte, alberne Jacketts zu tragen. Allerdings war er auch oft sarkastisch und herablassend – wie in diesem Augenblick. „Tut mir schrecklich leid, Herr Enders.“ Ich setzte mein lieblichstes Lächeln auf und schwang mein langes braunes Haar sachte zurück in der Hoffnung, dieser Anblick möge ihn milde stimmen. „Ich habe -, Frau Berger, ich schlage vor, Sie erzählen mir die reizende Geschichte, die Ihrer Verspätung zugrunde liegt, nach dem Unterricht. Wie wäre es mit einer Stunde Nachsitzen?“ Ich spürte, wie ich errötete, zum einen wegen dieser Blamage vor der Klasse, aber auch in Gedanken an die Vorstellung, später mit ihm allein zu sein. Aber verärgert war ich schon. Dieser …! Mir war klar, dass es keinen Zweck hatte, mit ihm streiten zu wollen. Frustriert ließ ich mich auf meinem Platz nieder. Die meisten meiner Mitschüler schenkten mir mitfühlende Blicke.

Lange Nächte

Ich dachte an die Nacht zurück, die mich in diese seltsame Situation gebracht hatte. Wenn sie es wenigstens Wert gewesen wäre, zu spät zu kommen. Doch das war sie nicht, ganz im Gegenteil. Gestern hatte ich zum ersten Mal mit Martin geschlafen. Seit einigen Wochen ging ich mit ihm. Die gute Laune und ausgelassene Stimmung auf meiner Geburtstagsfeier gab den Ausschlag dafür, Martin nun endlich ranzulassen. Martin war gut gebaut, groß und sehr selbstbewusst. Vielleicht hatte ich gerade deshalb hohe Erwartungen. Ich war mir sicher, eine tolle Nacht zu erleben. In Sachen Sex war ich Anfängerin, ja zugegeben – aber ich wusste sehr wohl, war mir gefiel und was nicht. Der erste Sex mit Martin hatte sich zu Beginn noch gut und vielversprechend angefühlt. Martin hatte seine Hand unter mein Top geschoben und meine Brüste massiert. Ich reagierte sofort auf diese direkte Berührung, meine Nippel wurden steif. Seine Berührungen entlockten mir ein leises Stöhnen. Ich war bereit zu mehr, und Martin zog mir das Höschen herunter. Und auch Martin hatte sich seiner Shorts schnell entledigt und mir seinen harten Schwanz präsentiert. So stand er vor mir und ich hatte Lust, seinen Lümmel richtig hart zu wichsen. Danach nahm ich ihn in den Mund, denn ich wusste, dass er darauf stand! Er hielt ganz still, so konnte ich mich an dieses Gefühl in meinem Mund gewöhnen. Langsam ließ ich ihn tiefer in mich gleiten. Meine Zunge verwöhnte seinen harten Riemen hingebungsvoll.

Baby, das ist so geil“, hatte Martin gekeucht. Ich saugte und leckte an seinem Glied, bis er kurz vorm Kommen war. „Du machst mich echt unglaublich heiß, Baby. Jetzt erlebst du die Nummer deines Lebens!“, hatte er versprochen. Und was dann folgte … nun ja. Martin war sehr schnell in mich eingedrungen, zum Glück war ich feucht genug dafür, doch es war alles andere als auf- und vor allem erregend gewesen. Er stieß mich nur ein paar Mal, war sehr schnell gekommen und hatte sich dann wie nach einem extrem anstrengenden Training aufs Kissen fallen lassen. Das war alles gewesen. Ich war echt enttäuscht. Natürlich hatte ich nicht „die Nummer meines Lebens“ erwartet, doch das war die Warterei und die Aufregung auf keinen Fall wert gewesen. Voll unerfülltem Verlangen hatte ich versucht einzuschlafen, was mir bis zwei Uhr morgens nicht gelingen wollte. Stattdessen ließ ich meine Hand in meine Schlafanzughose wandern und streichelt mich sanft an meiner empfindlichsten Stelle. Ichfühlte mich kein wenig schuldig, weil ich dabei nicht an Martin dachte, sondern an einen gesichtslosen anderen Mann, der sich viel mehr Zeit für meine Bedürfnisse nahm. Jemand, der seine Lippen über meinen straffen Bauch streifen ließ und langsam weiter nach unten wanderte …

Geheime Fantasien

Jemand, der meiner lustvollen Fantasie hatte dunkles, kräftiges Haar, roch männlich und verführerisch. „Du bist feucht, nicht wahr?“, flüstert er mit rauer Stimme. Bevor ich antworten kann, erreichen seine Lippen meine feuchte Scham. Ich muss tief einatmen, als ich ihn dort spüre. Mit den Zähnen packt er mein Höschen und zieht es nach unten, ich liege entblößt vor ihm. „Du willst mich“, stellt er beim Anblick meiner feuchten Muschi fest. Seine Zunge presst sich plötzlich gegen meine geschwollene Klitoris. Ich beiße mir fest auf die Lippen, um nicht laut zu schreien. Er reibt sanft mit seiner feuchten Zungenspitze über meine pralle Perle und lässt damit heiße Wellen durch meinen gesamten Körper strömen. Ich stöhne sehnsüchtig, während er mich immer heftiger leckt, bis meine geile Muschi vor Lust trieft und nur noch eins will – von seinem Schwanz hemmungslos gefickt zu werden.

Schließlich richtet er sich auf und überrascht mich mit einem leidenschaftlichen Kuss, während sein harter Penis sich gegen meine Vulva presst. Ich bin so feucht, dass er mühelos in sie eindringen kann, aber er lässt sich Zeit dabei, genießt jeden Zentimeter, den er tiefer in mir versinkt. Ich beginne zu stöhnen, als ich spürte, wie er mich Stück für Stück ausfüllt. Sein Schwanz ist so unglaublich groß und dick. Als er endlich in mir ist, hält er einen Augenblick inne und sieht mir tief in die Augen. Mit einem Nicken gebe ich mein Okay. „Deine süße Muschi ist so nass und eng“, murmelt er und seine Worte machen mich noch geiler. Ich will mehr und bin erleichtert, als er mich härter vögelt und an Tempo zulegt. Sein geiler Schwanz nimmt mich immer wieder von Neuem und entlockt mir Töne, von denen ich gar nicht wusste, dass ich dazu fähig war. „Soll ich dich zum Kommen bringen?“ Er wartet ihre Antwort nicht ab, sondern stößt noch ein paar Mal heftig in sie, reibt dabei mit dem Schambein gegen ihre Perle und schließlich kommt sie in einem heftigen, sehr intensiven Orgasmus.

Eine tolle Fantasie war das, die mich schon nach wenigen Berührungen tatsächlich zum Höhepunkt brachte. Ich versuchte, so leise wie möglich zu sein, damit Martin nichts mitbekam. Obwohl es ihm und seinem Ego vielleicht gar nichts schaden konnte zu wissen, dass er bei ihr ziemlich versagt hatte. Das war also die letzte Nacht gewesen. Und als ich endlich eingeschlafen war, war es schon sehr spät gewesen. Am nächste Morgen kam ich einfach nicht aus dem Bett, stand fünfzehn Minuten später vor dem Klassenzimmer. Schrecklich, die Woche gleich mit Nachsitzen beginnen zu müssen! Ihre gesamte Sympathie, die ich schon länger heimlich für Professor Enders hegte, ging dabei flöten. Dabei hatte ich ihn zu Beginn des Schuljahres wirklich richtig süß, nein richtig geil gefunden. Was er sich wohl für mich ausgedacht hatte? Vermutlich irgendetwas Ödes, sodass der Nachmittag sich ewig hinziehen würde. Was für ein ätzenderTag das werden würde … Doch es kam ganz anders!

Geständnisse

„Tut mir echt leid Selina, dass Enders dich erwischt hat. Aber jetzt erzähl‘ mal, wie war es so mit Martin gestern?“ Lela, meine beste Freundin, stieß mich freundlich mit dem Ellbogen an und zog erwartungsvoll die Augenbrauen hoch. Gestern noch hatte ich geglaubt, dass ich Lela von einer heißen und aufregenden Nacht berichten kann – aber nach diesem Reinfall war mir das Thema eigentlich nur noch peinlich. „Es … es war ganz gut“, druckste ich. „Ganz gut? Das klingt aber nicht sehr überzeugend! Ihr habt es doch getan, oder etwa nicht?“, hakte Lela nach. „Ja, haben wir“, gab ich leicht genervt zurück. „Es war nun mal nicht weltbewegend. Vielleicht habe ich auch nur zu viel erwartet. Was soll’s.“ Lela schüttelte den Kopf. „Hm, klingt eher so, als hätte er sich nicht genügend Mühe gegeben. Typisch Mann. Sie meinen, wenn sie geil aussehen und beliebt sind, dann sind sie automatisch Helden in der Kiste. Und sie glauben, dass ein großer Schwanz allein schon ausreicht, um eine Frau glücklich zu machen. Hat er einen großen Schwanz?“ „Lela!“ Ich wurde rot. Zwar konnte ich alles mit Lela besprechen, doch ihre direkte Art war mir manchmal unangenehm. „Ach, nimm es nicht so schwer. Da werden noch ganz andere kommen, die mehr drauf haben. Da bin ich sicher. Bitte doch einfach Enders heute, dass er dir in dieser Sache etwas Nachhilfe gibt, das wäre dann wenigstens mal eine sinnvolle Lektion.“ Sie lachte über ihren Witz. Ich lächelte schwach. Doch plötzlich begannen meine Wangen zu glühen, denn der Unbekannte aus meiner nächtlichen Fantasie gestern war kein Geringerer als Michael Enders, mein Professor!

Verbotene Fantasien

Seufzend blieb ich nach Unterrichtsschluss sitzen, während alle meine Mitschüler erleichtert und fröhlich aus dem Zimmer stürmten, um sich schöneren Aktivitäten hinzugeben. Professor Enders erschien fünf Minuten später. „Es freut mich, dass Sie zumindest zum Nachsitzen pünktlich erschienen sind, Frau Berger! Ich schlage vor, wir beginnen damit, dass Sie zwei Seiten darüber schreiben, wie man Verspätungen am Morgen verhindern kann. Ich werde solange hier sitzen und einige Arbeiten korrigieren.“ Ich nickte lustlos und holte Stift und Block hervor. So etwas Langweiliges. Wenigstens musste ich mir bezüglich der Ähnlichkeit meiner Sexfantasie und meinem Prof keine Sorgen mehr machen – ein Langweiler wie Enders würde es im Bett garantiert nicht so bringen wie ich mir das das wünschte. Bestimmt war er jemand, der eine Frau brauchte, die die Initiative ergriff. Was er wohl dazu sagen würde, wenn ich jetzt aufstand, in meinem knappen Rock auf ihn zuging und mich einfach auf seinen Schoß setzte? Ich weiß, wie ich auf Männer wirkte, auch wenn ich noch nicht sonderlich viel Erfahrung mitbringe. Meine langen schlanken Beine, die schmale Taille, meine vollen, runden Brüste – damit hab ich schon so manchen Mann in meinem Bann gezogen –und ich war mir sicher, dass Enders da auch nicht widerstehen konnte. Und das wollte ich unbedingt ausprobieren, denn diese Idee erregte mich.

Ich stehe auf, gehe zu seinem Pult und setze mich, ohne zu zögern auf ihn, sodass er deutlich mein dünnes Höschen unter dem Rock spüren kann. Er schaut zunächst überrascht, fängt aber gleich an zu keuchen. Er ist sofort heiß auf mich. Schon ein paar Sekunden später fühle ich seinen Fickprügel anschwellen. Seine Härte schmiegt sich gegen meine Pussy – ich musse aufstöhnen. Was für ein geiles Gefühl, wie sein Schwanz unter mir wächst. Sein harter Penis drückt sich gegen meine Scham, ich muss aufstöhnen. Dann presse ich meine Lippen gegen die seinen, bevor er protestieren kann. Ich weiß längst, dass er mich will und so lässt sich er sich bereitwillig auf den Kuss ein. Seine kraftvollen Hände packen meine Hüften und ziehen mich näher an ihn heran. Sein Brustkorb ist hart und männlich und meine Knospen verhärten sich sofort, als meine Brüste ihn berühren. Ich werde mutiger, schiebe meine Hüften hin und her, um mich an seinem harten Glied zu reiben. Das gefällt ihm, sein Stöhnen zeigtn mir ganz deutlich, wie geil ihn das macht. Seine Finger vergraben sich in mein Hinterteil – und ich werde ganz feucht vor Gier und Vorfreude auf seinen Hammerschwanz, der sich eng an meine Möse drückt. Am liebsten hätte ich mir das Höschen sofort heruntergerissen, um ihn voller Wolllust zu reiten. „Professor!“, stöhne ich leidenschaftlich. Er knurrte nur und begann seine Hose zu öffnen, um sein dickes Ding zu befreien. Seine Eichel ist geschwollen. Er schafft es, meinen Slip herunterzuziehen, ohne dass ich dazu aufstehen muss. Dann reibt sein nacktes Fleisch gegen meines und lässt mich noch feuchter werden, bereit dafür, ihn endlich in mir aufzunehmen …

Heiße Spielchen im Klassenzimmer

Mann o Mann, waren das heiße Gedanken – aus denen ich durch die Stimme meines Profs ziemlich unsanft gerissen wurde: „Frau Berger? Sind Sie eingeschlafen? Oder müssen Sie so angestrengt überlegen?“ Erschrocken sah ich auf. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Enders an meinen Tisch getreten war. Und ich starrte seit gut zehn Minuten ins Leere, wie peinlich war das denn … „Ich beginne mir Sorgen zu machen, Frau Berger. Sie machen heute einen äußerst unkonzentrierten Eindruck.“ Seine Stimme klang tatsächlich besorgt. „Es war ein … ähm … recht anstrengendes Wochenende“, rief ich verunsichert und es klang auch bestimmt nicht sonderlich überzeugend. Als Pauker konnte er sich ja ausmalen, wie seine Schüler außerhalb der Universität ihre Freizeit verbrachten. „Verstehe. Sie sollten sich mal etwas entspannen.“ Er trat hinter mich – und legte einfach seine Hände auf meine Schultern. Unglaublich! „Sie sind ja tatsächlich ziemlich verspannt …“ ich war immer noch sprachlos. Professor Enders stand hinter mir und massierte mir meine verspannten Schultern. Ich wusste in diesem Moment wirklich nicht, ob ich schockiert sein oder einfach nur die Situation genießen sollte. Seine Hände hatten wirklich Talent … „Hör au!“, rief ich mich innerlich selbst zur Ordnung. Zwischen Schülern und Professoren sollte es niemals ein solch enger Körperkontakt geben. Nicht einmal, wenn du es sogar willst … „Sieht ganz so aus, als hätten Sie es nötigt, dass ein Mann sie mal richtig anfasst.“ Seine Stimme klang unglaublich gelassen, wenn man seine Worte bedachte! „Pro-Professor, ich danke Ihnen, aber glauben Sie nicht, dass das ziemlich, äh, unangebracht ist?“, murmelte ich. „Nun, wenn uns jemand dabei sieht, wohl schon. Und falls Ihnen diese Berührung unangenehm ist, kann ich auch wieder aufhören.“ Schon nahm er seine wundervollen Hände weg und ich rief viel zu schnell: „Ist sie nicht!“ Ich konnte es fast hören, wie sich seine Lippen zu einem Grinsen verzogen. „Wenn das so ist, wie ist es mit dieser Berührung?“ Eine Hand wanderte über mein Genick, das einen wohligen Schauer auslöste. Dann beugte er sich zu mir herab. „Und was ist damit“, flüsterte er und seine Lippen streiften meinen Nacken ganz leicht. Ich war schon wieder sprachlos, brachte kein Wort hervor, wollte ihn bitten, weiter zu machen und zugleich von meinem Platz aufspringen. Seine Lippen pressten sich nun feste auf meine weiche Haut und drückten leichte Küsse darauf. „Ich kann noch so viel mehr“, murmelte er dicht an meinem Ohr.

Was tat ich da bloß, nein, was tat ER da nur! Und warum ließ ich es einfach geschehen? Ich musste dieser Sache ein Ende setzen, jetzt sofort! Ich drehte mich zu ihm um und wollte etwas sagen, da lag sein Mund plötzlich auf meinem – und alle Zweifel waren wie weggeblasen. Er schmeckte und roch unglaublich männlich, nicht so aufdringlich nach Aftershave wie Martin. Wie in Trance erwiderte ich diesen heißen Kuss, ich war hungrig und hatte Lust auf mehr. Dabei merkte ich kaum, dass ich ihm meine Hände ums Genick geschlungen hatte, um ihn noch enger an mich heranzuziehen. Unsere Zungen trafen sich und fochten eine Weile miteinander. Sein Griff wurde immer gieriger und ich ließ es einfach geschehen – ich war willenlos und total geil.

Heiße Lektion

Schließlich zog er mich aus dem Stuhl heraus mit sich nach oben, nahm mich einfach in seine starken Arme. Wie von selbst schlang ich meine Beine um seine Hüften. Ich war total beeindruckt, mit welcher Leichtigkeit er mich so halten konnte. Er ging ein paar Schritte und setzte mich dann auf seinem Pult ab. Einen Augenblick später löste er sich keuchend von mir, sah mir lange und tief in die Augen. Seine waren dunkelblau, was mir bislang nie aufgefallen war. „Du weißt genauso gut wie ich, dass das nicht erlaubt ist. Weder hier noch außerhalb der Universität. Trotzdem, ich kann nicht anders – ich will dich vögeln. Wenn du es für dich behältst, dann wird auch niemand davon erfahren. Wenn du aufhören oder gar melden willst, was ich mir hier herausgenommen habe, dann kannst du das tun. Es liegt bei dir.“ ich zögerte nur einen Augenblick lang, dann packte ich ihn wieder und zog ihn an mich, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Enders knurrte zustimmend und ergriff meine Schenkel, um sie auseinanderzuziehen und seine Hüften dazwischen zu schieben. Trotz des dicken Stoffs seiner Hose konnte ich seine Erektion deutlich spüren. Die feste Stange presste sich hungrig gegen mein Höschen und ich musste erneut aufstöhnen. Nun spürte er endlich, dass auch ich geil auf ihn war und er umfasste meine Brüste. Er ließ die Finger gekonnt über meine Knospen wandern, die sich sofort hart aufrichteten. Dieser Anblick macht ihn mutiger und er zog einfach mein schulterfreies Top nach unten – ich saß, zitternd vor Erregung – nur noch im BH vor ihm. Wenige Sekunden später riss er den BH einfach herunter. Er unterbrach seinen Kuss, um meinen Anblick zu genießen. Dann neigten sich seine Lippen zu meiner linken Brust, mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand rieb er die andere Knospe. Uh, war das erregend und geil – ich konnte kaum an mich halten. Ich hätte fast vor Erregung seinen Namen gerufen. Ich fühle feuchte Geilheit in meinem Höschen und das Verlangen, ihn endlich zu berühren. Enders ließ von meinem Busen ab und richtete sich auf. Diese Gelegenheit nutzte ich, um seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose zu reiben. „Du bist gar nicht so schüchtern, wie du immer aussiehst“, murmelte er und begann mit seiner Hand über meinen Rücken nach unten zu streicheln. Dann öffnete er meinen Rock, zog ihn über meine Knie nach unten – jetzt schützte nur mein knapper Slip meine wolllüstige Möse. Während ich weiterhin sein Glied massierte, rieb er meine geschwollene Klit. „Schon so nass? Nun, dann sollten wir dich nicht länger warten lassen.“

Ein gelungener Abschluss

Nun gab es kein Zurück mehr. Seine Hand zog mit einem Ruck mein Höschen herunter – meine Fotze glänzte vor Erregung. Ender war überwältigt von meinem geilen Anblick, griff an seine Hose, um auch sie mit einem Ruck herunterzuziehen. Jetzt war ich es, die staunte – der Prof trug gar keine Unterwäsche– das hätte ich nicht erwartet. Aber es störte mich keinesfalls. Ich starrte auf seinen steil und hart aufgerichteten Fickprügel und ich spürte, dass ich dieses Teil sofort in mir haben musste. Enders deutete meinen gierigen Blick richtig. „Willst du ihn in dir haben?“ Erneut wartete er meine Antwort nicht ab und presste sein Glied gegen meinen feuchten Eingang. Nun konnte ich nicht mehr, ein leichter Schrei kam mir über die Lippen. Verdammt, wenn mich schon diese zarte Berührung völlig aus der Fassung brachte, wie würde es erst werden, wenn er mich fickte … meine Gedanken verschwammen, als seine pralle Eichel langsam in sie eindrang, Stück für Stück. Enders keuchte dabei ziemlich laut, als er meine Enge zu spüren bekam. Schließlich war er ganz in mir versunken. „Deine Möse fühlt sich unglaublich geil und eng an“, stieß er zwischen den Zähnen hervor. Ich wollte ihn anschreien, mich endlich richtig zu ficken. Doch er quälte mich noch eine Weile lang mit Stillstand, zog sich sogar noch ein Stück aus mir zurück, um seinen Schwanz dann gleich wieder in mich zu rammen. Oh, ja, genau so wollte ich es haben. Ich presste mich enger an ihn und vergrub die Zähne in seiner Schulter, um einen erneuten Schrei zu ersticken. Enders vögelte mich sanft aber trotzdem sehr bestimmt, ließ keinen meiner empfindlichen Punkte aus und ließ die Lust in warmen Wellen durch mich wandern. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr, war nur Lust pur, während er immer heftiger in mich stieß und dabei sein Schambein an meiner Perle rieb. Die Leidenschaft drohte, mich völlig zu überwältigen. Seine Hüften stießen immer wieder gegen meine pralle Klitoris und mit einem Mal brach das herrliche Gefühl wie eine Welle über mir zusammen und riss mich mit. Ich hörte mich selbst laut schreien, während meine Muschi um seinen Schwanz herum zuckte. So heftig, dass er ebenfalls kam. Sein Unterkörper vibrierte und er drückte sich hart gegen mich, als er seine heiße Ficksahne ihn mich ergoß. Die nächsten paar Sekunden waren unheimlich schön und intensiv, als wir beide zusammen unseren Orgasmus hatten und dann erschöpft gegeneinander sanken. Sein Atem ging heftig. Ich fühlte mich regelrecht erschöpft. Ein paar Minuten verstrichen, dann löste er sich von mir und zog sich mit einem Schmatzen zurück. Er trat ein paar Schritte zurück, zog sich an und lächelte. „Nun, Frau Berger, ich denke, die Zeit des Nachsitzens ist hiermit vorüber. Sie dürfen gehen. Sollten Sie das Bedürfnis verspüren, diese … Lektion zu wiederholen, dann stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Auch ohne, dass sie zu spät kommen.“ Sprach es, und war verschwunden.

Ich packte meine Klamotten zusammen, kleidete mich wieder an und ging mit hochrotem Kopf aus dem Klassenraum – hoffentlich hat mich niemand gesehen, so erhitzt und glücklich wie ich war. Das war doch mal ein Fick – Stefan hatte doch gar keine Ahnung – und ich beschloss, diesen Sprüchklopfer vor die Tür zu setzen. Vielleicht sollte ich erst mal Sex ganz ohne Verpflichtung genießen – die erste Lehrstunde mit meinem geilen Professor hatte mich auf den Geschmack gebracht.

Den ganzen Tag nur gefickt

Ich sah auf die Uhr: kurz vor sieben. Viel zu früh zum Aufstehen. Heute hatte ich frei. Ein Tag zum Entspannen, zum Shoppen, zum Genießen. Ich ließ mich noch einmal in meine kuscheligen Polster sinken, sah zur Decke hinauf und wusste, was ich heute wollte: heißen Sex. Zwei Wochen schon war es her, dass mein Freund die Tür hinter sich zugeworfen hatte und zwei Wochen schon war es her, dass ich seinen Schwanz gespürt hatte. Wenn nur alles an ihm so toll gewesen wäre wie sein Schwanz. Naja, egal! Vorbei ist vorbei! Aber wer sagt denn, dass das Sexleben auf der Strecke bleibt, nur weil man Single ist … ich kann Euch da echt was erzählen.

Wenn du mich auch mal ficken willst wie es Franesco getan hat melde dich bei mir

Während ich so an den Verflossenen dachte, wurde mir ganz heiß und Sehnsucht erwachte in mir. Meine Hand glitt zwischen meine Beine. Ich spürte, dass meine Muschi feucht wurde und drang mit dem Finger in sie ein. Meine linke Hand schob mein Seidennachthemd nach oben und begann, meinen Busen zu streicheln. Leise stöhnte ich auf, schloss die Augen und dachte daran, als ich diesen dicken, langen Schwanz das letzte Mal in meinem Mund hatte. Wie er mein Gesicht zu sich drückte, ich an seiner Eichel leckte, seine Eier kraulte und er mir schließlich seine Fickmilch in den Mund spritzte. Mein Finger kreiste um meinen Kitzler, ich liebkoste meine steif gewordenen Nippel und wollte nichts sehnlicher als gefickt werden. Aber zuerst wollte ich kommen.

Ich griff in meine Nachttischlade, holte den Vibrator heraus und schaltete mit der Fernbedienung eine CD ein. Dann zog ich mein Seidendessous aus, kniete mich hin, sodass ich mich im Spiegel sehen konnte und führte den Vibrator in meine klatschnasse Muschi ein. Ich ritt auf ihm, massierte mit einer Hand meine Brüste und sah mir selbst im Spiegel zu. Wie geil doch auch ein Frauenkörper sein kann, dachte ich. Der Plastikschwanz vibrierte in mir und ich spürte, wie sich die Härchen auf meiner Haut aufstellten. Ich steckte ihn tiefer in mich, und während ich meine Titten massierte, spürte ich, wie es in mir kam. Endlich wieder ein Orgasmus! Ich schrie laut auf vor lauter Lust und wollte doch nur eines: Mehr! Mehr von dieser Lust und warmes Fleisch – und kein Plastik. Einen steifen Schwanz in meiner Muschi, die jetzt noch geiler war als vor dem Akt. Ich war richtig in Fahrt!

„Brauchen Sie Hilfe“, hörte ich da jemanden vom Nachbarbalkon rufen. Es war eine Männerstimme. Ein Mann! Ein Schwanz! Den würde ich mir schnappen. Ich zog mir schnell mein Seidennachthemd über und trat auf den Balkon hinaus. Am Nebenbalkon stand ein junger Mann mit Dreitagebart, schwarzen gelockten Haaren und muskulösem Körperbau. Selbst wenn ich nicht so geil gewesen wäre: Den hätte ich auf jeden Fall vernascht. „Hallo“, sagte ich. „Hilfe würde ich schon brauchen“. „Ach ja? Wo brennt`s den?“ sagte der Mann. Ich beschloss, aufs Ganze zu gehen: „Zwischen meinen Beinen. Könnten Sie mir da helfen?“ Er blickte mich aus seinen schwarzen Augen an – sicher war er Italiener – und antwortete: „Ich hoffe. Darf ich rüberkommen?“ Mein Herz begann zu pochen, das war ja schöner als ich es mir erträumt hatte. „Ja, sicher“, sagte ich mit schüchternem Augenaufschlag. Doch der Italiener wusste wohl, dass mein Augenaufschlag alles andere als schüchtern gemeint war. Er schwang sich über das Balkongeländer auf meinen Balkon. Was für ein Mann!

„Hallo, ich bin Francesco, wie heißt Du?“ fragte er. Ich sah ihm in die Augen und sagte nur „Monique“, um ihn dann an der Hand zu nehmen und ins Schlafzimmer zu führen. „Ich brauche wirklich Deine Hilfe“, sagte ich. „Rasier mir die Muschi, kannst du das?“ Francesco nickte nur und zog mir mein seidenes Nachgewand aus. „Das mache ich gerne, ma bella“, sagte er. Ich führte ihn ins Bad und drehte das Wasser in der Dusche auf. Normalerweise kam sofort warmes Wasser, doch heute kam es mir wie eine Ewigkeit vor, bis endlich Dampf aus der Dusche kam und signalisierte, dass das Wasser in der Leitung heiß geworden war. Ich hatte Francesco inzwischen schon ausgezogen. Er stand mit seinen gekräuselten schwarzen Brusthaaren, seinem flachen Bauch und seinem gebräunten Körper vor mir wie ein Filmstar. Und zwischen seinen Beinen regte sich sein Schwanz. Ein gewaltiges Ding, das ich am liebsten sofort in den Mund genommen hätte. Er hätte es mir wohl auch gerne gleich reingesteckt, denn es war schon deutlich zu sehen, wie geil er auf mich war. Doch ich wollte ihn zappeln lassen. Also stieg ich in die Dusche und zog ihn an der Hand nach. Ich stellte mich unter den Wasserstrahl, ließ das heiße Wasser durch meine lange braunen Haare laufen und befeuchtete mit beiden Händen meine Brüste. Francescos Schwanz war jetzt stocksteif und er drückte seine Latte gegen meine Schenkel. Ich sah ihn an und bedeutete ihm mit dem Finger, dass das noch verboten sei. „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“, sagte ich und reichte ihm Ladyshave und Rasiercreme. Francesco nahm die Utensilien und kniete sich nieder. Sanft strich er mir den Schaum auf die Muschi, verteilte ihn und blieb dabei wohl länger als notwendig. Aber er hätte ewig weitermachen können, so erregten mich seine Finger auf meiner gierigen Fotze. Als er mit einem Finger in mich eindrang, klopfte ich ihm auf den Kopf und sagte „Nein, nein. Noch nicht.“ Francesco verteilte weiter Schaum zwischen meinen Schenkeln und ich streichelte meine Brüste. Es war so geil! Dann nahm er den Rasierer und entfernte sanft die Haarstoppeln rund um mein Fickloch. Er machte es gründlich, sodass ich bald glatt war wie ein Babypopo. Und geil wie eine junge Nonne. Prüfend fuhr er mit der Hand noch einmal über meine Muschi. Und ich? Ich wurde ganz wuschig bei diesen Berührungen.

Francesco fickte mich richtig durch

Sanft führte ich seinen Kopf zu mir und er begann mit seiner Zunge, meine Fotze zu umkreisen. Ich drückte ihn näher zu mir und spürte, wie seine Zunge in mich eindrang, während er meinen Arsch umklammerte. Ich fasste mir an die Titten und lehnte mich an die Wand. Meine Beine spreizten sich automatisch, sodass er noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich hatte das Wasser abgedreht, weil es schon fast kalt geworden war. Es war ein wahnsinniges Gefühl zu spüren, wie mir der Saft aus der Fotze lief, während Francesco an ihr saugte. Meine Nippel waren hart wie Stein, Wasser tropfte aus meinen Haaren und alles, was ich spürte, war diese Zunge in mir, die Lippen, die mein Fickloch umschlossen, seine Hände auf meinem Arsch und meine auf meinen Titten. Ich bemerkte, wie mich ein Beben durchströmte, ich bekam eine Gänsehaut, dann griff ich auf Francescos Kopf, fuhr durch seine nassen schwarzen Haare und drückte ihn noch fester an mich. Der Saft rann an meinen Schenkeln herunter und ich hörte Francescos Schmatzen, als er meine Muschi aussaugte. Und dann kam ich zum zweiten Mal an diesem Tag.

Natürlich wollte Francesco aber nun seine Belohnung. Die konnte er haben. Er war ja so süß, als er mich fragte: „Habe ich es wohl richtig gemacht, es war das erste Mal?“ Ich musste kichern und sagte: „Du hast noch nie eine Fotze geleckt?“ – „Nein“, antwortete er, „ich habe noch nie eine Fotze rasiert.“ Dafür war es sehr gut und seine Zunge in meiner Muschi war noch viel, viel besser. Das musste ich natürlich zurückgeben und so kniete ich mich vor ihm nieder, nahm seine noch immer stocksteife Latte zwischen meine Hände und begann, sie mit meiner Zunge zu umkreisen. Francesco streichelte sanft durch meine Haare und lehnte sich gegen die Wand. Ich schob seine Vorhaut zurück und leckte seine Eichel. Ich merkte, wie er mir seine Latte tiefer in den Mund schob und begann, daran zu saugen. Ich wichste ihm mit der rechten Hand seinen harten Ständer, mit der linken kraulte ich seine prallen Eier. Es war himmlisch, dieses mächtige Fickwerkzeug in meinem Mund zu spüren und ich hörte Francesco nun leise stöhnen. Sein Schwanz schien noch etwas dicker zu werden und ich schob ihn mir in den Mund so weit ich konnte, während ich ihn mit meinen Lippen umschloss. „Schluckst du auch?“, fragte Francesco und ich nickte nur, während ich weiter an seinem Schwanz saugte. Ich spürte, wie er immer erregter wurde und fing an, seine Vorhaut mit meinen Lippen, die sie umschlossen, auf und ab zu schieben. Je schneller ich das tat umso mehr stöhnte er und seine Finger verkrallten sich in meinen tropfnassen Haaren. Ich umfing seinen Arsch mit meinen Händen und verschlang seinen Steifen geradezu, als ich spürte, wie er zu pumpen begann. Warmer Samen spritzte in meinen Mund und ich war nahe daran, zu würgen, so viel ergoss sich in mich. Ich schluckte seinen Ficksaft, während er seinen Schwanz aus meinem Mund nahm und mir ins Gesicht und auf die Brüste spritzte. Ich wischte die dicken weißen Tropfen von meinen noch immer feuchten Titten und leckte gierig meine Finger ab. Das war besser als Champagner. Als Francescos Schwanz alles ausgespuckt hatte, machte ich ihn mit meiner Zunge sauber.

Zum Glück hatte der Warmwasserspeicher inzwischen wieder nachgeheizt und so konnten wir uns noch gemeinsam duschen. Wir schrubbten uns dabei gegenseitig ab, als ob wir gerade von einer mehrwöchigen Wüstenexpedition zurückgekommen wären. Seine Hände glitten über meine Brüste, meinen Arsch, er wusch meine Schenkel und widmete sich nochmals meiner immer noch feuchten Pussy. Nicht, dass mich das gestört hätte! Ich ließ meine Hände inzwischen über seine behaarte Brust, seinen flachen, muskulösen Bauch und seinen strammen, knackigen Arsch gleiten. Ich wusch ihm die Eier und richtete auch seinen Schwanz wieder auf, der schlaff geworden war, nachdem ich ihm einen geblasen hatte.

Als ich spürte, wie sein Schwanz zwischen meinen Händen wieder fester wurde, wuchs auch in mir das Verlangen, nach Vibrator und Zunge nun auch einen harten Schwanz in mir zu spüren. Und der war wohl mehr als richtig für meine Bedürfnisse. Ich lehnte mich gegen die Wand der Duschkabine, spreizte meine Beine und sah in Francescos dunkle Augen. Er verstand mich sofort, nahm mein Gesicht in beide Hände, drückte seine Latte gegen meinen Bauch und küsste mich auf den Mund. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen und ließ seine Zunge meinen Mund erforschen. Ich schloss die Augen und spürte, wie er mich hochhob, meine Beine weiter spreizte und seinen Schwanz in mich schob. Fast hätte ich ihm die Lippen abgebissen so erregte es mich, plötzlich dieses dicke Ding, das ich noch vor wenigen Minuten in meinem Mund gehabt hatte und das ich nun mit meinen Händen wieder aufgerichtet hatte, in meiner frischrasierten Möse zu spüren. Er presste mich gegen die Wand und stieß ungestüm in mich. „Wie ein wilder Stier“, dachte ich, „genau das brauche ich jetzt.“ Ich stöhnte laut, während er weiter in mich stieß und dabei an meinen Brüsten leckte. Er war ja so stark und so tief in mir drinnen fühlte sich sein Schwanz doppelt so groß an, als ich ihn beim Blasen empfunden hatte.

Francesco hatte echt Ausdauer und Kraft – Ausdauer beim Ficken, denn so lange hatte mich schon seit ewigen Zeiten kein Lover mehr gebumst. Und Kraft, denn er hielt mich die ganze Zeit hoch wie eine federleichte Puppe. Ich war Wachs in seinen Händen und ließ es geschehen, genoss die harten, tiefen Stösse, die mich in Ekstase versetzten. Ich hob meine Knie an und spreizte die Beine, um ihn tiefer in mich eindringen zu lassen. Und das tat er auch. Sein Schwanz schob sich in mich – tiefer als es je zuvor ein Mann bei mir getan hatte. Viel früher als ich eigentlich wollte, spürte ich, wie meine Muschi explodierte. Ich schrie nur noch „Ja, ja, fick mich weiter“ und wusste, dass das eine der tollsten Nummern meines Lebens gewesen war. Als Francesco unter Stöhnen schließlich auch noch kam und sein Sperma in mich spritzte, war der Fick perfekt. „Orgasmus Nummer drei“, dachte ich verschmitzt und ich hoffte, dass es an diesem geilen Tag nicht der letzte gewesen sein würde. Schließlich war es noch nicht einmal Mittag.

Vorerst aber hatte ich genug gefickt. Meine Muschi brannte von Francescos Stößen, aber sie brannte wohl auch vor Lust und Verlangen. Denn ich wusste, diesen Schwanz musste ich noch einmal spüren. Heute noch. Und morgen auch. Jeden Tag wollte ich ihn. Francescos Worte rissen mich aus meinen geilen Gedanken. „Schade, dass ich morgen nach Rom fliegen muss“, sagte er, während er sich in einen meiner Bademäntel wickelte. „Was?“, entfuhr es mir, „morgen?“ – „Ja, ich muss mich um das Familiengeschäft kümmern. Aber in zwei Wochen bin ich wieder da.“ Zwei Wochen, dachte ich. Zwei Wochen, in denen ich auf seinen Schwanz verzichten musste. Mir kamen fast die Tränen. „Sehen wir uns vorher noch“, fragte ich. Er sah mich aus seinen großen dunklen Augen an, legte seine Hände auf meine nackten Schultern, küsste mich und sagte: „Wahrscheinlich nicht. Ich muss jetzt weg und fliege frühmorgens ab.“ Dann schälte er sich aus meinem Bademantel, zog sich seine Shorts an, packte seine Sachen und verließ meine Wohnung. Ob ich ihn je wiedersehen würde? Ob er mich je wieder ficken würde? Der Tag hatte so toll begonnen und jetzt das. Einen Augenblick starrte ich versonnen vor mich hin, ehe ich mir die Haare zu machen begann. Als ich so in den Spiegel schaute und mein langes glattes Haar föhnte, musterte ich auch meine Brüste, meine Lippen, meine schlanke Figur. „Du bist eine tolle Frau“, dachte ich, „und du hast dir Spaß verdient.“ Ich beschloss, Francesco vorerst beiseite zu lassen und den Tag so fortzuführen, wie er begonnen hatte. Schließlich konnte ich mir die Männer aussuchen. Es gab wohl kaum einen, der mich nicht ficken würde, wenn ich es nur wollte. Und heute wollte ich und würde mir einen suchen. Oder auch zwei. Ich lächelte. Der Tag war ja noch jung.

Zu allen Schandtaten bereit

Als ich eine halbe Stunde später mein Appartement verließ und zu meinem Auto ging, war ich gestylt wie eine Sexbombe. High Heels, lange, sonnengebräunte nackte Beine, unter dem Mini ein schwarzer String Tanga und ein Top, das nicht nur meine festen Titten betonte, sondern auch tiefe Einblicke erlaubte. Dunkelroter Lippenstift betonte meine vollen Lippen, die langen, schwarzen Haare trug ich offen. Ja, ich war begehrenswert. Und ich wollte auch begehrt werden, denn ich war geil. Ich hatte mich schon immer gerne präsentiert und daher lange auf ein Cabrio gespart, das nun seit einem halben Jahr in meiner Garage stand. Heute war wieder so ein Tag, da ich es nicht nur aus Freude am Fahren, sondern aus Lust auf ein Sexabenteuer nutzen würde. Welcher Mann wollte nicht eine schöne Frau in einem Cabrio ficken?

Dass das Cabrio die richtige Wahl war, merkte ich schon bei der ersten roten Ampel. Aus einem Lastwagen neben mir starrte der Fahrer auf meine nackten Oberschenkel und malte sich wohl schon aus, was denn unter meinem Minikleid zu finden wäre. Ich wette, der Saftsack bekam schon einen Ständer, denn als die Ampel auf Grün schaltete, dauerte es noch einige Zeit, bis ich ihn im Rückspiegel anfahren sah. Doch ich hatte ohnehin kein Interesse an bierbäuchigen verschwitzten Lastwagenfahrern. Das richtige Exemplar kam aber schon an der nächsten Kreuzung. Aus einem Minivan sah mich ein junger Mann mit T-Shirt und Krawatte an. Ich sah zu ihm hinüber, blickte ihm in die Augen, lächelte und versuchte mein Glück: Sobald das Grünlicht aufleuchtete, gab ich Gas, reihte mich vor ihm ein und winkte ihm. Dann warf ich den Blinker hinein und bog rechts in eine Nebenstraße ab. Ich hörte lautes Hupen und sah im Rückspiegel, wie er plötzlich seinen Wagen verriss und ohne Blinken ebenfalls rechts abbog. Nach wenigen Metern fand ich in der Allee mehrere freie Parkplätze und stellte meinen Wagen ab. Er parkte neben mr. Ich blieb im Auto sitzen, zog aber meinen Rock etwas nach oben, sodass schon fast meine einladende Möse zu sehen war. Er ließ die Scheibe hinunter, nahm die Sonnenbrille ab und sah mich an. „Hallo, schöne Frau“, sagte er. Ich stieg wortlos aus, ging um mein Auto herum zu seiner Beifahrertür, öffnete sie und setzte mich hinein. Er schloss die Scheibe, drehte sich zu mir und sah mich verwirrt an. „Was soll das?“, fragte er. Es sollte wohl böse klingen, doch ich sah das Verlangen in seinen Augen, die von meinen Lippen über meinen Ausschnitt abwärts bis zu meinen nackten Schenkeln, die ich nun gespreizt hatte, wanderten. Ich sagte nur: „Fick mich.“ Eigentlich erwartete ich, dass er mich hinauswerfen würde. Wer fickt schon mitten am Tag ein Mädchen, das in sein Auto steigt? Doch ich wollte mir heute nehmen, was mir gerade in den Sinn kam. Je schräger, desto besser. Und die spontane Idee, zu ihm ins Auto zu steigen, anstatt um seine Telefonnummer zu bitten oder mit ihm auf einen Drink zu gehen, machte mich so geil, dass ich eine verräterische Feuchte in meine Muschi spüren konnte. Ich merkte, wie er überlegte. „Wie heißt du?“, fragte er. Das tat nichts zur Sache, beschloss ich. Wenn dann würden wir es hier im Auto treiben und Schluss mit der Geschichte. Einfach zu ficken, ohne auch nur den Namen des anderen zu kennen, hatte etwas Prickelndes, fand ich. Wieder so ein spontaner Einfall. Das war wirklich ein geiler Tag. „Ich will auch nicht wissen, wie du heißt“, sagte ich daher. „Ich will ficken. Das ist der Deal.“ Und weil mir ein noch viel prickelnderer Gedanke kam, setzte ich hinzu: „Und du sagst, wie es läuft. Ab jetzt. Wie lange es dauert, hängt von deiner Phantasie und deinem Stehvermögen ab.“ Der junge Mann sah mich kurz an, blickte verwirrt umher. In seinem Kopf kämpften wohl Lust und Vernunft miteinander. Ein Ring an seiner Hand zeigte, dass er verheiratet war. Doch als ich auf seine Hose blickte, glaubte ich doch, den Anflug eines Ständers zu erkennen. Ob die Lust wohl über die Vernunft siegen würde?

Sie tat es. Denn noch, ehe ich mich versah, hatte er mich buchstäblich flach gelegt. Er hatte, während er mich noch mit wohl widerstreitenden Interessen ansah, die Lehne meines Sitzes fast in die Waagrechte gefahren und ein „Klick“ signalisierte, dass er auch den Wagen mit der Zentralverriegelung versperrt hatte. Dann fuhr er mit seiner zentralen Steuerung noch den Sitz so weit wie möglich nach hinten. Ich schloss die Augen und spürte schon seine Hand auf meinem Bauch. Seine Finger schoben sich unter mein Top, wo meine nackten Brüste für ihn bereitlagen. Fest umschlossen seine Finger meine Nippel, die immer härter wurden. Bald hatte er das Top über meine Brüste hinaufgeschoben, die nun nackt und prall vor ihm lagen. Er beugte sich zu mir und begann, an meinen Titten zu lecken. Dann fuhr seine Zunge weiter zu meinem Hals, beknabberte mein linkes Ohr und fand sich schließlich rund um meine Lippen wieder. Als ich gerade meinen Mund öffnete, damit sich unsere Zungen treffen konnten, richtete er sich auf und lehnte sich in seinem Sitz zurück. „Scheiße“, dachte ich, „jetzt hat den Kerl der Mut verlassen.“ Es wäre so geil gewesen, sich einfach wortlos von einem Unbekannten in dessen Auto ficken zu lassen. Dass es noch besser kommen sollte, konnte ich in diesem Moment ja nicht wissen …

Ich öffnete meine Augen und sah ihn an. Er blickte mich auch an, ein fieses Grinsen im Gesicht. „Ich sage, wie es läuft. Das ist der Deal“, sagte er und setzte hinzu: „Es war dein Vorschlag. Daher läuft es jetzt, wie ich will.“ Das konnte heiter oder gefährlich werden. Ich spürte, wie sich mein Magen zusammenkrampfte und mich eine Gänsehaut überkam. Was hatte der Mann mit mir vor? Hatte ich einen Fehler gemacht? „Zieh dich aus“, sagte er barsch. Ich nestelte an meinem Top und begann widerstrebend, es über meinen Kopf zu ziehen. „Das heißt‚ ‘jawohl Meister‘ und ein bisschen dalli, wenn ich bitten darf“, blaffte er mich an. So lief das also, ich sollte die Devote spielen, die Sexsklavin. Auch gut, wenn er das drauf hatte … „Jawohl Meister“, sagte ich also und zog rasch mein Top über den Kopf, schob den Mini herunter und wollte mir auch den String ausziehen. „Anlassen“. – „Jawohl, Meister.“ So lag ich also auf dem zurückgeklappten Beifahrersitz im Minivan eines wildfremden Mannes, bekleidet nur mit einem String und meinen High Heels und wartete auf seine weiteren Befehle. Und auf die war ich gespannt. „Lass mich auf Deinen Sitz.“ Nach der geforderten Bestätigung seines Befehls setzte ich mich auf und kauerte mich im Fußraum des Beifahrersitzes hin, während er über die Mittelkonsole auf meinen Sitz kletterte. Er legte sich flach hin, verschränkte die Arme hinter seinem Kopf und sagte zum Wagendach blickend. „Leg meinen Schwanz frei.“ – „Jawohl Meister“, sagte ich brav und schon blaffte er mich an. „Das kannst du dir ab sofort sparen. Tu einfach, was ich dir sage.“ Und so kniete ich mich in dem beengten Raum hin, öffnete seinen Gürtel und einen Reißverschluss und zog ihm die Hose über den Arsch bis zu den Knien hinunter. Fast musste ich laut lachen, als ich seinen altmodischen Slip sah, doch gehorsam zog ich auch diesen bis zu den Knien herunter. Unter dem Retro-Slip tauchte ein halbsteifes Schwänzchen auf, bei dem wohl auch durch gekonntestes Blasen nicht mehr viel zu vergrößern war. Ich begrub die Hoffnung, von diesem Typen befriedigt zu werden. Doch wer A sagt, muss eben auch B sagen und so spielte ich das Spiel weiter. Vielleicht gab es ja noch Überraschungen. „Mach ihn zwischen deinen Titten steif!“.

Ich hätte erwartet, ihm einen blasen zu müssen. Aber sein Schwänzchen zwischen meinen Titten zu reiben war schon etwas anderes. Das hatte ich noch nicht gehabt. Entweder hatte der Typ Phantasie oder er war ein Fetischist. So nahm ich also eine Stellung ein, die es mir ermöglichte, sein Schwänzchen zwischen meine Titten zu bekommen und begann es zu massieren. Erst tat sich wenig, doch schon bald fing der Kerl an zu stöhnen und sein Schwanz wurde praller. Ich spürte nun einen richtig dicken Schwanz zwischen meinen Titten. Überraschung Nummer 2. Vielleicht war sein Werkzeug ja doch nicht so schlecht. Als sein Stöhnen lauter wurde und seine Latte schon respektabel steif war, kam der nächste Befehl. „Sixty nine“, sagte er, wie ein Rocksänger, der seine nächste Nummer ankündigt und ich stand vor dem Dilemma, mich nun umdrehen und auf ihn klettern zu müssen. Der Van war zwar geräumig, doch nicht wirklich für solche Nummern gebaut. Irgendwie schaffte ich es aber, meine Fotze zu seinem Gesicht zu bewegen und mein Gesicht in eine Position zu bekommen, wo ich seinen Schwanz lutschen konnte. So ganz aus der Nähe sah ich nun, was es mit dieser Fickstange auf sich hatte. Sein Schwanz war kurz, aber dick. Mächtig dick, sodass ich meinen Mund weit öffnen musste, um ihn nicht zu beißen, als ich ihn mir zwischen die Lippen schob. Während ich an diesem Ding zu lutschen begann, spürte ich, wie der Typ meine Muschi leckte. Dabei half er kräftig mit den Fingern nach, zog sie auseinander und leckte sie gierig aus wie ein Kind den Rest aus einem Eisbecher. Es machte mich geil, hier im Auto eine derart abgefahrene Nummer abzuziehen und sein lautes Schmatzen zeigte mir, dass ich feucht war. Und je länger ich diesen dicken Pimmel lutschte, umso dringender spürte ich das Bedürfnis, ihn in mir zu spüren. Ich hatte mir zum Glück eine enge Fotze behalten, in der sich so ein fetter Schwanz sicher toll anfühlte. Endlich hörte er auf, mich zu lecken und ein fester Klatsch auf meinen Arsch signalisierte mir, dass ich wohl die Stellung wechseln sollte. Mühsam drehte ich in dem engen Innenraum des Vans wieder herum und nun brauchte ich keinen Befehl, um zu wissen, was er wollte: Sein kurzer dicker Schwanz ragte in die Höhe. Er war wie ein Bolzen, den ich einführen musste. Stecker sucht Steckdose – und so schloss ich den Kontakt, indem ich mich auf ihn setzte. Dabei musste ich mich weit zurückbeugen, weil ich sonst ständig mit dem Kopf an die Wagendecke gestoßen wäre.

Aber es funktionierte. Ich schrie auf, als ich mich auf ihn setzte und mir diesen dicken Bolzen in meine Fotze rammte. Diesen Schwanz würde ich wohl lange nicht vergessen, denn so weit war meine Muschi noch nie gedehnt worden. Er hielt die Hände noch immer hinter dem Kopf verschränkt und bewegte sein Becken auf und nieder, während ich auf ihm ritt. Ich hatte Mühe, einen Gleichklang in unsere Bewegungen zu bringen, doch schließlich fanden wir einen Rhythmus und ich schrie jedesmal auf, wenn er wieder tiefer in mich eindrang. Er kam zwar nicht sehr weit aber der Durchmesser seines Stechers brachte mich trotzdem in Erregung. Ich merkte ihm an, dass er seinen Saft wohl nicht mehr lange halten kann und begann, meine pralle Knospe zu massieren. Zusammen mit dem dicken Ding in mir wirkte das Wunder. Aufeinmal fand ich diesen Fick fast genauso toll wie jenen mit Francesco in der Früh. Der Gedanke an ihn brachte mich schließlich dahin, wo ich hinwollte. Ich kam wieder, stütze mich mit den Händen am Wagendach ab und stöhnte laut „Ja, ja, ja.“ Da war er allerdings schon längst gekommen. Und noch etwas anderes war gekommen.

Ein Klopfen am Beifahrerfenster riss mich jäh aus meiner Ekstase, und als ich meine Augen öffnete, sah ich nur den entsetzten Blick des Typen, mit dem ich diese abartige Nummer durchgezogen hatte. Und ich hörte wieder ein Klopfen am Wagenfenster. Als ich meinen Kopf drehte, blickte ich in das Gesicht eines Uniformierten. Und ich hörte eine Stimme: „Sofort öffnen, Sicherheitsdienst …“ Na das war ja ein Schlamassel. Erst jetzt bemerkte ich, dass durch unseren wilden Fick die Alarmanlage des Autos losgegangen war. Das musste wohl den Wachmann aufmerksam gemacht haben. Der Anblick, der sich ihm bot, musste ziemlich komisch sein. Ein Handelsvertreter mit hochrotem Kopf und entblößtem Schwanz, auf ihm eine geile Schlampe, die er wohl für eine Nutte halten würde, splitternackt und gerade aus dem siebten Himmel ihres heute schon vierten Orgasmus zurückgekehrt. Ich öffnete die Tür einen Spalt, der Wachmann sagte nur: „Anziehen und raus, sonst rufe ich die Polizei.“ Ich kletterte also auf den Fahrersitz, suchte String, Minirock und Top und zog mich rasch an. Mein Bumspartner beeilte sich auch, seine Wäsche wieder zu ordnen, dann stiegen wir beide aus. „Können Sie sich für einen Seitensprung kein Hotelzimmer leisten? Das ist nämlich der Privatparkplatz eines Hotels.“ sagte der Sicherheitsmann. Der sichtlich beschämte Handelsvertreter wimmerte nur ängstlich: „Sie werden uns doch nicht anzeigen?“ – „Ich kann den Fahrzeughalter wegen Störung auf fremdem Gelände anzeigen, das sind wohl Sie.“ – „Nein, das Auto gehört meiner Firma, wenn die das erfahren …“. Der Typ mit dem dicken Stummelschwanz war nur noch ein Häufchen Elend. Der Sicherheitsmann musterte ihn abschätzend und sagte: „Wir haben das auf Kamera. Ich werde es wohl melden müssen. Sonst bin ich dran.“ Ich beschloss, mich einzuschalten, setzte meine Klein-Mädchen-Miene auf, blickte dem Wachmann in die Augen und sagte: „Ach bitte, seien Sie nicht so. Ich lade Sie dafür auf einen Drink ein.“ Er überlegte kurz und sagte dann nur zum schon fast weinenden Handelsvertreter: „Hauen Sie ab.“ Der stieg in seinen Van und fuhr so ungestüm aus der Parklücke, dass ich schon fürchtete, er würde mein teures neues Cabrio rammen. Doch zum Glück passierte nichts.

Ich kriegte einfach nicht genug

Als er fort war, änderte sich der Gesichtsausdruck des Wachmanns. Er sah mich lüstern an. Sicher hielt er mich für eine Schlampe, was ich heute wohl auch war. „Ich habe in 20 Minuten Schichtwechsel. Du kannst gerne an der Bar auf mich warten.“ – „Aber sicher“, antwortete ich, „ich schulde dir schließlich was …“. Und ich wusste auch schon, wie ich diese Schuld begleichen würde. Dem Sicherheitsmann dürfte eine ähnliche Erkenntnis gedämmert sein, denn als wir zum Hoteleingang gingen, spürte ich seine Hand auf meinem Arsch.

An der Bar bestellte ich mir Prosecco und noch ehe der Barkeeper die Schüssel mit den Erdnüssen zu mir gestellt hatte, hatte ich es schon geleert. „Ich glaub, ich brauch was Stärkeres“, sagte ich und bestellt ein Gin Tonic. Mit doppelt Gin. An dem konnte ich nun nippen, mich an die Bar lehnen und dem Barmann einen kleinen Einblick zwischen meine Titten geben. Eigentlich war es ja ein großer Einblick und am Strohhalm saugend sah ich ihn von unten herauf an. „Geile Nummer, die ihr da abgezogen habt“, sagte der Barmann, „wir haben es schon am Überwachungsvideo gesehen.“ „Leider hat euer Mann sie unterbrochen“, flötete ich und ergriff seine Hand, mit der er sich auf die Theke stützte. Ich führte sie zu meinen Titten und formte meine Lippen zu einem Kussmund. „Hast wohl noch nicht genug“, sagte er, „aber leider muss ich jetzt den Konferenzraum vorbereiten.“ – „Kann ich dir helfen?“, fragte ich. „Du kannst den Eiskübel nehmen, das erspart mir einen Weg.“

Ich ging hinter ihm in den Konferenzraum, schloss die Tür und stellte den Kübel mit den Eiswürfeln auf den Tisch. Er richtete gerade die Getränke her und ich mich frech von hinten näherte und im einfach zwischen die Beine griff. Der Barmann machte weiter, aber als ich am Schwanz, den ich unter seiner Hose spürte, zu reiben begann, war deutlich zu bemerken, dass ihn das heißmachte. Bald füllte eine tolle Latte seine Hose aus. Er beschäftigte sich jetzt nicht mehr mit den Getränken, sondern drückte seinen Arsch gegen mich. Dann nahm er meine Hand und führte sie unter seine Hose. Ich konnte seine warme steife Latte spüren und begann, an ihr zu reiben. Das überzeugte ihn. Er drehte sich um und öffnete seinen Gürtel. Ich zog ihm Hose und Shorts hinunter, kniete mich vor ihm nieder, nahm seinen Schwanz in die Hände und führte ihn zu meinem Mund. Er lehnte sich gegen den Tisch und kraulte meinen Rücken, während ich sein Ding in meinem Mund versenkte. Ich umschloss seinen harten Schwanz mit meinen Lippen und bewegte meinen Kopf auf und ab. Dazwischen leckte ich immer wieder mit der Zunge um seine Eichel.

Da ging plötzlich die Tür auf. Ich ließ von meiner neuesten Eroberung ab und drehte mich um. Da stand der Sicherheitsmann. „Hast du nicht mir die Belohnung versprochen?“ fragte er. „Ja, sagte ich, aber ich schaffe auch zwei …“. Ich wendete mich wieder dem Schwanz des Barmannes zu, dem die Anwesenheit eines Dritten offenbar nichts ausmachte. Der Sicherheitsmann trat von hinten auf mich zu, zog mir Mini und Tanga aus und griff von hinten zwischen meinen Beinen direkt an meine Fotze. Der Mann wusste, was er wollte. Und ich auch. Ich stand auf, ohne den Schwanz des Barkeepers aus meinem Mund zu lassen, spreizte meine Beine und stützte mich mit den Händen am Tisch ab. Gleich zwei Finger des Sicherheitsmanns waren jetzt in mir und ich spürte, wie meine Fotze wieder feucht wurde. Nein, nicht nur feucht, sie wurde nass. Seine Finger drangen tiefer in mich ein und ich spürte, wie mein geiler Saft an meinen Schenkeln herunterrann. Dann waren die Finger plötzlich draußen und ich hörte, wie er seine metallene Gürtelschnalle öffnete. Wie aber würde er mich in dieser Stellung ficken wollen? Kurz darauf bekam ich die Antwort. Ich spürte seinen steifen Schwanz, der sich langsam aber bestimmt in meinen Arsch zwängte. Gleichzeitig hatte er die Finger wieder in meine Fotze geschoben. Es war einfach nur saugeil. Zum Glück hatte er nicht so ein dickes Ding wie der Typ im Auto. Sein Schwanz passte in mein enges Arschloch und ich genoss es so sehr, dass ich dem Barmann fast in den Schwanz gebissen hätte. In meiner Erregung verstärkte ich mein Saugen, und fuhr immer schneller mit den Lippen auf und nieder. Gleichzeitig stieß mir der Sicherheitsmann immer wieder seine Latte in den Arsch und hatte schon fast die ganze Faust in meiner Fotze versenkt. Als der Barmann schließlich seinen Ficksaft in meinen Mund spritzte, war auch der Typ, der mich in den Arsch fickte, fertig. Er zog seinen Schwanz aus mir und spritze die volle Ladung auf meinen Rücken. Da hielt auch ich es nicht mehr aus und es explodierte in mir. Zum wievielten Male heute eigentlich schon? Plötzlich hörte ich einen Schuss und öffnete die Augen.

Ich lag in meinem Bett, mit gespreizten Beinen, hielt einen laufenden Vibrator in der Hand, der in meiner Fotze steckte. Die Balkontür war gerade zugefallen. Das war wohl der Schuss gewesen, den ich gehört hatte. Ich hatte alles nur geträumt! Von einem geilen Tag, den ich hatte, als ich beim Masturbieren eingeschlafen war. Ich bin recht schüchtern, das Ganze konnte nur ein Traum gewesen sein. Aber der hatte mich auf den Geschmack gebracht – und vielleicht sollte ich mich etwas mehr trauen. Damit ein so geiler Tag nicht für immer ein Traum blieb.

PS: Ich suche immer wieder nach einen geilen Fick, meld dich bei mir Kuss Laura

Sexgeschichte: Bleistiftspritzer

Erotische Geschichte eingesandt von der Leserin Julia!

Hallo, Ihr da draußen!
Mein Name ist Julia, bin knapp über die 40 und arbeite in einem Büro mit vielen Schwanzträgern zusammen. Gerne färbe ich meine kurzen Haare auf dem Kopf rot, wobei die Restlichen fein säuberlich rasiert sind. Klein und zierlich werde ich beschrieben – das stimmt. Auch meine Titties sind mit 70B eher klein. Dafür brauche ich keinen Büstenhalter. Da hängt nichts – im Gegensatz zu meinen Lovern – da hängt es dann doch öfter.
In dem Büro rechts von mir arbeitet Vera. Eine Anfang 50erin – mit langen Beinen und einer schweren Oberweite. Ein Dekolleté, wie ich es mit meinen kleinen Titties nicht hinbekommen kann. Ihr macht es offensichtlich Spaß, wenn ihr die Kerle in den Ausschnitt starren.

Am Montagmorgen fuhren wir im vollbesetzten Aufzug zu unserer Büroetage. Dicht gedrängt, wie in einer Sardinenbüchse standen wir in der Kabine. Umfallen konnte keiner. Zuerst fiel es mir gar nicht auf, aber dann war es eindeutig. Vera drückte ihre Brüste dem Kerl vor ihr in den Rücken und schob das Gesäß nach hinten, und rieb es an dem jungen Auszubildenden. Ich tat so, als bemerkte ich nichts. Oben angekommen gingen wir in den Flur und ich hörte Vera zu dem Jungen sagen: “Wenn Sie das noch mal machen, werde ich Sie übers Knie legen!” Beim Öffnen meiner Bürotür sah ich einen Auszubildenden mit hochrotem Gesicht. Ich huschte in mein Büro und machte mir so meine Gedanken, die schnell nur noch “ab 18” klassifiziert werden konnten.

Zur Mittagspause ging ich zu Veras Büro. Eigentlich wollte ich sie nur fragen, ob sie mit in die Kantine kommen möchte. Als ich die Tür öffnete, hörte ich ein “Patsch”. Ich schaute durch den Spalt und sah Vera auf ihrem Stuhl sitzend, den Azubi über ihrem Schoß liegen und ihre Hand auf seinem Hintern liegen. Auch wenn beide völlig angezogen waren, begann es unter meinem Kleid zu kribbeln und ich spürte, wie meine Nippel sich gegen den Stoff drücken und die Scham anschwoll und feucht wurde. Schnell schloss ich vorsichtig die Tür und ging alleine zu Tisch. Meine Gedanken malten sich verschiedene Spielereien aus. Eine Idee reifte und ich freute mich darauf.

Zum Feierabend bat ich in der Zentrale nach unserem Azubi. Keine fünf Minuten klopfte es an meine Bürotür. Ich rief ein “Ja” und umgehend stand er in meinem Büro. Ich rollte mit meinem Bürostuhl hinter’m Schreibtisch vor und schaute ihn von unten an: “Vera hat mir erzählt, Sie lassen sich gerne den Hintern versohlen?” Während ich in fragte, raffte ich mein Kleid nach oben, dass meine Oberschenkel frei lagen. Seine Gesichtsfarbe wechselte in Sekundenschnelle von “normal” nach “feuerrot”. Er trat einen Schritt vor und machte Anstalten, sich auf meine Oberschenkel zu legen. “Halt, so geht das nicht. Hosen runter!” Wie in Zeitlupe öffnete er seinen Gürtel, den Knopf, den Reisverschluss und schon rutschte die Hose nach unten – um seine Knöchel. Ich sah die Beule in seinem Slip, die scheinbar immer noch am wachsen war. Wieder wollte er sich nach vorne beugen und wieder stoppte ich ihn. “Hosen ist Mehrzahl, los, und falle nicht über Deine Füße!” Mit dribbelnden Schritte
n kam er auf mich zu. Ich fasste seinen Slip links und rechts und zog ihn nach unten, bis in die Kniekehlen. Sein Schwanz sprang nach vorn und traf mich fast im Gesicht. Ich öffnete meine Oberschenkel ein wenig und merkte, wie meine Muschi richtig feucht wurde. Die Gedanken von der Mittagspause kamen zurück. “So, hinlegen!”

Er stolperte über seine eigene Hose und fiel mir schon auf die Beine. Ich achtete darauf, dass sein bestes Stück zwischen meine Schenkel glitt und presste diese schnell wieder zusammen. Nun war er in der richtigen Position fixiert. Der Azubi – und sein Hintern, sowie sein Schwanz, der zwischen meinen Beinen weiter wuchs. Ich legte meine rechte Hand auf seine Pobacke: “Dir gefällt es also, wenn man Dir den Arsch versohlt?” Er nickte und ich presste meine Schenkel fester zusammen. Aus seinem Mund kam ein leises Aufstöhnen. Ich holte aus und “Patsch”, knallte meine flache Hand auf seine linke Pobacke, “Patsch” auf die rechte Pobacke. Ich sah, wie er mit der einen Hand sich am Stuhl festhielt und spürte die andere Hand an meiner Fessel. Wieder “Patsch” “Patsch”. Wenn man das nicht durch’s ganze Bürohaus hört? fragte ich mich. Bei jedem Schlag drückte er sich gegen meine Oberschenkel. Wieder holte ich aus und gab ihm eine links und rechts auf den nackten Arsch. Nun überle
gte ich, ob er mich zwischen die Schenkel fickte oder ob er sich einen zwischen meinen Schenkeln wichste? Ich sollte morgen mal Vera fragen, was sie dazu meint.

Schon bekam er die nächsten zwei Klatscher auf den Arsch. Sein Griff um meinen Knöchel wurde fester. Hoffentlich gibt es keine blauen Flecke. Meine Hand ruhte auf seiner Backe und ich spürte eine leichte Wärme. “Na, zufrieden, Du ungezogener Junge?” Seine Antwort war ein Nicken und Stöhnen. “Patsch”, “Patsch”.

Ich merkte auf einmal eine Bewegung schräg hinter mir und sah, wie meine Bürotür sich einen Spalt öffnete. Vera schaute hinein und ich legte den Finger auf die Lippen und winkte sie herein. Vorsichtig kam sie zu uns herüber und ich lenkte meinen “Prügelknaben” ab. “Patsch” “Patsch”.

Nun war Teamwork gefragt. Vera hob meine Hand von seinem Hintern an und drücke ihre zwischen seine Oberschenkel. Ich kommandierte sofort “Los, die Beine auseinander!” Mit jeder Bewegung rieb er seinen Schwengel fester zwischen meinen Schenkeln. Als Vera den Bleistift von meinem Schreibtisch nahm und in den Mund steckte, wusste ich, was sie vorhatte. Wieder bekamen beide Arschbacken einen Klatscher mit der flachen Hand. Ich hob die Hand an und Vera schnappte sich seinen Sack. Mit festem Griff zog sie daran und ich sah, wie die Eier von innen gegen die Haut gepresst wurden. Unser Azubi schrie auf, ich klatschte ihm schnell noch einen auf den Hintern und Vera schob ohne Vorwarnung einen Bleistift in die Rosette.

Über seine Lippen kam ein langgezogenes “Ahhhhhhgggg”. Schein Schwanz zuckte mehrfach und ich spürte, wie er sein Sperma auf meine Waden spritzte. Fünf oder sechs Mal pumpte er seinen Saft zwischen meinen Schenkel durch. Sein Pimmel schrumpfte und er lag schlaff auf meinen Schenkeln. Vera schob den Bleistift noch ein bisschen hin und her und zog ihn dann heraus. Ein Klaps auf die Eier ließ ihn schnell aufstehen und so stand er mit heruntergelassener Hose, einen kleinen, schlaffen Pullermann in meinem Büro. Ich stand auch auf, ging auf ihn zu und sagte zu ihm, während das Sperma von meinen Waden nach unten lief: “Jungchen, das hast Du prima gemacht! Morgen wollen wir doch bestimmt weiter machen?” Er nickte verschämt. “Nun, Hosen hoch und ab nach Hause mit Dir!” Als er sich bückte und nach seiner Hose griff meinte Vera noch: “Und morgen wollen wir dann auch ausprobieren, wie viele Bleistifte in Deinen süßen, kleinen Arsch passen!”

Auf dem Weg nach Hause konnte ich von meiner Muschi nicht die Finger lassen.

Wie ich zur Sklavin wurde Teil 3

Sexgeschichte eingesandt von der Leserin Katie:
3. Teil: Meine zweite Lektion

So ich hoffe auch der 2. Teil meiner Geschichte hat euch gefallen? Jetzt werde ich euch von meiner zweiten Lektion erzählen.

Als mich mein Meister nach meiner ersten Lektion verließ befahl er mir noch Enthaltsamkeit bis ich wieder von Ihm hören würde. Dies bedeutete konkret, dass ich es mir weder selbst besorgen durfte noch mit irgend einem Kerl ficken durfte. Andere Frauen waren mir übrigens auch verboten worden, nur falls Ihr dachtet es gäbe ein Schlupfloch. Ich war unheimlich enttäuscht und wusste gar nicht wie ich das aushalten sollte. Ich hoffte nur es würde nicht allzu lange dauern.

Nach etwa 2 Wochen war ich dermaßen dauergeil das meine Fotze schon nass wurde wenn ich nur kurz an meinen Meister dachte. So lief ich ständig mit einem feuchten Slip durch die Gegend. Aber ich blieb standhaft. Denn mein Meister hatte es mir ja befohlen. Und ich wollte Ihm unbedingt gehorchen. Meine ganze Sexualität lag nun in seinen Händen. Ich sehnte mich so sehr danach seinen geilen Schwanz in meine Fotze zu spüren und richtig von ihm rangenommen zu werden.

Irgendwann kam ich dann am späten Nachmittag von meiner Vorlesung in der Uni nach hause und fand vor meiner Wohnungstür ein Paket. Ich überlegte was mir da wohl geschickt wurde da ich eigentlich nichts bestellt hatte. In meiner Wohnung angekommen öffnete ich das Paket und fand darin eine Videokamera sowie einen Brief mit meinem Namen auf dem Umschlag. Ich wusste sofort der Brief konnte nur von Matthias sein und mein Herz schlug schneller. Mit zitternden Händen öffnete ich den Brief und begann zu lesen:

„Hallo meine süsse Sklavenin,

ich hoffe Du warst brav in letzter Zeit und warst so enthaltsam wie ich es Dir befohlen habe. Aber nachdem Du ja ein braves Mädchen bist, bin ich mir sehr sicher das Du meinen Befehlen gehorcht hast.

Ich möchte jetzt, dass Du dich ein wenig mit den Funktionen der Kamera vertraut machst. Sobald Du dich damit auskennst wirst Du dich anziehen. Du ziehst den kürzesten Rock an den Du hast und ein enges Top. BH und Höschen wirst Du nicht brauchen. Dazu wirst Du die höchsten Pumps anziehen die im Schrank sind. Anschließen möchte ich das Du dich schminkst und zwar in einem schön nuttigen Stil. Sobald Du fertig bis, wirst Du die Kamera einschalten und auf Dein Bett richten. Anschließend begibst Du dich nach draußen. Ich möchte das Du den ersten Kerl um die 30 ansprichst und Ihn fragst ob er mit Dir mitkommen und Dich ficken möchte. Sofort wenn ihr in Deiner Wohnung seit, wirst Du dich für ihn ausziehen und ihm sagen, dass er alles mit Dir tun darf was er möchte. Du wirst Dich zu allem zur Verfügung stellen. Wenn Du fertig angezogen und geschminkt bist machst Du dich sofort und ohne zu zögern auf den Weg.

Dein Meister Matthias“

Mit einem äußerst mulmigen Gefühl in der Magengegend begann ich mich anzuziehen und zu schminken. Das von meinem Meister gewünschte nuttige Make-Up gelang mir richtig gut und ich gefiel mir im Spiegel. Ich gewann dadurch ein bisschen an Selbstvertrauen. Sobald ich fertig war ging ich ohne Umschweife los wie mir befohlen wurde. Als ich zur Haustür raus war wand ich mich nach links in Richtung U-Bahn. Dort würde mir bestimmt bald jemand über den Weg laufen. Und tatsächlich, bereits als ich um die nächste Ecke bog kam mir ein junger Kerl entgegen.

Jetzt war es also soweit. Nun musste ich ihn nur noch ansprechen und mich ihm sozusagen anbieten. Während wir aufeinander zugingen sah ich ihm direkt in die Augen und als er dann endlich auf meiner Höhe war sprach ich Ihn an: „Hallo schöner Mann, wie gehts dir denn so heute Abend.“ Offenbar war er ein wenig verdutzt von meiner direkten Ansprache aber er antwortete: „Hi ähm mir gehts gut und dir“. Ok, soweit so gut, jetzt musste ich ihn nur noch fragen ob er mich ficken wolle. Ich schluckte schwer und presste hervor: „Also mir gehts super aber ich bin gerade total geil. Wie wärs, hättest Du Lust so ne scharfe Maus wie mich zu ficken? Dann kannst Du gerne mit zu mir kommen. Ich wohne hier gleich um die Ecke“.

Dem Kerl vielen darauf hin fast die Augen aus dem Kopf. Aber ich merkt ihm genau an wie er überlegte ob ich einen Scherz gemacht hatte oder ob ich es ernst meinte. Also sagte ich ganz frech: „Na was ist, Du traust dich wohl nicht?“. Das ließ sich der Kerl nicht zweimal sagen und packten mich am Arm und meinte nur: „Wo gehts hin?“ Ich zog in mit mir in die richtige Richtung und schon waren wir Arm in Arm auf dem Weg in meine Wohnung. „Ich heiße Übrigens Katie und Du?“ stellte ich mich vor. „Ich bin Felix.“ erwiderte er.

Nach nicht einmal 5 Minuten standen wir beide in meiner Diele. Sofort zog ich mich wie mir befohlen wurde für ihn aus. Innerhalb von Sekunden stand ich splitternackt vor einem wildfremden Kerl den ich zum ficken eingeladen hatte. Ich spürte wie ich geil wurde und meine Fotze war schon wieder tropfnass. „Du kannst jetzt mit mir anstellen was immer Du dir wünschst. Heute Nacht gehöre ich ganz Dir“ hörte ich mich sagen. Bei meinem Anblick und meinen Worten konnte sich Felix natürlich keine Sekunde länger zurückhalten. Er packte mich, hob mich hoch und trug mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich verführerisch mit gespreizten angewinkelten Beinen aufs Bett. In Windeseile entledigte er sich seiner Klamotten und legte sich zu mir aufs Bett.

Er fing an meinen nackten Körper zärtlich zu erforschen. Zuerst mit beiden Händen und dann auch noch mit seinem Mund und seiner Zunge. Felix knetete zärtlich meine Titten und küsste die Brustwarzen wodurch meine Nippel geil anschwollen. Von dieser zärtlichen Behandlung wurde ich immer heißer und drückte seinen Kopf weiter nach unten zwischen meine Beine, die ich nun noch weiter gespreizt hatte. Meine Fotze begann zu tropfen während ich immer schneller atmete. Felix war nun bereits dabei mich geil zu lecken und das hatte er wirklich drauf. Es dauerte nicht lange und ich war kurz davor zu kommen. Meine Fotze wurde immer heißer und fing an zu pulsieren. Und ich kam in einer heftigen Explosion zum Orgasmus. Ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus und das spornte Felix noch mehr an. So schnelle war ich bisher noch nie gekommen. Aber die tagelange Enthaltsamkeit und die Aufregung mit einem wildfremden Mann zu ficken machten mich einfach nur wahnsinnig geil. Noch während
meine Fotze vom Orgasmus zuckte kniete Felix sich zwischen meine Beine und schob mir seinen Schwanz in mein nasses Loch. Meine Schamlippen zogen sich rhythmisch um seinen Penis und saugten ihn aus. Er fing jetzt an mich richtig hart zu ficken mit der ganzen Länge seines Schwanzes. Nach wenige Minuten kam ich schon wieder heftig zum Orgasmus. Das gab nun auch ihm den Rest und er ergoss seinen Saft tief in meine Muschi. Die Wärme breitete sich wunderschön in mir aus.

Felix und ich fickten an diesem Abend noch mehrere Stunden miteinander und ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Er nahm mich dermaßen ran das meine Fotze zum Schluss schon fast schmerzte. Aber ich hatte ihm ja erlaubt mich zu benutzen wie es ihm  gefällt. Auch meine enge Arschfotze kam nicht zu kurz. Er benutzte mich als seine geile Dreilochstute. Ich hat wirklich Glück das ich mir Felix ausgesucht hatte. Und irgendwann schliefen wir dann erschöpft und eng umschlungen ein.

Am nächsten Morgen machte ich meinem wunderollen Lover noch ein schönes Frühstück und danach durfte er mich noch mal richtig geil zum Abschied durchficken.

Beschwingt von der geilen Nacht ging ich an diesem Tag zu Uni. Irgendwann klingelte mein Handy und am anderen Ende der Leitung war mein Meister. Ich bekam sofort einen roten Kopf und merkte wie mir der Saft zwischen den Beinen zusammenlief alleine von seiner Stimme: „Na meine geile Fotze wie war die letzte Nacht.“ „Es war wunderschön, vielen Dank das Sie mir das erlaubt haben“. „Ich möchte das du heute Abend um genau 20 Uhr zu mir nach hause kommst und nimm das Video mit das du gestern gemacht hast. Die Adresse schicke ich dir noch per SMS.“ Und damit war unser Gespräch schon wieder beendet.

Ich musste also heute Abend zu meinem Meister. Vor Aufregung und Erwartung was dort geschehen würde schlotterten mir die Knie.

Geiler Schwimmbad-Fick mit zwei heißen Typen

Nadya hatte es gut. Sie hatte endlich ihren Traummann gefunden. Ich gönnte ihr das Glück von Herzen, doch es stimmte mich auch ein wenig traurig, zumal ich das Liebesglück der beiden im Büro tagtäglich vor Augen hatte. Zärtliche Blicke, ein versteckter Kniff in den Po, scheinbar zufällige Berührungen. Hmm, was hatten die beiden für ein Glück. Ich selbst war zurzeit Single und „unbemannt“. Nadya meinte den Grund zu kennen. Ich sei zu wählerisch, gehauptete sie. Und wahrscheinlich hatte sie auch recht. Aber nun war ich an einem Punkt angelangt, wo mir das ziemlich gleichgültig war. Ich war ausgehungert und sehnte mich nach Sex mit einem heißen Typen – und wenn es auch nur für eine Nacht war.

Endlich wieder Muskeln gegen meine weiche Haut gepresst spüren, Lippen, die an meinem Hals entlang bis zu meinen Brüsten wanderten, eine kraftvolle Hand zwischen meinen Schenkel und intensive Stöße, die mich in den siebten Himmel brachten. Nicht mal im Büro war ich vor meinen wolllüstigen Gedanken sicher. Wäre ich doch zu Hause! Dann hätte ich mir den Duschstrahl zwischen die Beine gehalten und mir Befriedigung verschafft – aber leider musste ich noch vier grausame Stunden im Büro ausharren.

Das Wetter war eigentlich nicht einladend genug, um ins Schwimmbad zu gehen. Doch ich habe meine Badesachen im Sommer immer im Auto. Außerdem war Freitag und ich hatte nichts Besseres zu tun und ein prickelndes Sexabenteuer war auch nicht in Sicht. Mein Lieblingsplatz unter der großen Eiche war noch frei. Meine Wertsachen wurden in einem Schließfach verstaut und nur das Nötigste nahm ich auf meinen Liegeplatz mit und begab mich dann augenblicklich zum Sportbecken. Ich schwamm ein paar Runden, lockerte meine Muskeln und wechselte ins zweite Becken. Hier war das Wasser wohlig warm, ich konnte ein wenig entspannen. Im Freibad war nichts los, nur zwei Typen hatten es sich auf den Steinbänken bequem gemacht. Der eine schien tatsächlich eingedöst zu sein. Er sah wahnsinnig gut aus, schwarzes kurzes Haar, kräftige Augenbrauen und einen ansehnlichen muskulösen Körper. Sein Nachbar, ähnlich gut gebaut, aber mit längerem braunen Haar, sah kurz auf, als ich mich in seiner Nähe niederließ. Er grinste. Ich lächelte kurz und schloss dann ebenfalls die Augen und begann zu träumen: Ich erinnerte mich an die Fontänen im Wasser, die so herrlich massieren konnten. Ich stellte mir vor, wie ich mich mit gespreizten Beinen gegen den Beckenrand setzte, damit der Strahl direkt auf meine Klitoris zielte und sie massierte, während sie mit meiner Erregung anschwoll, das Blut heiß durch meinen Körper strömte und ich leise stöhnte in dem Versuch, lautere Schreie zu unterdrücken … einen Moment lang vergaß ich alles um mich herum und meine Hand schlich sich vorsichtig zwischen meine Schenkel, ich fühlte meine Weiblichkeit durch den dünnen Stoff des Bikinis pochen … und plötzlich fiel mir wieder ein, wo ich war und dass ich nicht alleine hier lag! Erschrocken öffnete ich die Augen und schielte ängstlich zu den beiden Typen hinüber. Hatten sie etwas bemerkt? Ich sah etwas genauer hin – und konnte kaum glauben, was ich da sah. Während der eine immer noch schlief, war der andere nicht nur hellwach, sondern hatte eine steife Latte.

Er rieb seinen erigierten Penis vor meinem Augen

Eine unübersehbare Erektion stach aus dem seichten Wasser in seinen dunkelblauen Badesshorts hervor. Mir war nicht klar, dass ich starrte, bis er zu mir blickte. Er zog die Augenbrauen hoch, lächelte – und fasste sich dann an seine erigierte Männlichkeit. Die Röte schoss mir in die Wangen und ich wand blitzschnell den Kopf ab, entsetzt, zugleich aber auch irgendwie fasziniert von dieser unerwarteten Aktion. Was sollte ich denn nun tun? Das Becken verlassen und den Typen ignorieren? Das wäre wohl das Klügste. Andererseits verspürte ich ein heimliches Verlangen, wenigstens noch einen Blick auf ihn zu werfen. Dieses Rohr war schon beeindruckend groß gewesen, so etwas bekam man nicht alle Tage zu sehen. Verstohlen linste ich noch einmal in seine Richtung. Eine heiße Welle durchfuhr meinen Körper, als ich sah, dass er seinen Schwanz jetzt richtig in der Hand hatte und ihn langsam durch den Stoff rieb. Ob ihm klar war, dass ich ihn beobachte? Erregte ihn der Gedanke, dass ich ihm beim Wichsen zusah? Oder fand er meinen Anblick an sich einfach nur so scharf, dass er sich einen runter holen musste? Nun ja, ich wollte mir selbst nicht zu sehr schmeicheln, aber ich machte eindeutig eine gute Figur im Wasser. Mein Bikini war weiß und das Oberteil betonte meine runden vollen Brüste perfekt. Wenn man genau hinsah, konnte man sogar meine Knospen durchschimmern sehen. Und das Höschen war hübsch eng und vorteilhaft geschnitten. Zwar hatte ich damit schon oft bewundernde Blicke auf mich gezogen, noch nie zuvor aber hatte sich ein Mann es daraufhin gleich selbst besorgt. Nicht dass ich wüsste, zumindest. Dass dieser attraktive Kerl es nun womöglich tat, ließ eine angenehme Hitze in mir aufsteigen, die sich zwischen meinen Beinen sammelte …

Nein, ich sollte mich solchen Ideen wirklich nicht hingeben. Auch wenn es ein langer Tag gewesen war und ich vielleicht tatsächlich etwas notgeil war nach dieser Dürrezeit. Das war noch lange kein Grund, sich mit einem vollkommen Fremden einzulassen! Am besten ging ich nun einfach. Langsam erhob ich mich und wollte das Becken verlassen. „Hey, gehst du schon? Bleib doch noch eine Weile.“ Ich wurde rot, als diese Worte ertönten, und ich wusste gleich, von wem sie kamen. Zögernd sah ich zu ihm. Er hatte die Hände nun entspannt neben sich legen, doch sein steifer Schwanz ragte immer noch deutlich aus dem Wasser hervor. „Ich bin Felix. Und die Schlafmütze neben mir heißt Eric. Und wie heißt du, schöne Frau?“ Er hatte ein wirklich bezauberndes Lächeln. Wider besseren Wissens blieb ich stehen und antwortete: „Alice.“ „Freut mich Alice. Heißes Teil, das du da anhast. Das möchte man glatt mal anfassen.“ Nun wäre Empörung, beziehungsweise ein würdevoller Abgang angebracht gewesen. Stattdessen stand ich mit halboffenem Mund im Wasser, überrascht von seiner Offensive. Irgendwie machte mich das wirklich scharf. Ich suchte nach einer halbwegs brauchbaren Erwiderung. „Tja, Felix. Das „Teil“ ist aber hauptsächlich zum Angucken da. Anfassen, das darf man nur mit meiner Erlaubnis.“ „Und was muss MANN tun, um die zu bekommen?“ Hartnäckig. Für gewöhnlich regte es mich tierisch auf, wenn Typen eine Abfuhr nicht verstanden. Doch wollte ich ihn denn überhaupt wirklich loswerden? Einerseits war es erschreckend diese Worte von ihm zu hören, nachdem ich ihn beim Masturbieren gesehen hatte. Andererseits hätte ich mich gerne etwas näher zu ihm gesetzt. Also gut, mit dem nötigen Sicherheitsabstand wäre das schon in Ordnung. Ich setzte mich wieder auf die Steinbank und rückte etwas näher an ihn heran. „Kommt ganz darauf an. Was bietest du denn im Gegenzug?“

Felix grinste breit. „Wie wäre es damit?“, schlug er vor und strich sich über die Spitze seiner geilen Gliedes. Ich biss mir unbewusst auf die Lippen, was für ihn ein klares Zeichen von Interesse sein musste, jedenfalls ließ er die Hand langsam am Schaft herab unter Wasser gleiten. „Ich kann die Hose auch ausziehen …“ Ich hob die Augenbrauen. „Du weißt aber schon, dass in einem öffentlichen Pool dafür gewaltigen Ärger kriegen kannst? Nicht, dass ich persönlich damit ein Problem hätte – aber die Aufsicht sicherlich.“ Felix lachte. „Ach, hier ist doch eh kein Mensch, Schätzchen. Um die Uhrzeit hauen sie alle ab. Und solange es dich nicht stört …“ Er ergriff den Saum seiner Shorts und zog sie langsam nach unten. Bestürzt wendete ich den Blick wieder ab, das ging nun doch zu schnell. „Was ist mit deinem Freund?“ Angestrengt hielt ich den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. „Eric? Der versteht das schon, dass man bei einer heißen Frau im Becken einfach nicht die Hosen anbehalten kann. Und er pennt eh. Bist du sicher, dass du nicht herschauen willst?“

Doch, ich wollte es, unbedingt plötzlich sogar, sagte mir zumindest mein Körper, oder besser gesagte, eine bestimmte Stelle zwischen meinen Schenkeln. Stück für Stück wendete ich mich Felix wieder zu und bekam seine nackte Erektion zu sehen. Du lieber Himmel, der Typ war echt gut gebaut! Einen scharfen Mann mit knallhartem Brett neben sich im warmen Wasser zu haben, das war einfach zu viel für meinen Verstand. Wenn ich nicht aufpasste, würde ich die Kontrolle über diese Situation verlieren. Mein Verstand schimpfte und befahl mir, endlich das Becken zu räumen, was ich schon längst hätte tun sollen. Das wohlige Klopfen zwischen meinen Schenkeln dagegen wollte, dass ich blieb. Und mich noch näher zu Felix setzte. Oder gleich auf seinen Schoß. „Aber ich werde mich hier nicht ausziehen“, warnte ich ihn und rutsche direkt neben ihn. „Wenn du das sagst“, grinste er nur. Verstohlen ließ er die Hand zu mir gleiten, auf meine Schulter, wo sie schnell ihren Weg zu meinen vollen Titten fand und meine Knospen sanft durch den dünnen Stoff streichelte. Ich keuchte, als ich spürte, dass sie sich sofort versteiften ob dieser wundervollen Berührung. Felix nahm dies als Erlaubnis weiterzumachen. Die Hand fuhr über meinen straffen Bauch – und dann direkt in mein Höschen! Eine Ohrfeige wäre angebracht gewesen, stattdessen glitt ein leises Stöhnen von meinen Lippen, als er meine Klitoris berührte, die, wie mir jetzt selbst erst bewusst wurde, vor Erregung schon geschwollen war. Felix Finger rieben meine Perle leicht, was eine herrliche Hitzewelle durch mein Blut strömen ließ. Unbewusst spreizte ich die Beine, um ihm besseren Zugang zu gewähren. Er drückte seine Handfläche gegen meine empfindsame Stelle und massierte sie. Verdammt, der Typ wusste genau, was er tat. Ich frage mich, ob er mich tatsächlich an Ort und Stelle zum Orgasmus bringen wollte. Der Gedanke, hier im Pool zu kommen, wo uns jederzeit jemand sehen konnte, war berauschend. Kurz darauf jedoch zog Felix seine Hand zurück, was ihm einen überraschten und empörten Blick meinerseits einbrachte. „Wenn du mehr willst, dann musst du mir auch etwas zur Hand gehen.“ Mit einem Zwinkern wies er auf seinen prallen Penis hin, der aus der Nähe noch erregender wirkte. Jetzt war ich ohnehin an einem Punkt angelangt, wo es keine Rolle mehr spielte, dass ich den Typen fast nicht kannte.

Felix wollte nur eins – mit mir ficken

Meine Hand umfasste sein hartes Glied und rieb es langsam. Mit einem wohligen Seufzen lehnte sich Felix zurück an den Beckenrand, während ich seine Männlichkeit streichelte. Seine Hand fand wieder den Weg zu meinem Bikinislip und zog nun daran. Ich setzte mich etwas auf, damit er mir das Höschen runterziehen konnte. Wahrscheinlich kam heute wirklich niemand mehr zu diesem Becken. Und falls doch, nun ja, dann gab es eben eine Blamage mehr im Leben zu verbuchen. Die Lust war jetzt stärker als mein Schamgefühl und ich wollte seine Finger unbedingt wieder spüren. Ich packte seinen Schwanz fester und rieb ich quälend langsam. Felix stöhnte nun lauter. Und mit einer plötzlichen Bewegung packte er mich um die Hüfte und hob mich auf seinen Schoss. Ein erschrockener Schrei entfuhr mir, als ich plötzlich auf seinem harten Gerät saß, das an meinem Eingang rieb. Ich wollte mich losreißen, doch Felix hielt mich an Ort und Stelle und presste mich stärker gegen sich, sodass sein Schwanz hart gegen meine Muschi drückte. „Hör auf damit! Nicht hier!“, zischte ich ihn an und versuchte zu entkommen. Felix grinste nur und bewegte seine Hüften leicht vor und zurück, wodurch sein Penis über meine Perle rieb. Ich musste mir fest auf die Lippen beißen, um nicht aufzuschreien. Verdammt, was bildete dieser Kerl sich ein! Ich würde es auf keinen Fall hier mit ihm treiben! Ich … meine inneren Proteste vestummten, als sich seine pralle Eichel gegen meinen Eingang schmiegte. „Bitte …“, brachte ich wimmernd hervor. „Bitte was? Bitte hör auf … oder bitte mach weiter?“, flüsterte Felix mit rauer Stimme. Sehnsüchtig stieß er gegen mich und legte einen Arm um meinen Nacken, um meinen Mund zu seinem zu bringen. Unsere Lippen berührten sich und schon wurde daraus ein feuriger Kuss, den ich langsam und wie in Trance erwiderte. Ich entspannte mich und schon nahm dieser Bastard die Gelegenheit wahr und schob seinen harten Schwanz in meine feuchte Muschi. Mit einem erleichterten Stöhnen drang er in mich ein und ich hatte nicht die Kraft zu protestieren. Zu lange hatte ich keinen Schwanz mehr in mir gehabt und meine Weiblichkeit empfing dieses harte Glied voller Verlangen.

Die samtige Enge schlang sich um das feste Fleisch und liebkoste es. Ich zitterte beinahe vor Lust und Erregung. Ich klammerte mich an Felix trainierten Schultern fest, während er mich sanft zu stoßen begann. Meine Klitoris rieb dabei gegen seinen strammen Unterleib und das Gefühl war einfach himmlisch. Ich spürte, wie ich mich seinem Rhythmus anpasste, mich an ihm rieb und jeden Stoß genoss. Nach einer Weile beschleunigte Felix das Tempo, ergriff mich an den Hüften und begann mich zu heben und zu senken, um noch tiefer eindringen zu können. Jedes Mal berührte er all meine empfindlichen Stellen und ich stöhnte leise in seine Schultern. Nachdem ich solange ohne Sex hatte auskommen müssen, dauerte es nicht lange, bis ich die vertrauen Wellen spürte, die meinen Orgasmus ankündigten. Schon wenige Sekunden später schrie ich auf, als ich meinen Höhepunkt erreichte und die Fingernägel in Felix schlug, der mich immer heftiger und schneller bumste. Alles verschwamm für eine Weile, als ich dieses lang ersehnte Gefühl der Lust spürte. Kurz darauf sank ich keuchend und schlaff gegen Felix Oberkörper, während er weiterhin in mich hämmerte. Scheinbar war er noch lange nicht fertig mit mir. Seine Augen glühten, als er mich ansah und sich ohne Pause in mich stieß.

Auf einen Arschfick war ich nicht vorbereitet

Kurz darauf bedeutete er mir mich zu erheben, was mir gar nicht mehr willkommen war. Lieber wäre ich weiter auf seinem Hammer sitzen geblieben. Widerwillig stand ich ein Stück auf, unsicher darüber, was er nun wollte. Felix richtete sich selbst etwas auf, bis er auf den Knien saß, und ließ die Hände über meinen knackigen nackten Po gleiten. Mit einem Ruck drehte er mich um und drückte mich nach unten, sodass ich auf allen vieren in dem seichten Wasser war. Er hielt mich fest und presste die pralle Eichel gegen meinen Hintern. Wollte er mich jetzt etwa hier noch in den Arsch ficken?! Ich hatte erst einmal im Leben Analsex gehabt und die Erfahrung war nicht so toll gewesen wie erhofft. Vielleicht war der Typ damals auch nur selbst zu unerfahren für diese Art von Sex gewesen, jedenfalls sehnte ich mich nicht unbedingt nach einer Wiederholung, schon gar nicht im Schwimmbecken. Wenigstens war die Sonne schon fast untergegangen und die Gefahr entdeckt zu werden geringer, auch wenn gerade das noch immer einen gewissen Reiz auswirkte, wenn ich so darüber nachdachte. Zu meiner Erleichterung spürte ich aber, wie Felix seinen steifen Schwanz an meinem Hintern langsam vorbeigleiten ließ, tiefer zu meiner Muschi, die nach meinem Orgasmus nur so vor Feuchtigkeit tropfte. So hart war ich wirklich selten gekommen … mit einem tiefen zufriedenen Seufzen nahm ich wahr, wie Felix erneut in mich eindrang, diesmal quälend langsam. Als er völlig in mir war, verharrte er einen Moment lang, genoss meine Nässe und Enge, bevor er wieder mit seinen Stößen begann. Jetzt noch heftiger als zuvor. Das Wasser um uns herum schlug kleine Wellen und ich hörte das saftige Schmatzen und das Klatschen, wann immer sein Unterleib gegen meinen Hintern stieß. Er nahm mich so hart und drang so tief ein, dass es beinahe weh tat. Meine Möse war so viel Sex gar nicht mehr gewöhnt, doch ich genoss jede Sekunde. Felix bumste mich noch eine paar Minuten lang in dieser Stellung, dann zog er sich mit einem Ruck zurück.

Allerdings nicht um abzuspritzen, wie ich erwartet hatte. Stattdessen packte er mich um die Taille und zog mich mit ihm ins tiefe Wasser. Neugierig ließ ich ihn gewähren, gespannt, was er sich jetzt ausgedacht hatte. Ich stand vor ihm – mit einer Wassertiefe von 1,50m und meiner Größe von 1,70m ging das gerade noch. Felix konnte mich dank der Schwerelosigkeit problemlos hochheben und wieder auf sein hartes Ding gleiten lassen. Sofort schlang ich die Beine um ihn. Diese Stellung hatte ich immer schon mal ausprobieren wollen, was an Land aber kaum möglich war. Ich bewegte mich auf und ab, um an seinem Schaft entlang zu gleiten. Der Gedanke, dass er mich noch einmal zum Orgasmus bringen würde, war aufregend, denn das war bislang selten einem Mann gelungen. Ich verbarg mein Gesicht an seiner Schulter, während er mich nahm und jeder Stoß seines prallen Schwanzes meine empfindlichsten Stellen berührte. Ich vergaß alles um mich herum, die Zeit, wo wir waren, dass ich ihn kaum kannte – und seinen Freund, der bislang immer noch schnarchend im Eck gelegen hatte. Als ich den Kopf kurz anhob, sah ich allerdings zu meinem Entsetzen, dass Eric hellwach war und uns anstarrte. Verdammt, wie lange wohl schon?! „Fe – oh! Felix!“, versuchte ich hervorzubringen, was nicht einfach war, wenn man so ein Hammergerät in sich hat, das einen gnadenlos abbumst. Ich ruckte den Kopf in Erics Richtung, um Felix auf unseren Zuschauer aufmerksam zu machen. Felix blickte hin. Und alles was er tat, war fett zu grinsen. „Du hast einiges verpasst, Alter“, rief er Eric zu, der sich scheinbar nicht sicher war, ob er nicht immer noch träumte. „Komm nur her, hier ist genug für uns beide dran!“ Moment, was sollte das denn jetzt bitte heißen! Ich warf Felix einen strengen Blick zu. Nur weil ich mich von ihm hatte rumkriegen lassen, galt das noch lange nicht für einen Kumpel! Eric allerdings brauchte keine weitere Aufforderung. Er stand auf und zog dabei seine Shorts herunter. Ich keuchte auf. Sein Schwanz war nicht ganz so lang wie der von Felix, soweit ich das erkennen konnte, aber um einiges dicker. Selbstverständlich stahlhart, nachdem er gesehen hatte, wie sein Freund mich hier im Pool fickte. Er rutschte von der Steinbank und kam auf uns zu. „Hey, so war das aber nicht geplant!“, sagte ich streng zu Felix. „Ach Schätzchen, geplant war hier doch überhaupt nichts. Lass dich einfach mal etwas treiben.“ Er stieß besonders hart in mich und brachte damit jeden weiteren Protest zum Erliegen.

Von Eric und Felix in Arsch und Fotze gefickt – hammergeil

Eigentlich war mir alles egal, solange er nicht aufhörte, mich so geil zu bumsen. Ich hörte, wie sich Eric hinter mir näherte. Wartete er jetzt darauf, dass Felix mit mir fertig wurde, um danach selbst zum Zuge zu kommen? Plötzlich fühlte ich seinen steifen Schwanz an meinem Hintern. Empört zuckte ich auf, was er nicht einmal zu bemerken schien. Er stöhnte, während sein Penis über meinen feuchten knackigen Hintern glitt und seine Schwanzspitze massierte. Gleich darauf fand seine Eichel den Weg zu meinem Hintereingang. Nun wurde ich ernstlich wütend. „Lass das!“, zischte ich, was er vollkommen ignorierte. Vorsichtig versuchte er, seinen Penis in mich zu schieben. Er spürte den Widerstand und nahm jetzt die Hände zur Hilfe. Sein Zeigefinger massierte mein Loch und drang dann etwas ein, um es zu weiten. Das Gefühl war verdammt gut. Ein weiterer Finger drückte sich in meinen Po und ich keuchte laut. Eric nahm die Hände weg und gleich darauf fühlte ich wieder seinen Schwanz. Die pralle Eichel presste sich hart gegen mein Loch und drang langsam in mich ein. Er gab mir einen Moment Zeit, mich an das Gefühl zu gewöhnen, dann mit einem harten Stoß war sein Schwanz in meinem Arsch. Ich schrie auf. Das war einfach zu viel, Felix Schwanz, der meine Muschi vögelte und jetzt dieses dicke Gerät in meinem Hintern dazu. Der Druck und die Enge waren schlichtweg himmlisch. Eric stöhnte laut, genoss es, wie meine Pobacken seinen Penis umschlangen. Er begann sich zu bewegen, mit tiefen langsamen Stößen, während Felix immer heftiger zur Sache ging. Ich schloss die Augen, ließ die beiden gewähren und mich zwischen ihnen bumsen. Die Wärme und das Pochen in meinem Hintern und meiner Muschi machten mich schwach.

Willenlos ließ ich diese beiden Kerle ihre Schwänze in mich schieben und wollte nicht, dass sie aufhörten, im Gegenteil. Eric drängte sich enger gegen mich, sodass ich zwischen den beiden gefangen war und meine Perle sich an Felix rieb. Felix senkte den Kopf und leckte wild an meinen Brüsten. Eric hatte deutlich weniger Ausdauer als sein Kumpel – ein paar Minuten später keuchte er heftig und seine Hüften zuckten unkontrolliert. Ich spürte, wie er seinen heißen Saft in meinen Hintern schoss. Erschöpft zog er seinen Penis aus mir raus. Sein Ficksaft rann über meine Pobacken. Felix dagegen umklammerte mich fester und ging langsam auf den Beckenrand zu, ohne dabei seine harten Stöße zu unterbrechen. Er setzte mich auf die Steinbank und blieb selbst im tiefen Wasser stehen. Mann war der Typ geil. Nach wenigen Stößen überkam mich der zweite Orgasmus. Ich klammerte mich an ihn, schrie, stöhnte und meine Muschi pulsierte und massierte so seinen Schwanz. Die Wellen durchströmten mich und ein paar Sekunden lang explodierten helle Lichter vor meinen Augen. Als ich wieder klar sehen konnte, hatte Felix sein Gerät aus meiner Fotze gezogen und war kniend neben mir auf der Bank, sein praller Penis genau vor meinem Gesicht. Eric rieb ihn heftig und sah mich bittend an. Nach diesen zwei Orgasmen konnte ich ihm ohnehin keinen Wunsch mehr abschlagen. Kurz darauf zuckte er heftig und sein heißes Sperma schoss aus seiner Schwanzspitze hervor. Sie spritzte mir direkt ins Gesicht und über meine Brüste. Der Saft fühlte sich heiß und klebrig an, dennoch war es angenehm ihn zu spüren. Ausgelaugt ließ sich Felix neben mir nieder. Eric stand an den Beckenrand gelehnt und grinste matt zu uns rüber. Ich lächelte leicht, konnte immer noch nicht glauben, was sich hier ereignet hatte.

Wiederholung nicht ausgeschlossen

Ich fische mein Bikinihöschen aus dem Wasser und zog es mir über. Ein etwas verlegendes Schweigen herrschte. Schließlich fragte Felix: „Kommst du oft hier her?“ Ich musste lachen. „Im Sommer schon. Allerdings meistens nur zum Schwimmen. Nicht für andere Spielchen.“ Ich zwinkerte ihm zu. „Doch wer weiß, vielleicht trifft man sich ja mal wieder. In der richtigen Stimmung.“ Felix nickte zufrieden. „Na dann, ein schönes Wochenende noch. Und bis bald hoffentlich“. Der schweigsame Eric nickte mir zum Abschied ebenfalls zu und ich verließ das Becken auf etwas wackeligen Beinen. Kein Wunder, nach dem harten Fick von vorne und hinten und den zwei Orgasmen. Während ich zu meinem Liegeplatz zurückging, überlegte ich, ob ich Nadya nicht doch noch zu einem späten Cocktail einladen sollte. Falls ihr heute danach war, über ihren Freund und den tollen Sex zu reden, dann hätte ich auch so Einiges zu berichten …