36 Grad

Von: PeanutButtercup

Geschichte:
Es war einer dieser drückenden, klebrig-warmen Tage, die man ausschließlich am Pool liegend, Cocktail-trinkend, an nichts denkend, überstehen konnte.

Da Elisa keinen Pool besaß, sondern nur einen Balkon, auf den die Mittagssonne erbarmungslos niederbrannte, konnte sie dem Wetter daher nicht allzu viel abgewinnen.

Sie stieg aus der Dusche, der dritten heute. Ihre dunkelbraunen, glatten Haare, klebten feucht an ihren Schultern. Heute, beschloss sie, würde sie überhaupt nichts tun.
In ihr fliederfarbenes Handtuch gehüllt, ließ sie sich seufzend auf die Couch plumpsen und legte ihre Beine hoch, gegen die Wand gestützt.

Ihr war langweilig.
Sie lauschte eine Zeit lang dem Ticken der Uhr.
Sie dachte an das Fitness-Studio, in welches sie heute hätte gehen wollen.
Sie dachte an den gutaussehenden Typen, der häufig mit ihr zur selben Zeit trainierte.
Öfter schon, hatten sie sich kurze Blicke zugeworfen – aber zu mehr war es bisher nicht gekommen.

Der Gedanke an ihn, ließ ihre Fantasie ein wenig wandern. Und sie bekam Lust.

Sie sah auf ihre Beine, auf das Handtuch, was weit zurück gerutscht war, aufgrund ihrer Position.
Sie legte ihre Hand auf einen ihrer Schenkel. Einzelne Tropfen waren noch auf ihrer warmen Haut.
Langsam strich sie mit der Hand ihren Schenkel hinauf und ließ sie dabei nach innen gleiten.
Sie stellte fest, dass ihre Gedankengänge bereits physische Reaktionen ausgelöst hatten.
Ihre feuchten Fingerspitzen streichelten sanft ihre Scheide. Ihre Lust wuchs.
Mittel- und Zeigefinger schob sie sich zwischen die Schamlippen und begann mit sanftem Druck, ihren Kitzler zu reiben.
Genussvoll legte sie ihren Kopf in den Nacken und biss sich auf die Unterlippe.
Sie rieb etwas schneller und ihre Hand war nun sehr feucht.
Leise keuchte sie, steigerte die Intensität und hatte dennoch das Gefühl, dass ihr das nicht ausreichte.
Sie wollte ausgefüllt werden, sie wollte wild gefickt werden, sie wollte hart und rücksichtslos genommen werden, sie…

Es klingelte an der Tür.

Benommen keuchte sie und brauchte einige Sekunden, um zu realisieren, was nun zu tun war.
Sie versuchte ihre Gedanken zu ordnen und stand mit zitternden Beinen auf, dem Orgasmus noch immer nahe und ging zur Tür, packte den Griff und öffnete.

____

Das Paket war nicht schwer, aber Henry musste heute schon etliche Treppen steigen und die Hitze war unerträglich – er war völlig durchgeschwitzt.
Er klingelte ungeduldig, wollte nur noch Feierabend, nach Hause und duschen. Henry griff sich sein Touchpad und gab bereits die Daten der Empfängerin ein, um sich hier nicht allzu lang aufzuhalten.
Da waren Schritte, dann öffnete sich die Tür und er sah auf.
Seine Augen weiteten sich, sein Herzschlag begann für ein paar Takte, zu stolpern.
Vor ihm stand eine junge Frau, mit einem kurzen Handtuch bekleidet, die Haare in feuchten Strähnen wild zerzaust – und sie sah dabei unglaublich sexy aus.
Doch es war ihr Gesicht, was ihn so atemlos machte.
In ihren glänzenden Augen lag ein wilder Schimmer, ihre Brust hob und senkte sich stoßweise, ihr Mund stand leicht offen und ihre Lippen glänzten feucht.

In seiner Hose zuckte es begierig, sein Puls hämmerte.

____

Elisa stand vor einem Paketboten.
Ihr Gehirn, so schien ihr, war im Sleep-Modus und ihre Bewegungen schienen rein reflektorisch gesteuert zu werden.
Innerhalb von Sekundenbruchteilen entschied ein Teil von ihr, dass der hühnenhafte, kurzgeschorene Kerl mit den kleinen Stieraugen zwingend in ihre Wohnung musste.
Zwingend in sie musste!

Sie machte einen Schritt nach vorn, griff sein völlig nassgeschwitztes T-Shirt, und zog ihn zu sich in die Wohnung.

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Perplex von dieser völlig surrealen Situation, stolperte Henry widerstandslos in die Wohnung der Empfängerin und ließ sich von ihr gegen eine Wand drücken.

„Entschuldige, ich kenn‘ dich nicht, aber ich brauch das jetzt echt ganz dringend. “, sagte sie mit heiserer Stimme und öffnete ihr Handtuch.

Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm, legte sich eng an ihn, und roch seinen herben Schweiß – etwas, was sie sonst wenig begeisternd fand. Aber jetzt, in diesem Moment, war sie derart angeturnt, dass es sie noch heißer machte.
Sie drückte sich fest an ihn, rieb sich an ihm und stöhnte begierig auf, als sie als Antwort eine harte Wölbung erhielt, die sich fest gegen seinen Hosenstoff presste.

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Er starrte ungläubig, aber voller Faszination auf ihren nackten Körper, nachdem sie soeben ihr Handtuch hatte zu Boden gleiten lassen.

Kleine, zarte, aber feste Brüste und ein straffer, Bauch, eine schlanke Taille,…er konnte kaum fassen, was hier passierte.

Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm und er spürte ihren kleinen festen Po, der sich gegen seinen Schritt drückte und sich daran zu reiben begann.
Das Blut rauschte in seinen Ohren. Und, als wäre er nur eine Hülle, die gelenkt werden würde, bewegte sich seine Hand automatisch, berührte, wie selbstverständlich, ihre Schulter und glitt herab zu ihrer Brust.
Sie fühlte sich weich und warm an.
Sein Glied presste sich schmerzhaft gegen seine Hose. Wollte befreit werden. Wollte jetzt sofort in sie stoßen.
Fest entschlossen, löste er mit schnellen Griffen seine Gürtel, öffnete die Hose und zog sie sich in einem Zug mitsamt seiner Shorts herunter.
Sofort schoss sein steinharter Schwanz nach oben, schlug fest auf ihre Pobacken. Sie biss sich auf ihre Unterlippe, warf ihm über ihre Schulter einen wilden, fiebrigen Blick zu, griff sich zwischen die Beine, packte sein pralles Glied und schob ihn mit ungeduldiger Bewegung zwischen ihre Schenkel.
Dabei stöhnte sie begierig auf.

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Sein heißer, fester Schwanz war einem Baumstamm gleich und sie brauchte ihn jetzt sofort.
Und der Moment, in dem er sich zwischen ihre Schenkel schob, kam bereits einem ersten kleinen Orgasmus gleich, derart erregt war Elisa.

Mit schnellen, heftigen Hüftbewegungen rieb sie sich an ihm, rieb ihren Kitzler an seinem Schwanz und flüsterte stöhnend: „Oh, ist das gut…Gott, wie ich das gerade brauche…“

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Sein Schwanz war, kaum zwischen ihren Schenkeln, nass von ihrem Saft. Henry, der noch immer nicht fassen konnte, was gerade geschah, konnte sich kaum beherrschen.
Da rieb sich dieses junge, zarte Reh, voller Inbrunst an seinem dicken Schwanz und war völlig in Extase.
Sein Penis begann zu zucken vor Geilheit.

Er umfasste plötzlich ihren Unterleib, hob sie hoch, stieg aus seiner um die Knöchel liegende Hose und machte mit ihr, noch immer in der Luft hängend, ein paar schnelle, zielstrebige Schritte bis zur Couch.
Nun hatte etwas animalisches von ihm Besitz ergriffen.

Alles, was er jetzt wollte war, diese junge Frau in die Besinnungslosigkeit zu ficken.
Er warf sie grob nach vorn und drang im selben Moment hart und schnell in sie ein.
Sie keuchte laut auf, offensichtlich überrascht von dem Wechsel der Führung.
Doch er ließ ihr keine Pause.

Er stieß schnell und tief in sie, er fickte sie wild und er fühlte sich dabei unglaublich! Zu sehen, wie ihr Körper unter seinen harten Stößen erzitterte, zu hören wie sie laut aufstöhnte, wenn er sie komplett ausfüllte, ihr lustvolles Wimmern, wenn er ihre Hüften fest gepackt hielt…
…der Schweiß lief ihm die Stirn und den Rücken herunter, er spürte wie sein Körper Höchstleistungen erbrachte, doch in ihm war eine derart angestaute Energie, dass er einfach ohne Pause oder Erschöpfung weiter ficken konnte.

Und er spürte ihren warmen Saft, das Ergebnis ihrer Geilheit, an seinen Lenden, seinem Schwanz, seinen Schenkeln.
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Sie war nicht in der Lage, klar zu denken. Sie war nicht in der Lage, zu reagieren. Sie lag bäuchlings auf der Couch, die Hüfte hochgehoben mit seinen starken, schwieligen Händen, und spürte wie er sie im Sekundentakt malträtierte.
Und sie liebte es.

Alles in ihr war ausgefüllt, sein dicker Schaft weitete sie auf, rammte sich unnachgiebig bis in den letzten Winkel vor, zerstörte sie beinahe. Und es war genau das, genau das, was sie brauchte.

Sie erhob sich in den Unterarmstütz, was infolge der auf sie einprasselnden Stöße nicht einfach war, und drückte sich ins Hohlkreuz, warf den Kopf in den Nacken, wie eine jaulende Wölfin.
Ihrer Kehle entwichen Geräusche, die sie bis dato noch nicht kannte.

Ihre Brüste sprangen durch seine Wucht hoch- und herunter, ihr Po klatschte laut gegen seine Lenden.
Es war alles zuviel, zuviel Intensität, zuviel seiner Power, zuviel seines dicken Schwanzes…

…sie bäumte sich erneut wild auf und stöhnte, krächzend und heiser, laut auf…es war ein unglaublich intensiver Orgasmus und einen Moment lang dachte sie, dass er nicht wieder verebben würde.

Erschöpft ließ sie sich fallen und er verlangsamte seine Bewegungen in ihr, bis er völlig verharrte.

Mit geschlossenen Augen lag sie da, noch immer keuchend und ihr war schwindelig.

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Er fühlte sich unbesiegbar. Ihre Geräusche, ihre Lust, die heftigen Reaktionen ihres Körpers auf ihn, trieben ihn an.
Sein Schwanz lag hart und erwartend in ihr.

Er hatte noch nicht genug. Er wollte noch nicht kommen. Er wollte mehr davon, sie zu sehen, sie zu ficken und zu sehen, was er in ihr auslöste.
Er wollte sie, jetzt in diesem Moment, besitzen und benutzen.

Und er wollte, dass dies kein Traum war. Das es real war.
Er sah zum Balkon. Er zog seinen Schwanz aus ihrem engen, heißen Loch und hob sie erneut hoch, trug sie die paar Meter zum Balkon und drehte sie mit dem Rücken zum Geländer, sodass er ihr Gesicht sehen konnte. Ihre Wangen überzog eine leichte Rötung. Erwartungsvoll und neugierig sah sie ihn an.

Sie war wirklich hübsch. Er lächelte sie an, umfasste ihre Hüfte und hob sie hoch. Sie schlang ihre Beine um seine Taille und drängte ihm ihre Hüfte entgegen. Er ließ seinen Penis über ihre gerötete Scheide streichen, langsam, quälend langsam – er sah, dass sie noch nicht genug hatte.  Und er genoß es, sie ein wenig hinzuhalten.

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Hubert stand gerade in der Küche und wusch das Geschirr ab – eine absolut eintönige Tätigkeit.
Er ließ seinen Blick schweifen, über das in die Jahre gekommene Inventar der Küche – langweilig und verbraucht, ähnlich wie er sich selbst sah.
Und wie ihn auch seine Frau sah, wie ihm schien.

Irene war 39, er 55, sie waren seit 5 Jahren verheiratet. Und trotzdem sie noch wesentlich jünger war als er, herrschte inzwischen fast gänzlich Flaute im gemeinsamen Bett.
Sie hatte entweder Stress auf Arbeit, war müde oder hatte Kopfschmerzen.
Und er musste zugeben, auch seine Leidenschaft für sie und ihren Körper, den er inn- und auswendig kannte, hatte nachgelassen.

Er sah aus dem Fenster, ein Glas in der Hand, auf der Suche nach etwas weniger trostlosem als diesem Zimmer hier.

Sein Blick glitt über die gegenüberliegende Hausfassade, auf pflanzenreich bestückte Balkone.

Und dann blieb sein Blick stehen. Er starrte auf die Umrisse einer Frau, auf ihren Rücken…
Ihre Haare bewegten sich rhythmisch hin- und her. Und er sah den Mann, der vor ihr stand.
Er sah ihre Bewegungen. Er sah…Sex!

Seine Pupillen weiteten sich und er spürte, wie Leben in seine  Lenden schoss. Er legte das Glas beiseite und eilte ins Schlafzimmer, um sein Fernglas zu holen.

Beim Wühlen in den Fächern drückte sein Schwanz bereits hart und fordernd gegen seine Unterhose.
Er fand das Fernglas und beeilte sich, zurück an das Küchenfenster zu kommen, um nichts zu verpassen.

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Sie war fast wahnsinnig geworden, als er mit seinem Stamm langsam und quälend über ihre Klit rieb, aber keine Anstalten machte, das Tempo zu steigern oder gar, sie erneut zu ficken.

Schließlich musste sie betteln, damit er sie erneut aufspießte.

Und als er es dann tat, schrie sie vor Lust.

Sie hätte daran denken müssen, dass jeder sie sehen konnte – und hören konnte.
Sie hätte vor Scham versinken müssen.

Doch sie konnte gar nicht denken, in diesen Momenten.
Das einzige was gerade zählte, war dieser harte Knüppel, der sich wieder und wieder fest und brutal in sie drängte und mit schmatzenden Geräuschen kund tat, dass sie extrem nass war, vor unbändiger Lust.

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Henry sah ihre süßen kleinen Titten wippen durch seine Stöße, sah die Schweißperlen, die sich auf ihrem Oberkörper bildeten, sah ihr hübsches, lustverzerrtes Gesicht…und mit einem kurzen Seitenblick, der ihn mit unerhörtem Stolz flutete, sah er, dass sie nicht wenige Zuschauer hatten.

Gegenüber waren einige Fenster geöffnet worden und er sah die Silhouetten von 4 oder 5 Männern. Und er wusste, was sie gerade allesamt taten.

Auf dem Nachbar-Balkon stand inzwischen auch ein Mann, kleiner und kräftig, stark behaart und mit üppigem Bierbauch, über welches ein Feinripp-Unterhemd gespannt war. Seine Unterhose hing lose um seine Knöchel und er hatte seine Hand, lüstern grinsend, um seinen erigierten Penis gelegt und begann sich entspannt zu wichsen.

Dieser bemerkte Henrys Blick und sagte darauf hin: „Hey, wenn du fertig bist und von ihr noch was übrig ist, schick sie doch mal rüber zu mir.“ Er lachte grunzend.

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Elisa bemerkte ihren Nachbarn erst, als er etwas sagte – in ihrem extatischem Taumel, hatte sie nicht verstanden, was es war. Doch die Tatsache, dass dieser unangenehme, eklige Kerl ihr zusah, wie der Paketbote es ihr hart besorgte…es zuzugeben, widerte sie an, doch es turnte sie an.

Sie sah zu ihm rüber, direkt in seine Augen, sah sein dreckiges Grinsen. Und dass er sich wichste.

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Er bemerkte den Blickwechsel zwischen den beiden Nachbarn. Doch nun wollte er die Aufmerksamkeit nicht länger teilen. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und rammte ihn wieder mit voller Kraft in sie.
Sie schrie und ihr Körper zuckte, sie bäumte sich unter ihm und ihr Kopf fiel in den Nacken.
Ihre Fotze brannte bereits von seinen harten Stößen, ihr Saft lief ihr die Pobacken herunter.

Und dann kam es ihr. Ein gewaltiger Orgasmus überrollte sie. Ihr Körper versteifte sich, ein lautes, kehliges Stöhnen entrann ihrer Kehle und sie konnte nichts mehr sehen, nichts mehr hören, sie war entrückt von Zeit und Raum. Und dann ergoss er sich in ihr, schoss seinen heißen, klebrigen Samen in sie, füllte sie mit seiner Sahne…sie verharrten kurz.
Dann sank sie erschöpft nach vorn, lehnte sich gegen seine Brust. Er zog ihn aus ihr heraus. Und sein Sperma lief ihr die schlanken Schenkel herab.

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Hubert hatte abgespritzt, als der Kerl kurz pausiert und sie dann erneut mit seinem Stamm aufgespießt hatte – das hatte ihm den Rest gegeben. Zu sehen, was der Kerl bei dieser Frau auslösen konnte…

Das wollte er auch! Irgendetwas formierte sich in ihm. Ein Wille, ein Entschluss.

Er zog sich die Hose wieder an.  Nahm seine Schlüssel. Und verließ die Wohnung.

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Henry umfasste ihre Taille und stützte unter ihrem Arm.
„Alles okay…?“, fragte er, leicht grinsend. Sein Puls beruhigte sich langsam, sein Penis erschlaffte. Seine Gedanken kehrten allmählich zurück.

Sie nickte, lächelte zurück.
„Zieh dann einfach die Tür hinter dir zu, ja?“, sagte sie, heiser.
Er hob die Augenbrauen.
…das war es also…? Er hatte seinen Dienst an ihr erfüllt und nun schickte sie ihn weg?
Er konnte nicht direkt einordnen, warum ihn das vor den Kopf stieß – er hatte seinen Spaß definitiv gehabt und sie zu zwei Orgasmen getrieben.
Und dennoch, irgendwie regte sich in ihm Trotz.

„Hey, Knackarsch, du kannst gerne rüber kommen!“, meldete sich erneut ihr Nachbar zu Wort. „Ich kann’s dir auch besorgen, Baby, das garantier ich dir.“
Henry sah zu ihm rüber. Zuckte mit den Schultern. Und hob sie leichtfertig hoch.

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„Hey!“, echauffierte sie sich, als der Paketbote sie plötzlich in die Luft hob. „Was soll da…?“
Ihre Augen weiteten sich, als er sie leichtfertig über ihre eigene Balkonbrüstung hob und ihre Beine über die Brüstung des Nachbarbalkons hingen. Ihre Zehenspitzen berührten den Boden leicht.
Doch der Paketbote lockerte seinen Griff nicht.

Sie hing nun an der Hüfte bereits im Balkon ihres Nachbarn, vornüber gebeugt und die Arme nach vorn ausgestreckt, war sie noch in ihrem Balkon. Er hatte ihre Handgelenke fest umschlossen.

„Ich denke“, sagte Henry und blickte zu dem anderen Mann herüber, „unsere süße Prinzessin hier, brauchts noch ein bisschen mehr.“

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Elisa wollte gerade protestieren, da ihr der Gedanke, dass dieser haarige, fette Typ ihr näher kam, sie nun nicht mehr anturnte, da hörte sie sein tiefes Grunzen hinter sich. Und im selben Moment, schob sich eine warme, schwielige Hand zwischen ihre Schenkel. Sie zuckte zusammen, was er offenbar als Bestätigung deutete, denn seine dicken, rauen Finger, begannen, ihren Kitzler zu reiben.

Sie versteifte sich, versuchte sich wegzudrängen von dieser Hand, wusste aber, dass sie sich nicht aus dem festen Griff des Paketboten würde lockern können und sah zu ihm auf.

„Bitte“, sagte sie, „nicht.“ Eine Hitzewelle schoss durch ihren Unterleib. Die Finger, die sie so unnachgiebig rieben, wussten offenbar, was sie taten.
„Oh Gott..“, keuchte sie auf. Ihr Ekel vor dem Typen war von einer erneuten Welle purer Lust überflutet worden.
Er rieb sie weiter, verschmierte das warm-klebrige Gemisch ihres Safts und dem Sperma des Paketboten auf ihren Schenkeln, ihrer Fotze und ihrem Arsch.

Und dann drückte sich etwas Hartes in sie hinein.

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Sein Schwanz drückte sich langsam und genussvoll in ihr enges Loch, welches ihn nass und gierig empfing. Langsam bewegte er sich in ihr – da er bereits gewichst hatte, hatte er es nicht ganz so eilig.
Seine Finger rieben sie weiterhin und entlockten ihr kehlige, seufzende Stöhner.
Ihre Hüfte lag auf der breiten Beton-Brüstung seines Balkons, ihre Arme auf der ihrigen. Er stieß nun ein paar Mal intensiver in sie, was sie laut keuchend quittierte – ihre Hüfte rieb unsanft über das raue Gestein.

Ihr heißer Saft lief ihm die Hand bis zu seinem Handknöchel herunter. Er fand das wahnsinnig geil.
Er stieß weiter tief in sie, betrachtete dabei ihre erbebenden Pobacken, ihren durchgedrückten schmalen Rücken, auf dem ein Schweißfilm lag. Ihre mittlerweile getrockneten Haare schwangen im Rhythmus seiner Stöße hin- und her. Er fingerte sie schneller und sie wand sich unter diesen extremen Empfindungen, japste nach Luft…er spritzte in sie, ergoss seinen Saft und ließ sich auf sie sinken, wie ein Hund. Sein Schwanz pulsierte wild in ihr. Und dann kam sie, mehrfach laut aufstöhnend. „Oh Gott, oh Gott, aaaaah…!“ …er spürte ihre Fotze, wie sie seinen Schwanz zuckend massierte, den letzten Tropfen herausmelkend.
Zufrieden grinste er.
„Na, war doch nett mit uns beiden, oder?“

Es klingelte an der Tür.

Er zog seinen Schwanz heraus, als wäre dies eine alltägliche Routinehandlung gewesen, zog seine Unterhose hoch und ging zur Tür.

Das Mädchen, noch immer an den Knöcheln von dem Kerl auf ihrem Balkon festgehalten, war zitternd in sich zusammen gesackt soweit dies möglich war, da sie ja den Boden kaum berührte.

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Hubert betrat zielgewiss das Treppenhaus und eilte die Treppen empor. Er hörte Stimmen und als er auf der richtigen Etage angekommen war, stockte er.

Vor der Wohnungstür der jungen Frau standen vier Männer, alle wie er, im mittleren bis gehobenen Alter. Jeder von ihnen hatte die besten Jahre wohl hinter sich. Und alle hatten diesen Ausdruck in den Augen, diesen Willen…

„Noch einer, na sieh an. Dann müssen wir wohl teilen.“, sagte einer.
„Du hast das Spektakel wohl auch bewundern dürfen.“, ein anderer.
Sie nickten sich alle kurz zu.
Die Situation war derart surreal, dass Hubert kaum in der Lage war, sich wirklich zu schämen, dafür, dass er hier war. Warum er hier war.
„Hat schon einer geklingelt?“, erkundigte er sich.
„Ja, gerade eben. Wir haben bei ihr und bei ihrem Nachbarn geklingelt.“
„Wieso beim Nachbarn?“, fragte er irritiert.
„Hast du es beim rüber kommen nicht gesehen? – Fräulein Unersättlich wird gerade vom Nachbarn hier ordentlich gefickt.“

Der Gedanke sorgte prompt dafür, dass Hubert wieder einen Steifen bekam.

Die Tür ging auf und eben jener Nachbar stand, nur in Feinripp-Unterwäsche und mit feuchtem Fleck in der Unterhose, vor ihnen. Er schien nicht ansatzweise überrascht zu sein.

„Meine Herren, ich hab euch kommen sehen. Ich sollte Eintritt verlangen.“, sagte er, grinste dabei und trat zur Seite.

Kurz passierte gar nichts, dann drängten sie alle beinahe zeitgleich in die Wohnung.

Hubert sah sie, über die Balkon-Brüstung gebeugt, ihnen den knackigen Arsch zugewandt. Er sah auch den Typen, der sie zuerst gevögelt hatte. Er hielt sie an den Handgelenken.
Ihre Schenkel glänzten in der Sonne, feucht verklebt, Sperma lief ihr herunter bis zu den Knöcheln.
Sein Schwanz pulsierte hart und fordernd.

Doch da hatte sich bereits einer der anderen Männer seine Hose herunter gezogen, stieg hinter sie und drängte mit einer fließenden, aber groben Bewegung in sie. Sie bäumte sich auf und keuchte überrascht.

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Der Orgasmus hatte sie hinweggerissen aus dieser Situation, in ihren Ohren rauschte es, sie hörte das Hämmern ihres Herzens. Schwindelig sank sie vorn über, alles drehte sich.

„Na, war doch nett mit uns beiden, oder?“, hörte sie den fetten Kerl sagen.
Er zog seinen Schwanz raus. Ihre Scheide brannte, ein süßer Schmerz. Sie spürte, dass sein Sperma aus ihr heraus lief.

Sie atmete ruhiger, versuchte sich zu sammeln. Was war passiert? Wieso hatte sie so die Kontrolle verloren? Sie hatte sich von einem quasi wildfremden Mann, den sie noch dazu äußerst unattraktiv fand, anfassen lassen…er hatte sein Glied in ihr gehabt.
Und sie hatte es zugelassen. Und…sie hatte es genossen.
Sie hatte sich wie ein Tier besteigen lassen und das hatte sie extrem heiß gemacht.

Plötzlich, ohne Vorwarnung, schob sich etwas hart in sie. Erschrocken schrie sie, bäumte sich auf und sah hinter sich…da stand ein großer, schlanker Mann hinter ihr, sah sie ausdruckslos an, legte seine Hände auf ihren Rücken und drückte sie grob auf die Brüstung.

The offshore

Von: Nicolas füllkurg

Diese Geschichte ist inspiriert von der Serie 3 %. Wer Schreibfehler entdeckt bitte für sich behalten:) dies ist meine erste Geschichte. Mal sehen wie sie ankommt.

Kapitel 1:

Es war Lauras 20. Geburtstag und wie bei jedem 20. Geburtstag der auf dem Festland stattfindet gibt es eine Einladung um an dem Prozess teilzunehmen, der den in Armut lebenden jungen Erwachsenen die Chance gibt das Festland zu verlassen um auf die Insel zu kommen. Ach die Insel….frei von Armut….hochentwickelt…..keine schweren arbeiten. Das einzige womit sich die Bewohner der Insel ihre Zeit vertreiben ist SEX.

Laura ging also los um sie herum tausende junger erwachsener mit dem Ziel auf die Insel zu kommen. Sie kam in dem großen Gebäude an, das extra nur für die Tests gebaut wurde. Und bekam gleich nach der Anmeldung eine Spritze verpasst. Man sagte ihr es sei eine Art Impfung doch später erfuhr sie am eigenen Leib, dass es eine Droge war, die ihren Libido auf volle Pulle hochschoss. Laura wurde in einer Gruppe von 5 Personen untergebracht. 2 Männer und 3 Frauen. Während sich die gruppe auf dem weg zum ersten Test machte spürte Laura wie sich langsam eine wohlig warme nässe in ihrem Schoß ausbreitete. Krampfhaft versuchte sie, die Erregung zu verdrängen, doch je mehr sie es versuchte desto schlimmer wurde es. Um sich etwas Ablenkung zu verschaffen ließ sie den Blick über die anderen Kandidaten schweifen. Doch was war das hatte der Kerl rechts neben ihr namens Sebastian eine Erektion? Die Beule in seiner Hose deutete jedenfalls daraufhin. Gierig leckte sich Laura über die Lippen was sie selbst erstaunte da die immer ein liebes zurückhaltendes Mädchen war.

Auf dem Zimmer der Gruppe angekommen, war es dann endgültig um sie geschehen und sie musste einfach mit Sebastian schlafen. Sie fing an ihn zu küssen und legte seine Hände auf ihre Brüste was dieser mit einem herzhaften Griff nur allzu gerne erwiderte. Die anderen die bis dahin beteiligungslos auf ihren Betten saßen stiegen mit ein. Doch das merkte Laura gar nicht mehr. Sie öffnete sebastians Hose und fing an seinen schwanz hart zu blasen, was dieser mit einem wohligen seufzer quittierte. Sie nahm ihn tief in den Mund und bließ als gäbe es kein Morgen. Bis Sebastian sagte:” wenn du so weiter machst komme Ich” doch das war nicht Lauras Ziel.

So entledigte sie sich und ihn der Klamotten und besprang ihn, dass man sich seine Angst um seine Gesundheit machen musste….”wir brauchen noch kond…wollte er noch erwiedern doch durch Lauras Attacke konnte er nicht mehr viel erwiedern. “Was wenn du schwanger wirst??” Ächzte der Kerl in ekstase was Laura dazu brachte ihre Bemühungen kurz einzustellen. Doch die Droge war mittlerweile so stark dass sie nur noch vom Trieb gesteuert wurde. So nahm sie wieder Fahrt auf…Und ritt ihn wie besessen…oh….oh….ohjaaaa….komm für mich….mach mir ein Baby es ist mir grade so egal” stöhnte Laura in ekstase, was bei Sebastian natürlich alle Bedenken wegspülte. Er spürte wie sein schwanz noch mehr anschwoll, bereit seinen Samen in dieserwunderschönen Frau zu verpflanzen…er verkrampfte und stieß einen Schrei aus. Während sich sein Sperma den Weg in die Gebärmutter von Laura suchte. In diesem moment war es auch für sie zu viel : “oh…oh…ja….fuck ich komme…Ich komme” schrie sie heraus. Was ihre scheidenwände dazu brachte sebastians schwanz auch den letzten Tropfen Sperma herauszumelken.” Ohhhhhh ja” brach es aus ihr heraus und sie sackte völlig fertig auf ihm zusammen während er so viel seiner heißen Ladung verschoss, dass es ihr an den Schenkeln runterlief….erst jetzt realisierte siedass sie wirklich geschwängert wordensein könnte….

Fortsetzung folgt ?!

Die Nachbarin auf dem Balkon

Von: Acid

Geschichte:
Hi Leute, ich bin Julian, 22 und wohne in einer kleinen Vorstadt in einer für einen Studenten typischen 2-Zimmer-Wohnung, Die Nachbarschaft besteht größtenteils aus Familien und ist eher ruhig, habe eigentlich keinen großen Kontakt zu anderen Leuten aus dem Haus. Mir war nur eine Person wirklich bekannt: Die Dame, die im Haus gegenüber wohnt und sich hier und da mal auf ihrem Balkon blicken lässt. Scheinbar wohnt sie dort mit ihrem Mann, den ich aber eher selten zu Gesicht bekomme. Sie ist wohl um die 50 Jahre alt und hat eine sehr dralle Figur. Da ich eine kleine Schwäche für reife Frauen hab, ist sie mir schon des öfteren aufgefallen.Ich wohne im ersten Stock und hab an meinem Wohnzimmer auch einen kleinen Balkon auf den gerade ein Tische und drei Stühle passen.
So kam es jedoch eines Donnerstags Abends als ich nach dem Sport frisch geduscht auf meinem Balkon saß und noch etwas am Laptop für die Arbeit am nächsten Tag vorbereitete, dass die Nachbarin zusammen mit ihrem Mann auf dem Balkon saß und gemütlich eine Flasche Wein tranken. Zeit für Zeit blickte ich, vermutlich aus Neugier, zu den beiden hinüber. Ich merkte mit jedem mal mehr, dass ich mich nicht mehr gut auf meine Arbeit konzentrieren konnte, weil ich insgeheim hoffte die beiden bei irgendetwas Geilem zu erwischen.  Ich trugt zwar nur einen Boxershort, aber durch die Stäbe des Balkongeländers konnte mich von draußen bestimmt niemand sehen, Also begann ich mir meinen Schwanz leicht zu kraulen als sich die Frau plötzlich zu ihrem Mann beugte und begann ihn gierig zu küssen. Ihr rießen Brüste, die sie in ein Sommerkleid gezwängt hatte, drücken sich an seinem Körper nach oben und er erwiderte den Kuss. Ich war wohl etwas untervögelt in letzer Zeit, weshalb mir direkt das Blut in den Schwanz schoss und ich spürte wie meine Boxershort anfing zu spannen. Während sich die beiden also innig küssten griff ich mir in die Buchse und massierte meinen fast schon komplett steifen Schwanz, Sie schien richtig gierig zu sein und massierte ihm nun seinen Schritt was mich noch um einiges geiler machte. Dass ich gerade einem 50 Jährigen Ehepaar beim fummeln zusah störte mich überhaupt nicht, ich war völlig überwältigt. Das Küssen wurde jedoch rasch wieder langsamer und ich konnte erkennen wie der Mann seine Frau etwas von sich wegdrückt…. “Das kann doch nicht dein ernst sein?” dachte ich mir und wichste mir dabei meinen Schwanz “Lässt der die jetzt abblitzen? Die Sau ist doch total rattig”
Sie schien ihm irgendetwas zuzubrummeln woraufhin er noch einen kräftigen Schluck aus dem Weinglas nahm und sich zurück in die Wohnung begab. Für einen kurzen Moment hatte ich Angst gesehen zu werden und hielt inne… mit meinem steinharten Kolben in der Hand. Der Gedanke an die Sexgier meiner Nachbarin hat mich richtig in Fahrt gebracht. Also begann ich wieder langsam und fest zu wichsen und spähte dabei immer wieder über meinen Laptop hinweg auf ihren Balkon und wo
sie nun auch ihr Weinglas leerte…. “Oh, das wars wohl….” ging es mir durch den Kopf, weil ich vermutete auch sie zieht sich nun ins Wohnzimmer zurück. Ich zog mir nun trotzdem meine Hose komplett aus und wichste mit geschlossenen Augen in Gedanken an diese geile dralle Sau….Als ich nach gefühlt 10Minuten die Augen öffnete und nach drüben blickte konnte ich nicht glauben was ich sah.
Die Sau saß tatsächlich mit geöffneten Schenkel auf ihrem Stuhl mit einer Hand unter dem Sommerkleid und der anderen an ihrem Mund wo sie an ihren Fingern saugte. Ich wichste meinen steinharten Schwanz intensiver und sah ihr zu wie geil sie sich unter ihrem Kleid ihre vermutlich schon klatschnasse Fotze fingerte….”Oooh du geile notgeile Ficksau” flüsterte ich leise und packte mir dabei fest an den Eiern um nicht gleich abzuspritzen. Doch plötzlich hatte ich das Gefühl sie sieht mich und kann gut erkennen was ich gerade tue…Erschrocken ließ ich meine Hände sinken und bewegte mich kein bisschen. Sie bewegte ihren Kopf auch nicht und sah durchgehend in meine Richtung… Dabei zog sie jedoch langsam ihr Kleid weit nach oben und spreizte ihre dicken Schenkel auseinander und es war der wahnsinn!! Sie hatte eine rießige glattrasierte Speckfotze in der gerade zwei ihrer Finger steckten….”Oh mein Gott, zeigt sie mir das gerade mit Absicht” ich war völlig aufgegeilt und leckte mir gierig über die Lippen. Beide Hände wieder fest an meinem Schwanz wichste ich ihn schnell und hart sodass selbst meine Eier laut klatschten. Auch ihr Fingern nahm an Tempo zu und sie saugte sich gierig ihren Mittelfinger, ich konnte sie sogar schmatzen hören. Es war unglaublich geil…. Jetzt holte sie mit einer Hand ihre Wuchtigen Titten unter dem Kleid hervor und knetete sie kräftig.
Das hielt ich nicht mehr lange aus…. ich begann zu stöhnen und stand beim wichsen sogar auf…. ich präsentierte ihr meinen 19cm Jungschwanz und wartete nur darauf bis ich meine rießen Ladung abspritzte.
Sie massierte beide Titten mit ihren Händen und leckte sich dabei lustvoll die Lippen und plötzlich schoß mir mein Saft in hohem Bogen aus meinem Schwanz… 6 kräftigee Stöße spritze ich über meinen Bauch und den ganzen Tisch wobei ich laut aufstöhnte “Jaaaaaa du gierige Ehesau” sagte ich leise während mir die Wichse noch vom Schwanz tropfte. Ich sank wieder in den Stuhl und beobachtet die Ficksau noch einige Minuten bis so jedoch ohne mich noch eines Blickes zu würdigen ins Haus zurück ging… ich war verwirrt “Hatte sie mich etwa doch nicht gesehen und ich hatte mir alles nur eingeredet weil ich so notgeil war” Diese Frage beschäftigte mich noch die ganze Nacht lang……

Das wahre Gesicht

Von: totim

Geschichte:

Zu meinem Background; Ich komme aus einer Unternehmer Familie Bin nun 41 und immer noch ledig.. Meine Kindheit wurde von einer herrischen Mutter mit großer strenge geprägt. Das Schlimmste was mir passierte war mein jüngerer Bruder, Mamas Liebling, egal was Er angestellt hatte, ich wurde dafür immer verantwortlich gemacht. Entweder du hast nicht aufgepasst oder Du hast in angestiftet. Ein aber ich war, weiter kam ich nie, ich war’s schuld und damit basta. Unseren Vater sahen wir höchstens morgens mal kurz beim Frühstück und sonst den ganzen Tag nicht mehr. Ich wurde als erster ins Internat gesteckt um eine standesgemäße Erziehung zu erfahren. Erst auf der Uni könnte ich mich frei bewegen und traf auch hier meine erste große Liebe Roswita. Die Katastrophe kam als ich Diese das erste mal zu Hause vorstellte. Sie war, da Sie aus einer Arbeiterfamilie stammte nicht standesgemäß sollte ich doch als Erstgeborener mal das Unternehmen übernehmen, da musste eine Schwiegertochter her die dem Gesellschaftlichen Stand entspreche das hätte ich zu akzeptieren. Somit stand ich erneut unter der Fuchtel meiner Eltern. Auch wurde ich wie ein Pokal den es zu gewinnen gab  zu  jeder Einladung meiner Eltern mitgeschleift und als zukünftiger Nachfolger meines Vaters vorgestellt. Mein Bruder  konnte nach wie vor tuen und lassen was Er wollte, es kam nie eine Rüge oder Zurechtweisung. Bis ich eines Tages durch Zufall dahinter kam wieso. Im Treppenhaus hörte ich wie meine Mutter sagte; nun mach schon, nicht das Jochen etwas davon merkt, sei leise dabei aber mach, ja fester herrlich, gut weiter schneller. Ich schlich bis zur Küchentüre die nicht ganz geschlossen war, und schob Diese vorsichtig ein wenig weiter auf. Was ich sah verschlug mir die Sprache. Meine Mutter lag rücklings auf dem Küchentisch und wurde von meinem Bruder kräftig gevögelt. Nun wurde mir einiges klar, ich schlich wieder in mein Zimmer, was nun, sollte ich es Vater sagen, ich behielt  es erst einmal für mich. Ich wurde erzogen wie ein Klosterschüler und Er durfte bei meiner Mutter den Deckhengst spielen den Schock musste ich erst einmal verdauen. Gab man sich nach draußen als bieder und vornehm und im Haus gab es Inzest. So bekam ich dann eine Anstellung zum einarbeiten im Betrieb meines Vaters in der Buchhaltung. Schnell hatte ich einen Posten entdeckt unter priv. Spesen. Da ich keine Belege dazu fand fragte ich mal nach was es damit auf sich habe. Das sei auf Anweisung meines Vaters eingerichtet. Da wurde ich stutzig, monatlich wurden 1300 DM überwiesen. An wem, wofür? Eine Anfrage bei der Bank ergab dies sei eine Überweisung auf ein privates Konto einer Dame. Wau, hatte Er auch eine Leiche im Keller, das wurde ja immer schöner. Ich besorgte heimlich Name und Anschrift und siehe da, diese Person kannte ich. Bei irgend einer Einladung war Sie dabei, meine Mutter bezeichnete sie später als billiges Flittchen. Ob mein Vater davon Wind bekommen hatte ich weiß es nicht jedenfalls wurde ich nun offiziell als Juniorchef vorgestellt und bekam ein eigenes Büro. Mein Gehalt konnte man als üppig bezeichnen. Da weiter jegliche Frauenbekanntschaft abgewürgt wurden beschloss ich mich auf eigene Füße zu stellen und suchte nach einer eigenen Wohnung. Ich bekam ein günstiges Angebot einer Eigentumswohnung, eigentlich etwas zu groß dafür aber günstig. Wie ich heraus bekam hatte mal wieder mein Vater daran gedreht, über einen befreundeten honorigen Baulöwen war mir die zugespielt worden, natürlich mit der Absicht mich mit dessen Tochter zu verbandeln. Standesgemäß versteht sich. Sie hieß Chantal und war das was man schlechthin ein Luxuxweibchen nennt. Sie hatte ein eigenes Pferd, spielte Tennis und war in einem Schwimmverein tätig. Geld spielte bei Ihr wohl keine Rolle. Und zugegeben, ich Idiot fiel darauf rein. Aber der Reihe nach. Die Hochzeit im „kleinen“ Kreis mit über 60 Personen und allem Pomp versteht sich. Im Laufe der Feier fiel mir immer häufiger auf, mal waren mein Bruder mit meiner Mutter verschwunden, mal meine Frau und meinen Vater sah ich eine Zeitlang nicht, dann waren der Schwiegervater und meine Mutter Weg. Ja was spielte sich denn da hinter meinem Rücken ab? Machte ich mich auf die Suche wurde ich immer von wem abgelenkt oder daran gehindert, das hätte System. Die vögelten doch wohl nicht irgendwo mit meiner Frau auf unserer Hochzeit. Auf meine Frage wo warst Du hatte Sie immer eine plausible Antwort. Aber mein Argwohn hatte sich schon am Hochzeitztag eingeschlichen. Erwischt hab ich keinen. Nach unserem Einzug in die neue Wohnung, für die Einrichtung erhielten wir eine großzügige Spende vom Schwiegervater, der Alltag hatte mich wieder, als ich vor unserem Haus eine alte sehr gute Freundin von einst meine geliebte Rosi wiedertraf. Rosi meine einstige erste große Liebe war ganz in Trauer gekleidet, sofort waren wir gleich wieder beim Du. Ich erfuhr Ihr Mann war tödlich verunglückt, und Sie wohnte auch schräg gegenüber unserer Wohnung. Gleich waren die alten Gefühle von einst wieder da, aber Ich war ja nun verheiratet. Ich versprach aber ich werde wenn Sie wolle bei Ihr mal vorbei schauen. Ihre Antwort, ja gerne kam für mich fast zu schnell sollte Sie so schnell darüber hinweg sein? Mein neuer Aufgabenbereich forderte mich doch mehr als erwartet so das die Hochzeitsreise erst mal verschoben werden musste. Zu Hause ging meine Frau ihrem Pläsier nach, wärend ich arbeitete bis zur Erschöpfung. Schnell stand für mich fest, unsere Ehe war ein Irrtum. So kam es das ich öfter bei Rosi vorbei schaute und mich bei Ihr mein Leid klagte. Als Sie mir sagte; Ich bin nicht eifersüchtig und Du tust mir so leid, aber ich muss Dir etwas sagen, ist Dir wenn Du nach Hause kamst noch nie etwas aufgefallen? Ist Dir nie der Gedanke gekommen das Sie eventuell fremd geht und Dich betrügt? Ich frug  ;wie kommst Du denn da drauf? Ist Dir wirklich nie was aufgefallen oder komisch vorgekommen? Jaa, wenn Du mich so fragst, da war schon öfter so ein fremder Duft in der Wohnung und als ich Sie fragte war Jemand hier sagte Sie nein. Ich nam Sie in den Arm und schaute Ihr tief in die Augen und fragte noch mal betrügt Du mich, hast Du einen Liebhaber? Es kam ein entrüstetes aber nein was denkst Du blos von mir. Auch einmal lag ein Bündel Geldscheine auf dem Schrank auf meine Frage was ist das hatte Sie sehr zögerlich geantwortet als Suche Sie eine Erklärung, dann kam das Geld sei von Ihrem Vater um den Reitstall zu bezahlen, aber wo Du so fragst und ich über einiges nachdenke, da hast Du vielleicht recht. Du solltest Dich auch einmal über den regen Männer Besuch schlau machen, über was? Was für Männer? Da kommen immer fast die Selben, meist Dienstags und Donnerstags. Beschreibt die mir mal. Ihre Schilderung ließ meine Welt ganz in Scherben fallen. Das waren ohne Zweifel Ihr Reittrainer, der Tennislehrer, einer mit dem könnte ich nix anfangen, ja und oh Schande mein Bruder, mein und Ihr Vater. Aber was suchten Die bei Ihr, ich konnte ja ich wollte es nicht wahrhaben was ich mir vorstellte. Sollte Sie mit Denen vögeln? Was für eine verkommene Brut hatte ich denn um mich und wie sollte ich das beweisen? Diese Nacht blieb ich bei Rosi und erlebte zum ersten mal was es wirklich heißt lieben und geliebt zu werden. So bestellte ich im Versand mehrere Mini Kameras mit Tonaufzeichnung und Bewegungsmelder. Die positionierte ich in allen Räumen in der Hoffnung das sich meine Ahnung nicht bestätigte, ja ich glaubte immer noch an die Treue meiner Frau ich Idiot. Was ich in den Aufzeichnungen sah, von wegen ehrbar und bieder war anders.Da ging es zu wie in einem Bordell. Meine Frau ließ sich von Allen zum Teil sogar zu zweit von hinten und vorne vögeln bis zur Bewusstlosigkeit, Ihre Mundfotze wurde immer genutzt um die Ficksahne zu schlucken. Mit dieser Ehehure und der ganzen Brut war ich fertig und überlegte wie kann ich Sie in der Öffentlichkeit kompromittieren? Über die Folgen war ich mir schon im klaren aber die ließ ich getrost auf mich zukommen es konnte für mich mit Rosi nur besser werden. Der 40te Geburtstag meiner Schlampe stand an, so machte ich die gleiche Location von unserer Hochzeit fest, lud alle einstigen Hochzeitgäste, Freunde, Bekannte und Schleimer vom Schwiegervater ein. Auch die lokale Presse war invormiert über den Event. Der Tag der Wahrheit war gekommen, Heute würden einigen biederen scheinheiligen honorigen ihr wahres Gesicht für alle zeigen. Dafür hatte ich etliche Nächte am PC verbracht und Die heimlichen Video Aufzeichnungen zu einem Film zusammengesetzt der so manchen Porno in den Schatten stellte. Die ersten Gäste trafen ein und schon gleich der erste Eklat, meine Mutter fauchte mich an wieso hast Du auch dieses Flittchen geladen, ich sagte Dein Sohn kommt doch auch. Sie „ Das Eine hat doch mit dem Anderen nix zu tun. Da ließ ich die erste Bombe platzen mit, oh doch, Dein Mann vögelt mit Ihr und Du mit deinem Sohn. Sie wurde weiß wie die Wand, woher weisst Du das denn? Warte nur Du wirst heute noch mehr erfahren. Herumstehende Gäste hatten da schon was konsterniert mitbekommen. Als alle Gäste eingetroffen, der Schwiegervater die üblichen honörs entgegen genommen, das Buffet aufgefahren und Alle auf die Eröffnung warteten, bat ich kurz um Gehör. Ich holte tief Luft und begann meine Laudatio mit folgenden Worten; Meine Damen und Herren verehrte Gäste wir haben uns zum 40ten Geburtstag von Chantal, einer Frau der das wohl einiger Menschen ja geradezu körperlich am Herzen liegt versammelt. Verhaltener Beifall klang auf. Um Euch das einmal bildlich vorzuführen bitte ich um Eure ganze Aufmerksamkeit, bitte beachten Sie den Bildschirm. Der Film begann mit dem Titel;  das wahre Gesicht einer honorigen Gesellschaft, in der Hauptrolle Chantal. Zu höhren war zuerst ein wohllüstiges Gestöhne und dann die Anfeuerung mach fester jaa schneller fick danach sah man wie Sie von ihrem Tennis Trainer von hinten gevögelt wurde und schon zeigte die nächste Szene wie Sie ihrem Vater einen Blow Job verpasste. Die ersten Rufe pfui abstellen würden laut schon ging es weiter meine Ehesau saß auf meinem Bruder hatte dessen Schwanz im Arsch während Sie von vorne vom Schwiegervater beglückt wurde. Ein lautes oh schaut schaut erscholl alle schrieen durcheinander aber keiner stand auf und ging. Es kamen noch weitere Szenen die aber schon kaum Beachtung fanden, ein großes Palaver setzte ein als meine Schlampe mit dem Schwiegervater unter Tränen den Saal verließ. Alle Blicke richteten sich nun auf mich, ich sagte nur; Das Buffet ist eröffnet ich wünsche Euch noch guten Appetit und einen schönen Abend.

Ficken mit meiner Ausbilderin

Von: Bockblocker

Geschichte:
Ficken mit meiner Ausbilderin
Eines Tages hatten wir ein Azubimeeting, hierbei ging es um die diesjährige Azubizeitung.
Alle Azubis hatte sich versammelt, darunter auch ich. Zu mir ich bin 18 ficke ab und zu mal
paar Mädels und steh auf Frauen mit blonden Haaren und große Brüste. Die Besprechung
ging knapp 60 Minuten, als dann jeder sein Gebiet zugeteilt bekommen hatte, gingen alle
wieder in ihre Abteilung. Lediglich ich musste noch im Raum bleiben. Frau Franke bat mich
noch kurz Platz zu nehmen. Zu ihr, sie hatte monströse Titten und den fettesten, geilsten
Arsch der Welt nebenbei war sie blond witzig und etwas versaut. Im Sommer, wenn sie
immer Kleider trägt sieht man erst richtig was für eine geile Sau sie doch ist, in einer
Besprechung hatte ich schon mal ihren Tanga gesehen. Zurück zur Story. Wir redeten kurz
über die aktuelle Situation, ob es mir noch gut im Unternehmen gefällt und ob sonst alles
okay ist. Nach diesen 10 Minuten wurde sie auf einmal privater, sie fragte mich wie es den
mit den Frauen lief. Ich blockte im ersten Moment ab, aber sie wollte es unbedingt wissen,
also sagte ich ihr, dass ich momentan keine feste Freundin habe. Sie reagierte sehr
erschrocken und sagte zu mir. „So ein hübscher junger Mann muss doch eine Freundin
haben“. Ich bedankte mich ganz höflich und lächelte. Ich wusste, dass sie irgendwas im
Schilde führte. Auf einmal Stand sie auf und lief im Raum umher. Sie hatte ein Blau, Weiß
gestreiftes anliegendes Kleid an, das wunderschön zu ihrer etwas dickeren Figur passte.
Als sie mich dann noch etwas am Rücken massierte wurde ich etwas rot und ein wenig
erregt. Nachdem sie mich um den Finger gewickelt hatte, saß sie sich gegenüber von mir
wieder hin und spreizte ihre Beine. Ich konnte nach und nach einen schwarzen hauchdü
nnen String Tanga sehen. Ab diesem Moment war mein Penis in der Hose so erregt, dass
er ihr direkt ins Gesicht lächelte. Sie stand auf, lächelte mich an und machte meine Hose
auf und lutschte richtig intensiv meinen Schwanz. Es fühlte sich so gut an, ich war im 7.
Himmel, gleichzeitig spielte ich an ihren Titten herum, die ich nach und nach von ihrem
Kleid und ihrem Schwarzen BH befreie. Sie hatte mindesten BH Größe G und ihre Nippel
waren rießig. Nach diesem wunderschönen Blowjob gingen wir in das gegenüberliegende
Klo, das höchstens 1 x in der Woche benutzt wird weil wir wussten, das anschließend noch
eine weitere Besprechung in diesem Raum stattfand. Und dort legten wir richtig los. Sie
setzte sich auf die Kloschüssel und ich zog ihre Kleid aus, dann stand sie da mit schwarzen
String und schwarzen BH, meinen Penis hat es fast zerrissen so hart war er. Erst zog ich
langsam ihren String herunter und dann sah ich sie… diese unglaublich schöne Pussy,
schön rasiert und feucht. Es war ein Genuss, ihre Muschi zu lecken, von Minute zu Minute
wurde sie feuchter und noch geiler. Nach diesem wunderschönen Lecken waren wir bereit,
ich stecke meinen Ständer in ihre Muschi, Wir tauschten die Plätze und sie saß auf mich,
langsam flutschte mein Schwanz in ihre Muschi und sie begann leise zu stöhnen. 30, 40-
mal hintereinander immer wieder in ihre Muschi. Sie wurde nach jedem harten Stoß lauter
und lauter mich machte das richtig geil. Nach der ersten Stellung durfte ich ihn tatsächlich in
ihren fetten, geilen Arsch stecken. Das Loch war echt groß, sie musste „oft“ für das Loch
trainieren. Es war einfach der Traum. Nach einer halben Stunde harten dreckigen Sex
musste ich einfach abspritzen und ich spritze gefühlt 20 Liter auf ihre Titten und sie
schleckte es auf und sagte zu mir „Ich hatte noch nie in meinen 35 Jahren so guten Sex, du
bist der Wahnsinn“ Ich wusste garnichtmehr was ich sagen sollte, ich machte nur noch das
richtige und fingerte sie nochmal in ihr Arschloch. Wir konnten es einfach nicht lassen. Aber
nach ca. 40 Minuten ließen wir es gut sein, und zogen uns langsam wieder an. Außer ihren
duftenden String Tanga, den schnappte ich mir und ich rieche jeden Tag an ihm und denke
jedes Mal an dieses Erlebnis „Sex mit meiner geilen Ausbilderin“. Nach 2 Wochen schrieb
sie mir privat auf Facebook. „Ich hätte heute „Sturmfrei“ mein Mann ist mit seinen Jungs
unterwegs, bitte komm vorbei und ficke mich nochmal so hart durch, dann können wir bei
mir im neuen Ehebett nochmal richtig laut und wild werden“. Nach dieser Nachricht dauerte
es keine 30 Minuten, da stand ich schon vor ihrer Haustüre. Was danach passiert ist kann sich jeder selbst denken…

Verlorene Wette – Sexgeschichte

Von: totim
Verlorene Wette
Wir das heißt meine Frau Jutta 32 und ich Jochen 34 hatten uns in einen Ferien Club der gehobenen Klasse eingemietet. Die gesamze Anlage übertraf unsere Erwartungen, alles vom feinsten ganz besonders meine Frau genoss die Annemlichkeiten welche Ihr zusätzlich zuteil wurden. Sie liebte es wenn Männer Sie hofieren, Ihr Schmeicheleien beim Tanzen zuflüsterten kurzum Sie liebte es zu kokettieren und mit anderen Männern zu flirten. Daran hatte ich mich wenn auch nur notgedrungen so langsam gewöhnt. Was mir aber jetzt ins Auge stach, gefiel mir so ganz und gar nicht. Dieser Barkeeper, Er nannte sich Alonso suchte ganz offensichtlich Kontackt zu meiner Frau. Lag Sie am Pool alleine auf der Liege, schon war Er da und fragte nach ob Sie Wünsche hätte oder Er brachte Ihr sogar ungebeten einen Drink. Auch an der Bar legte Er so oft es ging seine Hand auf Ihre oder streichelte Ihren Arm und flüsterte Ihr wohl irgendwelche Schmeicheleien zu. Als es wieder so war, Sie stand an der Bar mit Ihm am schäkern, kam dan ein Hotelgast auf mich zu, mit der Frage ob er mich mal sprechen könne, ich möge meiner Frau sagen ich sei mal auf der Toilette und dan in die Lobby kommen, den der Keeper behielte nämlich auch mich im Auge.
Nun war ich nicht nur gespannt, auch neugierig was das geben sollte. Gemacht, getan im Voyer  traf ich dan auf den Hotelgast mit seiner Frau Inge wie Er Sie vorstellte Er sagte knapp ich bin der Heinz. Er kam auch gleich zur Sache; Ich beobachte Sie, das Sie sehr genau beobachten was sich da zwischen Ihrer Frau und dem Barkeeper abspielt. Dazu haben Sie auch allen Grund, denn wir kennen Den und seine Masche schon vom vorigen Jahr. Das hat Er so mit meiner Frau auch durchgezogen. Denn was Er jetzt so spendabel investiert macht der ja mit Absicht, Der will Deine Frau vögeln, ganz einfach.
Da beisst Er aber bei meiner auf Granit da habe ich gar keine Bedenken aber danke für die Warnung, ich werde darüber mit Ihr mal reden. Und das tat ich dan auch. Ich sagte Ihr unverblümt das mir das techtelmechtel mit dem Barkeeper nicht gefalle, Sie möge das doch bitte sein lassen. Sie aber, sag mal bist du eifersüchtig? All die Drinks die Er mir spendiert musst Du doch nicht bezahlen und so charmant wie Er sich mit einem unterhalten kann, lass es mich doch genießen wir haben doch Urlaub. Ich versuchte es noch mit einem Apell an Ihre Vernuft; denk doch mal darüber nach wozu Er das macht, der will doch irgendwann was von Dir, und was kannst Du Dir Dir doch wohl denken. Ihre Antwort war, aber Schatz Du weisst doch das mach ich nur mit Dir und nie im Leben würde ich Dich mit einem Anderen betrügen das glaubst Du doch wohl.
Prompt, zum Wochenende am Freitag sagte so nebenbei meine Frau; Schatz  der Alonso hat mich für heute Abend zu einer Veranstaltung mit Tanz und Tombola eingeladen, Du hast doch nix dagegen wenn ich mal so drei Stunden weg binn? Ich sagte doch das hab ich, ich will nicht das Du mit Ihm egal wohin gehst. Ihr entsetztes Gesicht und aber Schatz, würgte ich mit „nein“ ab, Du gehst nicht mit Ihm. Keine Diskussion ich will das nicht.
Dein Misstrauen ist für mich so was von verletzend, und jetzt gehe ich erst recht. Ich aber ging runter in den Poolbereich wo ich auf Heinz und Inge traf. Beide fragten wo bleibt Deine Frau, ich sagte die geht für ein paar Stündchen mit Alonso zum Tanzen, worauf beide wie aus der Pistole geschossen sagten; Die bekommst Du aber als Schlampe wieder, ich halte jede Wette. Ich hätte gewarnt sein müssen aber ich glaubte fest an die Loyalität und liebe meiner Frau, so sagte ich ich halt dagegen, um was Wetten wir? Prompt kam, um 1000 €. Boah das war viel Geld aber in dem Moment sahen wir wie Sie mit diesem Alonso uns noch fröhlich zuwinkend in ein Auto stieg. Ich sagte die Wette gilt 1000€ das meine Frau unangetastet zurück kommt.
Darauf sagte Heinz schade aber die Wette hast Du schon verloren. Mach Dich mal reisebereit wir fahren auch mal irgendwo hinn. Und für die 1000€ dazu leihe ich Dir sogar meine Frau, aber nicht zum vögeln. Ich wusste so gar nicht was das nun bedeuten sollte. So bestellten wir ein Taxi und überließ Inge wo es hinn gehen sollte. Heinz blieb seltsamer Weise im Hotel. Ich dachte schon, was ziehen Die denn für eine Nummer ab als Inge mich aufklärte. Wir fahren jetzt in einen Club da tauchen früher oder später deine Frau mit diesem Alonso auch auf. Ach warst Du schon mal in einem Swinger Club? Kennst Du die Regeln? Ich sagte nur vom Hörensagen da war ich noch nie. Sie sagte, dann bleib immer in meiner Nähe und mach was ich mache. Vor allem, besaufe Deinen Frust nicht wir müssen Sie ja erst finden, hat Sie ein bestimmtes Kennzeichen an dem auch ich Sie erkennen würde. Ich sagte ja Sie hat ein Tatoo auf der rechten Schulter ein Bärchen.
So zahlte ich den üblichen Obolus für Paare und hatten Getränke und einen Imbiss frei. Alle trugen eine Maske um die Diskretion zu waren. Es waren nur Paare das sah ich gleich und so schlenderten wir erst mal alle Räume ab und setzten uns letztlich an die Theke und sahen dem Treiben nur zu. Mein Schwanz stand zwar wie eine eins aber wir waren ja zu einem Anderen Zweck hier. Inge streichelte hinn und wieder meinen Schwanz und tupfte dabei meine Liebestropfen ab. Es waren schon elf Uhr vorbei als wir um nicht aufzufallen uns auf der Spielwiese an dem Treiben beteiligten als Inge mir bei einem Blowjob mit leichten Bissen und Kopfnicken in eine Richtung signalisierte, da ist Deine Frau. Und prompt ging Sie mit einem älteren Herren in einen Kuschelraum nur für Paare. Man konnte zwar hineinsehen aber durfte nicht stören. Von einem Fenster aus sahen wir nun das sich nacheinander mehrere Herren die sich offenbar gut kannten, abwechseld mit meiner Frau in allen Stellungen vögelten. Als Sie im Doggystyl verharrte und ein Ficker das Feld räumte schlüpfte ich schnell hinein und rammelte meine ganze Wut und Entteuchung in Sie, so das ein hee nicht so fest spinnt Du von Ihr kam. Ich wusste das würde die teuerste Nummer meines Lebens, ich rammelte wie verrückt den Tränen nah und spritzte Ihr die wohl letzte Ladung des Abends in Ihren rotgefickten Arsch. Zum Abschied holte ich mit der Hand weit aus und klatschte Ihr mit der hohlen Hand so fest ich noch konnte auf Ihren Arsch was bei Ihr ein infernisches Geschrei auslöste. Ich wurde sofort des Hauses verwiesen. So fuhren Inge und ich schweigsam zurück ins Hotel wo uns Heinz mit einem breiten Grinsen und na hab ich recht empfangen wurden. Ich sagte nur Ihr bekommt morgen das Geld und verschwand auf unser Zimmer.
Es war wohl so gegen vier Uhr als es an der Türe klopfte und meine, ja Ehehure rein wollte. Sie fing gleich an, Schatz entschuldige es ist etwas später geworden komm dafür darfst Du mich noch ausgiebig flicken, mir ist jetzt danach. Sie war stark angeheitert aber nicht betrunken, also wusste Sie noch genau was Sie Tat. Ich schrie Sie an Du alte Schlampe bist Du für heute immer noch nicht genug gevögelt worden, hast Du Sie nicht gezählt Wie viele geile alte Böcke dich bestiegen haben? Von wegen tanzen, ich weiss nicht was dieser Alonso Dir eingegeben hat das du so enthemmt und geil geworden bist, Du bist wie ein Hure gehandelt worden, während Er sich in einer Ecke mit einer Anderen vergnügte, von wegen Tanzen. Und das Du es weißt der letzte der Dir den Stempel auf Deinen Arsch geschlagen hat das war ich Du hast es nicht einmal gemerkt. Wir Beide sind fertig miteinander. Deine freien Drinks und den Glauben an Dich haben mich 1000€ gekostet, Ich hatte Dich gewarnt und gebeten aber Du hast Ihn ja mehr vertraut. Und es war das Letzte was ich für Dich ausgegeben habe. Ich Reise morgen ab, denn Dein Verhalten war für mich mehr wie verletzend.

4er mit meiner jungen Freundin – Cuckold

Von: Wolifra

Geschichte:
Kurz  zu  uns:  Ich  bin  22  Jahre  und  meine  Freundin  ist  jetzt  19  Jahre  alt  und  wir  sind  in  einer  Beziehung  seit  Sie  14  ist  und  ich  17  bin.    Sie  ist  1,56m  klein,  braunhaarig  und  hat  75C  straffe  knackige  Brüste.  Ihr  Bauch  ist  flach  und  straff.  Sie  hat  seit  sie  14  ist  einen  Mega  geilen  trainierten  Arsch,  weil  sie  Kampfsport  macht  und  viel  im  Fitness  ist.    Ich  bin  1.90m  groß  ebenfalls  trainiert  und  habe  ein  20cm  Schwanz.  Vorgeschichte:  Ich  war  Ihr  erster  und  bis  jetzt  letzter  Freund  und  habe  Sie  doch  sehr  versaut  erziehen  können.  Sie  mag  es  zu  blasen  und  schlucken.  Lässt  sich  auf  den  Körper  und  Brüste  abspritzen,  aber  anal  ist  leider  nicht  möglich.  Mittlerweile  ist  fesseln  und  leichtes  Würgen  kein  Tabu  mehr  und  gehört  zu  unserem  täglichen  Sex.  Nun  zu  der  Story:  Ich  habe  im  Internet  schon  immer  Gang  Bang  Videos  geliebt  und  habe  irgendwann  Lust  bekommen  das  auch  mit  meiner  Freundin  zu  erleben.  Ich  habe  Sie  irgendwann  darauf  abends  nach  einigen  Gläsern  Hugo  angesprochen  was  Sie  davon  hält  und  ob  Sie  da  mitmachen  würde.    Sabrina  war  zu  Beginn  geschockt  und  sagte  Nein.  Jedoch  hat  Sie  nach  einer  Woche  im  Schlafzimmer  vor  dem  Schlafen  gehen  das  Thema  aufgegriffen  und  gesagt  Sie  würde  es  doch  gerne  probieren,  weil  Sie  ja  auch  niemand  vor  mir  hatte  und  somit  mal  andere  Kerle  mal  spüren  würde.    Ihre  Bedingung  war  jedoch  das  nur  Sie  die  Kerle  aussuchen  darf  und  wir  es  jederzeit  abbrechen  können.  Ich  stimmte  zu  und  wir  gingen  schlafen.  Nach  einigen  Tagen  kam  Sie  auf  mich  zu  das  sie  2  Freunde  gefunden  hat  die  mitmachen  würden  und  die  am  Wochenende  kommen  würden  zum  Kennenlernen  und  wenn  es  sich  ergibt  dann  eben  zum  Gruppensex.    Tag  der  Ankunft.  Es  kamen  2  Trainierte  gut  gebräunte  und  gebaute  Jungs  rein,  welche  ich  kannte.  Sie  waren  nämlich  im  Selben  Taekwondo  Verein  wie  meine  Freundin.  Beide  23  Jahre  alt.  Sie  waren  in  der  Tat  Sympathisch  und  wir  verstanden  uns.  Wir  fingen  an  zu  Grillen  und  tranken  ein  wenig.  Einer  von  denen  Dennis  war  mit  mir  auf  dem  Balkon  beim  Grill  und  der  andere  wie  ich  hörte  unterhielt  sich  mit  meiner  Freundin  in  der  Küche.  Sie  kicherte  ständig  und  sagte:  „Hör  auf,  nicht  jetzt,  Max“Beim  späteren  Essen  fingen  wir  dann  an  über  das  Thema  an  zu  sprechen  und  die  Jungs  fragten  mich  ob  wir  das  wirklich  wollen.  Ich  sagte  es  wäre  meine  Idee  und  meine  Freundin  müsste  nur  zustimmen.  Sie  sah  uns  alle  an  und  meinte  das  ihr  die  Situation  bis  jetzt  gefällt  sie  aber  noch  ein  wenig  mehr  trinken  müsste.    Gegen  Abend  waren  wir  dann  alle  gut  angetrunken  aber  nicht  betrunken,  und  ich  sah  wie  einer  der  Jungs  ständig  seine  Hand  auf  dem  Oberschenkel  meiner  Freundin  hatte  und  Sabrina  (meine  Freundin)  seine  Hand  hielt.    Ich  fing  an  und  sagte  zu  Sabrina  ob  Sie  für  uns  nicht  gerne  tanzen  würde  während  Sie  sich  auszieht.    Wir  machten  Musik  an  und  Sabrina  stand  auf  und  tanzte,  ging  mal  auf  Max,  mal  auf  Dennis,  Schoß,  während  Sie  mit  ihrem  Arsch  auf  Ihnen  rhythmisch  bewegte.    Sabrina  zog  Max  und  Dennis  die  T-Shirts  aus.  Als  sie  zu  mir  kam  und  mich  auszog  setzte  Sie  sich  auf  mich  und  küsste  mich  am  Nacken  und  flüsterte  mir  ins  Ohr  ich  werde  heute  was  erleben  und  eine  andere  Seite  von  Ihr  kennenlernen.  Ich  bekam  direkt  einen  Steifen  und  packte  sie  am  Nacken  und  legte  sie  auf  die  Seite.  Dennis  kam  dazu  und  zog  ihre  enge  Jeans

aus.  Max  klatschte  auf  Ihren  Geilen  Knackarsch  der  sichtbar  war,  weil  Sabrina  einen  Tanga  anhatte.    Ich  ließ  meine  Freundin  los  und  Sie  grinste  mich  bloß  an.  Sie  stand  auf  und  tanzte  weiter  für  uns  und  zog  ihr  weißes  Top,  wo  den  ganzen  Tag  schon  ihre  Nippel  Sichtbar  waren,  aus.  Sie  ging  auf  die  Knie  und  knöpfte  Max  seine  Hose  auf  und  fing  an  seinen  Schwanz  an  zu  blasen  und  Dennis  und  ich  sahen  nur  zu.    Ich  wusste  nicht  was  ich  in  dem  Moment  fühlte  Sabrina  so  zu  sehen  wie  Sie  es  dem  Max  macht.    Sie  schaute  Max  öfter  mal  in  die  Augen  und  sah  ihn  mit  einem  unglaublich  süßen  unschuldigen  Blick  an.  Dennis  nahm  Sie  nach  einer  Zeit  an  den  Haaren  und  sagte:  „So  du  kleine,  jetzt  bin  ich  mal  dran.  Zeig  Toni  was  du  so  kannst  und  was  du  bei  uns  im  Training  machst“.  Sie  und  ich  sah  Ihn  fragwürdig  an.  Er  lachte  und  meinte:  „Du  weist  was  ich  meine.  Jetzt  wissen  wir  was  du  die  ganze  Zeit  von  uns  wolltest.  Im  Training  hast  du  dich  mit  Absicht  immer  vor  uns  gedehnt  und  uns  deinen  Arsch  entgegengestreckt.  Zeig  mal  was  du  immer  machst.“Sabrina  stand  auf  und  ging  in  den  Spagat  und  legte  ihr  ganzen  Vorderkörper  nach  vorne,  sodass  dieser  vollständig  am  Boden  war.    Max  und  Dennis  klatschten  Ihr  auf  den  Arsch  und  sagten  wie  geil  Ihr  Arsch  war  und  dass  es  schön  ist  den  mal  nackt  zu  sehen.    Sabrina  lag  weiterhin  so  auf  dem  Teppich  und  schaut  nach  Hinten  zu  uns.    Ich  kam  auch  dazu  und  zog  Ihr  Tanga  zur  Seite  sodass  man  ihren  Prachtarsch  und  ihre  Muschi  sehen  konnte.    Ich  fand  es  so  unglaublich  geil  meine  Freundin  so  zu  sehen  wie  2  Kerle  sie  begehrten  und  Lust  auf  Sabrina  hatten.  Max  legte  sich  auf  Sie  und  sein  steifer  Schwanz  war  auf  ihren  Pobacken  und  er  zog  ihre  Pobacken  auseinander,  damit  sein  Schwanz  dazwischen  lag  und  dann  rieb  er  Ihn  so  hin  und  her.    Dennis  und  ich  sahen  erstmal  nur  zu  bis  Max  fertig  war  damit  und  Sabrina  und  er  aufstanden.    Dennis  mit  dem  ich  Nachmittags  auf  dem  Balkon  eine  Weile  alleine  war,  sah  mich  an  und  meinte  ob  ich  mein  Wunsch  jetzt  umsetzen  möchte.    Ich  nickte  und  ich  holte  2  Fesseln.  Danach  setzte  ich  mich  auf  einen  Stuhl  und  ließ  mich  von  ihm  am  Stuhl  an  meinen  Armen  von  hinten  fesseln,  sowie  meine  Beine.    Sabrina  sah  mich  an  und  meinte:  „Was  das  soll?“.  Ich  antworte  das  ich  gerne  eine  Weile  so  zusehen  möchte  wie  Sie  es  mit  den  Kerlen  treibt.    (Was  Sabrina  nicht  wusste  und  Dennis  mir  sagt  das  sie  Viagra  mitgenommen  hätten  das  man  das  in  die  Länge  ziehen  kann)    Max  und  Dennis  zogen  das  Sofa  im  Wohnzimmer  aus  damit  Sie  viel  Platz  haben.  Mich  haben  die  dann  mit  dem  Stuhl  an  das  Sofa  daneben  getan.    Sabrina  wurde  von  Max  auf  den  Arm  genommen  und  er  legte  sie  auf  die  Couch.  Ich  merkte  am  Gesichtsausdruck  von  Sabrina  das  Sie  mittlerweile  wirklich  Bock  hatte.    Max  legte  sie  auf  die  Seite  und  war  in  der  Löffelchenstellung  hinter  Ihr.  Ich  sah  wie  er  sein  Schwanz  an  ihre  enge  Muschi  ansetzte  und  ein  Arm  von  oben  um  ihren  Hals  legte  und  seine  andere  Hand  von  unten  an  Ihre  Brust,  die  perfekt  ihn  seine  große  Hand  passte.    Er  schob  sein  Schwanz  dann  langsam  in  Sabrina  rein  und  hielt  sie  am  Hals  und  drückte  Sie  an  sich.  Sabrina  stöhnte  seinen  Namen  und  wie  geil  sie  es  findet  einen  anderen  Schwanz  mal  zu

spüren.  Ich  sah  zu  und  spürte  wie  mein  Schwanz  gefühlt  immer  härter  wurde  und  Lust  hatte  ihn  in  die  Hand  zu  nehmen,  was  aber  ja  nicht  ging.    Ich  sagte  zu  Sabrina  ob  es  ihr  gefällt  und  sie  schaut  bloß  kurz  zu  mir  und  nickte  während  sie  wieder  den  Namen  von  Max  aufstöhnte,  weil  er  wieder  in  Sie  stößt.  Er  wurde  immer  schneller  und  Dennis  nahm  die  andere  Brust  von  Sabrina  in  die  Hand.    Dennis  wollte  auch  mal  dran  und  sagt  zu  Max  er  soll  Ihn  mal  auch  ranlassen.  Er  schaute  mich  an  sagte  lachend  zu  mir:  „Gefällt  dir  wohl  zu  sehen  wie  deine  Freundin  gefickt  wird  und  du  nichts  dagegen  machen  kannst.“  Ich  sagte  einfach  ja  und  nickte.    Dennis  hat  Sabrina  gebeten  sich  mit  dem  Gesicht  zu  mir  auf  den  Bauch  zu  legen.  Sie  tat  es  ohne  ein  Wort  zu  sagen  und  küsste  mich  kurz  auf  den  Mund  und  legte  sich  mit  dem  Gesicht  an  den  Rand  vom  Sofa  sodass  Sie  so  unglaublich  nah  an  mir  war  aber  ich  nichts  machen  konnte.    Dennis  legte  Sich  auf  Sie  und  fragte  Sabrina  man  kann  ja  anal  bei  dir  ficken  oder  und  Ich  antwortete  schnell  das  ich  es  nicht  möchte  und  Sabrina  das  nie  erlaubt  hätte.  Ich  wollte  nicht  das  jemand  anderes  ihr  Arschloch  fickt  außer  mir.  Dennis  sah  mich  an  und  antwortete  überlass  das  doch  deine  Freundin  diese  Entscheidung.  Sabrina  sah  mich  böse  an  und  sagte:  „Ich  habe  dir  gesagt  du  lernst  neue  Seiten  von  mir  kennen.  Sorry  Schatz,  Dennis  du  darfst  mich  in  Arsch  ficken  und  dort  auch  abspritzen“Ich  war  teilweise  echt  wütend  und  sagt  nein  Dennis  hör  auf.  Ich  sah  aber  nur  noch  wie  er  ihre  Arschbacken  auseinander  drückte  und  massierte.  Er  spuckte  mehrmals  auf  ihr  Arschloch.  Max  kam  dazu  und  hat  auch  noch  dazu  gespuckt  und  sagte  damit  es  besser  flutscht.  Toni  du  willst  ja  nicht  das  wir  Sabrina  weh  tun.    Währenddessen  legte  Sabrina  Ihre  Arme  auf  meine  Oberschenkel  und  hielt  sich  fest  und  ich  sah  doch  ihr  ängstliches  Gesicht.  Dennis  verrieb  die  Spucke  mit  seiner  Eichel  an  ihrem  Anus  und  ich  sah  wie  dick  sein  Schwanz  war  im  Vergleich  zu  Sabrinas  knackig  herzförmigem  Arsch.    Dennis  legte  sich  auf  Sabrina  und  war  zum  Glück  doch  sehr  vorsichtig  und  ich  sah  wie  er  langsam  nach  und  nach  tiefer  in  sie  Drang.  Sabrina  Stöhnte  ständig  auf  und  hat  zu  mir  gesagt  Tut  mir  leid  Toni.    Dennis  war  nach  einer  Weile  ganz  drinnen  und  zog  sein  Schwanz  wieder  raus  und  spuckte  wieder  auf  seinen  Schwanz  und  auf  Sabrinas  Arsch  damit  alles  schön  nass  bleibt.  Es  hat  mich  aber  doch  sehr  angemacht  und  ich  war  Ultra  geil  auf  Sabrina.  Ich  wollte  am  liebsten  aufstehen  Dennis  zur  Seite  tun  und  selber  mich  auf  Sabrina  Legen  und  sie  in  Arsch  ficken.    Dennis  setzte  sein  Schwanz  wieder  an  und  man  sah  das  es  diesmal  viel  leichter  und  schneller  reindrücken  konnte  und  Sabrina  es  nichtmehr  so  schmerzvoll  war  und  sie  mittlerweile  nach  ein  paar  weiteren  Stößen  aus  Lust  stöhnte.    Max  sagte  das  Sabrina  eine  Geile  Sau  ist  und  ich  bestimmt  auch  ran  möchte  ich  stimmte  zu.  Er  antwortete  darauf  hin:  „Das  hättest  du,  wohl  gern.  Zuerst  haben  wir  Spaß  mit  deinerkleinen  Prinzessin,  obwohl  mittlerweile  ist  Sabrina  ja  nicht  mehr  ganz  deine.“Max  forderte  Sabrina  in  die  Doggy  Stellung  zu  gehen  und  sich  mit  dem  Armen  auf  meinen  Oberschenkeln  abzustützen  sodass  ich  ihren  Gesichtsausdruck  nicht  vergessen  soll,  wenn  Dennis  sie  von  Hinten  fickt.    Sie  kam  auf  mich  zu  sah  mich  versaut  an  und  sagte  gefällt  dir  es  mich  so  zu  sehen  Toni,  das  Sie  mich  behandeln  wie  ein  Gegenstand  und  mich  vor  dir  ficken?  –  (Sabrina  so  Reden  zu  hören  machte  mich  nur  noch  mehr  an)  –  Sie  sah  darauf  hin  auf  meinen  steifen  Schwanz  und  das  war  auch  meine  Antwort.  Sabrina  nahm  mein  Schwanz  in  Ihren  Mund  und  hat  mir  einen  geblasen  und  ich  sah  wie  Sie  parallel  dazu  ihren  Hintern  rausstreckte  und  Dennis  näherkam.  Aus  meiner  Position  war  das  so  göttlich  mit  anzusehen  wie  der  Schwanz  von  Dennis  in  den

Prachtarsch  von  Sabrina  rammte  und  Sabrina  versuchte  zu  stöhnen  aber  mein  Schwanz  in  ihrem  Mund  war.    Nach  einer  Weile  wollte  Max  auch  mal  wieder  ran.    Dennis  und  Max  wurden  immer  wilder  und  geiler  auf  Sabrina  und  behandelten  Sie  dementsprechend  gröber.    Max  nahm  Sabrina  und  schubste  Sie  auf  die  Seite  und  legte  Sie  auf  den  Rücken  und  rückte  Sie  so  hin  das  ihr  Kopf  am  Sofa  Ende  runterhing  und  Sie  Mir  ins  Gesicht  schauen  musste.    Max  hob  die  Beine  meiner  Freundin  an  und  legte  sich  diese  auf  seine  Schultern  und  fing  an  Sabrina  sofort  wild  zu  vögeln.  Mit  schnellen  und  harten  Stößen  sodass  die  Brüste  mit  jedem  Stoß  im  Takt  bewegten  und  ich  sah  den  wilden  Fickblick  von  Max.  Er  war  total  in  seiner  Welt  und  hatte  nur  noch  Augen  für  Sabrina.  Sabrina  wollte  Ihren  Kopf  nach  einer  Weile  nach  Oben  legen  bzw.  anheben.  Max  aber  klatschte  Ihr  auf  die  Brust  und  sagte  lass  dein  verdammten  Kopf  unten  und  schau  dein  Freund  an.  Langsam  tat  Sabrina  mir  leid  und  ich  entschuldigte  mich  bei  ihr  aber  Sie  sagte  nur  ist  schon  Okay,  wenn  dir  das  gefällt  mach  ich  das  gerne  für  dich.  Ich  will  das  du  glücklich  bist.  Max  legte  seine  Hand  auf  Ihren  Hals  und  drückte  den  ein  wenig  ins  Bett,  sagte  Sie  soll  nur  noch  stöhnen,  er  möchte  kein  Liebes  Geschnulze  hören.  Sabrina  nickte  und  stöhnte  nur  noch  voller  Lust.  Ich  sah  wie  sie  bald  kommen  würde.  Ich  erkannte  diesen  Gesichtsausdruck.  Sie  sagte  auch  zu  Max  er  soll  weitermachen,  weil  Sie  gleich  kommt.  Er  stöhnte  selber  nur  noch  auf:  „Keine  Sorge  ich  komme,  auch  gleich  in  dir  du  kleine  Schlampe.“  Diese  Ausdrucksweise  und  wie  Max  sie  behandelte  gefiel  mir.  Meine  Freundin  nahm  die  Pille  und  ich  hatte  deswegen  keine  Probleme  damit.    Ich  sah  wie  Max  die  Brüste  von  Sabrina  packte,  sich  an  denen  festhielt  und  er  ein  letztes  Mal  zustößt  und  Sabrina  ebenfalls  aufstöhnte  und  ganz  rot  im  Gesicht  wurde.    Max  zog  sein  Schwanz  raus  und  klatschte  Sabrina  auf  die  Backe  ein  paar  Mal.  Gut  gemacht  süße  Maus.    Dennis  wurde  dadurch  genauso  geil  wie  ich  und  hat  sich  sofort  danach  an  meiner  Freundin  vergangen.  Er  hat  sie  auf  den  Boden  getan  das  sie  mit  den  Knien  auf  dem  Boden  ist  und  ihr  Oberkörper  auf  dem  Sofa  ist.    Er  drückte  Ihr  Rücken  auf  das  Sofa  legte  ein  Arm  unter  ihren  Körper  und  griff  nach  Ihrem  Hals  und  sagte:  „So  eine  bist  du  also,  gefällt  dir  sowas?“  Er  packte  sein  Schwanz  und  setzte  den  an  der  Muschi  an  und  fickte  Sie  und  drückte  Sabrina  am  Hals  mit  jedem  Stoß  und  meinte  zu  Ihr  lass  dein  Arschloch  lieber  gleich  locker  ich  sag  es  dir.    Sabrina  schaffte  es  keuchend  ein  „wieso“  rauszubringen,  weil  er  ihr  Hals  würgte.    Er  sagte  nochmal  lass  locker,  während  er  Sabrina  weiter  fickte.Sie  nickte  und  mit  dem  Nicken  griff  er  mit  der  anderen  Hand  nach  ihren  Haaren,  zog  Ihr  Kopf  nach  Hinten  und  würgte  Sie  fest,  als  Sabrina  plötzlich  aufschrie  aber  es  nicht  so  laut  wurde  wegen  dem  Griff.  Er  ließ  Sie  los,  Sie  fiel  auf  das  Sofa  und  stöhnte  auf.  Dennis  packte  ihre  Arschbacken  und  zog  Sie  auseinander  und  stöhnte  nur  noch.  Klar  war  er  ist  gekommen,  in  Ihr.  Ich  sagte  bindet  mich  los  ich  will  endlich  auch.    Max  hat  mich  losgebunden  und  ich  kam  zu  Sabrina.  Sie  lag  noch  von  Dennis  komplett  fertig  gefickt  mit  dem  Oberkörper  auf  dem  Sofa.  Sie  hatte  einen  leeren  Blick  im  Moment  aber  ich  wollte  auch  unbedingt  mal  anal.  Ich  spuckte  ihr  auf  den  Arsch  und  setzte  mein  Schwanz  auf  an  und  Sabrina  hielt  mich  an  der  Hüfte  mit  den  Armen  und  sagte,  nein  Schatz  das  Privileg  hatten  nur  Max  und  Dennis.    Ich  dachte  ich  hör  nicht  recht,  ich  nahm  ihre  Arme  drückte  Sie  auf  den  Rücken  und  sagte  bist  du  dir  ganz  sicher.  Sie  antwortete  nein  los  fick  mich  endlich.  Ich  bin  deine  Schlampe.  Die  Freundin  die  dich  liebt  lässt  du  von  2  anderen  Kerlen  ficken  und  das  macht  dich  geil.  Also  los

Sexgeschichte Blechschaden

Von: totim
Geschichte:
Blechschaden
Anno 1983 wurde ich nach Bad Teinach einem Kaff im nirgendwo in der Nähe von Calw zu einem sozialpädagogischen Lehrgang beordert. Allein die Tatsache  14 Tage aus der Tretmühle erzeugte glückliche Gefühle egal was mich Dort erwarten würde. Der erste Dämpfer kam gleich bei der Ankunft. Ich parkte mein Auto und war noch nicht ausgestiegen als vom Nachbarfahrzeug die Beifahrertüre mit einem Bums gegen mein Fahrzeug krachte. Mit einem schuldbewusst Lächeln entstieg eine ( ich hab nix gegen blonde ) aber Sie war’s halt, oh ich habe Sie nicht beachtet, Tschuldigung. Ich hatte unübersehbar eine Delle in der Türe. Die Fahrerin selbst stellte sich mit Giesela Rex vor, kam nun um selber den Schaden zu begutachten. Mit oh, wir können wir das nicht so regeln? Da hätte ich gleich zwei Lösungen aber damit hielt ich mich erst zurück, denn die Delle entfernen würde mir 2 – 3 Biere an meinen Kumpel kosten. So sagte ich; wir sehen uns ja noch ein paar Tage lasst uns erst mal sehen was es Hier gibt, das Hier regeln wir später. So bezogen wir erst mal unsere Zimmer und wurden mit dem weiterem Ablauf im Haus vertraut gemacht. Das Programm war für mich so wie einen vollen Topf füllen, also nix neues was ich nicht schon im Betrieb praktizierte. Um dem ganzen nun etwas positives ab zu gewinnen konzentrierte ich mich mehr auf die weiblichen Teilnehmer. Mein Hauptinterresse klar galt dieser Giesela, mal sehen was Sie sich so unter uns regeln vorstellte. Nach dem gemeinsamen Abendessen verteilten sich die Teilnehmer zunächst in alle Richtungen, ich auf meinem Zimmer um mich umzukleiden als es klopfte. Unpassender konnte es ja nicht sein, stand ich doch in Unterhose und Socken. Ich lugte einen Spalt durch die Türe und wollte sagen einen Moment bitte als ich Diese Giesela erkannte. Ein Schelm der schlechtes dabei denkt als ich mich sagen höhrte; kommen Sie rein, aber entschuldigen Sie meinen Aufzug. An Ihrem Gesichtsausdruck sah ich, die Situation war Ihr sehr gelegen und Sie kam auch gleich zur Sache. Sie griff mir an den Schwanz mit der Frage ob wir uns auf diese Weise einigen könnten damit ihr Mann von dem Mißgeschick nix erfahre. Na das war ja ein Angebot so ganz nach meinem Geschmack. Wir einigten uns auf etwas später, wollte ich doch erst mal was für die Einstimmung besorgen. Auch fragte ich nach Ihrer „Kollegin“. Die habe sich schon einer anderen Gruppe angeschlossen.  So kam es wie geplant, schnell saßen wir nach ein paar Gläßchen sehr spärlich bekleidet auf meinem Bett das dan zur Spielwiese umfunktioniert wurde. Nach einem ausgiebigen Geknutsche waren wir schnell auf Betriebstemperatur und konnten gleich zur Tat  übergehen. Einen Blowjob sparten wir uns und steckten gleich meinen Schwanz mit einem Stoß bis zum Anschlag in Ihre klitschnass Votze, was Sie mit einem Ohaa  geil quittierte. Dan rammelten wir bis wir total außer Puste waren und machten eine neue Flasche auf. Noch während wir uns in der 69er Stellung erholten klopfte es zaghaft an meine Türe. Giesela legte blitzartig den Finger auf den Mund und ich fragte nach einiger Zeit ; ja bitte, wer ist da? Es war Monika Ihre Kollegin Sie frug ob ich wußte wo Giesela sei, auf Ihrem Zimmer sei Sie nicht. Ich sagte, Moment ich ziehe mir was an dan schauen wir mal. Schnell flüsterte ich Giesela zu, wir verhandeln morgen weiter, okey? Und schon stand ich vor der Tür und führte Monika den Flur runter und sagte , wie kommst Du um diese Uhrzeit darauf das Sie bei mir sein könnte? Sie hatte heut Abend gesagt Sie wolle mit Dir über die Beule am Wagen reden und danach hab ich Sie nicht mehr gesehen. Ich sagte; die Beule hast aber Du gemacht also ist das doch wohl auch Dein Bier. Da wir Giesela nirgends fanden ( klar ) vertagten wir alles weitere auf Morgen. In meinem Zimmer lag immer noch Giesela, aber wie, splitternackt und total abgefüllt. Sie hatte alles an Alkohol konsumiert was noch da war. An noch eine Nummer war gar kein denken dran, also haute ich mich neben Sie und kuschelte mit Ihr in den Schlaf.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück fanden wir uns alle wieder im Schulungsraum wieder, Giesela hatte sichtlich konzentrations Schwierigkeiten, was gleich dem Reveratsleiter auffiel. Auf die Frage was sei, sagte Sie ; Sie sei unpässlich und habe darunter schwer zu leiden. Das wusste ich besser. So kamen dan am Abend Monika und Giesela zu mir Um ganz offiziell mal über „die Sache“ zu reden. Monika wusste wohl noch nichts von der „Anzahlung“ von gestern Nacht, so fragte Sie ob man sich nicht mal privat in gelöster Stimmung darüber unterhalten könne. Ab er klar doch, immer, geht heute Abend? Ich besorgte noch schnell eine Flasche Marillenlikör. Das war ja so ganz nach meinem Geschmack, mit gleich zwei Weiber vögeln, Bingo. Und so kamen am Abend die Beiden bewaffnet mit 2 Flaschen Schampus und Knabberzeug. Bei der Begrüßung im Zimmer schaute Monika leicht irritiert da Sie ja wußte das Ģiesela verheiratet war und so eine intime Begrüßung, das brachte Sie nicht auf die Reihe. Aber nach ein paar Glässchen wurde die Stimmung gelöster so das auch Monika begriff worauf das alles hinauslaufen würde. Als aber Giesela die Initiative ergriff und meinen Schwanz frei legte war auch der Bann bei Monika gebrochen, Sie ließ alle Hemmungen fallen und ließ sich in alle Löcher vögeln. Beide überboten sich geradezu wer über meinen Schwanz verfügen konnte. Also jeden Tag würde ich das nicht aushalten.
In der restlichen Zeit vom Seminar haben wir dan noch sooo viele Läckschäden abgearbeitet, es währe aus einem Totalschaden einen guten gebrauchter geworden. Nach Abschluss von dem Seminar wo wir uns noch einmal so richtig austobten tauschte ich mit Monika die Adresse aus, und von Ihr erfuhr ich dan später, bei Giesela muss bei genauem nachrechnen in Bad Teinach zu dem Zeitpunkt ein Kuckuck auf Ihrem Nest gesessen haben. Sie bekam einen strammen Stammhalter den Ihr Mann stolz als seinen Erstgebohrenen herumzeigte. Ein Schelm, der schlechtes dabei denkt.

Die Ferien in der Berghütte

Von: Emilio

Geschichte:
Chris ist jetzt seit knapp 2 Jahren mit seiner Freundin Leann zusammen ihre Familien fahren schon seit Jahren zusammen in den Skiurlaub in die sehr moderne Berghütte seines Onkels, welche weitab von jeglicher Zivilisation liegt.

Am 3 Tag fuhren ihre Eltern Abends noch ins Tal um etwas einkaufen zu gehen. Das hieß das die beiden alleine in dem Haus sind. Als ihre Eltern losfahren, legt Chris noch etwas Holz in den Kamin. Sie demmen das Licht und setzten sich auf das große Sofa. Natürlich hatt er im Hinterkopf das hier gleich etwas laufen könnte. Leann hat nur eine Laggins an und eine sehr weit geöffnete Bluse. Als sie in die Küche geht um etwas zu trinken zu holen betont sie beim Laufen sehr ihren Hintern ,welcher prall ist. Chris spürt in seiner Hose wie sein Penis anschwillt und länger wird. Leann gibt ihm ein Glas Wasser und küsst ihn lange und sinnlich auf den Mund. Sie stellen beide die Gläser weg und knutschen häftig. Chris streichelt ihre Schulter mit seinen warmen Händen. Langsam geht seine Hand immer weiter runter bis sie den Hintern von Leann erreicht hat. Sie wird langsam feucht und ihre Schammlippen schwillen an. Chris legt sich stürmisch über Sie und drückt sie sanft ins Sofa hinein. Jedoch drückt ihn Leann von sich langsam weg und flüstert ihm ins Ohr “Ich gehe mich nochmal kurz frisch machen.” Sie steht auf und geht ins Bad.

Chris steht auch auf und zündet noch ein Paar Kerzen an. Sein Penis ist mitlerweile schon sehr Steif. Dann hört er wie die Badtür aufgeht und er sieht wie Leann in der Tür steht. Sie hat eine Hand am Türrahmen und die Andere in der Hüffte womit sie ihren großen Arsch betont. Sie kommt langsam auf Chris zugelaufen und küsst ihn auf den Mund. Chris fängt langsam an zu schwitzen und drückt sie stürmisch jedoch behutsam gegen die Wand. Sie beginnen sich die Sachen vom Leib zu reißen.

Als sie dann beide komplett nackt sind nimmt Chris Leann an den langen dünnen Beinen und trägt sie bis zu sich in sein Doppelbett. Sie knutschen so heftig das Leann immer geiler wird und auch sie anfängt langsam zu schwitzen. Dann küsst Chris sie am Hals und arbeitet sich vom Hals über Brust und Bauch bis zwischen hiere beiden Schenkel vor.

Er küsst erst sanft ihren Kitzler und rotiert dann mit der Zunge darum. Dies macht er einige Minuten bis Leann ihn langsam hoch zieht und sich auf ihn legt. Sie zieht langsam seine Vorhaut zurück und beginnt mit der Hand einen Hoch Tief Bewegung zu machen. Sie küsst ihn ein letztes mal und beginnt dann an seinem, mitlerweile extrem großen und steifen Penis erst leicht jedoch mit der Zeit immer schneller und stärker zu saugen.

Nach einer Weile gehen sie in die Reiterstellung und Chris knetet ihre großen Brüste ordentlich durch. Sie setzt sich behutsam auf ihn und führt seinen dicken Schwanz langsam in sich ein. Sie spürt wie der gesamte Penis in ihren Körper eingleitet. Sie stöhnt leise und beginnt langsam ihre Hüfte zu rotieren. Chris beginnt ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu Drücken. Leann macht nun eine Hochtief Bewegung. Sie wird immer schneller und immer lauter beim Stöhnen. Chris verlangsamt sie und sagt “Nicht so schnell dann haben wir noch länger etwas von uns.” Leann wird langsamer und Sie drehen sich in die Missionarstellung. Chris beginnt mit schnellen Schlägen, das gesamte Bett quietscht und Leann muss sich am Bett festhalten.

Leann ist so geil und vorallem feucht das wenn Chris gegen ihre Schenkel kommt es einen lautes klatschen gibt. Leann schreit nun seinen Namen und auf einmal Spürt sie die warme zehflüssige Samenflüssigkeit  die Chris ihr in die Scheide gespritzt hat. Das macht sie so geil das auch sie zum Orgasmus kommt.

Sie knutschen noch eine Weile und und reiben ihre Körper sanft an einander. Dann steht Leann auf und geht ins Bad um zu Duschen. Chris schaut auf sein Handy und sieht eine Nachricht von seinem Vater in welcher er schreibt ,dass die Straße zum Haus von einer Lavine verspärt wird und sie erst Morgen Abend zurück kommen können. Chris antwortet ihm das hier alles okay sei und sie gerade ein paar Spiele spielen.

Er geht sofort ins Bad um Leann Bescheid zu sagen, bevor er jedoch ein Wort rausbekommt sieht er Leann unter der offenen großen Dusche stehen. Sie massiert ihre harten Nippell und sagt “Na komm schon her, dein geiler Schwanz ist ja schon wieder ganz schlaff.” Chris läuft auf sie zu und sie knutschen. Sie kniet sich hin und Wixxt den härter werdenden Penis von Chris. Er sagt ihr ,dass ihre Eltern heute nicht mehr nach Hause kommen. Darauf hin nimmt Leann den gigantischen Schwanz in den Mund und kreist mit der gesamten Zunge darum. Sie gibt ihm einen richtig intensiven Blowjob bis sie absetzt und ihn wieder Wixxt. Sie guckt ihn mit einem traurigen und zugleich geilem Blick an und sag “Komm für mich und spritz mich mit deinem geilen Samen voll.” Sie nimmt ihn wieder in den Mund und Chris spritzt so viel in ihren Mund das es ihr rausläuft weil es zu viel ist. Sie schluckt alles was noch drinnen geblieben ist und nimmt viel Shampoo.

Sie reibt ihre mördermäßig großen Möpse ein und reibt Chris seinen Penis ein. Als beide komplett voll mit Shampoo sind stellt sie das Wasser wieder ein und lehnt sich mit ihren ausgestreckten Armen an die Wand. Sie streckt ihren Arsch in Chris seine Richtung und sagt “jetzt musst du mich aber noch glücklich machen du geiler Hängst.” Chris sein Penis beginnt bei jedem Herzschlag aufzuwippen. Er führt seinen Schwanz von hinten in ihre Möse ein und fickt sie von hinten. Leann schlägt mit ihrer rechten Hand gegen die Wand und Stöhnt so laut wie noch nie. Ihre Scheide ist so feucht das es aus ihr rausläuft. Die sanften Wassertropfen prasseln auf ihren Rücken und sie spürt wie sie langsam zum Höhe Punkt kommt. Aufeinmall beginnt Chris mit der flachen Hand schnell über ihre Schamlippen zu reiben. Sie spürt es in ihrer ganzen Klitoris und sie bekommt einen so starken Orgasmus wie schon lange nicht mehr, ihr ganzer Körper zittert und ihr wird extrem Warm. Als Krönung spritzt Chris ihr richtig viel Spermien auf ihren Rücken.

Sie duschen sich ab und legen sich nackt auf das Sofa und schlafen vor dem Kamin Löffelchen ein.

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Von: totim
Geschichte:
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Mein Mann und ich waren seit 12 Jahren einschließlich der wohl üblichen Höhen und Tiefen wie ich meinte glücklich verheiratet bis ich wohl eher zufällig in seiner Unterwäsche, genauer in seiner Unterhose spuren von Lippenstift fand. Nach dem ich den Schock überwunden hatte glaubte ich auch zu wissen von wem der stammte. Aber von vorne; Mein Mann Günther leitete ein Centrale eines Versandhandels, hatte dort ein eigenes Büro mit einer nur für Ihn zuständigen Schreibkraft. Diese hatte Er mir auf einer Betriebsfeier selber vorgestellt. Sie hatte zwar den Zenit mit 45 überschritten was aber ihrer Attraktivität keinen Abbruch tat. Bei dieser Veranstaltung lernte ich aber auch ein Ehepaar kennen, Er hieß Hartmut, war für die Technik und PC im gesamten Unternehmen zuständig und Sie Ulrike, einfach Ulla gerufen, wir hatten gleich die selbe Wellenlänge. So war es nur natürlich das wir uns schnell auch privat näher kamen. Ulla hatte durchblicken lassen das Sie eine „offene Ehe“ wie Sie es nannten führten, und Hartmut, den fand ich mehr wie nur sympathisch mit dem würde ich mich gerne auch mal ausgiebig vergnügen. Bei den mehr und mehr intimen Gesprächen unter uns Frauen erwähnte ich auch mal meinen Verdacht bezüglich meinem Mann und seiner Schreibkraft. Da eröffnete Sie mir; Das die Zwei vögeln weiß ich schon lange. Wenn ich’s auch schon ahnte aber da blieb mir die Spucke weg. Du weißt das? Woher bist Du Dir da so sicher? Na weil ich das schon gesehen hab.
Du warst dabei?  Ne aber Dir kann ich es ja verraten, Du weißt ja Hartmut ist PC Spezi und bei einer Reparatur hat Er bei deinem Mann eine Spyware installiert und so kann Er in seinem Büro auf seinem Laptop sehen was da passiert. Ich kann es Dir ja mal zeigen.
Klar das ich sehen wollte mit wem sich mein Göttergatte den so die Arbeitszeit vergnügt. Was ich zu sehen bekam trieb mir die Schamröte bis ganz unten, ja ich wurde nass dabei, dieser geile Hund. Fickte Er doch mit einigen Angestellten wie es Ihm beliebt, ja und auch mit der betagten Schreibkraft. Was Er sich erlaubte stand ja wohl auch mir zu, und ich wusste auch schon an wem ich mich schadlos halten würde. Ich sagte Ulla ich brauchte mal die Hilfe von Hartmut, auf meinem Laptop sei ein Virus.
Sie wusste gleich wo sich der Virus bei mir bemerkbar machte und versprach ich komme gleich mit Hartmut zusammen wir vernichten den Virus gemeinsam. Und so kam es denn, während Ulla mit der Zunge meine Mundfotze durchsuchte ging Hartmut an den unteren Körperteilen auf Schadensuche. Nachdem alle meine Ein und Ausgänge als virenfrei befunden wurden stellte Hartmut mit seinem steifen Schwanz eine direkt Verbindung über den Haupteingang her und versuchte mit immer kräftigeren stoßen das Hauptprogramm zu überspielen, während Ulla mit Argusaugen den Verlauf überwachte. Da das Programm aber so umfangreich und deshalb das überspielen sehr sorgsam ausgeführt werden sollte mussten wir, weil bald mein Mann nach Hause kommen würde zuwächst mal abbrechen. Beide verabschiedeten sich mit der Zusage recht bald weitere Programme zu installieren und einzurichten.
Meinen Mann Günther aber konfrontierte ich mit der Frage, wie kommt der Lippenstift von deiner Schreibkraft an deinen Schwanz? Er lief knallrot an und fragte; woher weißt Du, womit Er sich ja selber offenbarte. Ich sagte; lass Ihn Dir wenigstens nachher sauber lecken dann sehe ich das Rouge nicht immer in Deiner Unterhose. Für mich dachte ich sei seine Frage beantwortet und erledigt, Er aber tischte mir eine abenteuerliche Geschichte von verschütteten Kaffee und auf der Hose Flecken und wegreiben  und dabei sei es dann einmal  passiert. Das ich es besser wusste konnte Er ja nicht ahnen. Ich dachte Du geiler Bock Vögel Du ruhig deine Weiber bei mir bleibt das Loch vorerst für Dich verschlossen. Ich aber ließ mir von Hartmut weitere Programme und regelmäßig ein Abdate einspritzen. Da waren Programme bei, die spielten wir gleich mehrere Male ab, einfach herrlich. Auch Ulla kam regelmäßig vorbei und wir reinigten mit der Zunge ausgiebig unsere Eingänge und Ausgänge wobei uns kleine elektrische Helferlein gute Dienste taten.
So nach und nach dämmerte es auch meinem Göttergatten das Er bei mir keinen Blumentopf mehr gewinnen konnte wenn es ums vögeln ging. So kam den auch die Frage; sag mal vögelst Du mit einem Anderen? Ich sagte; meinst Du ,Du kannst es Dir rausnehmen mit anderen Weibern zu ficken während ich nur Deine Spermaflecken auswasche? Was Du machst steht mir ja wohl auch zu, ja ich habe Freunde die mich vögeln. Kenn ich Die? Das musst Du schon selber heraus finden, Du solltest Dich mal mehr um mich kümmern vielleicht lernst Du Sie mal kennen.
Sag mal, wie kommst Du überhaupt zu der Behauptung  ich hätte was mit anderen Frauen?
Du solltest doch wissen; Verräter schläft nie, und sei es nur Eine die sich damit brüstet mit Dir gevögelt zu haben, das macht schnell die Runde und da wollten wohl einige nicht nachstehen. Nun tu blos nicht als währe es nicht war. Fals Du die eine oder andere Nummer schon vergessen hast, ich kann Dir da schnell wieder auf die Sprünge helfen.
Und wie willste das machen? Du wirst schon sehen und Du wirst staunen was ich alles von Dir weiß Du geiler Bock. Vor allem solltest Du keine Weiber vögeln die auch bei mir im Kegelklub sind, meinst Du das erfahre ich dann nicht? So, und gleich kommt einer den Du auch gut kennst, der zeigt mir ein neues Programm da solltest Du mal genau hinschauen wie das geht.
Und Er schaute und kam aus dem Staunen nicht heraus. Nicht nur das Er beide kannte, auch unsere Begrüßung ließ Ihn an seinem Verstand zweifeln.Er glaubte einfach nicht was Er sah. Die Begrüßung mit Zungenkuss und massieren meines Hinterteil war gewissermaßen das Hochfahren des PC ehe das neue Programm auf, besser eingespielt werden konnte. Als wir uns dan so nach und nach der Kleidung entledigten erkannte Er, das es nur ein Vorspiel zu einer neuen Nummer war, und nur dabei zuschauen sollte. Da wollte Er dan doch nicht zurückstehen und fing an Ulla zu begrapschen was ich mit Genugtuung registrierte. Jetzt könnte ich mit Hartmut ungehemmt so richtig die Sau raus lassen. Wir fingen mit einem Blowjob an um so sein Werzzeug auf den Einsatz vorzubereiten während Hartmut meinen hinteren Engang durch fingern weitete und mich so auf meinen ersten Arschfick einstimmte. Mein Alter indes rammte Ulla seinen Schwanz in die Fotze wobei Er jedes mal gegen den Muttermund krachte, was Ulle immer neue Schreie entlockte. Trotzdem frug Sie Hartung ist Sie soweit; und als Er sagte ja, sagte Sie zu Günther, so und nun mach das Du bei mir raus kommst ehe Du abspritzt und steck Deinen Schwanz deiner Frau zur Premiere in den Arsch, Dir wird die Ehre zuteil, Du darfst ihn entjungfern, zeig Ihr was Du für ein Mann bist. Während Ulla und Hartmut nun vögelnd genüsslich zuschauten wie ich meinen ersten Arschfik von meinem Mann erlebte, dachte ich so bei mir warum machen wir das nicht öfter. Diese Idee wurde von Allen akzeptiert. Jetzt treffen wir uns regelmäßig zum aufspielen neuer Programme.