Das Foto im Schrank

Sexgeschichte eingesandt von hase006x

Das erste mal sah ich es, als ich meiner Mutter etwas aus Ihrem Schrank geben sollte. Ich machte die Tür auf und da lag es, ein Foto meiner Mutter: Nackt ! Schnell schloss ich die Schranktür und versuchte das gesehene zu verdrängen.
Einige Tage später war ich alleine daheim und ich beschloss an den Schrank zu gehen. Da lag das Bild. Ich schloss die Schranktür wieder und verschwand in meinem Zimmer. Ich hatte meine Adoptivmutter schon häufig nackt gesehen, doch niemals zuvor hatte ich Sie auf diese Weise betrachtet wie bei dem Anblick des Fotos. Natürlich war mir schon bewusst das auch meine Mutter schon Sex gehabt hatte, doch sie wirkte immer so rein und nun war da dieses Foto von Ihr.
Die Tage vergingen und der Gedanke an das Foto ließ mich nicht wirklich los, jedoch kam ich nicht dazu nochmal ein Blick in den Schrank zu werfen.
Dann kam der Tag, an dem meine Mutter für ein Wochenende außer Haus war. Es war bereits Abend, als ich an den Schrank meiner Mutter ging. Dort lag das Foto. Diesmal nahm ich es, ging damit in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett.
Ich betrachtete das Foto genauer. Darauf stand meine Mutter vor Ihrem Bett, komplett Nackt. Ich betrachtete Ihre straffen Brüste, die Nippel aufgerichtet. Sie hatte Ihren Arm in die Seite gelegt und in Ihrem Gesicht lag der Ausdruck purer Lust.
Ohne es wirklich zu realisieren, hatte ich meine Hose ausgezogen und bewegte mit der rechten Hand die Vorhaut meines äußerst steifen Schwanzes auf und ab.
Meine Mutter, welche die 40 schon überschritten hatte komplett Tabulos und Nackt ! Die Lust meiner Mutter auf diesem Bild wirkte so natürlich und ihr recht dicker Bauch bekräftigte diese Natürlichkeit nur noch mehr.

Meine Mutter mit riesen Brüsten
Meine Mutter macht ein Selfie von sich. Schau dir ihre tollen Brüste an.

Ich betrachtete Ihren Po, ich hatte Ihn schon oft gesehen, ihn jedoch nie zuvor auf diese Art wahrgenommen wie in diesem Moment. Meine Lust wurde immer stärker, schon längst war meine pralle Eichel komplett freigelegt und meine Bewegungen wurden immer schneller und schneller.
Ich betrachtete weiter das Foto. Die Scheide meiner Mama war auf dem Foto zum Teil mit Haaren verdeckt, jedoch nur soweit, das man dadurch noch die leicht geöffnete Spalte erblicken konnte.
Ich sah mich in den Armen meiner Mutter liegend, den Kopf in Ihren Brüsten vergraben, mein Penis tief in Ihr. Eine intensive Verbindung zwischen Mutter und Sohn. Dann dachte ich wieder: “Auch wenn Sie deine Adoptivmutter ist, so ist sie doch deine Mutter”. Meine Gedanken kreisten wie in einer Achterbahn ! Ich musste daran denken wie lustvoll meine Mutter auf dem Bild wirkte und dann daran, das sie diese Lust nach meinem Vater vermutlich schon lange nicht mehr hatte stillen können.

Meine Mutter bereit zum ficken
Meine Mutter lässt sich gerne ficken, ich hab sie auf einem Dating Portal erwischt!

Ich merkte wie langsam etwas in mir aufstieg und mein Blick richtete sich wieder auf das Bild. Meine Mama, Nackig, wie gern würde ich meine Lust mit Ihr teilen ! Mein Blick fiel wieder auf Ihren Po, Ihre Spalte, in Ihr Gesicht und dann kam es mir. In acht kräftigen Schüben schoss der Saft aus meinem Schwanz in Gedanken und beim Anblick meiner Mama. Ich konnte es nicht fassen, ich hatte mir auf meine Mutter einen runter geholt. Noch eine weile lag ich so da, in der einen hand meinen vollgewichsten Schwanz, in der anderen das Bild meiner Mutter.
Als die Lust vergangen war, fühlte ich mich schlecht, ich schämte mich für das was ich getan hatte. Ich nahm das Foto meiner Mutter, legte es in den Schrank und verschwand in meinem Zimmer.

Vor kurzem habe ich meine Mutter das alte verfickte Stück auf einem Datingportal entdeckt – die sucht doch wirklich noch Männer um sich täglich durchficken zu lassen. Guck da->

Geiler Schwimmbad-Fick mit zwei heißen Typen

Nadya hatte es gut. Sie hatte endlich ihren Traummann gefunden. Ich gönnte ihr das Glück von Herzen, doch es stimmte mich auch ein wenig traurig, zumal ich das Liebesglück der beiden im Büro tagtäglich vor Augen hatte. Zärtliche Blicke, ein versteckter Kniff in den Po, scheinbar zufällige Berührungen. Hmm, was hatten die beiden für ein Glück. Ich selbst war zurzeit Single und „unbemannt“. Nadya meinte den Grund zu kennen. Ich sei zu wählerisch, gehauptete sie. Und wahrscheinlich hatte sie auch recht. Aber nun war ich an einem Punkt angelangt, wo mir das ziemlich gleichgültig war. Ich war ausgehungert und sehnte mich nach Sex mit einem heißen Typen – und wenn es auch nur für eine Nacht war.

Endlich wieder Muskeln gegen meine weiche Haut gepresst spüren, Lippen, die an meinem Hals entlang bis zu meinen Brüsten wanderten, eine kraftvolle Hand zwischen meinen Schenkel und intensive Stöße, die mich in den siebten Himmel brachten. Nicht mal im Büro war ich vor meinen wolllüstigen Gedanken sicher. Wäre ich doch zu Hause! Dann hätte ich mir den Duschstrahl zwischen die Beine gehalten und mir Befriedigung verschafft – aber leider musste ich noch vier grausame Stunden im Büro ausharren.

Das Wetter war eigentlich nicht einladend genug, um ins Schwimmbad zu gehen. Doch ich habe meine Badesachen im Sommer immer im Auto. Außerdem war Freitag und ich hatte nichts Besseres zu tun und ein prickelndes Sexabenteuer war auch nicht in Sicht. Mein Lieblingsplatz unter der großen Eiche war noch frei. Meine Wertsachen wurden in einem Schließfach verstaut und nur das Nötigste nahm ich auf meinen Liegeplatz mit und begab mich dann augenblicklich zum Sportbecken. Ich schwamm ein paar Runden, lockerte meine Muskeln und wechselte ins zweite Becken. Hier war das Wasser wohlig warm, ich konnte ein wenig entspannen. Im Freibad war nichts los, nur zwei Typen hatten es sich auf den Steinbänken bequem gemacht. Der eine schien tatsächlich eingedöst zu sein. Er sah wahnsinnig gut aus, schwarzes kurzes Haar, kräftige Augenbrauen und einen ansehnlichen muskulösen Körper. Sein Nachbar, ähnlich gut gebaut, aber mit längerem braunen Haar, sah kurz auf, als ich mich in seiner Nähe niederließ. Er grinste. Ich lächelte kurz und schloss dann ebenfalls die Augen und begann zu träumen: Ich erinnerte mich an die Fontänen im Wasser, die so herrlich massieren konnten. Ich stellte mir vor, wie ich mich mit gespreizten Beinen gegen den Beckenrand setzte, damit der Strahl direkt auf meine Klitoris zielte und sie massierte, während sie mit meiner Erregung anschwoll, das Blut heiß durch meinen Körper strömte und ich leise stöhnte in dem Versuch, lautere Schreie zu unterdrücken … einen Moment lang vergaß ich alles um mich herum und meine Hand schlich sich vorsichtig zwischen meine Schenkel, ich fühlte meine Weiblichkeit durch den dünnen Stoff des Bikinis pochen … und plötzlich fiel mir wieder ein, wo ich war und dass ich nicht alleine hier lag! Erschrocken öffnete ich die Augen und schielte ängstlich zu den beiden Typen hinüber. Hatten sie etwas bemerkt? Ich sah etwas genauer hin – und konnte kaum glauben, was ich da sah. Während der eine immer noch schlief, war der andere nicht nur hellwach, sondern hatte eine steife Latte.

Er rieb seinen erigierten Penis vor meinem Augen

Eine unübersehbare Erektion stach aus dem seichten Wasser in seinen dunkelblauen Badesshorts hervor. Mir war nicht klar, dass ich starrte, bis er zu mir blickte. Er zog die Augenbrauen hoch, lächelte – und fasste sich dann an seine erigierte Männlichkeit. Die Röte schoss mir in die Wangen und ich wand blitzschnell den Kopf ab, entsetzt, zugleich aber auch irgendwie fasziniert von dieser unerwarteten Aktion. Was sollte ich denn nun tun? Das Becken verlassen und den Typen ignorieren? Das wäre wohl das Klügste. Andererseits verspürte ich ein heimliches Verlangen, wenigstens noch einen Blick auf ihn zu werfen. Dieses Rohr war schon beeindruckend groß gewesen, so etwas bekam man nicht alle Tage zu sehen. Verstohlen linste ich noch einmal in seine Richtung. Eine heiße Welle durchfuhr meinen Körper, als ich sah, dass er seinen Schwanz jetzt richtig in der Hand hatte und ihn langsam durch den Stoff rieb. Ob ihm klar war, dass ich ihn beobachte? Erregte ihn der Gedanke, dass ich ihm beim Wichsen zusah? Oder fand er meinen Anblick an sich einfach nur so scharf, dass er sich einen runter holen musste? Nun ja, ich wollte mir selbst nicht zu sehr schmeicheln, aber ich machte eindeutig eine gute Figur im Wasser. Mein Bikini war weiß und das Oberteil betonte meine runden vollen Brüste perfekt. Wenn man genau hinsah, konnte man sogar meine Knospen durchschimmern sehen. Und das Höschen war hübsch eng und vorteilhaft geschnitten. Zwar hatte ich damit schon oft bewundernde Blicke auf mich gezogen, noch nie zuvor aber hatte sich ein Mann es daraufhin gleich selbst besorgt. Nicht dass ich wüsste, zumindest. Dass dieser attraktive Kerl es nun womöglich tat, ließ eine angenehme Hitze in mir aufsteigen, die sich zwischen meinen Beinen sammelte …

Nein, ich sollte mich solchen Ideen wirklich nicht hingeben. Auch wenn es ein langer Tag gewesen war und ich vielleicht tatsächlich etwas notgeil war nach dieser Dürrezeit. Das war noch lange kein Grund, sich mit einem vollkommen Fremden einzulassen! Am besten ging ich nun einfach. Langsam erhob ich mich und wollte das Becken verlassen. „Hey, gehst du schon? Bleib doch noch eine Weile.“ Ich wurde rot, als diese Worte ertönten, und ich wusste gleich, von wem sie kamen. Zögernd sah ich zu ihm. Er hatte die Hände nun entspannt neben sich legen, doch sein steifer Schwanz ragte immer noch deutlich aus dem Wasser hervor. „Ich bin Felix. Und die Schlafmütze neben mir heißt Eric. Und wie heißt du, schöne Frau?“ Er hatte ein wirklich bezauberndes Lächeln. Wider besseren Wissens blieb ich stehen und antwortete: „Alice.“ „Freut mich Alice. Heißes Teil, das du da anhast. Das möchte man glatt mal anfassen.“ Nun wäre Empörung, beziehungsweise ein würdevoller Abgang angebracht gewesen. Stattdessen stand ich mit halboffenem Mund im Wasser, überrascht von seiner Offensive. Irgendwie machte mich das wirklich scharf. Ich suchte nach einer halbwegs brauchbaren Erwiderung. „Tja, Felix. Das „Teil“ ist aber hauptsächlich zum Angucken da. Anfassen, das darf man nur mit meiner Erlaubnis.“ „Und was muss MANN tun, um die zu bekommen?“ Hartnäckig. Für gewöhnlich regte es mich tierisch auf, wenn Typen eine Abfuhr nicht verstanden. Doch wollte ich ihn denn überhaupt wirklich loswerden? Einerseits war es erschreckend diese Worte von ihm zu hören, nachdem ich ihn beim Masturbieren gesehen hatte. Andererseits hätte ich mich gerne etwas näher zu ihm gesetzt. Also gut, mit dem nötigen Sicherheitsabstand wäre das schon in Ordnung. Ich setzte mich wieder auf die Steinbank und rückte etwas näher an ihn heran. „Kommt ganz darauf an. Was bietest du denn im Gegenzug?“

Felix grinste breit. „Wie wäre es damit?“, schlug er vor und strich sich über die Spitze seiner geilen Gliedes. Ich biss mir unbewusst auf die Lippen, was für ihn ein klares Zeichen von Interesse sein musste, jedenfalls ließ er die Hand langsam am Schaft herab unter Wasser gleiten. „Ich kann die Hose auch ausziehen …“ Ich hob die Augenbrauen. „Du weißt aber schon, dass in einem öffentlichen Pool dafür gewaltigen Ärger kriegen kannst? Nicht, dass ich persönlich damit ein Problem hätte – aber die Aufsicht sicherlich.“ Felix lachte. „Ach, hier ist doch eh kein Mensch, Schätzchen. Um die Uhrzeit hauen sie alle ab. Und solange es dich nicht stört …“ Er ergriff den Saum seiner Shorts und zog sie langsam nach unten. Bestürzt wendete ich den Blick wieder ab, das ging nun doch zu schnell. „Was ist mit deinem Freund?“ Angestrengt hielt ich den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. „Eric? Der versteht das schon, dass man bei einer heißen Frau im Becken einfach nicht die Hosen anbehalten kann. Und er pennt eh. Bist du sicher, dass du nicht herschauen willst?“

Doch, ich wollte es, unbedingt plötzlich sogar, sagte mir zumindest mein Körper, oder besser gesagte, eine bestimmte Stelle zwischen meinen Schenkeln. Stück für Stück wendete ich mich Felix wieder zu und bekam seine nackte Erektion zu sehen. Du lieber Himmel, der Typ war echt gut gebaut! Einen scharfen Mann mit knallhartem Brett neben sich im warmen Wasser zu haben, das war einfach zu viel für meinen Verstand. Wenn ich nicht aufpasste, würde ich die Kontrolle über diese Situation verlieren. Mein Verstand schimpfte und befahl mir, endlich das Becken zu räumen, was ich schon längst hätte tun sollen. Das wohlige Klopfen zwischen meinen Schenkeln dagegen wollte, dass ich blieb. Und mich noch näher zu Felix setzte. Oder gleich auf seinen Schoß. „Aber ich werde mich hier nicht ausziehen“, warnte ich ihn und rutsche direkt neben ihn. „Wenn du das sagst“, grinste er nur. Verstohlen ließ er die Hand zu mir gleiten, auf meine Schulter, wo sie schnell ihren Weg zu meinen vollen Titten fand und meine Knospen sanft durch den dünnen Stoff streichelte. Ich keuchte, als ich spürte, dass sie sich sofort versteiften ob dieser wundervollen Berührung. Felix nahm dies als Erlaubnis weiterzumachen. Die Hand fuhr über meinen straffen Bauch – und dann direkt in mein Höschen! Eine Ohrfeige wäre angebracht gewesen, stattdessen glitt ein leises Stöhnen von meinen Lippen, als er meine Klitoris berührte, die, wie mir jetzt selbst erst bewusst wurde, vor Erregung schon geschwollen war. Felix Finger rieben meine Perle leicht, was eine herrliche Hitzewelle durch mein Blut strömen ließ. Unbewusst spreizte ich die Beine, um ihm besseren Zugang zu gewähren. Er drückte seine Handfläche gegen meine empfindsame Stelle und massierte sie. Verdammt, der Typ wusste genau, was er tat. Ich frage mich, ob er mich tatsächlich an Ort und Stelle zum Orgasmus bringen wollte. Der Gedanke, hier im Pool zu kommen, wo uns jederzeit jemand sehen konnte, war berauschend. Kurz darauf jedoch zog Felix seine Hand zurück, was ihm einen überraschten und empörten Blick meinerseits einbrachte. „Wenn du mehr willst, dann musst du mir auch etwas zur Hand gehen.“ Mit einem Zwinkern wies er auf seinen prallen Penis hin, der aus der Nähe noch erregender wirkte. Jetzt war ich ohnehin an einem Punkt angelangt, wo es keine Rolle mehr spielte, dass ich den Typen fast nicht kannte.

Felix wollte nur eins – mit mir ficken

Meine Hand umfasste sein hartes Glied und rieb es langsam. Mit einem wohligen Seufzen lehnte sich Felix zurück an den Beckenrand, während ich seine Männlichkeit streichelte. Seine Hand fand wieder den Weg zu meinem Bikinislip und zog nun daran. Ich setzte mich etwas auf, damit er mir das Höschen runterziehen konnte. Wahrscheinlich kam heute wirklich niemand mehr zu diesem Becken. Und falls doch, nun ja, dann gab es eben eine Blamage mehr im Leben zu verbuchen. Die Lust war jetzt stärker als mein Schamgefühl und ich wollte seine Finger unbedingt wieder spüren. Ich packte seinen Schwanz fester und rieb ich quälend langsam. Felix stöhnte nun lauter. Und mit einer plötzlichen Bewegung packte er mich um die Hüfte und hob mich auf seinen Schoss. Ein erschrockener Schrei entfuhr mir, als ich plötzlich auf seinem harten Gerät saß, das an meinem Eingang rieb. Ich wollte mich losreißen, doch Felix hielt mich an Ort und Stelle und presste mich stärker gegen sich, sodass sein Schwanz hart gegen meine Muschi drückte. „Hör auf damit! Nicht hier!“, zischte ich ihn an und versuchte zu entkommen. Felix grinste nur und bewegte seine Hüften leicht vor und zurück, wodurch sein Penis über meine Perle rieb. Ich musste mir fest auf die Lippen beißen, um nicht aufzuschreien. Verdammt, was bildete dieser Kerl sich ein! Ich würde es auf keinen Fall hier mit ihm treiben! Ich … meine inneren Proteste vestummten, als sich seine pralle Eichel gegen meinen Eingang schmiegte. „Bitte …“, brachte ich wimmernd hervor. „Bitte was? Bitte hör auf … oder bitte mach weiter?“, flüsterte Felix mit rauer Stimme. Sehnsüchtig stieß er gegen mich und legte einen Arm um meinen Nacken, um meinen Mund zu seinem zu bringen. Unsere Lippen berührten sich und schon wurde daraus ein feuriger Kuss, den ich langsam und wie in Trance erwiderte. Ich entspannte mich und schon nahm dieser Bastard die Gelegenheit wahr und schob seinen harten Schwanz in meine feuchte Muschi. Mit einem erleichterten Stöhnen drang er in mich ein und ich hatte nicht die Kraft zu protestieren. Zu lange hatte ich keinen Schwanz mehr in mir gehabt und meine Weiblichkeit empfing dieses harte Glied voller Verlangen.

Die samtige Enge schlang sich um das feste Fleisch und liebkoste es. Ich zitterte beinahe vor Lust und Erregung. Ich klammerte mich an Felix trainierten Schultern fest, während er mich sanft zu stoßen begann. Meine Klitoris rieb dabei gegen seinen strammen Unterleib und das Gefühl war einfach himmlisch. Ich spürte, wie ich mich seinem Rhythmus anpasste, mich an ihm rieb und jeden Stoß genoss. Nach einer Weile beschleunigte Felix das Tempo, ergriff mich an den Hüften und begann mich zu heben und zu senken, um noch tiefer eindringen zu können. Jedes Mal berührte er all meine empfindlichen Stellen und ich stöhnte leise in seine Schultern. Nachdem ich solange ohne Sex hatte auskommen müssen, dauerte es nicht lange, bis ich die vertrauen Wellen spürte, die meinen Orgasmus ankündigten. Schon wenige Sekunden später schrie ich auf, als ich meinen Höhepunkt erreichte und die Fingernägel in Felix schlug, der mich immer heftiger und schneller bumste. Alles verschwamm für eine Weile, als ich dieses lang ersehnte Gefühl der Lust spürte. Kurz darauf sank ich keuchend und schlaff gegen Felix Oberkörper, während er weiterhin in mich hämmerte. Scheinbar war er noch lange nicht fertig mit mir. Seine Augen glühten, als er mich ansah und sich ohne Pause in mich stieß.

Auf einen Arschfick war ich nicht vorbereitet

Kurz darauf bedeutete er mir mich zu erheben, was mir gar nicht mehr willkommen war. Lieber wäre ich weiter auf seinem Hammer sitzen geblieben. Widerwillig stand ich ein Stück auf, unsicher darüber, was er nun wollte. Felix richtete sich selbst etwas auf, bis er auf den Knien saß, und ließ die Hände über meinen knackigen nackten Po gleiten. Mit einem Ruck drehte er mich um und drückte mich nach unten, sodass ich auf allen vieren in dem seichten Wasser war. Er hielt mich fest und presste die pralle Eichel gegen meinen Hintern. Wollte er mich jetzt etwa hier noch in den Arsch ficken?! Ich hatte erst einmal im Leben Analsex gehabt und die Erfahrung war nicht so toll gewesen wie erhofft. Vielleicht war der Typ damals auch nur selbst zu unerfahren für diese Art von Sex gewesen, jedenfalls sehnte ich mich nicht unbedingt nach einer Wiederholung, schon gar nicht im Schwimmbecken. Wenigstens war die Sonne schon fast untergegangen und die Gefahr entdeckt zu werden geringer, auch wenn gerade das noch immer einen gewissen Reiz auswirkte, wenn ich so darüber nachdachte. Zu meiner Erleichterung spürte ich aber, wie Felix seinen steifen Schwanz an meinem Hintern langsam vorbeigleiten ließ, tiefer zu meiner Muschi, die nach meinem Orgasmus nur so vor Feuchtigkeit tropfte. So hart war ich wirklich selten gekommen … mit einem tiefen zufriedenen Seufzen nahm ich wahr, wie Felix erneut in mich eindrang, diesmal quälend langsam. Als er völlig in mir war, verharrte er einen Moment lang, genoss meine Nässe und Enge, bevor er wieder mit seinen Stößen begann. Jetzt noch heftiger als zuvor. Das Wasser um uns herum schlug kleine Wellen und ich hörte das saftige Schmatzen und das Klatschen, wann immer sein Unterleib gegen meinen Hintern stieß. Er nahm mich so hart und drang so tief ein, dass es beinahe weh tat. Meine Möse war so viel Sex gar nicht mehr gewöhnt, doch ich genoss jede Sekunde. Felix bumste mich noch eine paar Minuten lang in dieser Stellung, dann zog er sich mit einem Ruck zurück.

Allerdings nicht um abzuspritzen, wie ich erwartet hatte. Stattdessen packte er mich um die Taille und zog mich mit ihm ins tiefe Wasser. Neugierig ließ ich ihn gewähren, gespannt, was er sich jetzt ausgedacht hatte. Ich stand vor ihm – mit einer Wassertiefe von 1,50m und meiner Größe von 1,70m ging das gerade noch. Felix konnte mich dank der Schwerelosigkeit problemlos hochheben und wieder auf sein hartes Ding gleiten lassen. Sofort schlang ich die Beine um ihn. Diese Stellung hatte ich immer schon mal ausprobieren wollen, was an Land aber kaum möglich war. Ich bewegte mich auf und ab, um an seinem Schaft entlang zu gleiten. Der Gedanke, dass er mich noch einmal zum Orgasmus bringen würde, war aufregend, denn das war bislang selten einem Mann gelungen. Ich verbarg mein Gesicht an seiner Schulter, während er mich nahm und jeder Stoß seines prallen Schwanzes meine empfindlichsten Stellen berührte. Ich vergaß alles um mich herum, die Zeit, wo wir waren, dass ich ihn kaum kannte – und seinen Freund, der bislang immer noch schnarchend im Eck gelegen hatte. Als ich den Kopf kurz anhob, sah ich allerdings zu meinem Entsetzen, dass Eric hellwach war und uns anstarrte. Verdammt, wie lange wohl schon?! „Fe – oh! Felix!“, versuchte ich hervorzubringen, was nicht einfach war, wenn man so ein Hammergerät in sich hat, das einen gnadenlos abbumst. Ich ruckte den Kopf in Erics Richtung, um Felix auf unseren Zuschauer aufmerksam zu machen. Felix blickte hin. Und alles was er tat, war fett zu grinsen. „Du hast einiges verpasst, Alter“, rief er Eric zu, der sich scheinbar nicht sicher war, ob er nicht immer noch träumte. „Komm nur her, hier ist genug für uns beide dran!“ Moment, was sollte das denn jetzt bitte heißen! Ich warf Felix einen strengen Blick zu. Nur weil ich mich von ihm hatte rumkriegen lassen, galt das noch lange nicht für einen Kumpel! Eric allerdings brauchte keine weitere Aufforderung. Er stand auf und zog dabei seine Shorts herunter. Ich keuchte auf. Sein Schwanz war nicht ganz so lang wie der von Felix, soweit ich das erkennen konnte, aber um einiges dicker. Selbstverständlich stahlhart, nachdem er gesehen hatte, wie sein Freund mich hier im Pool fickte. Er rutschte von der Steinbank und kam auf uns zu. „Hey, so war das aber nicht geplant!“, sagte ich streng zu Felix. „Ach Schätzchen, geplant war hier doch überhaupt nichts. Lass dich einfach mal etwas treiben.“ Er stieß besonders hart in mich und brachte damit jeden weiteren Protest zum Erliegen.

Von Eric und Felix in Arsch und Fotze gefickt – hammergeil

Eigentlich war mir alles egal, solange er nicht aufhörte, mich so geil zu bumsen. Ich hörte, wie sich Eric hinter mir näherte. Wartete er jetzt darauf, dass Felix mit mir fertig wurde, um danach selbst zum Zuge zu kommen? Plötzlich fühlte ich seinen steifen Schwanz an meinem Hintern. Empört zuckte ich auf, was er nicht einmal zu bemerken schien. Er stöhnte, während sein Penis über meinen feuchten knackigen Hintern glitt und seine Schwanzspitze massierte. Gleich darauf fand seine Eichel den Weg zu meinem Hintereingang. Nun wurde ich ernstlich wütend. „Lass das!“, zischte ich, was er vollkommen ignorierte. Vorsichtig versuchte er, seinen Penis in mich zu schieben. Er spürte den Widerstand und nahm jetzt die Hände zur Hilfe. Sein Zeigefinger massierte mein Loch und drang dann etwas ein, um es zu weiten. Das Gefühl war verdammt gut. Ein weiterer Finger drückte sich in meinen Po und ich keuchte laut. Eric nahm die Hände weg und gleich darauf fühlte ich wieder seinen Schwanz. Die pralle Eichel presste sich hart gegen mein Loch und drang langsam in mich ein. Er gab mir einen Moment Zeit, mich an das Gefühl zu gewöhnen, dann mit einem harten Stoß war sein Schwanz in meinem Arsch. Ich schrie auf. Das war einfach zu viel, Felix Schwanz, der meine Muschi vögelte und jetzt dieses dicke Gerät in meinem Hintern dazu. Der Druck und die Enge waren schlichtweg himmlisch. Eric stöhnte laut, genoss es, wie meine Pobacken seinen Penis umschlangen. Er begann sich zu bewegen, mit tiefen langsamen Stößen, während Felix immer heftiger zur Sache ging. Ich schloss die Augen, ließ die beiden gewähren und mich zwischen ihnen bumsen. Die Wärme und das Pochen in meinem Hintern und meiner Muschi machten mich schwach.

Willenlos ließ ich diese beiden Kerle ihre Schwänze in mich schieben und wollte nicht, dass sie aufhörten, im Gegenteil. Eric drängte sich enger gegen mich, sodass ich zwischen den beiden gefangen war und meine Perle sich an Felix rieb. Felix senkte den Kopf und leckte wild an meinen Brüsten. Eric hatte deutlich weniger Ausdauer als sein Kumpel – ein paar Minuten später keuchte er heftig und seine Hüften zuckten unkontrolliert. Ich spürte, wie er seinen heißen Saft in meinen Hintern schoss. Erschöpft zog er seinen Penis aus mir raus. Sein Ficksaft rann über meine Pobacken. Felix dagegen umklammerte mich fester und ging langsam auf den Beckenrand zu, ohne dabei seine harten Stöße zu unterbrechen. Er setzte mich auf die Steinbank und blieb selbst im tiefen Wasser stehen. Mann war der Typ geil. Nach wenigen Stößen überkam mich der zweite Orgasmus. Ich klammerte mich an ihn, schrie, stöhnte und meine Muschi pulsierte und massierte so seinen Schwanz. Die Wellen durchströmten mich und ein paar Sekunden lang explodierten helle Lichter vor meinen Augen. Als ich wieder klar sehen konnte, hatte Felix sein Gerät aus meiner Fotze gezogen und war kniend neben mir auf der Bank, sein praller Penis genau vor meinem Gesicht. Eric rieb ihn heftig und sah mich bittend an. Nach diesen zwei Orgasmen konnte ich ihm ohnehin keinen Wunsch mehr abschlagen. Kurz darauf zuckte er heftig und sein heißes Sperma schoss aus seiner Schwanzspitze hervor. Sie spritzte mir direkt ins Gesicht und über meine Brüste. Der Saft fühlte sich heiß und klebrig an, dennoch war es angenehm ihn zu spüren. Ausgelaugt ließ sich Felix neben mir nieder. Eric stand an den Beckenrand gelehnt und grinste matt zu uns rüber. Ich lächelte leicht, konnte immer noch nicht glauben, was sich hier ereignet hatte.

Wiederholung nicht ausgeschlossen

Ich fische mein Bikinihöschen aus dem Wasser und zog es mir über. Ein etwas verlegendes Schweigen herrschte. Schließlich fragte Felix: „Kommst du oft hier her?“ Ich musste lachen. „Im Sommer schon. Allerdings meistens nur zum Schwimmen. Nicht für andere Spielchen.“ Ich zwinkerte ihm zu. „Doch wer weiß, vielleicht trifft man sich ja mal wieder. In der richtigen Stimmung.“ Felix nickte zufrieden. „Na dann, ein schönes Wochenende noch. Und bis bald hoffentlich“. Der schweigsame Eric nickte mir zum Abschied ebenfalls zu und ich verließ das Becken auf etwas wackeligen Beinen. Kein Wunder, nach dem harten Fick von vorne und hinten und den zwei Orgasmen. Während ich zu meinem Liegeplatz zurückging, überlegte ich, ob ich Nadya nicht doch noch zu einem späten Cocktail einladen sollte. Falls ihr heute danach war, über ihren Freund und den tollen Sex zu reden, dann hätte ich auch so Einiges zu berichten …

Ich liebe dicke Titten, wieso?

dicke-tittenMuss man dieser Frage wirklich auf den Grund gehen? Ich versuche es einfach mal. Ich liebe dicke Titten, wieso? Man könnte jetzt vielleicht behaupten, wenn man eine richtige Analyse nach Freud macht, dass die Wurzeln in meiner Kindheit liegen. Vielleicht hatte meine Mutter dicke Titten.

Aber selbst wenn, ganz ehrlich, wenn ich dicke Titten sehe, denke ich zu allerletzt an meine Mutter. Ich hab da ganz andere Assoziationen. Wenn ich dicke Titten sehe, denke ich an Sex. Ich möchte meinen Kopf dazwischen vergraben, sie unter meinen Händen spüren und an den

Nippeln saugen, bis sie hart sind. Und als Krönung möchte ich natürlich auch meinen Schwanz zwischen die beiden stecken und einen Tittenfick machen. Ein Tittenfick ist einfach etwas ganz besonderes. Ich hatte mal eine Freundin, die hatte alles andere als dicke Titten. Natürlich habe ich sie trotzdem geliebt, sonst wäre

sie ja nicht meine Freundin gewesen. Aber dicke Titten haben schon etwas besonderes und man kann damit einfach mehr anfangen. Womit man eben klarkommen muss sind die Blicke der anderen Männer. Wenn ich eine Freundin mit dicken Titten hätte würden mich die Blicke nicht stören, im Gegenteil.

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Besuch bei einer tabulosen farbigen Hobbyhure in Remscheid

Meine Frau fuhr mit 2 Freundinen übers Wochenende in einen Wellnesstempel so das ich 3 Tage tun und lassen konnte was ich wollte. Schon lange wollte ich mal mit einer farbigen Frau Sex haben und so stöberte ich die aktuellen Hobbyhurenanzeigen durch auf der suche nach der geeigneten Sexgespielin. So stieß ich auf die Kontaktanzeige der Hobbyhure Natalie aus Remscheid. 22 Jahre jung, schlanker geiler Body mit großen festen Brüsten und ein sehr hübsches Gesicht mit einem gewinnenden Lächeln. Bereits am Telefon klang Natalie sehr nett und sympathisch so das ich für Samstag mittag einen Termin bei Ihre ausmachte. Kurz die Fahrzeit zu ihr gecheckt und die Parkplatzsuche mit einkalkuliert und dann ging ich vorher ausgiebig duschen. Frisch geduscht und wohlriechend 🙂 machte ich mich dann auf den Weg und stand pünktlich vor Ihrer Tür.

Nach dem klingeln öffnete mir eine umwerfend hübsche farbige Frau mit einem strahlenden Lächeln in Dessous und bat mich herein. Sie nahm meine Jacke und hängte sie im Flur auf und bat mich ins Wohnzimmer wo bereits eine kleine Flasche Sekt und 2 Gläser auf uns warteten. Es gab ein bisschen Smalltalk zum warm werden und irgendwann saß Natalie auf meinem Schoß, wir küssten uns und sie zog mir mein Hemd aus. Ich öffnete Ihren BH und bewunderte ihre schönen festen dunklen Brüste und knabberte ein wenig an den Brustwarzen was die Hobbyhure zum stöhnen brachte. Sie rutsche runter und zog mir die Hose aus. Dann blickte sie nach oben uns mir direkt in die Augen während sie meinen immer größer werdenden Schwanz in den Mund nahm und meine Eichel mit der Zunge umkreiste. Sie nahm meinen Prügel tief in den Mund und saugte dabei daran während ihre Finger meine Hoden verwöhnten, sie streichelte diese und drückte auch ein paar mal sanft zu. Als die Hure merkte das ich nun ficken wollte, zauberte sie ein Kondom hervor und zog es langsam und Gefühlvoll mit Ihren vollen prallen Lippen über meinen steifen Schwanz. Dann rutschte sie zu mir hoch, setzte sich wieder auf meinen Schoß und ganz langsam drang ich tief in ihre Muschi ein.  Am Anfang etwas langsamerer, aber dann immer schneller werdend stieß ich meinen Schwanz in Ihre Fotze und umklammerte dabei ihre festen Arschbacken.

Sie nahm meine Hand und schlug sie leicht auf Ihren Arsch und forderte mich auf das weiter zu tun. Also fickte ich sie in dieser Stellung tief, fest und wild durch und gab ihr zugleich immer wieder leichte Schläge auf ihren Hintern was jedes mal zu einem aufbäumen und stöhnen bei ihre führte. Lange konnte ich mich nun nicht mehr zurückhalten und als ich ihr sagte das ich gleich kommen würde, stieg sie ab, nahm das Gummi runter, nahm meinen Schwanz zwischen Ihre Brüste und dann bekam ich einen geilen Tittenfick  bei dem ich ihr dann meine Ladung Sperma auf die Titten und den Hals spritzte. Als Natalie merkte  das nichts mehr kommen würde, setzte sie sich auf und ich durfte zusehen wie mein Sperma über den geilen farbigen Körper vom Hals ab über die Brüste runterlief. Einfach nur geil und ich ärgerte mich das ich keine Kamera dabei hatte. bezahlt habe ich für die Stunde 100 Euro und zwar erst hinterher.  Hobbyhure Natalie aus Remscheid

Sanfte erotisierende Fesselspiele

Mein Liebster hatte schon seit Längerem den Wunsch geäußert, mit mir einmal Fesselspiele auszuprobieren. Nur sanfte, in denen ich zwar ausgeliefert bin, aber in denen es in erster Linie um Loslassen und völlige Hingabe geht und weniger darum, spürbar sexuelle Macht auszuüben. Ich war skeptisch, hatte ich doch bei dieser sexuellen Spielart immer so komische Bilder im Kopf, die mir eher Angst machten als mich in süße Erregung zu versetzen. Doch Lukas versicherte mir hoch und heilig, dass nichts geschehen würde, das ich nicht wollte. Mit Lukas war ich zu diesem Zeitpunkt bereits eineinhalb Jahre zusammen –und ich hatte vollstes Vertrauen zu ihm – in jeder Hinsicht.

Ein Codewort für alle Fälle

Für die besagte Nacht hatten wir das Codewort „LOVE“ vereinbart, das dieses Spiel auf meinen Wunsch sofort beenden konnte. Am Tag zuvor machte ich mir bereits Gedanken, welches sexy Outfit zu dieser heißen Nacht passen könnte. Ich entschied mich für meine schwarze Brusthebe, die meine Titten wunderbar zu Geltung brachten. Ich liebe dieses Teil, weil sich meine Nippel immer besonders hart aufrichten – und das ist wirklich immer wieder ein geiler Anblick – nicht nur für Lukas. Dazu trug ich einen passenden String ouvert und halterlose Strümpfe. So sah mich Lukas besonders gerne, so auch in dieser ganz besonderen Nacht.

Das Fesselspiel beginnt

Ich hatte mich bereits zurechtgemacht und kam mit einem großen Kribbeln im Bauch und heftigem Herzklopfen zu Lukas ins Schlafzimmer. Auf dem Bett hatte er bereits einige Utensilien bereitgelegt: Seile, Ketten, Haken, breite und schmalere Ledergurte – Handschellen waren Gott sei Dank keine dabei. Lukas‘ anerkennender Blick traf mich und ich sah bereits erste Lust in seinen Augen – Lust auf mich und das, was wir vorhatten. „Komm Lena, leg dich bitte aufs Bett, strecke die Arme nach oben aus, spreize Deine hübschen Beine und zeig mir deine geile Möse!“ Seine Stimme bebte vor Erregung, während er sprach. Dann kam er zu mir aufs Bett und legte mir an Hand- und Fußgelenken Ledermanschetten an. Dann befestigte er in die Metallringe Haken ein. Ich setzte mich kurz hin, damit er mich mit zwei gelben Seilen kunstvoll umwickeln konnte. Dabei betonte er vor allem meine Brüste und meine schlanke Taille. Als ich mich wieder hinlegte, spürte ich die Enge um meinen Körper – das machte mich ziemlich nervös. Aber ich hielt inne – denn es war gleichzeitig unheimlich erotisierend und spannend. Mir war klar, dass ich mich bald nicht mehr wehren konnte und mich einfach fallenlassen musste, um genießen zu können. Als Lukas mich an allen Vieren am Bett fixiert hatte, war es mit meiner Freiheit vorbei. Das Gefühl, völlig ausgeliefert zu sein, machte mich leicht panisch, aber ich hatte genug Vertrauen zu Lukas, um das Gefühl schnell wieder zu verdrängen. Mein Freund ging kurz raus und überließ mich erst einmal meinem Schicksal.

Hilflos meiner Geilheit ausgeliefert

Ich zog und zerrte an meinen Fesseln, aber ich hatte keine Chance. Ich konnte mich kaum noch bewegen und schon gar nicht befreien – ich war Lukas ab sofort mit Haut und Haaren ausgeliefert. Lukas kam zurück – in einem knallengen Lederslip und einem transparenten schwarzen Shirt. Mann, sah er darin geil aus! In seinem Slip konnte ich die Wölbung deutlich erkennen. Der kleine Reißverschluss konnte seinen Schwanz befreien, wenn es ihm da drin zu eng werden sollte. Lukas sah mich an und fragte verführerisch: „Na, jetzt kann ich mit dir machen, was ich will. Wie fühlst du dich? Lass mal sehen!“ Ich wollte schon protestieren, da spürte ich seine Finger auf meinem Venushügel und sein sanftes Streicheln setzte etwas bei mir in Gang. Spätestens jetzt waren alle Zweifel wie weggefegt – das Spiel konnte beginnen!

Diese aussichtslose Lage, das Klirren der Ketten und meine weit gespreizen Beine brachten mich in Wallung. Ich spürte ein wohlbekanntes Kribbeln im Unterleib, denn das Streicheln wurde intensiver, fordernder und direkter. Lukas Finger bahnten sich ihren Weg in meine feuche Fotze und begannen mich intensiv zu stoßen. „Lukas“, keuchte ich, „ich hätte nicht gedacht, dass das so geil ist!“ Lukas grinste nur und machte weiter. Er beugte sich über mich und begann, meine steifen Nippel zu lecken und daran zu saugen. Das ging mir durch und durch. Ich wollte mich winden, drehen – aber es ging nicht – ich musste liegen bleiben und alles über mich ergehen lassen. Aber genau das war es wohl, was mich so erregte und so grenzenlos heiß machte – ich konnte der Lust nicht ausweichen, sie traf mich mit voller Wucht!

Sex pur genießen in völliger Hingabe

Ich war mittlerweile so gelöst, dass ich die Fesseln nicht mehr wirklich wahrnahm, sondern mich nur noch von meiner Geilheit leiten ließ. Diese intensiven Berührungen waren der Hammer. Und Lukas Reaktion auf meinen laufenden Saft ließ auch nicht lange auf sich warten. Ich spürte seinen harten Schwanz an meinem rechten Oberschenkel und die ersten Liebestropfen auf meiner Haut. Ich spürte das Bebem in mir – aber auch in ihm. Er löste meine Ketten an den Füßen, verlängerte sie und befestigte die Fesseln an Haken an der Decke. Ich war sprachlos. Nun hing ich mit gespreizten Beinen an der Decke fest und gab Lukas den Blick frei auf das Zentrum meiner Lust. Er leckte mich dort mit seiner wolllüstigen Zunge und lutschte, saugte und knabberte an meinem Kitzler. Ich spürte, wie die Lust in mir hochstieg und meinen ganzen Körper erfasste. Lukas kannte diese Reaktion und er wusste, dass er mich jetzt nehmen konnte und ein heftiger Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten ließ. Er richtete sich auf, hielt sich an meinen Beinen fest und rammte mir seinen harten Prügel in mein lüsternes Loch. Das süße Kribbeln verstärkte sich mit jedem Stoß, den Lukas mir beibrachte. Ich erwiderte, so weit das in meiner Lage überhaupt möglich war, seine Stöße mit einer unbändigen Gier, endlich Erfüllung zu finden. Und dann kam es über mich. Einen derartig intensiven, heftigen Orgasmus hatte ich nicht erwartet. Er überrollte mich wie eine Dampfwalze – ich schrie und stöhnte und währenddessen hauchte mir Lukas an den Hals:

Unsere Orgasmen überrollten uns beide

„Mein Gott, Süße – so geil hab ich dich ja noch nie erlebt! Wir sollten das unbedingt wiederholen!“ – „Ja, bestimmt“, stammelte ich, „aber erst, wenn ich Dich fertiggemacht hab. In die abebbenden Wellen des Orgasmus erwiderte ich weiterhin seine Stöße, um in so richtig in Extase zu bringen. „ Oh Baby, was machst Du mit mir, ich ….“ Weiter kam er nicht, da spürte ich ihn auch schon zucken und den heißen Saft in meine Möse spritzen. Das war so geil – einfach der pure Wahnsinn.

Ich hätte nie gedacht, dass mich dieses sexy Spiel so anturnen würde. Langsam löste Lukas meine Fesseln und küsste meinen bebenden Körper überall. Wir spürten beide, dass für uns zwei ein ganz besonderes Erlebnis war – das wir natürlich auch schon recht bald und mittlerweile sogar mehrmals wiederholt haben.

Mein erster etwas außergewöhnlicher Blowjob

Heute will ich einmal aus dem Nähkästchen meiner sexuellen Erfahrungen plaudern und vielleicht kommt euch die Situation auch irgendwie bekannt vor. Möglicherweise habt Ihr aber ganz andere Erfahrungen gemacht. Doch nun zu meinen ersten Erfahrungen, einem Mann den Schwanz zu blasen. Mit 19 war ich diesbezüglich noch unbefleckt. In Sexdingen habe ich mir im Vergleich zu meinen Freundinnen viel Zeit genommen. Aber neugierig war ich schon immer und bin es bis heute geblieben – natürlich auch in Sachen Sex. Und wenn ihr Lust habt, könnt mir gerne Eure Kommentare zu eurem ersten Blowjob schreiben. Oder ruft einfach an unter XXX, dann können wir uns gerne austauschen. Nur keine Hemmungen!

Also mit meinem Freund Mario war ich nochnicht so lange zusammen, aber ich spürte, dass er sich danach sehnte, endlich von mir geblasen zu werden. Eigentlich wollte ich das schon, aber ich konnte mich einfach nicht dazu überwinden. Auf der anderen Seite spürte ich, dass er es sich so sehr wünschte – mir musste also etwas einfallen.

Mit meinem besten Freund Tobias konnte ich schon immer alles bereden. Auch über Erotisches hatten wir uns bisher immer mal wieder ausgetauscht. Deshalb erzählte ich ihm von meinem „Problem“ und von meiner Angst, Mario vielleicht zu verlieren, wenn ich ihm seinen Wunsch nicht erfüllen würde. Er zeigte vollstes Verständnis für meine Situation:

„Weißt Du, Tanja“, sagte er, „Mario liebt Dich und er wird Geduld haben. Er ist doch auch so mit dir glücklich! Und mit meiner Freundin Tamara hatte ich diesbezüglich auch Anfangsschwierigkeiten. Und dann haben wir es einfach mal probiert – und jetzt macht es ihr sogar Spaß – und ich kann es richtig genießen, weil mir Tamara mit Lust einen bläst und nicht, weil ich es vielleicht von ihr erwarte.“

Uff, das war sehr direkt – aber es klang sehr ehrlich – und machte mir deshalb irgendwie Hoffnung. Trotzdem hatte ich Zweifel. Was ist, wenn ich das eklig finde und es danach nicht mehr machen will? Dieses Erlebnis würde dann immer zwischen mir und Mario stehen. Das war eine ätzende Vorstellung für mich.

Aber es siegte doch wieder die Neugier. „Und?“, frage ich weiter, „bläst sie dich, bis es dir kommt?“ Ich konnte spüren, wie mir bei dieser Frage die Röte ins Gesicht schoss. „Oh ja,“ das macht sie, „aber auch nicht beim ersten Mal. Sie hat sich damit Zeit gelassen. Ich war ja so happy, dass sie es überhaupt getan hat. Das hat sich erst nach und nach weiterentwickelt.“

Mein ungewöhnliches Angebot

Meine Gedanken kreisten in meinem Kopf, mir wurde heiß. „Darf ich dich mal etwas Ungewöhnliches fragen, Tobias“, presste ich hervor. „Na klar,“ kam es prompt. „Du weißt doch, dass du mit mir über alles reden kannst“. – „Sicher weiß ich das, aber meine Frage ist doch sehr ungewöhnlich und speziell.“ Vor lauter Nervosität rutschte ich auf der Couch hin und her, mein Rock schob sich dabei etwas höher. Tobias registrierte das mit einem anerkennenden Blick. Das machte mich irgendwie selbstsicherer und ich platzte heraus: „Kann ich das Blasen nicht mal mit dir ausprobieren? Zwischen uns ist ja nichts, und wenn es mir nicht gefällt, ist das nicht so schlimm, weil wir ja nicht zusammen sind!“ – Puh, jetzt war es raus!

Tobias hielt inne und ließ meine Worte auf sich wirken. Er war wirklich verdutzt, mit so einem „Angebot“ hatte er wohl nicht gerechnet. „Meinst du, das ist eine gute Idee?“, fragte er schließlich. „Die Aussicht, dass du mir meinen harten Riemen bläst, ist schon geil, aber ich will dadurch nicht unsere Freundschaft gefährden. Vielleicht weil du ein schlechtes Gewissen Mario gegenüber hast oder weil es dir nicht gefällt.“

„Mach dir darüber bitte keine Gedanken, erwiderte ich. „Für mich ist klar, dass es zwischen uns ein einmaliges Erlebnis sein soll und ich hoffe, du siehst das genauso!“ – „Ja, keine Angst“, erwiderte Tobias, „aber ich gebe auch zu, dass die Aussicht mir meinen Schwanz zu blasen, mich geradezu umhaut. Melde dich einfach, wenn Du Lust auf meinen Schwanz hast.“

Uff, ich war erleichtert, eine Lösung gefunden zu haben. Jetzt musste ich nur noch den passenden Zeitpunkt abwarten. Der ließ gar nicht lange auf sich warten. Mario geht mit seien Kumpels samstags immer ins Fußballstadion und so hatte ich freie Bahn. Ich rief Tobias an und fragte, ob ich zu ihm kommen könne – denn zuhause wollte ich das nicht wagen. Tobias willigte ein, denn Tamara war mit ihren Mädels verabredet. So fuhr ich mit klopfendem Herzen zu ihm.

Komisch, Tobias schien genauso nervös zu sein wie ich. Das nahm mir ein bisschen den Druck. Wir setzten uns auf die Couch und sahen uns erwartungsvoll an. „Hast du dir alles noch einmal gut überlegt und – bist du bereit?“ Ich zog meine Jacke aus und präsentierte meine prallen Brüste in einer sündigen Corsage, die meine Oberweite wunderbar in Szene setzte. Ich wollte Tobias Appetit machen – nein, ich wollte ihn heißmachen. Meine Absicht war, gleich seinen steifen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich muss zugeben, ich konnte es selbst kaum erwarten, seinen Penis zu kosten. Im Internet hatte ich mir schon den einen oder anderen Blowjob-Clip angesehen. Und zu sehen, wie ein Mann durch das Blasen so geil wird, dass er volles Rohr abspritzt, hat mich echt total erregt.

Ich nestelte verlegen an meiner Corsage. Das machte Tobias fast wahnsinnig: „Komm, mach Deine Titten frei, damit ich nen Harten bekomme, du machst mich ganz wuschig!“ Er grinste mich unverschämt an – alle Hemmungen waren plötzlich verflogen. Ich öffnete die Häkchen und befreite meine dicken Möpse aus der Enge. „Wow,“ entfuhr es Tobias. „Das sind ja Dinger! Ich hab mir schon oft vorgestellt, wie Deine Brüste nackt aussehen, aber die sind ja echt der Hammer.“ Kaum gesagt beugte er sich auch schon über mich, um an meinen halb aufgerichteten Nippeln zu saugen. Meine Muschi wurde feucht und ich rutschte unruhig hin und her. „Nun zeig mal, was du mir zum Lutschen anzubieten hast!“, neckte ich Tobias. Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen. Er zog die Hose und den Slip runter – und nun war ich diejenige, die den Mund nicht mehr zukriegte. Das war vielleicht ein Hammerschwanz, der sich mir da entgegenreckte und mir auf unmissverständliche Weise zeigte, wie es um ihn stand – im wahrsten Sinne des Wortes.

Tobias raunte mir ins Ohr: „Weißt du, dass ich mir immer wieder vorgestellt habe, wie es sein wird, wenn du mir einen bläst? Diese Vorstellung ist einfach nur oberhammergeil – und du und deine Möpse, ihr macht mich ganz verrückt. Zeigst du mir auch deine nasse Möse?“

Tobias’Schwanz stand auf Halbmast und er war ganz verrückt darauf, mich nackt zu sehen. ‚Warum nicht?‘, dachte ich mir – schließlich wollen wir ja nicht bumsen – und ich wollte, dass er so richtig in Fahrt kam.

„Wenn Du mir dabei hilfst!“, neckte ich ihn. Ich streckte mich auf der Couch aus und streichelte dabei meine Titten, zwirbelte meine Nippel steif. Tobias starrte mich dabei gebannt an, während er mir den engen Rock von den Hüften zog. Nun war ich nur noch mit einem Hauch von nichts bekleidet.

„Mann, bist du ein heißes Weib!“, stieß Tobias erregt hervor und zog mir dabei den Slip runter. Den feuchten Fleck im Höschen übersah er dabei nicht. „Na!“, lächelte er, „das Ganze macht dich aber auch ziemlich an, oder?“ Er beugte sich über mich, und eh ich mich versah, versank sein Finger in meiner nassen Pussy. „Ohh, uhhhh,“, stöhnte ich! „Ja, ich geb es zu, ich bin so was von scharf, das ist ein verdammt geiles Spiel, was wir da angefangen haben.“

„Wir haben doch noch gar nicht angefangen“, beklagte sich Tobias. „Doch“, hauchte ich zitternd vor Erregung. „Du hast anfangen, und machst mich ganz verrückt“ – „Und du mich erst“, stöhnte er, während sein Finger weiter meine geile Fotze stieß. Plötzlich hielt er inne, rutschte etwas nach unten. Ich hielt die Luft an. Er wollte doch nicht etwa …?

Oh doch, er wollte, denn schon spürte ich seine geile Zunge an meinem prallen Kitzler. Jetzt kam ich richtig in Wallung, denn ich stehe total darauf, geleckt zu werden. Woher wusste Tobias, wie er es machen muss, um mich derart scharf zu machen. „Ahhh, ja, mach weiter Tobias, schneller, schneller …“

Ich spürte dieses süße Ziehen im Unterleib, das immer stärker wurde und sich zu einer gewaltigen Welle auftürmte. „Ich drücke ihm meinen Unterleib entgegen, weil ich meinen Orgasmus nicht mehr hinauszögern wollte. Und dann kam er, tief und intensiv erfasste er meinen ganzen Unterleib, der in einem heftigen Zucken erbebte.

Als ich die Augen wieder öffnete, ragte vor mir ein steifer Lümmel in die Luft. Tobias konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. „Komm,“ flüsterte er, „nimm ihn in den Mund und mach mit ihm, was du willst.“ In diesem Moment hatte ich überhaupt keine Angst mehr davor, sein Ding in den Mund zunehmen. Im Gegenteil. Ich war ganz heiß darauf, seinen pulsierenden Schwanz endlich mit meinen Lippen zu umschließen und daran saugen zu können. Zuerst leckte ich noch schüchtern daran, doch dann schob er ihn mir einfach rein. Uuh, war der dick und hart. Tobias genoss es, mich so zu spüren. Ganz langsam fing er an, sich zu bewegen – er fickte mich einfach in meine Mundfotze.

Tobias spritzt mir in den Mund

Das war so geil, echt scharf! Ich umschloss seinen Schwanz mit der einen Hand und umkreiste seinen harten Riemen mit meiner Zunge. Ich massierte seine Eichel und ich spürte, wie er ab und zu zusammenzuckte. „Oh, ist das abgefahren. Komm mach weiter!“ Er musste mich nicht noch einmal bitten. Ich leckte, saugte, lutschte an seinem harten Ständer, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Mit einer Hand massierte ich seine Eier. „Lange halte ich das nicht mehr aus“, rief er erregt. „Wo soll ich hinspritzen, wenn es mir kommt?“, fragte er völlig atemlos. Ich konnte nicht antworten, schließlich hatte ich ja den Mund voll. Ich wichste ihn nun auch mit der Hand, um ihn gleich wieder zustoßen zu lassen.

Nun kniete sich Tobias vor mir nieder, um mich noch schneller und härter in den Mund zu bumsen. Auf einmal stieß er sein Teil ganz tief in meinen Mund und hielt inne. Plötzlich spürte ich seinen heißen Saft, der sich in meinem Mund verströmte. Sein Teil zuckte heftig – wieder und immer wieder und Tobias stöhnte seine Lust heraus. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, um ihn auf meiner Nasenspitze auszuklopfen. Noch immer kam heiße Ficksahne heraus, die auf Nase und Lippen tropfte – ein geiles Gefühl.

„Na“, sagte Tobias erwartungsvoll, „du siehst so aus, als ob du deinen ersten Blowjob sehr genossen hast. Könnte es sein, dass Mario schon bald in den Genuss kommen wird, deine Lippen an seinem besten Stück zu spüren?“ – „Oh ja, ganz bestimmt! Danke Tobi“, rief ich ihm freudig zu. Schon in den nächsten Tagen werde ich mit Mario meinen ersten Blowjob genießen.“

Überglücklich ging ich nach Hause – und dreimal dürft ihr raten, was schon einen Abend später passierte?

Geiler Quickie in der Mittagspause

Ohje, war ich aufgeregt. Ich hatte mich schon den ganzen Vormittag auf die Mittagspause gefreut. Tags zuvor war ich in einem sündhaft teuren Dessousshop und hatte mir ein aufregendes Unterwäscheset zurücklegen lassen. Das wollte ich in der Mittagspause abholen, denn natürlich hatte ich nicht so viel Geld dabei. Abends erzählte ich meinem Schatz, was ich mir ausgesucht hatte: Das Dessousset in den Farben Schwarz und Rot brachte meine Rundungen wunderbar zur Geltung. Der Balkonette-BH zauberte ein wunderbares Dekolleté und der Slip – oh je, der verbarg eigentlich nur meine intimste Stelle.

Dementsprechend groß war meine Vorfreude, als ich Punkt zwölf meine Handtasche schnappte, mich ins Auto schwang und in die Stadt fuhr. Die Vorstellung, in diesem sündhaft erotischen Hauch von Nichts meinem Schatz heut Abend gegenüberzustehen, machte mich ganz kribbelig. Eine verräterische Feuchte verströmte sich in meinem Höschen. Als ich in den Laden kam, eilte die Verkäuferin freudestrahlend auf mich zu: „Schön, dass Sie das Set heute mitnehmen wollen.“ Ich strahlte zurück. Doch ich sagte ihr, dass sich es doch gerne noch einmal anziehen wolle. Sie sah mich etwas skeptisch an, aber mir war klar, dass ich diesen Appetizer mit Sicherheit nicht hier zurücklassen werde.

Was mich hier gleich erwarten sollte, hatte ich nicht mal zu träumen gewagt, obwohl ich in Sachen Sex bestimmt experimentierfreudig bin. Ach ja übrigens, ich erzähle gerne mehr von meinen erotischen Abenteuern. Ruf doch mal an: XXXXX und lass dich von mir am Telefon so richtig heißmachen.

Ich ging in die Umkleidekabine, schälte mich aus meiner Jeans und zog geschwind T-Shirt und Bustier aus. Danach streifte ich den Slip über meinen String. Anschließend legte ich den BH an, rückte meine Titten zurecht und betrachtete mich zufrieden im Spiegel. In diesem Moment wurde der Vorhang der Umkleidekabine zurückgezogen. Ich erschrak fürchterlich, doch als ich sah, wer das war, musste ich grinsen. Es war mein Freund Tim, der es sich nicht nehmen ließ, gleich an Ort und Stelle meinen Einkauf zu begutachten. Er zog die Luft durch die Zähne und atmete langsam wieder aus. Dann hauchte er mir ins Ohr: „Oh Jessie, siehst du heiß aus in diesen Dessous, geradezu zum Anbeißen!“

Ehe ich mich versah, war der Vorhang wieder zu und Tim begann, an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Er weiß genau, dass ich da total drauf abfahre und ihm nicht widerstehen kann. Trotzdem hatte ich ein komisches Gefühl im Bauch. Schließlich befanden wir uns in einem exklusiven Dessousshop und nicht in unserem Schlafzimmer. Aber genau das war’s wohl, was es so spannend machte und mich mit purer Lust erfüllte. Das eindeutige Kribbeln im Unterleib ließ nicht lange auf sich warten. Und auch Tim wurde bei meinem Anblick sichtlich nervös.

Ich lehnte an der Wand der Umkleidekabine und hielt Tim meinen knackigen Arsch hin. Diese „Stellung“ verstand Tim wohl als eindeutige Einladung. Ehe ich mich versah, hatte er seinen harten Riemen aus der engen Hose befreit. Er hielt sich an meinen Hüften fest und pinselte mit seinem harten Schwanz über den Stoff des Slips. Seine Hände wanderten dabei immer höher, bis sie meine prallen Möpse berührten. Er zwirbelte meine Nippel, bis sie ganz steif waren und sich hart aufrichteten. Jetzt war es um unsere Beherrschung geschehen.

„Komm Jessie, lass mich in deine geile Fotze, dein Outfit hat mich total scharfgemacht“, stöhnte er. Mir ging es nicht viel besser und ich vergaß dabei völlig, dass die Verkäuferin jede Sekunde vor der Umkleide stehen könnte. Ehrlich gestanden war mir das völlig egal, ich war einfach nur geil auf Tim. “Oh ja, Tim, komm fick mich in mein nasses Loch!“ Das ließ sich Tim nicht zweimal sagen. Er zog mir den Slip herunter, schob den String zur Seite und drang sofort in mich ein. Das war einfach nur geil! Sein Fickprügel war schon so hart, dass er mich richtig geil stoßen konnte. Ich musste mich beherrschen nicht laut zu stöhnen und auch Tim hielt trotz absoluter Geilheit im wahrsten Sinne des Wortes die Luft an. Er bumste mich kräftiger stieß immer wieder seinen Schwanz in meiner nassen Möse. Meinen Saft konnten wir regelrecht quietschen hören.

Wie aus dem Nichts meldete sich plötzlich die Verkäuferin zu Wort: „Alles in Ordnung bei Ihnen, oder gibt es irgendwelche Probleme? Kann ich helfen?“ – „Nein danke,“ japste ich, „alles in Ordnung – ich komme gleich!“ – Oh Gott! Ich spürte, dass ich kam – und wie! So einen heftigen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr erlebt und in diesen hinein kam auch Tim. Ich spürte ihn kräftig zucken. Ein geiles und so intimes Gefühl, das mich total happy machte. Nach diesem scharfen Quickie stopfte ich mein Höschen mit einer ganzen Ladung Tempos aus, um beim Bezahlen keine verräterischen Spuren zu hinterlasen. Denn Tim hat ganz schön was abgespritzt! Die Verkäuferin war durch den Bezahlvorgang Gott sei Dank so abgelenkt, dass sie nicht mitkriegte, wie Tim aus der Kabine huschte. Vielleicht war sie aber auch einfach nur sehr diskret und ließ sich deshalb nichts anmerken.

Wie dem auch sei – uns hat diese Art Mittagspause jedenfalls sehr gut gefallen. Und wir haben das gerne ab und an wiederholt. So ein Quickie ist einfach nur geil, sorgt für gute Laune und ist unheimlich motivierend. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht kehrte ich aus der Mittagspause zurück. „Was ist passiert?“, fragte meine Arbeitskollegin und beste Freundin Janina. „Etwas ganz Tolles“, erwiderte ich, ohne natürlich von unserem Quickie zu erzählen. Das ging sie nun wirklich nichts an.

Meine Liebe habe ich vor den Sexcams gefunden

Meine erste große Liebe habe ich vor den Sexcams gefunden. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas überhaupt möglich ist. Doch bei mir hat es irgendwie funktioniert. Man hört ja immer wieder einmal, dass sich verschiedene Pärchen über das Internet kennenlernen. Sei es im Chat oder bei verschiedenen Partnervermittlungen. Doch vor den Sexcams ist das schon etwas anderes.

Denn hier brauchte ich nicht ewig mit ihr hin und her schreiben, bis ich sie sehen konnte. Ich konnte gleich zu Beginn alles von ihr bekommen und sehen. Es fing damit an, dass sie mir zuerst ihre geilen straffen und großen Titten gezeigt hatte. Sie hat wirklich wunderschöne Titten. Dies war für mich am Anfang der Grund, warum ich mehr von ihr sehen wollte. Sie hat mir auch alles gezeigt,

was ich wollte. Auch den Dildo hat sie vor meinen Augen zum Einsatz gebracht. Sie hatte neben sich einen langen dicken Dildo liegen, den sie sich tief in ihre Möse geschoben hatte. Ich hätte nie gedacht, dass sie den Dildo so tief in das enge kleine Loch bekommen würde. Noch heute wundere ich mich, wie sie das gemacht hatte. Denn beim Ficken ist sie verdammt eng.

Der Dildo war sogar noch ein wenig dicker, als mein Schwanz. Aber es hat sie geil gemacht. Mich erstrecht. Irgendwann war es denn so weit, dass sie auch von mir mehr sehen wollte. Sie wollte sich mich nicht mehr vorstellen. Sie wollte sehen, wie scharf ich auf sie bin. Also habe ich mich vor den Sexcams gezeigt. Sie war hin und weg. Ihr ging es in dem Moment genau wie mir.

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