Endlich Wochenende! Schon seit Tagen hatte ich mich auf diesen besonderen Freitag gefreut, weil er ein ganz besonderes Weekend einleiten sollte. Seit Kurzem war ich einem Karateclub und trainierte dort mit wachsender Begeisterung. Zu meiner Freude waren da nicht nur nette Frauen, sondern auch tolle Typen, die mir meine Trainingseinheiten versüßten. Ich stehe auf durchtrainierte Männer – allerdings brauche ich keinen Typen, der vor lauter Kraft nicht mehr gehen kann. Doch die meisten Jungs im Club waren ganz nach meinem Geschmack – ich hatte sozusagen die Qual der Wahl. Ich war Single, frei und frank also und auch einem One-Night-Stand nicht abgeneigt.

Chris hatte s zu einer Sommerparty zu sich nach Hause geladen. Ein paar von den Mädels wollten ebenfalls kommen, deshalb sagte ich auch zu. Für diese heiße Party warf ich mich richtig in Schale und betonte ganz bewusst meine Vorzüge: Mein langes blondes Engelshaar ließ ich offen. Der kurze schwarze Rock gab den Blick frei auf meine schlanken, langen Beine. Die hautenge rote Corsage zauberte eine grandiose Taille und ließ den Blick frei auf ein verführerisches Dekolleté. Ja, ich wollte verführen – ich sehnte mich nach Erotik – und Sex! Meine Lust war grenzenlos und ich musste mir eingestehen, dass ich auch zu der Party ging in der Hoffnung, ein erotisches Abenteuer zu erleben.

Erotisches Knistern liegt in der Luft

Als ich um 21.00 Uhr bei Chris ankam, war die Party schon in vollem Gange. Chris begrüßte mich mit einem zarten Kuss auf die Wange – und mit begehrlichen Blicken. Zwischen uns knisterte es schon seit unserer ersten Begegnung vor drei Monaten und wir konnten die sexuelle Anziehungskraft zwischen uns jeden Tag deutlicher spüren. Chris bat mich in sein schickes Haus und brachte mich zu den anderen. Marcus, Sven und Raphael waren auch schon da und musterten mich auffallend direkt. Ich wurde mit einem großen „Hallo“ empfangen – und schon war ich mittendrin. Marcus schnalzte mit der Zunge und rief: „Hey, Sandy – du siehst echt heiß aus heute Abend, hast du schon was vor?“ Caro war auch da. Sie drückte mir ein Glas Champagner in die Hand, das ich dankend annahm, um meine Anspannung wegzuspülen. Ich war schon etwas sprachlos, dass ich mit meiner Optik den Kerlen dermaßen einheizte – aber mir gefiel das und der Abend versprach ein erotisches Feuerwerk!

Die Musik war klasse, die Stimmung gelöst – nicht nur wegen des Alkohols, der in Strömen floss. Von Caro erfuhr ich, dass Tina und Mimi abgesagt hatten. Und auch Caro verabschiedete sich bald mit tierischen Kopfschmerzen. Plötzlich war ich allein unter lauter attraktiven Männern. Chris nutzte die Gelegenheit, um mit mir zu tanzen – und natürlich kamen wir uns schnell näher. Er küsste mich voll Verlangen auf den Mund und umkreiste mit seiner Zunge die meine. Oh mein Gott, war das ein elektrisierendes Gefühl. Ich drängte mich an ihn und er hielt sich mit seinen kräftigen Händen an meinem Hinterteil fest. Dabei zog er mich fest an sich – und ich spürte deutlich, wie erregt er war. Sein harter Schwanz drückte gegen meinen Bauch. Ich stöhnte auf: „Hey“, hauchte ich ihm ins Ohr, kann es sein, dass du geil auf mich bist?“ – „Das bin ich schon, seit ich Dich das erste Mal im Club gesehen habe – und mein Schwanz will dich endlich kennenlernen.“

Ich holte einfach seinen Schwanz heraus

Das war mehr als deutlich. Auch die anderen bekamen mit, was da gerade zwischen uns ablief. „Hey, Ihr Zwei“, rief Sven – ich verzieht euch aber nicht einfach so, dann sind wir ja ganz alleine. Wir wollen auch Spaß haben.“ Ich musste schmunzeln. Ich weiß nicht, was mich in diesem Moment geritten hat, aber ich öffnete einfach Chris‘ Hose und holte seinen harten Schwanz heraus. Ich kniete vor ihm nieder und begann, ihn lustvoll zu blasen. Ich saugte an seiner prallen Eichel, leckte seine Schwanz und Chris schob mir seinen harten Prügel immer tiefer in den Mund. Er stöhnte: „Uhh, wo hast du das denn gelernt, das ist so geil!“  Den Druck in seinen Eiern und in seinem Schwengel konnte ich deutlich spüren – aber so schnell sollte er nicht kommen.

Deshalb ließ ich von ihm ab. Ich drehte mich um und Chris verstand sofort. Er öffnete mit flinken Fingern meine Corsage und legte meine prallen Titten frei. Marcus konnte diesem Anblick nicht widerstehen. Er kam auf mich zu, sah mich fragend an. Ich schloss einfach die Augen und plötzlich spürte ich streichelnde Hände und saugende Lippen auf meinen Brüsten. Ich öffnete die Augen wieder und sah, wie Marcus meine linke Brust knetete und an meiner rechten Brustwarze saugte. Diese Berührungen durchfuhren mich wie Stromschläge, die auch in meinem Höschen Wirkung zeigten. Ich spürte diese süße, geile Feuchte zwischen den Beinen, die mich ganz schwach machte.

Uuuh, kannst Du dir vorstellen, was in mir abging? Vier geile Kerle voller Lust erregten sich an meinem Anblick. Und ich lief aus vor Geilheit. Ich erzähle dir gerne persönlich von meinem geilen Erlebnis. Komm, ruf mich an unter XXXX und lass dich beim Telefonsex von mir heiß machen!

Chris spürte mein Verlangen, denn er hatte seine Hand bereits unter meinen Rock geschoben und zwei Finger am Slip vorbei in meiner triefenden Fotze versenkt. So fickte er mein geiles Loch und stöhnte: „Komm, du geiles Luder. Zeig mir, wie nass du bist!“ Dabei zog er mir Rock und Slip gleichzeitig herunter. Sven, ganz Kavalier, hatte einen Stuhl herbeigezogen. Den nutze ich, um nicht nur Chris meine Geilheit zu präsentieren – alle Kerle sollten sehen, wie scharf ich war. Ich stützte beide Hände auf die Sitzfläche und beugte mich aufreizend nach vorne, die Beine leicht auseinandergestellt. Der Gedanke, dass die Kerle mich so sehen konnten und auf meinen knackigen Po und meine nasse Fotze starrten, brachte meinen Saft zum Laufen. Die vier Jungs liefen um den Stuhl herum und klatschten mir abwechslend mit den Händen auf den nackten Arsch. Plötzlich blieb Raphael vor mir stehen. Er schob mir seinen langen, harten Fickschwanz einfach in den Mund. Ich blies ihn härter, saugte und lutschte an ihm. Ich nahm seine Eier abwechseln in den Mund und ließ mich danach kräftig in meine Mundfotze ficken. Dabei spürte ich, wie die anderen drei gleichzeitig mit ihren geilen Riemen auf meinen Arsch klopften und abwechselnd ihre feuchten Fickschwänze durch meinen Spalt zogen.

Chris schob mir als erster seinen geilen Schwanz in die Fotze

So etwas hatte ich noch nie erlebt. Es war nur noch Geilheit und pure Lust, die uns trieb. Chris konnte sich nicht mehr beherrschen und schob mir seinen dicken Schwanz ins nasse Loch. „Uhh, Sandy“, stöhnte er, „deine geile Fotze ist der Hammer, nass und eng, das ist der Wahnsinn.“

Er stöhnte seine ganze Lust heraus und stieß mich immer härter. Ich rieb mir dabei meinen prallen Kitzler – ich war so geil wie noch nie. Nachdem ich Raphael geblasen hatte, wollte Sven meinen Mund an seinem Schwanz spüren. Chris stieß mir immer noch geil in die saftige Pussy. Dieses Wahnsinnsgefühl turnte mich so an, dass ich gierig nach Svens Ständer schnappte und ihn heftig blies. Ich schloss die Augen, um seinen harten Prügel ganz intensiv zu spüren. Als ich die Augen wieder aufschlug, standen Chris und Marcus vor mir und wichsten sich ihre geilen Lümmel. Und plötzlich spürte ich Raphaels Schwanz in meiner pulsierenden Möse.“Komm, du geile Sau, ich will dich richtig durchficken und dir dann in dein geiles Loch spritzen!“ Das turnte mich so an, dass ich Svens Schwanz noch heftiger blasen musste. Der hatte mit dieser Attacke nicht gerechnet und plötzlich rief er: „Oh Sandy, ich will auf deine geilen Titten spritzen, darf ich?“ – „Na klar, ich steh darauf, von so geilen Typen wie Euch vollgespritzt zu werden“, keuchte ich, aber erst brauche ich noch Marcus‘ und Svens Fickschwänze in meinem Loch.

Mein erstes Gangbang nahm seinen Lauf

Es sollte das erste Gang Bang meines Lebens werden. Mann war ich scharf auf diese strammen Jungs. Marcus wollte auch einen geilen Blowjob von mir: „Komm Süße, mach mich richtig scharf, damit ich dich dann geil vögeln kann. Blas mir mein Ding, bis mir Hören und Sehen vergehen.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Marcus‘ harter Riemen war richtig prall vor Geilheit. Ich leckte ihn unterhalb der Eichelspitze ganz intensiv mit meiner geilen Zunge. Das machte ihn fast wahnsinnig. Ich saugte an seiner Eichel und wichste ihn gleichzeitig mit der Hand. Plötzlich bekam ich Svens harten Schwanz in meiner nassen Möse zu spüren. Er stieß mich langsam, aber fest und ich fühlte, wie sich ein Vulkan in mir zusammenbraute. Doch ich wollte noch nicht kommen. Ich gab Marucs Schwanz wieder frei und richtete mich auf. Ich ging zur Couch hinüber, setzte mich ganz vorne auf den Rand, lehnte mich zurück und gab den Blick wieder frei auf meine nasse, leicht gerötete Muschi. Alle vier standen vor mir und rieben sich ihre harten Lümmel. Ein Anblick, den ich vollen Zügen genoss. Alle vier waren geil auf mich – und jetzt sollte es erst richtig losgehen.

Marcus‘ löste sich als Erstes von meinem geilen Anblick und kniete vor mir nieder. „Jetzt bist du fällig“, keuchte er erregt. Und eh ich mich versah, versenkte er seinen geilen Schwanz in meiner Fotze. Er stieß mich zunächst aufreizend langsam, dann wurde er immer schneller. Ich rieb meinen Kitzler. Chris und Sven knieten neben mir auf dem Sofa und wichsten ihre Schwänze über meinem Gesicht. Plötzlich ließ Marcus von mir ab und Raphael stieß mir sein Ding hinein. „So, Sandy“, keuchte er, jetzt bringen wir zu Ende, was wir vorhin begonnen haben! Jetzt werde ich dich nass machen“. Er fickte mich mit einer Intensität, die mich richtig aufgeilte. Er keuchte und stöhnte –hielt plötzlich kurz inne, um dann mit dem nächsten Stoß in mir zu explodieren.

Ein Höhepunkt jagte den anderen

Ich spürte das geile Zucken seines Schwanzes in meiner Pussy – und wurde süchtig nach mehr. Raphael zog seinen Schwanz aus meiner Möse – und dann stand Chris vor mir. „Lust auf Schlammschieben?“, fragte er mit einem süffisanten Grinsen. Ich konnte gar nicht antworten, schon versenkte er seinen Fickprügel in meinem triefenden Loch. Der Saft von Raphael war ein wunderbares Schmiermittel. Chris stieß mich heftig und dabei schmatzte und quietsche meine Pussy – und ich wurde wieder richtig geil dabei. Dieses Mal wollte ich mich nicht zurücknehmen – nicht bei Chris – ihm sollte mein Orgasmus gehören. Mein Kitzler war richtig groß und prall und das Gefühl, das von ihm ausging, war gewaltig. Chris stieß mich voll Gefühl, nicht mehr so tief, sodass er genau die richtige Stelle traf, die meinen Orgasmus einleiten sollte. Ich rieb heftig meinen Kitzler – und Sven und Marcus ihre harten Dinger über meinen Titten. Ich machte die Augen auf und der Anblick von Marcus‘ Schwanz, der feucht-glänzend fast senkrecht nach oben stand, brachte meine Geilheit auf den Gipfel. „Oh, Chris“, stöhnte ich, „ich …, ich bin so geil. Komm, stoß mich! Uhhh, ja, ja, ich komme!“ Mein Körper erzitterte und ich kam in einem gewaltigen Orgasmus. Das war zu viel für Chris und auch er konnte sich nicht mehr beherrschen. „Oh Sandy“, hauchte er bei einem letzten Stoß „du bist das Geilste, was ich bisher erlebt habe … Ooohhh!“ Er schrie seine ganze Lust heraus und kam in einem gewaltigen Höhepunkt.

Nun wollten sich auch Sven und Marcus nicht mehr zurückhalten und spritzten mir ihren heißen Ficksaft in hohem Bogen auf meine hart aufgerichteten Nippel. Der Saft lief in Strömen meine Möpse hinunter auf meinen Bauch und aus meinem Loch triefte der Mix von Chris und Raphaels Sperma. Oh, war das ein geiles Abenteuer. Ich war ja vorbereitet, dass etwas passieren würde – aber dass es gleich ein Gangbang sein wird, überraschte sogar mich.

Nachdem Sven, Raphael und Marcus gegangen waren – duschte ich mit Chris noch ausgiebig. Dabei hauchte er mir ins Ohr: „Meinst Du, wir können das wiederholen? Nur wir beide, aber auch mit meinen Kumpels?“

Warum nicht, dachte ich. Ich bin frei und ungebunden – was spricht dagegen? Na klar, haben wir das wiederholt. Auch am Telefon haben wir es hemmungslos getrieben und unserer Fantasie freien Lauf gelassen.

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