Ein kleines geiles Wochenende

Sexgeschichte eingesandt von Tictac

Alles begann damit, dass eine Bekannte von uns ein Wochenende bei uns schlief. Ihr Name war Hannah sie war gerade 18 Jahre alt und sie war eigentlich ein sehr nettes Mädchen und in keinster Weise eine Bitch wie viele in ihrem Alter.

Deswegen waren auch viele in unserem Bekanntenkreis sehr verwundert als herauskam dass sie in einem Urlaub ihre dortigen Beziehung einen geblasen hatte.

Sie war das Patenkind meiner Mutter und wir hatten in unserer Kindheit schon viel miteinander zu tun. Denn sie war des öfteren bei uns und hat dort auch mal mehrere Wochen übernachtet weil ihre Mutter nicht wirklich fürsorglich war. Deswegen war sie in irgendeiner Weise auch in unserer Familie integriert. Nun zu dem was an diesem Wochenende passierte.

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Das ist Hannah (19): Blutjung und doch schon geil auf… Lerne Hannah jetzt kennen.

Es war 13 Uhr an einem Sommersamstag. Es waren 36 Grad draußen und in unserem Haus so um die 27. Meine Gesamte Familie war außer Haus und nur sie war da. Obwohl sie so jung war (ok gut ich war auch nur 2 Jahre älter) fand ich sie relativ attraktiv. Sie hatte zwar sehr kleine Brüste was den meisten Jungen ja nicht wirklich gefällt, mir schon, und einen geformten Hintern. Sie kam in mein Zimmer und sagte zu mir sie würde jetzt kurz duschen gehen da es so heiß war und dass sie mir nur Bescheid sagen wollte falls ich sie suche. Ich antwortete mit einem stumpfen „Ok“. Als sie dann weg war schloss ich langsam meine Zimmertür und machte mich an die Arbeit. Da ich ja nun freie Bahn hatte legte ich mich auf mein Bett und fing an mir einen runterzuholen. Das ich sehr wählerisch bei Pornos bin dauert es bei mir immer ein bisschen bis ich den richtigen gefunden hatte. Also lag ich auf meinem Bett bewegte langsam meine Hand hoch und runter um ‚ihn‘ bei Spannung zu halten. Ich hatte mir Kopfhörer in die Ohren gesteckt, weil mir das ein besseres Gefühl gibt. Also merkte ich auch nicht dass die Zimmertür aufging und sie mit vollem blick sehen konnte was ich da tat (wie ich später erfahren durfte) . Sie schloss die Zimmertür wieder ohne dass ich etwas bemerkte. Als ich fertig war passierte noch nichts doch eine Stunde später sollte ich eine Überraschung erleben. Ich war gerade Duschen und kam aus dem Bad als sie plötzlich vor mir stand. Ich fragte sie „Was machst du hier?“. Sie antwortete „Ich war vorhin in deinem Zimmer und hab dich gesehen als du dir einen runtergeholt hast.“ Ich wurde leicht rot und konnte vor Scham keinen gescheiten Satz herausbekommen und stammelte „….Ich……Ich…ich….ich.“ Sie lachte mich an und hauchte mir leise ins Ohr: „Vielleicht könnte ich ja den Job deiner Hand übernehmen….natürlich nur wenn du einverstanden bist“ und zwinkerte mir dann zu. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte.

Wer hätte gedacht dass sie so ein versautes kleines Luder ist.

Als meine Fantasien dann loslegten bekam ich einen Steifen. Sie schaute mir auf den Schwanz, lachte leicht und sagte dann zu mir „Na also, wie ich sehe gefällt’s dir ja.“ Ich sagte zu ihr mit leicht hochgezogener Augenbraue, dass sie ja niemand daran hindern würde. Und in diesem Moment bewegte sie sich langsam nach unten, machte den Reisverschluss meiner Hose auf und holte meinen steifen Schwanz raus. Sie nahm ihn langsam mit ihren zarten Lippen in den Mund. Als Jungfrau gefiel mir natürlich was ich da spürte. Als sie dann anfing ‚ihn‘ mit der Zunge zu verwöhnen war bei mir alles vorbei. Ich fragte sie ob es ok ist wenn ich ihr ins Gesicht spritzen würde. Sie sagte nein. Und da ich ein Gentlemen bin warnte ich sie als ich soweit war. Sie macht dann den letzten Rest mit ihrer Hand weiter und so kam ich mit einem ganz leichtem, leisem und tiefen Stöhnen. Ich spritzte an ihr vorbei, voll auf den Boden. Sie sagte zu mir mit kleinem ironischem Unterton „Och nein, jetzt musst du das ja wieder aufwischen.“ und lachte. Danach stieg sie aus der Hocke wieder auf und ging lautlos in das Zimmer meiner Schwester. Wie ich am Geräusch des Wasserhahns vermuten konnte putzte sie sich erst einmal die Zähne. Ich legte mich derweil leicht grinsend auf mein Bett und spielte ein bisschen mit meinem Handy.
Eine halbe Stunde bevor meine Eltern und meine Schwester nach Hause kamen, kam sie in mein Zimmer, legte sich auf mich und gab mir einen Langen und intensiven Zungenkuss. Sie war zwar noch ein bisschen unbeholfen mit ihrer Zunge aber es war okay. Als wir dann draußen in der Einfahrt das Auto parken hörten machte sie sich wieder auf den Weg in ihr Zimmer und ich machte irgendetwas unauffälliges an meinem PC. Wir ließen uns also nichts anmerken.

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Sonntags morgens war sie nicht am Frühstückstisch und meine Schwester sagte mir ihr ginge es nicht so gut. Meine Eltern erzählten dann, dass sie noch einen längeren Tagesausflug machen wollten und fragten ob ich mitkommen möchte weil meine Schwester auch mitkam. Ich sagte ich habe keine Lust und damit war das Thema dann auch erledigt. Sie gingen direkt nach dem Frühstück und meine (leicht überfürsorgliche) Mutter sagte mir dann auch, dass ich später nochmal nach Hannah schauen sollte. Ich antwortete mit einem einfachen Ok. Als sie weg waren machte ich mir einen kleinen Snack und etwas zu trinken um dann eine Runde zu zocken. Ca. gegen halb eins war Hannah dann wach und Kamm zu mir rüber. Ich wünschte ihr einen guten Morgen und eigentlich dachte ich ja dass das mit gestern eine einmalige Sache war aber dem war nicht so. Sie kam mir nur in T-Shirt und Unterhose bekleidet (So wie sie geschlafen hatte) entgegen und setzte sich dann mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß. Dann fing ich zur Abwechslung mal an sie zu küssen. Ihr gefiel es und sie stoppte kurz und sagte „Du hast mich ja noch gar nicht nackt gesehen. Na dann wird’s mal Zeit.“
Sie stieg Auf und zog ihr T-Shirt und ihr Höschen aus und so konnte ich sie in voller Pracht bewundern.

Ihre kleinen Brüste und ihre glattrasierte Muschel.

Sie sah wie ich einen Steifen bekam, ich stand auf hob sie hoch. Sie legte ihre Beine um meine Hüften und wir legten uns aufs Bett und machten rum. Ich massierte ihre kleinen festen brüste und wanderte dann ganz langsam nach unten zu ihrer Vagina hin. Ich tastete mich langsam vor und fing an sie zu fingern. Da ich darin nicht wirklich geübt war musste ich mich auf mein Gefühl verlassen. Ich massierte dann langsam ihren Kitzler und dann merkte ich ein kleines leichtes zucken und stöhnen. Ja geschafft dachte ich und machte dann genauso weiter. So wie sie zusammenzuckte wusste ich dass ich alles richtig machte.

Sie bekam es kaum heraus und flüsterte mir zu „Bitte…..jetzt… schieb ihn rein“. Doch bevor ich das tat holte ich noch schnell ein Kondom. Sobald ich dies aufgezogen hatte begann der Spaß. Ich schob meinen Schwanz ganz langsam in ihre jungfräuliche, und deswegen spürbar Enge Muschi rein.

Gottseidank war niemand zu Hause denn dieses lautstarke Stöhnen ihrerseits bei meinen Bewegungen hätte man nicht überhört. Es tat ihr zwar leicht weh weil es ihr erstes Mal war aber dennoch konnte ich deutlich einen Ausdruck von Glückseligkeit in ihren Gesichtszügen erkennen. Sie küsste mich immer und immer wieder und ich massierte gleichzeitig ihre kleinen Brüste. Ihr Stöhnen wurde deutlich lauter und als sie ihren Höhepunkt hatte schrie sie mit einem Ausdruck von Glück. Dieser Orgasmus ihrerseits turnte mich so an das ich in diesem Moment auch kam und es war der beste Orgasmus den ich bis jetzt hatte.
Und dann lagen wir beide da, völlig regungslos und ausgepowert. So verweilten wir dann auch mindestens eine Halbe stunde bis wir wieder unseren normalen Tätigkeiten nachgingen.

Hannah ist mittlerweile 19 Jahre alt (Stand 15.08.2017) und sucht aktiv einen Mann für das eine. Lerne Hannah jetzt kennen. Klick hier!

Teenie Porno im Internet gefunden

teeniepornoDa surfe ich letztens ein wenig im Internet herum, ich hatte Langeweile. Und was meint Ihr? Ich habe einen Teenie Porno im Internet gefunden. Ich hab ja wirklich

schon vieles gesehen, aber das war schon heftig. Das ganze ging eigentlich recht harmlos los. Da sitzt so ein junges Ding auf einer Wiese in einem Garten. Sie hat zwei niedliche Zöpfe an den Seiten.

An hatte sie eine weiße Bluse, weiß wie die Unschuld und dazu einen kurzen Rock. Das ganze erinnerte mich etwas an diese Schuluniformen, die sie in

Amerika immer tragen müssen. Na jedenfalls saß sie da, die Beine nackt, die Sonne scheint und ließt ein Buch. Könnten auch Hausaufgaben gewesen sein.

Da kommt plötzlich ein Mann ins Bild. Ich dachte erst, das ist sicher ihr Vater, der kontrolliert, ob sie ihre Hausaufgaben macht oder einfach nur faul ist. Man kennt diese Teenies ja, die tun nie das, was man ihnen sagt. Seltsam war allerdings, was dann passiert ist. Der Typ unterhält sich ein wenig mit ihr und dann

fasst er ihr von hinten in die Bluse. Ich bin fast vom Stuhl gefallen weil ich ja immer noch dachte das sei ihr Vater. Als ich dann den Ton angemacht habe habe ich verstanden, dass sie ein Au.Pair ist und nicht mit dem Kerl verwandt. Was war ich erleichtert. Jetzt war ich schon gespannt, was als nächstes passiert.

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Lustvolle Grüsse aus Portugal (Teil 2)(Vera’s Story)

Mein grosser Bruder und unsere Cousins haben gut gegrillt und wir hatten jede Menge Spass während des Essens. Ich will dennoch möglichst schnell damit fertig sein und weil ich immer wieder zu Rafael schaue, sehe ich das auch er schnell isst. Werden wir denn überhaupt unbemerkt verschwinden können? Weil mein Bruder und eigentlich alle Gäste nach dem Essen bei uns in der Villa sein werden. Ich hoffe es doch sehr, ansonsten müssen wir uns wohl ein anderes Plätzchen aussuchen. Ich erwische mich nun dabei wie ich plötzlich auch andere Jungs anstarre, solche die natürlich nicht mit mir verwandt sind versteht sich. Vielleicht ergeben sich gleich mehrere Flirts in meinem Urlaub, mir würde es jedenfalls sehr gefallen.

Als ich dann endlich fertig gegessen habe, bin ich froh darüber zu sehen dass mein grosser Bruder nun auch noch den Abwasch macht. Bei all dem Geschirr und dem Grill würde er einige Zeit damit verbringen. Gott sei Dank habe ich einen Bruder der ein Ordnungsfreak ist! Ich laufe nun wieder nach oben in die Küche und hole mir ein weiteres Superbock aus dem Kühlschrank. Wenige Sekunden nach meinen ersten Schlucken tippt mit Rafael wieder auf die Schulter und macht sich bemerkbar. Er legt nun einen Arm um meine Taille und gibt mir einen langen, sanften Kuss auf den Hals. Ich gucke mich um, scheint gerade niemand weiteres in der Küche zu sein, aber dieser Raum ist dann doch viel zu gefährlich, was ich Rafael auch sage. Er nimmt mich wieder bei meiner Hand und wir gehen wieder dahin zurück, wo wir vorhin aufgehört haben; auf den gemütlichen und grossflächigen Dachboden. Wir setzen uns wieder auf eine der Matratzen und ich kann sehen das sein Penis steif ist. Ich möchte dieses Mal keine Zeit verlieren wie beim ersten Mal, also öffne ich seine Hose, wandere mit meiner Hand in seine Boxershorts und fange an seinen Penis zu massieren. Schön langsam und doch mit einem festen Griff, er scheint es sehr zu mögen!

Dann fangen wir wieder an uns zu küssen. Unsere Zungen spielen miteinander, unsere Lippen fest aneinander gedrückt. Ich spüre wie er mit einer Hand meinen Rücken streichelt und ganz langsam tiefer geht. Bis er schliesslich hinten in meine Hot Pants wandert und meinen nackten Hintern fest knetet. Sein Mittelfinger kommt dabei zu meinem engen Loch und er steckt ihn mir vorsichtig ein paar Zentimeter rein. Wir küssen uns heftiger und wilder, auch meine Hand wichst seinen Penis nun um einiges schneller. Mit seiner anderen Hand umfasst er nun meine linke Brust. Auch wenn ich noch immer mein Top trage, fühlt es sich toll an wie er meine Brust fest umfasst und sie knetet. Während ich ihn weiter massiere und dabei immer etwas schneller werde, küsst er mich nun an meinem Hals und beginnt zu saugen. „Nicht zu fest! Das sind Beweismittel!“ sage ich ihm und er geht etwas tiefer. Mit seiner Hand zieht er mir nun doch mein Top aus, knöpft meinen BH auf und fängt dann schliesslich an, meine harten Nippel mit seiner Zungenspitze zu kitzeln und zu verwöhnen.

Er erregt mich immer mehr, also möchte ich ihn auch etwas mehr verwöhnen und wandere nun auch mit meiner zweiten Hand bei ihm zwischen die Beine. Während ich weiterhin seinen Penis schnell und fest massiere, streichle ich mit meiner anderen Hand seine Hoden. Manchmal packe ich sogar bisschen fester zu, aber nur um ihn zum stöhnen zu bringen.

Seine Zunge kreist um meine Brustwarzen, und immer wieder umschliesst er mit seinen Lippen eine meiner Nippel und saugt zärtlich an mir. Er geht unterdessen mit beiden Händen nach hinten und knetet meinen Arsch weiter. Ich flüstere ihm zu dass es mir sehr gefällt wie er mich massiert.

Er beginnt nach einer Weile etwas wilder zu werden, nämlich indem er ganz zart an meinen Nippel knabbert und meinen Arsch noch fester durchknetet. Einer seiner Mittelfinger geht dabei wieder in mein Poloch, dieses Mal sogar etwas tiefer als zuvor. Dann nimmt er den Finger wieder heraus und sagt zu mir, dass ich seinen Finger ablecken soll. Damit habe ich kein Problem, also saugen und lecke ich genüsslich an seinem Finger, der kurz davor noch in meinem Arsch gesteckt hatte, gleichzeitig wichse ich seinen Penis so schnell ich kann, bis er mir zuflüstert dass er kommen will.

Wir lassen uns nun gegenseitig los und er steht auf, sagt zu mir aber, dass ich sitzen bleiben soll. Er steht nun vor mich damit ich seinen steifen Penis direkt vor meinem Gesicht habe. Er wichst sich nun selbst, und mit seiner freien Hand streichelt er meinen Hinterkopf und zieht meinen Kopf dabei etwas näher zu sich heran.

„Öffne deinen Mund“, sagt er zu mir. Ich öffne ihn und strecke sogar noch die Zunge raus. Es dauert nur wenige Sekunden bis er dann schliesslich abspritzt. Die meisten Tropen landen direkt in meinem Mund oder auf meiner Zunge, sofort lecke und schlucke ich alles runter. Der Rest seines warmen Spermas spritzte gegen mein Gesicht und weil ich es so geil finde, lasse ich seinen Saft noch eine Weile auf mir.

Erst als er sich wieder zu mir setzt, lecke ich nun auch den Rest auf indem ich es mit meinem Zeigefinger aufsammle. Er guckt mir dabei zu wie ich sichtlich seinen Saft geniesse und jeden einzelnen Tropfen davon runterschlucke. Danach küssen wir uns noch einige Minuten weiter, bis wieder Jemand unten an der Türe klopft und uns nach unten bittet. Aber dieses Mal haben wir unsere Sache zuende geführt, hoffentlich wird’s nicht das letzte Mal gewesen sein.

 

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Debora’s Sexleben (Teil 2)

Der Mann mit dem Geld

Es ist ein tolles Gefühl wenn soviele Männer auf mich stehen und mich scharf finden. Deshalb bin ich auch oft im Chat unterwegs, weil es mich anregt fremde Männer zu treffen um Spass mit ihnen zu haben.

An einem weiteren Tag im Chat schrieb mit jemand an der mir ein Angebot machte. Er schrieb das er mir 1000 Franken gibt wenn er mich in den Arsch ficken kann. Ich war damit sofort einverstanden und bei diesem Mann ging es dann auch viel schneller als bei dem Cabriofahrer. Wir machten einen Treffpunkt und eine Uhrzeit aus und ich sagte ihm das ich einen blauen Minirock tragen werde. Ich gab dann auch ihm mein Foto und er war schon ganz heiss auf das kommende Treffen.

Ich würde mich nicht als Hure bezeichnen, aber wenn ein Mann von sich aus und ohne das ich etwas sage mir Geld anbietet für Sex, warum sollte ich es ablehnen?

Zur Sicherheit nahm ich wie bei jedem Treffen noch Kondome mit und meinen Pfefferspray, da ich nie weiss wen ich da treffen werde und der Spray mir wenigstens ein kleines bisschen Sicherheit bietet. Dann machte ich mich auf den Weg.

Der Treffpunkt war der Hauptbahnhof von Zürich. In einer Halle dort hängt ein fetter Engel in der Luft der von irgendeinem Künstler stammt dessen Namen ich nicht kenne. Unter diesem Engel würden wir uns treffen.

Ich stand dort und schaute jeden Mann an der an mir vorbei lief, bis einer von ihnen dann auch bei mir stehen blieb und mich fragte ob ich die aus dem Chat bin. Der Mann war bestimmt um die 50 Jahre alt, was ich aber schon im Chat gewusst habe. Das Alter spielt für mich keine Rolle, der Sex muss einfach gut sein.

Auch wenn er um die 50 ist, sah der Mann gar nicht mal so schlecht aus, graue Haare hatte er auch nur vereinzelt und sein Körper schien sportlich zu sein.

Es sagte mir dann das wir es draussen treiben werden und er einen guten Ort kennt an dem wir ungestört sind. Ich hielt dabei eine Hand auf dem Spray einfach nur um ganz sicher zu gehen.

Wir liefen etwa 10 Minuten lang bis er mit mir in eine Seitengasse abbog. Dort öffnete er dann eine Türe die in einen kleinen Raum führte wo es keine Möbel gab. Ich denke nicht so sehr darüber nach wer diese Männer sind oder woher sie solche Orte kennen. Vielleicht arbeitet der Mann in einem Umzugsunternehmen und wusste gerade wo sich eine leerstehende Wohnung befindet.

Er schloss die Türe hinter mir, aber ohne sie richtig abzuschliessen und das gab mir etwas mehr Sicherheit. Dann schaltete er das Licht an und sagte mir ich soll mich mit den Händen an der Wand abstützen und meinen geilen jungen Arsch zu ihm ausstrecken.

Als ich dies tat trat er hinter mich und schob meinen Minirock hoch. Er machte sich nicht die Mühe mich auszuziehen. Auch meinen Slip zog er nur etwas nach unten damit meine Lustlöcher frei waren.

Er zog dann seine Hose aus und ich warf einen kurzen Blick auf seinen harten Penis. Die Grösse war relativ durchschnittlich, aber sein Schwanz war ziemlich breit.

Sofort schlug er mir hart auf den Arsch und drückte seinen Penis in mein enges Loch. Er war kein Mann des langen Vorspiels und machte sich auch nicht die Mühe um langsam einzudringen.

Er rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag tief in meinen Arsch, dann schlug er noch einmal zu und packte mit einer Hand meine Haare. Er zog mich an den Haaren mit Gewalt etwas nach hinten und fing dann an meinen Arsch brutal zu ficken.

Ich schrie sehr laut, aber aus Lust und weil es geil war. Der Mann zog noch fester an meinen Haaren damit mein Kopf sich nach hinten streckte, und dabei rammte er mir immer wieder mit voller Kraft seinen Penis in meinen Arsch.

Sein Stöhnen hörte sich etwas merkwürdig an, so als würde jeder Atemzug sein letzter sein. Vielleicht fand er es aber auch einfach nur so geil, eine junge Frau zu vögeln. Meiner Muschi gab er kein einziges mal Beachtung, er wollte mich nur Anal durchnehmen.

Nach einigen Minuten hielt er mich mit beiden Händen an den Schultern fest und jedes mal wenn er zustiess, zog er meinen ganzen Körper zu sich damit er noch tiefer in mich eindrang. Er fickte mich nicht wild und schnell, aber jeder seiner Stösse war hart und tief und er setzte seine ganze Kraft gegen mich ein.

Dann nahm er seine Hände wieder von meinen Schultern weg und packte meinen Arsch. Mit beiden Händen schlug er nun abwechselnd auf meine Arschbacken, so heftig das ich nun doch auch Schreie aus Schmerzen von mir liess. Er ging immer wieder aus meinem engen Loch raus bis nur noch die Spitze seines Penis in mir war, und rammte dann mit aller Kraft wieder bis zum Anschlag zu, und wenn sein Schwanz komplett in mir versenkt war, schlug er erneut zu. Er tat das eine ganze Weile lang und ich merkte das der Mann noch ziemlich viel Ausdauer hat.

Er schlug noch einmal so fest er konnte auf meinen Arsch und dann schlang er eine Hand um meinen Hals. Ich hatte keine Angst, aber er würgte mich schon ein bisschen. Nicht zu stark, so das es erotisch war, und während er mich sanft würgte rammte er weiterhin seinen Schwanz in mich.

Nach fast einer ganzen Stunde war er dann soweit um zu kommen. Er ging aus mir raus, drehte mich mit Gewalt um und drückte mich auf den Boden so das mein Gesicht vor seinem Schwanz war. Er wichste sich selbst und hielt meinen Kopf fest. Dann, nach weiteren Minuten spritzte er mir seine Ladung auf die Lippen und befahl mir noch das ich alles schlucken soll. Schlucken tu ich gerne und ich genoss jeden einzelnen Tropfen.

Nachdem der Sex zuende war zogen wir uns wieder an und gingen aus diesem Raum nach draussen. Ich verlangte nun das Geld das er mir versprochen hatte aber er wollte es mir nicht geben. Er lief dann einfach davon und beachtete mich gar nicht mehr.

Es hätte schlimmer kommen können, wenigstens liess er mich in Ruhe. Auch wenn ich das Geld nicht bekommen habe war es trotzdem ein geiler Abend, nur sitzen konnte ich danach nicht mehr.

 

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Geschichten einer Schlampe (Teil 2)

Die Nacht im Wald

Trotz des unangenehmen Vorfalls mit einem ehemaligen Freund, wussten meine Eltern zum Glück nicht was ich sonst noch alles so treibe. In der Schule selbst hat sich allerdings einiges geändert. Manche Lehrer sahen mich immer wieder komisch an, und einer davon, leider auch so als würde er mich in seiner Fantasie gerade ausziehen.

Einige Schüler gingen mir auch noch aus dem Weg, was mir aber ohnehin egal war. Ich habe noch immer meinen festen Freundeskreis und wenn mich jemand anderes nicht so akzeptiert wie ich bin, kann mir die Person ohnehin gestohlen bleiben.

Die Sache mit den öffentlichen gezeigten Fotos hatte aber auch eine positive Auswirkung, naja, zumindest aus meiner Sicht war es positiv. Einige Jungs, die einen heissen sportlichen Körper und wundervolle blaue Augen hatten, wurden plötzlich auf mich aufmerksam und wollten mich plötzlich gerne kennen lernen.

Sie haben es auf die nette Art und Weise versucht; mich gefragt ob wir Freunde sein sollen, oder mich zu einem Drink eingeladen. Da ich aber wie schon gesagt, keinen Sex mehr mit Freunden möchte, sagte ich ihnen ganz ehrlich dass sie nie in meinem Freundeskreis sein werden. Auch diese Sache mit den Dates liess mein Interesse nicht steigen. Auf eine feste Beziehung hatte ich überhaupt keine Lust und ausserdem, wollten auch diese Jungs keine feste Beziehung. Es war nur eine Anmache die gar nicht notwendig gewesen war.

Drei Tage nach dem Vorfall mit den Fotos, kam nach Schulschluss ein Junge namens Carlos auf mich zu und begleitete mich nach Hause. Er war einer dieser Typen, die es mit einem netten Date versuchen wollten.

„Du brauchst das nicht zu tun. Wenn du Sex willst, frag einfach ganz direkt.“ Sagte ich zu ihm und scheine ihn damit etwas in Verlegenheit gebracht zu haben. Er begegnete wohl noch nie einem Mädchen, dass so schnell zur Sache kommt und der man keinen Honig ums Maul schmieren muss. Ich fand es niedlich wie er für einen kurzen Moment lang nur stotterte und kein gescheites Wort mehr hervor brachte. Ich lächelte ihn an und er schien sich danach wieder unter Kontrolle zu haben. Die meisten Jungs sind eigentlich sehr schüchtern, wenn man es richtig anstellt. Schüchterne Jungs haben für mich irgendwie etwas reizvolles an sich, besonders dann, wenn sie später das wilde Tier in sich heraus lassen. Er reagierte auf mein Lächeln und stelle mir dann eine Frage, die wohl für niemanden auf dieser Welt romantisch klingt: „Ja gut. Willst du ficken?“, und als ich darauf mit Ja antwortete, wurde er sogar richtig rot auf den Wangen.

Ich nahm sein Angebot an, weil er verdammt scharf aussieht und eine Menge Mädchen auf ihn stehen. Doch in diesem Moment hatte ich leider noch keine Zeit für ihn. Meine Eltern warteten zu Hause bereits auf mich und wollten das ich nach Schulschluss ohne Umwege nach Hause kommen. Ich wollte meine Eltern nicht noch mehr verärgern, also sagte ich zu Carlos dass wir uns heute Nacht treffen könnten. Als er mich fragte, wo wir es denn tun können, antwortete ich nur, dass ich schon eine Idee habe.

Als ich Zuhause war und in mein Zimmer ging um die Hausaufgaben schnell hinter mich zu bringen, rief ich meine Freundin Debora an und fragte sie, ob ich heute Nacht ihr Zimmer benutzen könnte. Da ihre Eltern noch immer im Urlaub waren, sollte dies bestimmt kein Problem sein. Doch sie antwortete mir dass es heute Nacht bei ihr nicht klappen würde. Normalerweise bin ich sehr neugierig und würde sofort den Grund wissen weshalb es nicht geht. Aber ich hielt in dem Moment meine Klappe, da ich mir schon dachte dass sie wohl selber ein ganz besonderes Treffen haben würde.  Ich überlegte mir also, wo ich mit Carlos hingehen könnte und wo wir ungestört sein würden. Da fiel es mir auch schon ein; ganz in der Nähe unseres Bezirkes, gibt es einen Berg und einen dichten Wald. Nachts, und besonders weil es Winter war, gibt es dort oben einen versteckten Grillplatz auf dem Niemand vorbeischauen würde.

 

Abends gegen 21 Uhr traf ich Carlos dann vor seinem Wohnungseingang. Ohne viele Worte gingen wir los, oder besser gesagt, folgte er mir. Während des Spaziergangs bis zu der Grillstelle sprachen wir über belangloses Zeug; was unsere Hobbies sind, was wir nicht mögen und so weiter. Schon zu Beginn dieses Gesprächs war mir klar, dass mich all diese anderen Themen an ihm überhaupt nicht interessieren. Was wir heute Nacht tun werden, wird eine einmalige Sache sein. Wir werden danach keine Freunde und eine Beziehung wird erst recht nicht entstehen, also wozu sollten wir zu viel über uns selbst preisgeben?

Als wir auf dem Grillplatz ankamen, schauten wir uns als allererstes um, nur um sicher zu gehen das auch wirklich niemand dort oben ist. Unter uns Teenagern ist der Platz ziemlich bekannt für Fummeleien, aber glücklicherweise gingen sie dem Platz im Winter aus dem Weg und wollten in der Wärme sitzen. Dabei ist es doch völlig belanglos wo und wann man es tut, es würde schon heiss genug werden.

Wir setzten uns nun auf eine Holzbank und Carlos sah mich an, als wüsste er nicht was er jetzt anstellen sollte. Also ergriff ich mit einer Hand seinen Hinterkopf, drückte ihn zu mir heran und begann den wilden Zungenkuss. Er erwiderte ihn ganz schnell und dann löste sich seine Verkrampfung auch schon. Mit meiner anderen Hand ging ich ganz langsam und zärtlich über seinen Oberkörper, betastete seine Muskeln und begann sein Shirt hoch zu ziehen. Wir unterbrachen den Zungenkuss dann für einen kurzen Augenblick, damit er seine Jacke und sein Shirt ausziehen konnte, meine eigene Kleidung blieb noch an meinem Körper. Der Zungenkuss wurde immer wilder und leidenschaftlicher, und meine Hand ging zwischen seine Beine, wo ich bereits seine Erektion spüren konnte. Zur selben Zeit wanderten auch seine Hände über meinen Körper, bis er mit beiden Händen meinen Hintern packte und massierte. Mir gefiel es, denn der schüchterne Junge von vorhin wurde plötzlich Besitz ergreifend und total spitz.

Küssend standen wir dann auf und zogen uns gegenseitig die Hose aus. Ich trug eine sehr enge Jeans, die meinen Hintern besonders gut zur Geltung bringt. Er trug ebenfalls Jeans und es dauerte keine zehn Sekunden bis wir untenrum nur noch unsere Unterwäsche trugen. Er seine Boxershorts, ich meinen Tanga. Seine Hände kneteten weiterhin meinen Po, während meine Hand in seine Shorts glitt und seinen Penis massierte. Als ich sein Glied fest ergriff, biss Carlos ganz sanft auf meine Oberlippe, was mich umso schärfer machte.

„Lutsch ihn Baby“, flüsterte er mir zärtlich ins Ohr und ich wollte seiner Anforderung folgen. Ich ging vor ihm auf die Knie, spürte den kalten Boden an meinen Knien, was mir in diesem Augenblick aber völlig egal war, die Lust überstieg jedes andere Gefühl.

Carlos ergriff mit einer Hand meinen Hinterkopf und zog mich vorsichtig an sich heran, dabei berührten meine Lippen bereits seine Eichel und ich gab seinem Glied einen angenehmen „Begrüssungskuss“. Ich spürte, wie er meinen Kopf fester an sich heran zog, also öffnete ich meinen Mund und liess es zu, wie er seine Penis immer tiefer in meinen Mund gleiten liess. Er stöhnte bereits leise und begann sein Becken zu bewegen. Ich selber begann mit meiner Zunge, jeden Zentimeter seines Glieds zu lecken, aber die Spitze bekam die meiste Aufmerksamkeit, da eine flinke Zunge die Lust dort verstärken kann. Ich kreiste meine Zunge um seine Eichel, während er immer wieder meinen Kopf zu sich heranzog um meine Lippen zu fühlen, die ich fest um sein Glied geschlossen hatte.

Plötzlich aber, liess er mich los und zog so schnell er konnte seine Hose hoch. Ich begriff im ersten Moment gar nicht was los war, bis ich einige Meter entfernt jemanden reden hörte. Verdammt, ist es denn die Möglichkeit das gerade jetzt Jemand durch den Wald laufen muss? Wütend stand ich auf und zog meine Hose ebenfalls an. Carlos und ich gingen vorsichtig und leise etwas näher und konnten auf dem Waldweg ein Pärchen entdecken. Sie scheinen wohl nur einen romantischen Spaziergang zu veranstalten, oder haben sogar eine ähnliche Idee wie ich gehabt. Wie dem auch sei, sie kamen nicht in unsere Richtung, sondern verschwanden sehr bald hinter den Bäumen. Ich sah Carlos daraufhin an und erkannte seine Gier nach mir. Als er mir dann auch noch zuflüsterte „Spreiz deine Beine“, war ich darauf gefasst das es nun richtig los geht.

Wir hatten keine Decke dabei, wir hatten überhaupt nichts dabei damit wir auf etwas liegen könnten. Na immerhin haben wir Beide an die Kondome gedacht. Da er eines heraus holte, fing ich an meine Hose erneut auszuziehen, dieses Mal direkt gefolgt von meinem Tanga. Dann zog ich noch meine schwarze, modische Jacke aus und entschied mich dazu, diese Jacke als Unterlage zu benutzen. Ich breitete sie auf einem Holztisch auf und wurde direkt schärfer wegen der Vorstellung, dass an warmen Tagen auf diesem Tisch Würste und Fleisch gegessen wird. Ich weiss, meine Gedanken sind manchmal ziemlich verrückt, aber mir gefällt es so.

Carlos war nun bereit und kam auf mich zu. Er kümmerte sich nicht um mein Shirt dass ich noch immer trug, aber man muss ja nicht immer Brüste sehen. Ich legte mich nun auf meine ausgebreitete Jacke und spreizte meine Beine soweit es ging. Carlos wurde bei dem Anblick noch gieriger, doch er tat nicht, was ich mir vorgestellt habe. Er wollte noch nicht in mich eindringen, sondern entschloss sich dazu, mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ich liess ihn selbstverständlich gewähren und fing an zu stöhnen, allerdings war mein Stöhnen grösstenteils gefaket. Manchmal frage ich mich weshalb Männer es so toll finden eine Frau zu lecken. Ich persönlich finde es nicht so toll, wenn man mich oral verwöhnt, aber wenn es die Männer antreibt, dann nur zu. Um so zu tun, als würde er es grossartig machen, schlang ich mein rechtes Bein um ihn und er leckte noch schneller. Als er damit fertig war, ergriff er meine Fussknöchel und stellte meine Beine kerzengerade nach oben und spreizte sie ein bisschen. Dann sah ich zu, wie sein harter Penis langsam, Zentimeter für Zentimeter, in mich hinein glitt. Es war ein tolles Gefühl, und als Carlos vollständig in mich eingedrungen ist, verblieb er eine Weile damit, einfach in mir zu sein und sah mich dabei lüstern an. Damit er aber auch mal etwas anderes tut, biss ich mir erotisch auf die Unterlippe und verlangte nach mehr, was ich dann auch endlich bekommen habe. Er bewegte sein Becken immer wieder vor und zurück, und mit jedem Male, als er in mich eindrang, wurde er etwas schneller.

Bis er nicht mehr zu bremsen war und so schnell er nur konnte, meine feuchte Pussy bearbeitete. An seinem nackten, muskulösen Oberkörper bildeten sich Schweissperlen die mich anmachten, also zog ich nun mein Shirt hoch und zeigte ihm, wie meine Brüste bei seinen Stössen im Takt mitmachen. Ich trage sehr selten einen BH, da ich feste Brüste habe und ich noch jung bin.

Sein Stöhnen wurde immer lauter und ich heftete meinen Blick nach unten. Sah immer wieder zu wie sein Glied in mich eindrang. Ich weiss nicht wieso, aber ich liebe diesen Anblick wenn ein Mann in mich eindringt. Ich stehe zwar schon darauf wenn man mich von hinten nimmt, aber trotzdem finde ich es viel reizvoller zu sehen, was der Mann gerade mit mir anstellt.

Seine Stösse wurden noch schneller, und auch etwas härter. Ich sah es bereits in seinen Augen dass er nicht mehr lange braucht um abzuspritzen, doch ich wollte diesen Moment noch etwas hinauszögern. Etwas frech befahl ich ihm, dass ich aufstehen will und er liess es zu. Manchmal mag ich es mit einem Mann zu spielen, allerdings nie mit seinen Gefühlen, deswegen bin ich auch immer so direkt wenn es um Sex geht. Der Mann soll von Anfang an wissen, dass ich nichts Festes suche und auch sonst nur selten den Kontakt weiterhin pflege nach einer Nacht. Die Frauen, die mit den Gefühlen anderer Männer spielten waren aus meiner Sicht die richtigen „Schlampen“, und so eine wollte ich nie werden. Leider brach ich diese Regel bereits, doch zu dieser Geschichte komme ich erst viel später zu sprechen.

Ich stand auf und lief auf den nächstgelegenen Baum zu. Mit beiden Händen hielt ich mich daran fest und streckte ihm meinen Hintern lustvoll zu. Sofort kam er angelaufen, packte mit beiden Händen meinen Hintern und noch bevor er erneut in meine feuchte Muschi eindrang, gab er mir einen kräftigen Klapps auf den Po. Wieder eine Sache auf die ich stehe, was eigentlich viele wundern sollte nachdem sie wissen, wie mein Vater ist. Aber es gibt auch so etwas wie „angenehme“ und „liebevolle“ Schläge. Vielleicht denken nicht viele so wie ich, aber ich habe ganz bestimmt einige Befürworter die ebenfalls so denken.

Während er mich nun wieder wild fickte, rief er mir zu, was für eine geilen Arsch ich doch hätte, und dieses Kompliment bekomme ich sehr häufig. Es dauerte auch gar nicht mehr lange bis Carlos wieder kurz davor war abzuspritzen. Bevor er dies tat, ging ich wieder vor ihm auf die Knie und nahm sofort das Kondom ab und seinen Penis in den Mund. Mein Kopf bewegte sich vor und zurück, meine Lippen so fest um seinen Penis geschlungen, damit er damit richtig gut massiert wird und meine Zunge spielte wieder an seiner Eichel. Dann ergriff er meine Haare, zog mich etwas zu fest zurück und spritzte sein Samen auf mein Gesicht.

Ich konnte mich über diesen Abend nicht beklagen, auch wenn ich mir den Sex doch etwas länger vorgestellt habe. Aber es würde ja nicht mein letztes Abenteuer gewesen sein, und um ganz ehrlich zu euch Lesern zu sein, dieser Abend, war der harmloseste von allen. Ich würde sogar sagen, der Langweiligste. Carlos interessierte es nicht dass ich nicht gekommen bin. Nachdem er auf meinem Gesicht kam, zog er sich auch bereits wieder an. Wenig später (mit sauberem Gesicht selbstverständlich), gingen wir gemeinsam wieder zurück und verabschiedeten uns vor seiner Wohnung. Er fragte mich noch, ob wir dieses Date irgendwann noch einmal wiederholen könnten, und weil ich ab und zu dann doch auch mal lügen kann, antwortete ich mit „Vielleicht“.

Dies ist eine Fortsetzung von Geschichten einer Schlampe (Teil 1)

 

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Geschichten einer Schlampe (Teil 1)

Freundschaft und Sex

 

„Du bist eine Schlampe!“

Dieses Wort habe ich schon so oft gehört, dass es mich unterdessen nicht mehr verletzt.

Ist es denn eigentlich so schlimm eine sogenannte „Schlampe“ zu sein? In der heutigen Zeit wird dieses Wort nur noch im Zusammenhang mit Sex benutzt und wenn dies der Fall ist, dann ja, bin ich eine Schlampe!

Es gibt viele Männer die abends in die Klubs gehen und Mädels verführen. Es gibt sogar Männer die eine Liste führen und die Mädels mit denen sie geschlafen haben, mit Sternchen bewerten. Diese Männer zögern auch keine Sekunde, um ihren besten Kumpels von deren nächtlichen Aktionen zu erzählen.

Warum muss es bei uns Frauen anders verlaufen? Aus welchem Grund soll es uns nicht erlaubt sein, viele Männer zu verführen und sogar stolz darauf zu sein? Es gibt keinen Grund dafür.

Weil ich immer offen und ehrlich über meine One Night Stands spreche, gibt es natürlich schon ein paar Mädels, die danach etwas Schlechtes über mich denken. Manche haben sogar die Freundschaft beendet, doch dies war mir von Anfang an egal. Was will ich mit Freundinnen, die mich nicht so nehmen wie ich bin?

Auch wenn mir einige Leute den Rücken zugekehrt haben und viele Kontakte abgebrochen wurden, habe ich trotzdem einen recht grossen Freundeskreis. Auf diese Freunde ist immer Verlass und Ihnen ist es egal, wie ich mein Leben lebe. Diese Freunde sehen in mir einen guten Menschen; einen Menschen, der immer zuhört wenn Jemand Probleme hat und so gut es geht, helfen will um seine Freunde wieder zum Lachen zu bringen.

Ich habe sogar mehr männliche Freunde als weibliche. Mit diesen Freunden habe ich auch keinen Sex und trotzdem sind sie immer für mich da, sehen mich als ihre Schwester an und passen auf dass mir nichts Schlimmes geschieht. Viele von euch mögen jetzt vielleicht denken, dass diese männlichen Freunde nur so nett und freundlich zu mir sind, weil sie mit mir ins Bett wollen. Vielleicht trifft es auf einen kleinen Teil von meinen männlichen Freunden sogar zu. Doch auch wenn ich eine „Schlampe“ bin, gehe ich nicht mit jedem Mann ins Bett der mir über den Weg läuft. Erst recht nicht mit denjenigen, mit denen ich seit Jahren befreundet bin.

 

Vor ein paar Jahren unterlief mir dieser Fehler zum ersten, und auch zum letzten Mal. Eine Freundin von mir, Debora, hatte für zwei ganze Wochen die Wohnung für sich alleine, weil ihre Eltern einmal pro Jahr ohne ihre Kinder in den Urlaub fahren.  Ihr kleiner Bruder, damals noch unter 5 Jahre alt, übernachtete bei seinem Onkel. Also gab Debora zwei Wochen lang eine Party bei sich zu Hause. Sie, eine andere Freundin namens Vera, und ich waren immer die einzigsten Mädchen, die restlichen Partybesucher waren alles Jungs. Sie haben sogar Alkohol für uns alle besorgt und einer von ihnen kam sogar mit etwas Gras an, um uns zu bekiffen. Drogen waren damals noch kein Thema für mich und ich hatte zuvor noch nie an einem Joint gezogen. Das dieser Abend nicht gerade besonders angenehm für mich wurde, war also von Anfang an klar.

Am späteren Abend, als ich schon einige Flaschen Bier und auch ein paar Gläser Whiskey-Cola intus hatte, kam dieser Freund mit den ersten Joints an. Da ich schon ziemlich betrunken war habe ich nicht lange darüber nachgedacht, sondern einfach den Joint entgegen genommen und geraucht.

Da ich einige Minuten nachdem der Joint fertig geraucht war, noch keinen Unterschied feststellen konnte, verlangte ich einen Zweiten hinterher. Leider, so naiv und dumm ich war, folgte kurze Zeit darauf auch noch ein Dritter. Bis die Wirkung dann endlich begann und mich vollkommen aus dem Ruder geworfen hatte. Ich kann mich zwar (auch heute noch) sehr genau daran erinnern was ich getan oder gesagt habe, aber ich hatte keine Kontrolle über meine Handlungen.

Weil dieser ehemalige Freund, der das Gras besorgt hatte, genau wusste wie ich mich fühle, machte er sich an mich ran. Es dauerte auch keine zwei Minuten, bis wir auf der Wohnzimmer-Couch rummachten. In meinem Zustand war es mir unterdessen egal, dass alle Anderen zugucken konnten wie ich mit dem Typen geknutscht habe und wie er immer wieder an meinen Titten rumgespielt hatte. Wie lange wir auf der Couch rumgemacht haben weiss ich nicht mehr. Ich kann mich nur noch daran erinnern, wie die meisten Partygäste unterdessen wieder nach Hause gegangen sind und auch Debora zu uns sagte, dass wir nun besser gehen sollten. Also gingen wir nach draussen und als wir den kalten Wind spürten (es war mitten im Winter), schien es so zu sein als würde die Dröhnung noch stärker wirken. Von da an kann ich mich nicht mehr an alles erinnern. Zum Beispiel weiss ich nicht mehr, hinter welchem Gebüsch wir letzten Endes gelandet sind und wie weit weg ich von zu Hause war.

Ich weiss aber noch, wie er hinter den Büschen seine Hose auszog und mir seinen steifen Penis vors Gesicht hielt. Viel weiter kamen wir auch gar nicht. Nachdem ich seine Erektion mit meinem Mund und meiner Zunge bearbeitet habe, kam er nach einer Weile auch schon auf meinem Gesicht und zog sich die Hose wieder an.

Wie ich am Ende der Nacht dann noch bis zu meinem Bett kam, weiss ich auch nicht mehr. Aber der Morgen danach war schrecklich und unerträglich. Wegen des Alkohols? Wegen den Joints? Nein! Klar, ich hatte Kopfschmerzen, aber sie waren nicht zu stark und mir ging es gesundheitlich sehr gut. Aber am späteren Nachmittag erfuhr ich dann, dass dieser ehemalige Freund Fotos davon machte, wie ich ihm einen geblasen habe. Natürlich musste er sie herum zeigen und damit prahlen. Aber damit hätte ich eigentlich noch leben können, das wirklich Schlimme war, dass er die Fotos in der Schule angebracht hatte und sogar die Lehrer diese Bilder betrachten konnten.

Dass die Lehrer kurzerhand später meine Eltern kontaktierten, war ja vorhersehbar, und was danach geschah, muss ich nicht in Details beschreiben. Sagen wir es so; mein Vater kennt es nicht, dass man Frauen und Kinder nicht schlagen sollte.

Von da an ging ich mit keinem in meinem Freundeskreis mehr ins Bett. Klar, es war eine einzige schlechte Erfahrung und höchstwahrscheinlich würde es mit einem anderen Freund ganz anders ablaufen. Aber ich will Freundschaft von Sex trennen. Denn wenn man diese beiden Themen miteinander verbindet, dauert es nicht lange bis man ausgenutzt und verletzt wird.

Hier geht es zum 2. Teil von Geschichten einer Schlampe (Teil 2)