Von: manolito
Titel: nyphoman spermageil

Geschichte:
Bettina

Ja meine beste Freundin wir haben uns das erste Mal im Kindergarten gesehen und kennengelernt.
Waren fast wie Zwillinge waren für einander da, in der Dorfschule saßen wir in der gleichen Klasse Besucht auch dann zusammen das Gymnasium, in den Sommerferien trafen wir uns wieder alle an unserem See.

Nach der zweiten Stufe wurde ich in ein Internat versetzt, das auch Betty doch auftauchte war mein Pa schuld. Er dachte sich das es besser wäre uns nicht zu trennen, sie erhielt eine Stipendium
durch eine Stiftung. Das meine Eltern  – Großunternehmer – dahinter steckten erfuhr ich erst nach ihrem Tod.

Auch das Bettina anderes gepolt war genoss ich im Internat, es war damals am See sie verhielt ich  anderes verschwand nie mit  einem Jungen. Hatte mir auch bisher nichts erzählt.

Wir waren jetzt 17jährige ein den ersten Nächten krabbelte Betty immer zu mir ins Bett, dachte an nichts Besonders. In der dritten Nacht ich lag auf dem Rücken Betty auf der Seite, spürte ich ihre harten Nippel die sich in meine Haut drückten.

Und eine Hand lag auf meinem Busen und streichelten meine Warze die daraufhin sich aufstellt und hart wurde. Viele würde ich neue Erfahrungen machen schoss mir in den Kopf. Spürte dann plötzlich ihre Lippen auf meinen, dann ihre Zunge die sich in meinen Mund schob. So tief bis sie auf mein traf und einen wilder Tanz gegann.

Ich schob meine Hand zu ihr rüber fand ihr keinen flachen Tittchen auf den ein großer Nippel thronte, genau wie bei mir nur das meine Brüste mitlerweile auf Größe 90 C gewachsen Betty trug wenn die BH Größe 70 AAA. Sie löste sich von mir fing härter zu massieren wanderte dann mit der Hand runter zu meinem Schoß.

Sie: Du bist so schön und so geil
Ich: Was?
Sie: Spürst du nicht das ich dich will?
Ich: Doch aber ich
Sie: Versuchs doch mal mit mir hab zwar keinen Schwanz aber
Ich: Wenn du willst.

Ihre Handballen drücken auf den Schamhügel ihre Finger suchten den Weg zwischen den Schenkel, ich öffnte sie spreizte sie soweit es ging. Der Zeigerfinger schob sich zwischen die feuchte Scham-
lippen spielte kuz damit tauchte dann in meine Spalte ein, hört mich stöhnen.

Sie: Du Biest bis schon ganz nass brauchst e wohl?
Ich: Mahchs mir ich brraa…..
Sie: Dann hier das…..
Ich: Oooohh jaaaa

Das Betty mich jetzt mit drei Finger fickt und meine Fotze ausfühlte gab mir dann einen leichten Kick eine sanfte Orgsmuswelle überrollte mich.

Sie: Rasierst du dich immer!
Ich: Stehe auf Costa Blanka
Sie: Darf ich dich lecken?
Ich: Immmeerrr..

Sie richtete sich halb auf ohne die Finger aus mir herauszuziehen kniet sich zwischen die jetzt aufgestellten Beine. Ihr Kopf tauchte dazwischen die Finger verließen das jetzt triefende schmatzende Fickloch. Betty presste ihren Mund auf die Schamlappen fing an zu saugen, der Erfolg war das ich ein zweites und drittes Mal kam. Sie genoss die Unmengen Fotzsaft hörte sie laut schlürfen und schlucken.

Ich: Geile Drecksau ist das genug oder uuuuuuhhh

Sie hob ihren Kopf strahlte mich an von Nase bis Knie glänzte meinen Feuchte. Betty spielte weiter an meinem Kitzler.

Sie: Soviel musste ich noch nie schlucken heftig!
Ich: Das kommt immer so.
Sie: Willst du noch….
Ich: Wenn du

Sie versenkte erneut drei Finger in den hungrigen Schlund drückte sie bis diese gegen meinen Muttermund stießen.Dann spürte ich wie sie mit dem Daumen den Kitzler rieb, pooolötzlich bohrte sich der kleine Finger in das zuckende Poloch.

Ich: OOOhhhh   ddduuuuu  ddaaaassss     guuuuuuuu…..
Sie: Drecksfotze stehst auch auf anal
Ich: Jaaaa

Betty wurde heftiger wilder fickte mich solange bis mein ganzer Körper bebte, ich genoss wie lange nicht einen Wahnsinnsorgasmus einen Sunami. Ich rollte mit den Augen fiel in Ohnmacht aus dem folgenden Tiefschlaf erwachte ich erst am nächsten  Morgen.

Ich lag alleine im Bett die kleine Lesbe stand unter der Dusche, dauerte eine Weile bis sich zurück- kam, ich brauchte etwas um mich zu orientieren hatte ich da einen Traum. Betty strahl über das ganze Gesicht baute sich nackt wie sie war vor mir auf.

Sie: Na du kleine Schlampe bis ja schön abgegangen!
Ich: Ach nee bist auch nicht zurück geblieben!
Sie: Hatte einen geilen Orgasmus deiner war heftiger
Ich: Drecksau da kriegst du wieder!
Sie: Versprech nicht zuviel

Ich hatte mir in Mamas Utensilienschrank einiges ausgeliehen, damit ich nicht ganz darauf verzichten musste, aber jetzt da Betty ich mir geöffnet hatte würde ich einiges ergeben. Um sie nicht zu reizen und aufzugeien sprang ich auf und verschwand im Bad, hatte noch mit gespreizte
Schenkeln da gelegen und ihr meine Fickparadies präsentiert.

Sie: da ist gemeint

Duschte mal kalt mal warm hielt die Strahlen auf mein Lustzentrum damit die Schwellungen zu-
rückgingen, denn so konnte ich nicht am Unterricht teilnehmen. Das Intnat lag an einem Wald-
stück wozu des auch zwei Seen gab, aber dazu später.

Der Unterrichtzog sich wie Kaugummi war nicht ganz bei der Sache doch dann ging die Glocke.
Nach der Mittagstisch verschand ich auf unserer Zimmer, Bettina quatschte noch mit anderen.

Setzte mich an Fenster und schaute in der Gegend umher, überlegte mir wie ich Betty fertig machen könnte. Holte mir den „Gläsernen“ Dildo heraus, er bestand auf der Länge von 23 cm aus Kugel die sich von unterher verjüngten. Die unterste hatte einen Umfang von 5cm Dicke die oberste von 1cm.
Insgesamt bestand das Ding aus 10 Kugel, ich hatte schon öfters das geilste Vergnügen mit ihm in allen drei Fotzen.

Ich warte auf Betty die dann auch kam, wir machten unsere Aufgaben, anschließend gingen wir zum Außenpool. Später nach dem Abendbrot drehten wir noch eine Runde legt uns mal auf die Wiese, danach es dämmmerte schon verschwanden wir aufs Zimmer schaut noch einen Film im TV.
Denn Dildo hatte ich vorsorg unter meiner Matratze versteckt.

Ich: Was nun?
Sie: Wollte duschen!
Ich: Lass mal will dich schmecken
Sie: Wooouuuuwww

Betty legte sich wieder nehmen mich es war Sommer und nocch warm waren bei nackt. Diesmal
legte ich mich auf die Seite streichelte ihren Bauch und ihren Nabel. Wusste das sie dort sehr empfindsam war ihr Leib fing leicht an zu zittern, ließ die Hand wandern erst nach oben über die Brüste.

Sie: Das ist guuuut..
Ich: Magst du etwas Besonderes
Sie: Neeiiii..
Ich: Werd dich überraschen

Betty stöhnt weil ich ihre beiden Nippel zwirbelt sie hatte ihr Bein angewickelt und kniete da-zwischen. Senkte meinen Kopf bis ich die angeschwollenen Wülst lecken konnte, ihr Körper er-  zitterte als ich den harten kirschkern großen Kitzler.

Betty war andere meinen Schamlippen lagen außen ihre innen, doch je mehr ich leckte und saugte öffnete sich ihre Spalte. Schon meine Zunge tief in das triefende Loch den die kleine Sau hatte schon einen heftigen Orgasmus.

Sie: Das ist nicht deine erste.
Ich: Doch du bist die erste Lesbe
Sie: Aber du weisst was wir Frau lieben
Ich: Scheint mir so

Lies von ihren Brüsten ab um mich mit ihrer Fotze zu beschäftigen, schob ihr vorsichtig zwei Finger in den dampfenden Schlund kratze an den weichen Schleimhäuten.Betty versucht ruhig zu bleiben ich schob noch die andere in da Loch ohne genau zu ahnen was ich tat, rieb mit dem Daumen den prallen Kitzler.

Sie: Was tuts du daaaaa…
Ich: Fick dich
Sie: Dann gib mir alle
Ich: Auch den Daumen
Sie: Jjjjaaaaaaa mmmaaaaaccchhhh

Steckte so wie sie wünschte jetzt die ganze Hand in ihr schob sie tiefer fühlte den weichen Mutter- mund. Sah das ich bis zum Handgelenk die triefende Fotze stopfte

Sie: Stoss mich fick mich aahhh ttiiiieeeff…..
Ich: Wie du willst.
Sie: Iiii…..   koooommmmm
Ich: Aauuucchhh
Uns überrollte ein heftiger Orgasmus aus ihr schoss der Saft klatschte auf meine Titten, Betty schrie  steckte sich die Hand in den Mund damit sie keiner hörte. Aber Jungs und Mädels das wäre alles
nein ich wollte sie fix und alle machen, diese Nacht wird sie niemals vergessen.

Sie: Du bist ein Biest eine Bestie
Ich: Bin mit dir noch nicht fertig
Sie: Wie Was
Ich: Jaaa

Schob die verschleimt Hand unter ihren Arsch, mit der anderen stopfte ich ihre nasse Möse bis auch das Hand von ihren Schamlippen umklammert wurde. Suchte dann mit der verschleimten Hand das zuckende Poloch drückte ihr vorsichtig die Spitze des Zeigerfingers hinein, Betty zuckte kurz zusammen.

Sie: Nein nicht biittte
Ich: Wenn schon denschon
Sie: Ich ich
Ich: Mir egal

Das ihr Knabenarsch denn Zeigerfinger aufgesaugt bemerkt ich erst jetzt, schob in vorsichtig im Wechsel mit der anderen Hand rein und raus. Nach einer Weile des doppelten Fickens drückte ich ihr noch den Mittelfinger hinein.

Betty bäumte sich auf werden ich sie so fickte Unmengen Fotzenschleim sprudelte aus ihr heraus.
Trieb das Spiel eine ganze Weile. Sie war nicht mehr sie nur Körper der durchgevögelt wurde in Fotze und Arsch.

Sackte dann unerwartet zusammen ihr Kopf schlug hin und her, sah das Weiße ihrer Augen bevor sie in tiefe Ohnmacht fiel. Zog die Hände aus den geweiteten Löcher, hatte so die Möglichkeit tief in eine gefickte Fotze zu sehen.

Leckte dann den Mösensaft von meiner Hand um dann auch in tiefen Schlaf zu fallen. Der nächste Tag war zum Glück ein Samstag, Betty schlief tief und fest. Nachdem ich geduscht hatte holte ich für uns das Frühstück.

Betty wartet schon auf mich als ich die Tür öffnete, ihr Augen waren dick geschwollen nach dieser heißen Nacht. Sie sass auf dem Bett die Beine weit gespreitzt konnte die geweitete Fotze und ihre geschwollenen Schamlippen betrachten.

Ich: Soll ich dich…nochmal
Sie: Nein lieber Frühtücken

Wir lachen laut diesmal war ses uns egal wer uns hörte. Wir trieben es öfters bis zum Abi weil wir Spass dabei hatten, doch auch mein Verlangen nach Schwänzen und Sperma wurde zwischendurch befriedigt. Nach zwei Jahr machten wir das Abitur verließen das Internat, Betty ging zum Studium nach Australien und ich durfte nach Los Angels.

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