Alter Knabe beglückt junge Fotze mit Blümchensex

Unser neuer Lehrling Jule, ein lustiges junges Mädchen von 19 Jahren, mit blauen Augen und langen schwarzen Haaren fiel mir auf. Sie wirkte zunächst unscheinbar und doch hatte ich das Gefühl, dass sie es faustdick hinter den Ohren hatte. Ich habe einmal ein Telefongespräch zwischen ihr und einer Freundin belauscht. Sie wollten einen Swingerclub besuchen und zusehen, wie es die anderen treiben. Ich hörte auch, dass sie sich bei einem Intimportal angemeldet hat und jetzt jeder ihr geiles Profil betrachten kann. Ich suchte sie auf den geilen Intimseiten und ich fand sie auch. Viel zeigte sie nicht doch staunte ich, was sie alles so von sich berichtete. Dass sie sich gerne zeigt, sich filmen lässt beim ficken und dass sie jeder anschauen und auf ihr abwichsen kann. Ich will lieber in die junge Fotze rein und in ihrem Loch mein Unwesen treiben. Bin schon ein etwas betagter Knabe, aber noch hammerhart im ficken. Wir verabredeten uns über das Internet in ihrem Swingerclub. Ich sah sie sofort. Mein Gott sah die geil aus. Eine sündige Verführerin in ihrer schwarzen knappen Corsage. Die festen Brüste drückte es nach oben. Die Haut war zart und weiß. Sie trug einen Tanga, der die Arschbacken zeigte und die Fotze nur knapp bedeckte. Dazu halterlose schwarze Strümpfe, hohe Schuhe. Ihre Haare trug sie fetzig hochgesteckt. Sie wirkte reif und doch total jung und naiv. Ich war hin und weg. Ich wusste aus ihrem Profil, dass sie auf Blümchensex steht aber auch auf zusehen oder beobachtet werden., auf Sex mit mehreren. Meine Fantasien standen Kopf und ich sah sie in Gedanken nackte vor mir, sah mich eindringen in diesen zarten Körper in diese junge Fotze, die mir zu Willen ist. Mir wurde heiß und kalt als ich zur Theke ging und sie ansprach. Sie war erstaunt mich zu sehen. Gab mir aber mit ihren Augen zu verstehen, dass sie es geil findet, mal von einem ältern Semester durchgefickt oder bespitzt zu werden. Zu Hause hatte sie ja einen jungen Lover und der ist scharf auf ihre geilen Erlebnisse. Sie kannte sich hier aus und zeigte mir alle diversen Spielräume. Sie kam nicht gleich zur Sache, wo ich doch so scharf darauf war, ihren Körper zu erforschen, in die Lusthöhle einzudringen und die zarten Brüste zu umfassen. Sie kannte verschiedene Gäste und führte mich in einen Raum, wo man den anderen beim Sex zusehen konnte. Das schien sie geil zu machen, denn sie begann im Halbdunkel die Brüste aus ihrer Corsage zu heben und rieb ihre Brustwarzen, während sie gierig auf die anderen blickte, die schon aktiv beim ficken waren. Ich stellte mich hinter sie, drückte meinen schon steifen Penis an ihren Arsch, umfasste ihre Brüste, schob meine etwas raue Arbeitshand in ihren Tanga und spürte ihre erregte Fotze. Das ermutigte mich, ich griff tiefer und bohrte ihr einen Finger in die Fotze rein. Sie spreizte bereitwillig die Beine, hielt ganz still und lies mich gewähren. Nebenan gab es einen Raum mit einer Liebesschaukel. Das hatte ich noch nicht gesehen. Hier wurde eine Frau von zwei Männern beglückt, die abwechselnd ihren Schwanz reinschoben und dabei die Liebesschaukel bewegten. Jetzt wurde Jule so richtig unruhig. Sie setzte sich in die Liebesschaukel und blickte geil in die Runde. Die beiden Männer kannten sie, wussten was sie wollte. Sie spreizten ihre Beine, ihr Tange verrutschte, man sah die Fotze hell blitzen. Sie hielten die Liebesschaukel an und die andere Frau machte sich daran die Fotze, die ich für mich wollte, langsam und zart zu lecken und mit den Fingern zu bearbeiten. Sie schloss die Augen, lehnte sich zurück und genoss sichtlich dieses zarte Spiel. Ich dachte, jetzt werden die Männer sie vor mir ficken. Doch sie beendete das Spiel und sah lieber zu, wie den beiden es nun der Frau so richtig besorgten. Als sie so nach und nach mehrere bei den unterschiedlichsten Liebesspielen beobachtet hatte merkte ich, wie ihre Erregung immer mehr anstieg. Sie führte mich in einen speziellen Liebesraum. Ein zarter Fotzenduft umfing mich. Der Blickpunkt war ein großes samtiges Bett und das dezente Licht wirkte verführerisch. Ich hob Jule hoch und legte sie auf das Bett, zog sie nackt aus bis auf den Tanga. Sie sprach nichts, sah mir nur zu und räkelte sich verführerisch. Ich zog mich aus und legte mich zu ihr. Mein Schwanz war jetzt schon total steif und ich befürchtete, vorher abzuspritzen, ehe ich noch in sie eindringen konnte. Ich wusste, dass die zarte Welle eine große Vorliebe von ihr ist und ich werde sie so zärtlich verführen, als wäre er für sie das erste mal. Ich war aufgeregt als ich ihre Beine spreizte, ihr den Tanga abstreifte und endlich ihre kleine zarte Möse betrachten konnte. Ich streichelte die zarte Innenseiten ihrer Schenkel, berührte vorsichtig ihren Kitzler mit dem Daumen, spürte wie sie leicht erzitterte. Mein Mund umfasste ihre zarte Brust. Ich saugte vorsichtig an ihren Brustwarzen und begann mit meiner Zunge ihren ganzen Körper zu erforschen. Sie genoss dieses Spiel sichtlich, denn ihre Wangen röteten sich, ihr Arsch rutschte hin und her, die Schamlippen schwollen an, der Kitzler vergrößerte sich, Saft lief aus der jungen Fotze und ich wollte nur noch eines, bis zum Anschlag in sie eindringen. Doch vorher wollte ich, dass auch sie mich mit dem Mund und ihren Händen verwöhnt. Ich nahm ihre Hand und führte sie zu meinem Schwanz. Sie begann mich langsam zu wichsen. Ich kniete mich hinter ihren Kopf und liebkoste mit meinem Schwanz ihren Mund, bis sie ihn freiwillig öffnete und ihre Lippen meinen Schwanz umschlossen. Zwei dreimal schob ich ihr den Schwanz tief in den Hals rein. Dann zog ich ihn zurück, kniete mich zwischen ihre Beine, hob sie an, drückte sie nach hinten und drang jetzt ganz zarte aber doch tief und fest in ihre kleine, geile und nasse Lusthöhle ein. Immer mehr immer tiefer. Mein Daumen rieb dabei ihren harten Kitzler, meine Hände liebkosten ihre Brüste. Ich brauchte nicht lange, um sie in Ekstase zu bringen. Sie war schon so aufgegeilt durch ihre Spannertätigkeit. Und als ich endlich in ihr abspritzte, Brüste und Körper vollspritze da wusste ich, diese Fotze will ich noch einmal haben.

Faustfick mit zwei unterschiedlichen Fotzen

Meine Frau, eher etwas schüchtern und bieder, beichtete mir eines Abends, dass sie an meinem PC war und alles durchsucht hat. Sie wollte wissen, warum ich so oft im Internet surfe und dabei meistens die Türe schließe. Immer mal wieder lauschte sie, denn sie hörte mich stöhnen und wichsen. Bei ihrer Suche wurde sie fündig. Sie kam an die Präsentation der geilen Julia und die hatte es tatsächlich drauf. Meine Frau war richtig neugierig geworden. Sie wollte wissen was Fisting ist und Sex mit Toys. Ob ich es schon mal mit zwei Frauen getrieben habe. Das Portrait von Julia hat sie total angeregt, vor allen Dingen das dominante Auftreten von ihr in Lack und Leder. Sie war bereit für ein Treffen zu dritt. Mir lief es heiß und kalt über den Rücken. Mein Schwanz rührte sich bei dem Gedanken, dass meine prüde Frau von einer geilen Ficksau einmal in Sexpraktiken eingewiesen wird, von denen ich schon immer träumte. Wir trafen uns bei Julia zu Hause. Sie hatte da speziell ein richtiges Fickstudio mit einer großen Spielwiese, Fickspielzeug, Vorrichtungen für harte Bandagen und SM-Spiele. Als uns Julia empfing da wusste ich, das wird ein Erlebnis, das ich nie vergessen werden. Heute werde wahrscheinlich auch ich zum erstenmal meine Frau einreiten nach allen Regeln der Fickkunst und sie wird mitmachen, denn das Auftreten von Julia duldet kein Nein. Da stand sie vor uns in einem schwarzen Nylonoveral, eng wie eine zweite Haut. Der Reißverschluss war fast bis zum Bauchnabel geöffnet und zeigte riesige Titten, die mir fast ins Gesicht sprangen. Ich wollte gleich zugreifen und meinen Kopf darin verstecken. Sie zeigte uns ihren super Fickraum, in der Mitte eine große Fickwiese und rundherum alles was man für das außergewöhnliche Erleben der Lust benötigt. Sie kam sehr schnell zur Sache. Drückte mich in einen Sessel und forderte meine Frau auf, sich nackt auszuziehen. Das tat sie nur sehr zögerlich, denn in ihrer einfachen Baumwollunterwäsche konnte sie mit dem geilen Auftreten von Julia nicht mithalten. Als Julia dann auch noch ihre stark behaarte Fotze erblickte, da wurde sie energisch. Sie zwang sie, sich auf den Gynäkologenstuhl zu setzen, band ihr die Beine links und rechts fest und rasierte ihr nicht gerade zimperlich die Fotze und den behaarten Arsch. Sie zeigte ihr einige Toys, die sie ihr anschließend in die Fotze schieben wird. Meine Frau rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her, als Julia einen Gummihandschuh anzog, die Finger in eine Schale mit Öl tauchte und ihre Fotze und die Rosette einölte. Als sie ihr dabei den Kitzler leicht massierte, stieß sie spitze Lustschreie aus. Julia wurde noch aktiver und steckte ihr kleine Liebeskugeln in ihr Fotzenloch und spielte damit. Beim rausziehen konnte ich sehen, dass der Fotzensaft zu laufen begann. Julia wollte, dass wir uns gemeinsam auf der Liebeswiese vergnügen, doch meine Frau traute sich nicht so recht. Da nahm sie ihre Hand, führte sie herrisch zur Sprossenwand. Sie band ihre beiden Hände nach oben fest, spreizte ihre Beine und fesselte sie. Dann trat sie auf mich zu, steckte meinen Kopf zwischen ihre Titten. Ich zog sofort ihren Reißverschluss ganz auf. Jetzt wurde ich fast von den Titten erschlagen. Die großen Brustwarzenhof, die dunklen harten Brustwarzen machten mich verrückt. Ich knetete und saugte, fuhr mit meiner Hand tiefer, hin zu ihrer Spalte und dem Kitzler. Ich kam nicht weiter. Der Nylonanzug klebte an ihr. Ich riss kurzerhand die beiden Teile auseinander und drängte sie zum Ficken auf das Bett. Ich wollte jetzt meiner Frau zeigen was Ficken bedeutet und was Fisting ist. Ich wollte wissen ob diese Ficksau tatsächlich eine so große Fotze hat, dass meine Faust hineinpasst. Und ich wollte heute auch noch meine Frau fisten. Ich war wie besessen, zwängte mich zwischen ihre Schenkel. Doch ich hatte die Rechnung ohne ihre Dominanz gemacht. Schnell hatte sie mich mit zwei Handschellen an das Eisenbett gekettet. Sie ging zurück zu meiner Frau und leckte ihre Brustwarzen, kniete sich vor ihr hin, zog ihre Schamlippen auseinander und knabberte an ihrem Kitzler. Ich wurde immer geiler bei diesem Anblick und durch das lustvolle Stöhnen meiner Frau. Mein Schwanz stellte sie auf die Höhe. Ich konnte mich nicht wichsen. Sie drang mit ihrer Zunge in die Spalte meiner Frau, nahm neue Fotzenspielzeuge zur Hand und führte sie nach und nach ein. Meine Frau drehte, wendete sich und schrie vor Geilheit. Der Saft lief an ihren Schenkeln herab und ich hatte das Gefühl, dass sie jeden Moment zum Orgasmus kommt. So hatte ich sie noch nie gesehen. Doch kurz vorher brach Julia das Spiel ab und kam auf mich zu. Sie kniete sich breitbeinig über mein Gesicht und drückte mir ihre Fotze auf meinen Mund. Das was ein geiles Loch, sie roch und schmeckte fantastisch und ich wusste, wenn sie mich loskettet, dann Gnade ihr Gott. Ruckartig setzte sie sich für einige Stöße auf meinen Schwanz. Meine Frau winselte, dass wir sie dazu holen. Julia band uns beide los. Sie legte sich auf den Rücken. Forderte meine Frau auf sich über ihr Gesicht zu knien, ihr die beiden Schenkel zur Seite zu drücken und genau zuzusehen, wie ich ihr jetzt meine Faust in die Fotze schiebe. Die Fotze war groß und nass, ich führte meine Hand zur Öffnung machte eine Faust und drückte sie ihr ganz tief rein. Sie genoss diesen geilen Faustfick. Sie bäumte sich auf und leckte dabei Fotze und Kitzler von meiner Frau. Diese kam aus dem Staunen nicht heraus als sie sah, wie meine Faust und ein Teil meines Armes in der Fotze von Julia verschwand. Ich zog meine Faust heraus und wusste, jetzt ist es soweit. Ich fiste meine Frau. Ihre Fotze war vom lecken nass, das Loch schon leicht geöffnet, bereit zum fisten. Langsam schob ich ihr meine Fingerspitzen rein, drehte und dehnte dabei ihre Fotze. Ich wurde immer dreister, schob die Hand tief hinein, spürte den Mund von Julia, der meinen Schwanz saugte. Meine Frau schrie vor Geilheit, ihr Fotzensaft lief über meinen Arm. Ich hörte erst auf zu fisten, als mich Julia mit ihrer Mundfotze gleichzeitig zum abspritzen brachte.

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Sie schluckt alles, diese spermageile Mundfotze

Mein Freund rief mich an und fragte mich, was ich ihm zu Bukkake erzählen kann. Ich sagte zu ihm, das sei Sperma schlucken, sich voll spritzen lassen, aber so richtig dicke fette Ladungen. Es gibt Weiber, die stehen darauf, die wollen nichts als Schwänze haben, die sie überall voll spritzen. Und genau so eine hatte mein Freund über das Internet kennen gelernt. Zunächst nur über ein geiles Video, das er sich von ihr angeschaut hat. Da hat sie es sich so richtig geil selbst besorgt. Sie hat sich mit Sexspielzeug die Fotze bearbeitet, aber vom Feinsten. Von der Liebeskugel über den Vibrator bis hin zu faustdicken, langen Plastikschwänzen. Alles verschwand in diesem geilen, ausgedehnten Loch. Sie ölte sich und das Fickloch vorher ein und dann ging es los. Mein Freund war hin und weg Auch ihre große Titten mit Brustpiercing hatten es ihm angetan. Ebenso ihr Hinweis, dass sie auf Doppelfick und mehrere Männer gleichzeitig steht, auch Bondage und Anal. Da hat er dann auch sofort an mich gedacht. Meistens hab ich ihn animiert und zu hemmungslosen Sex aufgefordert. Er ist da eher immer zurückhaltend. Ich bin ein richtiger Fickfrosch. Jetzt aber wollte doch tatsächlich er so ein versautes Luder mal richtig live erleben, und ich sollte da mitmachen. Das was er mir erzählte reizte mich schon sehr und bei der Vorstellung, dass ich sie in den Arsch ficke und er gleichzeitig in die Fotze und dass wir ihr dann unsere Sperma gemeinsam zum schlucken geben, das ließ mich ganz heiß werden. Doch wie und wo? Er lebte noch zu Hause, ich war gebunden. Da mussten wir noch einen unserer Kumpel mit ins Boot nehmen, der sturmfreie Bude hatte. Prima, da bekommt die geile Fotze noch mehr Sperma zu schlucken. Die geile Merry mit ihren blauen Augen und den langen braunen Haaren stellte sich als sehr devot heraus. Da sie gerne in Uniformen auftrat waren wir gespannt, was sich da zu uns gesellen wird. Devot und Uniform, wie verträgt sich das. Auf jeden Fall tat sie genau das, was wir wollten. Sie sah richtig scharf aus in der schneeweißen Kapitänsuniform, mit Schulterklappen und goldenen Bändern. Der Rock war super kurz, der Slip blitzte hervor, die enge Jacke hatte ein Dekolte, das zwei pralle Brustansätze zeigte. Eine passende Kopfbedeckung auf dem langen dunklen Haar, ein Augenaufschlag der unsere Schwänze schon bei der Begrüßung stramm stehen ließ. Unser Freund blieb zunächst im Nebenzimmer im Hintergrund. Schließlich rechnete die geile Merry nicht mit einem dritten Schwanz. Der dritte Mann sollte sich erst später zu uns gesellen, wenn wir sie so scharf gemacht haben und sie nach viel Sperma schreit. Wir wollten ihr heute schließlich einen super geilen Spermacocktail verabreichen. Wir machten es uns erst mal auf der Couch bequem. Merry erzählte uns von ihren sexuellen Vorlieben und was sie mit der Männerwelt schon alles erlebt hat. Mit 23 Jahren schon so versaut und Schwanzgeil. Da regte sich sofort was bei mir in der Hose. Als jetzt noch die Uniformjacke verrutschte und die Brustwarze blitzte, da musste ich zugreifen. Ich knöpfte ihre Jacke auf und da lag der Busen blank vor uns. Wir streichelten jeder mit unseren Händen über die Brüste und die Warzen stellten sich sofort prall und fest auf. Wir rieben mit den Handflächen, sie stöhnte und lehnte sich zurück. Ich schob ihr meine Hand unter den engen Rock und sie spreizte sofort die Beine. Jetzt arbeiteten wir synchron. Jeder nahm einen Schenkel auf seinen Schoß, sie lehnte sich noch mehr zurück. Die Jacke rutschte herunter, der Rock nach oben, der geile schwarze Slip ließ mehr erkennen, als er verdeckte. Feiner Fotzengeruch stieg in unsere Nase. Das Höschen und auch die Schenkel waren schon ganz schön nass. Wir fingen an sie zu fingern. Wir steckten jeder unsere Finger gleichzeitig in die nasse Möse, zogen auch gleichzeitig ihr Fotzenloch auseinander. Sie erklärte uns ihren G-Punkt, wenn wir den treffen, dann kann sie richtig geil abspritzen. Nichts lieber als das. Wir gingen also quasi auf Höhlenforschung. Mein Freund traf ins Volle. Er aktivierte ihren G.-Punkt, sie schrie vor Wolllust und ein voller Strahl schoss aus ihrer Fotze. Die konnte ja besser spritzen als wir. Irgendwann werden wir das wiederholen, dann soll sie uns aber in den Mund spritzen, so wie wir das mit ihr machen. Die Couch von unserem Freund was jetzt ganz nass. Er konnte uns durch den offenen Türspalt beobachten und kam wichsend dazu.. Sie merkte noch nichts, da sie mit ihrer Geilheit beschäftigt war. Wir wollten wir bei ihr mal sehen, was sie so drauf hat und dafür brauchten wir Platz. Jetzt trat der Küchentisch in Aktion. Mein Freund packte sie an den Hüften, hob sie auf den Tisch. Da fiel ihr Blick auf den dritten Mann. Sie schaute etwas entgeistert, doch wir ließen sie nicht zu Wort kommen. Ich befahl ihr, sich auf den Rücken zu legen und die Beine zu spreizen. Sie würde jetzt soviel Sperma bekommen, dass sie für die nächste Zeit genug hat. Ich drückte sie mit sanfter Gewalt auf den Rücken, stellte mich hinter ihren Kopf und steckte ihr meinen Schwanz in den Mund. Die beiden anderen standen links und rechts neben ihr und massierten ihre Schenkel. Dabei wanderten ihre Hände immer weiter zur Fotze, die so verlockend offen und nass vor uns lag. Man konnte ihren Fotzenschleim sehen, als die beiden anderen die Schamlippen auseinander zogen. Ganz schön groß das Loch für eine mit 23 Jahren. Kein Wunder bei den faustgroßen Plastikpimmeln, die sie sich immer einführt. Blasen konnte sie gut und ihre Hände griffen links und rechts nach den Schwänzen der beiden anderen, und sie begann diese Schwänze zu wichsen. Ihre Fotze schrie danach gefickt zu werden und das taten wir auch. Einer nach dem anderen steckte abwechselnd seinen Schwanz rein. Abgespritzt aber wurde nicht in der Fotze. Zwei rieben ihren Kitzler bis sie sich aufbäumte vor Geilheit. Gleichzeitig wichsten wir alle drei über ihrem Mund und Gesicht. Eine riesige Spermaladung ergoss sich in de Mundfotze. Sie verrieb alles mit ihren Händen im Gesicht, auf der Brust, zwischen ihren Schenkeln. Sie schluckte, leckte sich die Finger und ließ einen Teil wieder aus dem Mund laufen, leckte und lutschte alle drei Schwänze ab.

Sie entjungferte meinen Kollegen bei einer speziellen Leck- und Fickorgie

Ich beobachtete in der Firma unseren Lehrling, wie er heimlich Pornohefte las und diese in seinem Spind versteckte. Als ich ihn eines Tages dabei überraschte, war ihm das sehr peinlich. Ich fragte ihn, ob er so etwas schon einmal live erlebt hat, denn er wirkte immer sehr schüchtern. Er war jetzt 18 Jahre alt und es stellte sich bei unserem Gespräch heraus, dass er noch jungfräulich war und auch Hemmungen bei jungen Mädchen hätte. Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass man über das Internet tolle reife Frauen aufreißen und über Videos oder Telefonsex seine Lust befriedigen kann. Ich animierte ihn, und wir surften gemeinsam und stießen auf eine tolle 40igerin, superblond mit dem Namen Moni. Eine rattenscharfe Skorpionfrau, die für den Jungen allein wahrscheinlich eine Nummer zu groß ist. Aber mit mir gemeinsam würde er sich gerne mal mit ihr treffen. Also nutzte ich die Gunst der Stunde. Es machte mich schon im Vorfeld geil zu sehen, wie sie den jungen Mann verführt und wie sie es treiben. Sie war für alles zu haben. Von Anal bis Natursekt und mit zwei Männern, das war überhaupt ihre Spezialität. Da ich selbst auf Nylons und High-Heels stehe bat ich sie, in einem entsprechend geilen Outfit zu erscheinen. Sie selbst war richtig begeistert davon, einen jungfräulichen Mann in die tabulose Welt von Sex und Geilheit einzuführen. Um dem jungen Mann die Hemmungen zu nehmen, trafen wir uns bei mir zu Hause zu einer kleinen, belanglosen Feier. So auf jeden Fall dachte sich das mein junger Kollege. Er war schon vor ihr da und er trank sich etwas Mut an. Als es läutete rutschte er unruhig auf dem Stuhl hin und her. Sie trug ein enganliegendes, hochgeschlossenes schwarzes Kleid, dazu Nylonstrümpfe mit Naht, hohe Schuhe, das blonde lange Haar war lässig hoch gesteckt. Wou, was für eine scharfe Frau. Ihr roter Schmollmund und die blauen Augen lachten uns an. Sie konzentrierte sich schnell nur auf den jungen Mann. Der war zunächst sprachlos. Sie forderte ihn auf näher zu ihr zu kommen. Er gehorchte als sie ihn aufforderte, ihren Reißverschluss am Kleid zu öffnen. Sie streifte das Kleid ab und was nun zum Vorschein kam war Verführung pur. Sie trug einen rattenscharfen Body mit Strumpfhalter, dazu diese geilen Nylons, eine Corsage die ihre kleinen Brüste betonte. Die Fotze und auch die Arschbacken drückten sich so richtig ab. Sie stellte sich breitbeinig hin und fasste dem jungen Mann zwischen die Beine. Er war starr und wusste nicht, was ihm geschieht. Sie zog in neben sich auf die Couch, nahm seine Hand, legte sie zwischen ihre Beine und lehnte sich zurück. Vorsichtig streichelte er ihre nackten Schenkel, schob die Hand nach oben. Sie spreizte die Beine noch weiter und jetzt konnte man erkennen, dass sich der Body von unten öffnen ließ. Seine zitternde Hand öffnete vorsichtig die Knöpfe und hervor kam eine glatt rasierte Fotze mit sehr langen Schamlippen. Jetzt stöhnte er das erste mal. Ich sah mir von gegenüber das Schauspiel an und begann mich zu wichsen. Ich sagte zu ihm, er solle doch mal einen Finger in diese Muschi stecken. Vorsichtig schob er seinen Zeigefinger rein, dann noch einen zweiten und dritten Finger. Die Fotze konnte wohl einiges an Schwanzumfang vertragen. Sie sah ganz schön groß aus. Während er sie fingerte zog sie ihm die Hose aus, fasste in seinen Slip und begann ihn zumassieren. Jetzt wurde er aktiver. Er spreizte selbst ihre Schenkel ganz weit und begann vorsichtig sie zu lecken. So wie er das aus seinen Pornoheften kannte. Jetzt wurde ich unruhig, ich wollte mehr haben. Ich stellte mich hinter die Couch, umfasste ihren Kopf und schob ihr schon mal meinen Schwanz in ihren Mund. Blasen konnte sie, denn ich spürte ganz schnell, wie mein Schwanz pochte, wie die Adern anschwollen und am liebsten hätte ich gleich in ihren Mund gespritzt. Doch ich wollte erst mal sehen, was so unser Kleiner machte. Der war immer noch mit seiner Zunge aktiv. Der Fotzensaft schmeckte ihm, denn er fuhr sich zwischendurch genüsslich mit der Zunge über die Lippen. Er war begeistert, denn er hatte noch nie eine Fotze live aus der Nähe gesehen, geschweige denn berührt. Er begann jetzt, ihr den Body auszuziehen. Nur die High Heels und die geilen Nylonstrümpfe mit Naht behielt sie an. Auch er zog sich nackt aus und man konnte sehen, dass sein Schwanz eine leichte Erektion hatte. Jetzt kniete sie sich vor in hin und begann so richtig seinen Schwanz zu bearbeiten. Zuerst mit den Händen und dann mit dem Mund. Sie lutschte und saugte ihn so richtig steif. Ihre Hände massierten seine Eier und ihr geiler Arsch bewegte sich dabei hin und her, so als wollte er mich einladen, von hinten so richtig tief in den Arsch oder in die Fotze einzudringen. Es machte ihr sichtlich Spaß, seine Erregung zu spüren, denn ihr Fotze begann langsam zu tropfen und ihre Schenkel wurden richtig feucht. Während sie den jungen Mann mit ihrem Mund langsam so richtig zum jauchten brachte, näherte ich mich von hinten, zog ihr die Arschbacken auseinander und bearbeitete ihre kleine Rosette mit meiner Zunge und meinen Fingern. Jetzt fing auch sie ganz schön zu stöhnen an. Je mehr sie stöhnte, umso intensiver lutschte sie den Schwanz des anderen, der inzwischen richtig fest und steif war. Er wurde unruhig und man spürte, er wollte ficken. Er saß jetzt da, sein Schwanz stand kerzengerade. Sie setzte sich rittlings auf ihn, führte mit ihrer Hand seinen Schwanz in ihre Fotze und setzt sich richtig fest auf seinen Schwanz. Er stieß einen lauten Schrei aus und spritzte sofort ab. Ich merkte, dass ihr das nicht reichte. Dieses kleine Liebesspiel mit ihm hat sie so richtig heiß gemacht. Sie braucht jetzt einen Schwanz, der alle Löcher stopft. Ich drückte sie runter auf die Knie und fickte sie von hinten, dass meine Eier gegen ihre Arschbacken klatschen. Dabei knetete ich ihre kleinen Titten, zwirbelte ihre Brustwarzen und entlockte ihr einen geilen Schrei nach dem anderen. Sie wollte noch mal von dem Jungmann geleckt werden. Sie setzte sich mit ihrer Fotze direkt auf sein Gesicht und fuhr mit der geöffneten Fotze immer wieder hin und her, bis sie selbst zum Orgasmus kam. Mich brachte sie gleichzeitig mit ihrem Mund zum abspritzen. Eine Leck und Fickorgie vom Feinsten!

Versaute Fickspiele am Strand

Ich hatte einmal wieder einen Tag, wo ich so richtig geil war. Scharf auf einen One Night Stand, auf die schnelle Nummer. Doch wo hernehmen? Die Zicken die sich in meinem Umfeld befanden, die machten mich nicht an. Ich brauchte mal ein neues Gesicht, eine andere Fotze, ohne Verpflichtung. Bei mir und meiner Freundin war schon seit einiger Zeit dicke Luft und jetzt wollte ich mir mal so richtig die Fickkante geben. Ich wurde im Internet sehr schnell fündig. Ich sah mir das Video von SeXXy-Girl an und ihre geile Cam-show. Eine scharfe Nummer mit ihr wäre nicht schlecht. Stierfrauen sind sinnlich und ihre Skorpion-Opposition garantiert tabulosen Sex. Allein schon ihre sexuellen Vorlieben wie z.B. Creampie oder als Domina auftreten machte mich richtig an. Diesmal aber wollte ich die Domina auf die Knie zwingen. Sie erzählte mir, dass sie sich mit Freunden zu einer Strandparty trifft und wenn ich möchte, dann kann ich mich dazugesellen. Für einen Fick so zwischendurch sei sie immer zu haben. Na das wollte ich doch mal sehen. Diese versaute Göre mit ihrem Leichtgewicht und einer rasierten Fotze. Mal sehen was der Freundeskreis sagt wenn ich ihr vor allen das Höschen ausziehe und mit ihrer Muschi spiele. Bei dem Gedanken, ihr meinen Schwanz im Freien von hinten in die Fotze zu schieben und andere könnten uns sehen oder überraschen, trieb mir dien Schweiß der Geilheit auf die Stirne. Meine Fantasien gingen mit mir durch und ich konnte es kaum erwarten, diese kleine Fickmaus zu treffen. Als ich kam war die Party schon in vollem Gange. Sie trug einen Bikini, der ihren zierlichen Körper sehr betonte. Ihre Oberweite konnte sich sehen lassen. Ihr langen Haare wehten leicht im Wind und ihre sinnlichen Lippen küssten mich zur Begrüßung. Es waren meist junge Leute anwesend, und ich kam mir mit meinen 38 Jahren schon etwas alt vor. Sie nahm mir ganz schnell meine Zweifel, fasste mich an der Hand und führt mich zu ihren Freunden. Sie ging mir gleich vor allen anderen an die Wäsche. Sie öffnete meine Hose und ich war schon in freudiger Erregung, dass sie sich vielleicht an meinem Schwanz zu schaffen macht. Doch Sie zog mir nur Hemd und Hose aus. In weiser Voraussicht hatte ich mir eine knackige Badehose angezogen. Alle konnten sehen, dass sich in dieser Hose etwas regte. Mein Prügel machte bereits eine dicke Beule und am liebsten hätte ich ihr das Höschen heruntergezogen und sie vor all ihren Freunden von hinten gefickt. Sie nahm mich schnell bei der Hand und lief mit mir zum Wasser. Sie legte sich in den feuchten Strand, dass Wasser umspülte ihren Körper. Das lange braune Haar bedeckte ihren Busen. Sie öffnete langsam die Beine und schob eine Hand in ihre Bikinihose. Ich hielt die Luft an und konnte meinen Blick nicht von ihr wenden. Meine Gedanken drehten sich nur um ihren Körper, ihre kleinen Ficklöcher und wie ich wo bei ihr abspritze. Keck blickte sie mich an, schob ihren Finger in ihren Mund und dann wieder zwischen ihre Spalte. Ich wollte mitmachen bei diesem Spiel. Kniete mich von hinten über ihren Kopf, nahm meinen inzwischen steifen Schwanz aus meiner Badehose und hielt ihn über ihr Gesicht. Sie öffnete bereitwillige ihre Mundfotze, streckte ihre spitze Zunge heraus und begann meine Eichel mit der Zunge zu bearbeiten. Lutsch mich, befahl ich ihr und schob ihr meinen dicken Schwanz tief in den Mund. Sie saugte und massierte gleichzeitig meine Eier. Ich legte ihre Brüste frei. Die Nippel dreht ich zwischen meinen Fingern. Ich sah, wie ihr Becken immer unruhiger wurde. Jetzt nahm ich meine Hand, schob sie in ihr Höschen. Mein Finger fuhr durch ihr Spalte. Ich spürte den Kitzler, ich fuhr weiter, sie öffnete die Beine noch etwas mehr, und meine Finger tastete sich vor zum Fotzenloch. Oh mein Gott, hier wurde es richtig feucht und warm. Ich wollte die Fotze sehen. Streifte ihr das Höschen herunter, legte ihr Beine nach hinten und jetzt hatte ich die geöffnete Fotze und den geilen Arsch so richtig frei vor mir liegen. Am liebsten hätte ich jetzt meinen Schwanz sofort ruckartig im Wechsel in das Fickloch und Arschloch gesteckt. Aber ich mußte erst mal den Anblick dieser rasierten, nassen Fotze genießen. Und ich wollte lecken, riechen und schmecken. Meine Zunge bohrte sich tief rein in das zarte Fickloch und holte sich den ersten Fotzensaft. Sie stöhnte und ich sah, wie sich ihr Wangen röteten. Ich würde ihr heute einen Orgasmus bereiten, den sie so schnell nicht vergessen wird. Ich werde ihr das Loch bis zum Rand mit Sahne füllen. Neben uns im Sand lag eine leere Flasche, vom Wasser umspült. Ich nahm die Flasche, füllte sie mit dem Wasser und goss alles so langsam über Ihre Fotze, spülte den Sand ab und rieb mit dem Flaschenkopf an ihrem Kitzler. Sie stöhnte noch intensiver und saugte noch mehr an meinem Schwanz. Ich hatte das Gefühl, jeden Moment eine Menge Sperma zu verspritzen. Mit meinen Fingern zog ich ihre Schamlippen weit auseinander und bearbeitet weiterhin diese kleine rosa Muschi mit dem Flaschenhals. Langsam führt ich die Spitze der Flasche in die kleine Lustöffnung. Dann noch etwas weiter. Sie begann leicht zu wimmern und wollte noch mehr. Ich drehte die Flasche ganz tief rein. Ihr Becken bewegt sich auf und ab, ihre Hände krallten sich in meine Schenkel, mein Schwanz schob sich immer tiefer in ihren Hals. Mit einen Ruck zog ich die Flasche wieder heraus. Der Kitzler war inzwischen sehr groß, die Schamlippen dick und wulstig. Ich wusste, jetzt wird es Zeit für einen gnadenlosen Fick. Als ich sie zur Hündchenstellung herumdrehte sah ich, dass sich einige ihrer Freunde Richtung Wasser bewegten. Jetzt wollte ich diesen Jünglingen mal zeigen, was richtiges Ficken bedeutet. Ich drückte Ihren Oberkörper in den Sand schob ihr Becken nach hinten hoch und rammte ihr ruckartige meinen dicken Schwanz in die nasse Fotze. Meine Stöße wurden immer schneller und tiefer, meine Hände massierten ihre Titten und auch den Kitzler. Man hörte ihre Fotze schmatzen. Je näher die anderen kamen umso mehr schrie sie vor Geilheit. Sie wollte mehr und sie bekam alles. Die anderen staunten nicht schlecht, als ich den größten Teil meiner Ladung in ihr abspitzte und den Rest über ihren Arsch und dem Rücken abwichste.

Jung, rassig und so versaut!

Ich war zu einer Männergeburtstagsparty eingeladen. Der Jubilar feierte ein halbes Jahrhundert und kannte Frauen fast nur aus der Ferne. Da kam mir die Idee mit einem Party-Girl als Überraschungsgast. Ich machte mich im Internet auf die Suche nach einer scharfen Braut und stieß auf Party-Gina. 20 Jahre jung, scharfe Tatoos, kleine zarte Brüste mit ganz dunklen harten Brustwarzen, glatt rasiert am ganzen Körper. Bereit für alle Spielchen, von devot bis dominant Von Oral bis Anal, bei ihr wird kein Wunsch offen bleiben. Das Outfit dieser rassigen Schönheit, mit dem Sternzeichen Widder und den langen schwarzen Haaren versprach Sex pur. Ihre grünen Augen spiegelten die Tiefe des Ozeans und ihr Lippenpiercing signalisierte, dass mit ihr nicht nur zu Spaßen ist. Sie wird diesem etwas schüchternen Knaben schon mal zeigen, wo sein Schwanz hingehört, nämlich in ihre mega geile, rasierte Fotze und dass man Frauen nicht nur aus der Ferne betrachtet, sondern auch einmal ihr Innenleben durch die Fotze erforschen kann. Sie wird ihn geil machen, ihn zum schwitzen und abspritzen bringen und wir werden dabei sein, unsere Schwänze wichsen und vielleicht sogar alle über diesem Sexykörper abspritzen! Ich malte mir den Auftritt dieses Partyluders in den schönsten Farben aus. Da würden wir alle unsere Kosten kommen denn sie war nicht abgeneigt, mehrere Schwänze gleichzeitig zu bedienen. Keiner wusste Bescheid. Mit ihrem Erscheinen sollte so richtig eine Bombe platzen. Für die Feier war in einem Club ein intimer Nebenraum für uns Männer gemietet mit Bar, gemütlichen Sitzgruppen und einem großen Billardtisch. Wir waren Billardspieler, die sich regelmäßig zu einem Spiel trafen. Heute aber wollten wir mal bei einem ganz besonderen Spielchen die Katze aus dem Sack lassen. Zu etwas vorgerückter Stunde, wir waren noch mitten im Billardspiel, öffnete sich die Tür, ich dreht die etwas laute Partymusik zurück und unsere Unterhaltung verstummte. Alle Augen waren auf Party-Gina gerichtet, denn ihr Auftritt war grandios! Da stand dieses langbeinige Luder in einem schwarzen, enganliegenden Kleid mit Glitzersteinen und einem Dekoltee bis zum Bauchnabel. Dieser geile Fummel verdeckte kaum den Po und man konnte ihren schwarzen String zwischen den leicht gespreizten Beinen aufblitzen sehen. Die lange schwarze Mähne fiel wallend über ihre schmalen Schultern und die Hand mit den rot lackierten Nägeln lehnte lässig in der Hüfte. Auf scharfen High Heels bewegte sie sich langsam auf uns zu und die ersten anerkennenden Pfiffe kamen über die Männerlippen. Ich hatte Gina unseren Kumpel beschrieben, der heute von ihr beglückt werden sollte. Er wurde unsicher und nervös, als sie langsam um ihn herum ging. Die Männer bildeten einen Kreis um die beiden. Gina stellte sich hinter ihn und griff ihm hart und direkt zwischen die Beine, lachte amüsiert und stellte sich nun direkt vor ihn. Bisher hat keiner auch nur ein Wort gesprochen. Sie kniete sich vor ihn hin, knöpfte seine Hose auf, holte seinen Schwanz heraus und fing an, diesen mit den Händen zu bearbeiten. Bernd, so hieß unser Freund, war wie erstarrt. Sie blickte zu ihm hoch und bearbeitete immer noch seinen Schwanz, der nicht so richtig stehen wollten. Langsam wurde die Männerrunde unruhig, denn das kurze Kleid von Gina rutschte bei ihren Aktivitäten hoch und gab einen geilen, wohlgerundeten Arsch frei und eine Fotze, durch dessen Spalte sich der schwarze String zog. Der Schwanz von Bernd nahm langsam Form an. Er blickte begeistert nach unten und als Gina nun seinen Schwanz zwischen ihre knallroten Lippen nahm und die roten Nägel seine Eier graulten, da fing Bernd an lustvoll zu stöhnen und er wurde aktiv, bog Ginas Kopf zurück und übernahm nun die Schwanzführung im Mund von Gina. Die Männer waren langsam nicht mehr zu halten, sie wollten mitspielen, aber Bernd auch nicht sein Spiel verderben. Einer holte schon seinen Schwanz heraus und begann sich zu wichsen. Ein anderer stellte sich hinter Gina und schob den String zur Seite, damit die anderen Männer die kleine runde Rosette und die schon leicht schleimige Fotze sehen konnten. Einer fragte Bernd, ob er nicht mehr erleben will als Schwanzlutschen. Doch der war so verzückt und wusste gar nicht so recht, was er tun soll. Da halfen wir ihm auf die Sprünge. Einer packte Gina bei den Hüften und stellte sie auf den Billardtisch. Die Jungs begannen zu johlen und zu klatschen. Sie tanzte zu den heißen Rhythmen der Musik. Dabei spreizte Sie immer wieder die Beine, streckte uns Arsch und Fotze im Wechsel entgegen. Bernd stand immer noch da mit heruntergelassener Hose und betrachtete sich diese geilen Tanzbewegungen. Ich reichte Gina ihr kleine Peitsche, die sie in der Tasche mitgebracht hatte. Auf einmal zog sie ruckartig das Kleid über den Kopf, warf es zu Bernd, befahl ihm sich nackt auszuziehen und zu ihr zu kommen. Er gehorchte wie in Trance. Bernd sollte jetzt sein eigentliches Geschenk bekommen nämlich die Fotze dieses jungen, geilen Luders und zwar nach ihren Befehlen. Zunächst schob sie den String zur Seite. Sie nahm den Schaft der Peitsche, forderte Bernd auf diesen in den Mund zu nehmen. Danach bearbeitet sie mit dem feuchten Schaft ihren Kitzler. Dabei öffnete sie mit der einer Hand die Schamlippen, spreizte die Beine und steckte von unten den Schaft in die Fotze. Die Augen von Bernd wurden immer größer. Sie zog ihren Tanga aus, kniete sich langsam nieder und streckte Bernd ihren Knackarsch entgegen. Mit fester Stimme forderte sie ihn auf, seinen Mittelfinger in ihren Arsch zu stecken. Als er zögerte drehte sie sich ruckartig herum und hieb ihm mit der Peitsche über die Brust. Er zuckte zusammen und gehorchte. Führte seinen Finger in Arsch und Fotze. Den Männern dauerte das alles zu lange. Sie wollten Bernd ficken sehen. Zwei Männer drehten Gina auf den Rücken, jeder nahm ein Bein zur Seite, die Fotze lag offen da, der Schwanz von Bernd war prall. Mit zittrigen Fingern fasste er an ihre kleinen Brüste, sein Schwanz drang in das feuchte Fotzenloch ein, einer der Männer rieb den Kitzler von Gina und entlockte ihr damit entzückende Schreie, der andere bearbeitete ihre Arschfotze. Sie ergriff weitere Männerschwänze, der Rest begann zu wichsen. Die Spritzorgie, die sich danach ergab wahr unbeschreiblich. Ein super Start für ein neues Lebensjahr!

Zwei Schwänze sind das richtige für sie!

Wenn Du eine suchst die dir total ergeben ist, Dir unterwürfig dient, naiv wirkt und für geile Sexpraktiken nach Deinen Wünschen und Vorstellungen zu haben ist, dann schau Sie Dir an, die zierliche blonde Sarah! 23 Jahre und schon so versaut! Sie suchte einen, der ihr zeigt wo es lang geht und da war sie bei mir an der richtigen Stelle. Ich hab ihr mal so richtig die Möse vollgespritzt von hinten und von vorne. Diese mega geile Ficksau mit Brüsten wie zarte Knospen! Sie fiel mir sofort bei meiner Suche im Internet auf. Sie präsentierte sich wie ein kleiner blonder Engel mit ihren langen seidigen Haaren und den strahlenden blauen Augen. Ich war einfach hin und weg. Dieser schmale zierliche Körper, die handfesten Brüste, genau das ist es was mich scharf macht. Doch ich wollte wissen was sie noch so zu bieten hat. Ob sie rasiert ist an der Fotze und wie es mit ihrem geilen Knackarsch steht. Sie war sofort bereit, mir ganz spezielle Intimfotos zu zeigen. Da hat es mich doch fast umgehauen. Ich sah ihren kleinen Arsch, den sie gerade mit einem Fickspielzeug stimulierte. Danach kam die Krönung. Sie lag sie auf dem Rücken, die Beine weit nach hinten gelegt und gespreizt, die Schamlippen auseinandergezogen. Jetzt zeigte sie alles. Eine schmale rasierte Fotze mit einem kleinen Kitzler. Sie wurde kurz vorher von einem Schwarzen mit einem dicken Pimmel so richtig in allen Stellungen durchgevögelt. Daher war auch der Fotzeneingang noch weit geöffnet. Er hat jede Menge Sperma in ihr abgespritzt, volle Sahne, rein in die enge Fotze. Sie war gefüllt bis zum Rand und so langsam lief der Saft aus der Fotze heraus. Als ich dann noch mitbekam dass sie sehr devot ist, da war mir klar, sie ist ein Fall für mich. Ich habe meinem Freund von diesem geilen Kücken erzählt und er meinte, die kann gut und gerne zwei Schwänze auf einmal vertragen. Die werden wir jetzt einmal so richtig zureiten. Ich befahl ihr sexy Kleidung anzuziehen, eine durchsichtige Bluse ohne BH, einen knappen engen Rock ohne Slip und High Heels. Ich holte sie ab und mein Schwanz fing schon an zu pochen, als sie in einem Outfit vor mir stand, das ihre schmale Figur betonte, eine heiße Lolita, Verführung pur! Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Schwanz hochgebunden und der wippte genauso wie ihre kleinen Brüste. Ich erzählt ihr im Auto, dass ich sie heute meinem Freund vorführen möchte und ich will, dass sie ihn so richtig scharf macht und seine Fickwünsche erfüllt. Ihr Wunsch war es schon immer, einmal von zwei Männern voll in die Fickzange genommen zu werden. Auch ich wurde bei dieser Vorstellung ganz unruhig und meine Hose bekam eine dicke Beule. Mein Freund staunte nicht schlecht, als ich sie zu ihm brachte. Ich forderte sie auf, in dem großen kuscheligen Sessel Platz zu nehmen und die Beine leicht zu spreizen, damit wir von gegenüber ihre Muschi sehen konnten. Schon beim Anblick der leicht geöffneten Schenkel stand meinem Freund der Schweiß auf der Stirne. Doch das reichte ihm nicht ganz. Da befahl ich ihr, die Beine über die Sessellehne zu legen, das fickfreudige Becken nach vorne zu schieben und die Bluse zu öffnen. Super, jetzt konnte man schon mehr erkennen. Er leckte sich die Lippen, ging auf sie zu, öffnete seine Hose und zog seinen steifen Schwanz heraus. Er steckte ihn in ihre Mundfotze, nahm ihren Kopf zwischen seine Hände und bestimmte jetzt den Rhythmus, wie sie ihn blasen sollte. Er schob ihr dabei seinen Schwanz tief in den Hals. Sie saugte, lutschte seine Eier und steckte ihre Zungenspitze ganz schön kess in sein Pissloch. Man konnte erkennen, wie jetzt auch ihre Fotze langsam nass wurde. Es bildete sich leichter Fotzenschleim. Jetzt war es Zeit für mich, hier mal intensiv mitzumischen. Schließlich hatte ich die geile Maus aufgetrieben und ihr versprochen, dass zwei Schwänze gleichzeitig ihre Ficklöcher vollspritzen. Zunächst aber wollte ich diese schmale Spalte mit meiner Zunge bearbeiten. Ich wollte sie stöhnen hören, betteln dass wir sie gnadenlos durchficken sollen. Ich winkte sie zu mir. Schon als sie in ihren hohen Schuhen auf mich zukam stand mein dicker Prügel kerzengerade in die Höhe. Es drängte mich richtig danach, in diese warme, feuchte Fotzenhöhle einzudringen. Sie war jetzt ganz nackt und stellte sich breitbeinig vor mich hin. Ihre Haut war so weiß und zart und die schmale Fickspalte posierte direkt vor meinem Gesicht. Ich brauchte also nur doch die Zunge herauszustrecken und konnte jetzt direkt zwischen den leicht geöffneten Schamlippen durchlecken. Oh Gott, ein feiner Fotzengeruch stieg in meine Nase. Ich schmeckte diesen süßlichen Fotzensaft und wollte jetzt mehr davon haben. Mein Freund kam dazu, schob sie weiter zu mir. Jetzt war ihre Fotze über meinem Gesicht. Er massierte ihr von hinten die straffen Brüste, knetete sie so richtig durch und drehte mit seinen Fingern fest an den Brustwarzen. Das entlockte ihr einen spitzen Schrei, gemischt von Schmerz und Wolllust, denn gleichzeitig steckte ich ihr auch noch meinen Finger in die Fotze um zu spüren, wie eng sie ist oder ob sie doch von vielen dicken Schwänzen bereits etwas geweitet war. Was für ein herrliches Gefühl, als ich noch einen zweiten und dritten Finger dazu nahm. Ich zog die Finger schnell wieder heraus und siehe da, der Fotzensaft fing an zu laufen, über ihre wohlgeformten Schenkel. Jetzt hatte ich einiges abzulecken. Ich nahm zwei Finger, drückte ihren Kitzler heraus und meine Zungenspitze brachte sie so langsam zum Höhepunkt. Kurz vorher hörte ich auf zu lecken. Die Schamlippen war jetzt so prall und dick, sie begann vor Geilheit zu wimmern, wollte jetzt endlich beide Schwänze spüren. Ich fasste sie an den Hüften, setzte sie rittlings auf meinen Schoß und drückte ihr meinen Schwanz tief in die Höhle der Lust, sie begann zu reiten, beugte sich weit über meine Brust, mein Freund zog ihre Arschbacken auseinander, steckte ihr einen Dildo in die Arschfotze, sie nahm seinen Schwanz in die Hand wichste, leckte und saugte mit ihrem Mund. Sie schrie vor Geilheit und Lust, als meine Sahne ihre Fotze füllte und das Sperma meines Freundes aus ihrem Mund lief!

Eine geile Fotze, dominant und knallhart

Aische diese schwarzhaarige geile Fotze, sie hat mich bei meinem ersten, zaghaften Internetaustausch verbal schon so richtig hergenommen. Dazu noch die geilen Fotos mit ihren riesigen Brüsten und den großen Brustwarzen. Da hatte ich richtig Mühe, meinen kleinen Mann zurückzuhalten. Eines aber war mir klar, ich muss sie treffen, denn ich will meinen Schwanz zwischen ihr mega Titten stecken. So ein richtiger harter Tittenfick ist so super Mann, da spritz ich ihr dann meine Sahne in ihr Gesicht und lasse ihr meinen Schwanz mit ihrer Mundfotze sauber lecken. Anschließend schieb ich ihr mal meine gesamte Hand in ihre enge Möse, dass der Fotzensaft so richtig an meinem Handgelenk runter läuft. Schon der Gedanke daran treibt mir die Geilheit durch die Adern. Sie wirkte sehr dominant und ihre etwas rauchige Stimme war es gewohnt, Befehle zu geben. Sie befahl mich zu sich und ich wollte auf dieses Spielchen eingehen und besuchte zu Hause. Schon als sie öffnete lief mir ein Schauer von Lust, und was nun wohl kommen wird, über den Rücken. Sie stand da in ihrer stattlichen Größe, mit High Heels, Beinen bis zum Bauchnabel, in einer knappen schwarzen Ledercorsage, die ihre dicken Titten noch mehr zum Vorschein brachte. Das pechschwarze Haar war streng zurückgekämmt. Sie spielte mit einer kleinen Peitsche und führte mich in einen etwas dunklen Raum. Dort befahl sie mir mit harter Stimme, mich auszuziehen und mich auf den Boden zu knien und nicht mehr zu ihr aufzuschauen. Und das gerade mit mir, wo doch sonst ich die Befehle gebe! Das alles weckte meine Neugierde und es machte mich so richtig an! Mein Kopf musste gesenkt bleiben und ich hatte ihre Befehle zu befolgen. Sie legte mir eine breites Lederband um den Hals, an dem sich eine lange Kette befand. Sie machte mir klar, dass ich ab sofort ihr Sklave bin, sie mit Herrin anzusprechen habe und jetzt wie ein Hund auf allen Vieren mit ihr durch die Wohnung laufen muss. Wenn ich nicht gehorche, dann werden ich ihre Peitsche zu spüren bekommen. Nach dem Rundgang schmerzten meine Knie, mein Nacken war steif von der einseitigen Haltung und zur Belohnung drückte sie mir schmerzhaft die Eier zusammen. Sie forderte mich auf, ihre Füße sauber zu lecken. Ich kniete dabei vor ihr, sie stellte ein Bein auf einen Hocker, zog die High Heels aus und befahl mir, jede Zehe einzeln in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Wenn ich nicht intensiv genug an den Zehen saugte, dann bekam ich auf dem Rücken ihre Peitsche zu spüren. Sie schlug kräftig zu und versprach mir eine Belohnung, wenn ich beide Füße abgeleckt habe. Als ich ihre Zehen saugte hatte ich das Gefühl, dass sie das so richtig geil macht. Ihre Brüste wirkten noch größer und ich hätte gerne gefühlt, ob sie bei diesem Leckspiel feucht wird zwischen den Beinen. Sie ahnte meine geilen Gedanken und kündigte mir eine entsprechende Strafe an. Ich musste mich auf ein Bett legen und mit Handschellen fesselte sie meine Hände an das Bettgestell. Meine Beine legte sie breit gespreizt nach hinten und fesselte sie ebenso mit einer etwas längeren Kette an das Bett. Jetzt war ich ihr voll ausgeliefert. Wieder spürte ich einen geilen Schauer. Ihre Augen blitzten und sie genoss es, mich total hilflos zu sehen. Mit einem schmalen Riemen band sie mir zunächst die Eier ab. Trotz der Schmerzen verspürte ich Lust. Ihre rechte Hand steckte in einem Gummihandschuh und sie begann, meine Rosette zu untersuchen und zu bearbeiten. Dafür dass diese nicht sauber genug war, bekam ich Hiebe mit der Peitsche und das Band an den Eiern wurde noch schmerzvoller zusammengezogen. Sie steckt ohne Vorwarnung den Schaft der Peitsche in mein Arschloch und bei jedem Aufschrei schlug sie mir mit der flachen Hand auf meine Arschbacken. Die zurückgebundenen Beine schmerzten, ich konnte nicht mehr richtig atmen. Doch sie hatte noch nicht genug. Jetzt wollte sie es mir noch mal so richtig zeigen. Sie zog die Hand- und Beinfesseln straffer, kniete sich mit gespreizten Beinen über mein Gesicht, zog den Slipteil ihrer Ledercorsage zur Seite und zeigte mir ihre glattrasierte Fotze mit den dickfleischigen Schamlippen. Diese schleimige geile Fotze würde ich jetzt gerne durchficken bis zum Anschlag, doch ich war hilflos. Sie spürte meine Erregung, meine Geilheit wuchs, ich wollte sie fingern, ficken oder lecken, doch es ging nicht. Sie hatte mich voll in der Hand. Sie kreiste mit ihrem Becken, kam immer noch tiefer auf mein Gesicht, sie hielt kurz an. Ich nutzte diesen Moment und steckte ihr meine Zunge in das geile Fickloch. Sie wurde unsicher, ließ mich an ihrem Kitzler saugen, stöhnte kurz und zog dann das Becken wieder zurück. Sie drehte sich um und befahl mir mit harter Stimme, ihren Arsch sauber zu lecken, danach würde sie mir den Mund ausspülen. Wie sollte das gehen, dachte ich bei mir. Sie zog ihre Arschbacken weit auseinander, führte ihre Rosette direkt zu meinem Mund und ich musste mit der Zunge tief in ihr Arschloch eindringen und danach die kleine zartrosa Rosette so richtig sauber lecken. Wendig drehte sie sich erneut um, kniete sich breitbeinig über mein Gesicht, zog die Schamlippen und das Fotzenloch weit auseinander. Auf einmal spürte ich einen warmen harten Strahl in meinem Gesicht. Sie pisste mich so richtig voll. Ich musste meinen Mund öffnen, Der warme Strahl der Pisse reinigte meinen Mund. Sie befahl mir die Pisse zu schlucken. Endlich kam meine Belohnung. Sie drückte mir ihre Fotze auf mein Gesicht. Sie zog ihre kleinen Schamlippen nach hinten und zum Vorschein kam ihr kleiner rosaroter Kitzlerknopf. Den durfte ich endlich mit meiner Zunge bearbeiten. Ein herrliches Zungenspiel begann. Meine Zungenspitze drang tief in die nasse Fotze ein. Meine Zähne zogen ihren Kitzler lang, ich saugte und leckte im Wechsel. Immer und immer wieder. Bis sie sich schließlich aufbäumte, vor Geilheit stöhnte und lustvoll meinen Namen schrie. Als sie endlich meine Fesseln löste, meine Anspannung und meine Schmerzen nachließen, spürte ich immer noch eine heißes Beben und Zittern in meinem ganzen Körper. Von wegen geiler Tittenfick, dieses dominante Luder hat mir gezeigt, dass es auch ganz anders geht!

Versauter Engel

Da hatte ich mir ja so was richtig heißes an Land gezogen mit dieser Maria, oder wie sie sich gerne nennt BlondeHexe. Sie sieht aus wie ein Unschuldsengel, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Faustdick sollen auch die Schwänze sein, die sie sich gerne von mir, aber auch von Frauen in die geile Fotze rammen lässt. Mit der einmal im Swingerclub so richtig knallharten Sex auszuleben, das war schon sehr verlockend. Irgendwie kam sie mir mit ihren ersten Bildern im Internet als ein so zartes Persönchen herüber. Doch so langsam wurden die Fotos immer dreister und meine Neugierig immer mehr geweckt. Diese Vorstellung zwischen Unschuld und bizarr machte mich so richtig geil und ich wollte es wissen. Ich wollte auch einmal sehen, wie sich Frauen mit ihr vergnügen. Wie ihr Körper reagiert, wie sie sich vor Lust aufbäumt. Aber auch ihre dunkle Seite. Ihr Hang zu bizarren Sexpraktiken ließ meine Lenden so richtig in Fahrt kommen.. Bereits am Telefon lauschte sie begierig meinen obszönen Worten, sie erzählte mir, wie sie dabei ihre Muschi streichelt und tat so, also wäre ihr Fotze noch jungfräulich, dabei steht sie auf faustdicke Schwänze. Sie ließ sich nur langsam am Telefon dazu bewegen, ihr Fötzchen mit den Fingern zu bearbeiten und mir zu erzählen wie sie sich fingert und was sie dabei spürt. Schon bei unserem ersten Gespräch brachte mich ihr feines lustvolles Stöhnen fast zum Höhepunkt. Sie schilderte mir genau wie sie sich die Fotze rasiert und noch geiler findet sie es, wenn ein anderer ihre Fotze rasiert und man sie danach auch noch so richtig sauber leckt. Am besten das Fotzenloch mit Natursekt so richtig ausspritzen, auf den Kitzler spritzen und damit ihre Geilheit wecken. Diese Bilder ließen mich nicht los. Ich wollte sie haben diese blonde Unschuld, die es in sich hat. Unser erstes Treffen fand in einem feudalen Swingerclub statt. Dieses Ambiente war wie geschaffen für uns. Ich erkannte sie sofort, als sie in ihrem zartrosa Minnikleid, scharfen High-Heels und einem Stringtange, der sich unter dem durchsichtigen Kleid abzeichnete, schüchtern am Türpfosten der Eingangshalle lehnte und mit einem bezaubernden Blick zu mir aufsah. Sie forderte mich mit diesem Augenaufschlag richtig heraus, sie zu verführen und ich konnte nicht ahnen, welche bizarre Geilheit wirklich hinter dieser undurchsichtigen Fassade steckte. Sie erregte sofort Aufmerksamkeit nach allen Seiten und zwei etwas ältere Frauen mit ihren Männern beobachteten uns ganz genau. Sie fragten, ob sie denn zu unseren Liebesspielchen dazukommen dürften. Maria war davon sehr schnell angetan. Es war schon immer ihr Wunsch, einmal auch von Frauen verwöhnt zu werden. Ich stellte es mir so richtig geil vor, sie dabei zu beobachten. Die beiden Frauen waren hier Stammkunde und sie wussten genau, wie man mit einem so jungen Fötzchen umgehen muss, wie man die Fotze zum abspritzen bringt und damit die ganze Gruppe so richtig geil macht. Eine große Spielwiese erwartete uns im Separet : Maria blickt etwas schüchtern um sich und die Frauen forderten sie auf, das Kleid auszuziehen und sich auf die Spielwiese zu legen. Die festen Brüste standen wie eine eins. Die Nippel waren hart, die langen blonden Haare breiteten sich wie ein Fächer aus und ich konnte nicht anders, ich musste mich wichsen bei diesem Anblick. Die Frauen, inzwischen selbst ganz nackt, streiften ihr den Stringtanga ab und spreizten ihr die Beine. Grandios was ich hier zu sehen bekam. Eine glatt rasierte Fotze und einen dicken Kitzler, der zwischen den Schamlippen herausspitzte. Neben der Lustwiese war ein Ständer aufgebaut, auf dem sich verschiedene Liebesspielzeuge befanden. Unter anderem mehrer Plastikschwänze in verschiedenen Größen. Ich konnte es mir kaum vorstellen, einen dieser dicken Schwänze in dieser zarten Fotze stecken zu sehen. Die Frauen kamen sehr schnell zur Sache und ich merkte, dass es Maria jetzt doch ganz schön mulmig wurde beim Anblick dieser Lustobjekte, mit denen die Frauen sie nun verwöhnen bzw. so richtig durchficken wollten. Eine Frau kniete sich über das Gesicht von Maria und verlangte von ihr, ihr die Fotze zu lecken und sie mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen. Gleichzeitig spreizte sie die Schenkel von Maria noch weiter, hielt sie fest und die andere Frau zog mit den Fingern die Schamlippen weit auseinander. Was für ein Anblick, da kam ja jetzt eine richtig große Fotze zum Vorschein, kein Wunder, dass sie auf große dicke Schwänze steht, denn erst die füllen so richtig dieses nasse versaute Loch aus. Maria wurde jetzt richtig unruhig. Sie beweget sich hin und her, ihr Arsch wippte auf und ab. Sie begann lustvoll zu stöhnen, als die Zunge der Frau langsam ihren Kitzler berührte. Sie schob mit ihren Fingern die kleinen Schamlippen zurück und bearbeitet jetzt intensiv den harten Kitzlerknopf. Jetzt war Maria nicht mehr zu bremsen. Sie bäumte sich auf, der Fotzensaft triefte aus ihrer Fotze, das Gesicht rötete sich und feiner Schweiß bildete sich auf ihrem Körper. Nun griff die Frau zum kleinen Plastikschwanz und führe diesen ganz ruckartig in die Fotze von Maria ein. Ich konnte mich fast nicht mehr halten und kniete mich direkt neben die Lustwiese, damit ich alles genau sehen konnte. Ich stachelte die Frauen an, Maria mit den ganz dicken Schwänzen durchzuficken. Ich wollte wissen, ob diese großen Plastikschwänze in ihre Fotze reinpassen, ich wollte ihre Lustschreie hören und sie toben sehen. Die Frauen wollten lieber mehr lecken und zärtlich fingern doch ich wusste, Maria braucht und will mehr. Der geile Körper von Maria schrie regelrecht vor Wolllust und ich wusste, jetzt muss ich selbst in Aktion treten um den Sexteufel in ihr zu befriedigen. Ich nahm den ganz dicken Schwanz, ließ ihn von ihr und den Frauen ablecken, kniet mich vor ihre schleimige Fotze, spreizte zunächst mit meinen Finger noch mal das geile Loch und begann dann mit dem Plastikschwanz so langsam die Fotze zu dehnen. Maria sonderte immer mehr Fotzensaft ab und jetzt bohrte ich den Schwanz immer tiefer. Dabei drehte ich ihn hin und her, stimulierte mit dem herauslaufenden Fotzensaft ihre zarte Rosette mit meinen Fingern. Jetzt war es soweit. Wir konnten Maria in ihrem obergeilen Orgasmus beobachten. Wie Sie stöhnte und tobte. Ich ließ den Plastikschwanz in ihrer Fotze stecken, wichste über ihrem Körper und spritzte ihr mein Sperma in den lustvoll geöffneten Mund. Den Anblick dieser durchgefickten Fotze, den schweißgebadete vollgewichste Körper von Maria mit dem dicken Dildo zwischen den Beinen, das möchte ich bald einmal wieder erleben.

Sie versteht es, ihre geile Fotze zu präsentieren

Sexy LexyRoxx mit den feuerroten Haaren und an Stellen gepierct, die mich so richtig geil werden lassen. Das ist sie habe ich mir gedacht. Jung, knackig und bereit mir alles zu geben und das vielleicht sogar regelmäßig. Schon jetzt spürte ich, wie sich mein Kamerad in der Hose bewegte. So etwas fehlt in meiner Sammlung. Diese junge, enge und versaute Muschi möchte ich mir aus der Nähe betrachten. Ich muss sie haben und ihr meinen geilen Schwanz in ihre feuchte Fotze schieben, dass ihre Lustschreie weit zu hören sind. Das waren so meine Fantasiegedanken, als ich ihr Profil auf dem Portal betrachtete. Ihre unbekümmerte Fröhlichkeit machte mir Mut und die verlockenden, freizügigen Fotos von ihr ließen mich nur erahnen, was mich bei dieser Seximaus erwartet. Wir haben uns an einem abseits gelegenen Parkplatz verabredet denn ich kenne mich, ich kann mich nicht halten, will nicht warten, ich will sofort ihre Geilheit spüren. Sie war schon da als ich eintraf und lehnte lässig und aufreizend an ihrem kleinen schwarzen Flitzer. Ihr weißes, durchsichtiges Topp bedeckte ihre festen Brüste und ließen ihre etwas dunklen Brustwarzen mit dem Piercing klar erkennen. Ihr enger kurzer Rock, der farblich genau zu ihren Haaren passte, umspannte ihren knackigen Po, und ihre endlos langen Beine waren leicht gespreizt. Diese Pose versprach alles und ich konnte es kaum erwarten, diesen knackigen, jungen und versauten Körper Zentimeter für Zentimeter mit meinen Händen und meiner Zunge zu erobern. Am liebsten hätte ich ihr sofort die Kleider vom Leib gerissen um mir ihr Intimpiercing anzusehen, denn das macht mich so richtig scharf. Doch etwas hielt mich ab, denn meine Fantasien gehen zwar mit mir durch aber wenn es dann soweit ist, dann kommen immer wieder meine Hemmungen und so war ich auch jetzt nur in der Lage, diesen aufreizenden Körper aus der Ferne zu betrachten. Sie lächelte und winkte mir zu und ihre spitze Zunge glitt dabei über ihre wohlgeformten Lippen. Ich stellte mir vor, wie ich ihren roten Haarschopf umfasse, ihren Kopf zwischen meine Beine drücke, diese sinnlichen Lippen meinen Schwanz umfassen und ihn blasen bis ich tief in ihrem Mund abspritzen kann und ihr mein sattes Sperma aus den Mundwinkeln läuft. Fordernd fixierte sie mich mit ihrem leicht schiefgelegten Kopf. Ihre roten Haare blitzten und funkelten im Sonnenlicht. Sie war angenehm von mir überrascht, das sah ich an ihren Augen, die mich regelrecht auffordernden ihren Körper zu nehmen und ihr Lust zu befriedigen, und ich werde dabei mit Sicherheit nicht zu kurz kommen. Bei diesem lüsternden Anblick regte sich mein Schwanz in der Hose und ich spürte die Beule, und genau darauf fiel jetzt ihr geiler Blick. Sie stand immer noch reglos da und fragte mich, ob sie mir zuviel versprochen hat. Das hatte sie weiß Gott nicht. Wenn sie jetzt noch so ficken kann wie sie sich präsentiert, dann wird es hier zu einer Spritzorgie kommen, die sich sehen lassen kann. Sie spürte meine Hemmungen, sie ahnte aber auch genau was ich wollte und sie forderte mich auf herzukommen. Dabei schob sie ihren Rock, der kaum den Po verdeckte ganz leicht in die Höhe. Sie trug nichts darunter und ich konnte sie sehen, die pralle Fotze. Die Haut war zart und weiß, die Schamlippen noch etwas zusammengepresst und ich wusste, ich werden sie öffnen, den Kitzler lecken und das Loch erforschen mit den Händen mit der Zunge und dann werden ich sie gnadenlos durchficken, so wie es noch keiner mit ihr getan hat. Erst mal aber wollte ich den Anblick der rasierten Fotze genießen. Jetzt oder nie dachte ich für mich. Meine Hände umfassten ihre Hüften, Die Brüste wippten leicht, ich spürte die harten Brustwarzen und ich wusste, diese geilen Nippel werde ich zwischen meine Zähne nehmen und wund saugen. Ich trug sie um das Auto herum und legte sie auf die Motorhaube. Dabei rutschte ihr Rock noch höher und gab ihren nackten weißen Po frei. Ich musste sie umfassen, diese harten Po-Backen, diesen geilen Arsch, der jetzt fest in meinen Händen ruhte. Ich bat sie ihr Topp auszuziehen. Sie zog es über den Kopf, schüttelte dabei ihr rote Mähne, öffnete sinnlich ihren Mund und blickt mich voller Gier an als wollte sie sagen: „ Nimm mich endlich, mach mich geil und fick mich!“ Nichts lieber als das denn ich spürte, jeden Moment platzt mein Schwanz. Ich streifte mein Hemd, ab zog schon mal meine Hose aus um ihr einmal mein Prachtstück vorzuführen, damit sie weiß, was sich da jetzt dann in Ihre Fotze und in ihren Mund bohrt. Breitbeinig stand ich vor ihr und jetzt verlor ich meine Hemmungen. Ich forderte Sie auf alles zu zeigen und das tat sie nur zu gerne. Sie hatte die Beine leicht angewinkelt und endlich machte sie die Beine breit, sie schob ihre Schenkel weit auseinander, die Schamlippen allerdings waren immer noch leicht zusammengepresst, so als hätte die Fotzenfeuchtigkeit sie zusammengeklebt. Sie nahm ihre zarten Hände und mit den langen rotlackierten Fingernägeln umfasste sie beide Piercingringe, die jeweils in einer Schamlippe verankert waren. Langsam zog sie die Schamlippen auseinander und das was ich zu sehen bekam war so geil dass ich anfing zu stöhnen. Ich spürte, dass ich mich nicht mehr lange halten kann, aber dieses geile Spiel wollte ich mir nicht entgehen lassen. Eine zartrosa Fotze tat sich hier auf. Sie war nass und ich hatte das Gefühl, als würde der Fotzensaft brodeln und kochen. Der Kitzler war prall und fest und der Eingang zum Fickloch schmal und verlockend. Sie genoss es richtig, sich so zu präsentieren, mich aufzugeilen und sie beobachtete genau meine Reaktion. Ich fing an mich zu wichsen und forderte sie auf, ihre Fotze noch weiter zu öffnen, damit ich so richtig ihren Fotzensaft sehen kann. Sie drückte jetzt mit ihren Fingern das Fotzenloch so richtig weit auseinander. Sie wimmerte vor Geilheit und bat mich sie endlich zu ficken. Als meine Zunge ihren Kitzler berührte und sich mein Finger in die feucht Möse schob spritzte sie ab. Jetzt war mein Schwanz nicht mehr zu bremsen. Als er mit tiefen, harten Stößen in sie eindrang und ich mein Sperma tief in ihrem geilen Loch verspritzte wusste ich, das ist erst der Anfang von vielen geilen Sexspielen.

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