Auf eine Sandbank gelaufen!!

Von: Lars2011
Erotische Sex Geschichte eingeschickt durch unseren Leser Lars:

Moin moin erstmal,

ich finde die Seite sehr Interessant daher möchte ich mich auch dran beteiligen was von mir zu erzählen.

Es war ein heißer Sommertag meine Freundin und ich haben uns Überlegt mal ne Runde auf dem See mit einem Tretboot zu schippern.

Wir fuhren zwei drei STunden durch die gegend bis wir auf eine Insel wollten , nur (leider):)
waren wir 20meter davor auf eine Sandbank gestoßen. Ich wollte aber nicht ins Wasser um uns frei zu schieben, also saßen wir da und redeten und redeten.

Das wurde mir denn zu doof also habe Sie mir genommen und bin mit ihr nach hinten aufs boot gegangen da fing ich an Sie zu küssen und ich weiß ja wie ich sie kriege :).

Also haben wir extrem heiß rum geknutscht und und so streichelten wir uns am ganzen körper umgeben nur vom wasser. Dann waren wir so heiß auf einander das SIe mir ein runterholte (denn blasen mag sie nicht) und ich habe ihr erst mit meinen Fingern besorgt, dann war es soweit ich habe sie mir genommen und mitten auf dem see wo alle hinschauen konnten erstmal im Doggystyl genommen und sie kam extrem laut.

So dann wollte Sie mich noch glücklich machen und sie fing an mich zu reiten aber das machte mich nicht so an also nahm ich sie mir und habe sie auf die sitzlehne gesetzt und heftig in ihr hinein gestoßen bis wir dann zusammen kamen.

Durch unsere Aktion sind wir denn irgendwie wieder frei gekommen und wir hatten einfach gute laune.

Werde noch mehr DInge aus mein Liebesleben erzählen .

Lg Lars

Reale Kontakte auf sex-cams.com geknüpft

www.sex-cams.comIch bin ein echter Fan von Sexcams. Ich bin eigentlich schon von Anfang an dabei, damals noch mit echt mieser Verbindung und unscharfen Bildern, aber inzwischen sind die Seiten und die Cams ja wirklich in astreiner Qualität.

Von den Girls mal ganz zu schweigen. Meine liebste Seite ist www.sex-cams.com, denn da stimmt einfach alles. Und das beste daran ist, dass ich inzwischen natürlich schon bekannt bin. Ich hab dort schon einige der heißen Mäuse ausprobiert, aber wenn man das so lange macht wie ich dann merkt man schnell,

ob man mit dem Gegenüber wirklich auf einer Wellenlänge liegt. Es hat ein wenig gedauert bis ich „mein“ Camgirl gefunden habe. Natürlich ist auch noch wichtig, dass sie überhaupt zu Zeiten online ist, an denen ich sie besuchen kann. Manche sind eben nur tagsüber online, aber da habe ich wirklich keine Zeit,

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Junges Spermaluder aus Berlin

Die Beschreibung der jungen Hobbyhure aus Berlin aus der Kontaktanzeige traff voll ins Schwarze. Wir verabredeten uns an einem Brunnen in Berlin da sie die Männer die mit ihr ficken wollen, zuerst sehen will da sie solche Sexdates nur nach Symphatie macht. Ich war schon ein paar Minuten früher da und sah sie um die Ecke schlendern. WOW konnte ich da nur sagen. Einfach eine umwerfende junge Frau, tatsächlich so wie Nachbarstochter wo man sich beim Hingucken mit dem schlechten gewissen plagt weil sei eben so jung und unverbraucht wirkt. Sie begrüßte mich ganz offen und herzlich und wir unterhielten uns ein paar Minuten über Belanglosigkeiten bis sie mich fragte ob sie meinem geschmack entsprechen würde ? Aber Hallo !!!! Wir gingen dann in ihre kleine Wohnung die in der Nähe lag. Nach dem schließen der Tür umarmte sie mich und wir tauschten geile Zungenküsse aus in deren Verlauf wir uns gegenseitig auszogen. Das Luder ging dann noch im Flur auf die Knie und fing an meinen Schwanz mit Ihrer Zunge zu verwöhnen. Ich habe keine Ahnung wie sie das gemacht hatte, aber als sie mich richtung Bett zog, war bereits ein Verhüterli montiert und sie zog mich direkt auf sich drauf und dabei war ihre Muschi schon so feucht, das ich gleich in sie eindringen konnte. Diese wurde mit einem lauten Seufzer quittiert und ich fing an die kleine Nutte ordentlich durchzuficken. Nach ein paar Minuten geilen ficken, drehte ich sie auf die Knie so das ich sie geil von hinten in die Pussy ficken konnte. Sie schrie dabei regelrecht in ihr Kopfkissen und als ich merkte das ich abspritzen mußte, zog ich meinen Schwanz aus der Fotze, nahm das Kondom runter und spritzte ihr mein Sperma mitten auf den geilen Arsch und verrieb es mit meinem Schwanz. ich blieb dann noch eine Weile auf ihr liegen bis wir dann gemeinsam duschen gingen. Eine zweite Nummer wäre drin gewesen, aber ich war so ausgepowert das ich einfach nnicht mehr Standfest genug für einen weiteren Fick war.   Teeny und Spermaluder aus Berlin   

Besuch bei einer tabulosen farbigen Hobbyhure in Remscheid

Meine Frau fuhr mit 2 Freundinen übers Wochenende in einen Wellnesstempel so das ich 3 Tage tun und lassen konnte was ich wollte. Schon lange wollte ich mal mit einer farbigen Frau Sex haben und so stöberte ich die aktuellen Hobbyhurenanzeigen durch auf der suche nach der geeigneten Sexgespielin. So stieß ich auf die Kontaktanzeige der Hobbyhure Natalie aus Remscheid. 22 Jahre jung, schlanker geiler Body mit großen festen Brüsten und ein sehr hübsches Gesicht mit einem gewinnenden Lächeln. Bereits am Telefon klang Natalie sehr nett und sympathisch so das ich für Samstag mittag einen Termin bei Ihre ausmachte. Kurz die Fahrzeit zu ihr gecheckt und die Parkplatzsuche mit einkalkuliert und dann ging ich vorher ausgiebig duschen. Frisch geduscht und wohlriechend 🙂 machte ich mich dann auf den Weg und stand pünktlich vor Ihrer Tür.

Nach dem klingeln öffnete mir eine umwerfend hübsche farbige Frau mit einem strahlenden Lächeln in Dessous und bat mich herein. Sie nahm meine Jacke und hängte sie im Flur auf und bat mich ins Wohnzimmer wo bereits eine kleine Flasche Sekt und 2 Gläser auf uns warteten. Es gab ein bisschen Smalltalk zum warm werden und irgendwann saß Natalie auf meinem Schoß, wir küssten uns und sie zog mir mein Hemd aus. Ich öffnete Ihren BH und bewunderte ihre schönen festen dunklen Brüste und knabberte ein wenig an den Brustwarzen was die Hobbyhure zum stöhnen brachte. Sie rutsche runter und zog mir die Hose aus. Dann blickte sie nach oben uns mir direkt in die Augen während sie meinen immer größer werdenden Schwanz in den Mund nahm und meine Eichel mit der Zunge umkreiste. Sie nahm meinen Prügel tief in den Mund und saugte dabei daran während ihre Finger meine Hoden verwöhnten, sie streichelte diese und drückte auch ein paar mal sanft zu. Als die Hure merkte das ich nun ficken wollte, zauberte sie ein Kondom hervor und zog es langsam und Gefühlvoll mit Ihren vollen prallen Lippen über meinen steifen Schwanz. Dann rutschte sie zu mir hoch, setzte sich wieder auf meinen Schoß und ganz langsam drang ich tief in ihre Muschi ein.  Am Anfang etwas langsamerer, aber dann immer schneller werdend stieß ich meinen Schwanz in Ihre Fotze und umklammerte dabei ihre festen Arschbacken.

Sie nahm meine Hand und schlug sie leicht auf Ihren Arsch und forderte mich auf das weiter zu tun. Also fickte ich sie in dieser Stellung tief, fest und wild durch und gab ihr zugleich immer wieder leichte Schläge auf ihren Hintern was jedes mal zu einem aufbäumen und stöhnen bei ihre führte. Lange konnte ich mich nun nicht mehr zurückhalten und als ich ihr sagte das ich gleich kommen würde, stieg sie ab, nahm das Gummi runter, nahm meinen Schwanz zwischen Ihre Brüste und dann bekam ich einen geilen Tittenfick  bei dem ich ihr dann meine Ladung Sperma auf die Titten und den Hals spritzte. Als Natalie merkte  das nichts mehr kommen würde, setzte sie sich auf und ich durfte zusehen wie mein Sperma über den geilen farbigen Körper vom Hals ab über die Brüste runterlief. Einfach nur geil und ich ärgerte mich das ich keine Kamera dabei hatte. bezahlt habe ich für die Stunde 100 Euro und zwar erst hinterher.  Hobbyhure Natalie aus Remscheid

Eine Begegnung der etwas anderen Art

Normaler Weise sollte ich es nicht schwer haben einen geeigneten Mann zu finden, mit dem ich auf ein Sextreffen gehen könnte. Dennoch scheinen meine langen schlanken Beine nicht das zu sein, was sich die heutige Männerwelt so vorgestellt hat. Also entschloss ich mich den etwas ungewöhnlichen Weg zu gehen und inserierte über das Internet. Meine Annonce war natürlich recht eindeutig, die wie folgt lautete: “Frau mittleren Alters mit endlos langen Beinen, heißen Brüsten und normaler Figur sucht einen Mann für heiße Stunden. Keine Beziehung erwünscht, sondern mich reizt nur das Verlangen nach hemmungslosen Sexorgien, die ich mit dir freizügig ausleben möchte. Bin für alle Sexpraktiken zu haben, also meldet euch bei mir.” Für mein Empfinden konnte die Anzeige nicht direkter sein, dennoch meldeten sich bei mir irgend welche Typen, die verkeimter nicht sein konnten und riefen zum Sextreffen mit mir auf. Sicherlich ist es mir ziemlich egal, mit welchem Typen ich meine Sextreffen veranstalten würde, dennoch sollte auch etwas für das Auge dabei sein, was leider Gottes bisher nie gegeben war.

Nach der Pleite auf ganzer Linie wollte ich meine Sextreffen bereits aufgeben, bis ich dann doch eine etwas ungewöhnliche E-Mail erhalten habe. Von der Formulierung her klang diese vollkommen anders zudem hat sie mich sofort angesprochen, und ich wußte, dass ich einen Mann für meine heimlichen Gelüste gefunden hatte. Ein dauerhafter Kontakt war schnell hergestellt und auch die Verabredung zum ersten Treffen dauert nicht lang. Denn mal ganz ehrlich, wenn sich eine heiße Frau anpreist, hemmungslosen Sex zu haben, dann wäre doch jeder Mann verrückt, wenn er dies ablehnen würde.

Das erste Treffen

Damit man von vornherein keine Verbindung zu meinem realen Leben als Bankangestellte herstellen kann, entschloss ich mich, einen neutralen Ort für das erste gemeinsame Treffen zu wählen. Bekannt bin ich zwar für Sachen wie Parkplatzsex, Swingerclub oder gar Sex in der Öffentlichkeit, doch damit ich ihn nicht gleich vergraule, habe ich kurzerhand ein Hotelzimmer angemietet. Die ganze Fahrt über war ich schon recht aufgeregt, da ich mir in Gedanken immer ausmalte, wie das Sextreffen verlaufen könnte. Die fantasiehaften Vorstellungen über das Sextreffen waren schon recht anregend, doch was die Wirklichkeit versprach, hätte ich in meinen Träumen nicht erahnen können. Wir trafen uns, wechselten ein paar wenige Worte und begaben uns direkt auf das von mir angemietete Hotelzimmer, indem unser Sextreffen in die zweite Runde gehen sollte. Die Gelüste überkamen uns und schnell führte eines zum anderen. Wir trieben es wild miteinander und die Gier nach härteren Sexmethoden nahm kontinuierlich zu. In jeder noch so erdenklichen Stellung drang sein Penis tief in mich ein und meine Orgasmen waren die Intensivsten, die ich je verspüren durfte. Unser Sextreffen dauerte mehrere Stunden an und wir schienen einfach perfekt miteinander zu harmonieren, wäre da nicht ein Ende absehbar gewesen. Denn schon bevor es bei uns zur Sache ging, versicherte er mir, dass es bei einer einmaligen Begegnung bleiben sollte. Und nun bleiben mir nur noch die Erinnerungen an den wohl besten Sex, den ich in meinem ganzen Leben haben durfte.

Faustfick mit zwei unterschiedlichen Fotzen

Meine Frau, eher etwas schüchtern und bieder, beichtete mir eines Abends, dass sie an meinem PC war und alles durchsucht hat. Sie wollte wissen, warum ich so oft im Internet surfe und dabei meistens die Türe schließe. Immer mal wieder lauschte sie, denn sie hörte mich stöhnen und wichsen. Bei ihrer Suche wurde sie fündig. Sie kam an die Präsentation der geilen Julia und die hatte es tatsächlich drauf. Meine Frau war richtig neugierig geworden. Sie wollte wissen was Fisting ist und Sex mit Toys. Ob ich es schon mal mit zwei Frauen getrieben habe. Das Portrait von Julia hat sie total angeregt, vor allen Dingen das dominante Auftreten von ihr in Lack und Leder. Sie war bereit für ein Treffen zu dritt. Mir lief es heiß und kalt über den Rücken. Mein Schwanz rührte sich bei dem Gedanken, dass meine prüde Frau von einer geilen Ficksau einmal in Sexpraktiken eingewiesen wird, von denen ich schon immer träumte. Wir trafen uns bei Julia zu Hause. Sie hatte da speziell ein richtiges Fickstudio mit einer großen Spielwiese, Fickspielzeug, Vorrichtungen für harte Bandagen und SM-Spiele. Als uns Julia empfing da wusste ich, das wird ein Erlebnis, das ich nie vergessen werden. Heute werde wahrscheinlich auch ich zum erstenmal meine Frau einreiten nach allen Regeln der Fickkunst und sie wird mitmachen, denn das Auftreten von Julia duldet kein Nein. Da stand sie vor uns in einem schwarzen Nylonoveral, eng wie eine zweite Haut. Der Reißverschluss war fast bis zum Bauchnabel geöffnet und zeigte riesige Titten, die mir fast ins Gesicht sprangen. Ich wollte gleich zugreifen und meinen Kopf darin verstecken. Sie zeigte uns ihren super Fickraum, in der Mitte eine große Fickwiese und rundherum alles was man für das außergewöhnliche Erleben der Lust benötigt. Sie kam sehr schnell zur Sache. Drückte mich in einen Sessel und forderte meine Frau auf, sich nackt auszuziehen. Das tat sie nur sehr zögerlich, denn in ihrer einfachen Baumwollunterwäsche konnte sie mit dem geilen Auftreten von Julia nicht mithalten. Als Julia dann auch noch ihre stark behaarte Fotze erblickte, da wurde sie energisch. Sie zwang sie, sich auf den Gynäkologenstuhl zu setzen, band ihr die Beine links und rechts fest und rasierte ihr nicht gerade zimperlich die Fotze und den behaarten Arsch. Sie zeigte ihr einige Toys, die sie ihr anschließend in die Fotze schieben wird. Meine Frau rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her, als Julia einen Gummihandschuh anzog, die Finger in eine Schale mit Öl tauchte und ihre Fotze und die Rosette einölte. Als sie ihr dabei den Kitzler leicht massierte, stieß sie spitze Lustschreie aus. Julia wurde noch aktiver und steckte ihr kleine Liebeskugeln in ihr Fotzenloch und spielte damit. Beim rausziehen konnte ich sehen, dass der Fotzensaft zu laufen begann. Julia wollte, dass wir uns gemeinsam auf der Liebeswiese vergnügen, doch meine Frau traute sich nicht so recht. Da nahm sie ihre Hand, führte sie herrisch zur Sprossenwand. Sie band ihre beiden Hände nach oben fest, spreizte ihre Beine und fesselte sie. Dann trat sie auf mich zu, steckte meinen Kopf zwischen ihre Titten. Ich zog sofort ihren Reißverschluss ganz auf. Jetzt wurde ich fast von den Titten erschlagen. Die großen Brustwarzenhof, die dunklen harten Brustwarzen machten mich verrückt. Ich knetete und saugte, fuhr mit meiner Hand tiefer, hin zu ihrer Spalte und dem Kitzler. Ich kam nicht weiter. Der Nylonanzug klebte an ihr. Ich riss kurzerhand die beiden Teile auseinander und drängte sie zum Ficken auf das Bett. Ich wollte jetzt meiner Frau zeigen was Ficken bedeutet und was Fisting ist. Ich wollte wissen ob diese Ficksau tatsächlich eine so große Fotze hat, dass meine Faust hineinpasst. Und ich wollte heute auch noch meine Frau fisten. Ich war wie besessen, zwängte mich zwischen ihre Schenkel. Doch ich hatte die Rechnung ohne ihre Dominanz gemacht. Schnell hatte sie mich mit zwei Handschellen an das Eisenbett gekettet. Sie ging zurück zu meiner Frau und leckte ihre Brustwarzen, kniete sich vor ihr hin, zog ihre Schamlippen auseinander und knabberte an ihrem Kitzler. Ich wurde immer geiler bei diesem Anblick und durch das lustvolle Stöhnen meiner Frau. Mein Schwanz stellte sie auf die Höhe. Ich konnte mich nicht wichsen. Sie drang mit ihrer Zunge in die Spalte meiner Frau, nahm neue Fotzenspielzeuge zur Hand und führte sie nach und nach ein. Meine Frau drehte, wendete sich und schrie vor Geilheit. Der Saft lief an ihren Schenkeln herab und ich hatte das Gefühl, dass sie jeden Moment zum Orgasmus kommt. So hatte ich sie noch nie gesehen. Doch kurz vorher brach Julia das Spiel ab und kam auf mich zu. Sie kniete sich breitbeinig über mein Gesicht und drückte mir ihre Fotze auf meinen Mund. Das was ein geiles Loch, sie roch und schmeckte fantastisch und ich wusste, wenn sie mich loskettet, dann Gnade ihr Gott. Ruckartig setzte sie sich für einige Stöße auf meinen Schwanz. Meine Frau winselte, dass wir sie dazu holen. Julia band uns beide los. Sie legte sich auf den Rücken. Forderte meine Frau auf sich über ihr Gesicht zu knien, ihr die beiden Schenkel zur Seite zu drücken und genau zuzusehen, wie ich ihr jetzt meine Faust in die Fotze schiebe. Die Fotze war groß und nass, ich führte meine Hand zur Öffnung machte eine Faust und drückte sie ihr ganz tief rein. Sie genoss diesen geilen Faustfick. Sie bäumte sich auf und leckte dabei Fotze und Kitzler von meiner Frau. Diese kam aus dem Staunen nicht heraus als sie sah, wie meine Faust und ein Teil meines Armes in der Fotze von Julia verschwand. Ich zog meine Faust heraus und wusste, jetzt ist es soweit. Ich fiste meine Frau. Ihre Fotze war vom lecken nass, das Loch schon leicht geöffnet, bereit zum fisten. Langsam schob ich ihr meine Fingerspitzen rein, drehte und dehnte dabei ihre Fotze. Ich wurde immer dreister, schob die Hand tief hinein, spürte den Mund von Julia, der meinen Schwanz saugte. Meine Frau schrie vor Geilheit, ihr Fotzensaft lief über meinen Arm. Ich hörte erst auf zu fisten, als mich Julia mit ihrer Mundfotze gleichzeitig zum abspritzen brachte.

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Versaute Fickspiele am Strand

Ich hatte einmal wieder einen Tag, wo ich so richtig geil war. Scharf auf einen One Night Stand, auf die schnelle Nummer. Doch wo hernehmen? Die Zicken die sich in meinem Umfeld befanden, die machten mich nicht an. Ich brauchte mal ein neues Gesicht, eine andere Fotze, ohne Verpflichtung. Bei mir und meiner Freundin war schon seit einiger Zeit dicke Luft und jetzt wollte ich mir mal so richtig die Fickkante geben. Ich wurde im Internet sehr schnell fündig. Ich sah mir das Video von SeXXy-Girl an und ihre geile Cam-show. Eine scharfe Nummer mit ihr wäre nicht schlecht. Stierfrauen sind sinnlich und ihre Skorpion-Opposition garantiert tabulosen Sex. Allein schon ihre sexuellen Vorlieben wie z.B. Creampie oder als Domina auftreten machte mich richtig an. Diesmal aber wollte ich die Domina auf die Knie zwingen. Sie erzählte mir, dass sie sich mit Freunden zu einer Strandparty trifft und wenn ich möchte, dann kann ich mich dazugesellen. Für einen Fick so zwischendurch sei sie immer zu haben. Na das wollte ich doch mal sehen. Diese versaute Göre mit ihrem Leichtgewicht und einer rasierten Fotze. Mal sehen was der Freundeskreis sagt wenn ich ihr vor allen das Höschen ausziehe und mit ihrer Muschi spiele. Bei dem Gedanken, ihr meinen Schwanz im Freien von hinten in die Fotze zu schieben und andere könnten uns sehen oder überraschen, trieb mir dien Schweiß der Geilheit auf die Stirne. Meine Fantasien gingen mit mir durch und ich konnte es kaum erwarten, diese kleine Fickmaus zu treffen. Als ich kam war die Party schon in vollem Gange. Sie trug einen Bikini, der ihren zierlichen Körper sehr betonte. Ihre Oberweite konnte sich sehen lassen. Ihr langen Haare wehten leicht im Wind und ihre sinnlichen Lippen küssten mich zur Begrüßung. Es waren meist junge Leute anwesend, und ich kam mir mit meinen 38 Jahren schon etwas alt vor. Sie nahm mir ganz schnell meine Zweifel, fasste mich an der Hand und führt mich zu ihren Freunden. Sie ging mir gleich vor allen anderen an die Wäsche. Sie öffnete meine Hose und ich war schon in freudiger Erregung, dass sie sich vielleicht an meinem Schwanz zu schaffen macht. Doch Sie zog mir nur Hemd und Hose aus. In weiser Voraussicht hatte ich mir eine knackige Badehose angezogen. Alle konnten sehen, dass sich in dieser Hose etwas regte. Mein Prügel machte bereits eine dicke Beule und am liebsten hätte ich ihr das Höschen heruntergezogen und sie vor all ihren Freunden von hinten gefickt. Sie nahm mich schnell bei der Hand und lief mit mir zum Wasser. Sie legte sich in den feuchten Strand, dass Wasser umspülte ihren Körper. Das lange braune Haar bedeckte ihren Busen. Sie öffnete langsam die Beine und schob eine Hand in ihre Bikinihose. Ich hielt die Luft an und konnte meinen Blick nicht von ihr wenden. Meine Gedanken drehten sich nur um ihren Körper, ihre kleinen Ficklöcher und wie ich wo bei ihr abspritze. Keck blickte sie mich an, schob ihren Finger in ihren Mund und dann wieder zwischen ihre Spalte. Ich wollte mitmachen bei diesem Spiel. Kniete mich von hinten über ihren Kopf, nahm meinen inzwischen steifen Schwanz aus meiner Badehose und hielt ihn über ihr Gesicht. Sie öffnete bereitwillige ihre Mundfotze, streckte ihre spitze Zunge heraus und begann meine Eichel mit der Zunge zu bearbeiten. Lutsch mich, befahl ich ihr und schob ihr meinen dicken Schwanz tief in den Mund. Sie saugte und massierte gleichzeitig meine Eier. Ich legte ihre Brüste frei. Die Nippel dreht ich zwischen meinen Fingern. Ich sah, wie ihr Becken immer unruhiger wurde. Jetzt nahm ich meine Hand, schob sie in ihr Höschen. Mein Finger fuhr durch ihr Spalte. Ich spürte den Kitzler, ich fuhr weiter, sie öffnete die Beine noch etwas mehr, und meine Finger tastete sich vor zum Fotzenloch. Oh mein Gott, hier wurde es richtig feucht und warm. Ich wollte die Fotze sehen. Streifte ihr das Höschen herunter, legte ihr Beine nach hinten und jetzt hatte ich die geöffnete Fotze und den geilen Arsch so richtig frei vor mir liegen. Am liebsten hätte ich jetzt meinen Schwanz sofort ruckartig im Wechsel in das Fickloch und Arschloch gesteckt. Aber ich mußte erst mal den Anblick dieser rasierten, nassen Fotze genießen. Und ich wollte lecken, riechen und schmecken. Meine Zunge bohrte sich tief rein in das zarte Fickloch und holte sich den ersten Fotzensaft. Sie stöhnte und ich sah, wie sich ihr Wangen röteten. Ich würde ihr heute einen Orgasmus bereiten, den sie so schnell nicht vergessen wird. Ich werde ihr das Loch bis zum Rand mit Sahne füllen. Neben uns im Sand lag eine leere Flasche, vom Wasser umspült. Ich nahm die Flasche, füllte sie mit dem Wasser und goss alles so langsam über Ihre Fotze, spülte den Sand ab und rieb mit dem Flaschenkopf an ihrem Kitzler. Sie stöhnte noch intensiver und saugte noch mehr an meinem Schwanz. Ich hatte das Gefühl, jeden Moment eine Menge Sperma zu verspritzen. Mit meinen Fingern zog ich ihre Schamlippen weit auseinander und bearbeitet weiterhin diese kleine rosa Muschi mit dem Flaschenhals. Langsam führt ich die Spitze der Flasche in die kleine Lustöffnung. Dann noch etwas weiter. Sie begann leicht zu wimmern und wollte noch mehr. Ich drehte die Flasche ganz tief rein. Ihr Becken bewegt sich auf und ab, ihre Hände krallten sich in meine Schenkel, mein Schwanz schob sich immer tiefer in ihren Hals. Mit einen Ruck zog ich die Flasche wieder heraus. Der Kitzler war inzwischen sehr groß, die Schamlippen dick und wulstig. Ich wusste, jetzt wird es Zeit für einen gnadenlosen Fick. Als ich sie zur Hündchenstellung herumdrehte sah ich, dass sich einige ihrer Freunde Richtung Wasser bewegten. Jetzt wollte ich diesen Jünglingen mal zeigen, was richtiges Ficken bedeutet. Ich drückte Ihren Oberkörper in den Sand schob ihr Becken nach hinten hoch und rammte ihr ruckartige meinen dicken Schwanz in die nasse Fotze. Meine Stöße wurden immer schneller und tiefer, meine Hände massierten ihre Titten und auch den Kitzler. Man hörte ihre Fotze schmatzen. Je näher die anderen kamen umso mehr schrie sie vor Geilheit. Sie wollte mehr und sie bekam alles. Die anderen staunten nicht schlecht, als ich den größten Teil meiner Ladung in ihr abspitzte und den Rest über ihren Arsch und dem Rücken abwichste.

Zwei Schwänze sind das richtige für sie!

Wenn Du eine suchst die dir total ergeben ist, Dir unterwürfig dient, naiv wirkt und für geile Sexpraktiken nach Deinen Wünschen und Vorstellungen zu haben ist, dann schau Sie Dir an, die zierliche blonde Sarah! 23 Jahre und schon so versaut! Sie suchte einen, der ihr zeigt wo es lang geht und da war sie bei mir an der richtigen Stelle. Ich hab ihr mal so richtig die Möse vollgespritzt von hinten und von vorne. Diese mega geile Ficksau mit Brüsten wie zarte Knospen! Sie fiel mir sofort bei meiner Suche im Internet auf. Sie präsentierte sich wie ein kleiner blonder Engel mit ihren langen seidigen Haaren und den strahlenden blauen Augen. Ich war einfach hin und weg. Dieser schmale zierliche Körper, die handfesten Brüste, genau das ist es was mich scharf macht. Doch ich wollte wissen was sie noch so zu bieten hat. Ob sie rasiert ist an der Fotze und wie es mit ihrem geilen Knackarsch steht. Sie war sofort bereit, mir ganz spezielle Intimfotos zu zeigen. Da hat es mich doch fast umgehauen. Ich sah ihren kleinen Arsch, den sie gerade mit einem Fickspielzeug stimulierte. Danach kam die Krönung. Sie lag sie auf dem Rücken, die Beine weit nach hinten gelegt und gespreizt, die Schamlippen auseinandergezogen. Jetzt zeigte sie alles. Eine schmale rasierte Fotze mit einem kleinen Kitzler. Sie wurde kurz vorher von einem Schwarzen mit einem dicken Pimmel so richtig in allen Stellungen durchgevögelt. Daher war auch der Fotzeneingang noch weit geöffnet. Er hat jede Menge Sperma in ihr abgespritzt, volle Sahne, rein in die enge Fotze. Sie war gefüllt bis zum Rand und so langsam lief der Saft aus der Fotze heraus. Als ich dann noch mitbekam dass sie sehr devot ist, da war mir klar, sie ist ein Fall für mich. Ich habe meinem Freund von diesem geilen Kücken erzählt und er meinte, die kann gut und gerne zwei Schwänze auf einmal vertragen. Die werden wir jetzt einmal so richtig zureiten. Ich befahl ihr sexy Kleidung anzuziehen, eine durchsichtige Bluse ohne BH, einen knappen engen Rock ohne Slip und High Heels. Ich holte sie ab und mein Schwanz fing schon an zu pochen, als sie in einem Outfit vor mir stand, das ihre schmale Figur betonte, eine heiße Lolita, Verführung pur! Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Schwanz hochgebunden und der wippte genauso wie ihre kleinen Brüste. Ich erzählt ihr im Auto, dass ich sie heute meinem Freund vorführen möchte und ich will, dass sie ihn so richtig scharf macht und seine Fickwünsche erfüllt. Ihr Wunsch war es schon immer, einmal von zwei Männern voll in die Fickzange genommen zu werden. Auch ich wurde bei dieser Vorstellung ganz unruhig und meine Hose bekam eine dicke Beule. Mein Freund staunte nicht schlecht, als ich sie zu ihm brachte. Ich forderte sie auf, in dem großen kuscheligen Sessel Platz zu nehmen und die Beine leicht zu spreizen, damit wir von gegenüber ihre Muschi sehen konnten. Schon beim Anblick der leicht geöffneten Schenkel stand meinem Freund der Schweiß auf der Stirne. Doch das reichte ihm nicht ganz. Da befahl ich ihr, die Beine über die Sessellehne zu legen, das fickfreudige Becken nach vorne zu schieben und die Bluse zu öffnen. Super, jetzt konnte man schon mehr erkennen. Er leckte sich die Lippen, ging auf sie zu, öffnete seine Hose und zog seinen steifen Schwanz heraus. Er steckte ihn in ihre Mundfotze, nahm ihren Kopf zwischen seine Hände und bestimmte jetzt den Rhythmus, wie sie ihn blasen sollte. Er schob ihr dabei seinen Schwanz tief in den Hals. Sie saugte, lutschte seine Eier und steckte ihre Zungenspitze ganz schön kess in sein Pissloch. Man konnte erkennen, wie jetzt auch ihre Fotze langsam nass wurde. Es bildete sich leichter Fotzenschleim. Jetzt war es Zeit für mich, hier mal intensiv mitzumischen. Schließlich hatte ich die geile Maus aufgetrieben und ihr versprochen, dass zwei Schwänze gleichzeitig ihre Ficklöcher vollspritzen. Zunächst aber wollte ich diese schmale Spalte mit meiner Zunge bearbeiten. Ich wollte sie stöhnen hören, betteln dass wir sie gnadenlos durchficken sollen. Ich winkte sie zu mir. Schon als sie in ihren hohen Schuhen auf mich zukam stand mein dicker Prügel kerzengerade in die Höhe. Es drängte mich richtig danach, in diese warme, feuchte Fotzenhöhle einzudringen. Sie war jetzt ganz nackt und stellte sich breitbeinig vor mich hin. Ihre Haut war so weiß und zart und die schmale Fickspalte posierte direkt vor meinem Gesicht. Ich brauchte also nur doch die Zunge herauszustrecken und konnte jetzt direkt zwischen den leicht geöffneten Schamlippen durchlecken. Oh Gott, ein feiner Fotzengeruch stieg in meine Nase. Ich schmeckte diesen süßlichen Fotzensaft und wollte jetzt mehr davon haben. Mein Freund kam dazu, schob sie weiter zu mir. Jetzt war ihre Fotze über meinem Gesicht. Er massierte ihr von hinten die straffen Brüste, knetete sie so richtig durch und drehte mit seinen Fingern fest an den Brustwarzen. Das entlockte ihr einen spitzen Schrei, gemischt von Schmerz und Wolllust, denn gleichzeitig steckte ich ihr auch noch meinen Finger in die Fotze um zu spüren, wie eng sie ist oder ob sie doch von vielen dicken Schwänzen bereits etwas geweitet war. Was für ein herrliches Gefühl, als ich noch einen zweiten und dritten Finger dazu nahm. Ich zog die Finger schnell wieder heraus und siehe da, der Fotzensaft fing an zu laufen, über ihre wohlgeformten Schenkel. Jetzt hatte ich einiges abzulecken. Ich nahm zwei Finger, drückte ihren Kitzler heraus und meine Zungenspitze brachte sie so langsam zum Höhepunkt. Kurz vorher hörte ich auf zu lecken. Die Schamlippen war jetzt so prall und dick, sie begann vor Geilheit zu wimmern, wollte jetzt endlich beide Schwänze spüren. Ich fasste sie an den Hüften, setzte sie rittlings auf meinen Schoß und drückte ihr meinen Schwanz tief in die Höhle der Lust, sie begann zu reiten, beugte sich weit über meine Brust, mein Freund zog ihre Arschbacken auseinander, steckte ihr einen Dildo in die Arschfotze, sie nahm seinen Schwanz in die Hand wichste, leckte und saugte mit ihrem Mund. Sie schrie vor Geilheit und Lust, als meine Sahne ihre Fotze füllte und das Sperma meines Freundes aus ihrem Mund lief!

Eine geile Fotze, dominant und knallhart

Aische diese schwarzhaarige geile Fotze, sie hat mich bei meinem ersten, zaghaften Internetaustausch verbal schon so richtig hergenommen. Dazu noch die geilen Fotos mit ihren riesigen Brüsten und den großen Brustwarzen. Da hatte ich richtig Mühe, meinen kleinen Mann zurückzuhalten. Eines aber war mir klar, ich muss sie treffen, denn ich will meinen Schwanz zwischen ihr mega Titten stecken. So ein richtiger harter Tittenfick ist so super Mann, da spritz ich ihr dann meine Sahne in ihr Gesicht und lasse ihr meinen Schwanz mit ihrer Mundfotze sauber lecken. Anschließend schieb ich ihr mal meine gesamte Hand in ihre enge Möse, dass der Fotzensaft so richtig an meinem Handgelenk runter läuft. Schon der Gedanke daran treibt mir die Geilheit durch die Adern. Sie wirkte sehr dominant und ihre etwas rauchige Stimme war es gewohnt, Befehle zu geben. Sie befahl mich zu sich und ich wollte auf dieses Spielchen eingehen und besuchte zu Hause. Schon als sie öffnete lief mir ein Schauer von Lust, und was nun wohl kommen wird, über den Rücken. Sie stand da in ihrer stattlichen Größe, mit High Heels, Beinen bis zum Bauchnabel, in einer knappen schwarzen Ledercorsage, die ihre dicken Titten noch mehr zum Vorschein brachte. Das pechschwarze Haar war streng zurückgekämmt. Sie spielte mit einer kleinen Peitsche und führte mich in einen etwas dunklen Raum. Dort befahl sie mir mit harter Stimme, mich auszuziehen und mich auf den Boden zu knien und nicht mehr zu ihr aufzuschauen. Und das gerade mit mir, wo doch sonst ich die Befehle gebe! Das alles weckte meine Neugierde und es machte mich so richtig an! Mein Kopf musste gesenkt bleiben und ich hatte ihre Befehle zu befolgen. Sie legte mir eine breites Lederband um den Hals, an dem sich eine lange Kette befand. Sie machte mir klar, dass ich ab sofort ihr Sklave bin, sie mit Herrin anzusprechen habe und jetzt wie ein Hund auf allen Vieren mit ihr durch die Wohnung laufen muss. Wenn ich nicht gehorche, dann werden ich ihre Peitsche zu spüren bekommen. Nach dem Rundgang schmerzten meine Knie, mein Nacken war steif von der einseitigen Haltung und zur Belohnung drückte sie mir schmerzhaft die Eier zusammen. Sie forderte mich auf, ihre Füße sauber zu lecken. Ich kniete dabei vor ihr, sie stellte ein Bein auf einen Hocker, zog die High Heels aus und befahl mir, jede Zehe einzeln in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Wenn ich nicht intensiv genug an den Zehen saugte, dann bekam ich auf dem Rücken ihre Peitsche zu spüren. Sie schlug kräftig zu und versprach mir eine Belohnung, wenn ich beide Füße abgeleckt habe. Als ich ihre Zehen saugte hatte ich das Gefühl, dass sie das so richtig geil macht. Ihre Brüste wirkten noch größer und ich hätte gerne gefühlt, ob sie bei diesem Leckspiel feucht wird zwischen den Beinen. Sie ahnte meine geilen Gedanken und kündigte mir eine entsprechende Strafe an. Ich musste mich auf ein Bett legen und mit Handschellen fesselte sie meine Hände an das Bettgestell. Meine Beine legte sie breit gespreizt nach hinten und fesselte sie ebenso mit einer etwas längeren Kette an das Bett. Jetzt war ich ihr voll ausgeliefert. Wieder spürte ich einen geilen Schauer. Ihre Augen blitzten und sie genoss es, mich total hilflos zu sehen. Mit einem schmalen Riemen band sie mir zunächst die Eier ab. Trotz der Schmerzen verspürte ich Lust. Ihre rechte Hand steckte in einem Gummihandschuh und sie begann, meine Rosette zu untersuchen und zu bearbeiten. Dafür dass diese nicht sauber genug war, bekam ich Hiebe mit der Peitsche und das Band an den Eiern wurde noch schmerzvoller zusammengezogen. Sie steckt ohne Vorwarnung den Schaft der Peitsche in mein Arschloch und bei jedem Aufschrei schlug sie mir mit der flachen Hand auf meine Arschbacken. Die zurückgebundenen Beine schmerzten, ich konnte nicht mehr richtig atmen. Doch sie hatte noch nicht genug. Jetzt wollte sie es mir noch mal so richtig zeigen. Sie zog die Hand- und Beinfesseln straffer, kniete sich mit gespreizten Beinen über mein Gesicht, zog den Slipteil ihrer Ledercorsage zur Seite und zeigte mir ihre glattrasierte Fotze mit den dickfleischigen Schamlippen. Diese schleimige geile Fotze würde ich jetzt gerne durchficken bis zum Anschlag, doch ich war hilflos. Sie spürte meine Erregung, meine Geilheit wuchs, ich wollte sie fingern, ficken oder lecken, doch es ging nicht. Sie hatte mich voll in der Hand. Sie kreiste mit ihrem Becken, kam immer noch tiefer auf mein Gesicht, sie hielt kurz an. Ich nutzte diesen Moment und steckte ihr meine Zunge in das geile Fickloch. Sie wurde unsicher, ließ mich an ihrem Kitzler saugen, stöhnte kurz und zog dann das Becken wieder zurück. Sie drehte sich um und befahl mir mit harter Stimme, ihren Arsch sauber zu lecken, danach würde sie mir den Mund ausspülen. Wie sollte das gehen, dachte ich bei mir. Sie zog ihre Arschbacken weit auseinander, führte ihre Rosette direkt zu meinem Mund und ich musste mit der Zunge tief in ihr Arschloch eindringen und danach die kleine zartrosa Rosette so richtig sauber lecken. Wendig drehte sie sich erneut um, kniete sich breitbeinig über mein Gesicht, zog die Schamlippen und das Fotzenloch weit auseinander. Auf einmal spürte ich einen warmen harten Strahl in meinem Gesicht. Sie pisste mich so richtig voll. Ich musste meinen Mund öffnen, Der warme Strahl der Pisse reinigte meinen Mund. Sie befahl mir die Pisse zu schlucken. Endlich kam meine Belohnung. Sie drückte mir ihre Fotze auf mein Gesicht. Sie zog ihre kleinen Schamlippen nach hinten und zum Vorschein kam ihr kleiner rosaroter Kitzlerknopf. Den durfte ich endlich mit meiner Zunge bearbeiten. Ein herrliches Zungenspiel begann. Meine Zungenspitze drang tief in die nasse Fotze ein. Meine Zähne zogen ihren Kitzler lang, ich saugte und leckte im Wechsel. Immer und immer wieder. Bis sie sich schließlich aufbäumte, vor Geilheit stöhnte und lustvoll meinen Namen schrie. Als sie endlich meine Fesseln löste, meine Anspannung und meine Schmerzen nachließen, spürte ich immer noch eine heißes Beben und Zittern in meinem ganzen Körper. Von wegen geiler Tittenfick, dieses dominante Luder hat mir gezeigt, dass es auch ganz anders geht!

Geiler tabuloser Fick auf dem Strassenstrich in München

Gestern fuhr ich nach der Arbeit noch auf dem Strassenstrich in München vorbei, ein paar deutsche Huren standen rum und am ende sah ich eine Hure mitte/ende  30 etwas Abseits stehen. Ich hielt an und merkte gleich das ich eine Nutte aus Osteuropa vor mir hatte und fragte sie nach dem Preis. Etwas schüchtern fragte sie mich was ich denn tun möchte und ich meinte “tabulos ficken” Zu meiner Überraschung meinte die Strassennutte “Mit Gummi 60, ohne Gummi 90 Euro” Ich ließ die Nutte also einsteigen und wir suchten uns eine ruhige Ecke. ich gab ihr 90 Euro und wir zogen uns aus. Erst fing sie an meinen Schwanz zu blasen und als er stand, bat sie mich das sie mich reiten dürfte Klar, ich 100 kg und sie gerade mal die hälfte 🙂  Sie stieg also auf meinen Schwanz und schob ihn sich ohne Kondom in ihre enge Fotze. Nach ein paar Stößen griff sie zur Gleitcreme und dann konnte ich die Nutte geil ficken. Allerdings war ich so geil das ich schon nach ein paar Minuten tief in ihr abspritzte was die Nutte mit einem Lächeln quittierte. Ein geiler tabuloser Fick auf dem Strassenstrich und das ohne Kondom, echt geil. !!!!!