Meine scharfe Nachbarin

Dies ist eine reale Geschichte die ich erst vor nicht alle zu langer Zeit erleben durfte. Wir leben in einer sehr guten Nachbarschaft, man hilft sich wo es halt geht und feiert auch zusammen bei diversen Angelegenheiten. Unsere Nachbarin hat mich von Anfang an erotisch angezogen, obwohl sie eigentlich nicht so mein Fall von Frau ist, keine Ahnung warum, wahrscheinlich wie sie sich kleidet, immer Faltenröcke aber es hat was, ihre halblangen kurzen schwarzen Haare und natürlich ihre fast schon viel zu grossen Brüste. Mehrmals wollte sie mich schon zu einem Kaffee oder Glas Sekt einladen, aber meistens hatte ich keine Zeit oder ihr Mann bzw. ihre Kinder waren da. Davon einmal abgesehen ist sie eine Frau die nie ihre Bezeihung aufs Spiel setzten würde, dachte ich. Eines Tages war es doch soweit das sie mich von der Haustüre abfing da ein Postpaket mit Anime Sex Fotos für mich angekommen ist. Wir gingen also zu ihr rein, wir tranken Kaffee zusammen, und ein Glas Sekt, daraus wurde dann die ganze Flasche. Erst jetzt viel mir auf daß sie anders gekleidet war, sie ist wohl auch erst von der Arbeit gekommen. Einen kurzen grünen Rock die passende Bluse dazu, die zwei oberen Knöpfe offen und einen günen BH. Bei jeder Bewegung glitt ihr Rock leicht hoch was aber unabsichtlich war, ich aber nicht von diesen Beinen lassen konnte. Nun wollte ich mich aber so langsam verabschieden mein Paket mitnehmen und mir zuhause auf die gratis Pornobilder einen Wichsen, aber irgendwie gleichzeitig sind wir wie die Tiere übereinander hergefallen. Wir küssten uns, gleichzeitig hob ich ihren Rock nach oben,z og ihr den Slip aus, sie setzte sich auf den Tisch öffnete mir meine Jeans massiert meinen schon pulsierenden Penis. Es gab kein Halten, ich drang tief und fest in sie ein, sie legte sich nun rücklings auf den Tisch damit ich noch fester und schneller zustossen konnte. Ihre Hände grallten sich an der Tischkante fest während dessen ich sie immer fester fickte. Sie löste sich von mir nahm meine Hand und wir gingen in ihr Schlafzimmer. Sie zog sich ihre Bluse aus, öffnete ihren BH,ein wahnsinn, was für geile Brüste genauso habe ich sie mir vorgestellt. Wir waren im Bett ich massierte und küsste ihre Brüste, meinen Penis zwischen diesen hin und her massiert,sie nahm ihn in den Mund saugte wie wild ich dachte gleich ist es passiert.Ich drang in sie ein ihre Beine über meinen Schultern sie schrie kurz laut auf während ich begann sie zu ficken. Jetzt begann der Stellungswechsel ich drang von hinten in sie ein griff nach ihren Brüsten und schlug ihr leicht auf ihren Po. Wir waren nassgeschwitzt,sie löste sich leider wieder von mir legte mich auf den Rücken nahm meinen Schwanz und führte ihnin sie ein. Wild und leidenschaftlich ritt sie auf mir ihre Brüste wippten hin und her meine Hände an ihren Pobacken,sie war so etwas von nass, es ging bald nicht mehr. Wir hielten es dann beide nicht mehr aus,sie sagte noch ich könnte in ihr abspritzen,beide hatten wir einen wahsinns Orgasmus.Wir mussten dann erst einmal realisieren was wir eigentlich da gemacht haben.Beide hatten wir ein komisches Gefühl, vielleicht ein schlechtes Gewissen,also dies durfte auf jeden Fall nicht ans Tageslicht kommen.Immer wenn wir uns dann sehen und sich umarmt im Beisein der Partner, könnte ich jedesmal ihren Po,ihre Brüste berühren. So sieht man sich hin und wieder und alles geht seinen Weg,sie denkt genauso, aber vielleicht überkommen uns die Gefühle ja wieder,wie se dann weiter geht,keine Ahnung

Erotische Kurzgeschichte von einer Italienerin

Ich heiße Celestina und bin eine 18 Jährige unerfahrene Italienerin. Ich schmiss im Winter meine Geburtstagsparty in einer von meinen Eltern gemietete Partyhütte. Ich lud alle meine Freunde/Freundinnen, und Bekannte ein. Auch meinen Besten Freund, Armin. Wir wussten anfangs nicht, was wir machen sollten, und wirkten ziemlich unbehaglich. Wir wollten uns keine gratis Sexbilder anschauen, sondern Spaß haben. Schliesslich kam einer meiner Bekannten auf die Idee, Flaschendrehen zu spielen und sofort waren alle inverstanden. Wir saßen uns im kreis zusammen und fingen an zu spielen. Wir spielten die halbe Nacht, und als der Alkohol dazu kam, wurden es immer intimere Sachen. Schliesslich kam ich an der Reihe, und man beschloss, ich müsse Armins Nippel mit heißem Kerzenwachs überschütten, und sie danach lecken. Ich freute mich über diese Aufgabe, und machte mich ans Werk. Ich zog Armin sein Tshirt aus, und dabei starrten seine Blicke auf mein Dekollete. Ich kam näher, und leerte das Wachs über seine Brust, und er stöhnte eregt. Ich leckte von seiner Gürtellinie rauf bis zu seinem Hals, und fing an dran zu knabbern. Meine Freunde hatten Spaß dran uns zu zu sehen, und das machte mich ein wenig geil. Plötzlich schrieen alle “Ausziehn, ausziehn!” Armin zögerte nicht lange und zog seine Hose aus. Dann sagte er, ich solle mich auch frei machen. Das tat ich natürlich. Ich warf einen Blick zu meinen Freunden, und zwinkerte ihnen zu, dass nun alle wussten, dass es jetzt ans Werk ging. Ich stieß Armin aufs Bett und betastete leidenschaftlich seinen tollen Oberkörper. Ich arbeitete mich weiter bis zu seinen Shorts, und als ich mich auf ihn legen wollte, bemerkte ich die Beule in seiner Hose, die meinen nassen Slip berührte. Ich spreizte meine Beine und ließ Armin einen Blick auf meinen feuchten Slip werfen. Vor Erregung konnte er sich nicht mehr stoppen, fingerte lustvoll an meiner feuchten, glatte rasierten Pussy herum. Dass alle zu sahen, machte mich noch viel geiler und ich tropfte schon. Er zog mir langsam meinen Slip aus, und roch daran. Der Geruch meines Saftes machte ihn ganz wuschig, und er bearbeitete meine Muschi. Er wollte meine Schamlippen auseinander spreizen, bei diesem Gefühl bekam ich überall Gänsehaut, und meine Nippel wurden hart. Als er merkte dass mir das gefällt, klappte er meine Schamlippen wieder zu, und leckte genussvoll meine Ritze.
Ich lehnte mich zurück, und genoss es in vollen Zügen. Dieses Gefühl war komplett neu für mich, aber ich fands geil. Ich merkte, wie er mit seiner Zunge in mein enges Loch eindrang. Als er meine enge feuchte Pussy leckte, knetete er meine Nippel. Bevor ich zu einem Orgasmus kam, holte er seinen Ständer raus, und legte meine Hand auf seinen harten Penis. Ich fing an zu rubbeln, immer schneller. Ich merkte, wie er anfing zu zittern weil er gleich kam. Er packte mich, und steckte seinen Penis in mein enges Loch. Er nahm mich doggy, anfangs sehr langsam, später immer schneller und tiefer. Ich hörte, wie sein Hoden auf meine Fotze klatschte, und dass ich ziemlich nass war, so wie das sich anhörte. Es dauerte ca. 1o Minuten, und er kam, ich nahm seinen Penis und wartete bis sein Gekommenes in mein Mund floss. Ich leckte es über meine Lippen und verstrich es bis über meine prallen Titten. Als wir fertig waren, und er erleichtert seine Sachen anzog, hörte ich nur, wie einer sagte: “Und jetzt die nächsten.”

Sex mit meiner Frau und ihrer Freundin

Es war wieder ein warmer Tag im August und ich musste Überstunden machen. Dabei hatte ich mich auf ein Abendessen mit meiner Frau gefreut. Also rief ich sie an und sagte ihr, sie könne sich einen schönen Abend mit ihrer Freundin machen denn es würde sehr spät sein, wenn ich nachhause komme. Gegen 11 Uhr Abends ließ mein Chef mich dann endlich gehen, also war ich um halb 12 zuhause. Dort wurde ich wohl schon erwartet. Meine Frau Sandra und ihre Freundin Natalie standen in Dessous und mit Champagner-Flasche im Flur. Ich merkte wie sich mein Schwanz aufstellte. Ich ging auf Sandra zu und küsste sie leidenschaftlich. Das gleiche machte ich auch bei Natalie. Dann fingen beide an, meine Hose zu öffnen und saugten an meinem Schwanz. Die eine verwöhnte meine Eier, die andere nahm meinen Knüppel in den Mund. Ich war kurz davor zu kommen und dann geschah es: Ich spritzte Natalie und Sandra alles was ich hatte in den Mund. Sie schluckten es ohne Widerworte. Dann ging es richtig zur Sache: Ich fickte Sandra richtig hart, ich hörte meine Eier an ihre Möse klatschen. Die Geräusche machten mich mehr als geil. Dan fing Natalie auch noch an, während des fickens meine Eier ab zu lecken. Ich konnte nicht mehr und spritzte ab. Aber Natalie wollte ja auch noch, also leckte ich sie wie noch niemand zuvor. Gleichzeitig leckte Sandra Natalies Titten. Auch Natalie kam zum Orgasmus. Aber ich wollte nochmal. Ich sagte den beiden sie sollen ein paar Lesben Sex Spiele treiben damit ich wieder geil wurde. Und das taten sie. Meine Frau holte einen Umschnalldildo und fickte Nataie. Innerhalb von Sekunden stand mein Schwanz wieder wie eine Eins. Dann wollte ich es ihnen richtig besorgen. Ich fickte Sandra richtig hart und leckte ihr die Titten wund. Natalie sagt ich solle sie Anal nehmen also tat ich das auch. Ich drang langsam in ihren Arsch ein und sie schrie und weinte vor Schmerz. Aber das war mir egal. Ich fickte sie immer härter und sie kam trotz ihrer Schmerzen fast gleichzeitig wie ich zum Orgasmus. Dann gab ich meiner Frau einen richtig geilen Tittenfick und nachdem ich sie geleckt hatte kam auch sie nochmal. Diese unglaublich geile Nacht werde ich nie vergessen und ich bin sicher dass wir das nochmal wiederholen werden.

Mein erotisches Ferienerlebnis – Variante 2

Weg ist SIE, und ich hab’ nicht gesehen, wohin verschwunden. Ich merke, dass mir kalt geworden ist. Ich leg’ mich kurz in den heißen schwarzen Sand, der mich in kürzester Zeit wieder aufwärmt. Mein Blut pocht in den Adern, die Geschichte vorher hat mich gewaltig erregt. Hat sie MICH gemeint? Wollte sie was von mir? Hätte ich ihr folgen sollen? Der Strand ist mir plötzlich zu voll von heißen Sex Girls, ich sehne mich nach Alleinsein, nach Intimität (und sei’s nur mit mir) Langsam schlendere ich durch die anrollenden Wellen am Wasser entlang.Zwischen den Felsbrocken am Ende des Sandstrands, inzwischen weit weg vom Trubel, sind schöne ‘Separees’, teilweise nur mit heißem Sand, manche offen zum Meer. Ich setze mich ans Meer, die Badehose hab’ ich ausgezogen. Die Ausläufer der Brandung umspült meine Beine und meine Lenden, die Bewegung lässt meinen Schwanz anschwellen. Die Augen geschlossen hänge ich wieder meiner verpassten Chance nach. Plötzlich läuft mir ein Schauder durch den Körper: Ich spüre, wie sich ganz sanft ein Rücken an meinen Rücken anlehnt. Die laute Brandung hatte jedes Geräusch der Annäherung übertönt, und doch hatte ich die Berührung Sekunden vorher gefühlt. Ich bin überrascht, aber nicht erschrocken, und ich fühle keinen Drang, mich umzudrehen – trotzdem weiß ich, wer da sitzt. Diesen schmalen Rücken hatte ich vorher schon bemerkt. Wie vorher das Wasser Medium unserer Zwiesprache war, ist es nun die Haut. Eine pulsierende Energie fließt mir von ihr zu, kaum eine Bewegung stört den Fluss. Ihre Haare streicheln meine Schultern, vom Wind bewegt. Sie legt ihren Kopf zurück, streicht mit ihrer Wange die meine. Ihr Auge ist dicht bei meinem. Sie fragt etwas auf spanisch, ich verstehe nicht. Mein Gefühl sagt mir, dass ich die Frage nicht unbedingt beantworten muss. „Zufall“, sage ich, „Du bist mir zugefallen, besser zugeschwommen“. Sie lächelt, ich glaube nicht, dass sie versteht. Aber unsere Körper verstehen sich blendend. Langsam sinken wir immer mehr zueinander. Meine Wange streift wie zufällig ihren steifen Nippel, sie stöhnt leise, schließt die Augen.

Eine höhere Welle bricht, rollt an, wirft uns um. Wir liegen beide im Wasser, nebeneinander, aufeinander, ineinander verschlungen. Wir lassen uns vom zurücklaufenden Wasser mitziehen. Ich lege meine Arme um ihre Mitte, spüre, dass sie auch ganz nackt ist. Sie reibt ihre Scham an meinem Oberschenkel. Die Kraft des bewegten Wassers drückt uns aneinander, trennt uns, vereint uns wieder. Wir versinken in einem Meer von weichem, bewegtem Schaum, ihre Beine um meinen Körper, tauchen wieder auf, um Atem ringend, versinken wieder. Mein harter Pfahl streift an ihrer weichen Höhle vorbei – mit einem kräftigen Strom dazwischen trennt uns eine Welle. Die nächste spült uns wieder zusammen, das Meer treibt ein Spiel, das unsere Erregung in immer neue Höhen bringt. Jetzt hat sie mit ihren Beinen meine Mitte umschlungen, klammert sich an mich. Sie zieht mich zu sich, in sich hinein, hält mich fest. Durch die Brandung höre ich sie stöhnen, während die Strömungen uns bewegen. Weil wir unter Wasser geraten, fängt das Spiel immer wieder weiter vorne an, ohne jemals abzubrechen. Jetzt liege ich auf dem Rücken im flachen Wasser, spüre den rauen Sand, und sie kniet über mir, nur alle Augenblicke kann ich Luft holen, seh’ ihre braunen Brüste dicht vor mir, die kleinen Brustwarzen steif. Sie hat Bewegungsfreiheit, nutzt sie, reitet auf mir, heftiger, härter, fordernd. Ich fühle den festen Druck ihrer Schenkel, wie von einer Faust wird mein Schwanz umklammert, mir wird richtig heiß, trotz der Kühle der Wellen. Ich merke, wie meine Eruption aufsteigt, kann nichts mehr zurückhalten. Und auch sie atmet heftig ein, lange und seufzend aus, ihr Oberkörper richtet sich auf. Ihre Kontraktionen melken meinen Schwanz – in einem langen Schwall ergieße ich mich in sie hinein. Sie wird weich, sinkt zusammen auf meiner Brust. Ihre Haare bedecken mein Gesicht, das Meer umspült uns jetzt sanft. Ich lege meine Arme um sie, spüre jetzt wieder die Kälte des Wassers. Ein, zwei Minuten liegen wir so bewegungslos, ich spüre ihren Atem ruhiger werden. Eine riesige Welle rollt an, mächtiger als alle vorher. Sie trennt uns, spült uns wieder ins Meer – ich verliere sie. Ein paar Meter weiter seh’ ich sie noch einmal, sie lässt sich mit der Strömung wegtreiben. Ich möchte rufen, aber das Meer ist zu laut. Ich werde wieder an Land getragen, Treibgut. Wieder lege ich mich zum Aufwärmen in den trockenen, heißen Sand. Liege still, verwirrt, ungläubig. Empfinde die Szene plötzlich ganz unwirklich, versuche mir wieder und wieder klarzumachen, was eben passiert ist. Und mehr und mehr bin ich unsicher, ob das Ganze ‘nur’ ein erotischer Traum von heißen Frauen ab 30 war.

Mein erotisches Ferienerlebnis – Variante 1

Weg ist SIE, und ich hab’ nicht gesehen, wohin verschwunden. Langsam wird mir kalt im Wasser. Ich lege mich in den heißen schwarzen Sand. Nach kurzer Zeit bin ich wieder aufgewärmt, die Sonne brennt mir auf den Rücken und der Sand wärmt meinen kalten Bauch (vorsichtshalber hab’ ich mich auf den Bauch gelegt, vom Träumen war mein Schwanz schon ganz schön dick geworden) Ich stehe auf, schlendere durch den weichen Sand, die auslaufenden Wellen schäumen um meine Füße. Immer weniger exotische Frauen kommen noch hierher. Am Ende des Strands liegen schwarze Felsbrocken teils im Wasser, teils im Sand, hinter jeder Ecke ein neues verschwiegenes Eck. Angeregt und vorsichtig biege ich um jeden Felsen. Ich schrecke ein Stück zurück, nur 3,4 Meter vor mir liegt ein Paar im Sand. Die beiden umarmen sich, beide sind nackt – und ich erkenne meine Badenixe von vorher wieder. Den jungen Mann hab’ ich vorher nicht bei ihr gesehen. Die beiden schauen kurz auf, haben mich anscheinend bemerkt – und lassen sich nicht stören. Fast provokativ küssen sie sich weiter, aalen sich im Sand, ganz schwarz sind ihre Körper, fast wie bekleidet sehen sie aus. Mit klopfendem Puls hab’ ich mich in den Sand gesetzt, die Badehose zieh ich aus, mein Schwanz steht steil nach oben. Jetzt mischen sich die beiden Ereignisse, das Wellenbad vorher mit mir und die Szene mit dem Jungen hier – ich fühle mich in ihr Spiel einbezogen, aber auch auf Distanz gehalten. Immer wieder kleine Seitenblicke zu mir, die mich ermuntern, zuzuschauen – es scheint die beiden anzumachen. Wie die Wellen vorher mit uns gespielt haben, so spielen jetzt die beiden miteinander, fließen, schaukeln, schieben sich – und ich bin mit drin. Einer allzu ungestümen Welle von ihm entzieht sie sich durch eine schnelle Rolle in meine Richtung, die Beine weit auseinander. Ihre Scham leuchtet feucht und rosig aus dem schwarzbesandeten Körper. Mein Liebespfeil zuckt vor Erregung. Mit einer Drehung ist er wieder bei ihr, kniet über ihr, stößt mit seinen steifen Schwanz in ihr weit offenes Loch. Sie kommt ihm entgegen, gemeinsam wiegen sie sich, immer mal wieder ein Seitenblick zu mir. Jetzt bedeckt er sie ganz mit seinem Körper, als wolle er mir sagen ‘sie ist meine Frau’. Da ich nicht direkt mitspielen darf, wichse ich mir jetzt langsam meinen Schwanz, ein wenig im Rhythmus, den die beiden tanzen. Um meine Körpermitte wird es richtig heiß, ich kann kaum noch an mich halten. Jetzt stöhnen die beiden laut auf, bäumen sich auf, heftig stößt er noch einmal zu, heftig zuckt sein Arsch, als er in ihr kommt. Und auch ich explodiere fast gleichzeitig, spritze mir meinen Saft in mehreren Stößen auf den Bauch. Dann werden alle ruhig, mein Liebespaar sinkt in den Sand, noch in der Umarmung. Ein Blick, der mir sagt, dass ich jetzt gehen kann… jetzt kommt ihr privater Teil, im Schlaf danach möchten sie keinen Zuschauer mehr haben. Gerne möchte ich die beiden jetzt mit einem Tuch bedecken, um ihre Liebe zu schützen. Ich hab’ keines, stehe nur auf, gehe leise zurück, durch die Felsen, zum Meer, lass’ mich von den Wellen streicheln.

Mein erotisches Ferienerlebnis

Stellt Euch einen kohlschwarzen, sonnenwarmen Sandstrand vor, Atlantikwellen rollen an, brechen in schäumenden Strudeln. Die Sonne brennt, es ist heiß und alle lechzen nach Abkühlung. Ich war einer der ersten im Wasser, die anderen (kein einsamer Strand) haben sich erst nach und nach getraut. Ich hab mich von den Wellen umwerfen und treiben lassen, den Strand rauf, wieder mit zurückziehen in die Brandung. Ein erotisches Spiel mit dem Meer. Nach einiger Zeit kam eine junge Spanierin ins Wasser, nur mit Höschen bekleidet, die hatte mich wohl einige Zeit beobachtet und dann auch Mut gefasst zu baden. Sie hat vielleicht 10 Meter von mir angefangen, dasselbe Spiel mit den Wellen zu machen. Und dabei hat es sich dann immer wieder ergeben, dass wir ganz dicht aneinander vorbei gewirbelt wurden. Wir haben uns jedes mal zugelächelt. Sie war schlank mit festen dicke, aus denen kräftige Brustwarzen deutlich herausstanden, hatte einen knackigen, muskulösen Hintern. Ich Wollte schon immer mal Weiber mit Riesentitten ficken! Wir waren allein zu zweit zwischen all den Leuten, die jetzt auch im Wasser waren, aber wir waren die einzigen, die so ‘lasziv’ gebadet haben. Es war wie ein Streicheln auf Distanz, unverfänglich, aber sehr nah – das Wasser als Medium zwischen uns. Und trotzdem hat es mich unheimlich erregt, wie ein Vorspiel zum Liebesakt ist es mir vorgekommen. Das ging so vielleicht 15, 20 Minuten – dann warf sie mir einen Blick zum Abschied zu, und war plötzlich wieder weg, irgendwo am Strand in der Sonne verschwunden. Und ich war alleine mit der Fortsetzung in der Fantasie – was könnte daraus werden?

Sex am See

Hi mein Name ist Chris und ich habe vor kurzer zeit die geilste Sexgeschichte meines Lebens gehabt. Als ich nach der Arbeit nach Hause kam wollte ich etwas entspannen und entschloss mich an einen nah liegenden See zu fahren. Ich packte schnell etwas zu trinken und meine Badehose ein. Als ich dann endlich zum See kam war meine Freude groß, denn es war kein Auto in Sicht, ich war also alleine und konnte mich nackt hinlegen. Zuerst ging ich ein wenig Nackschwimmen und als ich damit fertig war, dachte ich mir, das ich mir jetzt einen runterholen könnte. Ich entspannte mich und fing an meinen Schwanz zu bearbeiten. Ich merkte nicht, dass jemand eine Autotür zustieß und so stand wenige Momente später eine heiße 25-jährige vor mir, während ich masturbierte und sah mich verblüfft an. Ich zog mir schnell meine Badehose an auch wenn mir bewusst war, dass sie meinen Schwanz bereits gesehen hat.  Ich sah zur ihr hinüber, denn sie war nur ca. 20 Meter von mir entfernt und sie zog sich auch ganz aus!!! Ich bekam sofort wieder einen Steifen als ich ihre dicken Titten sah. Dann blickte sie zu mir rüber und drehte mich voller Neid wieder weg. Ich merkte nicht dass sie auf mich zu kam und so stand sie dann nackt vor mir und fragte mich ob sie mir nicht einen blasen sollte. Ich nickte nur. Man sie konnte blasen wie ein Engel und ich musste dauernd auf ihre dicken Titten starren. Als ich dann voller Geilheit kam und ihr ins Maul spritzte war sie auch ganz geil, denn sie fingerte sich nebenbei noch einen.  Als sie dann mit dem Blasen fertig war setzte sie sich auf mir drauf und ritt mich wie mich noch keiner geritten hatte. Sie war so feucht! und ihre dicken Brummer hüpften rauf und runter, da musste ich einfach hinfassen! Nach ein paar Minuten kniete sie sich auf alle 4 und ich fickte sie von hinten so hart ich konnte und dann kam ich ein 2tes mal.  Sie leckte meinen Schwanz noch etwas, befor ich sie leckte. Man die war immer noch so feucht! Als mein Schwanz wieder hart wurde schob ich ihr meinen Schwanz noch mal hinein und nach ein paar Minuten fragte sie mich ob ich schon mal in einem See Sex hatte und ich antwortete mit nein. Wir gingen in den See und trieben es dort noch ein wenig. Als ich das 3te mal gekommen war konnte ich nicht mehr und fingerte sie auch zum Orgasmus. Danach lag ich nocht etwas in der Sonne und als sie wieder auf dem Weg zu ihrem Auto war hielt sie bei mir und sagte: “In einer Woche, selbe Uhrzeit, selbe Stelle, selber Spaß” und ich merkte dass sich an meinem Schwanz scho wieder etwas tat aber ich nickte nur.

Natursekt mit der Stiefmutter

Es war ein kalter Wintertag als Mayk mit seiner Stiefmutter Hannelore einen Spaziergang durch den Wald machten. Mayk nahm immer und überall seine Videokamera mit da er sehr gerne filmte , am liebsten filmte er sich selbst beim Sex mit seiner Stiefmutter Hannelore , die Fetisch Pornos werden dann sofort auf der Seite ”Fetischfilme.org” veröffentlich. Hannelore sagte : Mayk warte mal ich muss Pissen und schon war hannelores Hose untern und Mayk als Fan von Natursekt lies sich das nicht zweimal sagen , er zog seiner Kamera und fing an vor geilheilt getrieben zu filmen nach einigen sekunden merkte Mayk das er so langsam einen Steifen bekamm , er schob sich die Kamera ins sein schmieriges dreckiges verschwitztes Arschloch und legte sich unter seine Mutter um ihre widerliche stinkige pisse zu trinken , er trank und trank wie ein hund der 2 wochen kein wasser mehr bekamm , als Hannelore fertig war Mayk in den drecks Mund mit vergammelten zähnen zu pissen leckte Mayk ihre zerfrantzte möse sauber. Hannelore sagte : JA JA !!! so hab ich meinen Stiefsohn am liebsten dreckig und pervers du hässliches stück scheiße !! darauf erwiederte Mayk : schieb deine faust in mein verschissenes Arschloch. Als Mayk seine Mutter zur einem Orgasmus leckte und fistete Hannelore , Mayk verkacktes unsauberes Huren Arschloch. Mayk schrie nur so vor geilheit und schon nach einigen Sekunden weil er so ein versager war spritze er ab . Danach machten sie sich auf den Heimweg, da sie beide down syndrom hatten zum abschluss trank mayk noch ein glas Urin und dann ging er ins bett

Von zwei Schulfreunden gefickt

Es war samstagabend. Ich wollte mich gerade auf den Weg na Hause machen da kam mir Dennis ein ehemaliger Klassenkamerad entgegen. Damals mochten wir uns nicht wirklich. Doch jezt sind wir älter geworden und er richtig bombig. Er sagt zu mir das ich richtig sexy aussehe und ob ich heute noch was vorhabe. Doch bevor ich antworten konnte. Packte er mich und stieß mich gegen die nächste Wand. Es war schon fast Mitternacht und wir waren ganz alleine mitten in der stadt. Keiner war da und alle Geschäfte waren zu. Er stieß mich immer härter gegen die wand und zog mir meine Hose und Oberteil aus. Er streichelte hart aber trotzdem zärtlich meine Busen. Ich war ganz erregt genau wie er. Dann öffnete er nervös seine Hose und drückte mich runter an seinen Penis. Sein Penis war so wunderschön, so groß und hatte eine wundervolle form. Ich leckte ihn komplett ab und er schiebte ihn immer tiefer in meinen mund und es war so geil. Irgenwann zog er mich an den Haaren wieder hoch und knallte mich so hart gegen die Wand. Sein Penis kam direkt hart in mich reingeglitten. Er wurde immer heftiger und härter. Ich stöhnte und schrie wie verückt . Irgendwann zog er ihn raus und drehte mich so das ich mit dem gesicht zur Wand umgedreht war und er fickte mich mal richtig hartvon hinten durch. Das war der geilste Analsex meines Lebens. Wir waren ganz feucht und erregt und konnten nicht aufhören. Es dauerte nicht lange da gings es auf dem Betonboden weiter. Er lag unter mir und ich ritt ihn wie verückkt. Ich schrie die ganze zeit: JAAA KOMM NOCH HÄRTER JAAA OHHH JAA GIBS MIR JJAAA . Da mekte ich auf einemal einen Schwanz vor meinen Mund der eindringen wollte. Es war Kai der Zwillingsbruder von Dennis. Sofort nahm ich ihn in den mund und blies ihm einen. Dennis stiess mich aufeinmal weg und die beiden zehrten mich zur nächsten Bank. Dennis setzte sich hin.Ich setzte mich auf Dennis und schon wieder dringte er sofort rein. Und dann fickte mich noch Kai von hinten. Also einer von vorne und einer von hinten. Irgendwann als wir endlich alles erschöpft waren zogen wir uns an und verabschiedeten uns. Und vereinbarten natürlich auch schon unser nächstes Sextreffen für die Woche.

Schuldfreipass der Kollegin

Im August begann ich mein Jahrespraktikum, welches ich für mein Fachabitur brauchte. Es war im September, ich kannte nun alle aus meiner Abteilung, und es kam zu einem “Bastelwochenende” für bedürftige Kinder. Da ich noch keinen Führerschein hatte, fuhr mich meine Mutter dorthin. Zurück wollte mich eine Kollegin mitnehmen. Sie hieß Nikki und war 38.  Als der Abend zu Ende ging, verabschiedeten Nikki und ich uns von den anderen. Wir stiegen ins Auto und Nikki fuhr mich nach Hause. Sie hielt an der Straße (mein Haus liegt im Hinterhof) und ich bedankte mich für das Chauffieren. Sie sagte, dass es selbstverständlich sei.  Ich wollte gerade aussteigen, aber als ich ihr in die Augen sah, war ich wie gefesselt. Wir küssten uns, aber aus Respekt fragte ich, was mit ihrem Freund sei. Sie sagte sie hätte einen Schuldfreipass, da er sie mehrfach hintergangen hat auch via Telefon Sex. Wir küssten weiter, und obwohl ich zuvor noch nicht wirklich geküsst habe, schien es ihr zu gefallen. Ich war wie Ferngesteuert, und zog ihre Bluse aus und küsste ihre Brüste. Es mag komisch klingen, aber ich mochte ihre hängenden Brüste. Sie wechselte den Platz und saß damit auf dem Beifahrersitz. Sie legte ihn zurück und ich leckte sie. Sie schrie vor Erregung, und ich war erstaunt, da es mein erstes Mal war und ich sehr viel Selbstzweifel hatte. Kurz bevor sie kam schrie sie laut “halt!”. Sie sagte dass sie sich nun revanchieren wollte und bließ mir einen. Genüßlich nahm sie meinen Penis in den Mund und saugte ihn so feste sie konnte. Sie streichelte mich am Bauch und hielt meine Hände während des Blowjobs. Danach stieg sie auf meinen Penis. Dies war sehr schwer, da sie fast 2m groß ist, und wir es in ihrem Lupo trieben. Sie ritt gleichmäßig und küsste mich zwischendurch immer liebevoll. Wir kamen schließlich gemeinsam und küssten sage und schreibe noch eine halbe Stunde weiter. Wir streichelten uns dabei, und als ich sagte, dass ich jetzt  rein müsse, weil sich meine Mutter sorgen mache, sagte sie, dass sie den Schuldfreipass unbedingt bei mir einlösen wollte. Wenn ich 15-20 Jahre älter wäre, hätte was aus uns werden können. Ratet mal wer mich am Samstagabend nach Hause gefahren hat?!