Nachsitzen ist sowas von geil!

Oh je, die erste Nacht mit meinem allerersten Freund war mehr oder weniger eine Katastrophe. Ich hatte mir das alles ganz anders, vor allem viel schöner und intensiver vorgestellt. Aber na ja, Gott sei Dank habe ich genügend Fantasie, um meine erotischen Träume auszuleben. Dass es aber nicht lange bei diesen heißen Fantasien bleiben sollte, sondern geiler Sex schon recht bald auf mich wartete, davon möchte ich Euch gerne erzählen.

Es war Montagmorgen und ich fragte mich, wie hoch die Chance wohl stand, dass sich Professor Enders heute Morgen ebenfalls verspätet hatte. Oder krank war und gar nicht kam. Vermutlich gleich Null. So vorsichtig wie möglich schlich ich zur Tür des Hörsaals und lauschte. Verdammt. Das war eindeutig Professor Enders Stimme, die mir ans Ohr drang. Aber was half es, Augen zu und durch. Oder versuchen, sich unbemerkt an den Platz zu schleichen? Ich entschied mich für Letzteres, auch wenn ichkeine großen Hoffnungen auf Erfolg hatte. Langsam drückte ich die Klinke nach unten und trat lautlos ein. Mein gutaussehender Professor stand mit dem Rücken zu uns an der Tafel und schrieb etwas. Sollte mir das Glück an diesem Morgen doch noch nachträglich hold sein? Das wäre nur fair, immerhin hatte ich vergangenen Samstag meinen 19. Geburtstag. Sicherlich wäre es besser gewesen, nicht noch am Sonntag so lange weiterzufeiern. Das war schließlich der Grund für meine Verspätung war, aber trotzdem … Mit leisen Schritten ging ich auf meinen Platz zu. Ohne sich umzudrehen sprach Enders weiter. “Und wenn Sie jetzt ihr Buch auf Seite 73 aufschlagen, dann sehen Sie diese Theorie bestätigt. Und es freut mich sehr, Frau Berger, dass Sie doch noch hierher gefunden haben.“ Mist, erwischt! Professor Enders drehte sich gelassen zu mir um und lächelte süffisant. Warum schaute er mich so an – war er geil auf mich?

Mein Professor Michael Enders war 36 Jahre alt, trug sein dunkelbraunes Haar etwas länger als es für einen Pauker typisch gewesen wäre. Was ihn sehr sympathisch und anziehend machte, war die Tatsache, dass er sich weigerte, alberne Jacketts zu tragen. Allerdings war er auch oft sarkastisch und herablassend – wie in diesem Augenblick. „Tut mir schrecklich leid, Herr Enders.“ Ich setzte mein lieblichstes Lächeln auf und schwang mein langes braunes Haar sachte zurück in der Hoffnung, dieser Anblick möge ihn milde stimmen. „Ich habe -, Frau Berger, ich schlage vor, Sie erzählen mir die reizende Geschichte, die Ihrer Verspätung zugrunde liegt, nach dem Unterricht. Wie wäre es mit einer Stunde Nachsitzen?“ Ich spürte, wie ich errötete, zum einen wegen dieser Blamage vor der Klasse, aber auch in Gedanken an die Vorstellung, später mit ihm allein zu sein. Aber verärgert war ich schon. Dieser …! Mir war klar, dass es keinen Zweck hatte, mit ihm streiten zu wollen. Frustriert ließ ich mich auf meinem Platz nieder. Die meisten meiner Mitschüler schenkten mir mitfühlende Blicke.

Lange Nächte

Ich dachte an die Nacht zurück, die mich in diese seltsame Situation gebracht hatte. Wenn sie es wenigstens Wert gewesen wäre, zu spät zu kommen. Doch das war sie nicht, ganz im Gegenteil. Gestern hatte ich zum ersten Mal mit Martin geschlafen. Seit einigen Wochen ging ich mit ihm. Die gute Laune und ausgelassene Stimmung auf meiner Geburtstagsfeier gab den Ausschlag dafür, Martin nun endlich ranzulassen. Martin war gut gebaut, groß und sehr selbstbewusst. Vielleicht hatte ich gerade deshalb hohe Erwartungen. Ich war mir sicher, eine tolle Nacht zu erleben. In Sachen Sex war ich Anfängerin, ja zugegeben – aber ich wusste sehr wohl, war mir gefiel und was nicht. Der erste Sex mit Martin hatte sich zu Beginn noch gut und vielversprechend angefühlt. Martin hatte seine Hand unter mein Top geschoben und meine Brüste massiert. Ich reagierte sofort auf diese direkte Berührung, meine Nippel wurden steif. Seine Berührungen entlockten mir ein leises Stöhnen. Ich war bereit zu mehr, und Martin zog mir das Höschen herunter. Und auch Martin hatte sich seiner Shorts schnell entledigt und mir seinen harten Schwanz präsentiert. So stand er vor mir und ich hatte Lust, seinen Lümmel richtig hart zu wichsen. Danach nahm ich ihn in den Mund, denn ich wusste, dass er darauf stand! Er hielt ganz still, so konnte ich mich an dieses Gefühl in meinem Mund gewöhnen. Langsam ließ ich ihn tiefer in mich gleiten. Meine Zunge verwöhnte seinen harten Riemen hingebungsvoll.

Baby, das ist so geil“, hatte Martin gekeucht. Ich saugte und leckte an seinem Glied, bis er kurz vorm Kommen war. „Du machst mich echt unglaublich heiß, Baby. Jetzt erlebst du die Nummer deines Lebens!“, hatte er versprochen. Und was dann folgte … nun ja. Martin war sehr schnell in mich eingedrungen, zum Glück war ich feucht genug dafür, doch es war alles andere als auf- und vor allem erregend gewesen. Er stieß mich nur ein paar Mal, war sehr schnell gekommen und hatte sich dann wie nach einem extrem anstrengenden Training aufs Kissen fallen lassen. Das war alles gewesen. Ich war echt enttäuscht. Natürlich hatte ich nicht „die Nummer meines Lebens“ erwartet, doch das war die Warterei und die Aufregung auf keinen Fall wert gewesen. Voll unerfülltem Verlangen hatte ich versucht einzuschlafen, was mir bis zwei Uhr morgens nicht gelingen wollte. Stattdessen ließ ich meine Hand in meine Schlafanzughose wandern und streichelt mich sanft an meiner empfindlichsten Stelle. Ichfühlte mich kein wenig schuldig, weil ich dabei nicht an Martin dachte, sondern an einen gesichtslosen anderen Mann, der sich viel mehr Zeit für meine Bedürfnisse nahm. Jemand, der seine Lippen über meinen straffen Bauch streifen ließ und langsam weiter nach unten wanderte …

Geheime Fantasien

Jemand, der meiner lustvollen Fantasie hatte dunkles, kräftiges Haar, roch männlich und verführerisch. „Du bist feucht, nicht wahr?“, flüstert er mit rauer Stimme. Bevor ich antworten kann, erreichen seine Lippen meine feuchte Scham. Ich muss tief einatmen, als ich ihn dort spüre. Mit den Zähnen packt er mein Höschen und zieht es nach unten, ich liege entblößt vor ihm. „Du willst mich“, stellt er beim Anblick meiner feuchten Muschi fest. Seine Zunge presst sich plötzlich gegen meine geschwollene Klitoris. Ich beiße mir fest auf die Lippen, um nicht laut zu schreien. Er reibt sanft mit seiner feuchten Zungenspitze über meine pralle Perle und lässt damit heiße Wellen durch meinen gesamten Körper strömen. Ich stöhne sehnsüchtig, während er mich immer heftiger leckt, bis meine geile Muschi vor Lust trieft und nur noch eins will – von seinem Schwanz hemmungslos gefickt zu werden.

Schließlich richtet er sich auf und überrascht mich mit einem leidenschaftlichen Kuss, während sein harter Penis sich gegen meine Vulva presst. Ich bin so feucht, dass er mühelos in sie eindringen kann, aber er lässt sich Zeit dabei, genießt jeden Zentimeter, den er tiefer in mir versinkt. Ich beginne zu stöhnen, als ich spürte, wie er mich Stück für Stück ausfüllt. Sein Schwanz ist so unglaublich groß und dick. Als er endlich in mir ist, hält er einen Augenblick inne und sieht mir tief in die Augen. Mit einem Nicken gebe ich mein Okay. „Deine süße Muschi ist so nass und eng“, murmelt er und seine Worte machen mich noch geiler. Ich will mehr und bin erleichtert, als er mich härter vögelt und an Tempo zulegt. Sein geiler Schwanz nimmt mich immer wieder von Neuem und entlockt mir Töne, von denen ich gar nicht wusste, dass ich dazu fähig war. „Soll ich dich zum Kommen bringen?“ Er wartet ihre Antwort nicht ab, sondern stößt noch ein paar Mal heftig in sie, reibt dabei mit dem Schambein gegen ihre Perle und schließlich kommt sie in einem heftigen, sehr intensiven Orgasmus.

Eine tolle Fantasie war das, die mich schon nach wenigen Berührungen tatsächlich zum Höhepunkt brachte. Ich versuchte, so leise wie möglich zu sein, damit Martin nichts mitbekam. Obwohl es ihm und seinem Ego vielleicht gar nichts schaden konnte zu wissen, dass er bei ihr ziemlich versagt hatte. Das war also die letzte Nacht gewesen. Und als ich endlich eingeschlafen war, war es schon sehr spät gewesen. Am nächste Morgen kam ich einfach nicht aus dem Bett, stand fünfzehn Minuten später vor dem Klassenzimmer. Schrecklich, die Woche gleich mit Nachsitzen beginnen zu müssen! Ihre gesamte Sympathie, die ich schon länger heimlich für Professor Enders hegte, ging dabei flöten. Dabei hatte ich ihn zu Beginn des Schuljahres wirklich richtig süß, nein richtig geil gefunden. Was er sich wohl für mich ausgedacht hatte? Vermutlich irgendetwas Ödes, sodass der Nachmittag sich ewig hinziehen würde. Was für ein ätzenderTag das werden würde … Doch es kam ganz anders!

Geständnisse

„Tut mir echt leid Selina, dass Enders dich erwischt hat. Aber jetzt erzähl‘ mal, wie war es so mit Martin gestern?“ Lela, meine beste Freundin, stieß mich freundlich mit dem Ellbogen an und zog erwartungsvoll die Augenbrauen hoch. Gestern noch hatte ich geglaubt, dass ich Lela von einer heißen und aufregenden Nacht berichten kann – aber nach diesem Reinfall war mir das Thema eigentlich nur noch peinlich. „Es … es war ganz gut“, druckste ich. „Ganz gut? Das klingt aber nicht sehr überzeugend! Ihr habt es doch getan, oder etwa nicht?“, hakte Lela nach. „Ja, haben wir“, gab ich leicht genervt zurück. „Es war nun mal nicht weltbewegend. Vielleicht habe ich auch nur zu viel erwartet. Was soll’s.“ Lela schüttelte den Kopf. „Hm, klingt eher so, als hätte er sich nicht genügend Mühe gegeben. Typisch Mann. Sie meinen, wenn sie geil aussehen und beliebt sind, dann sind sie automatisch Helden in der Kiste. Und sie glauben, dass ein großer Schwanz allein schon ausreicht, um eine Frau glücklich zu machen. Hat er einen großen Schwanz?“ „Lela!“ Ich wurde rot. Zwar konnte ich alles mit Lela besprechen, doch ihre direkte Art war mir manchmal unangenehm. „Ach, nimm es nicht so schwer. Da werden noch ganz andere kommen, die mehr drauf haben. Da bin ich sicher. Bitte doch einfach Enders heute, dass er dir in dieser Sache etwas Nachhilfe gibt, das wäre dann wenigstens mal eine sinnvolle Lektion.“ Sie lachte über ihren Witz. Ich lächelte schwach. Doch plötzlich begannen meine Wangen zu glühen, denn der Unbekannte aus meiner nächtlichen Fantasie gestern war kein Geringerer als Michael Enders, mein Professor!

Verbotene Fantasien

Seufzend blieb ich nach Unterrichtsschluss sitzen, während alle meine Mitschüler erleichtert und fröhlich aus dem Zimmer stürmten, um sich schöneren Aktivitäten hinzugeben. Professor Enders erschien fünf Minuten später. „Es freut mich, dass Sie zumindest zum Nachsitzen pünktlich erschienen sind, Frau Berger! Ich schlage vor, wir beginnen damit, dass Sie zwei Seiten darüber schreiben, wie man Verspätungen am Morgen verhindern kann. Ich werde solange hier sitzen und einige Arbeiten korrigieren.“ Ich nickte lustlos und holte Stift und Block hervor. So etwas Langweiliges. Wenigstens musste ich mir bezüglich der Ähnlichkeit meiner Sexfantasie und meinem Prof keine Sorgen mehr machen – ein Langweiler wie Enders würde es im Bett garantiert nicht so bringen wie ich mir das das wünschte. Bestimmt war er jemand, der eine Frau brauchte, die die Initiative ergriff. Was er wohl dazu sagen würde, wenn ich jetzt aufstand, in meinem knappen Rock auf ihn zuging und mich einfach auf seinen Schoß setzte? Ich weiß, wie ich auf Männer wirkte, auch wenn ich noch nicht sonderlich viel Erfahrung mitbringe. Meine langen schlanken Beine, die schmale Taille, meine vollen, runden Brüste – damit hab ich schon so manchen Mann in meinem Bann gezogen –und ich war mir sicher, dass Enders da auch nicht widerstehen konnte. Und das wollte ich unbedingt ausprobieren, denn diese Idee erregte mich.

Ich stehe auf, gehe zu seinem Pult und setze mich, ohne zu zögern auf ihn, sodass er deutlich mein dünnes Höschen unter dem Rock spüren kann. Er schaut zunächst überrascht, fängt aber gleich an zu keuchen. Er ist sofort heiß auf mich. Schon ein paar Sekunden später fühle ich seinen Fickprügel anschwellen. Seine Härte schmiegt sich gegen meine Pussy – ich musse aufstöhnen. Was für ein geiles Gefühl, wie sein Schwanz unter mir wächst. Sein harter Penis drückt sich gegen meine Scham, ich muss aufstöhnen. Dann presse ich meine Lippen gegen die seinen, bevor er protestieren kann. Ich weiß längst, dass er mich will und so lässt sich er sich bereitwillig auf den Kuss ein. Seine kraftvollen Hände packen meine Hüften und ziehen mich näher an ihn heran. Sein Brustkorb ist hart und männlich und meine Knospen verhärten sich sofort, als meine Brüste ihn berühren. Ich werde mutiger, schiebe meine Hüften hin und her, um mich an seinem harten Glied zu reiben. Das gefällt ihm, sein Stöhnen zeigtn mir ganz deutlich, wie geil ihn das macht. Seine Finger vergraben sich in mein Hinterteil – und ich werde ganz feucht vor Gier und Vorfreude auf seinen Hammerschwanz, der sich eng an meine Möse drückt. Am liebsten hätte ich mir das Höschen sofort heruntergerissen, um ihn voller Wolllust zu reiten. „Professor!“, stöhne ich leidenschaftlich. Er knurrte nur und begann seine Hose zu öffnen, um sein dickes Ding zu befreien. Seine Eichel ist geschwollen. Er schafft es, meinen Slip herunterzuziehen, ohne dass ich dazu aufstehen muss. Dann reibt sein nacktes Fleisch gegen meines und lässt mich noch feuchter werden, bereit dafür, ihn endlich in mir aufzunehmen …

Heiße Spielchen im Klassenzimmer

Mann o Mann, waren das heiße Gedanken – aus denen ich durch die Stimme meines Profs ziemlich unsanft gerissen wurde: „Frau Berger? Sind Sie eingeschlafen? Oder müssen Sie so angestrengt überlegen?“ Erschrocken sah ich auf. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Enders an meinen Tisch getreten war. Und ich starrte seit gut zehn Minuten ins Leere, wie peinlich war das denn … „Ich beginne mir Sorgen zu machen, Frau Berger. Sie machen heute einen äußerst unkonzentrierten Eindruck.“ Seine Stimme klang tatsächlich besorgt. „Es war ein … ähm … recht anstrengendes Wochenende“, rief ich verunsichert und es klang auch bestimmt nicht sonderlich überzeugend. Als Pauker konnte er sich ja ausmalen, wie seine Schüler außerhalb der Universität ihre Freizeit verbrachten. „Verstehe. Sie sollten sich mal etwas entspannen.“ Er trat hinter mich – und legte einfach seine Hände auf meine Schultern. Unglaublich! „Sie sind ja tatsächlich ziemlich verspannt …“ ich war immer noch sprachlos. Professor Enders stand hinter mir und massierte mir meine verspannten Schultern. Ich wusste in diesem Moment wirklich nicht, ob ich schockiert sein oder einfach nur die Situation genießen sollte. Seine Hände hatten wirklich Talent … „Hör au!“, rief ich mich innerlich selbst zur Ordnung. Zwischen Schülern und Professoren sollte es niemals ein solch enger Körperkontakt geben. Nicht einmal, wenn du es sogar willst … „Sieht ganz so aus, als hätten Sie es nötigt, dass ein Mann sie mal richtig anfasst.“ Seine Stimme klang unglaublich gelassen, wenn man seine Worte bedachte! „Pro-Professor, ich danke Ihnen, aber glauben Sie nicht, dass das ziemlich, äh, unangebracht ist?“, murmelte ich. „Nun, wenn uns jemand dabei sieht, wohl schon. Und falls Ihnen diese Berührung unangenehm ist, kann ich auch wieder aufhören.“ Schon nahm er seine wundervollen Hände weg und ich rief viel zu schnell: „Ist sie nicht!“ Ich konnte es fast hören, wie sich seine Lippen zu einem Grinsen verzogen. „Wenn das so ist, wie ist es mit dieser Berührung?“ Eine Hand wanderte über mein Genick, das einen wohligen Schauer auslöste. Dann beugte er sich zu mir herab. „Und was ist damit“, flüsterte er und seine Lippen streiften meinen Nacken ganz leicht. Ich war schon wieder sprachlos, brachte kein Wort hervor, wollte ihn bitten, weiter zu machen und zugleich von meinem Platz aufspringen. Seine Lippen pressten sich nun feste auf meine weiche Haut und drückten leichte Küsse darauf. „Ich kann noch so viel mehr“, murmelte er dicht an meinem Ohr.

Was tat ich da bloß, nein, was tat ER da nur! Und warum ließ ich es einfach geschehen? Ich musste dieser Sache ein Ende setzen, jetzt sofort! Ich drehte mich zu ihm um und wollte etwas sagen, da lag sein Mund plötzlich auf meinem – und alle Zweifel waren wie weggeblasen. Er schmeckte und roch unglaublich männlich, nicht so aufdringlich nach Aftershave wie Martin. Wie in Trance erwiderte ich diesen heißen Kuss, ich war hungrig und hatte Lust auf mehr. Dabei merkte ich kaum, dass ich ihm meine Hände ums Genick geschlungen hatte, um ihn noch enger an mich heranzuziehen. Unsere Zungen trafen sich und fochten eine Weile miteinander. Sein Griff wurde immer gieriger und ich ließ es einfach geschehen – ich war willenlos und total geil.

Heiße Lektion

Schließlich zog er mich aus dem Stuhl heraus mit sich nach oben, nahm mich einfach in seine starken Arme. Wie von selbst schlang ich meine Beine um seine Hüften. Ich war total beeindruckt, mit welcher Leichtigkeit er mich so halten konnte. Er ging ein paar Schritte und setzte mich dann auf seinem Pult ab. Einen Augenblick später löste er sich keuchend von mir, sah mir lange und tief in die Augen. Seine waren dunkelblau, was mir bislang nie aufgefallen war. „Du weißt genauso gut wie ich, dass das nicht erlaubt ist. Weder hier noch außerhalb der Universität. Trotzdem, ich kann nicht anders – ich will dich vögeln. Wenn du es für dich behältst, dann wird auch niemand davon erfahren. Wenn du aufhören oder gar melden willst, was ich mir hier herausgenommen habe, dann kannst du das tun. Es liegt bei dir.“ ich zögerte nur einen Augenblick lang, dann packte ich ihn wieder und zog ihn an mich, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Enders knurrte zustimmend und ergriff meine Schenkel, um sie auseinanderzuziehen und seine Hüften dazwischen zu schieben. Trotz des dicken Stoffs seiner Hose konnte ich seine Erektion deutlich spüren. Die feste Stange presste sich hungrig gegen mein Höschen und ich musste erneut aufstöhnen. Nun spürte er endlich, dass auch ich geil auf ihn war und er umfasste meine Brüste. Er ließ die Finger gekonnt über meine Knospen wandern, die sich sofort hart aufrichteten. Dieser Anblick macht ihn mutiger und er zog einfach mein schulterfreies Top nach unten – ich saß, zitternd vor Erregung – nur noch im BH vor ihm. Wenige Sekunden später riss er den BH einfach herunter. Er unterbrach seinen Kuss, um meinen Anblick zu genießen. Dann neigten sich seine Lippen zu meiner linken Brust, mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand rieb er die andere Knospe. Uh, war das erregend und geil – ich konnte kaum an mich halten. Ich hätte fast vor Erregung seinen Namen gerufen. Ich fühle feuchte Geilheit in meinem Höschen und das Verlangen, ihn endlich zu berühren. Enders ließ von meinem Busen ab und richtete sich auf. Diese Gelegenheit nutzte ich, um seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose zu reiben. „Du bist gar nicht so schüchtern, wie du immer aussiehst“, murmelte er und begann mit seiner Hand über meinen Rücken nach unten zu streicheln. Dann öffnete er meinen Rock, zog ihn über meine Knie nach unten – jetzt schützte nur mein knapper Slip meine wolllüstige Möse. Während ich weiterhin sein Glied massierte, rieb er meine geschwollene Klit. „Schon so nass? Nun, dann sollten wir dich nicht länger warten lassen.“

Ein gelungener Abschluss

Nun gab es kein Zurück mehr. Seine Hand zog mit einem Ruck mein Höschen herunter – meine Fotze glänzte vor Erregung. Ender war überwältigt von meinem geilen Anblick, griff an seine Hose, um auch sie mit einem Ruck herunterzuziehen. Jetzt war ich es, die staunte – der Prof trug gar keine Unterwäsche– das hätte ich nicht erwartet. Aber es störte mich keinesfalls. Ich starrte auf seinen steil und hart aufgerichteten Fickprügel und ich spürte, dass ich dieses Teil sofort in mir haben musste. Enders deutete meinen gierigen Blick richtig. „Willst du ihn in dir haben?“ Erneut wartete er meine Antwort nicht ab und presste sein Glied gegen meinen feuchten Eingang. Nun konnte ich nicht mehr, ein leichter Schrei kam mir über die Lippen. Verdammt, wenn mich schon diese zarte Berührung völlig aus der Fassung brachte, wie würde es erst werden, wenn er mich fickte … meine Gedanken verschwammen, als seine pralle Eichel langsam in sie eindrang, Stück für Stück. Enders keuchte dabei ziemlich laut, als er meine Enge zu spüren bekam. Schließlich war er ganz in mir versunken. „Deine Möse fühlt sich unglaublich geil und eng an“, stieß er zwischen den Zähnen hervor. Ich wollte ihn anschreien, mich endlich richtig zu ficken. Doch er quälte mich noch eine Weile lang mit Stillstand, zog sich sogar noch ein Stück aus mir zurück, um seinen Schwanz dann gleich wieder in mich zu rammen. Oh, ja, genau so wollte ich es haben. Ich presste mich enger an ihn und vergrub die Zähne in seiner Schulter, um einen erneuten Schrei zu ersticken. Enders vögelte mich sanft aber trotzdem sehr bestimmt, ließ keinen meiner empfindlichen Punkte aus und ließ die Lust in warmen Wellen durch mich wandern. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr, war nur Lust pur, während er immer heftiger in mich stieß und dabei sein Schambein an meiner Perle rieb. Die Leidenschaft drohte, mich völlig zu überwältigen. Seine Hüften stießen immer wieder gegen meine pralle Klitoris und mit einem Mal brach das herrliche Gefühl wie eine Welle über mir zusammen und riss mich mit. Ich hörte mich selbst laut schreien, während meine Muschi um seinen Schwanz herum zuckte. So heftig, dass er ebenfalls kam. Sein Unterkörper vibrierte und er drückte sich hart gegen mich, als er seine heiße Ficksahne ihn mich ergoß. Die nächsten paar Sekunden waren unheimlich schön und intensiv, als wir beide zusammen unseren Orgasmus hatten und dann erschöpft gegeneinander sanken. Sein Atem ging heftig. Ich fühlte mich regelrecht erschöpft. Ein paar Minuten verstrichen, dann löste er sich von mir und zog sich mit einem Schmatzen zurück. Er trat ein paar Schritte zurück, zog sich an und lächelte. „Nun, Frau Berger, ich denke, die Zeit des Nachsitzens ist hiermit vorüber. Sie dürfen gehen. Sollten Sie das Bedürfnis verspüren, diese … Lektion zu wiederholen, dann stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Auch ohne, dass sie zu spät kommen.“ Sprach es, und war verschwunden.

Ich packte meine Klamotten zusammen, kleidete mich wieder an und ging mit hochrotem Kopf aus dem Klassenraum – hoffentlich hat mich niemand gesehen, so erhitzt und glücklich wie ich war. Das war doch mal ein Fick – Stefan hatte doch gar keine Ahnung – und ich beschloss, diesen Sprüchklopfer vor die Tür zu setzen. Vielleicht sollte ich erst mal Sex ganz ohne Verpflichtung genießen – die erste Lehrstunde mit meinem geilen Professor hatte mich auf den Geschmack gebracht.

Den ganzen Tag nur gefickt

Ich sah auf die Uhr: kurz vor sieben. Viel zu früh zum Aufstehen. Heute hatte ich frei. Ein Tag zum Entspannen, zum Shoppen, zum Genießen. Ich ließ mich noch einmal in meine kuscheligen Polster sinken, sah zur Decke hinauf und wusste, was ich heute wollte: heißen Sex. Zwei Wochen schon war es her, dass mein Freund die Tür hinter sich zugeworfen hatte und zwei Wochen schon war es her, dass ich seinen Schwanz gespürt hatte. Wenn nur alles an ihm so toll gewesen wäre wie sein Schwanz. Naja, egal! Vorbei ist vorbei! Aber wer sagt denn, dass das Sexleben auf der Strecke bleibt, nur weil man Single ist … ich kann Euch da echt was erzählen.

Wenn du mich auch mal ficken willst wie es Franesco getan hat melde dich bei mir

Während ich so an den Verflossenen dachte, wurde mir ganz heiß und Sehnsucht erwachte in mir. Meine Hand glitt zwischen meine Beine. Ich spürte, dass meine Muschi feucht wurde und drang mit dem Finger in sie ein. Meine linke Hand schob mein Seidennachthemd nach oben und begann, meinen Busen zu streicheln. Leise stöhnte ich auf, schloss die Augen und dachte daran, als ich diesen dicken, langen Schwanz das letzte Mal in meinem Mund hatte. Wie er mein Gesicht zu sich drückte, ich an seiner Eichel leckte, seine Eier kraulte und er mir schließlich seine Fickmilch in den Mund spritzte. Mein Finger kreiste um meinen Kitzler, ich liebkoste meine steif gewordenen Nippel und wollte nichts sehnlicher als gefickt werden. Aber zuerst wollte ich kommen.

Ich griff in meine Nachttischlade, holte den Vibrator heraus und schaltete mit der Fernbedienung eine CD ein. Dann zog ich mein Seidendessous aus, kniete mich hin, sodass ich mich im Spiegel sehen konnte und führte den Vibrator in meine klatschnasse Muschi ein. Ich ritt auf ihm, massierte mit einer Hand meine Brüste und sah mir selbst im Spiegel zu. Wie geil doch auch ein Frauenkörper sein kann, dachte ich. Der Plastikschwanz vibrierte in mir und ich spürte, wie sich die Härchen auf meiner Haut aufstellten. Ich steckte ihn tiefer in mich, und während ich meine Titten massierte, spürte ich, wie es in mir kam. Endlich wieder ein Orgasmus! Ich schrie laut auf vor lauter Lust und wollte doch nur eines: Mehr! Mehr von dieser Lust und warmes Fleisch – und kein Plastik. Einen steifen Schwanz in meiner Muschi, die jetzt noch geiler war als vor dem Akt. Ich war richtig in Fahrt!

„Brauchen Sie Hilfe“, hörte ich da jemanden vom Nachbarbalkon rufen. Es war eine Männerstimme. Ein Mann! Ein Schwanz! Den würde ich mir schnappen. Ich zog mir schnell mein Seidennachthemd über und trat auf den Balkon hinaus. Am Nebenbalkon stand ein junger Mann mit Dreitagebart, schwarzen gelockten Haaren und muskulösem Körperbau. Selbst wenn ich nicht so geil gewesen wäre: Den hätte ich auf jeden Fall vernascht. „Hallo“, sagte ich. „Hilfe würde ich schon brauchen“. „Ach ja? Wo brennt`s den?“ sagte der Mann. Ich beschloss, aufs Ganze zu gehen: „Zwischen meinen Beinen. Könnten Sie mir da helfen?“ Er blickte mich aus seinen schwarzen Augen an – sicher war er Italiener – und antwortete: „Ich hoffe. Darf ich rüberkommen?“ Mein Herz begann zu pochen, das war ja schöner als ich es mir erträumt hatte. „Ja, sicher“, sagte ich mit schüchternem Augenaufschlag. Doch der Italiener wusste wohl, dass mein Augenaufschlag alles andere als schüchtern gemeint war. Er schwang sich über das Balkongeländer auf meinen Balkon. Was für ein Mann!

„Hallo, ich bin Francesco, wie heißt Du?“ fragte er. Ich sah ihm in die Augen und sagte nur „Monique“, um ihn dann an der Hand zu nehmen und ins Schlafzimmer zu führen. „Ich brauche wirklich Deine Hilfe“, sagte ich. „Rasier mir die Muschi, kannst du das?“ Francesco nickte nur und zog mir mein seidenes Nachgewand aus. „Das mache ich gerne, ma bella“, sagte er. Ich führte ihn ins Bad und drehte das Wasser in der Dusche auf. Normalerweise kam sofort warmes Wasser, doch heute kam es mir wie eine Ewigkeit vor, bis endlich Dampf aus der Dusche kam und signalisierte, dass das Wasser in der Leitung heiß geworden war. Ich hatte Francesco inzwischen schon ausgezogen. Er stand mit seinen gekräuselten schwarzen Brusthaaren, seinem flachen Bauch und seinem gebräunten Körper vor mir wie ein Filmstar. Und zwischen seinen Beinen regte sich sein Schwanz. Ein gewaltiges Ding, das ich am liebsten sofort in den Mund genommen hätte. Er hätte es mir wohl auch gerne gleich reingesteckt, denn es war schon deutlich zu sehen, wie geil er auf mich war. Doch ich wollte ihn zappeln lassen. Also stieg ich in die Dusche und zog ihn an der Hand nach. Ich stellte mich unter den Wasserstrahl, ließ das heiße Wasser durch meine lange braunen Haare laufen und befeuchtete mit beiden Händen meine Brüste. Francescos Schwanz war jetzt stocksteif und er drückte seine Latte gegen meine Schenkel. Ich sah ihn an und bedeutete ihm mit dem Finger, dass das noch verboten sei. „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“, sagte ich und reichte ihm Ladyshave und Rasiercreme. Francesco nahm die Utensilien und kniete sich nieder. Sanft strich er mir den Schaum auf die Muschi, verteilte ihn und blieb dabei wohl länger als notwendig. Aber er hätte ewig weitermachen können, so erregten mich seine Finger auf meiner gierigen Fotze. Als er mit einem Finger in mich eindrang, klopfte ich ihm auf den Kopf und sagte „Nein, nein. Noch nicht.“ Francesco verteilte weiter Schaum zwischen meinen Schenkeln und ich streichelte meine Brüste. Es war so geil! Dann nahm er den Rasierer und entfernte sanft die Haarstoppeln rund um mein Fickloch. Er machte es gründlich, sodass ich bald glatt war wie ein Babypopo. Und geil wie eine junge Nonne. Prüfend fuhr er mit der Hand noch einmal über meine Muschi. Und ich? Ich wurde ganz wuschig bei diesen Berührungen.

Francesco fickte mich richtig durch

Sanft führte ich seinen Kopf zu mir und er begann mit seiner Zunge, meine Fotze zu umkreisen. Ich drückte ihn näher zu mir und spürte, wie seine Zunge in mich eindrang, während er meinen Arsch umklammerte. Ich fasste mir an die Titten und lehnte mich an die Wand. Meine Beine spreizten sich automatisch, sodass er noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich hatte das Wasser abgedreht, weil es schon fast kalt geworden war. Es war ein wahnsinniges Gefühl zu spüren, wie mir der Saft aus der Fotze lief, während Francesco an ihr saugte. Meine Nippel waren hart wie Stein, Wasser tropfte aus meinen Haaren und alles, was ich spürte, war diese Zunge in mir, die Lippen, die mein Fickloch umschlossen, seine Hände auf meinem Arsch und meine auf meinen Titten. Ich bemerkte, wie mich ein Beben durchströmte, ich bekam eine Gänsehaut, dann griff ich auf Francescos Kopf, fuhr durch seine nassen schwarzen Haare und drückte ihn noch fester an mich. Der Saft rann an meinen Schenkeln herunter und ich hörte Francescos Schmatzen, als er meine Muschi aussaugte. Und dann kam ich zum zweiten Mal an diesem Tag.

Natürlich wollte Francesco aber nun seine Belohnung. Die konnte er haben. Er war ja so süß, als er mich fragte: „Habe ich es wohl richtig gemacht, es war das erste Mal?“ Ich musste kichern und sagte: „Du hast noch nie eine Fotze geleckt?“ – „Nein“, antwortete er, „ich habe noch nie eine Fotze rasiert.“ Dafür war es sehr gut und seine Zunge in meiner Muschi war noch viel, viel besser. Das musste ich natürlich zurückgeben und so kniete ich mich vor ihm nieder, nahm seine noch immer stocksteife Latte zwischen meine Hände und begann, sie mit meiner Zunge zu umkreisen. Francesco streichelte sanft durch meine Haare und lehnte sich gegen die Wand. Ich schob seine Vorhaut zurück und leckte seine Eichel. Ich merkte, wie er mir seine Latte tiefer in den Mund schob und begann, daran zu saugen. Ich wichste ihm mit der rechten Hand seinen harten Ständer, mit der linken kraulte ich seine prallen Eier. Es war himmlisch, dieses mächtige Fickwerkzeug in meinem Mund zu spüren und ich hörte Francesco nun leise stöhnen. Sein Schwanz schien noch etwas dicker zu werden und ich schob ihn mir in den Mund so weit ich konnte, während ich ihn mit meinen Lippen umschloss. „Schluckst du auch?“, fragte Francesco und ich nickte nur, während ich weiter an seinem Schwanz saugte. Ich spürte, wie er immer erregter wurde und fing an, seine Vorhaut mit meinen Lippen, die sie umschlossen, auf und ab zu schieben. Je schneller ich das tat umso mehr stöhnte er und seine Finger verkrallten sich in meinen tropfnassen Haaren. Ich umfing seinen Arsch mit meinen Händen und verschlang seinen Steifen geradezu, als ich spürte, wie er zu pumpen begann. Warmer Samen spritzte in meinen Mund und ich war nahe daran, zu würgen, so viel ergoss sich in mich. Ich schluckte seinen Ficksaft, während er seinen Schwanz aus meinem Mund nahm und mir ins Gesicht und auf die Brüste spritzte. Ich wischte die dicken weißen Tropfen von meinen noch immer feuchten Titten und leckte gierig meine Finger ab. Das war besser als Champagner. Als Francescos Schwanz alles ausgespuckt hatte, machte ich ihn mit meiner Zunge sauber.

Zum Glück hatte der Warmwasserspeicher inzwischen wieder nachgeheizt und so konnten wir uns noch gemeinsam duschen. Wir schrubbten uns dabei gegenseitig ab, als ob wir gerade von einer mehrwöchigen Wüstenexpedition zurückgekommen wären. Seine Hände glitten über meine Brüste, meinen Arsch, er wusch meine Schenkel und widmete sich nochmals meiner immer noch feuchten Pussy. Nicht, dass mich das gestört hätte! Ich ließ meine Hände inzwischen über seine behaarte Brust, seinen flachen, muskulösen Bauch und seinen strammen, knackigen Arsch gleiten. Ich wusch ihm die Eier und richtete auch seinen Schwanz wieder auf, der schlaff geworden war, nachdem ich ihm einen geblasen hatte.

Als ich spürte, wie sein Schwanz zwischen meinen Händen wieder fester wurde, wuchs auch in mir das Verlangen, nach Vibrator und Zunge nun auch einen harten Schwanz in mir zu spüren. Und der war wohl mehr als richtig für meine Bedürfnisse. Ich lehnte mich gegen die Wand der Duschkabine, spreizte meine Beine und sah in Francescos dunkle Augen. Er verstand mich sofort, nahm mein Gesicht in beide Hände, drückte seine Latte gegen meinen Bauch und küsste mich auf den Mund. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen und ließ seine Zunge meinen Mund erforschen. Ich schloss die Augen und spürte, wie er mich hochhob, meine Beine weiter spreizte und seinen Schwanz in mich schob. Fast hätte ich ihm die Lippen abgebissen so erregte es mich, plötzlich dieses dicke Ding, das ich noch vor wenigen Minuten in meinem Mund gehabt hatte und das ich nun mit meinen Händen wieder aufgerichtet hatte, in meiner frischrasierten Möse zu spüren. Er presste mich gegen die Wand und stieß ungestüm in mich. „Wie ein wilder Stier“, dachte ich, „genau das brauche ich jetzt.“ Ich stöhnte laut, während er weiter in mich stieß und dabei an meinen Brüsten leckte. Er war ja so stark und so tief in mir drinnen fühlte sich sein Schwanz doppelt so groß an, als ich ihn beim Blasen empfunden hatte.

Francesco hatte echt Ausdauer und Kraft – Ausdauer beim Ficken, denn so lange hatte mich schon seit ewigen Zeiten kein Lover mehr gebumst. Und Kraft, denn er hielt mich die ganze Zeit hoch wie eine federleichte Puppe. Ich war Wachs in seinen Händen und ließ es geschehen, genoss die harten, tiefen Stösse, die mich in Ekstase versetzten. Ich hob meine Knie an und spreizte die Beine, um ihn tiefer in mich eindringen zu lassen. Und das tat er auch. Sein Schwanz schob sich in mich – tiefer als es je zuvor ein Mann bei mir getan hatte. Viel früher als ich eigentlich wollte, spürte ich, wie meine Muschi explodierte. Ich schrie nur noch „Ja, ja, fick mich weiter“ und wusste, dass das eine der tollsten Nummern meines Lebens gewesen war. Als Francesco unter Stöhnen schließlich auch noch kam und sein Sperma in mich spritzte, war der Fick perfekt. „Orgasmus Nummer drei“, dachte ich verschmitzt und ich hoffte, dass es an diesem geilen Tag nicht der letzte gewesen sein würde. Schließlich war es noch nicht einmal Mittag.

Vorerst aber hatte ich genug gefickt. Meine Muschi brannte von Francescos Stößen, aber sie brannte wohl auch vor Lust und Verlangen. Denn ich wusste, diesen Schwanz musste ich noch einmal spüren. Heute noch. Und morgen auch. Jeden Tag wollte ich ihn. Francescos Worte rissen mich aus meinen geilen Gedanken. „Schade, dass ich morgen nach Rom fliegen muss“, sagte er, während er sich in einen meiner Bademäntel wickelte. „Was?“, entfuhr es mir, „morgen?“ – „Ja, ich muss mich um das Familiengeschäft kümmern. Aber in zwei Wochen bin ich wieder da.“ Zwei Wochen, dachte ich. Zwei Wochen, in denen ich auf seinen Schwanz verzichten musste. Mir kamen fast die Tränen. „Sehen wir uns vorher noch“, fragte ich. Er sah mich aus seinen großen dunklen Augen an, legte seine Hände auf meine nackten Schultern, küsste mich und sagte: „Wahrscheinlich nicht. Ich muss jetzt weg und fliege frühmorgens ab.“ Dann schälte er sich aus meinem Bademantel, zog sich seine Shorts an, packte seine Sachen und verließ meine Wohnung. Ob ich ihn je wiedersehen würde? Ob er mich je wieder ficken würde? Der Tag hatte so toll begonnen und jetzt das. Einen Augenblick starrte ich versonnen vor mich hin, ehe ich mir die Haare zu machen begann. Als ich so in den Spiegel schaute und mein langes glattes Haar föhnte, musterte ich auch meine Brüste, meine Lippen, meine schlanke Figur. „Du bist eine tolle Frau“, dachte ich, „und du hast dir Spaß verdient.“ Ich beschloss, Francesco vorerst beiseite zu lassen und den Tag so fortzuführen, wie er begonnen hatte. Schließlich konnte ich mir die Männer aussuchen. Es gab wohl kaum einen, der mich nicht ficken würde, wenn ich es nur wollte. Und heute wollte ich und würde mir einen suchen. Oder auch zwei. Ich lächelte. Der Tag war ja noch jung.

Zu allen Schandtaten bereit

Als ich eine halbe Stunde später mein Appartement verließ und zu meinem Auto ging, war ich gestylt wie eine Sexbombe. High Heels, lange, sonnengebräunte nackte Beine, unter dem Mini ein schwarzer String Tanga und ein Top, das nicht nur meine festen Titten betonte, sondern auch tiefe Einblicke erlaubte. Dunkelroter Lippenstift betonte meine vollen Lippen, die langen, schwarzen Haare trug ich offen. Ja, ich war begehrenswert. Und ich wollte auch begehrt werden, denn ich war geil. Ich hatte mich schon immer gerne präsentiert und daher lange auf ein Cabrio gespart, das nun seit einem halben Jahr in meiner Garage stand. Heute war wieder so ein Tag, da ich es nicht nur aus Freude am Fahren, sondern aus Lust auf ein Sexabenteuer nutzen würde. Welcher Mann wollte nicht eine schöne Frau in einem Cabrio ficken?

Dass das Cabrio die richtige Wahl war, merkte ich schon bei der ersten roten Ampel. Aus einem Lastwagen neben mir starrte der Fahrer auf meine nackten Oberschenkel und malte sich wohl schon aus, was denn unter meinem Minikleid zu finden wäre. Ich wette, der Saftsack bekam schon einen Ständer, denn als die Ampel auf Grün schaltete, dauerte es noch einige Zeit, bis ich ihn im Rückspiegel anfahren sah. Doch ich hatte ohnehin kein Interesse an bierbäuchigen verschwitzten Lastwagenfahrern. Das richtige Exemplar kam aber schon an der nächsten Kreuzung. Aus einem Minivan sah mich ein junger Mann mit T-Shirt und Krawatte an. Ich sah zu ihm hinüber, blickte ihm in die Augen, lächelte und versuchte mein Glück: Sobald das Grünlicht aufleuchtete, gab ich Gas, reihte mich vor ihm ein und winkte ihm. Dann warf ich den Blinker hinein und bog rechts in eine Nebenstraße ab. Ich hörte lautes Hupen und sah im Rückspiegel, wie er plötzlich seinen Wagen verriss und ohne Blinken ebenfalls rechts abbog. Nach wenigen Metern fand ich in der Allee mehrere freie Parkplätze und stellte meinen Wagen ab. Er parkte neben mr. Ich blieb im Auto sitzen, zog aber meinen Rock etwas nach oben, sodass schon fast meine einladende Möse zu sehen war. Er ließ die Scheibe hinunter, nahm die Sonnenbrille ab und sah mich an. „Hallo, schöne Frau“, sagte er. Ich stieg wortlos aus, ging um mein Auto herum zu seiner Beifahrertür, öffnete sie und setzte mich hinein. Er schloss die Scheibe, drehte sich zu mir und sah mich verwirrt an. „Was soll das?“, fragte er. Es sollte wohl böse klingen, doch ich sah das Verlangen in seinen Augen, die von meinen Lippen über meinen Ausschnitt abwärts bis zu meinen nackten Schenkeln, die ich nun gespreizt hatte, wanderten. Ich sagte nur: „Fick mich.“ Eigentlich erwartete ich, dass er mich hinauswerfen würde. Wer fickt schon mitten am Tag ein Mädchen, das in sein Auto steigt? Doch ich wollte mir heute nehmen, was mir gerade in den Sinn kam. Je schräger, desto besser. Und die spontane Idee, zu ihm ins Auto zu steigen, anstatt um seine Telefonnummer zu bitten oder mit ihm auf einen Drink zu gehen, machte mich so geil, dass ich eine verräterische Feuchte in meine Muschi spüren konnte. Ich merkte, wie er überlegte. „Wie heißt du?“, fragte er. Das tat nichts zur Sache, beschloss ich. Wenn dann würden wir es hier im Auto treiben und Schluss mit der Geschichte. Einfach zu ficken, ohne auch nur den Namen des anderen zu kennen, hatte etwas Prickelndes, fand ich. Wieder so ein spontaner Einfall. Das war wirklich ein geiler Tag. „Ich will auch nicht wissen, wie du heißt“, sagte ich daher. „Ich will ficken. Das ist der Deal.“ Und weil mir ein noch viel prickelnderer Gedanke kam, setzte ich hinzu: „Und du sagst, wie es läuft. Ab jetzt. Wie lange es dauert, hängt von deiner Phantasie und deinem Stehvermögen ab.“ Der junge Mann sah mich kurz an, blickte verwirrt umher. In seinem Kopf kämpften wohl Lust und Vernunft miteinander. Ein Ring an seiner Hand zeigte, dass er verheiratet war. Doch als ich auf seine Hose blickte, glaubte ich doch, den Anflug eines Ständers zu erkennen. Ob die Lust wohl über die Vernunft siegen würde?

Sie tat es. Denn noch, ehe ich mich versah, hatte er mich buchstäblich flach gelegt. Er hatte, während er mich noch mit wohl widerstreitenden Interessen ansah, die Lehne meines Sitzes fast in die Waagrechte gefahren und ein „Klick“ signalisierte, dass er auch den Wagen mit der Zentralverriegelung versperrt hatte. Dann fuhr er mit seiner zentralen Steuerung noch den Sitz so weit wie möglich nach hinten. Ich schloss die Augen und spürte schon seine Hand auf meinem Bauch. Seine Finger schoben sich unter mein Top, wo meine nackten Brüste für ihn bereitlagen. Fest umschlossen seine Finger meine Nippel, die immer härter wurden. Bald hatte er das Top über meine Brüste hinaufgeschoben, die nun nackt und prall vor ihm lagen. Er beugte sich zu mir und begann, an meinen Titten zu lecken. Dann fuhr seine Zunge weiter zu meinem Hals, beknabberte mein linkes Ohr und fand sich schließlich rund um meine Lippen wieder. Als ich gerade meinen Mund öffnete, damit sich unsere Zungen treffen konnten, richtete er sich auf und lehnte sich in seinem Sitz zurück. „Scheiße“, dachte ich, „jetzt hat den Kerl der Mut verlassen.“ Es wäre so geil gewesen, sich einfach wortlos von einem Unbekannten in dessen Auto ficken zu lassen. Dass es noch besser kommen sollte, konnte ich in diesem Moment ja nicht wissen …

Ich öffnete meine Augen und sah ihn an. Er blickte mich auch an, ein fieses Grinsen im Gesicht. „Ich sage, wie es läuft. Das ist der Deal“, sagte er und setzte hinzu: „Es war dein Vorschlag. Daher läuft es jetzt, wie ich will.“ Das konnte heiter oder gefährlich werden. Ich spürte, wie sich mein Magen zusammenkrampfte und mich eine Gänsehaut überkam. Was hatte der Mann mit mir vor? Hatte ich einen Fehler gemacht? „Zieh dich aus“, sagte er barsch. Ich nestelte an meinem Top und begann widerstrebend, es über meinen Kopf zu ziehen. „Das heißt‚ ‘jawohl Meister‘ und ein bisschen dalli, wenn ich bitten darf“, blaffte er mich an. So lief das also, ich sollte die Devote spielen, die Sexsklavin. Auch gut, wenn er das drauf hatte … „Jawohl Meister“, sagte ich also und zog rasch mein Top über den Kopf, schob den Mini herunter und wollte mir auch den String ausziehen. „Anlassen“. – „Jawohl, Meister.“ So lag ich also auf dem zurückgeklappten Beifahrersitz im Minivan eines wildfremden Mannes, bekleidet nur mit einem String und meinen High Heels und wartete auf seine weiteren Befehle. Und auf die war ich gespannt. „Lass mich auf Deinen Sitz.“ Nach der geforderten Bestätigung seines Befehls setzte ich mich auf und kauerte mich im Fußraum des Beifahrersitzes hin, während er über die Mittelkonsole auf meinen Sitz kletterte. Er legte sich flach hin, verschränkte die Arme hinter seinem Kopf und sagte zum Wagendach blickend. „Leg meinen Schwanz frei.“ – „Jawohl Meister“, sagte ich brav und schon blaffte er mich an. „Das kannst du dir ab sofort sparen. Tu einfach, was ich dir sage.“ Und so kniete ich mich in dem beengten Raum hin, öffnete seinen Gürtel und einen Reißverschluss und zog ihm die Hose über den Arsch bis zu den Knien hinunter. Fast musste ich laut lachen, als ich seinen altmodischen Slip sah, doch gehorsam zog ich auch diesen bis zu den Knien herunter. Unter dem Retro-Slip tauchte ein halbsteifes Schwänzchen auf, bei dem wohl auch durch gekonntestes Blasen nicht mehr viel zu vergrößern war. Ich begrub die Hoffnung, von diesem Typen befriedigt zu werden. Doch wer A sagt, muss eben auch B sagen und so spielte ich das Spiel weiter. Vielleicht gab es ja noch Überraschungen. „Mach ihn zwischen deinen Titten steif!“.

Ich hätte erwartet, ihm einen blasen zu müssen. Aber sein Schwänzchen zwischen meinen Titten zu reiben war schon etwas anderes. Das hatte ich noch nicht gehabt. Entweder hatte der Typ Phantasie oder er war ein Fetischist. So nahm ich also eine Stellung ein, die es mir ermöglichte, sein Schwänzchen zwischen meine Titten zu bekommen und begann es zu massieren. Erst tat sich wenig, doch schon bald fing der Kerl an zu stöhnen und sein Schwanz wurde praller. Ich spürte nun einen richtig dicken Schwanz zwischen meinen Titten. Überraschung Nummer 2. Vielleicht war sein Werkzeug ja doch nicht so schlecht. Als sein Stöhnen lauter wurde und seine Latte schon respektabel steif war, kam der nächste Befehl. „Sixty nine“, sagte er, wie ein Rocksänger, der seine nächste Nummer ankündigt und ich stand vor dem Dilemma, mich nun umdrehen und auf ihn klettern zu müssen. Der Van war zwar geräumig, doch nicht wirklich für solche Nummern gebaut. Irgendwie schaffte ich es aber, meine Fotze zu seinem Gesicht zu bewegen und mein Gesicht in eine Position zu bekommen, wo ich seinen Schwanz lutschen konnte. So ganz aus der Nähe sah ich nun, was es mit dieser Fickstange auf sich hatte. Sein Schwanz war kurz, aber dick. Mächtig dick, sodass ich meinen Mund weit öffnen musste, um ihn nicht zu beißen, als ich ihn mir zwischen die Lippen schob. Während ich an diesem Ding zu lutschen begann, spürte ich, wie der Typ meine Muschi leckte. Dabei half er kräftig mit den Fingern nach, zog sie auseinander und leckte sie gierig aus wie ein Kind den Rest aus einem Eisbecher. Es machte mich geil, hier im Auto eine derart abgefahrene Nummer abzuziehen und sein lautes Schmatzen zeigte mir, dass ich feucht war. Und je länger ich diesen dicken Pimmel lutschte, umso dringender spürte ich das Bedürfnis, ihn in mir zu spüren. Ich hatte mir zum Glück eine enge Fotze behalten, in der sich so ein fetter Schwanz sicher toll anfühlte. Endlich hörte er auf, mich zu lecken und ein fester Klatsch auf meinen Arsch signalisierte mir, dass ich wohl die Stellung wechseln sollte. Mühsam drehte ich in dem engen Innenraum des Vans wieder herum und nun brauchte ich keinen Befehl, um zu wissen, was er wollte: Sein kurzer dicker Schwanz ragte in die Höhe. Er war wie ein Bolzen, den ich einführen musste. Stecker sucht Steckdose – und so schloss ich den Kontakt, indem ich mich auf ihn setzte. Dabei musste ich mich weit zurückbeugen, weil ich sonst ständig mit dem Kopf an die Wagendecke gestoßen wäre.

Aber es funktionierte. Ich schrie auf, als ich mich auf ihn setzte und mir diesen dicken Bolzen in meine Fotze rammte. Diesen Schwanz würde ich wohl lange nicht vergessen, denn so weit war meine Muschi noch nie gedehnt worden. Er hielt die Hände noch immer hinter dem Kopf verschränkt und bewegte sein Becken auf und nieder, während ich auf ihm ritt. Ich hatte Mühe, einen Gleichklang in unsere Bewegungen zu bringen, doch schließlich fanden wir einen Rhythmus und ich schrie jedesmal auf, wenn er wieder tiefer in mich eindrang. Er kam zwar nicht sehr weit aber der Durchmesser seines Stechers brachte mich trotzdem in Erregung. Ich merkte ihm an, dass er seinen Saft wohl nicht mehr lange halten kann und begann, meine pralle Knospe zu massieren. Zusammen mit dem dicken Ding in mir wirkte das Wunder. Aufeinmal fand ich diesen Fick fast genauso toll wie jenen mit Francesco in der Früh. Der Gedanke an ihn brachte mich schließlich dahin, wo ich hinwollte. Ich kam wieder, stütze mich mit den Händen am Wagendach ab und stöhnte laut „Ja, ja, ja.“ Da war er allerdings schon längst gekommen. Und noch etwas anderes war gekommen.

Ein Klopfen am Beifahrerfenster riss mich jäh aus meiner Ekstase, und als ich meine Augen öffnete, sah ich nur den entsetzten Blick des Typen, mit dem ich diese abartige Nummer durchgezogen hatte. Und ich hörte wieder ein Klopfen am Wagenfenster. Als ich meinen Kopf drehte, blickte ich in das Gesicht eines Uniformierten. Und ich hörte eine Stimme: „Sofort öffnen, Sicherheitsdienst …“ Na das war ja ein Schlamassel. Erst jetzt bemerkte ich, dass durch unseren wilden Fick die Alarmanlage des Autos losgegangen war. Das musste wohl den Wachmann aufmerksam gemacht haben. Der Anblick, der sich ihm bot, musste ziemlich komisch sein. Ein Handelsvertreter mit hochrotem Kopf und entblößtem Schwanz, auf ihm eine geile Schlampe, die er wohl für eine Nutte halten würde, splitternackt und gerade aus dem siebten Himmel ihres heute schon vierten Orgasmus zurückgekehrt. Ich öffnete die Tür einen Spalt, der Wachmann sagte nur: „Anziehen und raus, sonst rufe ich die Polizei.“ Ich kletterte also auf den Fahrersitz, suchte String, Minirock und Top und zog mich rasch an. Mein Bumspartner beeilte sich auch, seine Wäsche wieder zu ordnen, dann stiegen wir beide aus. „Können Sie sich für einen Seitensprung kein Hotelzimmer leisten? Das ist nämlich der Privatparkplatz eines Hotels.“ sagte der Sicherheitsmann. Der sichtlich beschämte Handelsvertreter wimmerte nur ängstlich: „Sie werden uns doch nicht anzeigen?“ – „Ich kann den Fahrzeughalter wegen Störung auf fremdem Gelände anzeigen, das sind wohl Sie.“ – „Nein, das Auto gehört meiner Firma, wenn die das erfahren …“. Der Typ mit dem dicken Stummelschwanz war nur noch ein Häufchen Elend. Der Sicherheitsmann musterte ihn abschätzend und sagte: „Wir haben das auf Kamera. Ich werde es wohl melden müssen. Sonst bin ich dran.“ Ich beschloss, mich einzuschalten, setzte meine Klein-Mädchen-Miene auf, blickte dem Wachmann in die Augen und sagte: „Ach bitte, seien Sie nicht so. Ich lade Sie dafür auf einen Drink ein.“ Er überlegte kurz und sagte dann nur zum schon fast weinenden Handelsvertreter: „Hauen Sie ab.“ Der stieg in seinen Van und fuhr so ungestüm aus der Parklücke, dass ich schon fürchtete, er würde mein teures neues Cabrio rammen. Doch zum Glück passierte nichts.

Ich kriegte einfach nicht genug

Als er fort war, änderte sich der Gesichtsausdruck des Wachmanns. Er sah mich lüstern an. Sicher hielt er mich für eine Schlampe, was ich heute wohl auch war. „Ich habe in 20 Minuten Schichtwechsel. Du kannst gerne an der Bar auf mich warten.“ – „Aber sicher“, antwortete ich, „ich schulde dir schließlich was …“. Und ich wusste auch schon, wie ich diese Schuld begleichen würde. Dem Sicherheitsmann dürfte eine ähnliche Erkenntnis gedämmert sein, denn als wir zum Hoteleingang gingen, spürte ich seine Hand auf meinem Arsch.

An der Bar bestellte ich mir Prosecco und noch ehe der Barkeeper die Schüssel mit den Erdnüssen zu mir gestellt hatte, hatte ich es schon geleert. „Ich glaub, ich brauch was Stärkeres“, sagte ich und bestellt ein Gin Tonic. Mit doppelt Gin. An dem konnte ich nun nippen, mich an die Bar lehnen und dem Barmann einen kleinen Einblick zwischen meine Titten geben. Eigentlich war es ja ein großer Einblick und am Strohhalm saugend sah ich ihn von unten herauf an. „Geile Nummer, die ihr da abgezogen habt“, sagte der Barmann, „wir haben es schon am Überwachungsvideo gesehen.“ „Leider hat euer Mann sie unterbrochen“, flötete ich und ergriff seine Hand, mit der er sich auf die Theke stützte. Ich führte sie zu meinen Titten und formte meine Lippen zu einem Kussmund. „Hast wohl noch nicht genug“, sagte er, „aber leider muss ich jetzt den Konferenzraum vorbereiten.“ – „Kann ich dir helfen?“, fragte ich. „Du kannst den Eiskübel nehmen, das erspart mir einen Weg.“

Ich ging hinter ihm in den Konferenzraum, schloss die Tür und stellte den Kübel mit den Eiswürfeln auf den Tisch. Er richtete gerade die Getränke her und ich mich frech von hinten näherte und im einfach zwischen die Beine griff. Der Barmann machte weiter, aber als ich am Schwanz, den ich unter seiner Hose spürte, zu reiben begann, war deutlich zu bemerken, dass ihn das heißmachte. Bald füllte eine tolle Latte seine Hose aus. Er beschäftigte sich jetzt nicht mehr mit den Getränken, sondern drückte seinen Arsch gegen mich. Dann nahm er meine Hand und führte sie unter seine Hose. Ich konnte seine warme steife Latte spüren und begann, an ihr zu reiben. Das überzeugte ihn. Er drehte sich um und öffnete seinen Gürtel. Ich zog ihm Hose und Shorts hinunter, kniete mich vor ihm nieder, nahm seinen Schwanz in die Hände und führte ihn zu meinem Mund. Er lehnte sich gegen den Tisch und kraulte meinen Rücken, während ich sein Ding in meinem Mund versenkte. Ich umschloss seinen harten Schwanz mit meinen Lippen und bewegte meinen Kopf auf und ab. Dazwischen leckte ich immer wieder mit der Zunge um seine Eichel.

Da ging plötzlich die Tür auf. Ich ließ von meiner neuesten Eroberung ab und drehte mich um. Da stand der Sicherheitsmann. „Hast du nicht mir die Belohnung versprochen?“ fragte er. „Ja, sagte ich, aber ich schaffe auch zwei …“. Ich wendete mich wieder dem Schwanz des Barmannes zu, dem die Anwesenheit eines Dritten offenbar nichts ausmachte. Der Sicherheitsmann trat von hinten auf mich zu, zog mir Mini und Tanga aus und griff von hinten zwischen meinen Beinen direkt an meine Fotze. Der Mann wusste, was er wollte. Und ich auch. Ich stand auf, ohne den Schwanz des Barkeepers aus meinem Mund zu lassen, spreizte meine Beine und stützte mich mit den Händen am Tisch ab. Gleich zwei Finger des Sicherheitsmanns waren jetzt in mir und ich spürte, wie meine Fotze wieder feucht wurde. Nein, nicht nur feucht, sie wurde nass. Seine Finger drangen tiefer in mich ein und ich spürte, wie mein geiler Saft an meinen Schenkeln herunterrann. Dann waren die Finger plötzlich draußen und ich hörte, wie er seine metallene Gürtelschnalle öffnete. Wie aber würde er mich in dieser Stellung ficken wollen? Kurz darauf bekam ich die Antwort. Ich spürte seinen steifen Schwanz, der sich langsam aber bestimmt in meinen Arsch zwängte. Gleichzeitig hatte er die Finger wieder in meine Fotze geschoben. Es war einfach nur saugeil. Zum Glück hatte er nicht so ein dickes Ding wie der Typ im Auto. Sein Schwanz passte in mein enges Arschloch und ich genoss es so sehr, dass ich dem Barmann fast in den Schwanz gebissen hätte. In meiner Erregung verstärkte ich mein Saugen, und fuhr immer schneller mit den Lippen auf und nieder. Gleichzeitig stieß mir der Sicherheitsmann immer wieder seine Latte in den Arsch und hatte schon fast die ganze Faust in meiner Fotze versenkt. Als der Barmann schließlich seinen Ficksaft in meinen Mund spritzte, war auch der Typ, der mich in den Arsch fickte, fertig. Er zog seinen Schwanz aus mir und spritze die volle Ladung auf meinen Rücken. Da hielt auch ich es nicht mehr aus und es explodierte in mir. Zum wievielten Male heute eigentlich schon? Plötzlich hörte ich einen Schuss und öffnete die Augen.

Ich lag in meinem Bett, mit gespreizten Beinen, hielt einen laufenden Vibrator in der Hand, der in meiner Fotze steckte. Die Balkontür war gerade zugefallen. Das war wohl der Schuss gewesen, den ich gehört hatte. Ich hatte alles nur geträumt! Von einem geilen Tag, den ich hatte, als ich beim Masturbieren eingeschlafen war. Ich bin recht schüchtern, das Ganze konnte nur ein Traum gewesen sein. Aber der hatte mich auf den Geschmack gebracht – und vielleicht sollte ich mich etwas mehr trauen. Damit ein so geiler Tag nicht für immer ein Traum blieb.

PS: Ich suche immer wieder nach einen geilen Fick, meld dich bei mir Kuss Laura

Geiler Schwimmbad-Fick mit zwei heißen Typen

Nadya hatte es gut. Sie hatte endlich ihren Traummann gefunden. Ich gönnte ihr das Glück von Herzen, doch es stimmte mich auch ein wenig traurig, zumal ich das Liebesglück der beiden im Büro tagtäglich vor Augen hatte. Zärtliche Blicke, ein versteckter Kniff in den Po, scheinbar zufällige Berührungen. Hmm, was hatten die beiden für ein Glück. Ich selbst war zurzeit Single und „unbemannt“. Nadya meinte den Grund zu kennen. Ich sei zu wählerisch, gehauptete sie. Und wahrscheinlich hatte sie auch recht. Aber nun war ich an einem Punkt angelangt, wo mir das ziemlich gleichgültig war. Ich war ausgehungert und sehnte mich nach Sex mit einem heißen Typen – und wenn es auch nur für eine Nacht war.

Endlich wieder Muskeln gegen meine weiche Haut gepresst spüren, Lippen, die an meinem Hals entlang bis zu meinen Brüsten wanderten, eine kraftvolle Hand zwischen meinen Schenkel und intensive Stöße, die mich in den siebten Himmel brachten. Nicht mal im Büro war ich vor meinen wolllüstigen Gedanken sicher. Wäre ich doch zu Hause! Dann hätte ich mir den Duschstrahl zwischen die Beine gehalten und mir Befriedigung verschafft – aber leider musste ich noch vier grausame Stunden im Büro ausharren.

Das Wetter war eigentlich nicht einladend genug, um ins Schwimmbad zu gehen. Doch ich habe meine Badesachen im Sommer immer im Auto. Außerdem war Freitag und ich hatte nichts Besseres zu tun und ein prickelndes Sexabenteuer war auch nicht in Sicht. Mein Lieblingsplatz unter der großen Eiche war noch frei. Meine Wertsachen wurden in einem Schließfach verstaut und nur das Nötigste nahm ich auf meinen Liegeplatz mit und begab mich dann augenblicklich zum Sportbecken. Ich schwamm ein paar Runden, lockerte meine Muskeln und wechselte ins zweite Becken. Hier war das Wasser wohlig warm, ich konnte ein wenig entspannen. Im Freibad war nichts los, nur zwei Typen hatten es sich auf den Steinbänken bequem gemacht. Der eine schien tatsächlich eingedöst zu sein. Er sah wahnsinnig gut aus, schwarzes kurzes Haar, kräftige Augenbrauen und einen ansehnlichen muskulösen Körper. Sein Nachbar, ähnlich gut gebaut, aber mit längerem braunen Haar, sah kurz auf, als ich mich in seiner Nähe niederließ. Er grinste. Ich lächelte kurz und schloss dann ebenfalls die Augen und begann zu träumen: Ich erinnerte mich an die Fontänen im Wasser, die so herrlich massieren konnten. Ich stellte mir vor, wie ich mich mit gespreizten Beinen gegen den Beckenrand setzte, damit der Strahl direkt auf meine Klitoris zielte und sie massierte, während sie mit meiner Erregung anschwoll, das Blut heiß durch meinen Körper strömte und ich leise stöhnte in dem Versuch, lautere Schreie zu unterdrücken … einen Moment lang vergaß ich alles um mich herum und meine Hand schlich sich vorsichtig zwischen meine Schenkel, ich fühlte meine Weiblichkeit durch den dünnen Stoff des Bikinis pochen … und plötzlich fiel mir wieder ein, wo ich war und dass ich nicht alleine hier lag! Erschrocken öffnete ich die Augen und schielte ängstlich zu den beiden Typen hinüber. Hatten sie etwas bemerkt? Ich sah etwas genauer hin – und konnte kaum glauben, was ich da sah. Während der eine immer noch schlief, war der andere nicht nur hellwach, sondern hatte eine steife Latte.

Er rieb seinen erigierten Penis vor meinem Augen

Eine unübersehbare Erektion stach aus dem seichten Wasser in seinen dunkelblauen Badesshorts hervor. Mir war nicht klar, dass ich starrte, bis er zu mir blickte. Er zog die Augenbrauen hoch, lächelte – und fasste sich dann an seine erigierte Männlichkeit. Die Röte schoss mir in die Wangen und ich wand blitzschnell den Kopf ab, entsetzt, zugleich aber auch irgendwie fasziniert von dieser unerwarteten Aktion. Was sollte ich denn nun tun? Das Becken verlassen und den Typen ignorieren? Das wäre wohl das Klügste. Andererseits verspürte ich ein heimliches Verlangen, wenigstens noch einen Blick auf ihn zu werfen. Dieses Rohr war schon beeindruckend groß gewesen, so etwas bekam man nicht alle Tage zu sehen. Verstohlen linste ich noch einmal in seine Richtung. Eine heiße Welle durchfuhr meinen Körper, als ich sah, dass er seinen Schwanz jetzt richtig in der Hand hatte und ihn langsam durch den Stoff rieb. Ob ihm klar war, dass ich ihn beobachte? Erregte ihn der Gedanke, dass ich ihm beim Wichsen zusah? Oder fand er meinen Anblick an sich einfach nur so scharf, dass er sich einen runter holen musste? Nun ja, ich wollte mir selbst nicht zu sehr schmeicheln, aber ich machte eindeutig eine gute Figur im Wasser. Mein Bikini war weiß und das Oberteil betonte meine runden vollen Brüste perfekt. Wenn man genau hinsah, konnte man sogar meine Knospen durchschimmern sehen. Und das Höschen war hübsch eng und vorteilhaft geschnitten. Zwar hatte ich damit schon oft bewundernde Blicke auf mich gezogen, noch nie zuvor aber hatte sich ein Mann es daraufhin gleich selbst besorgt. Nicht dass ich wüsste, zumindest. Dass dieser attraktive Kerl es nun womöglich tat, ließ eine angenehme Hitze in mir aufsteigen, die sich zwischen meinen Beinen sammelte …

Nein, ich sollte mich solchen Ideen wirklich nicht hingeben. Auch wenn es ein langer Tag gewesen war und ich vielleicht tatsächlich etwas notgeil war nach dieser Dürrezeit. Das war noch lange kein Grund, sich mit einem vollkommen Fremden einzulassen! Am besten ging ich nun einfach. Langsam erhob ich mich und wollte das Becken verlassen. „Hey, gehst du schon? Bleib doch noch eine Weile.“ Ich wurde rot, als diese Worte ertönten, und ich wusste gleich, von wem sie kamen. Zögernd sah ich zu ihm. Er hatte die Hände nun entspannt neben sich legen, doch sein steifer Schwanz ragte immer noch deutlich aus dem Wasser hervor. „Ich bin Felix. Und die Schlafmütze neben mir heißt Eric. Und wie heißt du, schöne Frau?“ Er hatte ein wirklich bezauberndes Lächeln. Wider besseren Wissens blieb ich stehen und antwortete: „Alice.“ „Freut mich Alice. Heißes Teil, das du da anhast. Das möchte man glatt mal anfassen.“ Nun wäre Empörung, beziehungsweise ein würdevoller Abgang angebracht gewesen. Stattdessen stand ich mit halboffenem Mund im Wasser, überrascht von seiner Offensive. Irgendwie machte mich das wirklich scharf. Ich suchte nach einer halbwegs brauchbaren Erwiderung. „Tja, Felix. Das „Teil“ ist aber hauptsächlich zum Angucken da. Anfassen, das darf man nur mit meiner Erlaubnis.“ „Und was muss MANN tun, um die zu bekommen?“ Hartnäckig. Für gewöhnlich regte es mich tierisch auf, wenn Typen eine Abfuhr nicht verstanden. Doch wollte ich ihn denn überhaupt wirklich loswerden? Einerseits war es erschreckend diese Worte von ihm zu hören, nachdem ich ihn beim Masturbieren gesehen hatte. Andererseits hätte ich mich gerne etwas näher zu ihm gesetzt. Also gut, mit dem nötigen Sicherheitsabstand wäre das schon in Ordnung. Ich setzte mich wieder auf die Steinbank und rückte etwas näher an ihn heran. „Kommt ganz darauf an. Was bietest du denn im Gegenzug?“

Felix grinste breit. „Wie wäre es damit?“, schlug er vor und strich sich über die Spitze seiner geilen Gliedes. Ich biss mir unbewusst auf die Lippen, was für ihn ein klares Zeichen von Interesse sein musste, jedenfalls ließ er die Hand langsam am Schaft herab unter Wasser gleiten. „Ich kann die Hose auch ausziehen …“ Ich hob die Augenbrauen. „Du weißt aber schon, dass in einem öffentlichen Pool dafür gewaltigen Ärger kriegen kannst? Nicht, dass ich persönlich damit ein Problem hätte – aber die Aufsicht sicherlich.“ Felix lachte. „Ach, hier ist doch eh kein Mensch, Schätzchen. Um die Uhrzeit hauen sie alle ab. Und solange es dich nicht stört …“ Er ergriff den Saum seiner Shorts und zog sie langsam nach unten. Bestürzt wendete ich den Blick wieder ab, das ging nun doch zu schnell. „Was ist mit deinem Freund?“ Angestrengt hielt ich den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. „Eric? Der versteht das schon, dass man bei einer heißen Frau im Becken einfach nicht die Hosen anbehalten kann. Und er pennt eh. Bist du sicher, dass du nicht herschauen willst?“

Doch, ich wollte es, unbedingt plötzlich sogar, sagte mir zumindest mein Körper, oder besser gesagte, eine bestimmte Stelle zwischen meinen Schenkeln. Stück für Stück wendete ich mich Felix wieder zu und bekam seine nackte Erektion zu sehen. Du lieber Himmel, der Typ war echt gut gebaut! Einen scharfen Mann mit knallhartem Brett neben sich im warmen Wasser zu haben, das war einfach zu viel für meinen Verstand. Wenn ich nicht aufpasste, würde ich die Kontrolle über diese Situation verlieren. Mein Verstand schimpfte und befahl mir, endlich das Becken zu räumen, was ich schon längst hätte tun sollen. Das wohlige Klopfen zwischen meinen Schenkeln dagegen wollte, dass ich blieb. Und mich noch näher zu Felix setzte. Oder gleich auf seinen Schoß. „Aber ich werde mich hier nicht ausziehen“, warnte ich ihn und rutsche direkt neben ihn. „Wenn du das sagst“, grinste er nur. Verstohlen ließ er die Hand zu mir gleiten, auf meine Schulter, wo sie schnell ihren Weg zu meinen vollen Titten fand und meine Knospen sanft durch den dünnen Stoff streichelte. Ich keuchte, als ich spürte, dass sie sich sofort versteiften ob dieser wundervollen Berührung. Felix nahm dies als Erlaubnis weiterzumachen. Die Hand fuhr über meinen straffen Bauch – und dann direkt in mein Höschen! Eine Ohrfeige wäre angebracht gewesen, stattdessen glitt ein leises Stöhnen von meinen Lippen, als er meine Klitoris berührte, die, wie mir jetzt selbst erst bewusst wurde, vor Erregung schon geschwollen war. Felix Finger rieben meine Perle leicht, was eine herrliche Hitzewelle durch mein Blut strömen ließ. Unbewusst spreizte ich die Beine, um ihm besseren Zugang zu gewähren. Er drückte seine Handfläche gegen meine empfindsame Stelle und massierte sie. Verdammt, der Typ wusste genau, was er tat. Ich frage mich, ob er mich tatsächlich an Ort und Stelle zum Orgasmus bringen wollte. Der Gedanke, hier im Pool zu kommen, wo uns jederzeit jemand sehen konnte, war berauschend. Kurz darauf jedoch zog Felix seine Hand zurück, was ihm einen überraschten und empörten Blick meinerseits einbrachte. „Wenn du mehr willst, dann musst du mir auch etwas zur Hand gehen.“ Mit einem Zwinkern wies er auf seinen prallen Penis hin, der aus der Nähe noch erregender wirkte. Jetzt war ich ohnehin an einem Punkt angelangt, wo es keine Rolle mehr spielte, dass ich den Typen fast nicht kannte.

Felix wollte nur eins – mit mir ficken

Meine Hand umfasste sein hartes Glied und rieb es langsam. Mit einem wohligen Seufzen lehnte sich Felix zurück an den Beckenrand, während ich seine Männlichkeit streichelte. Seine Hand fand wieder den Weg zu meinem Bikinislip und zog nun daran. Ich setzte mich etwas auf, damit er mir das Höschen runterziehen konnte. Wahrscheinlich kam heute wirklich niemand mehr zu diesem Becken. Und falls doch, nun ja, dann gab es eben eine Blamage mehr im Leben zu verbuchen. Die Lust war jetzt stärker als mein Schamgefühl und ich wollte seine Finger unbedingt wieder spüren. Ich packte seinen Schwanz fester und rieb ich quälend langsam. Felix stöhnte nun lauter. Und mit einer plötzlichen Bewegung packte er mich um die Hüfte und hob mich auf seinen Schoss. Ein erschrockener Schrei entfuhr mir, als ich plötzlich auf seinem harten Gerät saß, das an meinem Eingang rieb. Ich wollte mich losreißen, doch Felix hielt mich an Ort und Stelle und presste mich stärker gegen sich, sodass sein Schwanz hart gegen meine Muschi drückte. „Hör auf damit! Nicht hier!“, zischte ich ihn an und versuchte zu entkommen. Felix grinste nur und bewegte seine Hüften leicht vor und zurück, wodurch sein Penis über meine Perle rieb. Ich musste mir fest auf die Lippen beißen, um nicht aufzuschreien. Verdammt, was bildete dieser Kerl sich ein! Ich würde es auf keinen Fall hier mit ihm treiben! Ich … meine inneren Proteste vestummten, als sich seine pralle Eichel gegen meinen Eingang schmiegte. „Bitte …“, brachte ich wimmernd hervor. „Bitte was? Bitte hör auf … oder bitte mach weiter?“, flüsterte Felix mit rauer Stimme. Sehnsüchtig stieß er gegen mich und legte einen Arm um meinen Nacken, um meinen Mund zu seinem zu bringen. Unsere Lippen berührten sich und schon wurde daraus ein feuriger Kuss, den ich langsam und wie in Trance erwiderte. Ich entspannte mich und schon nahm dieser Bastard die Gelegenheit wahr und schob seinen harten Schwanz in meine feuchte Muschi. Mit einem erleichterten Stöhnen drang er in mich ein und ich hatte nicht die Kraft zu protestieren. Zu lange hatte ich keinen Schwanz mehr in mir gehabt und meine Weiblichkeit empfing dieses harte Glied voller Verlangen.

Die samtige Enge schlang sich um das feste Fleisch und liebkoste es. Ich zitterte beinahe vor Lust und Erregung. Ich klammerte mich an Felix trainierten Schultern fest, während er mich sanft zu stoßen begann. Meine Klitoris rieb dabei gegen seinen strammen Unterleib und das Gefühl war einfach himmlisch. Ich spürte, wie ich mich seinem Rhythmus anpasste, mich an ihm rieb und jeden Stoß genoss. Nach einer Weile beschleunigte Felix das Tempo, ergriff mich an den Hüften und begann mich zu heben und zu senken, um noch tiefer eindringen zu können. Jedes Mal berührte er all meine empfindlichen Stellen und ich stöhnte leise in seine Schultern. Nachdem ich solange ohne Sex hatte auskommen müssen, dauerte es nicht lange, bis ich die vertrauen Wellen spürte, die meinen Orgasmus ankündigten. Schon wenige Sekunden später schrie ich auf, als ich meinen Höhepunkt erreichte und die Fingernägel in Felix schlug, der mich immer heftiger und schneller bumste. Alles verschwamm für eine Weile, als ich dieses lang ersehnte Gefühl der Lust spürte. Kurz darauf sank ich keuchend und schlaff gegen Felix Oberkörper, während er weiterhin in mich hämmerte. Scheinbar war er noch lange nicht fertig mit mir. Seine Augen glühten, als er mich ansah und sich ohne Pause in mich stieß.

Auf einen Arschfick war ich nicht vorbereitet

Kurz darauf bedeutete er mir mich zu erheben, was mir gar nicht mehr willkommen war. Lieber wäre ich weiter auf seinem Hammer sitzen geblieben. Widerwillig stand ich ein Stück auf, unsicher darüber, was er nun wollte. Felix richtete sich selbst etwas auf, bis er auf den Knien saß, und ließ die Hände über meinen knackigen nackten Po gleiten. Mit einem Ruck drehte er mich um und drückte mich nach unten, sodass ich auf allen vieren in dem seichten Wasser war. Er hielt mich fest und presste die pralle Eichel gegen meinen Hintern. Wollte er mich jetzt etwa hier noch in den Arsch ficken?! Ich hatte erst einmal im Leben Analsex gehabt und die Erfahrung war nicht so toll gewesen wie erhofft. Vielleicht war der Typ damals auch nur selbst zu unerfahren für diese Art von Sex gewesen, jedenfalls sehnte ich mich nicht unbedingt nach einer Wiederholung, schon gar nicht im Schwimmbecken. Wenigstens war die Sonne schon fast untergegangen und die Gefahr entdeckt zu werden geringer, auch wenn gerade das noch immer einen gewissen Reiz auswirkte, wenn ich so darüber nachdachte. Zu meiner Erleichterung spürte ich aber, wie Felix seinen steifen Schwanz an meinem Hintern langsam vorbeigleiten ließ, tiefer zu meiner Muschi, die nach meinem Orgasmus nur so vor Feuchtigkeit tropfte. So hart war ich wirklich selten gekommen … mit einem tiefen zufriedenen Seufzen nahm ich wahr, wie Felix erneut in mich eindrang, diesmal quälend langsam. Als er völlig in mir war, verharrte er einen Moment lang, genoss meine Nässe und Enge, bevor er wieder mit seinen Stößen begann. Jetzt noch heftiger als zuvor. Das Wasser um uns herum schlug kleine Wellen und ich hörte das saftige Schmatzen und das Klatschen, wann immer sein Unterleib gegen meinen Hintern stieß. Er nahm mich so hart und drang so tief ein, dass es beinahe weh tat. Meine Möse war so viel Sex gar nicht mehr gewöhnt, doch ich genoss jede Sekunde. Felix bumste mich noch eine paar Minuten lang in dieser Stellung, dann zog er sich mit einem Ruck zurück.

Allerdings nicht um abzuspritzen, wie ich erwartet hatte. Stattdessen packte er mich um die Taille und zog mich mit ihm ins tiefe Wasser. Neugierig ließ ich ihn gewähren, gespannt, was er sich jetzt ausgedacht hatte. Ich stand vor ihm – mit einer Wassertiefe von 1,50m und meiner Größe von 1,70m ging das gerade noch. Felix konnte mich dank der Schwerelosigkeit problemlos hochheben und wieder auf sein hartes Ding gleiten lassen. Sofort schlang ich die Beine um ihn. Diese Stellung hatte ich immer schon mal ausprobieren wollen, was an Land aber kaum möglich war. Ich bewegte mich auf und ab, um an seinem Schaft entlang zu gleiten. Der Gedanke, dass er mich noch einmal zum Orgasmus bringen würde, war aufregend, denn das war bislang selten einem Mann gelungen. Ich verbarg mein Gesicht an seiner Schulter, während er mich nahm und jeder Stoß seines prallen Schwanzes meine empfindlichsten Stellen berührte. Ich vergaß alles um mich herum, die Zeit, wo wir waren, dass ich ihn kaum kannte – und seinen Freund, der bislang immer noch schnarchend im Eck gelegen hatte. Als ich den Kopf kurz anhob, sah ich allerdings zu meinem Entsetzen, dass Eric hellwach war und uns anstarrte. Verdammt, wie lange wohl schon?! „Fe – oh! Felix!“, versuchte ich hervorzubringen, was nicht einfach war, wenn man so ein Hammergerät in sich hat, das einen gnadenlos abbumst. Ich ruckte den Kopf in Erics Richtung, um Felix auf unseren Zuschauer aufmerksam zu machen. Felix blickte hin. Und alles was er tat, war fett zu grinsen. „Du hast einiges verpasst, Alter“, rief er Eric zu, der sich scheinbar nicht sicher war, ob er nicht immer noch träumte. „Komm nur her, hier ist genug für uns beide dran!“ Moment, was sollte das denn jetzt bitte heißen! Ich warf Felix einen strengen Blick zu. Nur weil ich mich von ihm hatte rumkriegen lassen, galt das noch lange nicht für einen Kumpel! Eric allerdings brauchte keine weitere Aufforderung. Er stand auf und zog dabei seine Shorts herunter. Ich keuchte auf. Sein Schwanz war nicht ganz so lang wie der von Felix, soweit ich das erkennen konnte, aber um einiges dicker. Selbstverständlich stahlhart, nachdem er gesehen hatte, wie sein Freund mich hier im Pool fickte. Er rutschte von der Steinbank und kam auf uns zu. „Hey, so war das aber nicht geplant!“, sagte ich streng zu Felix. „Ach Schätzchen, geplant war hier doch überhaupt nichts. Lass dich einfach mal etwas treiben.“ Er stieß besonders hart in mich und brachte damit jeden weiteren Protest zum Erliegen.

Von Eric und Felix in Arsch und Fotze gefickt – hammergeil

Eigentlich war mir alles egal, solange er nicht aufhörte, mich so geil zu bumsen. Ich hörte, wie sich Eric hinter mir näherte. Wartete er jetzt darauf, dass Felix mit mir fertig wurde, um danach selbst zum Zuge zu kommen? Plötzlich fühlte ich seinen steifen Schwanz an meinem Hintern. Empört zuckte ich auf, was er nicht einmal zu bemerken schien. Er stöhnte, während sein Penis über meinen feuchten knackigen Hintern glitt und seine Schwanzspitze massierte. Gleich darauf fand seine Eichel den Weg zu meinem Hintereingang. Nun wurde ich ernstlich wütend. „Lass das!“, zischte ich, was er vollkommen ignorierte. Vorsichtig versuchte er, seinen Penis in mich zu schieben. Er spürte den Widerstand und nahm jetzt die Hände zur Hilfe. Sein Zeigefinger massierte mein Loch und drang dann etwas ein, um es zu weiten. Das Gefühl war verdammt gut. Ein weiterer Finger drückte sich in meinen Po und ich keuchte laut. Eric nahm die Hände weg und gleich darauf fühlte ich wieder seinen Schwanz. Die pralle Eichel presste sich hart gegen mein Loch und drang langsam in mich ein. Er gab mir einen Moment Zeit, mich an das Gefühl zu gewöhnen, dann mit einem harten Stoß war sein Schwanz in meinem Arsch. Ich schrie auf. Das war einfach zu viel, Felix Schwanz, der meine Muschi vögelte und jetzt dieses dicke Gerät in meinem Hintern dazu. Der Druck und die Enge waren schlichtweg himmlisch. Eric stöhnte laut, genoss es, wie meine Pobacken seinen Penis umschlangen. Er begann sich zu bewegen, mit tiefen langsamen Stößen, während Felix immer heftiger zur Sache ging. Ich schloss die Augen, ließ die beiden gewähren und mich zwischen ihnen bumsen. Die Wärme und das Pochen in meinem Hintern und meiner Muschi machten mich schwach.

Willenlos ließ ich diese beiden Kerle ihre Schwänze in mich schieben und wollte nicht, dass sie aufhörten, im Gegenteil. Eric drängte sich enger gegen mich, sodass ich zwischen den beiden gefangen war und meine Perle sich an Felix rieb. Felix senkte den Kopf und leckte wild an meinen Brüsten. Eric hatte deutlich weniger Ausdauer als sein Kumpel – ein paar Minuten später keuchte er heftig und seine Hüften zuckten unkontrolliert. Ich spürte, wie er seinen heißen Saft in meinen Hintern schoss. Erschöpft zog er seinen Penis aus mir raus. Sein Ficksaft rann über meine Pobacken. Felix dagegen umklammerte mich fester und ging langsam auf den Beckenrand zu, ohne dabei seine harten Stöße zu unterbrechen. Er setzte mich auf die Steinbank und blieb selbst im tiefen Wasser stehen. Mann war der Typ geil. Nach wenigen Stößen überkam mich der zweite Orgasmus. Ich klammerte mich an ihn, schrie, stöhnte und meine Muschi pulsierte und massierte so seinen Schwanz. Die Wellen durchströmten mich und ein paar Sekunden lang explodierten helle Lichter vor meinen Augen. Als ich wieder klar sehen konnte, hatte Felix sein Gerät aus meiner Fotze gezogen und war kniend neben mir auf der Bank, sein praller Penis genau vor meinem Gesicht. Eric rieb ihn heftig und sah mich bittend an. Nach diesen zwei Orgasmen konnte ich ihm ohnehin keinen Wunsch mehr abschlagen. Kurz darauf zuckte er heftig und sein heißes Sperma schoss aus seiner Schwanzspitze hervor. Sie spritzte mir direkt ins Gesicht und über meine Brüste. Der Saft fühlte sich heiß und klebrig an, dennoch war es angenehm ihn zu spüren. Ausgelaugt ließ sich Felix neben mir nieder. Eric stand an den Beckenrand gelehnt und grinste matt zu uns rüber. Ich lächelte leicht, konnte immer noch nicht glauben, was sich hier ereignet hatte.

Wiederholung nicht ausgeschlossen

Ich fische mein Bikinihöschen aus dem Wasser und zog es mir über. Ein etwas verlegendes Schweigen herrschte. Schließlich fragte Felix: „Kommst du oft hier her?“ Ich musste lachen. „Im Sommer schon. Allerdings meistens nur zum Schwimmen. Nicht für andere Spielchen.“ Ich zwinkerte ihm zu. „Doch wer weiß, vielleicht trifft man sich ja mal wieder. In der richtigen Stimmung.“ Felix nickte zufrieden. „Na dann, ein schönes Wochenende noch. Und bis bald hoffentlich“. Der schweigsame Eric nickte mir zum Abschied ebenfalls zu und ich verließ das Becken auf etwas wackeligen Beinen. Kein Wunder, nach dem harten Fick von vorne und hinten und den zwei Orgasmen. Während ich zu meinem Liegeplatz zurückging, überlegte ich, ob ich Nadya nicht doch noch zu einem späten Cocktail einladen sollte. Falls ihr heute danach war, über ihren Freund und den tollen Sex zu reden, dann hätte ich auch so Einiges zu berichten …

Was immer Du befiehlst

Heute möchte ich Euch erzählen, wie ich zu meinem neuen Job gekommen bin und was ich mich aus dieser Erfahrung heraus sexuell getraut habe. Nur so viel: Ich halte weder etwas davon, über die Besetzungscouch Erfolg zu haben noch glaubte ich bis vor Kurzem, dass ich nicht wirklich auf härteren Sex stehe. Wie man sich täuschen kann! Lest selbst, was ich erlebt habe.

Vor der Glastür meines neuen Büros lief Janette vorbei. Blond, arrogant und derzeit tierisch wütend auf mich. Mein neues Selbstbewusstsein reichte noch nicht aus, um ihr mit herablassendem Lächeln in die Augen zu schauen, daher senkte ich leicht errötend den Blick. Es war jedoch weniger die Furcht vor Janette als der Gedanke daran, was mir eigentlich diese neue Position im Büro verschafft hat. Dabei war das weder so geplant, noch hatte ich es sonst irgendwie darauf angelegt, in dieser Firma durch einen Fick mit meinem Chef beruflich aufzusteigen. Doch wie Mr. James Thompson nach dieser Nacht der Betriebsfeier gesagt hatte – „Du hast dir diese Belohnung verdient.“ Meine Wangen glühten, als die Erinnerung zurückkehrte, was in jender Nacht noch alles Geiles geschehen war. Doch der Reihe nach

Verbotene Bürospielchen

Ziemlich langweilig, oder?“ Ich erschrak, als James’ Stimme plötzlich neben meinem Ohr erklang. Ich sah zu ihm auf. Er war einen guten Kopf größer als ich und mit 1,75cm war ich nicht gerade klein. Schon gar nicht heute, da ich mir extra ein Paar High Heels für die Feier gekauft hatte. Für gewöhnlich trug ich flache Schuhe. Sogar ein schwarzes nettes Kleid hatte ich mir für diesen Anlass gegönnt und mein langes braunes Haar fiel in weichen Wellen herab. James trug einen Anzug, die Krawatte etwas windschief . Er machte einen schon leicht angeheiterten Eindruck. Er starrte mich an, als hätte er mich nie zuvor gesehen – naja, zumindest noch nicht in dem Aufzug. Sein Blick war leicht verwirrt und neugierig. Aus den Augenwinkeln bekam ich mit, dass Janette böse zu uns beiden hinsah. Vermutlich hatte sie sich James volle Aufmerksamkeit für diesen Abend erhofft. Stattdessen stand er nun bei mir grauem Mäuschen. „Nervige Schlampe“, bemerkte James. „So was von arrogant und selbstverliebt.“ Ich konnte kaum glauben, derart unfreundliche und gleichzeitig sehr persönliche Worte aus seinem verführerisch geschwungenen Mund zu hören. Hastig kippte ich den Rest meines Sekts mit einem Zug hinunter. Es sollte nicht das letzte Glas bleiben.

Beim besten Willen kann ich mich nicht mehr daran erinnern, was in den darauf folgenden zwei Stunden geschah, aber plötzlich standen wir in James’ Büro. Die Tür war abgeschlossen und er klebte an meinem Mund. Beflügelt durch den Alkohol und dadurch, dass er mich Janette vorzog, war ich ungewöhnlich offen und eifrig bei der Sache. Wieder Filmriss. Ich kann mich aber gut erinnern, dass ich plötzlich ich über den mächtigen Schreibtisch gebeugt stand. James hatte meine Hände mit seinem Gürtel hinter meinem Rücken gefesselt und er gab mir harte Schläge mit der flachen Hand auf den Po. Ich stöhnte, halb vor Lust auf mehr, halb vor Angst und Schrecken. „Das gefällt dir, oder? Wenn ein Mann dir sagt, wo es lang geht! Und was du mit seinem Schwanz zu machen hast!“ Ich wollte seinen Schwanz, wollte ihn in mir haben, wollte richtig hart von hinten gebumst werden. Etwas Großes und Hartes strich über meine Kehrseite und wanderte zu meiner Muschi, die feucht vor Lust und Sehnsucht war und sich darauf freute, endlich mal wieder schön hart gevögelt zu werden … Ich erinnere mich, dass ich seinen langen harten Fickprügel plötzlich im Mund hatte. Er saß auf seinem teuren Ledersessel, während ich vor ihm kniete. Er hielt meinen Kopf fest und ich ließ ihn willenlos tun was er wollte. Er rammte seinen Penis in mich, während ich ihn mit der Zunge ableckte. Allein die Tatsache, dass ein Mann so mit mir umsprang, mich wie seine kleine Sexgespielin behandelte und sich einfach nahm, was er wollte, machte mich unglaublich geil. Erneuter Filmriss. Dann war ich wieder über seinen Schreibtisch gelehnt, diesmal jedoch mit James, gegen meinen Rücken gepresst. Er drückte meinen Kopf nach unten und nahm mich hart von hinten, und stieß mit seinem großen Gerät in meine feuchte Muschi rein. Und ich liebte jede Sekunde, in der ich so hilflos vor ihm lag und immer wieder von seinem Schwanz genommen wurde, während er mich festhielt und ich nichts anderes tun konnte, als ihm zu Willen zu sein. James stöhnte laut, als er schließlich in mir kam und meine Muschi mit seinem heißen Saft füllte, was mich selbst auch zum Orgasmus bringen ließ. Ich schrie und schlug meine Fingernägel in das teure Holz, was sicher schlimme Kratzer hinterlassen hatte. Keine Ahnung, wie der Abend letztendlich zu Ende ging. Am nächsten Tag bekam ich dann das neue Büro zugesprochen. Proteste halfen nichts. Nun ja.

Lust auf mehr

Das war nicht einmal das Problem. Doch anstatt diese Sache in Würde hinter mir zu lassen, hatte ich letzte Woche ein Blind Date für diesen Freitagabend arrangiert. Falls man das so nennen konnte. Die Anzeige hatte gelautet: „Suche williges Luder, das alles für ihren Herrn und Meister tut“. Womit ziemlich klar war, worauf dieses „Date“ hinauslaufen würde. Ich konnte selbst noch nicht glauben, dass ich mich darauf eingelassen hatte. Nach dieser Nacht jedoch, die mir nur noch halbwegs in Erinnerung war, brannte mein Körper auf eine Wiederholung, bei der ich wirklich alles mitbekam.

Um 21 Uhr sollte ich mit dem Herrn aus der Anzeige treffen. Es war bereits Feierabend und schon 20 Uhr. Nun wurde mir doch etwas mulmig zumute. Doch das sehnsüchtige Ziehen in meinem Unterleib überzeugte mich, wann immer ich die Sache abblassen wollte. Es war einfach zu erregend, zu aufregend gewesen, die harten Hände eines Mannes zu spüren, der mich seine Macht spüren ließ und mit mir tat, was er wollte. Der mich nahm, wann und wie er es begehrte, in mich eindrang, mich zum Schreien brachte …

Geile Aussichten

Wir wollten uns in einer kleinen Bar treffen, erst mal ein wenig reden und uns näher kennenlernen, bevor wir dann zu ihm oder zu mir gingen. Genauer Treffpunkt war hinter besagter Bar. Immerhin hatten wir uns nie zuvor gesehen und würden uns nicht erkennen. Zwei Minuten vor neun stand ich also dort. Es war schon dunkel und ich begann mich etwas zu fürchten bei dem Gedanken, diesen Fremden in dieser abgelegenen Ecke zu treffen. „Chloe?“, erklang eine raue aber freundliche Stimme aus dem Dunkeln. Ich fuhr herum. Ein muskulöser zugleich aber schlanker Mann stand vor mir. Dunkelbraune kurze Haare, Dreitagebart, schwarze Jacke und Hose. Gut 1,85m groß. Eine beeindruckende Erscheinung. Wenn ich mir vorstellte, dass dieser Kerl mich später nach Lust und Laune vögeln würde, verschwand meine Angst sofort und wurde durch eine Hitzewelle ersetzt. Ich lächelte leicht. „Dann musst du Marcus sein. Wollen wir reingehen?“ Ich wollte nicht unerfahren und eingeschüchtert erscheinen und ging selbstbewusst voran, um ihm den Weg zu weisen. Ich betrat die kleine Gasse, die um die Bar herum zum Eingang führte.

Harte Lektion

Ich öffnete den Mund, um ihn zu fragen, wie oft er das schon gemacht hatte, da wurde ich plötzlich hart gegen die Mauer gepresst. Kraftvolle Hände packten mich an den Schultern und hielten mich fest, während sich der muskulöse Körper gegen mich drückte. Ich versuchte mich loszureißen, wollte schreien, doch schon spürte ich Marcus Mund an meinem Ohr. „Du wirst jetzt brav tun, was ich dir sage. Du wirst meinen Schwanz verwöhnen und alles mit deinen schönen Lippen und deiner engen Möse nehmen, was ich dir gebe. Hast du verstanden?“ So was das nicht geplant gewesen, schon gar nicht hier! Als ich jedoch seine Erektion an meinem Po fühlte, konnte ich nur schwach nicken. „Gut so“, murmelte Marcus. „Auf die Knie!“ Er ließ mich los. Zögernd drehte ich mich zu ihm um und sank langsam auf die Knie. Das harte Pflaster zerkratzte meine Knie. „Hol ihn raus“, befahl Marcus. Ich sah die prächtige Beule in seiner engen Jeans. Der Reisverschluss fuhr leise nach unten und ich ergriff den Bund seiner Hose und zog sie ebenfalls runter. Sofort sprang mir sein großes hartes Glied entgegen und baute sich beinahe drohend vor mir auf. Er trug nicht einmal Unterwäsche. Sprachlos starrte ich auf dieses beeindruckende Teil direkt vor meinem Gesicht und spürte eine Hitzwelle durch mich strömen. Marcus stieß die Hüften kurz nach vorne, sodass seine geschwollene Eichel auf meine Lippen traf. Ich öffnete den Mund ein kleines bisschen und sofort war er in mir. Marcus stieß seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein und einen Augenblick lang bekam ich kaum Luft. Verdammt, sein Gerät war noch um einiges größer als das von James!

Er begann meinen Mund langsam zu vögeln und knurrte „Leck ihn!“ Meine Zunge strich schüchtern über sein festes Fleisch, spürte die pralle Spitze. Ich stellte mir vor, wir er diesen Schwanz später unten in mich reinstecken würde und das war ein so erotischer Gedanke, dass ich eifrig zu lutschen begann. Ob dieses riesige Ding überhaupt in mich hineinpassen würde? Ich stellte mir vor, wie ich willenlos in seinen Armen lag und er mich auf seinen geschwollenen Penis hab, langsam hinab gleiten ließ, sich dieses riesige Stück Fleisch in mich bohrte und meine enge Muschi komplett ausfüllte … Die Feuchtigkeit in meinem Höschen nahm zu. Marcus stöhne zufrieden, als er meinen feuchten Mund um seinen Penis herum spürte. Er hatte die Augen geschlossen und stieß immer tiefer zu. Ich fragte mich, ob er jetzt schon kommen wollte. In meinem Mund … ich war nicht unbedingt ein Freund vom Schlucken, meistens fragten mich Liebhaber zuvor, ob ich damit einverstanden war. Bei Marcus hatte ich allerdings das Gefühl, dass er es auch ohne meine Zustimmung tun würde. Und vielleicht hätte ich gar nichts dagegen, wenn er seinen heißen Saft in meinem Mund spritzte und ihn mich schlucken ließ … Ein paar Sekunden später jedoch zog er sich aus mir zurück. „Süß siehst du aus, wie du da so kniest und mir den Schwanz polierst“, flüsterte er mit glühenden Augen. Bei diesen Worten fühlte ich wieder deutlich die Feuchtigkeit in meinem Slip, die sich langsam immer weiter ausbreitete. Würde er mich jetzt richtig vögeln? Mein Körper bettelte darum.

Ein großes Ding

Ich wollte aufstehen, doch sofort waren seine Hände wieder da und drückten mich nach unten. „Du bleibst, wo du bist! Zieh den Rock aus!“ Hier?! Gut, niemand konnte uns von der Straße aus sehen und es war sowieso dunkel, aber trotzdem … ich traute mich nicht zu widersprechen. Brav zog meinen Rock nach unten und stand nur im Slip vor ihm. „Dreh dich um!“ Gehorsam tat ich wie geheißen. Ich wurde gegen die harte Steinmauer gedrückt und das Höschen wurde mir runter gerissen. „Spreiz die Beine!“ Zögernd leistete ich dem Befehl Folge. Nun kam doch wieder etwas Angst in mir auf. „Bitte, sei vorsichtig –„ „Sei still! Sonst muss ich dich so lange und hart vögeln, bis du den Mund nur noch zum Stöhnen aufbekommst!“ Ich schluckte. Ängstlich stellte ich die Beine auseinander und gab ihm damit besseren Zugang zu meiner Muschi. Marcus presste seine Eichel gegen meinen Eingang. Die geschwollene Spitze rieb verführerisch über mein heißes Fleisch und ließ ein Zittern durch meinen Körper laufen. Ich hatte Angst, gleichzeitig wollte ich unbedingt, dass er weiter machte, dass er in mich stieß, mich richtig hart nahm und zum Schreien brachte! „Du willst das, nicht wahr? Du willst ihn in dir spüren! Du willst, dass ich dich die ganze Nacht lang ficke, dich nehme so oft ich will und meinen harten Schwanz in dir haben, bis du schreist!“

Er stieß nach vorne, sodass sein Schwanz über meine Perle rieb. Ein verzücktes Seufzen glitt von meinen Lippen, als ich seinen harten Riemen an meiner prallen Klitoris spürte und sich eine lustvolle Wärme in mir sammelte. „Antworte!“ „Ja“, keuchte ich. „Nimm mich, mach was immer du willst mit mir. Steck ihn rein, nimm mich richtig durch!“ Mit einem zufriedenen Knurren drang er in mich ein. Die fleischige Stange schob sich tief in mich und füllte mich aus. Ich schrie beinahe, als ich ihn komplett in mir hatte. So ein großer Schwanz! Ich glaube, noch nie zuvor hatte ich so ein großes Ding in mir gehabt! Unglaublich, dass er überhaupt komplett in meine kleine Muschi passte! Einen Augenblick lang genoss er meine feuchte Enge und ich hatte Zeit, mich an seine Größe zu gewöhnen. Dann begann er, mich heftig zu bumsen. Mit jedem Stoß zog er sich fast ganz aus mir zurück und drang dann wieder voll in mich ein. Jedes Mal rieb er dabei meine empfindlichsten Stellen mit seinem mächtigen Ding und brachte meine Knie zum Zittern.

Marucs packte mich um den Po herum und zog mich mit jedem Stoß gegen ihn, um mich noch tief auszufüllen. Ich presste die Hände in den kalten Stein und biss mir auf die Lippen, um nicht laut zu schreien. Mein Atem ging keuchend. Es war fast unmöglich still zu bleiben, wenn so etwas Mächtiges mit so viel Wildheit sich immer wieder in meine Möse schob. Ein gieriges schmatzendes Geräusch war zu hören, wenn dieser harte Schwanz mein feuchtes Loch penetrierte. Er hämmerte ohne Unterlass in mich und mit jedem Stoß wurde ich ein Stück in die Höhe gehoben. Diesem Fremden so ausgeliefert zu sein und ihn an meinen lustvollsten Stellen zu spüren war unglaublich erregend und es würde sicher nicht lange dauern, bis ich bei diesem Tempo meinen Höhepunkt erreichte. Voller Verzückung begann ich, meinen Hintern gegen ihn zu pressen, passte mich seinem Rhythmus an und wollte einfach nur mehr.

Lektion von hinten

Plötzlich aber zog sich Marcus Schwanz ganz aus mir zurück. Überrascht drehte ich mich um, doch sofort presste er meinen Kopf wieder gegen die Mauer. „Hab ich dir erlaubt, dich umzudrehen? Nein! Nun, dafür wirst du nun bestraft werden!“ – „Aber ich- oooh!“ Mein Satz endete abrupt, als ich seine Eichel plötzlich an meinem Po spürte. Die geschwollene Spitze rieb gierig über mein enges Loch und verteilte die Feuchtigkeit dort. „Soll ich ihn reinschieben?“ „B-bitte, ich hab noch nie …“ „Ich nehme das als ein Ja.“ Seine Erektion bohrte sich in meinen Hintern. Jetzt konnte ich den Schrei wirklich nicht mehr unterdrücken, als dieses unglaublich harte und große Ding sich zwischen meine Backen schob und in meine heiße Enge glitt. Noch nie zuvor hatte ich einen Schwanz hinten drin gehabt. Und nun entjungferte er meinen Hintern gleich mit so einem riesigen Hammergerät! Ich spürte ein heftiges Dehnen, zugleich aber auch ein wunderbares Gefühl der Befriedigung, als er sich in mich schob. Marcus selbst stöhne offen und hemmungslos, als sein Penis von dieser Hitze umfangen wurde. Seine Finger bohrten sich heftig in meine Hüften und würden garantiert blaue Flecke hinterlassen. „Ich werde dich so hart bumsen, dass du die nächsten Tage nur noch O-beinig laufen kannst!“, versprach er grimmig.

Und damit begann er sein dickes Ding in mich zu rammen, immer wieder. Jedes Mal klatschen seine heißen Eier gegen meinen knackigen Po, ein Geräusch, dass die ganze Situation nur noch geiler machte. Seine Hände wanderten zu meiner Klitoris, streichelten sie, während sein Schwanz in mir alle empfindlichen Stellen rieb und massierte. Ich versuchte nicht länger, meine Schreie zu unterdrücken. Marcus vögelte mich genüsslich und ohne Gnade. Plötzlich hob er mich hoch. Unglaublich, wie stark er war! Zwar wog ich nicht gerade viel, aber trotzdem. Tatsächlich schaffte er es mich an den Schenkeln zu packen und komplett in der Luft zu halten, um mich noch heftiger auf seinen harten Schwanz auf- und abgleiten zu lassen. „Marcus, l-langsamer bitte …“ natürlich blieb mein Bitten völlig ungehört. Ich konnte kaum noch atmen, so heftig nahm er mich durch und schob dieses dicke Gerät immer und immer wieder in meine enge Arschfotze. Alles verschwamm vor meinen Augen, ich konnte mich nur noch auf das endgeile Gefühl konzentrieren, wie er mich in den Hintern bumste und mich zum Schreien brachte wie noch nie ein Mann zuvor.

Marcus zog seinen Schwanz einen Augenblick lang ganz aus mir heraus, drehte mich ohne mich abzusetzen um und bohrte seine Hände in meinen Po, um mich gegen seinen strammen Oberkörper zu pressen. Seine dunklen Augen glühten vor Erregung und er ließ mich ein Stück an sich herab, damit ich wieder mit meiner Muschi auf seinem Schwanz saß. Sie war so feucht, dass er keine Mühe hatte, erneut in mich einzudringen. In einem scharfen Ritt begann er, mich wieder zu vögeln. Ich hatte kaum noch Kraft in mir und war froh, dass er mich hielt, andernfalls wäre ich wohl zu Boden gegangen. Obwohl ich es mehr als genoss, fragte ich mich, wie lange meine Muschi dieses Tempo und diese Heftigkeit noch aushalten konnte. Willenlos lag ich gegen ihn gelehnt, ließ ihn tun, was er wollte mit diesem göttlichen Schwanz. „Deine kleine Möse ist so verdammt eng, das macht mich wahnsinnig“, murmelte er grimmig. „Ich könnte dich die ganze Nacht lang durchbumsen und dich immer wieder feucht machen, um meinen Schwanz wieder und wieder in dich zu stecken. Ich weiß, dass du genau das willst! Und wenn du es nicht zugibst, dann steck ich ihn dir so tief rein, dass du nur noch darum betteln kannst!“

Oh Himmel, diese Stimme, diese Worte, zusammen mit einem harten Fick waren einfach zu viel! Ich spürte, dass mein Orgasmus kurz bevorstand. Die Wellen der Lust schwollen in mir an und schließlich kam ich zuckend und stöhnend. Meine Möse pulsierte und ich zitterte, mein ganzer Körper erschlaffte und meine Säfte rannen über Marcus Schwanz. Doch Marcus hielt mich an Ort und Stelle und bumste mich weiter ohne Erbarmen. „Willst du, dass ich in deinem Arsch komme?“ Er wartete gar keine Antwort ab, zog sich aus meiner erschöpfen Muschi zurück und schob mir die harte Stange wieder in meinen engen Po, um mich erneut richtig hart in mein enges Arschloch zu bumsen. Ein paar Sekunden später kam er in mir mit einem tiefen Grollen. Ich fühlte sein hartes Fleisch in meinem Po pulsieren. Eine heiße Flüssigkeit breitete sich in meinem Po aus und lief aus mir heraus, rann meine Schenkel herab. Marcus Hüften zuckten heftig gegen mich, als er seinen Orgasmus genoss. Zu meiner Überraschung war es kein unangenehmes, sondern unglaublich erotisches Gefühl, das mich seine Macht und seine Lust spüren ließ. Schließlich sank er mit einem erschöpften Keuchen gegen mich. Noch immer spürte ich die herrlichen Wellen in meiner ausgelaugten Muschi. Sein Gerät war noch immer in mir, erschlaffte aber langsam. Ein Glück, viel länger hätte ich das nicht mehr durchgehalten. Und nach diesem Fick konnte ich froh sein, wenn ich am nächsten Morgen noch laufen konnte. In meine Gedanken hinein hauchte Marcus: „Nächste Woche, selber Ort, selbe Zeit!“ Es war ein Befehl, kein Vorschlag. Ich konnte nur schwach nicken.

 

Versaute Sexabenteuer

Ich war schon immer ein wilder Feger, aber seit ich 24 geworden bin wird es immer schlimmer bei mir. Ich heiße Vanessa und ich tobe mich sexuell so richtig aus seit ich 19 bin. Deshalb habe ich auch schon so einige heiße Sexabenteuer erlebt, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Ich bin beruflich Vertriebsassistentin in Hamburg. Selbst im Büro schauen mir die Männer immer unter meinen knappen Minirock mit den halterlosen Strümpfen, aber an die Blicke hab ich mich längst gewöhnt. Ich genieße das, denn ich weiß, dass meine Kollegen mich am liebsten mit ihren Blicken ausziehen würden und losficken würden. An heißen Sommertagen trage ich gerne halterlose Strümpfe. Dann bücke ich mich wie zufällig nach einem Aktenordner, wenn ein besonders süßer Kerl vorbeischaut. Ich stelle mir dabei immer vor, ich wäre alleine im Büro und er würde mir beim Bücken von hinten an meine nasse Fotze fassen, denn ich habe selten Unterwäsche an. Er würde mir meine geile Möse von hinten massieren und zwei Finger in mein nasses Loch stecken. Uuhh, so liebe ich das. Bis jetzt war das ein schöner Traum, doch ich ahnte ja nicht, das sich der schon bald erfüllen sollte.

Ein besonders heißer Gangbang

Es war mal wieder ein heißer Tag im Büro und ich hatte nur langweiligen Kram zu tun. Innerlich stöhnte ich vor Langeweile auf. „Was sollte der Tag noch bringen?“, fragte ich meine Kollegin, die mir einen entnervten Blick zu warf. Es war kaum noch einer im Büro – außer ein paar Handwerkern, die im Haus eine Renovierung durchführten. Wir waren natürlich wie immer die letzten. Qam nächsten Tag war Feiertag und unsere Chefs und Kollegen waren schon weg. „Komm mal schnell in die Küche in Sektchen trinken“, flüsterte ich meiner Kollegin Charlotte zu. Sie nickte kichernd. Das Telefon würden wir trotzdem hören. Gemütlich schlenderten wir auf High Heels mit wackelndem Arsch in die Küche. „Wenn uns jetzt jemand sehen könnte!“, kicherte Charlotte. Sie war noch Azubi und schon ganz aufgeregt. Sie war schon immer eine süße Maus gewesen. Lange schwarze Haare, ein klasse Hintern und pralle Titten. Ich stehe zwar nur auf Männer, aber sie sieht schon total geil aus. Ich holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und machte sie auf. Das prickelnde Getränk goss ich in ein zwei schöne Sektkelche. Wir prosteten uns zu, mit einem ganz gewissen Lächeln auf den Lippen. Der Sekt schoss sofort in meinen Magen und erzeugte ein schönes Prickeln in meinem Unterleib. Geil war das! Sogar meine Clit fing an zu zucken. Wir gingen langsam zurück an unseren Arbeitsplatz. Hoffentlich hatte sie nicht gesehen, dass ich schon total nass zwischen den Beinen war und mir der Mösensaft langsam den Oberschenkel hinunterlief. Die Handwerker waren noch zugange. Leider nicht mit uns, aber das konnte sich ja noch ändern.

„Charlotte, lass uns die Jungs doch mal fragen, ob sie eine kalte Cola wollen“, grinste ich. Sie nickte sofort begeistert. Gesagt getan. Mit aufreizendem Gang liefen wir zu den drei Jungs. Wow! Da sah ja einer besser aus als der andere! Sie arbeiteten alle nur in einem verschwitzten T-Shirt – total sexy sahen die aus. Ich konnte den Blick gar nicht von dem einen Schwarzhaarigen lassen. Doch auch die anderen beiden waren nicht schlecht. Wir stellten uns vor. Sie hießen Kevin, John und Malcolm. Ich schätzte sie so auf mein Alter. Ich ging direkt zu Kevin. „Wollt ihr ne heiße oder kalte Abkühlung?“, sagte ich schmunzelnd. Verwundert hob er die Augenbrauen und lächelte dann anzüglich. „Beides“, sagte Kevin. Na der Abend konnte ja nur noch gut weitergehen. „Macht doch mal eine Pause Jungs, es ist keiner mehr hier“, sagte ich recht anzüglich. Sofort ließen sie ihr Werkzeug fallen und wir gingen in einen Besprechungsraum. Dort gab es auch kühle Getränke aber Kevin sagte gleich er habe auch Bier dabei. Er holt es schnell und dann stießen wir alle miteinander an. Wilde Gedanken schossen mir durch den Kopf, die ich mir vorher noch nie im Traum gewagt hatte zu denken. Aber es ist ja immer ein erstes Mal. Ich und Kevin und Charlotte und John standen ziemlich nah voreinander.

Plötzlich kam es über mich und ich fing ich an Kevin zu küssen. Er fasste mir sofort unter meinen Minirock und da ich keinen Slip anhatte konnte er sofort meine nasse Fotze fühlen. Er schob mir einen Finger hinein und massierte mit dem Daumen meine Clit. Ich wäre fast gekommen, denn er war zudem auch noch ein phantastischer Küsser. Seine Zunge spielte mit meiner und mich durchflutete ein ganz süßes Verlangen nach ihm. Ich packte ihm mit einer Hand in seinen Schritt. Mann, hatte der ne Latte! Ich wichste ihm seinen harten Schwanz durch seine Hose, bis er nicht mehr anders konnte und sie sich runterzog. Er drehte mich zur Wand, schob meinen Minirock hoch und rammte mir seinen langen Schwanz direkt in meine saftige Möse. Mann war das ein geiles Gefühl! Seine Eier klatschen gegen meinen Arsch, während er mich immer heftiger stieß. Seinen Arm hatte er fest um meine Hüfte umklammert. Oh nein, jetzt massierte er auch noch meinen Kitzler. Ich fing laut an zu stöhnen. Das muss Charlotte und John wohl angelockt haben denn plötzlich waren sie neben uns. Ein geiler Anblick, wie John Charlotte den Rock von hinten hochschob und sie ganz tief in ihre Möse fickte. So etwas hatte ich noch nie gesehen.

Gruppensex – wie geil ist das denn?

Charlotte und ich hielten uns an den Händen mit unseren Gesichtern gegen die Wand gedrückt, während wir richtig von hinten durchgefickt wurden. Geil war es für mich ihr dabei zuzuschauen. John zog seinen Schwanz raus und rammte ihn mir in den Mund, so dass ich seine ganze Ficksahne schlucken musste, während ich weiter von Kevin von hinten hart durchgestoßen wurde. Das war mein erster Gruppensex und gleich so geil … hot. Mit harten pulsierenden Stößen pumpte John mir seinen Saft tief in den Rachen und ich leckte dann noch genüsslich seinen Schwanz ab. Aber damit noch nicht genug. Jetzt kam Malcolm zum Zuge, der bisher ja nur stiller Zuschauer war. Erst jetzt sah ich, dass er die ganze Zeit mit Schwanz wichsen beschäftigt war, denn er stand wie eine eins. Jetzt ging er doch tatsächlich hinter Kevin, der mich noch immer im Stehen von hinten fickte und steckte seinen Schwanz ganz tief in Kevin’s Arsch. Ein lautes Stöhnen durchfuhr Kevin. Wie muss das sein als Kerl nen Schwanz im Arsch zu haben, dachte ich. Es muss ihn wohl angemacht haben, jedenfalls wurden seine Stöße in meine Fotze immer schneller. „Steck ihn mir auch in den Arsch“, rief ich. Er zog seinen harten Schwanz sofort aus und stieß ihn in mein enges kleines Arschloch. Erst tat es ein bisschen weh, ich merkte jedoch schnell wie heftig mich diese Stoßbewegungen den ganzen Körper durchzogen. Kevin hatte jetzt den doppelten Spaß. Er wurde tief in seinen eigenen Arsch gestoßen und konnte mich auch ganz tief und eng in meinem Arsch genießen. Er zog seinen Schwanz heraus und ließ Charlotte seinen Saft aussaugen, bis auf den letzten Tropfen – was für ein geiler Anblick.

Jetzt ging es erst richtig los!

Schwer atmend saßen wir nun beieinander und fixierten uns mit ganz anderen Augen. Jeder holte ein Bier heraus und wir stießen im wahrsten Sinne des Wortes miteinander an. Malcolm saß noch schwer atmend da, denn er war noch nicht gekommen. „Charlotte besorgt es dir“, sagte ich. Sofort ging sie auf die Knie, nahm Malcoms Schwanz in die Hand und wichste ihn hingebungsvoll. Fast augenblicklich begann er, die ganze Ladung abzuspritzen. Da kam aber auch eine Menge! „Schleck ihn mir ab“, befahl er mir. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sein Saft schmeckte anders. Wahrscheinlich, weil er gerade erst aus Kevins Arsch herausgekommen war. Aber mir hat das leicht herbe Aroma bestens geschmeckt. Jetzt hatten wir erstmal eine Erholung nötig. Wir ließen uns das kalte Bier schmecken. Wir lehnten uns zurück, lachten und machten viele Späße. Wie von selbst zogen wir uns dann wieder an und gingen an unseren Arbeitsplatz.

Am nächsten Tag ging es weiter

Am nächsten Tag habe ich mit einem leichten Erröten die Arbeit wieder aufgenommen. Wie würde meine Kollegin Charlotte reagieren? Sie nahm es erstaunlich cool auf! Unnatürlich flott ging uns die Arbeit von der Hand. Ich hatte die Handy-Nr. von Kevin, also rief ich ihn an, weil die Baustelle in unserer Firma heute ruhte. „Hey Süßer, na, schon wieder fit?“, feixte ich. „Klar Süße, was hast du denn heute abend vor, ich könnte wieder einen guten Fick vertragen, du bist klasse Baby.“ „Ich bringe Charlotte mit, lass uns in der Stadt in die neue angesagte Cocktailbar gehen“, sagte ich. Wir verabredeten uns um 22 Uhr in der Cocktailbar, die er auch kannte. Charlotte war auch ganz begeistert. Sie wollte bei mir vorher um 20 Uhr vorbeikommen, damit wir uns passend stylen konnten. Nach Feierabend ließ ich mich auf mein Sofa fallen. Ich hatte noch zwei Stunden Zeit bis Charlotte kam. Ich lehnte mich zurück und fasste mir genüsslich zwischen die Beine. Ich schloss die Augen und träumte davon es wäre Kevin, der mich verwöhnte. Ach, ich hatte doch noch den Dildo in der Schublade, der mir mal auf einer Party geschenkt wurde und den ich noch nie benutzt hatte! Na das war dann ja die passende Gelegenheit ,den mal auszuprobieren. Ich holte ihn aus dem Schrank. Schwarz glänzend und ganz schön groß das Teil! Egal. Ich lutschte den Dildo ab und stellte mir vor es wäre Kevins Schwanz, den ich da verwöhnte. Mit der einen Hand leckte ich den Dildo und mit der anderen wichste ich mir meine schon nasse Fotze. Na, jetzt wird er ja gut reinflutschen, dachte ich. Langsam schob ich mir den Dildo in die Möse, ganz langsam. Durch meine gespreizten Beine und die nasse Möse glitt er gut hinein. Immer heftiger stieß ich mir den Dildo rein und ich muss sagen es war ein sagenhaftes Erlebnis ,das so zu spüren. Mit der anderen Hand massierte ich die Clit. Ich kam so heftig, dass ich fast vom Sofa gefallen wäre. Geiles Sextoy, dachte ich mir. Ich musste unbedingt Charlotte nachher davon erzählen!

Sie klingelte pünktlich um acht und hatte sogar zwei Flaschen Sekt mitgebracht. Da wir eh mit der Bahn fahren würden, war das natürlich genau der richtige Einstieg in einen aufregenden Abend. Ich erzählte ihr von meinem Dildo-Erlebnis beim ersten Glas und ihr wären fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Aber sie ist ja auch 6 Jahre jünger als ich. „Wollen wir ihn nachher mitnehmen?“, kicherte sie. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und packte ihn gleich in meine Handtasche. Jetzt kam unser Outfit an die Reihe. Ich entschied mich für halterlose Strümpfe und eine spitzenbesetzte Corsage unter einem schwarzen Cocktailkleid. Charlotte wählte ein blumiges Sommerkleid mit schmalen Trägern. Vergnügt stiegen wir halb zehn in die Bahn, schon leicht betüttelt.

Heißer Sex in freier Natur

In der Bar angekommen erwarteten Kevin und John uns schon. Mein Gott, sahen die Jungs knackig aus. Braungebrannt und mit einem coolen Sommerhemd und Jeans bekleidet. Wir begrüßten uns alle mit einem Kuss auf den Mund. Den anderen Gäste standen ob der intimen Begrüßung sichtbar die Münder offen, doch uns störte das überhaupt nicht. Wir bestellten alle einen ganz besonderen Cocktail: „Sex on the beach“. Unter dem Tisch fasste plötzlich eine Hand an meinen Oberschenkel. Ich blickte Kevin tief in die Augen. Wir verstanden uns auch ohne Worte. Er nickte Richtung Strandbar. Dort gab es eine Terrasse mit echtem Meeressand. „Wir kommen gleich wieder“, sagte ich. Die beiden waren so vertieft mit küssen, dass sie uns glaube ich gar nicht wahrnahmen. Hand in Hand ließen wir uns in zwei Liegestühle gleiten, die wir ganz dicht nebeneinander stellten. Es war ein perfekter Sommerabend. Hier draußen am Fluss war trotzdem kaum was los. Sie hatten sogar ein paar Palmen hier aufgestellt, man fühlte sich dann doch ein bisschen wie im Urlaub. Unsere Cocktails waren leer und Kevin fing an mich zärtlich zu küssen. Er legte eine Hand in den Nacken, sah mir tief in die Augen und ich versank nahezu in dem gierigen Blick. Seine Zunge erforschte meinen Mund und ich muss gestehen ich wurde zunehmend geiler. Mit einer Hand musste ich ihm einfach an seinen harten steifen Schwanz fassen. Ich wichste ihm seinen Schwanz und er stöhnte leise auf. Er schob seine kräftigen Finger in meine nasse Fotze und massierte meine Schamlippen. Mann was war der Typ geil, der weiß genau wie man eine Frau verwöhnt. „Lass uns in eine dunkle Ecke gehen“, flüsterte er mir ins Ohr.

Wir standen auf und gingen engumschlungen am Fluss entlang. Da war ein nettes kleines Eckchen, ein paar Bäume und schön viel Gras. Ich legte mich ins Gras und sah in die Sterne. Es war Vollmond. Chris kam über mich und küsste mich zärtlich. Er schob meinen Minirock hoch und dann beugte er sich herunter und fing an, mich herrlich mit seiner Zunge zu lecken. Einfach ein geiles Gefühl und ich erinnerte mich grinsend an mein Dildo-Abenteuer früher am Abend, wo ich von ihm geträumt hatte. Er fickte mich mit zwei Fingern und leckte dabei meine heiße geschwollene Clit so hervorragend, dass ich schon nach kurzer Zeit kam und der Saft nur so aus mir herausspritzte. Was für ein geiles Gefühl das war. Alles zog sich in mir zusammen und dann sah ich Sterne vor den Augen und nicht mehr am Himmel. Kevin leckte den ganzen Saft aus mir heraus, dann drehte er mich herum und fickte mich im Doggy Style hart von hinten. Seine prallen Eier klatschten dabei an meinen Arsch. Seine Hände umfassten mein Becken und so konnte er mit seinem harten Schwanz ganz besonders tief in mich eindringen. Es war so dermaßen erregend, so hart rangenommen zu werden. Ich merkte wie es mir schon wieder kam.

Was machte er nur mit mir? Er fickte mir glatt den Verstand aus dem Hirn. „Baby ich komme“, flüsterte er. Und schon fühlte ich, wie er seinen ganzen Saft in mir verspritzte. Verschwitzt blieben wir halbnackt liegen. Es kam ein junges Pärchen vorbei und blieb staunend stehen, wie wir da beide verschwitzt und nur halb gekleidet lagen. „Sieht geil aus, dürfen wir dazu kommen?“, frage der junge Typ. Er war blond und sehr muskulös. Seine Begleitung hatte lange blonde Haare und eine zierliche Figur. Ich merkte, wie Kevin sie unverhohlen und mit gierigem Blick anstarrte. „Ja kommt doch her“, sagte ich grinsend. Wir setzten uns alle an den Fluss und fingen an zu quatschen. Cassie und Manuel hießen die beiden und waren 23. Sie waren schon seit einem halben Jahr ein Paar, aber sie sprachen ganz unverhohlen davon gerne mal Gruppensex haben zu wollen. Zu sehen wie der Partner von einem anderen gefickt wird, das sei für sie das Größte, sagten sie. Ich habe nur noch gestaunt, denn ich war ja noch recht neu auf diesem Gebiet.

Gruppenfick im Mondschein

Wir kicherten herum. Kevin konnte den Blick nicht von Cassie lassen. Dir geb ich’s, dachte ich. Ich rückte näher an Cassie heran und sie legte sich plötzlich hin und spreizte ihre Beine, als hätte sie gewusst, was ich vorhabe. Ich schob ihren Slip beiseite und fing an sie zu lecken. Es kam einfach so über mich. Ich hatte noch nie zuvor eine Frau geleckt, es war also eine ganz neue Erfahrung für mich. Sie schmeckte süß und voller Verlangen. Cassie dirigierte mich mit ihren Händen. Tief steckte ich meine feuchte Zunge in ihre nasse Fotze und fickte sie. Sie ging ab wie eine Rakete. Ich weiß bis heute nicht, ob sie schon Erfahrung mit Frauen hatte. Aber in dem Augenblick war mir das auch egal. Ich leckte ihre Möse weiter und bekam gar nicht mit, dass Kevin seinen Schwanz in ihre feuchte Mundfotze gesteckt hatte. Sie blies ihm einen, während ich ihre Fotze leckte. Das muss einen echt geilen Anblick gegeben haben. Schon krass, dass wir uns ohne Worte verstanden haben. Sie kam zitternd und ich leckte ihren ganzen Saft ab. Als Kevin das mitbekommen hatte, nahm er mich beiseite und stieß seinen nassen Schwanz direkt in die Fotze von Cassie, die immer noch dalag. Er hob ihre Beine über seine Schultern und fickte sie richtig durch.

Es sah geil aus von meiner Seite aus wie er sie mit kräftigen Stößen durchfickte. Geiler Arsch, dachte ich grinsend. Manuel schaute auch fasziniert zu, wie Kevin Cassie durchfickte. Wir sind ja eine coole Truppe, dachte ich mir so insgeheim. Ich legte mich vor Cassie, so dass sie mir die Fotze lecken konnte, während sie von Kevin gefickt wurde. Sie hatte eine sehr flinke Zunge. Stöhnend warf ich mich zurück und Manuel muss das wohl bemerkt haben, denn er kniete sich seitlich vor mich, holte seinen langen steifen Schwanz aus der Hose und steckte ihn mir tief in meine Mundfotze, so dass ich fast das Würgen bekam. Meine Güte hatte der ein Prachtstück. Ich leckte an seiner strammen Eichel und kraulte dabei seine prallen Eier. Er fing laut an zu stöhnen. „Ich habe eine Idee“, raunte er mir zu. Mich konnte ja langsam nichts mehr überraschen, deshalb schaute ich einfach dabei zu, wie er sich auf den Rücken unter Cassie legte und sie küsste. Kevin muss sofort begriffen haben, was Manuel vorhatte, denn er zog seinen Schwanz raus, so dass Manuel seinen Schwanz in Cassies Fotze stecken konnte.

Nach ein paar Stößen näherte sich Kevin von hinten und leckte den Arsch von Cassie, die es sich stöhnend gefallen ließ. So ein geiler Doppeldecker muss ja heiß sein, dachte ich grinsend. Ich ging hinter die drei, hockte mich hin und machte ein paar Bilder mit dem Handy für mein ganz privates Fotoalbum. Sie haben es nicht einmal mitgekriegt so sehr waren sie in Rage. Es sah total heiß aus, wie Kevin Cassie vorsichtig von hinten in ihre kleine enge Rosette fickte. Immer wieder stieß er seinen harten großen langen Schwanz direkt in ihre enge Arschfotze, während Manuel sie in ihre Fotze fickte. Die Fotos musste ich ihnen danach unbedingt zeigen! Ich glaube Kevin wollte gleich kommen, er ließ seinen Schwanz aus Cassie herausgleiten und befahl mir, dass ich mich vor ihn hinknien sollte. Nichts lieber als das. Ich machte meinen Mund weit auf, so dass er mir direkt mit seiner heißen Ficksahne in den Mund spritzen konnte.

Lets swing and have fun

Wir hatten ja glatt Charlotte und John vergessen! Wie durch Zufall sah ich aus dem Augenwinkel, dass sie den Fluss entlanggeschlendert kamen. Sie hatten uns wohl gesucht. Ich habe dann ihren reichlich erstaunten Gesichtsausdruck bemerkt. Ich winkte die beiden zu mir rüber, den Mund noch voller Sperma. „Haha wusste ich es doch“, sagte Charlotte mit einem laszivem Grinsen. Sie hat natürlich gesehen, dass mein ganzes Gesicht mit Ficksaft besprenkelt war. „Kommt mal her“, sagte ich. Wir saßen dann alle gemeinsam an einem Fluss, nachdem ich alle miteinander bekannt gemacht hatte. „Lass uns noch in einen von mir bekannten Schuppen gehen“, sagte Manuel. Erstaunt blickte ich zu ihm auf. Was hielt er denn nun noch für Überraschungen bereit? Doch die Nacht war noch jung und wir voller Elan. Also nahmen wir uns alle ein Großraum-Taxi und fuhren zu einer uns unbekannten Location, nur Cassie und Manuel kannten sie wohl schon.

Wir kamen in ein abgelegenes Gebiet. Das Gebäude sah sehr einladend aus. „My little Secret“, stand in Leuchtschrift über dem einstöckigen Gebäude. Na, das konnte ja was werden. Ich wusste gar nicht, wo wir gelandet waren. Wir bezahlten und stiegen aus. Am Eingang mussten wir uns anmelden, es sah also nicht wie eine normale Kneipe aus. Manuel sagte irgendeinen Code, den ich nicht richtig verstanden hatte. Aber das war ja auch egal. Wir wurden anstandslos hereingelassen, einfacher als in einer Disco. Uns erwartete ein offener und freundlicher Empfangsraum. „Ihr könnt Euch da drüben umziehen“, sagte die Empfangsdame hinter dem Tresen. Mann sah die lecker aus. Lange dunkle Haare und nur in Dessous bekleidet. Wo waren wir nur? Aber jetzt gingen mir langsam die Lampen auf. Wir zogen uns alle um, na Charlotte und ich mussten uns ja nur entkleiden, weil wir ja sowieso unsere heißen Dessous mit halterlosen Strümpfen anhatten. Wir gingen alle in den Buffetbereich. Wir setzten uns auf Barhocker, nur mit Dessous bekleidet. Schnell verflog meine anfängliche Beklemmnis und ich redete mit anderen Gästen. Meine Augen flogen durch den Raum. So viele geile knackige Kerle, einfach genial! Welchen sollte ich zuerst nehmen?

Mit Kai kam ich sofort ins Gespräch, während mich Kevin von hinten befingerte. Aber es schien Kai nichts auszumachen, denn er sagte zu uns beiden: „Wollen wir mal einen Rundgang machen? Ich war schon oft hier“. Wir machten dann zu dritt eine Hausbesichtigung. Ich muss in einem Swingerclub gelandet sein, wurde mir schnell klar. Besonders angetan hatte es mir der Dark Room. Dort ist alles dunkel und man kann sich nur ertasten und sich natürlich auch befingern und ablecken.

Im Dunkeln gefickt – eine ganz neue Erfahrung

Wir gingen in den Dark Room. Ich ließ mich einfach auf eine große weiche Matte fallen und wartete ab, was denn da kommen sollte. Plötzlich kamen Hände und eine Zunge auf mich zu. Ich wurde unten an meiner Möse zärtlich geleckt. Von oben schob sich ein Schwanz in meinen Mund. Ohne etwas sehen zu können war es einfach geil sowohl zu geben als auch zu nehmen. Eine völlig neue Erfahrung für mich! Zärtliche Hände drehten mich an der Hüfte auf den Bauch und winkelten meine Beine an. Von hinten wurde ich dann an meinem Arsch geleckt, während ich weiter einen Schwanz völlig im Dunkeln lutschte. Das war total heiß. „Fick mich in den Arsch“, sagte ich zu dem Unbekannten. Das ließ er sich wohl nicht zweimal sagen, denn der steckte seinen langen Pimmel ganz tief in meinen Arsch. Zuerst tat es ein wenig weh, vor allem hat mich wohl die Dunkelheit dabei überrascht. Aber es hat mich gleichzeitig auch total angemacht. Richtig tief versenkte der geheimnisvolle Fremde seinen Schwanz in meinem Arsch. Ach war das geil wie sich das angefühlt hat! Seine Stöße wurden immer schneller und sein Stöhnen war unüberhörbar.

Schließlich spritzte er ganz tief in meinem Arschloch ab. Es war geil seine ganze Sahne ganz tief in mir zu spüren. Ich lutschte weiter an dem Schwanz von dem anderen. Nach einer Weile flüsterte er mit zu:“ Weißt du eigentlich wer ich bin?“ Der Schwanz kam mir doch gleich so bekannt vor! Deshalb sagte ich: „Kevin bist du es?“ Er bejahte. „Lass uns ficken“, raunte ich. Hand in Hand gingen wir durch den Dark Room in eine Ecke, die mit weichen Bodenmatten ausgelegt war. Ich ließ mich darauf sinken und spreizte meine Beine, in der Erwartung, dass Kevin nun endlich zu mir kommen würde. Da war er schon mit seiner Zunge zwischen meinen Beinen. Aber er wollte mich quälen, das spürte ich ganz deutlich. Er fing an mich zu lecken, erst an meinen Schamlippen, dann fickte er mich mit seiner Zunge ganz tief in mein Loch. Geil war das! Doch das war noch nicht genug. Er fickte mich mit einem Finger ganz tief in meine nasse enge Fotze. Ich wollte kommen, weil er so geil war, aber er ließ mich nicht. Er wollte mich quälen! Er hielt beim Lecken und Fingern genau dann inne, wenn er gemerkt hat, dass es mir gleich kommen wollte. Das hat mich echt gequält, aber es war auch mega geil. „Gibs mir“, flüsterte ich. „Yeah Baby du sollst alles bekommen was du willst“, sagte er. Ich konnte nicht anders ich kam intensiv und heftig in seinem Mund, konnte dabei aber nichts sehen. Das hat mich noch weiter erregt. Er leckte meinen ganzen Saft auf. Dann gingen wir Hand in Hand aus dem Dark Room heraus.

Das Ende eines aufregenden Tages

Schließlich fanden wir uns alle im Foyer wieder. Die Röte stand mir immer noch im Gesicht. Ich konnte an den Gesichtern der anderen ablesen, dass sie wohl keinesfallszu kurz gekommen waren. Augen und Körperhaltung verrieten mir jede Menge erotische Abenteuer, die sie, genau wie ich, hier erlebt hatten. So einen geilen Abend sollten wir mal wiederholen, dachte ich mir verstohlen. „Wollen wir mal unsere Handy Nummern austauschen?“, fragte ich mit einem süffisanten Grinsen. „Klar können wir machen!“, antworteten alle wie aus einem Munde. Danach fuhren wir mit einem anderen Großraumtaxi noch in eine andere Location, wo wir dann wild abfeierten, als würde es kein Morgen geben. Genauso stelle ich mir wilde, geile Sexwochenenden vor. Aber was aus Kevin und mir wird ist noch unklar. Lassen wir uns überraschen!

Mein ganz spezieller Kundenservice

Hallo, ich bin Lisa. Ich arbeite seit neun Monaten in einer Anwaltskanzlei als Sekretärin. Der Job ist gut bezahlt und macht mir Spaß, auch wenn es manchmal ziemlich stressig werden kann, sobald schwierige Kunden hier sind. Dann geht es ziemlich lautstark zur Sache und endet manchmal damit, dass diese Typen fluchend die Türen hinter sich zuschlagen und einfach verschwinden. Da nützt es auch nichts, wenn ich versuche, die Angelegenheit auf meine spezielle Art zu regeln. Obwohl ich in den meisten Fällen damit Erfolg habe. Auf die geile Art habe ich zuletzt meinen Urlaub in Kenia finanziert. Allerdings nicht, weil wir die Viecher sehen wollten. Ich wollte persönlich testen, ob die Tour-Guides tatsächlich so gut gebaut sind, wie man sagt. Also haben Bianca und ich unsere eigene “Großwild-Jagd” veranstaltet. Ich habe noch nie zuvor so einen Riesenschwanz in mir gehabt. Und spritzen konnte der! Aber ich schweife ab.

Wie gesagt, ich habe so meine eigene Art, die Gemüter zu beruhigen, wenn es in der Kanzlei laut wird. Herr Schmid, mein Chef, sagt mir immer ein oder zwei Tage vorher Bescheid, wenn es ein besonders wichtiger Klient ist. Dann darf nichts schief gehen. An solchen Tagen ziehe ich nicht wie üblich einen Bleistiftrock an, obwohl ich finde, dass der mir am besten steht. Ich will mich jetzt nicht selber loben, aber ich habe eine recht gute Figur. Allerdings tue ich auch einiges dafür. Drei Mal in der Woche bin ich im Fitnesscenter. Am liebsten mache ich Aerobic und Bauch Beine-Po (BBP). Bianca und ich stehen meistens ganz vorne in der ersten Reihe, direkt bei Carmen, unserer Trainerin. Die von uns aufgegeilten Kerle an der Bar schauen uns doch immer zu. Durch die Glaswand können sie uns alle gut von hinten sehen und im Spiegel sehen sie uns auch von vorne. Ich habe nie wirklich daran gedacht, dass die da draußen mich anstarren könnten. Bis mir Moritz, der Barkeeper, erzählt hat, wie die über mich reden: Knackarsch und geile Titten – alles klar.

Ich will einfach immer nur ficken

Carmen weiß es natürlich auch, wie die Jungs drauf sind. Sie sucht verzweifelt nach einem Mann fürs Leben. Ich suche nur was zum Vögeln. Das hört sich jetzt vielleicht ein wenig blöd an, aber so ist es halt. An einer Beziehung bin ich momentan nicht interessiert. Aber aufs Ficken will ich trotzdem nicht verzichten. Um ehrlich zu sein, ich steh total drauf. Je wilder desto besser. Ich halte nicht besonders viel von Vorspiel und so. Ich mag es, wenn die Kerle total geil sind und einfach nur drauflos ficken, ohne groß zu labern. Deswegen provoziere ich gerne, wenn ich einen sehe, der mir gefällt. Beim Training brauche ich gar nicht extra zu provozieren. Die Jungs kriegen auch so genug zu sehen.

Ich seh wie gesagt nicht schlecht aus. Bianca meint sogar, dass ich richtig “hot” bin. Ich bin groß, schlank, habe lange Beine und einen straffen, runden Hintern, auf den ich echt stolz bin. Main Busen gefällt mir allerdings noch besser. Fest, prall und zwei große, fast immer steife Nippel. Ich habe Körbchengröße 80 C, trage aber nicht gerne BHs. Viel lieber gehe ich so oder aber ich zieh mir eine Büstenhebe an. So wird der Busen gestützt und ist doch frei. Ich mag es, wenn man mir in den Ausschnitt schauen und die Brüste sehen kann. Oder wenn man, wie im Training, unter dem hautengen Shirt die Brustwarzen stehen sieht. Ist schon lustig, wenn die Männer vor mir stehen, und meinen Busen anstarren. Andere Mädels würden sich über so was aufregen. Ich nicht. Ich habe zwar ein hübsches Gesicht, lange blonde Haare, die ich am liebsten zu einem Dutt hochbinde und einen Mund, um den mich Bianca beneidet, aber es ist ok, wenn mir die Jungs auf den Busen glotzen. Schließlich sollen sie mich ficken und nicht heiraten.

Aufregender Sex in Kenia

Was meinen Mund anbelangt, so habe ich lange Zeit gedacht, dass er zu groß ist. Zu breit oder halt nicht schön. Doch seit ich zum ersten Mal einen richtigen Schwanz geblasen habe, weiß ich, warum Bianca neidisch ist. Wenn man so einen echten Marterpfahl im Mund hat, den man kaum mit einer Hand festhalten kann, ist man arm dran mit einem kleinen Mund. Und ich steh halt nun mal total auf Riesenschwänze. Wie den von John, unserem afrikanischen Tour-Guide aus Kenia.

Von dem wollten alle Mädels gevögelt werden. Aber gefickt hat er am Ende dann doch nur mich. War leichter, als ich zuerst gedacht hatte. Wir waren den ganzen Tag unterwegs und so hatte ich jede Menge Zeit, ihn heißzumachen. Also habe ich gleich mal auf BH und Höschen verzichtet und mir einfach ein weißes Minikleid aus nicht ganz blickdichtem Leinenstoff übergezogen. Bianca fand es etwas gewagt, aber ich dachte mir, ‚was soll’s, Hauptsache er wird geil, wenn er mich sieht‘. Und das ist er geworden und wie!

Den Versicherungsvertreter aus Marburg, der sich neben mich setzen wollte, hat er einfach am Kragen gepackt und auf den Rücksitz befördert. Eine halbe Stunde und zwei Dutzend Zebras später hat er es nicht mehr ausgehalten und seine linke Hand auf meinen Schenkel gelegt, während er ganz normal weiter geredet hat. Ich habe ihn machen lassen und habe mich mit beiden Händen an meinem Fernglas festgehalten, während seine Hand unter meinem Kleid verschwand. Als er merkte, dass ich kein Höschen trage, hat er den Kopf zu mir gedreht und mich angelächelt. Ich habe zurückgelächelt. Da hat er seinen Zeigefinger zwischen meine geschwollenen Schamlippen geschoben. Ich habe meine Beine geöffnet und meinen Hintern etwas vorgeschoben, damit er besser an meiner prallen Klitoris arbeiten konnte. Er streichelte sie erst langsam, dann immer schneller, bis ich anfing zu zittern. Ich musste mir auf die Lippen beißen, um nicht laut zu stöhnen. Nass war ich eh schon und ihm schien das jede Menge Spass zu machen. Er redete immer noch, als sei alles völlig normal. Elefanten hier, Löwen da, sein Finger in meiner geilen Möse, meine Augen fest geschlossen, mein Mund zusammengepresst, meine Titten hart wie Stein. Ich dachte wirklich, ich müsste gleich schreien, als er mir seinen Finger ganz hineinschob und ihn in mir bewegte. Ich riss den Mund auf, holte tief Luft und versuchte mich zu beherrschen. Da verkündete John, dass wir eine Pause einlegen würden.

Wie ich schon sagte, ich habe nie zuvor so einen riesigen Schwanz gesehen. Als ich vor ihm auf der Picknick-Decke kniete und seinen Schwanz vor meinem Gesicht sah, war ich einen Moment echt erschrocken. Das war vielleicht ein Baumstamm! Ich habe ihn mit meiner rechten Hand festgehalten und dann ganz langsam meine Lippen um seine Eichel gelegt. Ich küsste gerne Schwänze. Viel lieber als sonst was. Er hat meinen Kopf in die Hände genommen, so wie es alle Jungs tun, wenn sie von mir einen geblasen bekommen. Denn ich mache es nicht so langweilig und einfallslos wie die meisten anderen Mädels. Mir macht das Blasen total Spaß. Ich fahre da voll drauf ab, wenn die Kerle immer geiler werden und schließlich fast durchdrehen. So war es auch bei John.

Ich habe mit der Zungenspitze seine Eichel gekitzelt und dann seinen Schaft abgeleckt. Ganz langsam, von vorne, bis ganz nach hinten. Dabei habe ich seinen Schwanz senkrecht aufgestellt und mit der Hand fest gegen seinen Waschbrettbauch gedrückt. Dann habe ich mir seine hartgekochten Eier vorgenommen. Die waren eh schon dick und geschwollen, aber als ich anfing, an ihnen zu lutschen, wurden die immer noch größer und größer. Es war unübersehbar, dass er soweit war. Also habe ich angefangen, ihn zu masturbieren. Direkt vor meinem Gesicht, meine Lippen an seinem Schwanz. John hat es nicht mehr ausgehalten und meinen Kopf fest gegen seine Hüften gepresst. Ich habe seinen Schwanz so weit in den Mund genommen, wie ich konnte. Mehr musste ich nicht mehr tun, denn nun war er nicht mehr zu halten. Er fickte mich stöhnend und schnaufend in den Mund. Ich schloß die Augen, hielt sein Schwanzende mit der rechten Hand fest und masturbierte mich so schnell ich konnte. Er fing an abzuspritzen, als ich kam, und hörte nicht auf, seine Fontänen abzuschießen, bis ich meinen zweiten Orgasmus hatte.

Mein ganzes Gesicht war voller Sperma. Die Augen verklebt, zwischen den Lippen lange Spermafäden, die Wangen übersät mit dicken, weißen Tropfen. Mein Make-up war total im Eimer. Vor allem der Lippenstift war so verschmiert, dass ich aussah wie eine Vampir-Lady nach einer feuchtfröhlichen Blutorgie. Ich benutze seit diesem Tag eine andere Marke. Der kostet zwar drei Mal soviel, dafür hält er aber auch. Auch beim Sport, wenn ich ordentlich ins Schwitzen komme.

Mein Freundschaftsdienst der besonderen Art

Da werden die Kerle an der Bar immer ganz geil, wenn sie mich schwitzen sehen. Wahrscheinlich träumen sie davon, dass sie mich so zum Schwitzen bringen. Aber im Training ist es Carmen, die uns ordentlich was abverlangt. Ja, die arme Carmen, die so verzweifelt nach einem Mann fürs Leben sucht und immer nur auf dem Klo von den Kerlen gefickt und dann vergessen wird. Das stimmt wirklich. Der Letzte hat sie auf der Männertoilette in der Kabine stehen lassen, nachdem er abgespritzt hatte, und ist einfach abgehauen, ohne ihr zu helfen. Sie war über eine Stunde da eingeschlossen, ehe sie unbemerkt aus dem Männerklo rauskonnte.

Das Problem habe ich nicht. Erstens lasse ich mich nie auf dem Männerklo vögeln und zweitens habe ich nicht das Problem, dass mich die Kerle nach dem ersten Schuss stehenlassen. Vielmehr habe ich das Problem, die Typen loszuwerden. Denn in der Regel wollen die mehr als einmal, wenn ich sie schon mal ranlasse. So war es ja auch, als ich vor gut zwei Wochen Bianca einen Gefallen tun wollte. Das war die Sache mit Sven.

Er ist der neue Zumba-Instructor im Fitnesscenter. Ein heißer Typ. Das muß man schon sagen. Groß, dunkle, kurze Haare, Drei-Tage-Bart, durchtrainierter Body, ein Gesicht wie David Beckham, nur dass seine Augen viel schöner sind. Einer in den man sich echt verlieben kann. Und Bianca ist total verliebt in Sven. Also konnte ich ja wohl schlecht ablehnen, als sie zu mir kam und mich gebeten hat, ihr zu helfen. Sie ist meine beste Freundin und er die Liebe ihres Lebens. Wie hätte ich da Nein sagen können, als sie sagte, sie hätte endlich ein Date mit Sven? Der Haken war sein Freund Bernd. Bianca wollte Sven natürlich ordentlich den Kopf verdrehen und dabei würde Bernd bloß stören und zwar ganz gewaltig. Also habe ich zugesagt, Bernd “abzulenken”. War ja klar, was passieren würde. Ich hatte eigentlich keine Lust mit Svens Freund zu bumsen. Aber was tut man nicht alles für die beste Freundin!

Wir waren erst in einer rustikalen Weinstube. Sehr gemütlich, uriges Dekor und angenehme Leute. Die Tische waren klein und quadratisch und so war es ein Leichtes für Bianca und mich, uns so zu positionieren, dass die beiden Jungs sehr bald nur noch nach unten geschaut haben. Ich hatte mein geblümtes Sommerkleid mit der Knopfleiste angezogen. Natürlich hatte ich alle Knöpfe bis hoch zur Hüfte aufgemacht und so konnte mein Begleiter nach Herzenslust anschauen, was ich ihm zu bieten hatte. Am Anfang hat er wohl seinen Augen nicht so recht trauen wollen. Wie zufällig hatte sich mein Kleid geöffnet, als ich die Beine übereinanderschlug. Mein nackter Oberschenkel zog seine Blicke geradezu magisch an. Da stellte ich die Füße nebeneinander auf den Boden und öffnete die Beine ein wenig. Sein Blick blieb an meinen Schamlippen hängen.

Bianca hatte bereits die Hand in Svens Hose. Als Bernd fragte, ob wir nicht ein wenig frische Luft schnappen sollten, war er sofort dabei. Fünf Minuten später lag Bianca mit gespreizten Beinen auf dem Rücksitz von Bernds Auto und schrie und stöhnte unter Svens wilden Stößen. Ich für meinen Teil hatte beschlossen, mich mal wieder so richtig verwöhnen zu lassen. Nachdem ich während der kurzen Fahrt bis zu dem Rastplatz, auf dem wir schließlich angehalten hatten, Bernd schon einmal ein wenig mit der Hand in Stimmung gebracht hatte, war nun er an der Reihe.

Ich öffnete mein Kleid, legte mich auf die Motorhaube, spreizte meine Beine und zog sie so weit zu mir her, wie ich konnte. Bernd verstand, was ich wollte, ohne dass ich extra etwas sagen musste. Er beugte sich über mich, nahm erst die eine, dann die andere Brustwarze in den Mund, knabberte und lutschte daran ein bisschen und drückte nebenher mit beiden Händen meinen Busen. Wie immer wenn einer mit meinen Brustwarzen spielte, bekam ich eine Gänsehaut und fing an zu stöhnen. Ich merkte, wie ich feucht wurde und unten weit offen stand, obwohl er mich noch nicht einmal angefasst hatte. Am liebsten hätte ich ihm gesagt, er solle endlich seine Zunge in meine feuchte Möse stecken, aber ich ließ ihm seinen Spaß.

Seine Zungenspitze glitt meinen Körper hinab, über den Bauch, um den Nabel herum, bis zu meinen Schamlippen. Mit dem Zeigefinger und dem Daumen seiner rechten Hand öffnete er meine feucht glänzenden Schamlippen und legte meine geile Knospe frei. Bernd nahm sie in den Mund und begann, sie mit seiner Zunge zu massieren. Ich dachte, ich halte das keine zehn Sekunden aus. Svens Freund erwies sich als ein wahrer Zungenkünstler. So etwas hatte ich nicht für möglich gehalten. Er spielte mit meiner Klitoris, nahm sie zwischen die Lippen und zog an ihr, bis ich anfing, kleine, spitze Schreie auszustoßen. Dann steckte er mir seinen Finger in die Möse und penetrierte mich damit, während er weiter mit seiner Zunge an meiner Knospe leckte. Ich ließ meine Knie los, packte seinen Kopf und drückte ihn mit aller Kraft zwischen meine Beine. Sein Finger und seine Zunge wurden immer schneller, ich spürte, wie sich mein Körper versteifte. Ich konnte kaum noch atmen, Schauer liefen mir über die Haut, ich fing an zu schreien und drückte meine Hüfte gegen sein Gesicht. Dann kam ich. Ich riss die Augen auf, schaute hinauf in den Nachthimmel und lag schwer atmend und zufrieden auf der warmen Motorhaube. Doch Bernd hatte noch nicht genug. Jetzt wollte auch er seinen Spaß. Hinter mir hörte ich Sven keuchen. Bianca bettelte ihn an, nicht aufzuhören. Ich spreizte meine Beine.

Bernd legte sich meine Beine an die Schultern und führte seinen Ständer in meine Möse ein. Dann beugte er sich über mich, packte recht grob meine Brüste und fing an, mich zu ficken. Wobei ficken wirklich das falsche Wort ist für das, was er da auf der Motorhaube seines Autos mit mir gemacht hat. Rammeln würde eher passen. Schon nach den ersten Stößen war mir klar, dass er nicht daran dachte, Rücksicht auf mich zu nehmen. Er war wohl einer von den Männern, die es gerne auf die harte Tour machen. Ich versuchte ihn ein wenig zu bremsen, indem ich mich aufbäumte und meine Hände gegen seine Hüften presste. Aber er war nicht zu bremsen. Wild und hemmungslos stieß er zu, mir blieb nichts anderes übrig, als mich an ihm festzuklammern. Seine Wildheit steigerte sich zur Raserei, je näher er seinem Höhepunkt kam. Ich war begeistert. Oder außer mir. Denn so richtig denken konnte ich gar nicht mehr. Dazu war ich viel zu geil in diesem Moment. Ich spürte nur noch den Schwanz, mit dem er mit aller Kraft und so hart er konnte, in mich eindrang. Bernd fing an zu schnauben und zu grunzen und verzog das Gesicht, als ich ihm vor Begeisterung meine Fingernägel in den Hintern krallte. Ich kam schon wieder, noch ehe er abgespritzt hatte und hätte sicher noch einmal kommen können, wenn er noch gewollt hätte. Doch ihm reichte es und so erhoben wir uns wieder. Sven und Bianca saßen schon wieder auf dem Rücksitz und warteten auf uns. Ich knöpfte mir das Kleid zu und stieg ein.

Aber eigentlich wollte ich ja nicht von den Jungs aus dem Fitnesscenter oder meinem Urlaubsflirt erzählen. Ich wollte etwas über meine Arbeit in der Kanzlei erzählen, in der ich seit neun Monaten als Sekretärin arbeite. Wie ich eingangs schon sagte, kümmere ich mich dort nicht nur um den üblichen Schreibkram, sondern auch um besonders wichtige Kunden, wenn diese mit dem Service der Kanzlei nicht hundertprozentig zufrieden sind. Ich habe da also meine ganz besondere Art, solch schwierige Fälle zu “lösen”. Dafür gibt’s dann einen Bonus. Inoffiziell natürlich. Mal mehr, mal weniger, aber immer ein ganz netter Happen. Nach allem, was ich bis jetzt über mich erzählt habe, dürfte es nicht mehr besonders schwer zu erraten sein, wie ich unzufriedene Klienten meines Chefs dazu bringe, ihre Meinung doch noch zu ändern. Meiner Geilheit kann einfach keiner widerstehen.

Geiler Gang Bang mit drei japanischen Geschäftsleuten

Dieses Mal handelte es sich um einen japanischen Unternehmer, der aus irgendeinem mir völlig unbekannten Grund stinksauer die Kanzlei verlassen und nur widerwillig die Einladung zu einem zweiten Gespräch akzeptiert hatte. Mein Chef und seine beiden Kollegen verließen eine Stunde vor dem vereinbarten Termin die Kanzlei. Jetzt hing alles von mir ab. Man hatte mir detailliert erklärt, wie wichtig dieser Mann war. Dementsprechend sorgfältig und vorsichtig musste ich vorgehen. Pünktlich um zehn Uhr betrat er die Kanzlei. Zu meiner großen Überraschung kam er nicht allein, sondern in Begleitung zweier Kollegen. Landsleute von ihm, wie es schien. Einen Moment war ich etwas irritiert. Doch ich ließ mir nichts anmerken. Alles hing von mir ab und niemand konnte mir die Entscheidung abnehmen. Ich sah mir die drei Männer an. Warum nicht? Ich hatte noch nie einen Gang Bang mitgemacht.

Ich erhob mich und begrüßte die Klienten meines Chefs. Meine Kleiderwahl hatte sich als richtig erwiesen. Bianca hatte mich zwar für verrückt erklärt, aber ich war überzeugt davon gewesen, dass es die beste Methode sein würde. Japaner stehen doch total auf dieses Schulmädchen-Outfit. Das sah man doch überall. Die ganzen Anime-Filme, die Fernost-Pornos oder die Manga-Hefte zeigten doch nichts anderes. Also warum sollte denn ausgerechnet der Kunde meines Chefs eine Ausnahme sein? Er war es nicht. Soviel war schon nach dem ersten Blick klar, den er auf mich warf, als ich hinter meinem Schreibtisch hervorkam.

Ich hatte eine schwarze Strumpfhose zu dem grauen Faltenröckchen angezogen, dazu trug ich eine weiße Bluse, deren oberste Knöpfe offen waren. Die Büstenhebe brachte meinen Busen unter dem durchsichtigen Stoff sehr vorteilhaft zur Geltung und der kleine Anhänger in meinem Dekolleté diente als zusätzlicher Blickfang. Dasselbe galt natürlich auch für mein strahlend weißes Höschen, das unter der hauchdünnen Strumpfhose leuchtete wie ein Reklameschild. Die Herren konnten sich gleich zu Beginn ausgiebig davon überzeugen. “Aus Versehen” fiel mir ein Notizblock auf den Boden, den ich aufhob, indem ich mich im Stehen nach vorne bückte. Selbstverständlich streckte ich ihnen nicht meinen Hintern entgegen. Das wäre ja unverschämt gewesen. Aber dieser Schulmädchen-Rock war derart kurz, dass man auch von der Seite alles sehen konnte. Damit war der erste Ärger der drei Herren im Nu verflogen. Denn sie hatten sich über die Abwesenheit meines Chefs bereits aufgeregt. Jetzt beruhigten sie sich wieder und willigten ein, auf ihn in dessen Büro warten zu wollen.

 

Ich servierte den Herren drei Tässchen Tee, wobei ich mich vor jedem Einzelnen verbeugte, als ich ihnen die Tassen reichte. Ich hatte irgendwo gelesen, dass man das in Japan so macht. Aber im Grunde war mir das egal. Ich wollte, dass sie meine Titten sehen konnten. Und sie bekamen alle drei große Augen, als sie meine Brüste im weit offenen Ausschnitt meiner Bluse direkt vor sich hatten. Besser gesagt, es schaute immer der, der vor mir war. Die beiden anderen sahen mir währenddessen auf den Hintern, denn ich drehte mich immer so, dass ich mit dem Rücken zu zwei von ihnen stand.

 

Unglücklicherweise vergoss ich etwas Tee. Ich entschuldigte mich beim Klienten meines Chefs und war absolut untröstlich. Sofort sank ich vor ihm auf die Knie und rubbelte mit einem Tuch den Fleck auf seinem Hosenladen trocken. Er hatte schon einen beachtlichem Ständer in der Hose, als ich zu Reiben begann. Als ich aufhörte, war ihm seine maßgeschneiderte Designerhose bereits entschieden zu eng geworden. Ich sah zu ihm auf. Er grinste mich vielsagend an und lehnte sich in seinem Sessel zurück. Ich habe keine Ahnung, was er in diesem Moment gesagt hat. Es war Japanisch. Aber ich wußte auch so, was er wollte. Also öffnete ich seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und staunte erst einmal. Das Gerücht von den asiatischen Stummelschwänzchen trifft definitiv nicht zu. Der höfliche, kleine Schlipsträger vor mir hatte eine gewaltige Kanone in der Hose, die er mir ohne Umschweife mit einem Ruck in den Mund steckte, als ich mich über ihn bückte.

 

Er schob meine Hände beiseite, ich gehorchte und ließ zu, dass er meinen Kopf in seine Hände nahm. Er bewegte mich langsam auf und ab. Mit jedem Mal drang er tiefer in meinen Mund ein. Ich sperrte meinen Mund so weit auf wie ich konnte, damit sein gewaltiges Gerät frei und ungehindert ein und aus konnte. Er rieb seine Eichel an der Innenseite meiner Wangen und stieß ein oder zwei Mal bis in meine Kehle vor. Aber nur kurz, dann zog er sich wieder zurück und setzte mir seine Schwanzspitze an die Lippen, damit ich sie mit meiner Zunge ablecken konnte. So ging es etwa ein oder zwei Minuten, dann sagte er wieder etwas auf Japanisch. Diesmal zu einem der Männer.

 

Er kam von hinten an mich heran und nahm meine Hände, verschränkte sie auf meinem Rücken und fesselte sie mit einer Krawatte zusammen. Ich weiß bis heute nicht, warum ich mich nicht dagegen gewehrt habe. Schließlich kannte ich die drei Kerle nicht. Ich hatte seinen Schwanz im Mund und leckte weiter hingebungsvoll an seiner Eichel, während mich der andere fesselte. Jede normale Frau wäre in diesem Augenblick rebellisch geworden. Ich war nur geil und nass. Und neugierig. Ja, ich war zu allem bereit. Ich wollte unbedingt wissen, was sie mit mir tun würden. Also verhielt ich mich still und leckte ihn weiter, bis er mir zu verstehen gab, ich solle mich erheben. Also stand ich auf.

 

Der Mann hinter mir zog mir erst die Schuhe, dann den Rock und die Strumpfhose und zuletzt mein Höschen aus. Er deutete mit dem Finger auf meinen rasierten Unterleib und sagte etwas, das anerkennend klang. Der Klient meines Chefs übersetzte für mich. Enge Fotze, sehr gut ! Man öffnete mir die Bluse und begutachtete meine prallen Brüste, die dick und rund auf der Büstenhebe lagen und schon richtig wehtaten, so fest waren sie geworden. Es war wie eine Erlösung, als einer der drei Männer sie kräftig drückte und knetete, wobei er einen schrillen Pfiff ausstieß, der wohl Überraschung ausdrücken sollte. Sie hatten wohl bei einer Frau Mitte zwanzig nicht mit einer “engen Fotze” und prallen, harten Brüsten gerechnet.

Der Klient meines Chefs ging hinüber zum Tisch und goss sich noch einen Tee ein. Der Mann, der mich gefesselt hatte, nahm mich an den Händen und führte mich zu dem Sofa an der Wand. Dort stand bereits sein Kollege mit den pomadisierten Haaren und zog gerade seine Hose aus. Dann legte er sich auf das Sofa und gab mir ein Zeichen, das wohl bedeuten sollte, dass ich mich auf ihn setzen sollte. Er starrte voller Begeisterung auf meine feuchten Schamlippen und streckte schon gierig die Hand nach ihnen aus. Ich zitterte am ganzen Körper. Nicht vor Angst, sondern vor Geilheit. Ich war so nass wie selten zuvor. Diese Situation war so unglaublich erregend, dass ich nicht weiß, wie ich sie jetzt beschreiben soll. Für diese drei Männer war ich nicht mehr als ein Sexobjekt, ein Fickstück, mit dem sie machen konnten, was sie wollten. Ich war gefesselt und konnte mich nicht wehren. Ich wollte mich gar nicht wehren. Ich wünschte mir beinahe, dass sie irgendetwas Schweinisches mit mir anstellen würden, etwas total Verdorbenes. Oder zumindest, dass mich alle gleichzeitig ficken würden. Nie zuvor war ich eine Dreilochstute gewesen.

Genau das sollte sich jetzt aber ändern. Ich setzte mich auf den Kerl mit den pomadisierten Haaren. Mit einem leise schmatzenden Geräusch flutschte sein Schwanz in mich. Ich hatte das Gefühl, als würde ich Tropfen, so nass war ich. Der kleine Kerl unter mir fletschte die Zähne wie ein Tiger und starrte mit blitzenden Augen auf meine Brüste, die nun direkt vor ihm waren. Er packte beide Nippel mit den Fingern, presste sie zusammen und drehte sie nach links und rechts. Ich biss die Zähne zusammen und gab keinen Laut von mir. Ich wusste, dass er mich zum Schreien bringen wollte. Aber ich wehrte mich dagegen. Noch nicht. So einfach wollte ich es ihm nicht machen. Dann riss er mich an den Brustwarzen zu sich hinab und ich konnte nicht länger an mich halten. Mit einem schrillen Schrei lag ich auf ihm. Mein Busen an seiner Brust, mein Gesicht vor seinem. Er schnappte mit einem wölfischen Grinsen nach meinen Lippen. Ich hob jedes Mal ruckartig den Kopf und entzog mich ihm. Dann kam der Klient meines Chefs vom Tisch herüber.

Als geilen Dreilochstute gefickt

Er trat hinter mich und öffnete mit seinen Händen meine Pobacken. Also das Sandwich! Ich sah seinen mächtigen Ständer vor mir, an dem ich gerade eben noch gelutscht hatte und versuchte mich so weit zu öffnen wie ich konnte. Ich konzentrierte mich so sehr auf meinen Hintern, dass ich vergaß, dem pomadisierten Kerl unter mir auszuweichen. Er erwischte meine Unterlippe und biss zu. Ich schrie auf. Der andere drang mit einem einzigen wuchtigen Stoß in meinen geilen Arsch ein. Ich schrie lauter. Er schob ihn mir bis zum Anschlag hinein und begann in mir zu kreisen und zu rühren. Ich schrie noch lauter. Jetzt begann auch der Kleine unter mir lebendig zu werden. Er fickte mich mit kurzen, harten Stößen im selben Takt wie der andere, der in meinem Hintern steckte. Die beiden waren wohl ein gut eingespieltes Team. Vor allem aber waren sie es wohl gewohnt, auf diese Weise die Frauen zum Kreischen zu bringen. Denn jetzt packte mich der Dritte an den Haaren und zog meinen Kopf ein Stück zu sich empor, bis in Höhe seines Schwanzes. Es war kein besonders langes, aber ungewöhnlich dickes Ding, mit dem er mir den Mund wie mit einem Korken verschloss und mich ganz abrupt zum Schweigen brachte. Meine Schreie wurden zu einem Murmeln und Brummen, das vom wilden Stöhnen und Keuchen der drei Männer vollkommen übertönt wurde.

Dabei hätte ich aus vollem Halse schreien können. Nicht wegen der Schmerzen, die mir diese drei Kerle zufügten, sondern weil es mich total geil machte, so von ihnen gefickt zu werden. Ich hatte immer gedacht, ich würde nicht zu den Frauen gehören, die auf so etwas stehen. Ich hatte mich geirrt. Es gab kaum einen Unterschied zwischen den wilden Rammeleien, die ich schon erlebt hatte und dem, was jetzt auf dem Sofa geschah. Auch sonst hatte ich mich von den Kerlen immer hemmungslos vögeln lassen und mich nie beklagt, wenn sie so richtig brutal zugestoßen hatten. Nur diesmal war es anders. Die Kerle hatten von Anfang an vorgehabt, mir wehzutun. Die standen auf solche Spielchen. Deswegen hatten sie mir die Hände gefesselt. Und ich muß sagen, ich fand es einfach nur geil. Ich habe aus vollem Halse geschrien. Mit vollem Mund und völlig atemlos. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, den Typen in den Schwanz zu beißen oder mich gegen das Ding in meinem Hintern zu sträuben. Ich wollte unbedingt, dass sie kommen. Alle drei. Ich wollte, dass sie mich vollspritzen. Immer wieder, von allen Seiten.

Sie stöhnten immer lauter und waren nicht mehr zu halten. Die beiden hinter und unter mir hatten aufgehört, mich im selben Rythmus zu ficken und rammelten jetzt jeder für sich so schnell sie konnten. Als Erster spritzte der Kerl in meinem Mund ab. Ich wollte ihn ausspucken, doch er hielt mich fest und so schluckte ich seine Ergüsse bis zum letzten Tropfen. Dann feuerte der Typ hinter mir laut schreiend seine Salven in meinen Hintern ab. Zuletzt spritzte auch der Kleine mit den glänzenden Haaren ab. Bei jedem Schwall, den er in mich spritzte, riss er mit zitternden Fingern an meinen Brustwarzen und stieß tiefe, kehlige Schreie aus. Schließlich ließ er meine Brüste los und sank auf das Sofa zurück.

Sie banden mich los, reichten mir meine Sachen und setzten sich wieder in ihre Sessel. Nach zehn Minuten war wieder alles so wie vorher. Als mein Chef und die beiden anderen zurückkehrten, sahen sie mich einen Moment fragend an. Anscheinend dachten sie, ich hätte kein Glück gehabt. Doch dann sprang der Klient meines Chefs auf, schüttelte ihm voller Begeisterung die Hand und begrüßte ihn mit großer Herzlichkeit. Da wurde ihm klar, dass ich ihm mal wieder die Haut gerettet hatte. Von dem Bonus für diesen Sonderauftrag habe ich mir ein neues Auto gekauft. Was für einen geilen Job ich doch habe!

 

Hemmungslose Lust

Ihr glaubt nicht, was ich eines Abends in einer Bar – und vor allem danach – erlebt habe. Ich, die eher schüchtern im Hinblick auf Männer ist und auch noch nicht wirklich mit tollen, heißen Sexerlebnissen prahlen kann, war eines Freitags nachts wie entfesselt – wild und leidenschaftlich und über alle Vernunft erhaben. Das Einzige was zählte war meine Lust auf diesen heißen Kerl, der mich schon in der besagten Bar heißkalt erwischte – mit seiner Erscheinung, mit seinen Blicken und mit seiner unerklärlichen sexuellen Anziehungskraft. Doch der Reihe nach ..

Chris war mir in dieser Bar sofort aufgefallen, stach – warum auch immer – aus der Masse der anderen hervor. Er hatte einen Scotch on the Rocks vor sich stehen, von dem er ab und an nippte, während seine Augen langsam und scheinbar ohne bestimmtes Ziel durch den Raum schweiften. Obwohl er sich im Vergleich zu den anderen Menschen in der Bar komplett ruhig und unauffällig verhielt, blieb mein Blick immer wieder an ihm hängen. Erhatte irgendetwas Anziehendes an sich, das ich mir einfach nicht erklären konnte – und das mich unruhig machte.

Ich nahm diesen scharfen Typen ins Visier

Ich war mit meiner besten Freundin Kayla dort, um eine lange und anstrengende Arbeitswoche entspannt ausklingen zu lassen. Wie immer ließ sie es sich nicht nehmen, mir ein Bier zu spendieren, obowhl ich mir aus Bier eigentlich gar nichts mache. Kayla sagte, dass man hier tolle Typen kennenlernen kann. Und tatsächlich dauerte es auch nicht lange, da war sie von einem gut aussehenden Typen angesprochen worden und seitdem in ein tiefes Gespräch mit ihm verwickelt. Also hatte ich Zeit, die Umgebung in Augenschein zu nehmen. Mein Blick schweifte umher und blieb unvermittelt an diesem heißen Typen hängen. Was für ein Kerl: groß, breitschultrig und durchtrainiert, soweit ich das auf die Entfernung feststellen konnte. Mir war überhaupt nicht bewusst, dass ich ihn anstarrte, bis sich unsere Blicke für einen heißen, kurzen Moment trafen. Erschrocken sah ich zu Boden und dann zu meinem Glas. Meine Wangen fühlten sich heiß an und ich wagte nicht, auch nur den Kopf noch mal in seine Richtung zu neigen. Ich bin nicht unbedingt schüchtern, doch wenn fremde Männer mich anstarren, noch dazu einer wie dieser, dann werde ich schnell nervös. Insgeheim hoffte ich schon irgendwie, dass er vielleicht versuchen würde, in meine Nähe zu kommen, aber nichts geschah. Enttäuscht machte ich mich auf um zu gehen. Ich verabschiedete mich von Kayla und riskierte dabei einen kurzen Blick durch die Glastür. Doch der Tisch, an dem der mysteriöse Fremde gesessen hatte, war verwaist!

Ich ging allein in Richtung Bushaltestelle. Mist, mein Bus fuhr erst in 25 Minuten – hätte ich doch in der Bar bleiben sollen. Ich dachte schon wieder an diesen Typen, der mir einfach nicht aus dem Kopf ging. Warum eigentlich? Lag es an seinem knackigen Arsch oder an diesem kurzen feurigen Blick, der mich ganz kirre machte. Egal! Ich beschloss, zu Fuß nach Hause zu laufen. Ich sah auf und entdeckten meinen Traumtypen aus der Bar ein paar Meter entfernt, gegen die Mauer gelehnt. Mein Herz tat einen erschrockenen Satz. Ein Wink des Schicksals? Gut, er sah schon sehr attraktiv und irgendwie geheimnisvoll aus … Ich bemühte mich geradeaus zu schauen und lief los. Vor der ersten Ecke sah ich aus den Augenwinkeln, dass er in dieselbe Richtung ging. Ob er tatsächlich in meiner Nähe wohnte? Obwohl mir in solchen Situationen normalerweise mulmig wird, verspürte ich ein verräterisches Kribbeln und eine eindeutige Feuchte zwischen den Beinen. Er folgte mir, keine Frage. Als ich mich nun also an der dritten Ecke noch mal ganz leicht umdrehte, stand er da und tat beschäftigt. Kein Zweifel, er folgte mir. Unwillkürlich beschleunigte ich meine Schritte. „Miss, einen Augenblick.“ Mir blieb fast das Herz stehen. Erschrocken verharrte ich, unschlüssig, ob ich einfach losrennen sollte. Doch eh ich darüber nachdenken konnte, klangen Schritte hinter mir und plötzlich stand er direkt vor mir. Seine plötzliche Nähe machte mich hilflos – und rollig wie eine Katze. Seine Augen waren dunkel und schienen beinahe schwarz in der Nacht. Er lächelte. Ich schluckte. Dann sah ich, dass er etwas in der ausgestreckten Hand hielt. Etwas Glänzendes – mein Haustürschlüssel. „Oh“, sagte ich. Beklommen nahm ich ihn entgegen und spürte dabei die Wärme seiner Hand. „V-vielen Dank“, stotterte ich. „Sie müssen vorsichtig sein. Wenn man als schönes Mädchen nachts alleine unterwegs ist und seine Schlüssel verliert, kann so mancher schon mal auf dumme Gedanken kommen.“ Er zwinkerte. „Wohnen Sie hier in der Nähe?“ Ich suchte nach meiner Stimme. „Ja, zwei Straßen von hier entfernt. Ich laufe aber oft nachts alleine nach Hause. Und meine Schlüssel habe ich soeben zum ersten Mal verloren.“ Sein Blick verharrte noch eine Weile auf mir, dann schlug er vor: “Trotzdem, ich denke, ich werde Sie nach Hause begleiten. Man weiß ja nie – und zufälligerweise habe ich heute nichts anderes mehr vor.“ Mein Herz machte noch einen Sprung, ich freute mich, ich hatte überhaupt keine Angst und war sicher, dass mir noch ein besonders aufregender Abend bevorstand.

In meiner Wohnung ließ ich alle Hemmungen fallen

„Das ist wirklich nett, aber doch gar nicht nötig …“ – „Ich bestehe darauf“, erklärte er in einem bestimmten Tonfall, der seine dunkle Stimme noch verlockender klingen ließ. Er musterte mich ganz genau, ließ seinen Blick mit halb geöffnetem Mund über mein Gesicht und dann über meine Kurven gleiten. Als er so nah neben mir ging, nahm ich ein schwaches Aftershave wahr – hmm, roch der gut. In meine Gedanken hinein fragte er mich nach meinem Alter: 23, sagte ich ihm. Warum mein Freund mich nicht nach Hause begleitete. Kein Freund erklärte ich. Er selbst erzählte nichts über sich. Vom Alter her schätzte ich ihn um die Dreißig. Ich hätte gerne noch mehr mit ihm gesprochen, doch viel zu schnell standen wir vor der Tür zu meiner Wohnung.

„Tja dann, also, ähm … vielen Dank, dass Sie mich nach Hause gebracht haben.“ „Ich weiß, es ist bereits spät, doch hätten Sie vielleicht ein Glas Wasser für mich?“ Wie könnte ich ihm diese Bitte abschlagen, nachdem er mir Schutz und verlorene Schlüssel gegeben hatte. Nur, der Gedanke, einen völlig Fremden alleine nachts in meiner Wohnung zu haben …, aber egal, dieses Kribbeln in mir ließ nicht nach, wurde stärker. Ich konnte gar nicht anders als ihn hineinzubitten. Während ich aufsperrte, stand er ganz dicht hinter mir und ich spürte seine Körperwärme. Und seinen heißen Atem in meinem Nacken … Meine Hände zitterten, als ich die Tür aufstieß. Eilig legte ich meine Jacke und Schuhe ab und ging schnell in Richtung Küche, um etwas Abstand zwischen mich und ihn zu bringen. Ich war nervös, tierisch aufgeregt. Diese seltsame Mischung aus Neugier, Verlangen und Angst machte mich ganz verrückt. Unter dem weichen Stoff meiner Bluse wurden meine Nippel verräterisch hart, da sich durch meine hektischen Bewegungen der Stoff an ihnen rieb. Als ich mit dem Glas in der Hand zurückkam, sah er sofort, was mit mir los war.

Seine Nähe machte mich geil – und er war es längst

Er grinste unverschämt und starrte mir auf die Bluse. Und ich nahm ihn zum ersten Mal ganz bewusst wahr: sein unglaublich attraktives Gesicht … ein leichter Drei-Tage-Bart, kurze schwarze Haare … und ein beeindruckender Oberkörper, soweit ich das unter seinem Anzug erkennen konnte. „Was für ein schönes Zuhause Sie haben. Da möchte man es sich glatt gemütlich machen.“ Herrje! „Ich, ich … also ich, wenn Sie wollen, ähm …“ Na toll, einmal mit einem richtig heißen Mann allein und ich benahm mich wie eine Idiotin. Typisch. Meine Wangen mussten knallrot sein. „Sie wirken etwas verängstigt. Ist Ihnen nicht gut?“ Plötzlich lag seine kräftige Hand auf meiner Schulter. Mir wurde noch heißer. Ich öffnete den Mund, wollte etwas sagen, da spürte ich schon seinen Mund auf meinem. Seine Lippen waren warm und fest und pressten sich gegen die meinen, sanft, aber bestimmt. Ich war komplett unvorbereitet und wollte mich vor Schreck zurückziehen, doch schon schlang er seinen anderen Arm um meine Taille und hielt mich fest. Der Geschmack seiner Lippen war so unglaublich erregend, dass sich alle Proteste in mir in nichts auflösten. Ich schmeckte den Scotch. Der Kuss, zunächst zärtlich und behutsam, gewann schnell an Leidenschaft. Seine Zunge strich auffordernd über meine Lippen und drang dann gierig in meinen Mund. Eine Welle der Lust durchdrang mich, als seine Zunge mit meiner focht, während sein Körper sich gegen mich presste. Ich keuchte, als ich seine Muskeln fühlte.

Trotzdem, das war zu viel, ich musste aufhören, bevor ich die Kontrolle ganz verlor. Ich drehte den Kopf weg und sah ihn bittend an. „Entschuldigung … aber ich habe so etwas noch nie zuvor gemacht. Also, einfach so mit jemandem, den ich gar nicht kenne …“ „Aber es gefällt dir, oder nicht?“ Seine Augen glühten erregt, was meine Knie weich werden ließ. „Schon aber … ich kenne noch nicht einmal deinen Namen!“ „Chris. Chris Kennedy. Und du bist Lauren Forster, wie ich deinem Briefkastenschild entnommen habe. Ein hübscher Name. Damit kennen wir uns ja jetzt.“ Ich wollte protestieren, doch schon war ich erneut in seinem feurigen Kuss gefangen. Diesmal wanderten seine Hände an meinem Rücken weiter nach unten als zuvor und er presste mich so fest an sich, dass ich seinen Unterleib zu spüren bekam. Er war erregt – und wie – er war geil auf mich. Sein Mund attackierte nun meinen Hals, saugte, biss, knabberte leicht. Wieder durchschoss mich eine Mischung aus Furcht und Verlangen. Ich wollte nicht, dass er aufhörte, zugleich hatte ich Angst vor dem, was folgen würde. Er ließ mir Zeit, bevor er schließlich begann, meine Bluse mit bebenden Fingern aufzuknöpfen. Nun trat ich aber doch zurück. Die Hemmungen ließen sich nicht einfach so übergehen. „Immer noch schüchtern? Na gut, vielleicht sollte ich als Gentlemen den Anfang machen.“

Er zog sich langsam vor mir aus , hmmm …. was für ein Anblick

Er zwinkerte mir zu und entledigte sich seines Hemdes, wobei er eine gestählte Brust und ein Sixpack zum Vorschein brachte. Sprachlos und mit großen Augen starrte ich auf diesen göttlichen Körper vor mir. Er war komplett glatt und rasiert. Nur vom Bauchnabel aus führte ein leichter dunkler Pfad in seine Hose. Ein unglaublich erotischer Anblick … „Gefällt dir, was du siehst? Es wird noch besser, glaub mir.“ Mit diesen Worten zog er sich mit einer energischen Geste den Gürtel vom Leib und stieß seine Stiefel von sich. Als er seine Hose zu öffnen begann, sah ich erschrocken zur Seite. Mein Gesicht glich in diesem Moment sicherlich einer Erdbeere, meine Wangen glühten wie im Fieber. „Nicht doch, du wirst doch keine Angst haben. Ich beiße dich schon nicht. Jedenfalls nicht damit.“ Ich hörte, wie er seine Hose herunterzog. Noch immer konnte ich nicht hinsehen. Doch gleich darauf bekam ich zu spüren, was ich da ignoriert hatte. Seine Arme schlossen sich wieder um mich und mit einem Ruck drückte er mich erneut gegen sich. Keuchend nahm ich seinen harten Penis wahr, der nun gegen meine dünne Stoffhose deutlich fühlbar war. Nun gab es für ihn kein Halten mehr. Fordernd zog er an meinem Oberteil herum, bis es am Boden lag und meinen dunkelblauen BH mit der schwarzen Spitze zum Vorschein brachte. Ein Glück, dass ich mich heute Morgen für diese besonders reizvolle Unterwäsche entschieden hatte. Seine Augen hingen an meinen vollen Titten, die sich als B-Cup nicht zu verstecken brauchten. Er strich über meine schlanke Taille und ließ seine Hände hinten in meine Hose gleiten. Er knurrte zufrieden, als er meine runden Pobacken zu fassen bekam, und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Jetzt schlugen sich auch meine Finger in seine kraftvollen Schultern, um ihn mir noch näher zu bringen. Sein harter Schwanz rieb sich an meiner noch bekleideten Scham, die dadurch unwillkürlich feucht wurde. Gierig riss er meine schwarze Hose nach unten, sodass ich nur noch im Seidenslip und BH vor ihm stand. Er hielt einen Moment lang inne und trat zurück, um mich zu betrachten. Ich senkte den Kopf und verspürte Unbehagen darüber, dass er meinen fast nackten Körper so genau betrachtete. Zwar war ich mit meinem Körper mehr als zufrieden – schlank, aber mit Rundungen genau an den richtigen Stellen – doch wer weiß, was für Maße er sonst so gewöhnt war. Seine Augen allerdings sprachen von Anerkennung und Lust auf mehr. Er ging auf mich zu, ergriff mein Kinn und zwang mich, ihn anzusehen. „Du hast keinen Grund zur Sorge. Du siehst umwerfend aus“, sagte er mit einem fast zärtlichen Lächeln. Er strich durch mein langes honigfarbenes Haar und ließ die Hände dann auf meine Brüste sinken, um sie durch den Stoff hindurch zu streicheln. Sofort richteten sich meine Nippel wieder auf und streckten sich seinen Berührungen sehnsüchtig entgegen. Mit einem Grinsen und einer blitzschnellen Geste öffnete er meinen BH und befreite meine prallen Brüste. Er nahm meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie genüsslich zu massieren, was sie noch härter werden ließ. Ein Laut des Verlangens drang über meine Lippen, der noch stärker wurde, als er den Kopf senkte und über meine Nippel zu lecken begann. Währenddessen zog er mir mein Höschen herunter. Zu meiner Erleichterung hatte ich mich erst vor drei Tagen gründlich rasiert, sodass nur noch ein kleiner Streifen Schamhaar übrig war. Seine harten Finger strichen vorsichtig über meine Scham und schlichen dabei immer tiefer, bis er meine Klitoris berührte, die vor lauter Erregung längst geschwollen war. Unbewusst gab ich einen kleinen Schrei von mir, als er meinen empfindlichsten Punkt berührte. Das schien ihm zu gefallen, denn er gab einen grollenden Laut von sich und er presste seine gesamte Handfläche gegen meine Perle. Nun konnte ich mich wirklich kaum noch auf den Beinen halten! Verzückt schlug ich die Fingernägel in seine Oberarme, woraufhin er mich plötzlich packte und hochhob, um mich zu meinem Sofa zu tragen. Er setzte mich darauf ab und blickte von oben auf mich herunter. Endlich sah ich seinen harten Schniedel in voller Länge vor mir aufragen. Er schien mir riesig lang und stahlhart. Die geschwollene Eichel schmiegte sich fast an seinen Bauchnabel. Mein Blick verschwamm vor Lust. Noch nie zuvor hatte ich einen so prallen und mächtigen Schwanz gesehen. Es war ein beinahe beängstigender Gedanke, dass er dieses riesige, geile Teil in mich hineinschieben würde … Ich war so mit diesem Anblick beschäftigt, dass ich nicht gemerkt hatte, wie er etwas aus seinem Hemd geholt hatte, das am Boden lag. Erst als er sich zu mir herunter beugte und meine Handgelenke packte und ich auf einmal kühles Metall spürte, war mir klar, dass er mir soeben Handschellen angelegt hatte! Als ich den Mund zum Protest öffnete, sah er mich strafend an.

Hemmungsloser Lust wehrlos ausgeliefert

„Du wirst genau das tun, was ich dir sage, verstanden, meine Süße?“ Ängstlich nickte ich. Die Vorstellung, ihm völlig ausgeliefert zu sein, war sowohl Furcht einflößend als auch verlockend. Er ging in die Knie und begann meinen straffen Bauch mit Küssen zu bedecken, wodurch ich mich wieder etwas entspannte, trotz der Handschellen, die meine Arme über meinen Kopf gefesselt hielten. Das Gefühl seiner rauen Zunge auf meiner weichen Haut war wundervoll und ich schloss die Augen. Seine Lippen wanderten tiefer nach unten, im letzten Moment vor Lust bebenden Muschi vorbei und stattdessen zwischen meine Oberschenkel. Ich seufzte sehnsüchtig, wollte ihn dringend an meiner heißen Pussy spüren. Er quälte mich noch eine Weile lang, dann zog er sich kurz zurück, nur um gleich darauf seine Zunge ganz über meinen Lustknopf streichen zu lassen. Meine Fingernägel bohrten sich vor Verzücken in meine Handflächen. Er leckte mich als wäre ich sein Lieblingseis, langsam und genussvoll. Wann immer seine feuchte Zunge mein Lustzentrum traf, stöhnte ich tief. Nun begann er, an meiner feuchten Fotze zu saugen, nahm die kleine Perle zwischen die Lippen und massierte sie erst sanft, dann fordernder. Unwillkürlich presste ich ihm meine Hüften stärker und voller Gier entgegen. Er packte mich an meinen prallen Arschbacken und hielt mich fest, während er mich immer heftiger leckte, sodass ich nichts anderes tun konnte, als hilflos da zu liegen, seiner und meiner Lust völlig ausgeliefert. Heiße Wellen durchströmten meinen Unterleib. Noch nie zuvor hatte ich mich bei einem Mann nach so kurzer Zeit dem Orgasmus nahe gefühlt. Kurz bevor mich diese körperliche Euphorie jedoch komplett verschlingen konnte, hörte er auf. Ich öffnete die Augen und sah ihn vorwurfsvoll und flehend an. Er lächelte nur geheimnisvoll und beugte sich dann über mich, um meine Lippen in einem leidenschaftlichen Kuss einzufangen. Er senkte seinen Körper, und sein hartes Glied stieß gegen meinen prallen Kitzler. Er rieb sich an mir, die pralle Eichel massierte meine Perle, und ich ließ alle Hemmungen fallen. Laut stöhnend presste ich mich an ihn, bis die Welle der Lust mich übermannte. Keuchend schloss ich die Augen, und das köstliche Glücksgefühl durchlief meinen gesamten Körper. Ein paar Sekunden lang schien die Welt stehen zu bleiben. Völlig erschöpft lag ich da. Als ich die Augen langsam wieder öffnete, sah ich, dass Chris mich gebannt anstarrte, offenbar fasziniert von dem Anblick, wie ich in wilden Zuckungen gekommen war. Ich wurde wieder mal ein wenig rot und lächelte unsicher. „Das war berauschend“, murmelte er dicht an meinem Ohr. „Glaub aber ja nicht, dass wir schon fertig sind. Das war gerade erst der Anfang.“

Wir fickten uns in Ekstase

Trotz der Erschöpfung zog sich mein Magen bei dieser Ankündigung freudig zusammen. Chris half mir auf, sodass ich auf den Knien vor ihm saß, immer noch in meinen Fesseln und von seinen leidenschaftlichen Blicken gefangen. Seine gewaltige Männlichkeit ragte vor mir auf. Aus dieser Position wirkte er noch viel größer. Ich wusste, was er wollte, allerdings war ich weiß Gott keine Expertin im Blasen. Bislang hatte ich dieser Art von Sex nur wenig abgewinnen können, doch bei einem solchen Exemplar reizte mich der Gedanke schon. Und immerhin hatte er mir gerade einen herrlichen Orgasmus mit der Zunge verpasst, da wollte ich mich auf jeden Fall revanchieren. Zögernd öffnete ich den Mund. Ich hatte Angst, dass er Gefallen daran finden könnte, mir seinen Schwanz hart und tief reinzuschieben, was ich mir unangenehm vorstellte, doch er blieb ganz ruhig und wartete mit leuchtenden Augen. Meine Lippen schlossen sich um die Spitze seines Penis, was mit einem leisen Stöhnen seinerseits belohnt wurde. Ermutigt ließ ich seinen Schwanz tiefer in meine feuchte Mundfotze gleiten. Behutsam tastete meine Zunge über die geschwollene Eichel und massierte sie sanft. Nachdem ich mich an das Gefühl und den leicht salzigen Geschmack gewöhnt hatte, nahm ich seinen Schwanz in die Hand und ließ ihn langsam rein- und raus gleiten. Jedes Mal presste ich die Lippen dabei feste zusammen, um ihn die feuchte Enge noch besser spüren zu lassen. Ich hörte ihn leise unverständliche Worte murmeln, während sich eine seiner Hände auf meinen Kopf legte und mein Haar streichelte. Er bewegte sich leicht im Rhythmus meines Saugens. Ein Zittern durchlief seinen Unterkörper, und ich bekam mehr und mehr Lust darauf ihm richtig heißen Oralsex zu verpassen. Ich nahm seinen Schwanz noch tiefer in mir auf, und meine Zunge leckte wild an ihm. „Oh, verdammt, Süße. Das ist so wahnsinnig geil, was du da machst!“, presste er zwischen den Zähnen hervor. Es fiel ihm sichtlich schwer, nicht die Beherrschung zu verlieren. Einen Moment lang war ich unschlüssig, ob ich ihn in meinem Mund kommen lassen sollte. Doch plötzlich zog er sich aus mir zurück. Überrascht und verunsichert blickte ich zu ihm auf. Schweißperlen standen auf seiner Stirn und er lächelte matt. „Das war absolut heiß, meine Süße, aber wir wollen uns auch noch etwas für später aufheben, nicht wahr? Ich habe nicht vor, diesen Abend enden zu lassen, bevor ich dich mit diesem harten Schwanz anständig gefickt habe.“ Diese unvermittelt rohen Worte ließen die Erregung und das Verlangen sofort wieder in mir aufsteigen. Ja, ich wollte diesen prallen Schwanz auch unbedingt in mir haben, wollte ihn an meinen empfindlichsten Stellen fühlen. So eine Lust hatte ich selten empfunden und ich beschloss, in dieser Nacht alles zu genießen, was da kam, wenn ich schon mal so einen Mann bei mir hatte, der augenscheinlich wusste, was mir guttat. Chris ging auf dem Sofa in die Knie und zog mich ihm entgegen. Er bedeutete mir, mich auf sich niederzulassen. Etwas besorgt betrachtete ich seine mächtige Erektion und ließ mich zögernd auf seinen Schoss nieder. Ich wimmerte, als die pralle Eichel an meinem Eingang rieb und dann ein Stück in mich eindrang, was auch bei ihm ein Keuchen hervorrief. Doch ich hatte noch immer Angst, dass es wehtun könnte, so einen dicken Prügel in mir drin zu haben. Chris schien mein Zaudern zu spüren und er streichelte sanft über mein Gesicht. „Shh, keine Angst, lass dir Zeit.“ Er ergriff meine Hüften und half mir. Langsam, Stück für Stück, schob sich sein Schwanz in meine feuchte Muschi, bis er vollkommen in mir war. Noch nie zuvor hatte ich mich so ausgefüllt gefühlt. Es war kein richtiger Schmerz, mehr ein starkes Ziehen, als sich meine Weiblichkeit dieser prallen Männlichkeit anzupassen versuchte. Chris stöhnte lustvoll, als sein harter Penis so von meiner geilen Nässe umarmt wurde und ich sah, wie schwer es ihm fiel, nicht heftig in mich zu stoßen. Ich wusste seine Zurückhaltung zu schätzen. Auch wenn mich der Gedanke, richtig hart von ihm genommen zu werden, noch immer absolut geil machte, ich wollte es langsam angehen lassen. Zumindest war meine Muschi mehr als feucht genug, nachdem er mich bis zum Orgasmus geleckt hatte. Schließlich ließ der Druck nach und ich konnte mich komplett auf seinem steifen Glied entspannen.

Chris sah mich fragend an und ich nickte ihm leicht zu. Schon begann er, mich vorsichtig zu stoßen. Er hob mich an den Hüften ein wenig hoch und ließ mich dann zurückgleiten. Das Gefühl, wie sein Schwanz mich immer wieder von Neuem ausfüllte, war schlichtweg himmlisch. Der Ritt gewann schnell an Tempo. Meine Muschi war so feucht, dass er problemlos immer wieder in mich eindringen konnte. Wann immer seine Schwanzspitze von meinem samtigen heißen Fleisch umschlossen wurde, drang ein Knurren von seinen Lippen. Ich dagegen versuchte mein Stöhnen zu unterdrücken – ich war es nicht gewohnt, beim Sex laut zu werden. Doch als sein Schwanz mich immer schneller und heftiger fickte, ließ meine Zurückhaltung nach. Sein Griff wurde fester und ein gieriges Schmatzen war mit jedem Stoß zu hören. Chris nahm eine meiner Brüste in den Mund, saugte an meiner Brustwarze und biss leicht zu. „Oh, verdammt, Chris …“, ich wollte ihm sagen, wie sehr es mir gefiel, was für ein unglaublich geiles Gefühl es war, seinen prallen Schwanz in mir zu haben, doch die Lust und die Hitze zwischen meinen Schenkeln – ich konnte nicht sprechen, sondern spürte die wunderbare Welle, die da unweigerlich und unaufhaltsam auf mich zukam. Ich hatte meine Arme samt Handschellen hinter seinen Kopf gelegt, um mich an seinem muskulösen Rücken festzuklammern, während er mich bumste, und meine Fingernägel hinterließen dort blutige Striemen. Das schien ihn nur noch mehr zu erregen – er packte meine Pobacken hart, um seinen Schwanz so tief wie möglich in mich zu stoßen. „Ohhh, C-chris, ich komme!“, brachte ich hervor, als die Wellen der Leidenschaft nun endgültig über mir zusammenschlugen und mich erneut in einen Strudel der Wonne rissen. Ich hörte mich schreien, während sich meine Muschi um seinen Penis zusammenzog und mein Orgasmus in Wellen über mich hinwegrollte. Als ich wieder einigermaßen bei mir war, hing ich erschöpft in Chris Armen, seine Männlichkeit noch immer ihn mir. Und noch immer hart. Seine Ausdauer überraschte mich. Chris streichelte meinen verschwitzen Körper. Zweimal hatte er mich jetzt zum Orgasmus gebracht und hielt sich selbst scheinbar immer noch zurück. Das hieß wohl, dass er noch nicht fertig war mit mir. Ob meine Muschi nach diesem heißen Ritt aber noch mal bereit für eine zweite Runde sein würde, das bezweifelte ich. Als hätte er meine Gedanken gelesen, meinte Chris: „Keine Sorge, Süße. Du darfst dich entspannen. Jetzt wird es etwas weniger anstrengend für dich.“

Er ließ mich von seinem Schoss und seinem Glied gleiten, sodass ich mich auf den Rücken legen konnte. Außerdem nahm er mir die Handschellen ab. Das Gefühl der Entspannung war mir mehr als willkommen. Trotzdem war ich gespannt, was er wohl nun vorhatte, um sich selbst zum Höhepunkt zu bringen. Chris kniete sich über mich und senkte seinen Unterleib, um seinen Penis zwischen meinen Brüsten zu platzieren. Aha, das also. Ich lächelte ihm spielerisch zu und drückte mit den Händen dann meine Titten zusammen. Chris seufzte zustimmend und begann sein hartes Glied, das noch immer mit meinen Säften überzogen war, zwischen meinen Brüsten zu reiben. Nach dem Blowjob und dem harten Fick konnte er nun wirklich nicht mehr lange durchhalten. Ich wusste nicht, was ich von dem Gedanken halten sollte, dass er gleich auf mir kommen würde. Das hatte noch kein Mann vor ihm mit mir gemacht, hauptsächlich, weil ich es nicht wollte. Doch bei Chris hatte ich das Gefühl, dass ich ihm einfach keinen erotischen Wunsch abschlagen konnte. Noch ein paar Stöße, und Chris erreichte mit lautem Stöhnen endlich seinen Orgasmus. Sein gewaltiger Schwanz zuckte und sein heißes Sperma ergoss sich auf meine Brüste. Anders als erwartet war es kein unangenehmes Gefühl. Im Gegenteil, es war ein äußerst scharfer Anblick und wäre ich nicht so erschöpft gewesen, dann wäre meine Muschi jetzt sicher schon wieder feucht geworden. Chris ließ sich neben mich sinken, noch ausgelaugter als ich. Die Frage, ob er über Nacht bleiben würde, hatte sich damit wohl geklärt. Jetzt hatten wir beide erst einmal eine Runde Schlaf nötig. Ich erwog mein Bett vorzuschlagen, verspürte aber wenig Lust jetzt aufzustehen. Und das Sofa, eigentlich eine Schlafcouch, war geräumig genug, wenn man eng aneinanderliegend schlief. Also rückte ich nur ein paar Kissen zurecht und zog die Decke heran und über uns beide. Chris grunzte zustimmend, die Augen bereits geschlossen. Schläfrig zog er mich näher und ich kuschelte mich gegen seine harte Brust. Ich hätte gerne noch das eine oder andere gesagt, doch schon fielen auch mir die Augen zu. Normalerweise zog ich es vor, nach dem Sex und vor dem Schlafen noch zu duschen, in diesem Fall jedoch genoss ich es, Chris‘ verräterische Duftnote noch eine Weile an mir haften zu lassen. Das war ein wirklich unerwarteter Ausgang für diese Nacht, dachte ich noch, dann schlief ich ein.

Als ich meine Augen öffnete, dämmerte es draußen. Es konnte nicht viel später als 6 Uhr früh sein. Und damit viel zu früh, um an einem Samstag schon aufzustehen. Beinahe hätte ich vergessen, dass neben mir ein nackter Typ mit Traumkörper lag, und war eine Sekunde lang erschrocken, als ich etwas Hartes hinter mir spürte. Offenbar seine Morgenlatte. Der Gedanke erregte mich, doch ich war noch viel zu müde und er sicher auch. Also wollte ich mich wieder in den Schlaf gleiten lassen. Und fand mich gleich darauf in einem Traum wieder, in dem Chris mich unter der Dusche von hinten fickte. Das heiße Wasser rann auf uns herab, während er mich heftig von hinten nahm. Sein großer Schwanz glitt rein und raus, während seine geschwollenen Hoden sich gegen meine Klitoris pressten. Er hielt mich im engen Griff, sodass ich ihm und seinem steifen Glied hilflos ausgeliefert war. Und ich genoss es. Das harte dicke Fleisch tief in mir, wie es alle meine empfindsamen Stellen liebkoste. Wenn es sich schon im Traum so gut anfühlte, wie musste es wohl in echt sein … Zu meinem Kummer spürte ich, wie ich wach wurde. Allerdings verschwand das himmlische Lustgefühl nicht. Allmählich nahm ich das Wohnzimmer um mich herum war und spürte dabei ein wunderbares Gefühl in meiner Muschi … und Chris Hüften, die sich heftig an meinen Po pressten. Sein praller Schwanz war in mir und er vögelte mich heimlich und genüsslich von hinten. Ich hätte empört sein sollen darüber, dass er sich einfach so über mich hergemacht hatte, doch als sein steifes Glied besonders tief in mich eindrang, verlor sich diese Empörung sofort. „Ist das nicht einmal eine schöne Art geweckt zu werden?“, murmelte er dicht an meinem Ohr, während er mich sanft vögelte. Ich biss mir auf die Lippen und konnte nur nicken. Verdammt, dieser große Schwanz in mir brachte mich noch um den Verstand. Chris‘ Hände schlichen sich um meinen Oberkörper herum und seine Hände begannen mit meinen Brüsten zu spielen, was meine Knospen sogleich wieder steif werden ließ. Ich fühlte seine Hoden eng an mich gedrückt, was mir die Röte ins Gesicht schießen ließ und mich noch geiler machte. Es war herrlich, einfach dazuliegen und von ihm genommen zu werden. Nach einer Weile bedeutete er mir, mich aufzurichten, während er noch immer in mir war. Vorsichtig bugsierte er mich in eine Position auf allen Vieren, ohne seinen Schwanz dabei von mir zu lösen. Er kniete hinter mir und begann sein Glied jetzt mit quälend langsamen Stößen ganz rein und raus zu schieben. Zunächst vorsichtig, dann ergriff er meine Hüften und zog mich ihm entgegen, um noch tiefer in meine feuchte Muschi einzudringen. „Süße, du hast so einen geilen Arsch … und so eine verdammt geile enge Möse …“.

„Und du“, keuchte ich hast einen verdammt großen Schwanz!“ Die Worte drangen einfach so über meine Lippen, ohne dass ich sie geplant hätte. Immerhin waren sie das Einzige, was man in so einer Situation sagen kann, wenn man so einen Hammer der Lust in sich hat und gnadenlos gevögelt wird. Mit dem schon vertrauten Knurren drückte er meinen Oberkörper nach unten, sodass mein Po sich ihm noch besser darbot. Womit ich nicht gerechnet hatte, waren seine Finger, die ich plötzlich an meiner unschuldigen Rosette spürte! Gemächlich und mit sanftem Druck presste er seinen Daumen etwas in meinen Hintern, was eine genüssliche Wärme in mir aufsteigen ließ. Ich hatte mich noch nie in Analsex versucht, aber es fühlte sich so an, als könnte es mir mit genügend Übung gefallen. Chris fickte mich weiter mit seinem harten Schwanz und massierte meine Rosette dabei. Klar, dass ich bei derart heißem Sex nicht lange durchhalten konnte. Ich presste mein Gesicht in die Couch, um meinen Lustschrei zu unterdrücken. Chris wartete, bis mein Orgasmus vorbei war und stieß dann noch ein paar Mal richtig hart zu, bevor er sich aus mir zurückzog, um seinen heißen Ficksaft, begleitet von einem lauten Stöhnen, auf meinen Po zu spritzen. Keuchend sank er dann gegen mich. Nachdem sich sein Atem normalisiert hatte, küsste er mich auf die Schulter und zerwuschelte mein glattes Haar. „Ich hol dir mal ein Handtuch“, flüsterte er. „Oder sollen wir uns gleich eine prickelnd heiße Dusche gönnen?“ „Dusche“, bestimmte ich. „Weißt du, ich hatte einen sehr interessanten Traum.“ „Tatsächlich? Wovon, wenn ich fragen darf?“ „Von dir“, erklärte ich und grinste ihn an. „Und mir. Und der Dusche. Es war sehr geiler Traum.“ Chris nickte, scheinbar nachdenklich. „Ich schlage vor, du schwingst deinen geilen Arsch mit mir unter die Dusche und erzählst mir dabei Genaueres von diesem Traum. Wer weiß, vielleicht können wir ihn ja wahr werden lassen …“.

Es war einfach himmlisch! Wir liebten uns den ganzen Samstag, schliefen wieder ein vor Erschöpfung, um uns dann wieder aneinander aufzugeilen und hemmungslos zu ficken. Ein alle Sinne berauschendes Wochenende folgte, das mir zeigte, wie geil heißer Sex sein kann und wie gut er mir tut. Und das Verrückteste an der Sache ist, dass ich mit Chris heute – vier Jahre später – immer noch zusammen bin. Welch ein Glück, dass ich damals mit meiner Freundin Kayla in diese Bar gegangen bin …

Sanfte erotisierende Fesselspiele

Mein Liebster hatte schon seit Längerem den Wunsch geäußert, mit mir einmal Fesselspiele auszuprobieren. Nur sanfte, in denen ich zwar ausgeliefert bin, aber in denen es in erster Linie um Loslassen und völlige Hingabe geht und weniger darum, spürbar sexuelle Macht auszuüben. Ich war skeptisch, hatte ich doch bei dieser sexuellen Spielart immer so komische Bilder im Kopf, die mir eher Angst machten als mich in süße Erregung zu versetzen. Doch Lukas versicherte mir hoch und heilig, dass nichts geschehen würde, das ich nicht wollte. Mit Lukas war ich zu diesem Zeitpunkt bereits eineinhalb Jahre zusammen –und ich hatte vollstes Vertrauen zu ihm – in jeder Hinsicht.

Ein Codewort für alle Fälle

Für die besagte Nacht hatten wir das Codewort „LOVE“ vereinbart, das dieses Spiel auf meinen Wunsch sofort beenden konnte. Am Tag zuvor machte ich mir bereits Gedanken, welches sexy Outfit zu dieser heißen Nacht passen könnte. Ich entschied mich für meine schwarze Brusthebe, die meine Titten wunderbar zu Geltung brachten. Ich liebe dieses Teil, weil sich meine Nippel immer besonders hart aufrichten – und das ist wirklich immer wieder ein geiler Anblick – nicht nur für Lukas. Dazu trug ich einen passenden String ouvert und halterlose Strümpfe. So sah mich Lukas besonders gerne, so auch in dieser ganz besonderen Nacht.

Das Fesselspiel beginnt

Ich hatte mich bereits zurechtgemacht und kam mit einem großen Kribbeln im Bauch und heftigem Herzklopfen zu Lukas ins Schlafzimmer. Auf dem Bett hatte er bereits einige Utensilien bereitgelegt: Seile, Ketten, Haken, breite und schmalere Ledergurte – Handschellen waren Gott sei Dank keine dabei. Lukas‘ anerkennender Blick traf mich und ich sah bereits erste Lust in seinen Augen – Lust auf mich und das, was wir vorhatten. „Komm Lena, leg dich bitte aufs Bett, strecke die Arme nach oben aus, spreize Deine hübschen Beine und zeig mir deine geile Möse!“ Seine Stimme bebte vor Erregung, während er sprach. Dann kam er zu mir aufs Bett und legte mir an Hand- und Fußgelenken Ledermanschetten an. Dann befestigte er in die Metallringe Haken ein. Ich setzte mich kurz hin, damit er mich mit zwei gelben Seilen kunstvoll umwickeln konnte. Dabei betonte er vor allem meine Brüste und meine schlanke Taille. Als ich mich wieder hinlegte, spürte ich die Enge um meinen Körper – das machte mich ziemlich nervös. Aber ich hielt inne – denn es war gleichzeitig unheimlich erotisierend und spannend. Mir war klar, dass ich mich bald nicht mehr wehren konnte und mich einfach fallenlassen musste, um genießen zu können. Als Lukas mich an allen Vieren am Bett fixiert hatte, war es mit meiner Freiheit vorbei. Das Gefühl, völlig ausgeliefert zu sein, machte mich leicht panisch, aber ich hatte genug Vertrauen zu Lukas, um das Gefühl schnell wieder zu verdrängen. Mein Freund ging kurz raus und überließ mich erst einmal meinem Schicksal.

Hilflos meiner Geilheit ausgeliefert

Ich zog und zerrte an meinen Fesseln, aber ich hatte keine Chance. Ich konnte mich kaum noch bewegen und schon gar nicht befreien – ich war Lukas ab sofort mit Haut und Haaren ausgeliefert. Lukas kam zurück – in einem knallengen Lederslip und einem transparenten schwarzen Shirt. Mann, sah er darin geil aus! In seinem Slip konnte ich die Wölbung deutlich erkennen. Der kleine Reißverschluss konnte seinen Schwanz befreien, wenn es ihm da drin zu eng werden sollte. Lukas sah mich an und fragte verführerisch: „Na, jetzt kann ich mit dir machen, was ich will. Wie fühlst du dich? Lass mal sehen!“ Ich wollte schon protestieren, da spürte ich seine Finger auf meinem Venushügel und sein sanftes Streicheln setzte etwas bei mir in Gang. Spätestens jetzt waren alle Zweifel wie weggefegt – das Spiel konnte beginnen!

Diese aussichtslose Lage, das Klirren der Ketten und meine weit gespreizen Beine brachten mich in Wallung. Ich spürte ein wohlbekanntes Kribbeln im Unterleib, denn das Streicheln wurde intensiver, fordernder und direkter. Lukas Finger bahnten sich ihren Weg in meine feuche Fotze und begannen mich intensiv zu stoßen. „Lukas“, keuchte ich, „ich hätte nicht gedacht, dass das so geil ist!“ Lukas grinste nur und machte weiter. Er beugte sich über mich und begann, meine steifen Nippel zu lecken und daran zu saugen. Das ging mir durch und durch. Ich wollte mich winden, drehen – aber es ging nicht – ich musste liegen bleiben und alles über mich ergehen lassen. Aber genau das war es wohl, was mich so erregte und so grenzenlos heiß machte – ich konnte der Lust nicht ausweichen, sie traf mich mit voller Wucht!

Sex pur genießen in völliger Hingabe

Ich war mittlerweile so gelöst, dass ich die Fesseln nicht mehr wirklich wahrnahm, sondern mich nur noch von meiner Geilheit leiten ließ. Diese intensiven Berührungen waren der Hammer. Und Lukas Reaktion auf meinen laufenden Saft ließ auch nicht lange auf sich warten. Ich spürte seinen harten Schwanz an meinem rechten Oberschenkel und die ersten Liebestropfen auf meiner Haut. Ich spürte das Bebem in mir – aber auch in ihm. Er löste meine Ketten an den Füßen, verlängerte sie und befestigte die Fesseln an Haken an der Decke. Ich war sprachlos. Nun hing ich mit gespreizten Beinen an der Decke fest und gab Lukas den Blick frei auf das Zentrum meiner Lust. Er leckte mich dort mit seiner wolllüstigen Zunge und lutschte, saugte und knabberte an meinem Kitzler. Ich spürte, wie die Lust in mir hochstieg und meinen ganzen Körper erfasste. Lukas kannte diese Reaktion und er wusste, dass er mich jetzt nehmen konnte und ein heftiger Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten ließ. Er richtete sich auf, hielt sich an meinen Beinen fest und rammte mir seinen harten Prügel in mein lüsternes Loch. Das süße Kribbeln verstärkte sich mit jedem Stoß, den Lukas mir beibrachte. Ich erwiderte, so weit das in meiner Lage überhaupt möglich war, seine Stöße mit einer unbändigen Gier, endlich Erfüllung zu finden. Und dann kam es über mich. Einen derartig intensiven, heftigen Orgasmus hatte ich nicht erwartet. Er überrollte mich wie eine Dampfwalze – ich schrie und stöhnte und währenddessen hauchte mir Lukas an den Hals:

Unsere Orgasmen überrollten uns beide

„Mein Gott, Süße – so geil hab ich dich ja noch nie erlebt! Wir sollten das unbedingt wiederholen!“ – „Ja, bestimmt“, stammelte ich, „aber erst, wenn ich Dich fertiggemacht hab. In die abebbenden Wellen des Orgasmus erwiderte ich weiterhin seine Stöße, um in so richtig in Extase zu bringen. „ Oh Baby, was machst Du mit mir, ich ….“ Weiter kam er nicht, da spürte ich ihn auch schon zucken und den heißen Saft in meine Möse spritzen. Das war so geil – einfach der pure Wahnsinn.

Ich hätte nie gedacht, dass mich dieses sexy Spiel so anturnen würde. Langsam löste Lukas meine Fesseln und küsste meinen bebenden Körper überall. Wir spürten beide, dass für uns zwei ein ganz besonderes Erlebnis war – das wir natürlich auch schon recht bald und mittlerweile sogar mehrmals wiederholt haben.

Mein erster etwas außergewöhnlicher Blowjob

Heute will ich einmal aus dem Nähkästchen meiner sexuellen Erfahrungen plaudern und vielleicht kommt euch die Situation auch irgendwie bekannt vor. Möglicherweise habt Ihr aber ganz andere Erfahrungen gemacht. Doch nun zu meinen ersten Erfahrungen, einem Mann den Schwanz zu blasen. Mit 19 war ich diesbezüglich noch unbefleckt. In Sexdingen habe ich mir im Vergleich zu meinen Freundinnen viel Zeit genommen. Aber neugierig war ich schon immer und bin es bis heute geblieben – natürlich auch in Sachen Sex. Und wenn ihr Lust habt, könnt mir gerne Eure Kommentare zu eurem ersten Blowjob schreiben. Oder ruft einfach an unter XXX, dann können wir uns gerne austauschen. Nur keine Hemmungen!

Also mit meinem Freund Mario war ich nochnicht so lange zusammen, aber ich spürte, dass er sich danach sehnte, endlich von mir geblasen zu werden. Eigentlich wollte ich das schon, aber ich konnte mich einfach nicht dazu überwinden. Auf der anderen Seite spürte ich, dass er es sich so sehr wünschte – mir musste also etwas einfallen.

Mit meinem besten Freund Tobias konnte ich schon immer alles bereden. Auch über Erotisches hatten wir uns bisher immer mal wieder ausgetauscht. Deshalb erzählte ich ihm von meinem „Problem“ und von meiner Angst, Mario vielleicht zu verlieren, wenn ich ihm seinen Wunsch nicht erfüllen würde. Er zeigte vollstes Verständnis für meine Situation:

„Weißt Du, Tanja“, sagte er, „Mario liebt Dich und er wird Geduld haben. Er ist doch auch so mit dir glücklich! Und mit meiner Freundin Tamara hatte ich diesbezüglich auch Anfangsschwierigkeiten. Und dann haben wir es einfach mal probiert – und jetzt macht es ihr sogar Spaß – und ich kann es richtig genießen, weil mir Tamara mit Lust einen bläst und nicht, weil ich es vielleicht von ihr erwarte.“

Uff, das war sehr direkt – aber es klang sehr ehrlich – und machte mir deshalb irgendwie Hoffnung. Trotzdem hatte ich Zweifel. Was ist, wenn ich das eklig finde und es danach nicht mehr machen will? Dieses Erlebnis würde dann immer zwischen mir und Mario stehen. Das war eine ätzende Vorstellung für mich.

Aber es siegte doch wieder die Neugier. „Und?“, frage ich weiter, „bläst sie dich, bis es dir kommt?“ Ich konnte spüren, wie mir bei dieser Frage die Röte ins Gesicht schoss. „Oh ja,“ das macht sie, „aber auch nicht beim ersten Mal. Sie hat sich damit Zeit gelassen. Ich war ja so happy, dass sie es überhaupt getan hat. Das hat sich erst nach und nach weiterentwickelt.“

Mein ungewöhnliches Angebot

Meine Gedanken kreisten in meinem Kopf, mir wurde heiß. „Darf ich dich mal etwas Ungewöhnliches fragen, Tobias“, presste ich hervor. „Na klar,“ kam es prompt. „Du weißt doch, dass du mit mir über alles reden kannst“. – „Sicher weiß ich das, aber meine Frage ist doch sehr ungewöhnlich und speziell.“ Vor lauter Nervosität rutschte ich auf der Couch hin und her, mein Rock schob sich dabei etwas höher. Tobias registrierte das mit einem anerkennenden Blick. Das machte mich irgendwie selbstsicherer und ich platzte heraus: „Kann ich das Blasen nicht mal mit dir ausprobieren? Zwischen uns ist ja nichts, und wenn es mir nicht gefällt, ist das nicht so schlimm, weil wir ja nicht zusammen sind!“ – Puh, jetzt war es raus!

Tobias hielt inne und ließ meine Worte auf sich wirken. Er war wirklich verdutzt, mit so einem „Angebot“ hatte er wohl nicht gerechnet. „Meinst du, das ist eine gute Idee?“, fragte er schließlich. „Die Aussicht, dass du mir meinen harten Riemen bläst, ist schon geil, aber ich will dadurch nicht unsere Freundschaft gefährden. Vielleicht weil du ein schlechtes Gewissen Mario gegenüber hast oder weil es dir nicht gefällt.“

„Mach dir darüber bitte keine Gedanken, erwiderte ich. „Für mich ist klar, dass es zwischen uns ein einmaliges Erlebnis sein soll und ich hoffe, du siehst das genauso!“ – „Ja, keine Angst“, erwiderte Tobias, „aber ich gebe auch zu, dass die Aussicht mir meinen Schwanz zu blasen, mich geradezu umhaut. Melde dich einfach, wenn Du Lust auf meinen Schwanz hast.“

Uff, ich war erleichtert, eine Lösung gefunden zu haben. Jetzt musste ich nur noch den passenden Zeitpunkt abwarten. Der ließ gar nicht lange auf sich warten. Mario geht mit seien Kumpels samstags immer ins Fußballstadion und so hatte ich freie Bahn. Ich rief Tobias an und fragte, ob ich zu ihm kommen könne – denn zuhause wollte ich das nicht wagen. Tobias willigte ein, denn Tamara war mit ihren Mädels verabredet. So fuhr ich mit klopfendem Herzen zu ihm.

Komisch, Tobias schien genauso nervös zu sein wie ich. Das nahm mir ein bisschen den Druck. Wir setzten uns auf die Couch und sahen uns erwartungsvoll an. „Hast du dir alles noch einmal gut überlegt und – bist du bereit?“ Ich zog meine Jacke aus und präsentierte meine prallen Brüste in einer sündigen Corsage, die meine Oberweite wunderbar in Szene setzte. Ich wollte Tobias Appetit machen – nein, ich wollte ihn heißmachen. Meine Absicht war, gleich seinen steifen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich muss zugeben, ich konnte es selbst kaum erwarten, seinen Penis zu kosten. Im Internet hatte ich mir schon den einen oder anderen Blowjob-Clip angesehen. Und zu sehen, wie ein Mann durch das Blasen so geil wird, dass er volles Rohr abspritzt, hat mich echt total erregt.

Ich nestelte verlegen an meiner Corsage. Das machte Tobias fast wahnsinnig: „Komm, mach Deine Titten frei, damit ich nen Harten bekomme, du machst mich ganz wuschig!“ Er grinste mich unverschämt an – alle Hemmungen waren plötzlich verflogen. Ich öffnete die Häkchen und befreite meine dicken Möpse aus der Enge. „Wow,“ entfuhr es Tobias. „Das sind ja Dinger! Ich hab mir schon oft vorgestellt, wie Deine Brüste nackt aussehen, aber die sind ja echt der Hammer.“ Kaum gesagt beugte er sich auch schon über mich, um an meinen halb aufgerichteten Nippeln zu saugen. Meine Muschi wurde feucht und ich rutschte unruhig hin und her. „Nun zeig mal, was du mir zum Lutschen anzubieten hast!“, neckte ich Tobias. Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen. Er zog die Hose und den Slip runter – und nun war ich diejenige, die den Mund nicht mehr zukriegte. Das war vielleicht ein Hammerschwanz, der sich mir da entgegenreckte und mir auf unmissverständliche Weise zeigte, wie es um ihn stand – im wahrsten Sinne des Wortes.

Tobias raunte mir ins Ohr: „Weißt du, dass ich mir immer wieder vorgestellt habe, wie es sein wird, wenn du mir einen bläst? Diese Vorstellung ist einfach nur oberhammergeil – und du und deine Möpse, ihr macht mich ganz verrückt. Zeigst du mir auch deine nasse Möse?“

Tobias’Schwanz stand auf Halbmast und er war ganz verrückt darauf, mich nackt zu sehen. ‚Warum nicht?‘, dachte ich mir – schließlich wollen wir ja nicht bumsen – und ich wollte, dass er so richtig in Fahrt kam.

„Wenn Du mir dabei hilfst!“, neckte ich ihn. Ich streckte mich auf der Couch aus und streichelte dabei meine Titten, zwirbelte meine Nippel steif. Tobias starrte mich dabei gebannt an, während er mir den engen Rock von den Hüften zog. Nun war ich nur noch mit einem Hauch von nichts bekleidet.

„Mann, bist du ein heißes Weib!“, stieß Tobias erregt hervor und zog mir dabei den Slip runter. Den feuchten Fleck im Höschen übersah er dabei nicht. „Na!“, lächelte er, „das Ganze macht dich aber auch ziemlich an, oder?“ Er beugte sich über mich, und eh ich mich versah, versank sein Finger in meiner nassen Pussy. „Ohh, uhhhh,“, stöhnte ich! „Ja, ich geb es zu, ich bin so was von scharf, das ist ein verdammt geiles Spiel, was wir da angefangen haben.“

„Wir haben doch noch gar nicht angefangen“, beklagte sich Tobias. „Doch“, hauchte ich zitternd vor Erregung. „Du hast anfangen, und machst mich ganz verrückt“ – „Und du mich erst“, stöhnte er, während sein Finger weiter meine geile Fotze stieß. Plötzlich hielt er inne, rutschte etwas nach unten. Ich hielt die Luft an. Er wollte doch nicht etwa …?

Oh doch, er wollte, denn schon spürte ich seine geile Zunge an meinem prallen Kitzler. Jetzt kam ich richtig in Wallung, denn ich stehe total darauf, geleckt zu werden. Woher wusste Tobias, wie er es machen muss, um mich derart scharf zu machen. „Ahhh, ja, mach weiter Tobias, schneller, schneller …“

Ich spürte dieses süße Ziehen im Unterleib, das immer stärker wurde und sich zu einer gewaltigen Welle auftürmte. „Ich drücke ihm meinen Unterleib entgegen, weil ich meinen Orgasmus nicht mehr hinauszögern wollte. Und dann kam er, tief und intensiv erfasste er meinen ganzen Unterleib, der in einem heftigen Zucken erbebte.

Als ich die Augen wieder öffnete, ragte vor mir ein steifer Lümmel in die Luft. Tobias konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. „Komm,“ flüsterte er, „nimm ihn in den Mund und mach mit ihm, was du willst.“ In diesem Moment hatte ich überhaupt keine Angst mehr davor, sein Ding in den Mund zunehmen. Im Gegenteil. Ich war ganz heiß darauf, seinen pulsierenden Schwanz endlich mit meinen Lippen zu umschließen und daran saugen zu können. Zuerst leckte ich noch schüchtern daran, doch dann schob er ihn mir einfach rein. Uuh, war der dick und hart. Tobias genoss es, mich so zu spüren. Ganz langsam fing er an, sich zu bewegen – er fickte mich einfach in meine Mundfotze.

Tobias spritzt mir in den Mund

Das war so geil, echt scharf! Ich umschloss seinen Schwanz mit der einen Hand und umkreiste seinen harten Riemen mit meiner Zunge. Ich massierte seine Eichel und ich spürte, wie er ab und zu zusammenzuckte. „Oh, ist das abgefahren. Komm mach weiter!“ Er musste mich nicht noch einmal bitten. Ich leckte, saugte, lutschte an seinem harten Ständer, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Mit einer Hand massierte ich seine Eier. „Lange halte ich das nicht mehr aus“, rief er erregt. „Wo soll ich hinspritzen, wenn es mir kommt?“, fragte er völlig atemlos. Ich konnte nicht antworten, schließlich hatte ich ja den Mund voll. Ich wichste ihn nun auch mit der Hand, um ihn gleich wieder zustoßen zu lassen.

Nun kniete sich Tobias vor mir nieder, um mich noch schneller und härter in den Mund zu bumsen. Auf einmal stieß er sein Teil ganz tief in meinen Mund und hielt inne. Plötzlich spürte ich seinen heißen Saft, der sich in meinem Mund verströmte. Sein Teil zuckte heftig – wieder und immer wieder und Tobias stöhnte seine Lust heraus. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, um ihn auf meiner Nasenspitze auszuklopfen. Noch immer kam heiße Ficksahne heraus, die auf Nase und Lippen tropfte – ein geiles Gefühl.

„Na“, sagte Tobias erwartungsvoll, „du siehst so aus, als ob du deinen ersten Blowjob sehr genossen hast. Könnte es sein, dass Mario schon bald in den Genuss kommen wird, deine Lippen an seinem besten Stück zu spüren?“ – „Oh ja, ganz bestimmt! Danke Tobi“, rief ich ihm freudig zu. Schon in den nächsten Tagen werde ich mit Mario meinen ersten Blowjob genießen.“

Überglücklich ging ich nach Hause – und dreimal dürft ihr raten, was schon einen Abend später passierte?

Geiler Quickie in der Mittagspause

Ohje, war ich aufgeregt. Ich hatte mich schon den ganzen Vormittag auf die Mittagspause gefreut. Tags zuvor war ich in einem sündhaft teuren Dessousshop und hatte mir ein aufregendes Unterwäscheset zurücklegen lassen. Das wollte ich in der Mittagspause abholen, denn natürlich hatte ich nicht so viel Geld dabei. Abends erzählte ich meinem Schatz, was ich mir ausgesucht hatte: Das Dessousset in den Farben Schwarz und Rot brachte meine Rundungen wunderbar zur Geltung. Der Balkonette-BH zauberte ein wunderbares Dekolleté und der Slip – oh je, der verbarg eigentlich nur meine intimste Stelle.

Dementsprechend groß war meine Vorfreude, als ich Punkt zwölf meine Handtasche schnappte, mich ins Auto schwang und in die Stadt fuhr. Die Vorstellung, in diesem sündhaft erotischen Hauch von Nichts meinem Schatz heut Abend gegenüberzustehen, machte mich ganz kribbelig. Eine verräterische Feuchte verströmte sich in meinem Höschen. Als ich in den Laden kam, eilte die Verkäuferin freudestrahlend auf mich zu: „Schön, dass Sie das Set heute mitnehmen wollen.“ Ich strahlte zurück. Doch ich sagte ihr, dass sich es doch gerne noch einmal anziehen wolle. Sie sah mich etwas skeptisch an, aber mir war klar, dass ich diesen Appetizer mit Sicherheit nicht hier zurücklassen werde.

Was mich hier gleich erwarten sollte, hatte ich nicht mal zu träumen gewagt, obwohl ich in Sachen Sex bestimmt experimentierfreudig bin. Ach ja übrigens, ich erzähle gerne mehr von meinen erotischen Abenteuern. Ruf doch mal an: XXXXX und lass dich von mir am Telefon so richtig heißmachen.

Ich ging in die Umkleidekabine, schälte mich aus meiner Jeans und zog geschwind T-Shirt und Bustier aus. Danach streifte ich den Slip über meinen String. Anschließend legte ich den BH an, rückte meine Titten zurecht und betrachtete mich zufrieden im Spiegel. In diesem Moment wurde der Vorhang der Umkleidekabine zurückgezogen. Ich erschrak fürchterlich, doch als ich sah, wer das war, musste ich grinsen. Es war mein Freund Tim, der es sich nicht nehmen ließ, gleich an Ort und Stelle meinen Einkauf zu begutachten. Er zog die Luft durch die Zähne und atmete langsam wieder aus. Dann hauchte er mir ins Ohr: „Oh Jessie, siehst du heiß aus in diesen Dessous, geradezu zum Anbeißen!“

Ehe ich mich versah, war der Vorhang wieder zu und Tim begann, an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Er weiß genau, dass ich da total drauf abfahre und ihm nicht widerstehen kann. Trotzdem hatte ich ein komisches Gefühl im Bauch. Schließlich befanden wir uns in einem exklusiven Dessousshop und nicht in unserem Schlafzimmer. Aber genau das war’s wohl, was es so spannend machte und mich mit purer Lust erfüllte. Das eindeutige Kribbeln im Unterleib ließ nicht lange auf sich warten. Und auch Tim wurde bei meinem Anblick sichtlich nervös.

Ich lehnte an der Wand der Umkleidekabine und hielt Tim meinen knackigen Arsch hin. Diese „Stellung“ verstand Tim wohl als eindeutige Einladung. Ehe ich mich versah, hatte er seinen harten Riemen aus der engen Hose befreit. Er hielt sich an meinen Hüften fest und pinselte mit seinem harten Schwanz über den Stoff des Slips. Seine Hände wanderten dabei immer höher, bis sie meine prallen Möpse berührten. Er zwirbelte meine Nippel, bis sie ganz steif waren und sich hart aufrichteten. Jetzt war es um unsere Beherrschung geschehen.

„Komm Jessie, lass mich in deine geile Fotze, dein Outfit hat mich total scharfgemacht“, stöhnte er. Mir ging es nicht viel besser und ich vergaß dabei völlig, dass die Verkäuferin jede Sekunde vor der Umkleide stehen könnte. Ehrlich gestanden war mir das völlig egal, ich war einfach nur geil auf Tim. “Oh ja, Tim, komm fick mich in mein nasses Loch!“ Das ließ sich Tim nicht zweimal sagen. Er zog mir den Slip herunter, schob den String zur Seite und drang sofort in mich ein. Das war einfach nur geil! Sein Fickprügel war schon so hart, dass er mich richtig geil stoßen konnte. Ich musste mich beherrschen nicht laut zu stöhnen und auch Tim hielt trotz absoluter Geilheit im wahrsten Sinne des Wortes die Luft an. Er bumste mich kräftiger stieß immer wieder seinen Schwanz in meiner nassen Möse. Meinen Saft konnten wir regelrecht quietschen hören.

Wie aus dem Nichts meldete sich plötzlich die Verkäuferin zu Wort: „Alles in Ordnung bei Ihnen, oder gibt es irgendwelche Probleme? Kann ich helfen?“ – „Nein danke,“ japste ich, „alles in Ordnung – ich komme gleich!“ – Oh Gott! Ich spürte, dass ich kam – und wie! So einen heftigen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr erlebt und in diesen hinein kam auch Tim. Ich spürte ihn kräftig zucken. Ein geiles und so intimes Gefühl, das mich total happy machte. Nach diesem scharfen Quickie stopfte ich mein Höschen mit einer ganzen Ladung Tempos aus, um beim Bezahlen keine verräterischen Spuren zu hinterlasen. Denn Tim hat ganz schön was abgespritzt! Die Verkäuferin war durch den Bezahlvorgang Gott sei Dank so abgelenkt, dass sie nicht mitkriegte, wie Tim aus der Kabine huschte. Vielleicht war sie aber auch einfach nur sehr diskret und ließ sich deshalb nichts anmerken.

Wie dem auch sei – uns hat diese Art Mittagspause jedenfalls sehr gut gefallen. Und wir haben das gerne ab und an wiederholt. So ein Quickie ist einfach nur geil, sorgt für gute Laune und ist unheimlich motivierend. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht kehrte ich aus der Mittagspause zurück. „Was ist passiert?“, fragte meine Arbeitskollegin und beste Freundin Janina. „Etwas ganz Tolles“, erwiderte ich, ohne natürlich von unserem Quickie zu erzählen. Das ging sie nun wirklich nichts an.